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	<title>Arbeitsplatz</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Arbeitsplatz</title>
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		<title>Anstieg von Depressionen am Arbeitsplatz:</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2025 09:09:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Psychische Erkrankungen zählen inzwischen zu den häufigsten Gründen für Arbeitsunfähigkeit in Deutschland – und die Zahlen steigen weiter. Aktuelle Auswertungen der DAK-Gesundheit belegen einen alarmierenden Trend: Im Vergleich zum Vorjahr sind die Fehltage aufgrund von Depressionen um rund 50 Prozent gestiegen. Besonders gravierend ist die Lage in den sogenannten „Care-Berufen“, also in der Kindertagesbetreuung und Altenpflege. Doch was steckt hinter dieser Entwicklung – und wie können Betriebe sowie die Politik darauf reagieren?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Psychische Erkrankungen zählen inzwischen zu den häufigsten Gründen für Arbeitsunfähigkeit in Deutschland – und die Zahlen steigen weiter. Aktuelle Auswertungen der DAK-Gesundheit belegen einen alarmierenden Trend: Im Vergleich zum Vorjahr sind die <strong>Fehltage aufgrund von Depressionen um rund 50 Prozent gestiegen</strong>. Besonders gravierend ist die Lage in den sogenannten „Care-Berufen“, also in der <strong>Kindertagesbetreuung</strong> und <strong>Altenpflege</strong>. Doch was steckt hinter dieser Entwicklung – und wie können Betriebe sowie die Politik darauf reagieren?</p>
<h2 style="text-align: left;">Warum Depressionen am Arbeitsplatz zunehmen</h2>
<p style="text-align: justify;">Depressionen sind vielschichtige Erkrankungen, die durch ein Zusammenspiel aus genetischen, psychologischen und sozialen Faktoren entstehen. Der Arbeitsplatz spielt dabei eine zentrale Rolle – als potenzielle Quelle von <a href="https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/ein-harmonisches-leben-wie-sie-stress-den-kampf-ansagen.html" target="_blank" rel="noopener">Stress</a>, Überforderung oder auch mangelnder Anerkennung.</p>
<h3 style="text-align: left;">Belastungsfaktoren im Arbeitsleben</h3>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Hoher Zeit- und Leistungsdruck</li>
<li>Personalmangel und damit verbundene Mehrarbeit</li>
<li>Fehlende Wertschätzung</li>
<li>Mangelnde Mitgestaltungsmöglichkeiten</li>
<li>Emotionale Erschöpfung, vor allem im Umgang mit hilfsbedürftigen Menschen</li>
<li>Unklare Rollenverteilungen oder Hierarchien</li>
<li>Unzureichende Pausen oder Erholungsphasen</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">Kindertagesstätten und Altenpflege: Berufsgruppen am Limit</h2>
<h3 style="text-align: left;">Kindertagesstätten: Zwischen Bildungsauftrag und Betreuungslast</h3>
<p style="text-align: justify;">Pädagogische Fachkräfte stehen unter enormem Druck. Die Anforderungen an die frühkindliche Bildung sind in den letzten Jahren gestiegen – gleichzeitig fehlt es vielerorts an Personal, Räumen und Ressourcen. In Gruppen mit über 20 Kindern ist individuelle Förderung kaum noch möglich. Auch der Umgang mit verhaltensauffälligen Kindern oder die häufige Konfrontation mit sozialen Problemlagen in Familien kann psychisch sehr belastend sein.</p>
<h3 style="text-align: left;">Altenpflege: Die stille Überforderung</h3>
<p style="text-align: justify;">Noch dramatischer ist die Situation in der Altenpflege. Hier kommen körperlich anstrengende Tätigkeiten mit psychisch herausfordernden Momenten zusammen – etwa beim Begleiten sterbender Menschen oder im Umgang mit <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/demenz-tipps-fuer-einen-stressfreien-alltag.html" target="_blank" rel="noopener">Demenzkranken</a>. Schichtdienst, Wochenendarbeit und eine geringe gesellschaftliche Anerkennung tragen zusätzlich zur Erschöpfung bei. Viele Pflegekräfte arbeiten über ihre Belastungsgrenze hinaus, weil sie sich ihren Patientinnen und Patienten verpflichtet fühlen – ein Verhalten, das langfristig in ein Burnout oder eine depressive Episode führen kann.</p>
<h2 style="text-align: left;">Gesellschaftliche und wirtschaftliche Folgen</h2>
<h3 style="text-align: left;">Unternehmen: Produktivitätseinbußen und steigende Kosten</h3>
<p style="text-align: justify;">Depressive Erkrankungen führen häufig zu längeren Fehlzeiten – im Durchschnitt deutlich mehr als bei körperlichen Erkrankungen. Das belastet die Personalplanung, führt zu höheren Kosten durch Krankheitsvertretungen und kann das Betriebsklima negativ beeinflussen. Zudem sind Rückkehr und Wiedereingliederung oft langwierig und erfordern spezielle Konzepte.</p>
<h3 style="text-align: left;">Volkswirtschaft: Milliardenverluste durch psychische Erkrankungen</h3>
<p style="text-align: justify;">Laut Schätzungen gehen der deutschen Volkswirtschaft jedes Jahr <strong>Milliardenbeträge durch Produktionsausfälle und Frühverrentungen infolge psychischer Erkrankungen</strong> verloren. Diese Entwicklung stellt nicht nur ein medizinisches, sondern auch ein wirtschafts- und sozialpolitisches Problem dar.</p>
<h2 style="text-align: left;">Wie können Unternehmen und Politik reagieren?</h2>
<h3 style="text-align: left;">Betriebliche Prävention und Gesundheitsförderung</h3>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) mit Fokus auf mentale Gesundheit</li>
<li>Stressbewältigungstrainings, Resilienzförderung und Zeitmanagement-Seminare</li>
<li>Supervision und Coaching für psychosozial belastete Berufsgruppen</li>
<li>Niedrigschwellige psychologische Beratungsangebote direkt im Unternehmen</li>
<li>Krisenintervention und Rückkehrgespräche nach längerer psychischer Erkrankung</li>
</ul>
<h3 style="text-align: left;">Arbeitsbedingungen verbessern</h3>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Personalaufstockung und realistische Betreuungsschlüssel</li>
<li>Flexiblere Arbeitszeitmodelle zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben</li>
<li>Faire Bezahlung und mehr gesellschaftliche Anerkennung für soziale Berufe</li>
<li>Mitsprache und Beteiligung der Beschäftigten bei organisatorischen Entscheidungen</li>
</ul>
<h3 style="text-align: left;">Gesellschaftliche Enttabuisierung psychischer Erkrankungen</h3>
<p style="text-align: justify;">Trotz wachsender Aufmerksamkeit sind Depressionen und andere psychische Erkrankungen noch immer mit Scham und Stigma behaftet. Viele Betroffene trauen sich nicht, offen über ihre Probleme zu sprechen – aus Angst vor Diskriminierung oder Nachteilen im Job. Hier braucht es mehr <strong>Aufklärung, Empathie und eine neue Fehlerkultur</strong> in Unternehmen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Ein dringender Handlungsauftrag</h2>
<p style="text-align: justify;">Der starke Anstieg der Fehltage aufgrund von Depressionen ist mehr als eine statistische Auffälligkeit – er ist ein <strong>Warnsignal</strong>. Unsere Arbeitswelt steht vor der Herausforderung, nicht nur leistungsfähig, sondern auch <strong>menschenfreundlich und gesund</strong> zu sein. Gerade in systemrelevanten Berufen wie der Pflege oder Kinderbetreuung ist der Schutz der psychischen Gesundheit kein Luxus, sondern eine <strong>notwendige Voraussetzung</strong> für eine funktionierende Gesellschaft. Es ist Zeit, dass Politik, Arbeitgeber und Gesellschaft gemeinsam Verantwortung übernehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<title>Gesund im Büro – mit einfachen Tipps den Arbeitsplatz optimal gestalten</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/gesund-im-buero-mit-einfachen-tipps-den-arbeitsplatz-optimal-gestalten.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2021 11:30:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Bürogestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[rückengerechtes Büro]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gesundheit eines Menschen ist heute das wichtigste Gut. Angefangen mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung sollte auch der eigene Arbeitsplatz perfekte aufgebaut sein.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Gesundheit eines Menschen ist heute das wichtigste Gut. Angefangen mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung sollte auch der eigene Arbeitsplatz perfekte aufgebaut sein. Jeder zweite arbeitet heute am Schreibtisch und muss den ganzen Tag sitzen. Mehr als 18 Millionen Bildschirme gibt es mittlerweile in Deutschland, an denen tausende von Menschen sitzen. Augen, Rücken und die Haltung ist daher ein wichtiges Thema.</p>
<p style="text-align: justify;">Um gesund und fit durch den Arbeitsalltag zu kommen ist die Gestaltung des eigenen Büros sehr wichtig. Damit sind nicht <a href="https://bueromoebel-blitz.de/Aktenschraenke" target="_blank" rel="noopener">hochwertige Aktenschränke aus Metall</a> gemeint, sondern vielmehr ein passender Schreibtisch und entsprechender Stuhl. Sitzen ist schließlich nicht gleich sitzen, sodass man sich immer wieder daran erinnern sollte, während der Arbeit auch mal aufzustehen. <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/mehr-bewegung-im-buero-gegen-rueckenschmerzen.html" target="_blank" rel="noopener">Dies tut nicht nur dem Rücken gut</a>, sondern bringt gleichzeitig auch den Kreislauf in Schwung. Eine Faustregel besagt, dass man etwa 30 Prozent seiner Arbeitszeit im Stehen verbringen sollte.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Gute Lichtverhältnisse für bessere Augen</h2>
<p style="text-align: justify;">Vielen Menschen ist nicht einmal mehr bewusst, dass auch das Licht im Büro eine sehr wichtige Rolle spielt. Kein künstliches Licht kann derzeit mit den Sonnenstrahlen draußen mithalten. Empfehlenswert für die Augen ist eine Leuchtstärke mit 500 Lux. Dies gilt jedoch als klares Minimum. Dunklere Lichtquellen sind schlecht für die Augen und können schnell zu Kopfschmerzen führen. Aufgrund dessen ist eine gute Helligkeit am Arbeitsplatz sehr wichtig.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem sollten Menschen, die viel am Bildschirm arbeiten darauf achten, dass sich nicht dauernd geblendet werden. Am besten richtet man seinen Bildschirm und die Schulter seitlich vom Fenster aus, damit das Tageslicht und die Sonne nicht sofort auf den Bildschirm scheinen. Dies kann zu einem zu starken Kontrast führen und auf Dauer die Augen schädigen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Pflanzen für mehr Sauerstoff</h2>
<p style="text-align: justify;">Auch Pflanzen dürfen in einem Büro nicht fehlen. Diese bringen nicht nur mehr Sauerstoff hinein, sondern sorgen für ein wohnliches und angenehmes Ambiente.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich sollte man jede Möglichkeit im Büro nutzen, um sich zu bewegen oder ab und an mal die Haltung zu wechseln. Treppen laufen statt Aufzug fahren gehört ebenfalls dazu. Es gibt daher einige Maßnahmen, die man treffen kann, um die Gesundheit bei der Büroarbeit weiterhin zu fördern.</p>
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		<title>Guter Verdienst und Stress am Arbeitsplatz</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/guter-verdienst-und-stress-am-arbeitsplatz.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2020 08:13:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Stresssymptome]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesundheitliche Folgen bei zu viel Stress am Arbeitsplatz sind keine Ausnahmeerscheinung. Nach neuesten Untersuchungen leiden immer mehr deutsche Angestellte unter Stresssymptomen. Es werden Forderungen laut, dass die Arbeit wieder dem Menschen dienen soll. Vor allem ist die Arbeit aus dem Blickwinkel des Gesamtkostensatzes zu betrachten. Wenn durch die Arbeit nicht einmal die Abdeckung der Krankheitskosten gedeckt werden können, lohnt sich auch der harte Arbeitseinsatz nicht. Es geht wie immer um Verhältnismäßigkeit. Die Arbeit muss im Verhältnis zu einem gerechten Lohn stehen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gesundheitliche Folgen bei zu viel Stress am Arbeitsplatz sind keine Ausnahmeerscheinung. Nach neuesten Untersuchungen leiden immer mehr deutsche Angestellte unter Stresssymptomen. Es werden Forderungen laut, <a href="https://www.welt.de/wirtschaft/karriere/article206799501/Durchschnittsgehalt-Deutschland-Gehalt-und-Einkommen-im-Vergleich.html" target="_blank" rel="noopener">dass die Arbeit wieder dem Menschen dienen soll</a>. Vor allem ist die Arbeit aus dem Blickwinkel des Gesamtkostensatzes zu betrachten. Wenn durch die Arbeit nicht einmal die Abdeckung der Krankheitskosten gedeckt werden können, lohnt sich auch der harte Arbeitseinsatz nicht. Es geht wie immer um Verhältnismäßigkeit. Die Arbeit muss im Verhältnis zu einem gerechten Lohn stehen. Ebenso muss der Arbeitsaufwand im Verhältnis zum Stressaufbau geführt werden. Diese Diskussion muss geführt werden. Wenn Sie selbst von Krankheit betroffen sind, müssen Sie individuelle Lösungen finden. Eine Lösung könnte im Bereich der digitalen Technik liegen. Es hat sich gezeigt, dass durch Automatisierung und Auslagerung bestimmter Arbeitsbereiche auch die Effizienz erhöht werden kann.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Digitale Lohnverrechnung als Gesundheitsförderer im Betrieb</h2>
<p style="text-align: justify;">Man kann dieses Phänomen auf unterschiedlichen Ebenen beobachten. Es erfasst auch immer mehr Branchen. Wenn zum Beispiel eine ganze Buchhaltungsabteilung aus dem Home-Office arbeiten kann und die gleiche Produktivität aufrechterhält, dann muss man von einem Erfolg sprechen. Wenn die Personalabrechnung transparenter durch digitale Lösungen erreicht werden können, ist das auch ein Fortschritt. Die Vorteile können branchenweit lukriert werden. Sie erfassen herkömmliche Angestellte in einem Dienstverhältnis genauso wie Expats mit ihrer <a href="https://www.lohnhelden.net/baulohn-abrechnung.php" target="_blank" rel="noopener">Baulohn Abrechnung</a>. Immer mehr Anbieter widmen sich erfolgreich diesem Thema und bieten individuelle Lösungen für Unternehmen an. Der Erfolg gibt ihnen Recht. Die Bewertungen im Internet sind allesamt sehr positiv. Was den Abbau von <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/sport-und-migraene-stress-mit-sport-abbauen.html" target="_blank" rel="noopener">Stress</a> am Arbeitsplatz betrifft, so erfüllt die moderne digitale Arbeitsweise seinen Zweck. Es verlangt jedoch auch Eigeninitiative, die fernab von innovativer Technik und einem kompetenten Anbieter liegt. Wenn die digitale Technik die Lohnverrechnung übernehmen kann ist das wunderbar. Es ist jedoch nur ein Beitrag zur Gesundheit am Arbeitsplatz.</p>
<p style="text-align: justify;">Eigeninitiative für ein gesundes Arbeiten – was abseits digitaler Lohnverrechnung individuell gemacht werden kann!</p>
<p style="text-align: justify;">Gesundheit am Arbeitsplatz beginnt außerhalb der Stresszonen. Dazu braucht es Ausgleich vom stressigen Beruf. Experten weisen immer wieder darauf hin, dass zum Beispiel regelmäßige sportliche Betätigung der Schlüssel zum Erfolg ist. Außerdem sollte diese Aktivität durch ausreichend <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/schlafstoerungen-haben-sich-innerhalb-von-15-jahren-verdreifacht.html" target="_blank" rel="noopener">Schlaf</a> und eine gesunde Ernährung ergänzt werden.</p>
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		<title>Gesundes Sitzen ist überlebensnotwendig</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/gesundes-sitzen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2018 09:06:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Auswirkungen]]></category>
		<category><![CDATA[gesundesSitzen]]></category>
		<category><![CDATA[Körperhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Sitzgelegenheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Wohlbefinden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kein Witz, aber gesundes Sitzen kann für eine Firma überlebensnotwendig sein. Zumindest werden die Mitarbeiter mit einem höheren Wohlbefinden belohnt, wenn diese richtig und gesund sitzen können. Wir verbringen 87 Prozent des Tages auf einem Stuhl. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kein Witz, aber gesundes Sitzen kann für eine Firma überlebensnotwendig sein. Zumindest werden die Mitarbeiter mit einem höheren Wohlbefinden belohnt, wenn diese richtig und gesund sitzen können. Wir verbringen 87 Prozent des Tages auf einem Stuhl. Es bietet sich dann auch an diese Zeit so angenehm wie möglich für alle Beteiligten zu gestalten. Falsches Sitzen hat beträchtliche Auswirkungen auf unseren Körper.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn wir zu lange falsch sitzen, dann hat dies schädliche Auswirkungen auf unseren Körper. Dies spürt man nicht immer sofort, sondern auch einige Wochen oder Monate später. Auf jeden Fall werden die Bandscheiben sich bemerkbar machen und auch der Rücken. Sitzt man länger als eine Stunde falsch, so beeinträchtigt dies den Blutkreislauf. Die betroffene Person bekommt Augenbeschwerden und Konzentrationsstörungen. Dies klingt auf den ersten Blick unglaubwürdig, aber die Konsequenzen von falschen Sitzen sind enorm. Bandscheiben, Rücken und Kreislauf können gestört werden und später bekommt man auch Schmerzen im Nacken- und Schulterbereich.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man also lange sitzen muss, dann sollte man dies auch richtigmachen. Mit dem richtigen Sitzen kann auch viel mehr Energie freigesetzt werden, um schwere geistige Tätigkeiten zu verrichten. Denn bei diesen Prozessen müssen viele Kalorien verbraucht werden. Sitzt man falsch, so hat man keine Ressourcen mehr, um derartige Tätigkeiten zu verrichten. Mit ergonomischen Stühlen und Sitzgelegenheiten kann die Performance bei den Mitarbeitern erhöht werden und die Arbeitsatmosphäre verbessert werden. Denn, wer sich am Arbeitsplatz wohlfühlt, wird auch gerne zur Arbeit kommen und die Begeisterung für die Arbeit bei den Kunden zeigen. Was dann folgt ist, dass die Kunden glücklicher werden und mehr Umsatz erbracht wird. Somit haben gesunde Sitzsysteme einen wirtschaftlichen Nutzen, der nicht zu unterschätzen ist.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie wirkt sich gesundes Sitzen auf?</h2>
<p style="text-align: justify;">Gesundes Sitzen hat sehr viele Vorteile. Zunächst hat man mehr Energie anspruchsvolle Tätigkeiten zu verrichten. Dann wird auch das Wohlbefinden gesteigert und die Motivation und Produktivität steigen am Arbeitsplatz. Weiterhin führt gesundes Sitzen dazu, dass der Rumpf stabilisiert wird und eine stabile Körperhaltung eingenommen werden kann, die besser für den Rücken ist. Der geringere Energieverbrauch beim gesunden Sitzen hat viele Vorteile für den Kreislauf, die Muskulatur und die Wirbelsäure.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Welche Sitzsysteme haben sich erfolgreich bewährt?</h2>
<p style="text-align: justify;">Beispielsweise hat das Haider Bioswing 3D-Sitzwerk mit seinen 4 hocheffizienten Schwingelementen Potential die Bandschreiben der sitzenden Person richtig zu versorgen. Weiterhin werden Muskulatur und der Bewegungsapparat richtig trainiert. Und natürlich wird auch der Wohlfühlfaktor am Arbeitsplatz verbessert.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch das Wagner Living Dondola Sitzgelenk ist nicht zu unterschätzen. Ähnlich wie bei einem Gymnastikball wird ein dreidimensionales und muskelaktivierendes Sitzen in Bewegung ermöglicht. Die Rückenmuskulatur erhält ständig neue Impulse und der Muskelaufbau am Rücken wird gefördert.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was kann man sonst noch tun um statisches Sitzen zu vermeiden?</h2>
<p style="text-align: justify;">Beim Sitzen sollte man nicht zu sehr in einer Sitzposition verharren, sondern die Haltung ständig ändern. Mit einer zunehmenden Bewegung kann man den Rücken mehr durchbluten lassen und die Wirbelsäule erholen lassen. Es bietet sich natürlich auch an oft aufzustehen und einfach ein paar Schritte zu gehen. Die Bewegung tut gut um wieder mehr Energie zu bekommen und neue kreative Ideen für die Arbeit zu bekommen. <a href="https://www.gesundes-sitzen24.de/" target="_blank" rel="noopener">Hier mehr dazu erfahren</a>.</p>
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		<title>Ausgeknockt: Am Arbeitsplatz wird oft verkannt, was Migränepatienten durchmachen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/ausgeknockt-am-arbeitsplatz-wird-oft-verkannt-was-migraenepatienten-durchmachen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2016 14:07:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausgeknockt]]></category>
		<category><![CDATA[Beschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Lärmempfindlichkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Schmerzmediziner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Schmerzattacke kann Stunden oder mehrere Tage dauern. Bei einigen Patienten tritt die Migräne in der linken Kopfhälfte auf, bei anderen rechts, manchmal wechselt sie die Seite. In den frühen Morgenstunden ist der Schmerz oft besonders stark. Man wird von den bohrenden, pulsierenden Beschwerden wach - lange bevor der Wecker klingelt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine Schmerzattacke kann Stunden oder mehrere Tage dauern. Bei einigen Patienten tritt die Migräne in der linken Kopfhälfte auf, bei anderen rechts, manchmal wechselt sie die Seite. In den frühen Morgenstunden ist der Schmerz oft besonders stark. Man wird von den bohrenden, pulsierenden Beschwerden wach &#8211; lange bevor der Wecker klingelt. Häufig kommen Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Lärmempfindlichkeit hinzu. Doch aus schlechtem Gewissen dem Chef und den Kollegen gegenüber melden sich Betroffene nur ungern krank und gehen trotz Schmerz zur Arbeit. &#8222;Im Job gibt es wenig Unterstützung. Oft wird verkannt, was Patienten, die unter der neurologischen Erkrankung leiden, durchmachen&#8220;, meint Beate Fuchs, Gesundheitsexpertin beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Wer sich öfter krank melde, müsse nicht selten mit Mobbing rechnen.</p>
<figure id="attachment_8361" aria-describedby="caption-attachment-8361" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-8361" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/csm_95344.rgb_404649b7ab-300x200.jpg" alt="Foto: djd/Petasites Petadolex/shutterstock/O. Feketa" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/csm_95344.rgb_404649b7ab-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/csm_95344.rgb_404649b7ab.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8361" class="wp-caption-text">Foto: djd/Petasites Petadolex/shutterstock/O. Feketa</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Attacken reduzieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zur Behandlung eines akuten Anfalls können Betroffene auf sogenannte Triptane zurückgreifen. Obwohl es den modernen Medikamenten gelingt, den Schmerzreiz zu hemmen, läuft die Migräne im Hintergrund weiter. Das strengt an. Zudem ist es nicht ungewöhnlich, dass der Schmerz nach Ablauf der Wirkungsdauer erneut auftritt. Um dies zu verhindern, raten Experten, die Häufigkeit von Migräneattacken generell mit einer wirkungsvollen Prophylaxe zu senken. &#8222;Für eine tägliche, mehrmonatige Behandlung stehen neben synthetischen Medikamenten wie Antidepressiva oder Beta-Blockern auch natürliche Mittel wie der Pestwurz-Extrakt, enthalten etwa in &#8218;Petasites Petadolex&#8216;, zur Verfügung&#8220;, erläutert Privat-Dozent Dr. med. habil. Rüdiger Schellenberg. Unter www.petasites.eu finden sich Erfahrungsberichte von Betroffenen mit der Vorbeugung aus der Natur.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lebensqualität gewinnen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mehr als einer Million Migränepatienten habe der Pestwurz-Spezialextrakt (Kapsel) bereits geholfen, so der Schmerzmediziner aus dem hessischen Hüttenberg. Damit könne die Einnahme von Schmerzmedikamenten gedrosselt und das Auftreten möglicher Nebenwirkungen vermieden werden. Insgesamt lasse sich die Lebensqualität dadurch deutlich steigern.</p>
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		<title>Alarmsignale für zu viel Stress am Arbeitsplatz sollte man früh genug erkennen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 10:42:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Alarmsignale]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsflut]]></category>
		<category><![CDATA[Rücken]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenmuskulatur]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Täglich geht eine Vielzahl von Informationen am Arbeitsplatz ein - per E-Mail, per Telefon oder auf anderen Wegen. Auf Dauer kann dies bei vielen Menschen Stress auslösen. Insbesondere in Zeiten, in denen Beschäftigte mithilfe mobiler Geräte an fast jedem Ort erreichbar sind, wächst der Druck, Informationen in Echtzeit abzurufen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Täglich geht eine Vielzahl von Informationen am Arbeitsplatz ein &#8211; per E-Mail, per Telefon oder auf anderen Wegen. Auf Dauer kann dies bei vielen Menschen Stress auslösen. Insbesondere in Zeiten, in denen Beschäftigte mithilfe mobiler Geräte an fast jedem Ort erreichbar sind, wächst der Druck, Informationen in Echtzeit abzurufen. Auch die sozialen Medien spielen eine immer größer werdende Rolle, denn Vernetzung ist ein wichtiges Kriterium, um im Job, aber ebenso im Privatleben nicht den Anschluss zu verlieren..</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Rücken als Signalgeber</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Professor Dirk Windemuth, Leiter des Instituts für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IAG), warnt davor, ständig erreichbar zu sein. &#8222;Wer rund um die Uhr verfügbar ist und somit unter dauerhaftem Stress arbeitet, sollte versuchen, diesen abzubauen und auszugleichen. Andernfalls kann die Gesundheit langfristig Schaden nehmen.&#8220; Doch woran merken Beschäftigte, dass es an der Zeit ist, ihrem Stress gezielt entgegenzuwirken? Ein Signalgeber kann der Rücken sein: Steht die Rückenmuskulatur unter anhaltender, stressbedingter Anspannung, lassen Beschwerden meist nicht lange auf sich warten. Doch nicht nur körperliche Anzeichen sind ein Alarmsignal &#8211; auch die Psyche gibt Aufschluss über die Verfassung eines Menschen. &#8222;Gereizte und aggressive Stimmung kann ebenso wie Teilnahmslosigkeit ein Anzeichen für zu viel Stress sein&#8220;, so Professor Windemuth.</p>
<figure id="attachment_7544" aria-describedby="caption-attachment-7544" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-7544" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_94264.rgb_714b5fe38b-300x212.jpg" alt="Foto: djd/DGUV" width="300" height="212" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_94264.rgb_714b5fe38b-300x212.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_94264.rgb_714b5fe38b.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7544" class="wp-caption-text">Foto: djd/DGUV</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Informationsflut Herr werden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, um der Informationsflut und dem dadurch erhöhten Stresspegel zu begegnen:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Eine Auszeit nehmen. Während der Pause sollte das Smartphone oder Tablet bewusst nicht für den Informationsaustausch genutzt werden &#8211; und zwar weder für berufliche noch für private Zwecke. Um für Entspannung zu sorgen, hilft es auch, einen Spaziergang zu machen oder in aller Ruhe etwas zu essen.</li>
<li style="text-align: justify;">Einfach mal nicht erreichbar sein. Beschäftigte sollten jeden Tag Zeit einplanen, um sämtliche Kommunikationskanäle wie Telefon oder Mailprogramm für einen bestimmten Zeitraum &#8211; zum Beispiel eine Stunde &#8211; umzuleiten oder zu schließen. Während dieser Phase können größere Projekte wesentlich konzentrierter bearbeitet werden.</li>
<li style="text-align: justify;">Oberstes Ziel sollte es sein, so wenige Informationen wie möglich zu produzieren, ohne jedoch relevante Inhalte zu verlieren.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8222;Denk an mich. Dein Rücken&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Präventionskampagne &#8222;Denk an mich. Dein Rücken&#8220; von Berufsgenossenschaften, Unfallkassen, ihrem Spitzenverband Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau sowie der Knappschaft bietet unter www.deinruecken.de wertvolle Tipps wie zum Beispiel Ausgleichsübungen an.</p>
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		<title>Druck am Arbeitsplatz: Zwei Drittel der deutschen Arbeitnehmer gehen trotz Krankheit ins Büro</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/druck-am-arbeitsplatz-zwei-drittel-der-deutschen-arbeitnehmer-gehen-trotz-krankheit-ins-buero.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2015 09:17:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Arztbesuch]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgabenvolumen]]></category>
		<category><![CDATA[Erholung]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wohlbefinden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Der Winter hat begonnen und deutsche Arbeitnehmer haben mit verschiedenen Krankheiten zu kämpfen – von der gewöhnlichen Erkältung bis hin zu Migräne und Stress. Eine aktuelle Studie von CareerBuilder zeigt: 64 Prozent der Beschäftigten gehen trotz Krankheit ins Büro. Hauptgrund ist der starke Druck am Arbeitsplatz.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Der Winter hat begonnen und deutsche Arbeitnehmer haben mit verschiedenen Krankheiten zu kämpfen – von der gewöhnlichen Erkältung bis hin zu Migräne und Stress. Eine aktuelle Studie von CareerBuilder zeigt: 64 Prozent der Beschäftigten gehen trotz Krankheit ins Büro. Hauptgrund ist der starke Druck am Arbeitsplatz.</p>
<p style="text-align: justify;">Fast die Hälfte der Arbeitnehmer (47 Prozent) gab in der Umfrage an, dass sich ihr Stresslevel im Büro während der vergangenen sechs Monate deutlich erhöht habe. Somit überrascht es nicht, dass sich viele von ihnen verpflichtet fühlen, bei Krankheit zu arbeiten, um das stetig wachsende Aufgabenvolumen zu bewältigen. Viele der Befragten glauben, dass eine Auszeit nur mehr ungelesene Mails und eine noch längere To-Do-Liste zur Folge habe – und der Stress so immer größer würde.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus ergab die CareerBuilder-Studie, dass 19 Prozent der deutschen Arbeitnehmer auch deshalb krank zur Arbeit gehen, weil sie sich einen Tag ohne Lohn nicht leisten können.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch unerwarteter war, dass sich 21 Prozent der Arbeitnehmer sogar in ihr E-Mail-Postfach einloggten, obwohl sie ihrem Arbeitgeber mitgeteilt hatten, dass sie sich zumindest den halben Tag unwohl fühlten.</p>
<figure id="attachment_7484" aria-describedby="caption-attachment-7484" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-7484" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/Arbeitnehmerverhalten_bei_Krankheit-300x200.jpg" alt="Quelle: CareerBuilder®" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/Arbeitnehmerverhalten_bei_Krankheit-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/Arbeitnehmerverhalten_bei_Krankheit.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7484" class="wp-caption-text">Quelle: CareerBuilder®</figcaption></figure>
<p>Jene Arbeitnehmer hingegen, die sich eine Auszeit gönnten, gaben dafür folgende Motive an.</p>
<ul>
<li>42 Prozent meldeten sich aufgrund eines Arztbesuches krank</li>
<li>31 Prozent wollten einfach nur entspannen</li>
<li>16 Prozent mussten Besorgungen machen</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">„Unsere aktuelle Studie hat uns sehr überrascht, nicht zuletzt weil sich viele Arbeitnehmer eine Auszeit gönnen, um sich von mentalen genauso wie physischen Krankheiten zu erholen. Dies zeigt, dass sie müde und gestresst sind und unter immensem Druck stehen. Arbeitgeber müssen für das Wohlergehen ihrer Mitarbeiter ernsthaft Sorge tragen”, so Janet Prosper, Leiterin HR bei CareerBuilder EMEA.</p>
<p style="text-align: justify;">Und sie führt fort: „Ob Sie in einem stressigen Arbeitsumfeld arbeiten oder nicht; es ist wichtig, sich bei einer Erkrankung ausreichend Zeit zur Erholung zu nehmen statt einfach weiter zu arbeiten. Ihr Arbeitgeber ist verpflichtet, sicherzugehen, dass Sie fit genug sind, um zu arbeiten, und dieser Standard muss aufrechterhalten werden. Denn wenn sich Arbeitnehmer nicht genug Zeit nehmen, um richtig gesund zu werden, kann dies die Produktivität und die Arbeitsmoral in Unternehmen senken – und Arbeitnehmer werden sich langfristig häufiger krank melden.“</p>
<p style="text-align: justify;">CareerBuilder gibt drei Tipps, wie Arbeitnehmer das mentale Wohlbefinden am Arbeitsplatz verbessern können:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Hören Sie auf Warnsignale – Die Bandbreite der Stress-Symptome ist enorm und kann von Angst über Appetitlosigkeit bis hin zu Schlafstörungen reichen. Wenn Sie sich wegen solcher Symptome Sorgen machen, sollten Sie sofort einen Arzt konsultieren.</li>
<li style="text-align: justify;">Bewegen Sie sich – Es ist bewiesen, dass regelmäßige sportliche Aktivitäten Stress reduzieren und das mentale Wohlbefinden verbessern. Auch wenn Ihnen gar nicht danach ist, machen Sie in der Mittagspause einen Spaziergang oder gehen Sie nach der Arbeit eine kurze Runde joggen, um Ihren Kopf frei zu bekommen.</li>
<li style="text-align: justify;">Reden Sie mit jemandem – Ob Sie mit einem Kollegen oder Ihrem Vorgesetzten sprechen: Es ist wichtig, dass Sie gute Beziehungen zu anderen Mitarbeitern aufbauen, da sie Ihnen helfen und Sie in stressigen Situationen unterstützen können.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Methode</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Studie wurde mit 1.013 Voll- und Teilzeitkräften in Deutschland durchgeführt. Die Interviews wurden im September und Oktober 2015 von Redshift Research anhand von E-Mail-Einladungen und einer Online-Umfrage geführt. Die Ergebnisse jeder Stichprobe unterliegen möglichen Abweichungen, deren Grad von der Anzahl der Interviews und den Prozentsätzen abhängt, die die Ergebnisse wiedergeben. Bei dieser Studie im Speziellen besteht eine Wahrscheinlichkeit von 95 Prozent, dass die Ergebnisse nicht mehr als 3,1 Prozentpunkte von den Ergebnissen abweichen, die man gewonnen hätte, wenn Interviews mit allen Menschen des Universums – hier repräsentiert durch die Stichprobe – geführt worden wären.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: CareerBuilder®</em></p>
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