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	<title>Diabetes mellitus</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 07 Dec 2015 15:59:15 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Diabetes mellitus</title>
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		<title>Experten warnen vor nervenschädigendem Vitamin-B-Mangel</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/experten-warnen-vor-nervenschaedigendem-vitamin-b-mangel.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2015 15:59:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Mangel an bestimmten Vitaminen ist ein nicht zu unterschätzender Risikofaktor für neurologische Erkrankungen. Darauf wiesen Wissenschaftler anlässlich eines Symposiums der Gesellschaft für Biofaktoren e.V. (GfB) in Berlin hin.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">akz-o Ein Mangel an bestimmten Vitaminen ist ein nicht zu unterschätzender Risikofaktor für neurologische Erkrankungen. Darauf wiesen Wissenschaftler anlässlich eines Symposiums der Gesellschaft für Biofaktoren e.V. (GfB) in Berlin hin. Insbesondere die B-Vitamine sind für die reibungslose Funktion der Nerven und des Gehirns unverzichtbar, sodass Defizite schwerwiegende Folgen – von Nervenschäden bis hin zu Depressionen und Demenz – haben können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mangel häufig nicht erkannt</strong></p>
<figure id="attachment_7694" aria-describedby="caption-attachment-7694" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-7694" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-07-Nervenzellen-300x225.png" alt="Foto: Colourbox.de/Gesellschaft für Biofaktoren/spp-o" width="300" height="225" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-07-Nervenzellen-300x225.png 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-07-Nervenzellen.png 639w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7694" class="wp-caption-text">Foto: Colourbox.de/Gesellschaft für Biofaktoren/spp-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Erkenntnisse der letzten Jahre zeigen, dass ausgeprägte Mangelsituationen der B-Vitamine selten sind, leichte und mittelschwere hingegen häufig. Oft werden sie aber nicht als solche erkannt, erklärte Prof. Dr. Karlheinz Reiners aus Würzburg. Eine unzureichende Verfügbarkeit fast aller B-Vitamine führe aber zu empfindlichen Störungen der Hirn- bzw. Nervenfunktion, warnte der Neurologe.</p>
<p>Der Mangel an Vitamin B1 kann schon kurzfristig einen Einbruch der Leistungsfähigkeit in verschiedenen Teilbereichen des Nervensystems zur Folge haben: Im Gehirn kann sich das kognitive Potenzial reduzieren. Im peripheren Nervensystem führt der Vitamin-B1-Mangel zu Nervenschäden, einer sogenannten Polyneuropathie, die sich meist zuerst durch Missempfindungen wie Kribbeln, Brennen, Taubheit und sensible Störungen in Füßen oder Händen bemerkbar macht. Nervenschäden dieser Art treten häufig auch infolge eines erhöhten Alkoholkonsums (alkoholische Polyneuropathie) oder eines Diabetes mellitus (diabetische Polyeuropathie) auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Diabetiker besonders gefährdet</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Etwa jeder dritte Mensch mit Diabetes entwickelt eine Neuropathie.<br />
Eine Vorstufe des Vitamin B1, das Benfotiamin, wird daher auch in der Behandlung der diabetischen Neuropathie angewendet, wie Prof. Hilmar Stracke aus Gießen ausführte. Das Provitamin wird vom Körper und dem Nervengewebe besonders gut aufgenommen. Wie Studien zeigten, kann Benfotiamin nicht nur den Mangel beheben, sondern auch die nerven- und gefäßschädigenden Auswirkungen des erhöhten Blutzuckers reduzieren und die Symptome der diabetischen Neuropathie wie Schmerzen und Missempfindungen in den Füßen lindern.<br />
Ein Vitamin-B12-Mangel ist gerade bei älteren Menschen nicht selten. Er kann u.a. Gangunsicherheit, depressive Verstimmungen und kognitive Einbußen bis hin zur Demenz zur Folge haben. Weitere Infos: www.gf-biofaktoren.de</p>
<p style="text-align: justify;">„Bei allen neurologischen Erkrankungen infolge des Mangels muss bedacht werden, dass die Zahl der Nervenzellen im Verlauf des Lebens nicht mehr zunimmt, d.h. ein Nervenzellverlust kann zu keinem Zeitpunkt mehr kompensiert werden“, warnte Prof. Reiners. Dies mache eine Früherkennung von kritischen Versorgungssituationen überragend wichtig.</p>
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		<title>Wie uns die Füße warnen können</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wie-uns-die-fuesse-warnen-koennen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 09:40:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus]]></category>
		<category><![CDATA[diabetische Neuropathie]]></category>
		<category><![CDATA[diabetisches Fußsyndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Kribbeln in den Füßen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuropathie]]></category>
		<category><![CDATA[Polyneuropathie]]></category>
		<category><![CDATA[Taubheitsgefühl in den Füßen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Statistisch gesehen laufen wir während unseres Lebens etwa drei Mal um die Erde, wenn man alle Wege zusammenrechnet. Damit unsere Füße gut durchhalten, müssen wir also auf sie achtgeben. Zumal die Füße uns dabei helfen können, ernsthafte Erkrankungen rechtzeitig zu erkennen. Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten &#8211; Donnerstag, 10.09.2015</strong></p>
<p><strong>Am Telefon &#8211; kostenfreie Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr</strong></p>
<p><strong>Im Chat &#8211; www.experten-im-chat.de von 16 bis 17 Uhr, Fragen stellen schon jetzt möglich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Statistisch gesehen laufen wir während unseres Lebens etwa drei Mal um die Erde, wenn man alle Wege zusammenrechnet. Damit unsere Füße gut durchhalten, müssen wir also auf sie achtgeben. Zumal die Füße uns dabei helfen können, ernsthafte Erkrankungen rechtzeitig zu erkennen. Denn sie geben Warnsignale, die etwa anzeigen, ob jemand an einer gefährlichen Folgeerkrankung des Diabetes mellitus, der Nervenkrankheit Polyneuropathie (griechisch für Viel-Nerv-Krankheit) leidet. Studien zeigen, dass etwa jeder dritte Diabetiker von dieser Nervenschädigung betroffen ist, häufig ohne es zu wissen. Dabei kann die Erkrankung schwerwiegende Folgen haben. Wie uns die Füße warnen, das ist das Thema bei der großen Ratgeberaktion, in der erfahrene Internisten und Diabetologen Rede und Antwort stehen.</p>
<figure id="attachment_5875" aria-describedby="caption-attachment-5875" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-5875" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-27-Diabetes-300x200.jpg" alt="Mindestens einmal im Jahr sollte der Arzt bei einem Diabetespatienten das Berührungs-, Vibrations- und Temperaturempfinden überprüfen. Foto: djd Wörwag Pharma " width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-27-Diabetes-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-27-Diabetes.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5875" class="wp-caption-text">Mindestens einmal im Jahr sollte der Arzt bei einem Diabetespatienten das Berührungs-, Vibrations- und Temperaturempfinden überprüfen.<br />Foto: djd Wörwag Pharma</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Alarmierendes Kribbeln</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn an beiden Füßen oder an den Händen Empfindungsstörungen auftreten, dann sollten die Alarmglocken läuten. Dabei verspürt nicht jeder das gleiche: Die Missempfindungen reichen von einem Kribbeln, als ob Ameisen über die Füße laufen, bis zu bohrenden, brennenden oder stichartigen Schmerzen. Auch Kälte- oder Taubheitsgefühle können auftreten. „Viele Patienten nehmen ihre Neuropathie auch gar nicht wahr, da unmerklich die Sensibilität in den Füßen nachlässt“, sagt Dr. Alin Stirban, Internist und Diabetologe aus Remscheid. Dabei gilt es laut seiner Kollegin, der Fachärztin Dr. Helga Zeller-Stefan aus Essen, gerade diese „stillen“ Neuropathien rechtzeitig zu erkennen. Denn je weiter die Erkrankung vorangeschritten ist, umso begrenzter sind die therapeutischen Möglichkeiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gefahr einer Amputation</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Jeder Patient mit Diabetes sollte daher seine Füße regelmäßig kontrollieren und alle Auffälligkeiten ernst nehmen: Neben Empfindungsstörungen können auch eine sehr trockene, rissige Haut sowie Schwielen Warnsignale sein. „Mindestens einmal im Jahr sollte außerdem ein Arzt das Berührungs-, Vibrations- und Temperaturempfinden überprüfen“, rät Dr. Nadine Mattes, Diabetologin aus Stuttgart. Aber es lohnt sich auch für Menschen, bei denen bisher kein Diabetes diagnostiziert wurde, die Füße im Blick zu behalten. Denn eine diabetische Neuropathie kann auch schon im Vorstadium oder bei bisher unerkanntem Diabetes auftreten. Bei Empfindungsstörungen sollte daher immer der Blutzuckerspiegel untersucht werden. Liegt ein Diabetes vor, gilt es vor allem, mithilfe von Medikamenten sowie einer Lebensstiländerung den Blutzucker gut einzustellen. In der Behandlung der Neuropathie haben sich zudem rezeptfrei erhältliche Präparate mit dem gut verträglichen Wirkstoff Benfotiamin bewährt. Die vitaminähnliche Substanz kann Beschwerden wie Kribbeln, Brennen, Schmerzen oder Taubheitsgefühl in den Füßen lindern und der Nervenschädigung entgegenwirken. Eine Neuropathie sollte frühzeitig behandelt werden, denn sie birgt ein großes Risiko, an einem diabetischen Fußsyndrom zu erkranken: Durch die nachlassende Sensibilität in den Füßen bleiben Wunden oftmals unbemerkt, die meist auch noch schlecht heilen. Schlimmstenfalls wird eine Amputation notwendig. In Deutschland gibt es laut der Deutschen Diabetes-Stiftung mehr als 40.000 Amputationen jährlich bei Diabetikern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rat und Hilfe für Patienten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie sollte man seine Füße am besten überprüfen (lassen)? Welche Symptome sind alarmierend? Wie können die Folgen der Polyneuropathie ausgebremst werden? Auf welche Weise können Ärzte helfen, was können Patienten selbst tun? Diese und viele weitere Anliegen rund um die Warnsignale der Füße sind wichtige Themen bei der großen Ratgeberaktion mit erfahrenen Gesundheitsexperten am 10. September 2015.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Am Telefon und im Chat sitzen für Sie:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">• Dr. Alin Stirban, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie, Leitender Arzt des Bereichs Diabetologie und Endokrinologie, Sana Klinikum Remscheid und Sana Arztpraxen Remscheid</p>
<p style="text-align: justify;">• Dr. Helga Zeller-Stefan, Fachärztin für Innere Medizin, Ernährungsmedizin und Diabetologin mit Diabetes-Praxis in Essen</p>
<p style="text-align: justify;">• Dr. Nadine Mattes, Fachärztin für Innere Medizin, Diabetologin DDG, Notfallmedizin, Klinikum Stuttgart, Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Geriatrie.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32!</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Reichen Sie Ihre Fragen ein: Unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu am 10.09.2015 ab 16 Uhr!</strong></p>
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		<item>
		<title>Risiko Lungenentzündung</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/risiko-lungenentzuendung.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2015 14:06:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Blutvergiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnhautentzündungen]]></category>
		<category><![CDATA[Impfschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelohrentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Pneumokokken]]></category>
		<category><![CDATA[Pneumokokken-Infektion]]></category>
		<category><![CDATA[Pneumokokken-Pneumonie]]></category>
		<category><![CDATA[Tröpfcheninfektion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diagnose Lungenentzündung - Jahr für Jahr erkranken in Deutschland Schätzungen zufolge bis zu 700.000 Menschen. Auslöser sind häufig Pneumokokken, bakterielle Erreger, die sich durch Tröpfcheninfektion rasant ausbreiten können. Eine Checkliste erklärt wichtige Fakten und informiert über einen möglichen Impfschutz.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Diagnose Lungenentzündung &#8211; Jahr für Jahr erkranken in Deutschland Schätzungen zufolge bis zu 700.000 Menschen. Auslöser sind häufig Pneumokokken, bakterielle Erreger, die sich durch Tröpfcheninfektion rasant ausbreiten können. Eine Checkliste erklärt wichtige Fakten und informiert über einen möglichen Impfschutz.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wo lauern die Erreger?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Pneumokokken besiedeln bei vielen gesunden Menschen den Nasen-Rachen-Raum, ohne dass es zu einer Infektion kommt. Übertragen werden die Erreger zum Beispiel beim Husten oder Niesen, aber auch beim normalen Sprechen und Atmen. Ist das Immunsystem geschwächt, etwa durch eine Erkältung oder durch chronische Grunderkrankungen, können sich Pneumokokken ungehindert vermehren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welche Krankheiten können Pneumokokken auslösen?</strong></p>
<figure id="attachment_4881" aria-describedby="caption-attachment-4881" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-4881" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-28-Business_Fotolia_de-300x200.jpg" alt="Die Impfung gegen Pneumokokken kann das ganze Jahr über durchgeführt werden. Foto: djd/Pfizer Deutschland/Monkey Business - Fotolia.de" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-28-Business_Fotolia_de-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-28-Business_Fotolia_de.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-4881" class="wp-caption-text">Die Impfung gegen Pneumokokken kann das ganze Jahr über durchgeführt werden.<br />Foto: djd/Pfizer Deutschland/Monkey Business &#8211; Fotolia.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Besonders gefürchtet ist die durch Pneumokokken ausgelöste Lungenentzündung (Pneumokokken-Pneumonie). Weltweit zählt sie zu den häufigsten Todesursachen und wichtigsten Gründen für einen Krankenhausaufenthalt. Möglich sind außerdem schwerwiegende Folgeerkrankungen, darunter Hirnhautentzündungen und Blutvergiftungen. Bei kleinen Kindern verursachen Pneumokokken oft schmerzhafte Mittelohrentzündungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Woran erkennt man eine Pneumokokken-Pneumonie?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Tückische an einer durch Pneumokokken ausgelösten Lungenentzündung ist, dass sie sich anfangs kaum von einer schweren Erkältung unterscheidet. Zu den typischen Symptomen gehören Fieber, Husten, Schüttelfrost, Brustschmerzen und Atemnot. Innerhalb kurzer Zeit kann sich jedoch ein lebensbedrohlicher Zustand entwickeln. Hält sich eine Erkältung hartnäckig, sollten vor allem ältere Menschen und kleine Kinder rasch von einem Arzt untersucht werden, damit rechtzeitig erkannt wird, ob die Lunge in Mitleidenschaft gezogen ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer ist besonders gefährdet?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da mit steigendem Lebensalter die Leistungskraft des Immunsystems abnimmt, ist das Risiko einer Pneumokokken-Infektion bei Menschen ab 60 Jahren besonders hoch. Auch Säuglinge und Kleinkinder unter zwei Jahren erkranken leichter, da ihre körpereigene Abwehr noch nicht vollständig aufgebaut ist. Zu den Risikogruppen gehören außerdem Patienten mit chronischen Krankheiten wie Diabetes mellitus, Asthma, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder COPD.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer sollte sich gegen Pneumokokken impfen lassen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) rät Menschen ab 60 Jahren zur Pneumokokken-Impfung, ebenso Kleinkindern bis zwei Jahre und Menschen mit chronischen Grunderkrankungen oder einem Immundefekt. In diesen Fällen trägt die Krankenkasse die Kosten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Pneumokokken-Impfung?</p>
<p style="text-align: justify;">Sie kann das ganze Jahr über durchgeführt werden. Bei Erwachsenen kann sie auch zeitgleich mit der Grippeimpfung im Herbst erfolgen.</p>
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		<item>
		<title>Tipps für die Generation 50 plus: Wie man Belastungsgrenzen erkennen kann</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/tipps-fuer-die-generation-50-plus-wie-man-belastungsgrenzen-erkennen-kann.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 11:52:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[ausgewogenen Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesiummangel]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinische Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Mineralstoffmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Nährstoffmangel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Generation 50 plus kann es sich kaum leisten, es heutzutage ruhiger angehen zu lassen. Auch Menschen diesen Alters sind heute gefordert, sich jeden Tag neu dem Leistungsdruck im Beruf zu stellen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Generation 50 plus kann es sich kaum leisten, es heutzutage ruhiger angehen zu lassen. Auch Menschen diesen Alters sind heute gefordert, sich jeden Tag neu dem Leistungsdruck im Beruf zu stellen. Die private Belastung der Generation 50 plus nimmt ebenfalls immer mehr zu. Dies betrifft etwa die Pflege älterer Familienangehöriger sowie oft auch die finanzielle Unterstützung der eigenen Kinder während der Ausbildung und des Studiums. Um allen Ansprüchen gerecht zu werden, setzt sich die Generation 50 plus zunehmend selber unter Druck. Nun ist man aber auch nicht mehr so belastbar wie in jungen Jahren. Um diesem Effekt vorzubeugen, empfiehlt es sich, den Körper mit einer zusätzlichen Mineralstoffzufuhr zu unterstützen. Magnesium etwa hat den Ruf, ein echter Stresskiller zu sein.</p>
<figure id="attachment_3517" aria-describedby="caption-attachment-3517" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3517" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/48568-9_bild1_Foto_djd_panthermedia_net-300x200.jpg" alt="Gelenkig, belastbar, gut gelaunt - so wollen sich viele Frauen über 50 fühlen. Foto: djd/panthermedia.net" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/48568-9_bild1_Foto_djd_panthermedia_net-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/48568-9_bild1_Foto_djd_panthermedia_net.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-3517" class="wp-caption-text">Gelenkig, belastbar, gut gelaunt &#8211; so wollen sich viele Frauen über 50 fühlen.<br />Foto: djd/panthermedia.net</figcaption></figure>
<p><strong>Das eigene Alter anerkennen</strong></p>
<p>Unbestritten ist, dass die Generation 50 plus noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Dennoch sollten sie ihr Alter akzeptieren, denn die Leistungsfähigkeit nimmt &#8211; auch wenn man sich nicht so fühlt &#8211; immer mehr ab. Man stößt schneller an die Grenzen der Belastbarkeit. Mit der richtigen Ernährung und ausreichend Bewegung bleibt man zwar noch fit, aber dennoch neigt die Generation 50 plus vermehrt zu Infekten und Erkrankungen.</p>
<p><strong>Den eigenen Anspruch zurücksetzen</strong></p>
<p>Viele Menschen der Generation 50 plus setzen sich mit ihren eigenen Ansprüchen zu sehr unter Druck. Sie möchten in allen Belangen den jüngeren Generationen ebenbürtig sein, das gilt auch für den Sport. Und hier liegt ein Grund für viele Verletzungen. Der Körper und das Herz-Kreislauf-System der Generation 50 plus ist diesen nicht altersgerechten Anforderungen nicht mehr gewachsen. Ähnlich sieht es im Berufsleben aus. Man mutet sich einfach zu viel zu und stößt so an seine Grenzen, mit zum Teil erheblichen Auswirkungen.</p>
<p><strong>Magnesiumhaushalt im Blick behalten</strong></p>
<p>Magnesium wirkt der Bildung von Stresshormonen entgegen und beruhigt so den gesamten Körper. Wenn man unter einem hohen Leistungsdruck steht, sollte man frühzeitig mit der Einnahme von Magnesium beginnen, um so den Magnesiumspeicher ausreichend gefüllt zu haben. Aber auch bei der Ausübung von Ausdauersport ist die Einnahme empfehlenswert. Magnesium wird nämlich über den Schweiß sehr stark ausgeschieden und durch die Einnahme wird ein anschließender Mangel verhindert. Mehr Informationen zum Thema Magnesiumversorgung sind unter diasporal.de abrufbar.</p>
<p><strong>Medizinische Vorsorge nicht vergessen</strong></p>
<p>Wenn man der Generation 50 plus angehört, sollte man sich regelmäßig untersuchen lassen. Nur so können Krankheiten frühzeitig erkannt werden. Auch den Mineralstoffspiegel sollte man dabei überprüfen lassen. Mangelerscheinungen in diesem Bereich, etwa von Magnesium, können unter anderem Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Beschwerden oder Diabetes mellitus Typ 2 begünstigen. Zwar verringert sich der Energiebedarf im Alter, aber Nährstoffe werden unvermindert weiter benötigt. Vitamin- und Mineralstoffdefizite mindern die Leistungsfähigkeit und können Erkrankungen unterschiedlicher Art fördern. Nährstoffe wie Magnesium können aufgrund eines sinkenden Appetits und einer nicht immer ausgewogenen Ernährung daher zusätzlich eingenommen werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Magnesiummangel kann das Risiko für Herz- und Gefäßerkrankungen erhöhen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/magnesiummangel-kann-das-risiko-fuer-herz-und-gefaesserkrankungen-erhoehen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Dec 2014 14:15:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdruckwerte senken]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus]]></category>
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		<category><![CDATA[Magnesiummangel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer einen zu hohen Blutdruck hat, merkt dies oft gar nicht, weil er sich trotzdem wohlfühlt. Auf diese Weise entwickelt sich im Lauf der Zeit ein großes Risiko, Herz- und Gefäßerkrankungen zu bekommen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen zu hohen Blutdruck hat, merkt dies oft gar nicht, weil er sich trotzdem wohlfühlt. Auf diese Weise entwickelt sich im Lauf der Zeit ein großes Risiko, Herz- und Gefäßerkrankungen zu bekommen. 35 Millionen Deutsche sind laut der Deutschen Hochdruckliga betroffen, und nur etwa die Hälfte weiß über ihre Erkrankung Bescheid. Hausärzte und die Deutsche Herzstiftung rufen aus diesem Grund dazu auf, den Blutdruck ab 35 Jahren regelmäßig messen zu lassen oder es mit Hilfe von zertifizierten Geräten selbst zu tun.</p>
<figure id="attachment_3383" aria-describedby="caption-attachment-3383" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3383" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/48095pn_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_Colourbox-300x200.jpg" alt="Hoher Blutdruck kann durch einen Magnesiummangel noch gesteigert werden. Wer diesen Mangel ausgleicht, kann nicht nur seinen Blutdruck, sondern auch sein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken. Foto: djd/Wörwag Pharma/Colourbox" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/48095pn_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_Colourbox-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/48095pn_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_Colourbox.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-3383" class="wp-caption-text">Hoher Blutdruck kann durch einen Magnesiummangel noch gesteigert werden. Wer diesen Mangel ausgleicht, kann nicht nur seinen Blutdruck, sondern auch sein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken.<br />Foto: djd/Wörwag Pharma/Colourbox</figcaption></figure>
<p><strong>Magnesium hat herzschützende Eigenschaften</strong></p>
<p>Eine Reihe von Studien weist die wichtige Rolle der Versorgung des Körpers mit Magnesium in diesem Zusammenhang nach: Ein Mangel an dem Mineralstoff, der bei einem großen Teil der Patienten besteht, fördert die Gefäßverengung und kann dadurch den Blutdruck noch steigern. Gleichzeitig kann ein Magnesiummangel die Gefahren für das Herz erhöhen, da das Organ auf eine ausreichende Versorgung mit dem Mineralstoff angewiesen ist. Stellt man seine Lebens- und Ernährungsgewohnheiten um, bewegt sich regelmäßig und achtet auf eine ausreichende Magnesiumzufuhr, kann man seine Blutdruckwerte deutlich senken oder sogar normalisieren und so das Herz entlasten. Unter den Magnesiumverbindungen, die eingenommen werden können, hat das Magnesiumorotat besondere Eigenschaften. Der Grund: Die Orotsäure, die darin enthalten ist, unterstützt auf natürliche Weise die Wirkung des Magnesiums. Gleichzeitig kann die vitaminähnliche Substanz den Energiestoffwechsel der Zellen wie auch der Herzzellen fördern. So kann sie gemeinsam mit dem ebenfalls für die Energiegewinnung wichtigen Magnesium die Belastbarkeit verbessern. Magnesiumorotat ist beispielsweise in &#8222;magnerot Classic N&#8220; enthalten, das es rezeptfrei in der Apotheke gibt.</p>
<p><strong>Ernährung gleicht Mangel nicht aus</strong></p>
<p>Selbst bei ständig erhöhtem Blutdruck kann sich die Einnahme von Magnesium positiv auswirken. Um einen Mangel auszugleichen, reicht die Ernährung allein aber meist nicht aus. Dafür gibt es eine Reihe von Gründen. So wird der Mineralstoff bei manchen Menschen vermehrt mit dem Urin ausgeschieden &#8211; besonders dann, wenn sie eine Therapie mit Diuretika (Entwässerungsmitteln) erhalten oder unter einem Diabetes mellitus leiden. Auch Stress erhöht den Magnesiumbedarf. Ein niedriger Magnesiumspiegel kann allerdings auch durch eine unausgewogene Ernährung entstehen.</p>
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		<title>Auch Männer sollten Übergewicht ernst nehmen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/auch-maenner-sollten-uebergewicht-ernst-nehmen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2014 14:08:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus]]></category>
		<category><![CDATA[erhöhte Blutfettwerte]]></category>
		<category><![CDATA[Hypogonadismus]]></category>
		<category><![CDATA[Metabolisches Syndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Niedriger Testosteronspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zuerst ist es nur ein kleines Hüftröllchen, später rundet sich dann die Körpermitte: Mit den Jahren mutiert der Waschbrettbauch bei den meisten Männern langsam zum "Waschbärbauch". In gemäßigter Form muss das auch nicht stören und wird von vielen Partnerinnen sogar als kuschelig empfunden. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zuerst ist es nur ein kleines Hüftröllchen, später rundet sich dann die Körpermitte: Mit den Jahren mutiert der Waschbrettbauch bei den meisten Männern langsam zum &#8222;Waschbärbauch&#8220;. In gemäßigter Form muss das auch nicht stören und wird von vielen Partnerinnen sogar als kuschelig empfunden. Doch allzu viel Bauchfett kann gefährlich werden und ein Indikator für ernsthafte Gesundheitsprobleme wie das sogenannte metabolische Syndrom sein.</p>
<figure id="attachment_3305" aria-describedby="caption-attachment-3305" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3305" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/51211-1s_bild2_Foto_djd_Testogel_I_Lishman-300x200.jpg" alt="Sport wirkt sich positiv auf den Testosteronspiegel aus, verbessert Figur, Fitness und Stimmung. Foto: djd/Testogel/I.Lishman" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/51211-1s_bild2_Foto_djd_Testogel_I_Lishman-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/51211-1s_bild2_Foto_djd_Testogel_I_Lishman.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-3305" class="wp-caption-text">Sport wirkt sich positiv auf den Testosteronspiegel aus, verbessert Figur, Fitness und Stimmung.<br />Foto: djd/Testogel/I.Lishman</figcaption></figure>
<p><strong>Tödliches Quartett schädigt Herz und Gefäße</strong></p>
<p>Dieses wird auch das &#8222;tödliche Quartett&#8220; genannt und setzt sich aus dem oben genannten Bauchfett, Bluthochdruck, erhöhten Blutfettwerten und Diabetes mellitus Typ 2 zusammen. Gemeinsam stellen diese Risikofaktoren eine massive Gefahr für Herz und Gefäße dar. Das Fett rund um die inneren Organe spielt dabei eine besondere Rolle: Denn es ist nicht nur ein Energiespeicher, sondern arbeitet wie ein hochaktives Organ, das Hormone und Entzündungsstoffe in den Körper schleust, die den Stoffwechsel immer weiter entgleisen lassen.</p>
<p>Besonders gefährdet für die Entwicklung von ungesundem Bauchfett sind Männer, die altersbedingt einen zu niedrigen Testosteronspiegel aufweisen &#8211; mehr zum sogenannten altersbedingten Hypogonadismus auch unter www.mannvital.de und Ratgeberzentrale.de. Hier entwickelt sich oft ein Teufelskreis: Einerseits fördert der niedrige Testosteronspiegel die Einlagerung von Bauchfett, andererseits wirkt dieses Bauchfett durch seine hormonelle Aktivität an einem weiteren Abfall des männlichen Sexualhormons mit.</p>
<p><strong>Testosteronsubstitution kann helfen</strong></p>
<p>Vielfach wird dann vom Urologen oder Andrologen eine Testosteronbehandlung verordnet, die wieder für einen normalen Hormonspiegel sorgt. Hierfür eignet sich gerade bei altersbedingtem Hypogonadismus ein Testosteron-Gel zum Auftragen auf die Haut wie &#8222;Testogel&#8220;. Anders als Hormoninjektionen ist dieses unkompliziert und auch bei Begleiterkrankungen wie Diabetes sicher anzuwenden. Es ist gut verträglich und für die Langzeitanwendung geeignet. Außerdem wird das Hormon über die Haut kontinuierlich abgegeben, so dass ein konstanter Spiegel erreicht wird.</p>
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		<title>Kostenlose Vorsorgeuntersuchung kann Leben retten</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/kostenlose-vorsorgeuntersuchung-kann-leben-retten.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2014 11:33:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Check-up 35]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankungen der Gefäße]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankungen des Herzens]]></category>
		<category><![CDATA[Impfschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Impfungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während viele Deutsche ihr Auto regelmäßig in die Inspektion schicken, gehen sie mit sich selbst weniger sorgsam um. Dabei lässt sich mit einem gesunden Lebensstil und guter Vorsorge viel erreichen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Während viele Deutsche ihr Auto regelmäßig in die Inspektion schicken, gehen sie mit sich selbst weniger sorgsam um. Dabei lässt sich mit einem gesunden Lebensstil und guter Vorsorge viel erreichen. Dr. med. Albrecht von Schrader-Beielstein, Facharzt für Allgemeinmedizin, Reisemedizin und Naturheilverfahren, rät seinen Patienten, den kostenlosen Check-up 35 zu nutzen, den die Krankenkassen anbieten. Dieses Angebot gilt für alle gesetzlich und privat Krankenversicherten ab einem Alter von 35 Jahren. Die Versicherten können sich alle zwei Jahre untersuchen und beraten lassen. Bislang nehmen jedoch nur etwas mehr als 20 Prozent der Versicherten diese Leistung in Anspruch (Gesundheitsberichterstattung des Bundes 2010).</p>
<figure id="attachment_2326" aria-describedby="caption-attachment-2326" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/07/49287s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2326" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/07/49287s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline-300x200.jpg" alt="Jeder gesetzlich Versicherte ab 35 Jahren sollte die Möglichkeit nutzen, alle zwei Jahre zur kostenlosen Vorsorgeuntersuchung zu gehen. Foto: djd/GlaxoSmithKline" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/07/49287s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/07/49287s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2326" class="wp-caption-text">Jeder gesetzlich Versicherte ab 35 Jahren sollte die Möglichkeit nutzen, alle zwei Jahre zur kostenlosen Vorsorgeuntersuchung zu gehen.<br />Foto: djd/GlaxoSmithKline</figcaption></figure>
<p><strong>Vorgangsweise beim Check-up</strong></p>
<p>Der Experte erklärt: &#8222;In erster Linie geht es um das Auffinden von Zivilisationserkrankungen wie den Diabetes mellitus, Erkrankungen des Herzens, der Gefäße, Nieren und des Bewegungsapparats. Mittels Befragung, körperlicher Untersuchung und Labortests wird gecheckt, ob Risikofaktoren oder eventuell sogar schon Symptome dieser Erkrankungen vorliegen. Auch das Impfen wird beim Check-up thematisiert. Daher ist es wichtig, den Impfpass zum Termin mitzubringen.&#8220; Da viele Patienten ihren Impfpass verlegt haben und ihren Impfstatus nicht kennen, kann der Arzt diese beraten, welche Impfungen sinnvoll sind und diese gegebenenfalls gleich durchführen. Dr. med. Albrecht von Schrader-Beielstein rät: &#8222;Fotografieren Sie den dann komplettierten Impfpass auf Ihr Handy, so haben Sie Ihren Impfstatus stets verfügbar.&#8220;</p>
<p><strong>Große Impflücken hierzulande</strong></p>
<p>Mit ein Grund, warum laut dem Mediziner die Masern in Deutschland immer noch nicht ausgerottet sind, ist, dass viele Erwachsene gegen Erkrankungen wie beispielsweise Masern keinen wirksamen Impfschutz besitzen. Dabei erkrankten immer mehr Erwachsene. &#8222;In diesem Alter kann die Erkrankung wirklich kritisch werden, Todesfälle sind beschrieben&#8220;, so Dr. von Schrader-Beielstein. Zwei Impfungen, vorzugsweise mit dem Kombinationsimpfstoff gegen Masern/Mumps/Röteln, können einen ausreichenden Schutz gewährleisten.</p>
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		<title>Parodontitis kann schweren Schaden anrichten</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/1910.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2014 15:56:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[bakterielle Zahnbeläge]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus]]></category>
		<category><![CDATA[Gingivitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast jeder zweite erwachsene Bundesbürger ist von dieser Volkskrankheit betroffen – und muss mit gesundheitlichen und finanziellen Folgen rechnen </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fast die Hälfte aller erwachsenen Bundesbürger leidet zumindest unter einer leichten Parodontitis. Die Ursache sind Bakterien, die bei mangelhafter Mundhygiene äußerst aggressiv werden können. Die Keime greifen den Zahnhalteapparat an und sorgen für die Entstehung der Parodontitis. Und die ist nicht nur auf den Mund beschränkt. Denn dass kranke Zähne den ganzen Menschen krank machen können, darin sind sich viele Experten einig.</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Parodontitis_Foto-djd-Ergo-Direkt-Versicherungen1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1911" alt="Themenfoto_Parodontitis_Foto djd Ergo Direkt Versicherungen[1]" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Parodontitis_Foto-djd-Ergo-Direkt-Versicherungen1-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Parodontitis_Foto-djd-Ergo-Direkt-Versicherungen1-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Parodontitis_Foto-djd-Ergo-Direkt-Versicherungen1.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>Parodontitis kann unbehandelt zu Zahnverlust führen<br />
Einer Parodontitis, also einer Zahnbettentzündung, geht immer eine Gingivitis, also eine Zahnfleischentzündung, voraus, betont Univ.-Prof. Dr. Eickholz, Direktor der Poliklinik für Parodontologie am Zentrum der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (Carolinum) an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Eine Gingivitis sei eine Reaktion auf bakterielle Zahnbeläge. Durch die kontinuierliche Kontrolle und Entfernung der bakteriellen Zahnbeläge durch den Patienten selbst, unterstützt durch das zahnärztliche Team – etwa mit einer professionellen Zahnreinigung – ließe sich einer Gingivitis und damit auch Parodontitis wirksam vorbeugen. „Unbehandelt kann Parodontitis zu erheblichen Zerstörungen des Zahnhalteapparates und schließlich zu Zahnverlust führen“, warnt Professor Dr. Eickholz.</p>
<p>Darüber hinaus stellen die Zahnfleischtaschen bei einer unbehandelten schweren Parodontitis eine recht große offene Wundfläche dar, über die regelmäßig, etwa beim Essen, Bakterien ins Blut übertreten. „Die Bakterien im Blut verursachen Entzündungen in den Blutgefäßen, die Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schwangerschaftskomplikationen mit auslösen und verstärken können“, erklärt der Frankfurter Zahnmediziner. Grundsätzlich erfolge im Übrigen zuerst immer eine nichtchirurgische Parodontitistherapie. Etwa sechs bis zwölf Wochen später würden die Zahnfleischtaschen nachgemessen. „An Stellen, die dann immer noch tiefe Taschen aufweisen, kann eine Operation sinnvoll sein, wenn der Patient eine gute individuelle Mundhygiene betreibt“, so Professor Dr. Eickholz. Etwa drei bis sechs Monate nach Abschluss der parodontalen Operationen würden dann die Zahnfleischtaschen erneut überprüft.</p>
<p>Bei Zahnfleischbluten nicht mit dem Putzen aufhören<br />
Bei regelmäßigem und heftigem Zahnfleischbluten sollte man einen Zahnarzt aufsuchen. Dazu rät Dr. Sonja H. M. Derman, Oberärztin Sektion Parodontologie am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Zahnerhaltung und Parodontologie am Universitätsklinikum Köln. Der Zahnarzt könne unterscheiden, ob es sich um eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis) oder eine Zahnbettentzündung (Parodontitis) handle. „Ganz wichtig ist es, bei Zahnfleischbluten nicht mit dem Putzen aufzuhören“, betont Dr. Derman. Viele Patienten würden denken, sie würden das Zahnfleisch zusätzlich verletzen, wenn sie weiter putzen. „Das macht das Problem aber nur schlimmer, da ein Grund für Zahnfleischbluten eben in einer suboptimalen Mundhygiene liegt“, so Dr. Derman.</p>
<p>Elektrische Zahnbürsten können nützlich sein<br />
Nach Ansicht von Kristian Popovski, Leiter der parodontologischen Abteilung in der Zahnarztpraxis „topDentis Cologne“, können elektrische Zahnbürsten eine sehr gute Empfehlung sein. Vor allem bei Schwächen in der Zahnputztechnik und bei ungeübten Patienten könne auf diese Weise ein besseres Ergebnis erzielt werden. „Ausgangspunkt für eine Parodontitis ist immer eine durch Bakterien verursachte Zahnfleischreizung, und häufig sind nicht zugängliche Nischen die Quelle der Beschwerden“, so Popovski. Hier könne eine Parodontitis begleitende Maßnahme, bestehend aus individueller Aufklärung und Einweisung, einem abgestimmten Kontrollintervall und regelmäßigen Zahnreinigungen für Abhilfe sorgen.</p>
<p>So bleibt gute Zahnmedizin bezahlbar<br />
Bei gesetzlich versicherten Patienten werden die Kosten für die „klassische“ Parodontal-Behandlung von der Krankenkasse übernommen. „Es gibt jedoch begleitende Maßnahmen, die keine Kassenleistungen sind. Hierzu gehören unter anderem die professionelle Zahnreinigung, Speicheltests, mikrobiologische Untersuchungen zur Bestimmung der Erkrankung auslösenden Bakterien oder knochenaufbauende Maßnahmen“, betont Daniela Gundermann, Expertin für Zahnzusatzversicherungen bei den Ergo Direkt Versicherungen. Mit speziellen Zahnzusatztarifen kann man diese Mehrkosten absichern. „Wir bieten beispielsweise spezielle Tarife für den Zahnerhalt an“, erläutert Gundermann. Diese enthielten neben den Leistungen für die regelmäßige professionelle Zahnreinigung auch Leistungen für Parodontitis-Behandlungen, Einlagefüllungen (Inlays und Onlays), Kunststofffüllungen, Knirscherschienen und Wurzelkanalbehandlungen. Sie könnten, so Gundermann, ohne Altersbeschränkungen, Wartezeiten und Gesundheitsfragen abgeschlossen werden.</p>
<p>INFOKASTEN</p>
<p>Weitere Informationsquellen für Interessierte:</p>
<p>www.dgparo.de (Homepage der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie e.V.)<br />
www.kzbv.de (Homepage der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung mit vielen Informationen zu Ursachen, Symptomen und Therapien einer Parodontitis).<br />
www.ergodirekt.de (Homepage des Direktversicherers Ergo Direkt Versicherungen. Zur Produktpalette des Anbieters aus Fürth zählen auch Zahnzusatzversicherungen).<br />
www.experten-im-chat.de (Chatprotokoll mit Fragen/Antworten zum Thema</p>
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		<title>Volkskrankheit Parodontitis</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/volkskrankheit-parodontitis.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2013 15:18:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast die Hälfte aller erwachsenen Bundesbürger leidet zumindest unter einer leichten Parodontitis. Die Ursache sind Bakterien, die bei mangelhafter Mundhygiene äußerst aggressiv werden können. Die Keime greifen den Zahnhalteapparat an und sorgen für die Entstehung der Parodontitis. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/volkskrankheit-parodontitis.html">Volkskrankheit Parodontitis</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fast die Hälfte aller erwachsenen Bundesbürger leidet zumindest unter einer leichten Parodontitis. Die Ursache sind Bakterien, die bei mangelhafter Mundhygiene äußerst aggressiv werden können. Die Keime greifen den Zahnhalteapparat an und sorgen für die Entstehung der Parodontitis. Und die ist nicht nur auf den Mund beschränkt &#8211; kranke Zähne können den ganzen Menschen krank machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/44461s_bild1_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen_thx.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1728" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 68651" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/44461s_bild1_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen_thx-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/44461s_bild1_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen_thx-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/44461s_bild1_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen_thx.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Durch eine konsequente Zahnpflege, unterstützt durch eine professionelle Zahnreinigung, kann man der Entstehung bakterieller Zahnbeläge und damit einer Parodontitis wirksam vorbeugen.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen/thx</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Ohne Behandlung droht Zahnverlust</h5>
<p>Einer Parodontitis, also einer Zahnbettentzündung, geht immer eine Gingivitis, also eine Zahnfleischentzündung, voraus, betont Professor Dr. Peter Eickholz, Direktor der Poliklinik für Parodontologie am Zentrum der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde an der Universität in Frankfurt am Main. Durch die kontinuierliche Kontrolle und Entfernung bakterieller Zahnbeläge durch den Patienten selbst, unterstützt etwa durch eine professionelle Zahnreinigung, ließe sich einer Gingivitis und damit auch Parodontitis wirksam vorbeugen. &#8222;Unbehandelt kann Parodontitis zu erheblichen Zerstörungen des Zahnhalteapparats und schließlich zu Zahnverlust führen&#8220;, warnt Eickholz. Zudem stellen die Zahnfleischtaschen eine offene Wundfläche dar, über die regelmäßig, etwa beim Essen, Bakterien ins Blut übertreten. &#8222;Sie verursachen Entzündungen in den Blutgefäßen, die Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schwangerschaftskomplikationen mit auslösen und verstärken können.&#8220;</p>
<h5>So bleibt gute Zahnmedizin bezahlbar</h5>
<p>Bei gesetzlich versicherten Patienten werden die Kosten für die klassische Parodontalbehandlung von der Kasse übernommen. &#8222;Es gibt jedoch begleitende Maßnahmen, die keine Kassenleistungen sind&#8220;, betont Daniela Gundermann von den Ergo Direkt Versicherungen. Mit speziellen Zahnzusatztarifen kann man diese Mehrkosten absichern. &#8222;Wir bieten spezielle Tarife für den Zahnerhalt an&#8220;, so Gundermann. Diese enthalten neben den Leistungen für die regelmäßige professionelle Zahnreinigung auch Leistungen für Parodontitis-Behandlungen, Einlagefüllungen (Inlays und Onlays), Kunststofffüllungen, Knirscherschienen und Wurzelkanalbehandlungen.</p>
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		<title>Süßer Genuss ohne Reue</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jul 2013 10:45:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vom Marmeladenbrot zum Frühstück über das Stückchen Kuchen oder den Schokoriegel am Nachmittag bis zum leckeren Pfannkuchen als Hauptmahlzeit  fast alle Menschen lieben Süßes. Und das hat auch seinen guten Grund, denn Kohlenhydrate wie Zucker liefern unserem Körper und vor allem dem Gehirn wichtige Energie, und süßer Geschmack ist seit Urzeiten das Signal für ein hochwertiges und ungiftiges Lebensmittel. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Marmeladenbrot zum Frühstück über das Stückchen Kuchen oder den Schokoriegel am Nachmittag bis zum leckeren Pfannkuchen als Hauptmahlzeit  fast alle Menschen lieben Süßes. Und das hat auch seinen guten Grund, denn Kohlenhydrate wie Zucker liefern unserem Körper und vor allem dem Gehirn wichtige Energie, und süßer Geschmack ist seit Urzeiten das Signal für ein hochwertiges und ungiftiges Lebensmittel. Heute ist Zucker allerdings bei vielen Medien und Beratern in Misskredit geraten, die vor den negativen Folgen eines übermäßigen Verzehrs warnen und die weiße Leckerei generell als &#8222;ungesund&#8220; brandmarken.</p>
<p>Macht Zucker wirklich dick?</p>
<p>Eines der Gesundheitsprobleme, für die Zucker besonders häufig verantwortlich gemacht wird, ist Übergewicht. Nachdem jahrzehntelang eine fettarme Ernährung propagiert wurde, sind jetzt kohlenhydratreduzierte &#8222;Low-Carb-Diäten&#8220; buchstäblich in aller Munde. Dabei ist stets die Gesamtenergiezufuhr ausschlaggebend, wie Birgit Leuchtmann-Wagner, Ernährungsexpertin der DGE (Deutschen Gesellschaft für Ernährung) und der Deutschen BKK Wolfsburg, erklärt. Würden Kohlenhydrate weggelassen, aber dafür mehr Eiweiß und Fett verzehrt, bringe das nichts. Zudem hätten Kohlenhydrate eine bessere Sättigungswirkung als Fett. Man solle auf eine ausgewogene Ernährung achten. Von einem Verzicht auf Zucker hält die Expertin nichts, denn er gehöre zur Ernährung dazu. Ihr Tipp: &#8222;Erst satt essen an Brot, Kartoffeln, Gemüse, ein wenig Fleisch, Fisch und Milchprodukten, und dann eine maßvolle Menge Süßes genießen.&#8220;</p>
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<p style="text-align: center;"><strong><em>Kohlenhydrate wie Zucker liefern unserem Körper und vor allem dem Gehirn wichtige Energie, und süßer Geschmack ist seit Urzeiten das Signal für ein hochwertiges und ungiftiges Lebensmittel.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Forum Zucker/thx</em></strong></p>
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<p>Zuckerkonsum und Diabetes</p>
<p>Diabetes mellitus, fälschlicherweise auch Zuckerkrankheit genannt, ist der Sammelbegriff für eine Stoffwechselstörung, bei der der Kohlenhydratstoffwechsel nicht richtig funktioniert. Dadurch kommt es zu einer Überzuckerung des Blutes. Eine wesentliche Rolle spielt hierbei das Hormon Insulin, das den Zuckerstoffwechsel im Körper steuert. Viele Betroffene machen sich Sorgen, ob sie nach der Diagnose überhaupt noch Zucker essen dürfen. Dazu Prof. Hilmar Stracke, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Stoffwechsel von der Universitätsklinik Gießen und Marburg: &#8222;Ein Zuckerverbot für Diabetiker ist nicht sinnvoll, der Konsum von Kohlenhydraten wie Zucker muss lediglich kontrolliert erfolgen. Betroffene brauchen auch keine speziellen Lebensmittel. Nahrungsmittel mit der Kennzeichnung &#8218;für Diabetiker geeignet&#8216; gelten zum Teil sogar als schädlich, deshalb ist diese Kennzeichnung überholt.&#8220; Zucker sei auch nicht der ursächliche Auslöser für Diabetes, ebenso wenig wie er Krebs verursacht oder süchtig macht. Wichtig sei es aber, Süßigkeiten maßvoll zu genießen.</p>
<p>Gute Pflege schützt die Zähne</p>
<p>Die Zähne der Deutschen sind gesünder denn je. Und doch sind sie dem Angriff von Kariesbakterien täglich ausgesetzt. Zahnarzt und Facharzt für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie Dr. Markus Pellarin erklärt den Mechanismus: &#8222;Mikroorganismen in der Mundhöhle produzieren aus Kohlenhydraten wie Stärke und Zucker Säure, welche den Zahnschmelz angreifen. Dabei sind alle Lebensmittel, die vergärbare Kohlenhydrate enthalten, potenziell kariogen  ganz gleich, ob es sich um Obst, Brot oder Süßes handelt. Für gesunde Zähne ist deshalb eine regelmäßige, gründliche Reinigung mit fluoridhaltiger Zahnpasta das A und O.&#8220; Diese soll nach Rat des Stuttgarter Facharztes aber nicht unmittelbar nach dem Essen erfolgen. Dann kann der Zahnschmelz durch die Säuren aufgeweicht sein und durch das Bürsten leichter abgetragen werden.</p>
<p>Von Natur aus weiß</p>
<p>Oft kursiert auch das Vorurteil, dass &#8222;weißer Zucker&#8220; künstlich hergestellt wird und ungesunde Zusatzstoffe enthält. &#8222;Zucker ist von Natur aus weiß&#8220; erklärt dazu Marcus Otto vom Verein der Zuckerindustrie. &#8222;Er entsteht in der Zuckerrübe und wird in der Zuckerfabrik aus dieser mit Wasser herausgelöst und auskristallisiert. Der auf diese Weise gewonnene Zucker wird weder verändert noch enthält er andere Stoffe. Zucker ist also ein reines Naturprodukt.&#8220; Süßstoffe wie Aspartam, Cyclamat oder auch die häufig als Stevia bezeichneten Steviolglycoside (E 960) können Zucker nicht ohne Weiteres ersetzen, da sie weder Masse noch Volumen haben, erklärt der Experte weiterhin. Zuckeraustauschstoffe wie Sorbit oder Maltit hätten diesen Nachteil zwar nicht, könnten aber bei starkem Verzehr abführend wirken.</p>
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