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	<title>Arztbesuch</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Druck am Arbeitsplatz: Zwei Drittel der deutschen Arbeitnehmer gehen trotz Krankheit ins Büro</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2015 09:17:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Der Winter hat begonnen und deutsche Arbeitnehmer haben mit verschiedenen Krankheiten zu kämpfen – von der gewöhnlichen Erkältung bis hin zu Migräne und Stress. Eine aktuelle Studie von CareerBuilder zeigt: 64 Prozent der Beschäftigten gehen trotz Krankheit ins Büro. Hauptgrund ist der starke Druck am Arbeitsplatz.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Der Winter hat begonnen und deutsche Arbeitnehmer haben mit verschiedenen Krankheiten zu kämpfen – von der gewöhnlichen Erkältung bis hin zu Migräne und Stress. Eine aktuelle Studie von CareerBuilder zeigt: 64 Prozent der Beschäftigten gehen trotz Krankheit ins Büro. Hauptgrund ist der starke Druck am Arbeitsplatz.</p>
<p style="text-align: justify;">Fast die Hälfte der Arbeitnehmer (47 Prozent) gab in der Umfrage an, dass sich ihr Stresslevel im Büro während der vergangenen sechs Monate deutlich erhöht habe. Somit überrascht es nicht, dass sich viele von ihnen verpflichtet fühlen, bei Krankheit zu arbeiten, um das stetig wachsende Aufgabenvolumen zu bewältigen. Viele der Befragten glauben, dass eine Auszeit nur mehr ungelesene Mails und eine noch längere To-Do-Liste zur Folge habe – und der Stress so immer größer würde.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus ergab die CareerBuilder-Studie, dass 19 Prozent der deutschen Arbeitnehmer auch deshalb krank zur Arbeit gehen, weil sie sich einen Tag ohne Lohn nicht leisten können.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch unerwarteter war, dass sich 21 Prozent der Arbeitnehmer sogar in ihr E-Mail-Postfach einloggten, obwohl sie ihrem Arbeitgeber mitgeteilt hatten, dass sie sich zumindest den halben Tag unwohl fühlten.</p>
<figure id="attachment_7484" aria-describedby="caption-attachment-7484" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-7484" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/Arbeitnehmerverhalten_bei_Krankheit-300x200.jpg" alt="Quelle: CareerBuilder®" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/Arbeitnehmerverhalten_bei_Krankheit-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/Arbeitnehmerverhalten_bei_Krankheit.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7484" class="wp-caption-text">Quelle: CareerBuilder®</figcaption></figure>
<p>Jene Arbeitnehmer hingegen, die sich eine Auszeit gönnten, gaben dafür folgende Motive an.</p>
<ul>
<li>42 Prozent meldeten sich aufgrund eines Arztbesuches krank</li>
<li>31 Prozent wollten einfach nur entspannen</li>
<li>16 Prozent mussten Besorgungen machen</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">„Unsere aktuelle Studie hat uns sehr überrascht, nicht zuletzt weil sich viele Arbeitnehmer eine Auszeit gönnen, um sich von mentalen genauso wie physischen Krankheiten zu erholen. Dies zeigt, dass sie müde und gestresst sind und unter immensem Druck stehen. Arbeitgeber müssen für das Wohlergehen ihrer Mitarbeiter ernsthaft Sorge tragen”, so Janet Prosper, Leiterin HR bei CareerBuilder EMEA.</p>
<p style="text-align: justify;">Und sie führt fort: „Ob Sie in einem stressigen Arbeitsumfeld arbeiten oder nicht; es ist wichtig, sich bei einer Erkrankung ausreichend Zeit zur Erholung zu nehmen statt einfach weiter zu arbeiten. Ihr Arbeitgeber ist verpflichtet, sicherzugehen, dass Sie fit genug sind, um zu arbeiten, und dieser Standard muss aufrechterhalten werden. Denn wenn sich Arbeitnehmer nicht genug Zeit nehmen, um richtig gesund zu werden, kann dies die Produktivität und die Arbeitsmoral in Unternehmen senken – und Arbeitnehmer werden sich langfristig häufiger krank melden.“</p>
<p style="text-align: justify;">CareerBuilder gibt drei Tipps, wie Arbeitnehmer das mentale Wohlbefinden am Arbeitsplatz verbessern können:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Hören Sie auf Warnsignale – Die Bandbreite der Stress-Symptome ist enorm und kann von Angst über Appetitlosigkeit bis hin zu Schlafstörungen reichen. Wenn Sie sich wegen solcher Symptome Sorgen machen, sollten Sie sofort einen Arzt konsultieren.</li>
<li style="text-align: justify;">Bewegen Sie sich – Es ist bewiesen, dass regelmäßige sportliche Aktivitäten Stress reduzieren und das mentale Wohlbefinden verbessern. Auch wenn Ihnen gar nicht danach ist, machen Sie in der Mittagspause einen Spaziergang oder gehen Sie nach der Arbeit eine kurze Runde joggen, um Ihren Kopf frei zu bekommen.</li>
<li style="text-align: justify;">Reden Sie mit jemandem – Ob Sie mit einem Kollegen oder Ihrem Vorgesetzten sprechen: Es ist wichtig, dass Sie gute Beziehungen zu anderen Mitarbeitern aufbauen, da sie Ihnen helfen und Sie in stressigen Situationen unterstützen können.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Methode</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Studie wurde mit 1.013 Voll- und Teilzeitkräften in Deutschland durchgeführt. Die Interviews wurden im September und Oktober 2015 von Redshift Research anhand von E-Mail-Einladungen und einer Online-Umfrage geführt. Die Ergebnisse jeder Stichprobe unterliegen möglichen Abweichungen, deren Grad von der Anzahl der Interviews und den Prozentsätzen abhängt, die die Ergebnisse wiedergeben. Bei dieser Studie im Speziellen besteht eine Wahrscheinlichkeit von 95 Prozent, dass die Ergebnisse nicht mehr als 3,1 Prozentpunkte von den Ergebnissen abweichen, die man gewonnen hätte, wenn Interviews mit allen Menschen des Universums – hier repräsentiert durch die Stichprobe – geführt worden wären.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: CareerBuilder®</em></p>
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		<title>Rückenschmerzen – was tun?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[openpr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2012 17:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Arztbesuch]]></category>
		<category><![CDATA[Bandscheibenvorfall]]></category>
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		<category><![CDATA[Spinalkanalstenose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rückenschmerzen gehören mit zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden in Deutschland. Sowohl bei den Gründen für einen Arztbesuch als auch bei Gründen für den Verlust der Arbeitskraft sind Rückenschmerzen ganz vorne mit dabei. Die Ursachen für Rückenschmerzen können dabei sehr vielfältig sein. Der erste Gang bei Rückenschmerzen sollte zunächst einmal zum Hausarzt führen. Häufig sind Rückenschmerzen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1076" aria-describedby="caption-attachment-1076" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-1076" title="Rückenschmerzen" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/06/Rueckenschmerzen-300x110.jpg" alt="" width="300" height="110" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/06/Rueckenschmerzen-300x110.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/06/Rueckenschmerzen.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-1076" class="wp-caption-text">Sowohl die klassische Schulmedizin als auch komplementäre Heilmethoden bieten wirkungsvolle Therapie</figcaption></figure>
<p>Rückenschmerzen gehören mit zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden in Deutschland. Sowohl bei den Gründen für einen Arztbesuch als auch bei Gründen für den Verlust der Arbeitskraft sind Rückenschmerzen ganz vorne mit dabei. Die Ursachen für Rückenschmerzen können dabei sehr vielfältig sein.</p>
<p>Der erste Gang bei Rückenschmerzen sollte zunächst einmal zum Hausarzt führen. Häufig sind Rückenschmerzen nur muskulär bedingte Verspannungen, die durch Wärme, Bewegung und geeignete Medikamente rasch behoben werden können.</p>
<p>In einigen Fällen kann es aber auch sein, dass eine Blockade vorliegt. In Amerika wird so eine Blockade auch als Subluxation bezeichnet. Dies meint eine rückbildungsfähige Funktionsstörung, die mit geübten Handgriffen rasch behoben werden kann. In einem solchen Fall bietet es sich an, Ärzte mit Erfahrung im Bereich Chirotherapie oder mit einer osteopathischen Ausbildung zu konsultieren. Auch Physiotherapeuten mit einer entsprechenden Qualifikation können zu Rate gezogen werden.</p>
<p>Etwas ernster wird die Lage allerdings, wenn bei den Rückenschmerzen sogenannte „strukturelle Störungen“ vorliegen. Hier können dann unter Umständen ein Bandscheibenvorfall, eine Spinalkanalstenose, massiver Verschleiß, ein Wirbelbruch oder andere Ursachen dahinter stecken. Deshalb gilt: Sollten die Beschwerden nach einer Woche nicht besser werden, bzw. sich sogar verschlimmern oder in andere Körperregionen ausstrahlen, Taubheit oder Kribbeln auftreten oder die Muskelkraft in einem Bein oder Arm deutlich nachlassen, ist unbedingt der Arzt zu Rate zu ziehen. Nur so kann die notwendige, zielführende Diagnostik veranlasst werden.</p>
<p>Der Hausarzt führt in der Regel eine eingehende körperliche Untersuchung einschließlich Blutuntersuchung durch. Er kann dann im Bedarfsfall eine weitere bildgebende Diagnostik veranlassen. Hierzu wird man zumeist an einen Radiologen überwiesen, der Untersuchungen wie Röntgen oder Computertomografie oder MRT (Magnetresonanztomographie = Kernspintomographie) oder Knochenszintigrafie oder Ultraschalluntersuchungen durchführen kann. Je nach Fragestellung können diese Untersuchungen helfen, das vorliegende Problem ursächlich zu erkennen.</p>
<p>Anschließend kann eine weitere Diagnostik und Behandlung bei Fachärzten der Disziplinen Orthopädie, Chirurgie, Neurologie, Neurochirurgie, Wirbelsäulenchirurgie oder bei chronischen Schmerzen ggf. auch Anästhesie und Psychotherapie angezeigt sein.</p>
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