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	<title>Diabetes</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Diabetes</title>
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		<title>Innovative Lösungen für die Fußgesundheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 12:56:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Achillessehnenentzündungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arthrose]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Fußfehlstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[Plattfüße]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere Füße tragen nicht nur unser Gewicht, sondern sind auch entscheidend für unsere Beweglichkeit und Lebensqualität. Erkrankungen wie Plattfüße, Sprunggelenksprobleme oder Beschwerden der Achillessehne können die Mobilität stark einschränken.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Füße tragen nicht nur unser Gewicht, sondern sind auch entscheidend für unsere Beweglichkeit und Lebensqualität. Erkrankungen wie Plattfüße, Sprunggelenksprobleme oder Beschwerden der Achillessehne können die Mobilität stark einschränken. Glücklicherweise bieten moderne orthopädische Methoden eine Vielzahl effektiver Lösungen, um Beschwerden zu lindern und die Fußgesundheit bzw. die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern.</p>
<p>Dr. Tobias Gehlen, Facharzt für Orthopädie und Experte für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie in der MEOCLINC, erklärt: „Fußprobleme können Menschen jeden Alters betreffen, von Kindern mit Fehlstellungen bis zu älteren Patienten mit Arthrose oder Instabilitäten. Dank fortschrittlicher Diagnostik und moderner Behandlungstechniken können wir zielgerichtet eingreifen und die Lebensqualität unserer Patienten signifikant steigern.“</p>
<h2>Plattfuß: Eine häufige und oft unterschätzte Fußfehlstellung</h2>
<p>Plattfüße sind eine der häufigsten Fußfehlstellungen und betreffen etwa jeden sechsten Deutschen. Rund 10 % der Betroffenen benötigen eine medizinische Behandlung. Ohne entsprechende Therapie kann diese Fehlstellung zu erheblichen Fehlbelastungen, Schmerzen und im schlimmsten Fall zu Gangunsicherheiten und Immobilität führen.</p>
<p>„Das Problem wird oft bagatellisiert“, so Dr. Gehlen weiter. „Dabei können gezielte minimalinvasive Eingriffe bereits im Kindesalter langfristig helfen.“ Die moderne Bildgebungstechnik ermöglicht es Ärzten, belastete Röntgenaufnahmen anzufertigen und die tatsächliche Bewegung des Patienten genau zu untersuchen.</p>
<h2>Sprunggelenk-Endoprothetik: Individuelle Lösungen bei Instabilität und Arthrose</h2>
<p>Fortgeschrittene Sprunggelenksinstabilitäten oder <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/ernaehrungsumstellung-bei-arthrose.html">Arthrose</a> schränken die Bewegungsfreiheit erheblich ein und gehen häufig mit Schmerzen einher. In solchen Fällen bieten individuell angefertigte Sprunggelenkprothesen eine vielversprechende Alternative zu Versteifungsoperationen und konservativen Therapien.</p>
<p>„Die Technologie hat sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt“, erläutert Dr. Gehlen. „Durch individuell gefertigte Schneidblöcke für Prothesen können wir eine nahezu perfekte Implantation erreichen. Dies ermöglicht es uns, die natürlichen Bewegungsabläufe wiederherzustellen und die Genesung erheblich zu beschleunigen.“ Leider gibt es oft Hindernisse durch unzureichende Unterstützung von Krankenkassen, obwohl die Behandlungsergebnisse vielversprechend sind.</p>
<h2>Achillessehnenprobleme und Überbelastung: Ein oft übersehbares Risiko</h2>
<p>Vor allem im Frühling, wenn Menschen um die 40 Jahre ihren sportlichen Alltag wieder aufnehmen, sind Beschwerden wie <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/achillessehnen-neigen-besonders-im-winter-zu-entzuendungen.html">Achillessehnenentzündungen</a> oder Überbelastungen der Füße häufig. Nach längeren Ruhephasen im Winter werden die Füße plötzlich stark beansprucht. Zudem verlagert sich der Breitensport zunehmend auf die Generation 50+, was zu einer Häufung von Sehnenreizungen, insbesondere im Ansatzbereich an der Ferse, führt.</p>
<p>„Viele Patienten sind sich nicht bewusst, dass diese Beschwerden oft leicht vermeidbar sind“, so Dr. Gehlen. Regelmäßige Bewegung und gezielte Dehnübungen können entscheidend zur Stärkung der Sehnen und damit zur Fußgesundheit beitragen. Treten Schmerzen auf, ist eine frühzeitige Diagnostik und Therapie unerlässlich, um chronische Verläufe zu vermeiden.</p>
<h2>Hallux valgus und Diabetes-Fuß: Häufige Herausforderungen in der Orthopädie</h2>
<p>Neben Plattfüßen und Sprunggelenksproblemen zählen auch Fehlstellungen des Vorfußes wie Hallux valgus, Krallen- oder Hammerzehen sowie der <strong>Diabetes-Fuß</strong> zu den gängigen orthopädischen Herausforderungen.</p>
<ul>
<li><strong>Hallux valgus:</strong> Diese Fehlstellung, die häufig bei Frauen auftritt, kann schmerzhafte Entzündungen und Schonhaltungen hervorrufen. Moderne Operationstechniken ermöglichen eine schnelle Linderung und fördern ein beschwerdefreies Gangbild.</li>
<li><strong>Diabetes-Fuß:</strong> Chronische Wunden und Durchblutungsstörungen erfordern eine enge Kooperation zwischen Orthopädie und Gefäßmedizin, um Amputationen zu vermeiden. Auch die Fußpflege im Alltag spielt eine wesentliche Rolle in der Therapie.</li>
</ul>
<p>Die moderne Orthopädie hält für nahezu jedes Fußproblem eine individuell angepasste Lösung bereit, sofern die Indikation korrekt erfasst wird. „Es ist wichtig, den Patienten als Ganzes zu betrachten und nicht nur die Symptome zu behandeln. Eine umfassende Betrachtung des Fußes ist entscheidend für den Behandlungserfolg.“</p>
<p><strong>Insgesamt gilt:</strong> Ob minimalinvasive Eingriffe, Prothesen oder konservative Therapien – eine frühzeitige Diagnose und Behandlung ist entscheidend, um Mobilität und Lebensqualität langfristig zu sichern. Nutzen Sie die Chancen, die moderne Orthopädie bietet, und investieren Sie in Ihre Fußgesundheit!</p>
<p><em>Quelle: MEOCLINIC GmbH</em></p>
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		<title>Botschaften aus dem Fettgewebe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2023 14:31:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschen Zentrum für Diabetesforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Fettgewebe]]></category>
		<category><![CDATA[Insulin]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Augsburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an der Universität Augsburg und am Forschungszentrum Helmholtz Munich ist mit der Identifizierung einer bislang unbekannten Übertragung von Botenstoffen aus Fettgewebe zur Bauchspeicheldrüse ein wichtiger Durchbruch gelungen, um frühe Prozesse in der Entstehung des Diabetes-Typ-2 besser verstehen zu können. Das Team unter der Leitung von Prof. Dr. Kerstin Stemmer konnte mit einer &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an der Universität Augsburg und am Forschungszentrum Helmholtz Munich ist mit der Identifizierung einer bislang unbekannten Übertragung von Botenstoffen aus Fettgewebe zur Bauchspeicheldrüse ein wichtiger Durchbruch gelungen, um frühe Prozesse in der Entstehung des Diabetes-Typ-2 besser verstehen zu können. Das Team unter der Leitung von Prof. Dr. Kerstin Stemmer konnte mit einer Veröffentlichung in Nature Communication zeigen, dass Fettzellen winzige, als extrazelluläre Vesikel bezeichnete Lipidmembranpartikel ins Blut abgeben, die die Ausschüttung des Blutzucker-senkenden Hormons <a href="https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/diabetesmanagement-durch-hybrid-closed-loop-system.html" target="_blank" rel="noopener">Insulin</a> aus der Bauchspeicheldrüse stimulieren können.</p>
<p style="text-align: justify;">Fettgewebe hat einen schlechten Ruf. Dieser ist nicht zuletzt der weltweit steigenden Zahl von übergewichtigen und fettleibigen Menschen geschuldet. Die Zellen des Fettgewebes sind hocheffiziente Energiespeicher, die überschüssige Kalorien aus der Nahrung in Fettpolster von oft beachtlicher Größe umwandeln. Dennoch ist Körperfett nicht generell schlecht, sondern hat auch äußerst wichtige Funktionen. Als endokrines, d.h. Hormon-produzierendes Organ, ist das Fettgewebe beispielsweise an der Regulation vieler Körperprozesse beteiligt. Den ForscherInnen der Universität Augsburg und des Forschungszentrums Helmholtz Munich, Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD), ist es nun gelungen, eine weitere Funktion des Fettgewebes aufzuklären. Denn Fettzellen geben nicht nur Hormone ins Blut ab, sondern auch sogenannte extrazelluläre Vesikel.</p>
<p style="text-align: justify;">„Extrazelluläre Vesikel sind kleine membranumhüllte Partikel, die aus allen Körperzellen freigesetzt werden und eine Art Momentaufnahme des zellulären Geschehens durch den Körper tragen. Man kann sie mit Trojanischen Pferden vergleichen, die Proteine, Lipide und Nukleinsäuren zu einem Zielgewebe transportieren und dort freisetzen. In der neuen Zelle angekommen, können sie deren Funktion verändern“, erklärt Konxhe Kulaj, Doktorandin und Erstautorin der Studie. „So gelangen extrazelluläre Vesikel aus den Fettzellen gezielt zu den Betazellen der Bauchspeicheldrüse, werden dort aufgenommen und steigern dort die Ausschüttung des Hormons Insulin“ führt Kulaj weiter aus.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Gesundes und adipöses Fettgewebe mit verschiedener „Fracht“ unterwegs</h2>
<p style="text-align: justify;">Zusammen mit ihrer Mit-Doktorandin Michaela Bauer, ihrer Kollegin Dr. Alexandra Harger und mit Hilfe der Proteom-Forscherinnen Dr. Natalie Krahmer und Özüm Sehnaz Caliskan von Helmholtz Munich konnte sie in einer Reihe von Versuchen nachweisen, dass extrazelluläre Vesikel aus gesundem und adipösem Fettgewebe eine sehr unterschiedliche Zusammensetzung an Botenstoffen als „Fracht“ mit sich führen und dadurch die Funktion von Betazellen der Bauchspeicheldrüse verschiedenartig beeinflussten. Stammten die extrazellulären Vesikel aus gesundem Fettgewebe, wie es bei Normalgewicht vorliegt, wurde die Insulinausschüttung nur geringfügig verändert. Extrazelluläre Vesikel aus adipösem Fettgewebe übertrugen dagegen spezifisch <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/neue-erkenntnisse-zur-huntington-krankheit.html" target="_blank" rel="noopener">Proteine</a> und Nukleinsäuren auf die Bauchspeicheldrüse, die dort die Freisetzung von Insulin stark erhöhten. In Folge sanken die Blutzuckerspiegel.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bedeutung dieser Ergebnisse fasst Stemmer wie folgt zusammen: „In unserem Verständnis zur Entstehung des Typ-2-Diabetes klafft eine Lücke. Bei Übergewicht und Fettleibigkeit reagieren unsere Körperzellen zum Beispiel im Muskel oder Fettgewebe weniger empfindlich auf Insulin, wir sprechen von Insulinresistenz. In diesem sehr frühen Stadium des Typ-2-Diabetes muss unsere Bauchspeicheldrüse, zum Beispiel nach einer Mahlzeit, mehr Insulin ausschütten, um die Blutzuckerspiegel im Normalbereich zu halten. Wie können die Betazellen der Bauchspeicheldrüse aber erkennen, dass eine Insulinresistenz vorliegt, sie also mehr Insulin bereitstellen müssen?“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Forscherin führt weiter aus: „Eine Erhöhung der Insulinsekretion ist in diesem Frühstadium des Typ-2-Diabetes sehr förderlich und führt dazu, dass der Körper seinen Blutzuckerspiegel auf normalem Niveau halten kann. Vielen übergewichtigen und adipösen Menschen gelingt dies über Jahrzehnte, die Krankheit bricht nie aus. Die extrazellulären Vesikel aus den Fettzellen scheinen in diesem Prozess eine wichtige Rolle zu spielen“.</p>
<h2 style="text-align: justify;">„Optimale Voraussetzungen für innovative Forschung&#8220;</h2>
<p style="text-align: justify;">„Insgesamt haben extrazelluläre Vesikel sehr großes Anwendungspotential für die Diagnostik und Therapie verschiedenster Erkrankungen“, so Stemmer. „Unsere laufenden Studien zielen darauf ab, die Vesikel gezielt zu beladen, um sie für therapeutische Zwecke nutzen zu können.“</p>
<p style="text-align: justify;">In weiteren Studien entwickeln die Augsburger und Münchner Forschenden derzeit neue Verfahren, um im Blut zirkulierende extrazelluläre Vesikel für eine minimalinvasive Untersuchung von Organfunktionen nutzen zu können. „Die enge Vernetzung unseres Instituts für theoretische Medizin mit der Augsburger Universitätsklinik und dem Forschungszentrum Helmholtz Munich und dem Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) schafft für solch innovative Forschungsansätze optimale Voraussetzungen, die letztendlich dem Wohl der Diabetes-Patienten dienen werden“, so Kerstin Stemmer.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Augsburg</em></p>
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		<title>Von Salz bis Kurkuma: Es zählen die richtigen Mengen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/von-salz-bis-kurkuma-es-zaehlen-die-richtigen-mengen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2023 10:41:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Apotheke der Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Cholesterin]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
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		<category><![CDATA[Zimt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kräuter, Tees, Gewürze – sie gelten als Apotheke der Natur und erfreuen sich großer Beliebtheit. Was in kleiner Dosis gut und unproblematisch ist, kann in größeren Mengen jedoch schaden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kräuter, Tees, Gewürze – sie gelten als Apotheke der Natur und erfreuen sich großer Beliebtheit. Was in kleiner Dosis gut und unproblematisch ist, kann in größeren Mengen jedoch schaden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Irrtum 1: Kurkuma &#8211; viel hilft viel</h2>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur als eigenständiges Gewürz und Curry-Bestandteil ist Kurkuma bzw. sein gelber Farbstoff Curcumin / Kurkumin schon lange bekannt. Es hat positive Wirkungen auf die <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/die-haut-als-spiegel-unserer-verdauung-5-tipps-die-bei-akne-co-helfen.html" target="_blank" rel="noopener">Verdauung</a>, sprich leichte Beschwerden wie Blähungen oder Völlegefühl nach dem Essen können durch Kurkuma (als Gewürz) abgemildert oder vermieden werden. Typische Online-Werbeaussagen oder Schlagzeilen für Curcumin­Kapseln oder -Pulver wie „Indiens heilige Pflanze bei Arthrose, Krebs, Diabetes und Alzheimer“ oder, „Kurkuma: Bewegen ohne Schmerzen“ entbehren jedoch bei Nahrungsergänzungsmitteln jeder wissenschaftlichen Grundlage. Ausprobieren in Gewürz(-mengen) ist meist unproblematisch. Aber es sind auch allergische Reaktionen bekannt. Je nach individueller Empfindlichkeit, Art des Extrakts und Höhe der Dosierung sind bei größeren Mengen unerwünschte Wirkungen möglich. Das können Blähungen, Sodbrennen, Durchfall / erhöhte Stuhlfrequenz, Übelkeit oder Schmerzen im Verdauungstrakt sein. Langfristig sollten nicht mehr als drei Milligramm Curcumin pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag aufgenommen werden, also insgesamt etwa 200 Milligramm bei einem 70-kg-Menschen. Schwangere und Stillende sowie Patienten mit Gallensteinen sollten auf Kurkuma-Nahrungsergänzungsmittel verzichten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Irrtum 2: Salz aus dem Himalaya als Allheilmittel</h2>
<p style="text-align: justify;">Salz ist lebenswichtig für uns Menschen, denn es reguliert den Wasserhaushalt des Körpers, ist wichtig für die Verdauung und die Arbeit der Muskeln. Auf einen dauerhaft zu hohen Salzkonsum reagieren jedoch viele Menschen mit Bluthochdruck, wodurch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, für <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/erste-anzeichen-sofort-erkennen-richtig-reagieren-bei-einem-schlaganfall.html" target="_blank" rel="noopener">Schlaganfall</a> und Herzinfarkt steigt. Fast 70 Prozent der Frauen und 80 Prozent der Männer hierzulande essen mehr als die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlenen sechs Gramm Salz (ca. ein Teelöffel) täglich – nämlich Männer im Schnitt zehn Gramm Salz und Frauen 8,4 Gramm am Tag. Das meiste Salz unserer Ernährung steckt in verarbeiteten Lebensmitteln und nicht im heimischen Salzstreuer. Teures Salz kann in Haptik und Geschmack Vorteile haben, ist jedoch nicht besser oder gesünder als günstiges. Entscheidender ist Jodsalz zu wählen, denn mit unserer Jodversorgung ist es nicht so gut bestellt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Irrtum 3: Zimt bei Diabetes</h2>
<p style="text-align: justify;">Zimt gibt es in zwei Varianten: Cassia und Ceylon. Als Gewürz und in Maßen für Süßspeisen oder Gebäck ist auch das leberschädliche Cumarin im Cassia-Zimt kein Problem. Anders sieht es bei Zimtkapseln aus. Einige enthalten verkapseltes Zimtpulver, andere wässrige Zimt-Extrakte. Standardisiert sind sie nicht und wirken nach aktueller Studienlage auch eher nicht positiv auf den Blutzuckerspiegel bei Menschen mit Diabetes. Wer sie trotzdem ausprobieren möchte, sollte auf die verwendete Zimt-Art achten. Eine Kennzeichnung des Cumarins-Gehalts auf dem Produkt ist nicht erforderlich. Es gibt auch keine Grenzwerte für Cumarin in Zimt als Gewürz oder in Kapseln. Vorsicht ist geboten, weil bei Zimtkapseln wegen der höheren Zimtmengen als üblich Unverträglichkeiten (vor allem gegen Zimtaldehyd) möglich sind. Bei Magen- und Darmgeschwüren sollten die Produkte generell nicht eingenommen werden. Und wer an Diabetes leidet, sollte besser geprüften Medikamenten vertrauen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Irrtum 4: Roter Reis gut gegen Cholesterin</h2>
<p style="text-align: justify;">Nahrungsergänzungsmittel mit Rotem Reis versprechen oft, ganz natürlich den Cholesterinspiegel zu senken. Doch das kann riskant sein, denn Red Rice oder auch Rotschimmel-Reis ist ein mit einem roten Schimmelpilz fermentierter Reis. Während der Fermentation entsteht Monacolin K, ein Stoff, der den Cholesterinspiegel senkt. Dieser Stoff ist identisch mit dem verschreibungspflichtigen Arzneistoff Lovastatin. Beide können erhebliche Nebenwirkungen wie Muskelschmerzen und -krämpfe, Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall, Schwäche, Hautausschläge sowie Störungen der Nieren- und Leberfunktion auslösen. Außerdem sind Wechselwirkungen mit einer Vielzahl von Medikamenten möglich, unter anderem mit Blutgerinnungshemmern. Auch der <a href="https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/wie-geht-man-bei-diabetes-mit-schwankenden-werten-um.html" target="_blank" rel="noopener">Blutzuckerspiegel</a> kann erhöht werden. Nahrungsergänzungsmittel dürfen nicht mehr als drei Milligramm Monacolin pro Tagesdosis enthalten. Red Rice ist nicht geeignet für Schwangere, Stillende, Menschen unter 18 und über 70 Jahren.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Irrtum 5: Grüner Tee schützt vor Alzheimer</h2>
<p style="text-align: justify;">Grüner Tee wird in Asien seit mindestens 4.000 Jahren getrunken und ihm werden unzählige gesundheitsfördernde Wirkungen nachgesagt. So soll er vor Krebs schützen, Immunsystem und Gedächtnis stärken, Cholesterin- und Blutzuckerspiegel senken und durch Fettabbau die Gewichtsreduktion unterstützen. Internetblogs lobpreisen darüber hinaus die heilende Wirkung bei zahlreichen Erkrankungen bis hin zur Neubildung von Gehirnzellen. Begründet wird das alles mit der starken antioxidativen Wirkung der Inhaltsstoffe, vor allem der Polyphenole und des Epigallocatechingallat (EGCG). Echte Beweise fehlen. Aber auch hier gilt: Zu viel ist ein Problem. Das betrifft nicht den Grüntee selbst – drei bis vier Tassen pro Tag sind völlig okay. Problematisch sind vielmehr Kapseln und Pulver bzw. Extrakte. Zuviel EGCG schadet nämlich. Bei (konzentrierten) Grüntee-Extrakten wurden Leberschädigungen bis hin zu Leberversagen, erhöhter Blutdruck und erhöhter Augeninnendruck gemeldet. Deswegen hat die EU zum 01.01.2023 den EGCG-Gehalt von Grüntee-Extrakten (die nicht für Tee gedacht sind) auf maximal 800 mg pro Tag beschränkt. Was schon auf dem Markt war, darf noch bis zum 21. Juni 2023 verkauft werden. Auch hier gilt: Schwangere, Stillende und Personen unter 18 Jahren sollten diese Produkte nicht nehmen. Und alle anderen nicht auf nüchternen Magen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Verbraucherzentrale NRW</em></p>
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			</item>
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		<title>Automatisiertes und personalisiertes Diabetesmanagement durch Hybrid-Closed-Loop-System</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/diabetesmanagement-durch-hybrid-closed-loop-system.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2022 07:30:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetesmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid-Closed-Loop-System]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Menschen mit Typ-1-Diabetes haben durch täglich zahlreiche therapeutische Entscheidungen oftmals mit einer hohen mentalen Belastung zu kämpfen. Hybrid-Closed-Loop-Systeme, wie das DBLG1 von Diabeloop, nutzen künstliche Intelligenz, um das Management von Typ-1-Diabetes zu automatisieren und zu personalisieren. Das Herzstück des AID-Systems (Automated Insulin Delivery) ist ein selbstlernender Algorithmus, der auf einem geschützten Handset gehosted wird und in Kombination mit einem kontinuierlichen Glukosemonitor und einer Patch-Insulinpumpe die benötigte Insulinmenge ermittelt und entsprechend abgibt. Die 24-jährige Medizinstudentin Eva berichtet im Interview, wie ihr Alltag mit dem Hybrid-Closed-Loop-System aussieht.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><b>Menschen mit Typ-1-Diabetes haben durch täglich zahlreiche therapeutische Entscheidungen oftmals mit einer hohen mentalen Belastung zu kämpfen. Hybrid-Closed-Loop-Systeme, wie das DBLG1 von Diabeloop, nutzen künstliche Intelligenz, um das Management von Typ-1-Diabetes zu automatisieren und zu personalisieren. Das Herzstück des AID-Systems (Automated Insulin Delivery) ist ein selbstlernender Algorithmus, der auf einem geschützten Handset gehosted wird und in Kombination mit einem kontinuierlichen Glukosemonitor und einer Patch-Insulinpumpe die benötigte Insulinmenge ermittelt und entsprechend abgibt. Die 24-jährige Medizinstudentin Eva berichtet im Interview, wie ihr Alltag mit dem Hybrid-Closed-Loop-System aussieht.</b></p>
<h2 style="text-align: left;">Wie würdest du einen normalen Studienalltag beschreiben? Ist dein Alltag eher geregelt oder unregelmäßig?</h2>
<p style="text-align: justify;">Früher war mein Alltag deutlich geregelter, aber durch Corona und gegen Ende des Studiums habe ich momentan keinen regelmäßigen Alltag. Aktuell muss ich viel lernen, mal zu Hause, mal in der Bibliothek, mal besuche ich die Familie und versuche dort zu lernen. Zwischendurch habe ich immer mal Veranstaltungen, Termine, oder Verabredungen, daher bin ich sehr auf mein eigenes Management angewiesen und muss mir die Zeit selbst einteilen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Hat sich dein Alltag durch die Nutzung des DBLG1 verändert? Welche Veränderungen konntest du beobachten?</h2>
<p style="text-align: justify;">Auf jeden Fall. Ich muss viel weniger kognitiven Aufwand für mein Diabetesmanagement betreiben, d.h. ich muss nicht mehr nachrechnen oder selbstständig korrigieren, sondern ich weiß, ich kann lernen und muss dabei nicht mehr so oft auf das Handset schauen. Und auch, wenn ich schaue, weiß ich immer, dass der Algorithmus alles macht: Wenn ich schaue, tue ich das nur, um zu checken, wie der Blutzuckerwert ist, ohne dabei etwas auszurechnen oder abzugeben. Ich muss also nicht überlegen, wie viel ich korrigieren muss. Das ist natürlich anders, wenn meine Werte zu niedrig sind, denn dann warnt mich das System vor, sodass ich rechtzeitig etwas essen kann. Der Aufwand, den Diabetes bzw. die Blutzuckerwerte stabil zu halten, ist sehr viel geringer geworden. Das ist sehr angenehm, auch was das Lernen betrifft, denn ich muss das Handy nicht mehr so oft benutzen. Vor dem Hybrid-Closed-Loop-System habe ich nur ein CGM genutzt, was über mein Handy lief. Jetzt habe ich ein extra Gerät und kann mein Handy in einen anderen Raum legen, wenn ich merke, es lenkt mich sehr ab. Mein Diabetesmanagement habe ich dann durch das Handset trotzdem bei mir, das ist ein Vorteil. Zuvor war ich ständig mit dem Handy beschäftigt, musste in der Nähe sein, damit ich meine Blutzuckerwerte überprüfen kann. Das ist nun sehr viel einfacher geworden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Welches System hast du zuvor während deines Studiums genutzt?</h2>
<p style="text-align: justify;">Ich habe davor die gleiche Insulinpumpe und den gleichen CGM genutzt, jedoch ohne automatische Insulinabgabe (AID). Damit habe ich alles selbst gemanagt. Gerade bei dieser Kombination gibt es keinen Bolusmanager, d.h. ich habe vieles im Kopf gerechnet, mein Essen selbst geschätzt und mit den KE-Faktoren, den Kohlenhydrateinheiten, multipliziert. Das war sehr viel Kopfrechenarbeit, was ich seit Jahren schon kannte, was auch völlig in Ordnung war, aber was jetzt mit dem Hybrid-Closed-Loop-System fast komplett wegfällt. Ich genieße es, dass ich nicht mehr so viel mitdenken und mitrechnen muss.</p>
<h2 style="text-align: left;">Welches Gefühl hast du durch das Hybrid-Closed-Loop-System im Studienalltag?</h2>
<p style="text-align: justify;">Allgemein muss ich weniger auf das Handset schauen, weniger darauf achten. Bei längeren praktischen Kursen ist trotzdem immer die Angst da, dass es mich vielleicht alarmieren könnte. Hierfür nutze ich z.B. häufig den Zen Modus. Ich schaue dann zwar trotzdem mal, ob die Blutzuckerwerte in Ordnung sind, muss aber nicht immer den PIN eingeben oder aktiv etwas machen. Auch bei Klausuren fühle ich mich sicherer als früher ohne Closed-Loop-System, da ich einfach den Zen Modus einstellen und dann sicher sein kann, dass es mich ein bis zwei Stunden gut und gleichmäßig durch die Klausur bringt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Wie empfindest du das Diabetesmanagement in stressigen Phasen mit hohem Workload? Musst du da besonders auf deinen Diabetes achten?</h2>
<p style="text-align: justify;">Ich finde es wichtig, immer ein bisschen mitzudenken. Manches kann der Algorithmus bzw. der Loop-Modus nicht voraussehen. Wenn ich weiß, dass ich einen stressigen Tag habe, oder lange keine Pause, dann muss ich darauf achten, dass ich zwischendurch etwas esse, oder schon ganz früh den Zen Modus einschalte und versuche, den Unterzucker zu vermeiden. Ein Problem sind z.B. unregelmäßige Pausen, denn dann droht der Unterzucker. Hier warnt mich das Hybrid-Closed-Loop-System jedoch rechtzeitig. In stressigen Situationen, z.B. wenn ich viel lerne, dann kann es vorkommen, dass die Stresshormone meine Blutzuckerwerte ansteigen lassen. Das System braucht dann ein bisschen Zeit zum Adaptieren. Meistens spiele ich in solchen Situationen ein bisschen mit den Aggressivitätsfaktoren. Wenn ich merke, dass meine Werte ein, zwei Tage tendenziell zu hoch waren, dann würde ich die Aggressivität ein bisschen ändern und kann das dann möglicherweise darauf zurückführen, dass meine Cortisolausschüttung gerade hoch ist und ich die letzten Tage sehr im Stress war.</p>
<h2 style="text-align: left;">Wie nutzt du das Hybrid-Closed-Loop-System auf Reisen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Ich war 10 Wochen lang zum Freiwilligendienst bzw. zur Entwicklungshilfe in Afrika und ich habe gemerkt, dass sich das Hybrid-Closed-Loop-System sehr gut auf Reisen einsetzen lässt. Der positive Effekt dabei ist, dass ich nicht ständig nachjustieren und nachgucken muss, wie meine Werte sind. Natürlich ist es trotzdem eine Herausforderung und das System braucht ein paar Tage, so wie wir selbst auch, um sich zu akklimatisieren und z.B. an ein anderes Essverhalten zu gewöhnen. Da musste ich mitdenken und habe oft auch ein bisschen mehr Bolus abgegeben und auch an den Aggressivitätsfaktoren etwas verändert. Generell konnte ich das Gerät aber trotzdem in meinen Rucksack packen und die ganze Zeit unterwegs sein. Ich wusste, das Gerät alarmiert mich, wenn ich unterwegs im Unterzucker bin und so musste ich mich nicht die ganze Zeit mit Rechnen beschäftigen. Es hat alles erstaunlich gut geklappt und ich war positiv überrascht. Ein entscheidender Schlüssel war für mich zudem das Einhalten des Spritz-Ess-Abstands. Auch, wenn man ein AID-System nutzt, ist es wichtig darauf zu achten, wenn der Blutzucker dazu neigt, beim Essen schnell anzusteigen. Gerade bei den vielen kohlenhydratlastigen Mahlzeiten wie Reis hat mich das Hybrid-Closed-Loop-System irgendwann wunderbar abgefangen. Es hat insgesamt alles gut funktioniert. Ich musste auch nicht zwingend andauernd alles auswerten, denn der Algorithmus lernt ja immer dazu. Auch die Rückumstellung nach meiner Rückkehr nach Deutschland lief problemlos. Im Flugzeug habe ich oft den Zen Modus genutzt, da ich häufig Angst vor einer Hypoglykämie habe, z.B. bei einem Langstreckenflug mitten in der Nacht. Mit dem Zen Modus hat alles wunderbar funktioniert. Auch, wenn ich lange Strecken an den Flughäfen laufen musste, habe ich oftmals den Zen Modus aktiviert.</p>
<h2 style="text-align: left;">Wie hast du die Nahrungsumstellung in Afrika empfunden?</h2>
<p style="text-align: justify;">Es gab sehr viel Zucker, z.B. Zucker zum Tee, Softdrinks und sehr viel kohlenhydratreiche Hauptmahlzeiten, oft auch Kohlenhydrate kombiniert, wie z.B. gekochte Bananen mit Reis. Es gab fast jeden Tag Reis, aber trotzdem auch Kartoffeln, Gemüse, Fisch. Insgesamt gab es aber oft viele schnell wirksame und den Zucker schnell hochbringende Kohlenhydrate, weshalb für mich der Spritz-Ess-Abstand der goldene Schlüssel war, um den enormen Anstieg nach dem Essen zu verhindern. Wenn ich darauf geachtet habe, hat es meist gut funktioniert, insgesamt gab es jedoch mehr unsichere Faktoren wie zu Hause. Ich musste z.B. die Reismenge richtig schätzen und das Essen kennenlernen. In den ersten Wochen kannte ich noch nicht alle Gerichte und es kam manchmal vor, dass das Essen fertig war und in der Gemeinschaft gegessen wurde. Da habe ich den Spritz-Ess-Abstand nicht immer eingehalten, sondern gleich mitgegessen und dann war der Blutzuckerwert auch einfach mal hoch. Das ist aber auch vertretbar und ich weiß, dass das Hybrid-Closed-Loop-System mich wieder runterbringt, oder ich habe auch mal manuell einen korrigierenden Bolus abgegeben.</p>
<h2 style="text-align: left;">Warst du in der Vergangenheit auf Reisen mehr mit dem Diabetesmanagement beschäftigt?</h2>
<p style="text-align: justify;">Ich würde schon sagen, dass ich in der Vergangenheit mehr damit beschäftigt war. Vor meiner Afrika-Reise wurde ich oft gefragt, ob ich mir das überhaupt zutraue und danach, wie das Diabetesmanagement lief? Darüber habe ich mir vorab gar nicht so viele Gedanken gemacht, denn ich habe mich wirklich gut auf das Hybrid-Closed-Loop-System verlassen können. Natürlich läuft der Zucker nicht perfekt, aber das ist völlig in Ordnung und ich glaube, wenn ich ganz ohne eine solche Technologie geflogen wäre, hätte ich viel mehr rechnen müssen, um zu wissen, wie viel Insulin noch wirksam ist, wie viel ich korrigieren kann und dadurch wäre ich auch unsicherer gewesen. So hatte ich als Basis immer ein unterstützendes System, das ich selbst noch adaptieren kann. Früher musste ich viel im Kopf rechnen, was ich zwar gewohnt war, aber wenn es z.B. Essen vom Buffet gab, das ich nicht gut einschätzen konnte, war das immer eine Herausforderung. Mit dem System von Diabeloop ist das zum Teil auch noch so, aber der unterstützende Faktor ist deutlich größer, da das Hybrid-Closed-Loop-System für mich arbeitet.</p>
<h2 style="text-align: left;">Welche regelmäßigen sportlichen Aktivitäten unternimmst du in deiner Freizeit?</h2>
<p style="text-align: justify;">Es gibt Phasen, in denen ich regelmäßig Sport treibe. Seit Covid-19 mache ich viele Workouts zu Hause, z.B. Yoga oder Kraft-Workouts. Ich gehe zudem oft spazieren, gerade im Sommer. Es klingt immer so banal, aber gerade Spazierengehen oder Fahrradfahren bringt meinen Blutzucker enorm runter. Hierfür muss ich gut eingestellt sein und darauf achten, dass die Werte stabil bleiben. Ansonsten treffe ich mich natürlich gerne mit Freunden im Park, oder im Sommer am See.</p>
<h2 style="text-align: left;">Wie handhabst du dein Diabetesmanagement, wenn du Sport einplanst?</h2>
<p style="text-align: justify;">Idealerweise kündige ich dem Hybrid-Closed-Loop-System meine sportlichen Aktivitäten ein bis zwei Stunden vorher an, was sehr gut funktioniert. Gerade vor den Workouts sagt das System vorher nicht nochmal, dass ich etwas essen soll, sondern bringt meinen Blutzuckerspiegel einfach ein Stückchen nach oben und das klappt meist auch. Manchmal läuft man trotzdem knapp, aber früher war ich wirklich regelmäßig im Unterzucker, wenn ich ein Workout gemacht habe. Ich hatte selbst einfach kein System, mit welchem Zielwert ich starte und welchen Zielwert ich nach dem Sport haben will. Das funktioniert mit dem DBLG1 hingegen gut. Mir fällt jedoch auf, wenn ich vorher noch eine Mahlzeit zu mir nehme, d.h. wenn ich regelhaft frühstücke oder zu Mittag esse und ankündige, dass ich später lange spazieren gehe oder Sport mache, das System die Bolusvorschläge zum Teil sehr stark reduziert. Wenn ich leichte Bewegung eingegeben habe, halbiert das System zum Teil den Bolus und das ist für mich manchmal zu viel. Das Gute an dem System ist, dass man eigentlich manuell alles ändern kann, auch die Bolusvorschläge. Wenn ich z.B. ein paar Stunden vor dem Sport esse und das System anzeigt, dass es nur drei Einheiten abgibt, ich aber eigentlich lieber sechs Einheiten abgegeben würde, dann kann ich das selbstständig ändern. Es warnt mich natürlich zur Sicherheit noch einmal, dass mein Bolusvorschlag abweicht, aber das kann man ohne Probleme machen. Und auch durch solche manuellen Korrekturen lernt das System meines Erachtens. Wenn ich den Bolus in 19 von 20 Fällen korrigiere, dann müsste der Algorithmus dadurch lernen, dass ich mehr benötige, vorausgesetzt, meine Werte sind anschließend entsprechend gut. Manchmal greift man auch ein und pfuscht dem Algorithmus ein bisschen rein und das geht dann in die Hose, das gibt es natürlich auch. Wenn ich manuell bole, weil meine Werte die ganze Zeit zu hoch sind, kommt man manchmal auch in den Unterzucker. Das ist dann aber nicht die Schuld des Systems, sondern liegt daran, dass man selbst etwas abgegeben hat. Es ist also eine Art Zusammenarbeit.</p>
<h2 style="text-align: left;">Wie handhabst du die Nutzung des Hybrid-Closed-Loop-Systems z.B. bei Kino- oder Theaterbesuchen bzw. in Situationen, in denen du nicht durch einen Alarm gestört werden möchtest?</h2>
<p style="text-align: justify;">Das ist bei mir ein Unsicherheitsfaktor. Im Kino lasse ich das Gerät zu 90 % an, auch auf Konzerten. Ich schaue dann ab und zu auf das Handset. Oder ich sitze halb auf dem Gerät, sodass ich sofort merke, wenn es anfängt zu vibrieren. In der Oper würde ich es eher ausschalten, aber das kommt auf meinen Ausgangswert an. Eine andere Möglichkeit ist, schon eigenständig und frühzeitig Notfall-Kohlenhydrate zu nehmen und einzugeben. So muss ich gar nicht erst warten, bis das Hybrid-Closed-Loop-System mir sagt, dass eine Hypoglykämie droht und ich etwas essen sollte, sondern ich sehe schon, dass der Blutzuckerwert sinkt und habe schon angefangen Traubenzucker zu essen und dies einzugeben. Dann alarmiert mich das System eigentlich nicht noch einmal. Bei einer Hypoglykämie alarmiert einen das System, und diesen Alarm kann man nicht ausstellen. Wenn der Katheter ausgefallen ist und ich z.B. eine Stunde sehr hohe Werte habe, dann schrillt plötzlich das Gerät und ich sitze vielleicht irgendwo, wo es leise ist. Darauf muss man immer achten.</p>
<h2 style="text-align: left;">Wie empfindest du deinen Schlaf? Würdest du ihn als regelmäßig oder unregelmäßig beschreiben?</h2>
<p style="text-align: justify;">Mein Schlaf ist im Allgemeinen sehr viel besser geworden. Die Blutzuckerwerte laufen sehr viel stabiler. Ich weiß noch, wie ich früher, vor der Nutzung des Hybrid-Closed-Loop-Systems, oft noch Alarmgrenzen eingestellt habe. Da wurde ich nachts immer mal wach, oder ich habe mir selbst einen Wecker gestellt. Das ist, seitdem ich das Hybrid-Closed-Loop-System habe, deutlich besser. Die Nächte laufen bombastisch. Eine Freundin sagte vor Kurzem, dass der Schlaf einen wichtigen Teil der 24 Stunden ausmacht und eine wichtige Basis für eine gute Time in Range ist und das stimmt. Mit dem System laufe ich nachts eigentlich nie zu hoch und wenn, dann weiß ich, dass das Hybrid-Closed-Loop-System das automatisch korrigiert. Manchmal sind meine Werte ein bisschen zu niedrig und der Algorithmus weckt mich, aber das passiert eher mal in den Morgenstunden. Gerade, wenn ich den Tag zuvor Sport gemacht habe, wenn ich im Park war oder auf einer Geburtstagsfeier, dann kommt die Bewegung dazu und dann gehe ich manchmal morgens in den Unterzucker, weil ich nicht um 8 Uhr morgens gefrühstückt habe, sondern vielleicht noch im Bett liege. Aber mitten in der Nacht hält mich das System wirklich stabil und das weiß ich sehr zu schätzen. Mein Nachtschlaf ist mit dem Hybrid-Closed-Loop-System sehr viel besser.</p>
<h2 style="text-align: left;">Empfindest du durch die Nutzung des Hybrid-Closed-Loop-Systems weniger mentale Belastungen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Ich würde auf jeden Fall sagen, dass die mentale Belastung weniger geworden ist bzw. dass ich für gute Werte weniger Aufwand betreiben muss. Ich weiß gar nicht, ob ich das, wie ich es vorher gehandhabt habe, als mentale Belastung bezeichnen würde, dass ich so viel rechnen und andauernd schauen musste, aber es ist natürlich auch einfach ein Zeitfaktor. Ich musste mental immer auf Zack sein und immer schauen, wie viel Insulin und Essen noch wirksam ist. Das fällt jetzt sehr oft weg. Wie gesagt, ich finde es wichtig, dass man immer ein bisschen mitdenkt und das wurde mir auch bei der Einweisung so gesagt. Ich bin die Chefin und kann dem Algorithmus sagen, wenn irgendetwas anders ist. Natürlich ist die mentale Belastung in großen Umstellungsphasen etwas höher. Gerade die Eingewöhnungsphase war mental ein bisschen belastender, weil es einfach ein ganz neues System war, das einige Wochen brauchte, um sich an mich zu gewöhnen. In dieser Zeit ist man mehr beschäftigt. Man schaut z.B., wie stelle ich die Faktoren oder die Aggressivität ein, hier war ich im Unterzucker, da war ich aber im Überzucker, wie finde ich die perfekte Einstellung für mich? Das lässt sich auf viele andere Dinge übertragen. Wenn ich eine Woche mit Fieber im Bett liegen würde, wäre es vielleicht auch eine Challenge, diese Einstellungen wieder neu zu finden. Auch zyklusbedingte Änderungen oder hormonelle Verhütungsmittel können dazu führen, dass man die Einstellungen anpassen muss. Wenn ich über Wochen oder Monate viel <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/guter-verdienst-und-stress-am-arbeitsplatz.html" target="_blank" rel="noopener">Stress</a> habe, dann ändert sich natürlich auch meine Blutzuckereinstellung. Da kann es dann sein, dass man kurzzeitig den Fokus mehr auf die Einstellungen legen und alles neu sondieren muss, vielleicht auch mit dem eigenen Arzt oder der eigenen Ärztin und den Diabetesberater:innen. Aber danach ist die Belastung wieder weniger. Wenn man dann gut eingestellt ist, dann bringt das System einen wirklich gut durch jegliche Phasen. Man muss einfach wissen, dass das Hybrid-Closed-Loop-System ein paar Tage braucht, bis es sich an einen gewöhnt oder an eine neue Situation und dass man eben auch selbst eingreifen kann. Ich finde, man muss nicht fünf Tage zuschauen, wie die Werte zu hoch oder zu niedrig sind, sondern kann auch selbstständig die Werte ändern und sich wie früher überlegen, woran liegt es, warum bin ich höher, warum bin ich niedriger und was kann ich jetzt machen, damit es besser läuft? Mit dem Hybrid-Closed-Loop-System ist die mentale Belastung auf jeden Fall geringer und ich muss weniger mentalen Aufwand betreiben.</p>
<h2 style="text-align: left;">Musst du im Alltag aufgrund deines Diabetes auf Aktivitäten verzichten?</h2>
<p style="text-align: justify;">Zu 95 % kann ich alles machen. Die einzige Situation, die mir einfällt, ist natürlich, wenn ich sehr hohe Werte habe. Vielleicht ist der Katheter ausgefallen, der Schlauch war undicht o.Ä., oder ich bin krank. Dann würde ich natürlich nicht sagen, ich esse jetzt den Teller Nudeln oder ich trinke den Cocktail mit der zuckerhaltigen Limonade, sondern ich würde gerne erst einmal etwas zuckerfreies zu mir nehmen. Das wäre die einzige Situation, aber auch nur auf bestimmte Zeit, bis die Werte wieder niedriger sind. Und dann würde ich natürlich auch wieder alles mitmachen. Ansonsten würde ich wirklich sagen, zu 95 oder 97 % ich kann alles machen, was ich möchte. Ich versuche oft den Spritz-Ess-Abstand einzuhalten, weil ich sonst weiß, dass ich Peaks habe, dass ich mal ganz hoch bin. Aber ich fühle mich nicht besonders eingeschränkt.</p>
<h2 style="text-align: left;">In welchen Situationen nutzt du den Zen Modus?</h2>
<p style="text-align: justify;">Ich nutze den Zen Modus sehr oft und muss sagen, dass ich ihn mir immer wieder neu modifiziere und einstelle. Das habe ich erst nach einer Zeit herausbekommen, dass man das natürlich jederzeit ändern kann. Man kann die Zeitspanne, in der der Zen Modus laufen soll, ändern und einstellen, um wie viel höher der Wert sein soll. Das ändere ich sehr oft je nach Situation. Wenn ich sehr viel Puffer brauche, dann stelle ich einen sehr hohen Puffer ein, sodass ich 1-2 mmol über dem Zielwert laufe, ansonsten stelle ich nur einen ganz geringen Puffer ein. Ich benutze den Zen Modus im Arbeits- und Lernalltag, wenn ich weiß, ich habe lange keine Pause, aber z.B. auch bei Autofahrten, wenn ich selbst hinter dem Steuer sitze. Auf Reisen, wenn ich nicht weiß, wie viel ich laufen muss, Angst habe, zu einem ungünstigen Zeitpunkt in den Unterzucker zu geraten, bei Klausuren, wichtigen Meetings oder Arztterminen, wenn ich nervös bin und deshalb eine Hypoglykämie eintreten könnte, mache ich auch vorher den Zen Modus an. Ich limitiere ihn dann auf zwei bis drei Stunden, wenn ich weiß, der Termin ist dann z.B. vorbei und dann muss ich auch nicht noch einmal auf das Handset schauen, sondern der Zen Modus schaltet sich einfach nach 2 Stunden aus, so wie ich es eingestellt habe. Das ist super angenehm. Nachts nutze ich den Zen Modus auch ab und zu, gerade wenn ich den Tag zuvor Sport gemacht habe. Obwohl der Algorithmus auch den Muskelauffülleffekt inkludiert hat, sodass das Gerät auch weiß, dass ich Sport gemacht habe. Manchmal bringt es mir trotzdem etwas, gerade bei Ausdauer-Aktivitäten, wie lange Spaziergänge, Ausflüge oder wenn ich in der Innenstadt unterwegs war und viel gelaufen bin. An solchen Tagen nutze ich den Zen Modus und natürlich auch, wenn ich mal feiern oder auf einer Geburtstagsfeier war, viel getanzt oder auch mal Alkohol getrunken habe. Der Zen Modus bringt mich dann gut durch die Nacht. Früher war ich nachts öfter mal im Unterzucker, aber mit dem Zen Modus funktioniert das einwandfrei. Er ist vielseitig einsetzbar und ich bin großer Fan.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr Infos zum Hybrid-Closed-Loop-System unter: <a href="https://www.dbl-diabetes.de/" target="_blank" rel="noopener">www.dbl-diabetes.de</a></p>
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		<title>Wie geht man bei Diabetes mit schwankenden Werten um?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2022 08:56:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzuckerschwankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch, wenn sich Diabetes Erkrankte viel Mühe mit der Therapie geben, spielt der eigene Blutzuckerspiegel oftmals verrückt, rutscht immer wieder in den Keller oder steigt extrem an. Gerade Menschen mit Typ-1-Diabetes kennen das Problem nur allzu gut, da diese kein oder kaum noch Insulin erzeugen. Aber auch die Leute, welche schon lange an Typ-2-Diabetes leiden, erleben manchmal heftige Zuckerschwankungen. Gründe, welche zu Blutzuckerschwankungen führen können, sind etwa: Der Kohlenhydratgehalt der Mahlzeit wurde falsch eingeschätzt, das Insulin wurde zu früh oder zu spät gespritzt, man hat zu viel gegessen, eine generelle Veränderung der Einstichstelle, die Monatsblutung, diverse Krankheiten, die Einnahme von Medikamenten und so weiter.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><b> Auch, wenn sich Diabetes Erkrankte viel Mühe mit der Therapie geben, spielt der eigene Blutzuckerspiegel oftmals verrückt, rutscht immer wieder in den Keller oder steigt extrem an. Gerade Menschen mit Typ-1-Diabetes kennen das Problem nur allzu gut, da diese kein oder kaum noch Insulin erzeugen. Aber auch die Leute, welche schon lange an Typ-2-Diabetes leiden, erleben manchmal heftige Zuckerschwankungen. Gründe, welche zu Blutzuckerschwankungen führen können, sind etwa: Der Kohlenhydratgehalt der Mahlzeit wurde falsch eingeschätzt, das Insulin wurde zu früh oder zu spät gespritzt, man hat zu viel gegessen, eine generelle Veränderung der Einstichstelle, die Monatsblutung, diverse Krankheiten, die Einnahme von Medikamenten und so weiter. </b></p>
<p style="text-align: justify;">Nicht immer gibt es eine plausible Erklärung für das Auf und Ab der Werte, dafür existieren zu viele Begebenheiten, welche sich auf den Blutzucker auswirken, die man nicht beeinflussen kann. Dazu gehört Stress, auf den jeder Mensch unterschiedlich reagiert, oder auch hormonelle Schwankungen des Körpers. Ein Tipp ist, gnädig mit sich zu sein. Es ist nicht die eigene Schuld, wenn die Werte hin und wieder aus dem Muster fallen. Einige nutzen Hilfsmittel in Form von Präparaten wie <a href="https://www.ht4u.net/diaprin/" target="_blank" rel="noopener">Diaprin</a>. Doch was hilft noch, mit solchen Blutzuckerschwankungen umzugehen?</p>
<h2 style="text-align: justify;">Gelassenheit</h2>
<p style="text-align: justify;">Natürlich ist es unzufriedenstellend, sich für positive Werte ins Zeug zu legen und damit keine Erfolge zu verzeichnen. Das führt zu dem Gefühl, der Krankheit hilflos ausgeliefert zu sein. Um sich von diesem negativen Gefühl loszueisen, ist es hilfreich, sich zu überlegen, ob es andere Möglichkeiten gibt, den Blutzucker positiv zu lenken.</p>
<p style="text-align: justify;">Anderenfalls sollte man versuchen, gelassen zu bleiben und sich darauf verlassen, dass sich die Werte wieder bessern. Man sollte schauen, was in der Diabetes-Therapie positiv verläuft und sich nicht auf die negativen Facetten fixieren.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Lebensfreude</h2>
<p style="text-align: justify;">Alternative Strategien gegen den Blutzucker-Frust sind, sich realistische Ziele zu setzen. Der Erkrankte sollte sich bewusst werden, dass regelmäßige Zuckerwerte wie Menschen ohne Diabetes zu haben, fast unmöglich ist. Experten empfehlen beim Typ 1-Diabetes Werte von 70 bis 180 mg/dl, welche Ergebnisse man persönlich anstrebt, wird zusammen mit dem eigenen Arzt festgelegt. Prinzipiell gilt, dass Betroffene ihre Lebensfreude nicht dem Diabetes opfern sollen. Das heißt, gelegentliche Ausreißer der Werte sollten bewusst in Kauf genommen werden, wenn man sich bei einem Abendessen mit Freunden ein Gericht mit unpräzisem Kohlenhydratgehalt genehmigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Etliche Menschen mit Diabetes nutzen ein System zur fortlaufenden Zuckermessung. Die Programme liefern alle fünf Minuten den momentanen Wert, welcher etwa auf dem Handy angezeigt wird, das gibt dem Betroffenen Sicherheit. Jedoch kann das fortlaufende Betrachten des schwankenden Zuckerspiegels <a href="https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/methoden-zur-stressbewaeltigung.html" target="_blank" rel="noopener">Stress</a> und Frustration verursachen. Es ist empfehlenswerter höchstens alle 15 Minuten, idealerweise jede Stunde, nach den Werten zu sehen. So gerät man nicht in Versuchung, dauernd dagegen zusteuern, was den Blutzucker noch mehr aus der Balance bringt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Austausch</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn die eigenen Werte über Wochen stark schwanken, sollte der Betroffene mit dem Diabetes-Team nach den Ursachen suchen. Man kann zudem eine Schulung besuchen, um das Diabetes-Wissen aufzufrischen und sich zu motivieren. Bei dem Gefühl von starker Belastung durch die Schwankungen kann psychologische Unterstützung helfen, idealerweise bei einem Diabetes-erfahrenen Therapeuten. Befreiend ist es auch, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Pixabay</p>
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		<title>Vorsorgeuntersuchungen für den Mann: Wann und warum?</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/vorsorgeuntersuchungen-fuer-den-mann-wann-und-warum.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 13:37:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheits-Check-Up]]></category>
		<category><![CDATA[Krebserkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorgeuntersuchungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Mir fehlt doch nichts!”, „Für einen Arzttermin habe ich gar keine Zeit!” Viele Männer schieben Vorsorgeuntersuchungen vor sich her. Dabei sind regelmäßige Check-ups essenziell, um Erkrankungen früh zu erkennen und rechtzeitig gegen sie vorzugehen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">„Mir fehlt doch nichts!”, „Für einen Arzttermin habe ich gar keine Zeit!” Viele Männer schieben Vorsorgeuntersuchungen vor sich her. Dabei sind regelmäßige Check-ups essenziell, um Erkrankungen früh zu erkennen und rechtzeitig gegen sie vorzugehen. Die Online-Arztpraxis ZAVA hat zusammengefasst, wann ein Arzt besucht werden sollte, wie sich Männer selbst untersuchen können und ab welchem Alter welche Untersuchungen empfohlen werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Vorsorgeuntersuchungen für Männer – warum eigentlich?</h2>
<p style="text-align: justify;">Vorsorgeuntersuchungen dienen dazu, solche langsam voranschreitenden Erkrankungen frühzeitig aufzuspüren. Eine zügige Diagnose und eine passende Behandlung können sie sowohl ausbremsen als auch dazu beitragen, lebensgefährliche Folgen abzuwenden. Das erhöht nicht nur die Chance auf eine vollständige Genesung, sondern steigert auch die Lebenserwartung.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonderes Augenmerk legen Ärzte bei den Vorsorgeuntersuchungen für Männer auf</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">hohen Blutdruck,</li>
<li style="text-align: justify;">die koronare Herzkrankheit,</li>
<li style="text-align: justify;">den Zustand der Prostata sowie der äußeren Geschlechtsorgane,</li>
<li style="text-align: justify;">Diabetes und</li>
<li style="text-align: justify;">Krebserkrankungen.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Übrigens: Die meisten Vorsorgeuntersuchungen sind in bestimmten zeitlichen Abschnitten vorgesehen – die Kosten dafür übernehmen die Krankenkassen. Für regelmäßig wahrgenommene Termine rechnen manche Versicherungen sogar Bonuspunkte an. Wer an diesen Programmen teilnimmt, kann von Prämien oder Vergünstigungen profitieren.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Welche Vorsorgeuntersuchungen gibt es für Männer?</h2>
<p style="text-align: justify;">Um typische Männerkrankheiten frühzeitig zu diagnostizieren, steht Medizinern eine Reihe verschiedener Vorsorgeuntersuchungen zur Verfügung. Dazu gehören:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Gesundheits-Check-Up:</strong> Hier untersucht Sie der Hausarzt ganz allgemein. Unter anderem misst er den Blutdruck, hört den Brustkorb ab, prüft individuelle Risikofaktoren wie Übergewicht und kontrolliert, ob Sie alle wichtigen Impfungen erhalten haben. Außerdem führt er eine Blutuntersuchung durch.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Hautkrebs-Screening:</strong> Für das Hautkrebs-Screening sind Hausärzte mit einer entsprechenden Fortbildung oder Dermatologen (Hautärzte) zuständig. Sie suchen dabei die Haut des gesamten Körpers nach Anzeichen für eine mögliche Hautkrebserkrankung ab.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Krebsfrüherkennungsuntersuchung der Genitalien und Prostata:</strong> Der Arzt, in der Regel ein Urologe, tastet Lymphknoten, Prostata und die äußeren Geschlechtsorgane nach Gewebeveränderungen ab. Zusätzlich nimmt er die Genitalien genau in Augenschein.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Früherkennung von Darmkrebs:</strong> Um den Zustand des Darms zu beurteilen, ist eine Darmspiegelung notwendig. Dabei führt der Arzt ganz vorsichtig einen dünnen Schlauch mit einer winzigen Kamera in den Verdauungstrakt ein. So kann er die dortigen Strukturen genau untersuchen und (wenn nötig) Proben entnehmen. Gegebenenfalls überprüft der Mediziner den Stuhlgang auf Spuren von Blut.<br />
Früherkennung von Aneurysmen der Bauchschlagader: Ausbuchtungen, sogenannte Aneurysmen, der Bauchschlagader können im schlimmsten Fall einen lebensbedrohlichen Riss im Blutgefäß nach sich ziehen. Festgestellt werden sie mittels einer Ultraschalluntersuchung.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: justify;">Vorsorgeuntersuchung für Männer – ab welchem Alter?</h2>
<figure id="attachment_21064" aria-describedby="caption-attachment-21064" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-21064 size-medium" title="Bei der Vielzahl an Vorsorgeuntersuchungen für Männer ist es mitunter schwierig, den Überblick zu behalten." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/02/2022-02-21-Vorsorgeuntersuchung-300x212.jpg" alt="Bei der Vielzahl an Vorsorgeuntersuchungen für Männer ist es mitunter schwierig, den Überblick zu behalten." width="300" height="212" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/02/2022-02-21-Vorsorgeuntersuchung-300x212.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/02/2022-02-21-Vorsorgeuntersuchung.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-21064" class="wp-caption-text">Bild von Gerd Altmann von Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bei der Vielzahl an Vorsorgeuntersuchungen für Männer ist es mitunter schwierig, den Überblick zu behalten. Dr. med. Ulrike Thieme, medizinische Leiterin ZAVA Deutschland, erklärt: „Ab einem Alter von 35 Jahren sollten Männer alle 3 Jahre einen Gesundheits-Check-Up sowie alle 2 Jahre ein Hautkrebs-Screening durchführen lassen. Ab 45 Jahren empfiehlt sich eine jährliche Krebsfrüherkennungsuntersuchung im Genitalbereich sowie ab dem 50. Lebensjahr eine Darmkrebsvorsorge. Männer ab 65 Jahre sollten zusätzlich die Bauchschlagader untersuchen lassen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vor 14 Jahren:</strong> Bei Mädchen und Jungen unter 14 Jahren führt der Kinder- und Jugendarzt die sogenannten U- und J-Untersuchungen durch. Sie sind darauf ausgelegt, die Entwicklung nachzuverfolgen und Abweichungen von der Norm im Auge zu behalten. Zudem fallen bei diesen Checks Standard- und Auffrischungsimpfungen (z.B. gegen Hepatitis B) beziehungsweise eine Beratung rund um den Impfstatus an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>14-35 Jahre:</strong> Bis zu einem Alter von 35 Jahren sind bei Männern keine regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen vorgesehen. Sowohl Frauen als auch Männer haben allerdings Anspruch auf einen einmaligen Gesundheits-Check-Up. Bei Bedarf kann der Hausarzt den aktuellen Impfstatus überprüfen; möglich sind außerdem Tests auf sexuell übertragbare Krankheiten (z.T. als Selbstzahlerleistungen).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ab 35 Jahren:</strong> Bei Männern ab 35 Jahren geht der allgemeine Gesundheits-Check-Up in einen regelmäßigen Rhythmus über: Geplant ist er nun alle 3 Jahre. Einmalig kann im Rahmen der Untersuchung auch eine Ansteckung mit Hepatitis B oder C überprüft werden, die bisher unbemerkt (also symptomlos) verlaufen sein könnte. Alle 2 Jahre gibt es die Möglichkeit, beim Dermatologen oder speziell ausgebildeten Hausarzt einen Termin zum Hautkrebs-Screening zu vereinbaren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ab 45 Jahren:</strong> Ab einem Alter von 45 Jahren werden die Vorsorgeuntersuchungen für Männer um die Krebsfrüherkennung im Bereich der Genitalien und Prostata ergänzt. Hier sollte ein jährlicher Termin beim Urologen stattfinden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ab 50 Jahren:</strong> Männer, die 50 Jahre alt sind, können sich entscheiden: Entweder sie wählen eine Stuhluntersuchung zur Darmkrebsvorsorge, die bis zu einem Alter von 54 Jahren jährlich durchgeführt wird, oder 2 Darmspiegelungen, die in einem zeitlichen Abstand von mindestens 10 Jahren stattfinden. Ab 55 Jahren kann der Test auf Blut im Stuhl alle 2 Jahre erfolgen, wenn Sie bis dahin noch keine Darmspiegelung zur Krebsvorsorge wahrgenommen haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ab 65 Jahren:</strong> Ab 65 Jahren haben Männer Anspruch auf einen einmaligen Ultraschall, bei dem der Arzt die Bauchschlagader auf mögliche Aneurysmen untersucht.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie oft sollten Männer zum Urologen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein Besuch beim Urologen ist immer dann sinnvoll, wenn</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Probleme beim Wasserlassen,</li>
<li style="text-align: justify;">Erektionsstörungen,</li>
<li style="text-align: justify;">Schmerzen,</li>
<li style="text-align: justify;">Ausfluss,</li>
<li style="text-align: justify;">Blutungen oder</li>
<li style="text-align: justify;">Gewebeveränderungen, bspw. Knoten, im Intimbereich auftreten.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Bei bestimmten Vorerkrankungen, zum Beispiel einem Hodenhochstand in der Kindheit, sollte generell eine jährliche Untersuchung stattfinden, da diese Patienten ein höheres Risiko für Hodentumore aufweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Hodenkrebs ist bei jungen Männern im Alter zwischen 20 und 25 Jahren die häufigste Krebsart. Da man diesen Krebs bei frühzeitiger Diagnose mit moderner Chemotherapie und Bestrahlung sehr gut behandeln kann, ist es wichtig, ihn rechtzeitig zu entdecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. med. Emily Wimmer, Ärztin bei Zava, rät: „Ich empfehle Männern zwischen 14 und 45 Jahren, ihre Hoden mindestens einmal im Monat selbst zu untersuchen. So können Sie nicht nur Hodenkrebs frühzeitig erkennen, sondern auch Krampfadern des Hodens, so genannte Varikozelen.”</p>
<p style="text-align: justify;">Hodenkrebs und auch Geschlechtskrankheiten sind in frühen Stadien oft gut behandelbar. Die Spätfolgen können jedoch oft immens einschränken oder sogar lebensbedrohlich sein. Der Gang zum Arzt ist somit bei allen Auffälligkeiten dringendst zu empfehlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere medizinische Informationen rund um Vorsorgeuntersuchungen für Männer, zum Beispiel zu den Themen Hodenhochstand, Prostatavergrößerung und Prostatakrebs hat ZAVA auf dieser Seite zusammengestellt: https://www.zavamed.com/de/maennerkrankheiten-vorsorgeuntersuchungen.html</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ZAVA</em></p>
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		<item>
		<title>Die gesunde Ernährung auch für unterwegs &#8211; darauf sollte man achten</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/die-gesunde-ernaehrung-auch-fuer-unterwegs-darauf-sollte-man-achten.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 08:52:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fertiggerichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir kalkulieren haarscharf, wann wir wie lange uns ein Zeitfenster im Berufsleben zum Entspannen oder auch Essen gönnen können. Wir planen unseren Tag auf die Minute genau und der Alltagsstress und erst recht die beruflichen Anforderungen heutzutage tun ihr Übriges dazu, dass wir nicht selten einfach vergessen zu essen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wir kalkulieren haarscharf, wann wir wie lange uns ein Zeitfenster im Berufsleben zum Entspannen oder auch Essen gönnen können. Wir planen unseren Tag auf die Minute genau und der Alltagsstress und erst recht die beruflichen Anforderungen heutzutage tun ihr Übriges dazu, dass wir nicht selten einfach vergessen zu essen. Und knurrt der Magen und meldet seinen Hunger lautstark an, essen wir oftmals viel zu ungesund und auf die Schnelle.</p>
<p style="text-align: justify;">Fettreiche Nahrung oder auch viel zu süß über einen langen Zeitraum schädigen unsere Gesundheit. Und auch das Körpergewicht verändert sich bei zunehmend schlechter Ernährung rapide. Fettpölsterchen an Hüfte, Bauch und Co. sind erste Anzeichen ungesunder Ernährung, die aber nur äußerlich sichtbar sind. Im Innern selbst sieht es nicht anders aus. Organe verfetten, der Blutdruck steigt, der Cholesterinspiegel ebenso und eine <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/diabetes-rechtzeitig-vorbeugen-gefahren-erkennen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Diabeteserkrankung</a> ist hier schon vorprogrammiert. Herz-Kreislaufbeschwerden folgen und die Unbeweglichkeit kommt noch hinzu. Ein Teufelskreislauf. Doch wer sich bewusst ernährt und dies auch noch unterwegs in den Griff bekommt, hat nichts zu Fürchten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Zeit zum Vorbereiten muss sein</h2>
<p style="text-align: justify;">Der wichtigste Faktor, um sich am Arbeitsplatz oder unterwegs richtig zu ernähren, ist in erster Linie zunächst die Zeit, die man sich für die Vorbereitung des so genannten Lunchpaketes nehmen muss. Kleine gesunder Snacks sind ideal für den folgenden Tag und sollten demnach am Abend zuvor oder am Morgen vorbereitet werden. Das Schnibbeln von Gurken, Karotten und Co. wie auch das Belegen der Brote mit gesunden und frischen Zutaten benötigt Zeit. Und diese Zeit hierfür zahlt sich am Ende immer aus und die Gesundheit wird es danken.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Online bestellen</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer kaum Zeit dazu hat, und sich auch nicht das kleinste Zeitfenster für die Vorbereitungen einräumen kann, oder will kann auch ganz einfach vorgehen und machen lassen. <a href="https://fittaste.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesunde Fertiggerichte online bestellen</a> zu können, ist heutzutage nicht nur simpel, sondern auch Gang und Gäbe bei unserer Ernährung und wird sehr oft auf diese Weise getätigt. Das Angebot ist meist sehr breit aufgestellt und äußerst üppig vorhanden. Die Auswahl und Vielfalt der unterschiedlichen Gerichte ist beachtlich. Die Bestellungen werden schnell aufgenommen und ebenso schnell landen die Gerichte schlussendlich bis ins Haus.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Kleine Dosen und Päckchen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Brotdose gilt noch heute als Standardutensil in Schulen, bei Studenten, in Firmen bei Kollegen und eigentlich auch für unterwegs. Sie hält frisch, lässt sich gut verschließen und auch im Gepäck und in Handtaschen gut verstauen. Um dem Körper für den Tag genügend Energien bieten und zuführen zu können, sind Nüsse und Beeren oder auch Proteinriegel nicht verkehrt bei der Ernährung. Sie können in den Dosen gut verpackt werden und man erspart zusätzlich noch Papier fürs Einpacken. Auch Brote, Vollkorn am besten, kann man mit Frischkäse und Tomaten <a href="https://mandelmus-wissen.org/mandelmus-selber-herstellen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">oder auch Mandelmus bestreichen</a>. Oder auch mit Gurkenschieben und Salaten aller Art. Dazu Radieschen beifügen oder ein paar Trauben und schon ist das energiereiche Paket für den Tag geschnürt ohne Bauchschmerzen, was die Gesundheit angeht.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Vorkochen und einpacken</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer es ganz genau machen möchte und auch genügend Zeit in Anspruch nehmen möchte, um sich sein Pausenbrot für unterwegs gönnen zu können, kann auch vorkochen. Hier ist das Zubereiten des Essens Ehrensache und auch sehr clever. Denn zum Einen kann das Vorgekochte, wie Gemüse durcheinander, oder Möhren und Kartoffeln, Eintopf und Co. nicht nur in der in der Brotdose zum Aufwärmen im Büro landen. Auch zuhause kann der Rest der Familie gleich am Mittag das Vorgekochte genießen oder der Ehemann am Abend und man selbst erneut zum Abendbrot. Vorkochen ist auch dann gut, wenn die Haushaltskasse nicht wirklich viel hergibt und man hier und da schon einmal Einsparungen treffen muss. Denn das Gekochte kann durchaus nicht nur für die ganze Familie herhalten, sondern auch noch am zweiten Tag genutzt und verzehrt werden Besonders Eintöpfe schmecken bekanntermaßen an Tag zwo besser und intensiver als Tag zuvor.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Obst, Obst, Obst</h2>
<p style="text-align: justify;">Obst und immer wieder Obst. Denn ob Äpfel, Bananen, Birnen, Pflaumen, Nektarinen, Trauben, Kiwis und mehr. Sie allesamt haben es in sich und versorgen unseren Organismus <a href="https://www.tk.de/techniker/magazin/ernaehrung/essen-und-wissen/vitamine-wichtig-fuer-stoffwechsel-2004728" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mit wichtigen Vitaminen</a>. Und ein paar Spalten eines Apfels täglich soll zudem auch sehr gut gegen dem Kampf freier Radikaler im Körper sein und so die Immunabwehr steigern und fördern. Nach dem englischen Sprichwort: &#8222;A äpple a day keeps the doctor away&#8220;, scheint sogar wissenschaftlich etwas dran zu sein: Denn Menschen, die täglich einen oder gar mehrere Äpfel zu sich nehmen sollen gesunder leben. Auch die Tatsache, dass allein Apfelsinen im Winter für die richtige Vitamin C Zufuhr sorgen, um grippale Infekte in dieser Jahreszeit zu vermeiden und zu bekämpfen, sollte ausreichend sein, sich so viel wie möglich Obst in die Tasche und die für unterwegs Dosen zustecken.</p>
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		<title>Diabetes rechtzeitig vorbeugen &#8211; Gefahren erkennen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2020 15:06:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesiummangel]]></category>
		<category><![CDATA[Prädiabetes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es werden immer mehr und sie sind immer jünger: Laut Diabetesinformationsdienst haben etwa zehn Prozent der Menschen in Deutschland Diabetes.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(djd). Es werden immer mehr und sie sind immer jünger: Laut Diabetesinformationsdienst haben etwa zehn Prozent der Menschen in Deutschland Diabetes, davon 90 Prozent einen Diabetes Typ 2. Und auch wenn die meisten Betroffenen über 65 Jahre alt sind, zeichnet sich eine Tendenz zu immer mehr jüngeren Erkrankten ab. Dem Vollbild der Erkrankung geht in der Regel ein Prädiabetes voraus, bei dem der Zuckerstoffwechsel bereits gestört ist. Da sich ein Prädiabetes schleichend und unbemerkt entwickelt, sollte man bei bestehenden Risiken wachsam sein. Nun lässt sich oft noch gegensteuern.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Magnesiummangel als Risikofaktor für Diabetes</h2>
<p style="text-align: justify;">Bekannte Risikofaktoren sind vor allem <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/magen-und-darmprobleme-verdauungsstoerungen-und-co.html">Bewegungsmangel</a>, falsche Ernährung und Übergewicht. Weniger bekannt ist, dass auch die Magnesiumversorgung eine wichtige Rolle spielen kann. So zeigt eine Übersichtsarbeit der Universität Gießen von 2015, dass Diabetiker häufig unter einem Magnesiummangel leiden. Der Mineralstoff ist entscheidend daran beteiligt, das vom Insulin an die Zellen gegebene Signal zur Zuckeraufnahme aus dem Blut weiterzuleiten. Fehlt Magnesium, so ist die Zelle quasi taub für das Insulin und der Blutzuckerspiegel bleibt ungesund hoch.</p>
<figure id="attachment_19762" aria-describedby="caption-attachment-19762" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-19762 size-medium" title="Um das Risiko für die Entwicklung eines Diabetes zu senken sollte man auf seinen Magnesiumstatus achten." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-13-Diabetes-300x200.jpg" alt="Um das Risiko für die Entwicklung eines Diabetes zu senken sollte man auf seinen Magnesiumstatus achten." width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-13-Diabetes-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-13-Diabetes.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-19762" class="wp-caption-text">Bild von Steve Buissinne auf Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Entsprechend wichtig ist es für Prädiabetiker, auf ihren Magnesiumstatus zu achten, um das Risiko für die Entwicklung eines Diabetes zu senken. Die &#8222;Leitlinie Magnesium und Diabetes&#8220; der Gesellschaft für Magnesiumforschung empfiehlt, bei einem festgestellten Mangel täglich 240 bis 480 Milligramm des Mineralstoffs einzunehmen. Erste Anzeichen für eine Unterversorgung können Muskelkrämpfe oder Lidzucken sein. Dann ermöglicht etwa Biolectra Magnesium aus der Apotheke eine bedarfsgerechte Versorgung in verschiedenen Darreichungsformen und Dosierungen. Bei der Ermittlung des persönlichen Bedarfs unterstützt auch der Magnesium-Rechner auf der Website www.biolectra-magnesium.de. Dabei werden Faktoren wie sportliche Aktivität, Geschlecht, Stresslevel und die Neigung zu Krämpfen berücksichtigt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Spätfolgen vorbeugen</h2>
<p style="text-align: justify;">Magnesium ist aber nicht nur bei der Diabetesvorbeugung wichtig. Es kann auch bei bereits bestehender Erkrankung helfen, das Risiko für Spätfolgen wie Augenschäden, Nierenprobleme, Herzinfarkt und Schlaganfall zu senken. Belegt wird dies auch durch eine aktuelle Querschnittsstudie der King Saud University in Saudi-Arabien, die ergab, dass Diabetes-Typ-2-Patienten, die unter Folgeerkrankungen leiden, einen signifikant niedrigeren Magnesium-Serumspiegel aufwiesen als Diabetiker ohne Komplikationen.</p>
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		<title>Der Demenz den Kampf ansagen &#8211; So beugen Sie vor</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/der-demenz-den-kampf-ansagen-so-beugen-sie-vor.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2019 10:15:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stell dir vor, du verlierst so nach und nach alle Fähigkeiten und Fertigkeiten, die du während deines Lebens erworben hast. Menschen mit Demenz geht das so.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/der-demenz-den-kampf-ansagen-so-beugen-sie-vor.html">Der Demenz den Kampf ansagen &#8211; So beugen Sie vor</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Fünf Tipps gegen das Vergessen</h2>
<p>Stell dir vor, du verlierst so nach und nach alle Fähigkeiten und Fertigkeiten, die du während deines Lebens erworben hast. Menschen mit Demenz geht das so. Erst sind es „nur“ das Kurzzeitgedächtnis und sich Dinge zu merken, dann sind es auch eingeprägte Inhalte des Langzeitgedächtnisses. Demenz gehört zu den Schattenseiten der steigenden Lebenserwartung. Sie ist eine typische Alterserkrankung, an der rund 1,7 Millionen Menschen in Deutschland erkrankt sind. Tendenz steigend. Zwei Drittel der Betroffenen sind älter als 80 Jahre. Ein Heilmittel gibt es bisher nicht. Aber es gibt durchaus ein paar hilfreiche Tipps, um vorzubeugen, weiß die Debeka, Deutschlands größter privater Kranken- und Pflegeversicherer.</p>
<h2>Sport</h2>
<p>Bewegung hält nicht nur körperlich fit, sondern auch geistig. Sport sorgt dafür, dass das Wachstumshormon BDNF ausgeschüttet wird. So können sich neue Nervenzellen bilden und vernetzen. Außerdem verhindert der Sport, dass Eiweißplaques entstehen. Das sind die schädlichen Ablagerungen, die den Informationsaustausch zwischen den Neuronen stören. Sport hilft auch bei anderen Demenz-Risiken wie Bluthochdruck, <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/das-duo-bluthochdruck-plus-diabetes-erhoeht-das-herz-kreislauf-risiko-deutlich.html">Diabetes</a>, Übergewicht und Stress. Laut Studien erkranken aktive Menschen einfach seltener an Demenz. Das heißt zwar nicht, dass man zum Hochleistungssportler mutieren muss. Aber laut WHO sind 150 Minuten mäßig oder 75 Minuten intensiv sporteln die Woche eine gute Idee. Und wer weiß, nachher macht Sport sogar noch Spaß.</p>
<h2>Rauchen und Alkohol</h2>
<p>Rauchen schadet der Gesundheit – eigentlich nichts Neues. Neben Herz und Lunge greift es die grauen Zellen an. Die geschädigte Lunge versorgt das Hirn nicht ausreichend mit Sauerstoff, weshalb Hirnzellen sterben. Was hilft? Weniger rauchen bringt nicht viel, es ganz sein zu lassen schon. Auch mit dem Alkohol ist das so eine Sache: Für alle, die ab und zu ein Gläschen Wein trinken, denen sei das nach wie vor gegönnt. Dennoch sollte man nicht vergessen, dass Alkohol ein Nervengift ist. Regelmäßiger Alkoholmissbrauch steigert das Risiko für den geistigen Verfall. Tritt Demenz vor dem 65. Lebensjahr ein, kann das in 60 Prozent aller Fälle auf Alkohol zurückgeführt werden. Hirnschäden entstehen dabei vor allem indirekt: Quittiert die Leber als Entgiftungsorgan irgendwann ihren Dienst, gelangt unter anderem Ammoniak in die Blutbahn und setzt den Nervenzellen zu.</p>
<h2>Gesunde Ernährung</h2>
<figure id="attachment_18221" aria-describedby="caption-attachment-18221" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-18221" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/06/2018-06-20-Beitragsbild-Pixabay-1-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/06/2018-06-20-Beitragsbild-Pixabay-1-300x168.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/06/2018-06-20-Beitragsbild-Pixabay-1.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-18221" class="wp-caption-text">Foto: Pixabay</figcaption></figure>
<p>Du bist, was du isst: Viel Obst, Gemüse, Fisch und Pflanzenöl wirken sich positiv auf die geistige Leistungsfähigkeit aus. Vor allem, weil man demenzfördernden Erkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck vorbeugen kann. Aufnahmen vom Gehirn zeigen das sogar ziemlich deutlich. Vitamin A, C und E bauen nervenschädigende sogenannte freie Radikale ab, ungesättigte Fettsäuren bringen den Cholesterinspiegel in den Normbereich und Omega-3-Fettsäuren senken das Risiko für Gefäßverengung.</p>
<h2>Vorerkrankungen</h2>
<p>Kopfweh, Schwindel und Herzrasen sind Anzeichen für einen zu niedrigen Blutdruck, aber wie äußert sich ein zu hoher? Oftmals gibt es keine Symptome, die darauf schließen lassen und das macht ihn umso gefährlicher. Liegt der Wert dauerhaft über 140 mmHg, werden die Hirnarterien geschädigt. Die Folge: stumme Hirnfarkte und die Gefahr einer kognitiven Störung nimmt zu. Bluthochdruck erhöht das Risiko einer Demenz genauso wie Diabetes: Ist der Blutzuckerspiegel permanent durcheinander, werden Blutgefäße im Gehirn angegriffen und die Wahrscheinlichkeit, an einer Demenz zu erkranken, steigt. So oder so gilt also, besser regelmäßig durchchecken lassen.</p>
<h2>Pflegeleistung</h2>
<p>Eben weil immer mehr Menschen an Demenz erkranken, hat sich das Betreuungsangebot enorm verbessert. Mit anerkanntem Pflegegrad haben Betroffene schon im Anfangsstadium der Erkrankung Anspruch auf Leistungen aus der Pflegeversicherung. Allerdings bietet diese nur die Grundabsicherung. Um nicht in eine finanzielle Notlage zu geraten, empfiehlt sich eine private Pflegevorsorge. Die gibt es – auch mit staatlicher Förderung –, zum Beispiel bei der Debeka.</p>
<p><em>Quelle: Debeka Krankenversicherungsverein a. G.</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wofür man das lebenswichtige Vitamin K braucht</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/wofuer-man-das-lebenswichtige-vitamin-k-braucht.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2019 10:21:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin K]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=18833</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir brauchen Vitamin C für ein fittes Immunsystem, die B-Vitamine für starke Nerven, Vitamin A für gutes Sehen - aber welche Wirkung hat eigentlich Vitamin K?</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/wofuer-man-das-lebenswichtige-vitamin-k-braucht.html">Wofür man das lebenswichtige Vitamin K braucht</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(djd). Wir brauchen Vitamin C für ein fittes Immunsystem, die B-Vitamine für starke Nerven, Vitamin A für gutes Sehen &#8211; aber welche Wirkung hat eigentlich Vitamin K? Erst allmählich rücken seine unterschiedlichsten Aufgaben in den Fokus der Wissenschaft.</p>
<h2 style="text-align: justify;">1. Das macht Vitamin K</h2>
<p style="text-align: justify;">Den Namen hat das Vitamin K von seiner wichtigsten Funktion, der Blutgerinnung (lat. Koagulation). Es fördert den Aufbau von Gerinnungshemmern in der Leber und beeinflusst die Fließeigenschaften des Blutes. Darüber hinaus spielt es aber auch eine entscheidende Rolle beim Knochenaufbau und, wie jüngere Forschungen zeigen, in der Prophylaxe von Diabetes. Eine niederländische Studie mit rund 38.000 erwachsenen Teilnehmern deutet darauf hin, dass eine gute Versorgung mit Vitamin K vor Diabetes mellitus schützen könnte. Im Körper aktiv ist das Vitamin in der umgewandelten Form K2.</p>
<h2 style="text-align: justify;">2. So viel Vitamin K brauchen wir</h2>
<figure id="attachment_18834" aria-describedby="caption-attachment-18834" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18834" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/02/2019-02-22-VitaminK-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/02/2019-02-22-VitaminK-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/02/2019-02-22-VitaminK.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-18834" class="wp-caption-text">Foto: Grüne Gemüse sind wertvolle Vitamin K-Quellen.<br />Foto: djd/Jarrow/Getty/Jeff Giniewicz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In geringen Mengen wird das fettlösliche Vitamin im Körper selbst gebildet. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt Erwachsenen, pro Tag 70 Mikrogramm Vitamin K über die Nahrung aufzunehmen. Dieser Wert basiert allerdings nur auf der Rolle des Vitamins bei der Blutgerinnung. Der Bedarf kann tatsächlich deutlich höher sein, wenn die Bedeutung von Vitamin K für die Knochengesundheit mit berücksichtigt wird. Besonders wichtig ist eine gute Versorgung mit Vitamin K für Frauen nach der Menopause sowie für ältere Menschen, da hier das Risiko für Knochenschwund (Osteoporose) steigt. Da sich die erforderliche Menge über die Ernährung kaum ausreichend decken lässt, können Kapseln zur Nahrungsergänzung sinnvoll sein.</p>
<h2 style="text-align: justify;">3. Das sind natürliche Vitamin K-Quellen</h2>
<p style="text-align: justify;">Bei uns gehören grüne Gemüse wie Brokkoli, grüne Bohnen und Grünkohl zu den wichtigsten Vitamin-K-Lieferanten. Außerdem enthalten Innereien und Eigelb sowie fermentierte Lebensmittel (Sauerkraut) Vitamin K. Allerdings müsste man rund acht Eigelbe verzehren, um den von der DGE empfohlenen täglichen Bedarf annähernd zu decken. Anders sieht es zum Beispiel in Japan aus. Zu den traditionellen Lebensmitteln gehört hier Natto, welches aus fermentierten Sojabohnen hergestellt wird. Für die Fermentation wird das Bakterium Bacillus subtilis natto eingesetzt. Dadurch entsteht bereits im Lebensmittel die vom Körper besonders gut verwertbare Form Vitamin K2 in großer Menge. Diese traditionelle Art der Fermentation ermöglicht es, Vitamin K2 auch als Nahrungsergänzungsmittel herzustellen, etwa &#8222;MK-7 Kapseln&#8220; von Jarrow [www.jarrow.de/de/vitamine/21-mk-7-vitamin-k2.html]. Hier liefert bereits eine Kapsel 90 Mikrogramm Vitamin K2, die neuen höher dosierten Kapseln gar 180 Mikrogramm.</p>
<h2 style="text-align: justify;">4. So erkennt man einen Vitamin K-Mangel</h2>
<p style="text-align: justify;">Dass eine Unterversorgung mit Vitamin K vorliegt, kann sich zum Beispiel dadurch bemerkbar machen, dass Blutungen sich nur schwer stillen lassen oder blaue Flecken außergewöhnlich groß werden. Knochenschwund und die damit erhöhte Gefahr von Brüchen kann ebenfalls ein Anzeichen sein. Hier kann eine ärztliche Untersuchung Klarheit bringen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">5. So wirken Vitamin-K2-Präparate am besten</h2>
<p style="text-align: justify;">Damit Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin K2 ihre Wirkung entfalten können, sollten sie regelmäßig und vor allem langfristig eingenommen werden. Da das Vitamin fettlöslich ist, am besten zu einer fetthaltigen Mahlzeit. Wichtig dabei: Menschen, die Gerinnungshemmer einnehmen, etwa nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall, sollten die Einnahme mit ihrem behandelnden Arzt besprechen.</p>
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		<title>Das Leistungstief am Mittag könnte mit dem Blutzucker zusammenhängen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Aug 2018 12:44:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Hyperglykämie]]></category>
		<category><![CDATA[postprandiale Müdigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es um die Mittagspause geht, lieben es die Deutschen deftig. So ist laut Angaben deutscher Cateringunternehmen die Currywurst mit Pommes seit Jahren das beliebteste Kantinenessen hierzulande.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Wenn es um die Mittagspause geht, lieben es die Deutschen deftig. So ist laut Angaben deutscher Cateringunternehmen die Currywurst mit Pommes seit Jahren das beliebteste Kantinenessen hierzulande. Doch egal, wie leicht oder schwer sie ausfällt, viele fallen nach einer Mahlzeit in ein regelrechtes Mittagstief: Sie sind schlapp und können sich nur schwer konzentrieren. Mediziner nennen diesen Zustand postprandiale Müdigkeit.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Mögliche Ursachen</h2>
<figure id="attachment_18367" aria-describedby="caption-attachment-18367" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18367" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/08/2018-08-28-Mittagstief-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/08/2018-08-28-Mittagstief-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/08/2018-08-28-Mittagstief.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-18367" class="wp-caption-text">Foto: elenabdesign/stock.adobe.com/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Damit Nährstoffe aus der Nahrung aufgenommen werden können, fließt während der Verdauung sauerstoffreiches Blut in den Magen und den Darm. Dieses fehlt währenddessen dem Gehirn – die Leistungsfähigkeit nimmt ab. Fett- oder kohlenhydratreiche Speisen verstärken den Effekt. Bei Menschen, die an Typ 2 Diabetes erkrankt sind und die nach der Mittagspause häufig unter Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Konzentrationsschwäche leiden, kann die Ursache auch ein sehr hoher Blutzuckerwert nach dem Essen sein. „Ist der Wert dann ungewöhnlich hoch, sprechen wir Ärzte von postprandialen Hyperglykämien oder Blutzuckerspitzen nach dem Essen,“ erklärt Dr. Andreas Liebl, Chefarzt des Diabetes- und Stoffwechselzentrums an der Fachklinik in Bad Heilbrunn. „Unbehandelt können sie langfristig ernsthafte gesundheitliche Folgen haben.“ Das tückische an Blutzuckerspitzen nach dem Essen: Sie bleiben oft unbemerkt. Während viele Diabetespatienten den Nüchternblutzucker täglich messen, beachten die wenigsten auch den Blutzucker nach dem Essen. „Der Arzt kann diese Spitzen nur erkennen, wenn Patienten ihren Blutzucker nach dem Essen kontrollieren und ihm die Werte mitteilen,“ betont Dr. Liebl.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Raus aus dem Leistungstief</h2>
<p style="text-align: justify;">„Wer Diabetes und den Verdacht hat, dass seine Abgeschlagenheit nach dem Essen auf Blutzuckerspitzen zurückzuführen ist, sollte seinen Blutzucker gezielt ein bis zwei Stunden nach der Mahlzeit messen,“ so Dr. Liebl. Auf dieser Basis kann der behandelnde Arzt die Therapie bei Bedarf anpassen. Zum Beispiel können Patienten moderne Mahlzeiteninsuline einsetzen, um den Blutzucker nach dem Essen noch gezielter zu kontrollieren. Weitere Tipps gegen das Mittagstief: Leichte und gut verdauliche Mahlzeiten mit weniger Kohlenhydraten und Fett als Mittagessen wählen. Danach an der frischen Luft bewegen und etwas Sonne tanken. Auch gut: Ein kurzes Nickerchen von etwa zehn Minuten, im Anschluss für einen ordentlichen Energieschub den Raum lüften und mit kleinen Stretch-Übungen den Körper neu aktivieren.</p>
<p>Mehr Informationen unter: www.novonordisk.de/patienten/diabetes/leben-mit-diabetes/blutzucker-nach-dem-essen.html</p>
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		<title>Mit Naturheilkunde den Blutzucker natürlich senken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2018 09:35:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzucker senken]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsumstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder Diabetiker kann selbst dazu beitragen seine Blutzuckerwerte zu optimieren und übergewichtige Diabetiker haben die Möglichkeit ihre Stoffwechselstörung sogar zu heilen, informierte Diabetesberater Sven-David Müller. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Jeder Diabetiker kann selbst dazu beitragen seine Blutzuckerwerte zu optimieren und übergewichtige Diabetiker haben die Möglichkeit ihre Stoffwechselstörung sogar zu heilen, informierte Diabetesberater Sven-David Müller. Neben Bewegung, Medikamenten und angepasster Ernährungsweise können Diabetiker auch auf die Naturheilkunde setzen.</p>
<figure id="attachment_10573" aria-describedby="caption-attachment-10573" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-10573" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-28-Blutzucker-senken-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-28-Blutzucker-senken-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-28-Blutzucker-senken-600x400.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-28-Blutzucker-senken.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10573" class="wp-caption-text">Foto: Sven-David Müller/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Ärzte verordnen ihren Diabetes-Patienten aber nur Tabletten, Insulin und Diabetesdiät. Doch gerade in der Naturheilkunde stecken viele Möglichkeiten, die den Blutzucker senken. Autogenes Training oder Yoga sind wichtig für Diabetiker, da es Stress abbaut. Stresshormone wie Cortison steigern die Blutzuckerwerte und sind oft die Ursache für Überzuckerung. Das Stresshormon Cortison ist bei vielen Diabetikern auch für die Gewichtszunahme verantwortlich, so der bekannte Diabetesexperte. Daher ist es für Diabetiker notwendig, für Entspannung zu sorgen.</p>
<p>Wissenschaftliche Studien beweisen, dass beispielsweise die Mineralstoffe Zink und Chrom für Diabetiker wichtig sind. Ebenso wird der Effekt der Pflanzenheilkunde von Ärzten unterschätzt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Zimt gegen Zucker</h2>
<p style="text-align: justify;">Seit vielen Jahren steht Zimt ganz hoch im Kurs in der naturheilkundlichen Diabetes-Therapie. In Zimt stecken Bioaktivstoffe, die den Blutzuckerspiegel senken und die Insulinwirkung verbessern. Um den Körper nicht mit Cumarinen zu überlasten, empfiehlt Sven-David Müller Ceylon-Zimt oder wässrige Zimtextrakte. Fast alle Diabetiker leiden unter einem Mangel an Zink und Chrom, die für die Blutzuckerregulation aber essentiell sind. Grund dafür ist, dass durch die erhöhten Blutzuckerwerte beide Mineralstoffe verstärkt ausgeschieden werden. Der Mangel muss behoben werden. Zu den zinkreichen Lebensmitteln gehören Rindfleisch und Meeresfrüchte. Seefische sollten bei Diabetikern häufig auf den Speiseplan stehen, da sie nicht nur reich an Zink, sondern auch an Omega-3-Fettsäuren sind. Chrom kommt in Vollkornprodukten und Schnittkäse vor. Die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln wie Zinkhistidin- oder Chrom-Präparaten sollte mit dem Arzt besprochen werden, informiert Autor Müller in einem seiner Bücher „Diabetes-Ampel und Blutzucker natürlich senken“.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Ballaststoffe entlasten den Blutzuckerspiegel</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine pflanzenorientierte Kost ist für Diabetiker hervorragend, da sie viele Ballaststoffe enthält, die die Blutzuckersteigerung nach dem Essen verlangsamen und die Darmflora aufbauen. Die Bakterien der Darmflora beugen Entzündungen vor, die sonst den Blutzuckerspiegel erhöhen.<br />
Sven-David Müller ist Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft und hat zehn Jahre an der Uniklinik Aachen die Diabetesberatung geleitet. Für seine Aktivitäten in der Diabetesaufklärung wurde er 2005 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Vor wenigen Tagen ist das neue Buch von Sven-David Müller mit dem Titel „Blutzucker natürlich senken“ im Mainz Verlag erschienen.<br />
Unter www.svendavidmueller.de gibt es wichtige Informationen für Diabetiker und blutzuckergesunde Rezepte.</p>
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		<title>So bleibt der Blutzucker im Gleichgewicht</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/so-bleibt-der-blutzucker-im-gleichgewicht.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2017 11:30:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Blutzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Darmhormone]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Typ 2 Diabetes ist eine sehr komplexe Stoffwechselstörung. Das Risiko, an ihr zu erkranken, wird von vielen verschiedenen Faktoren mit bestimmt. Einige von ihnen, zum Beispiel eine genetische Vorbelastung oder das Alter, können wir nicht steuern.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Typ 2 Diabetes ist eine sehr komplexe Stoffwechselstörung. Das Risiko, an ihr zu erkranken, wird von vielen verschiedenen Faktoren mit bestimmt. Einige von ihnen, zum Beispiel eine genetische Vorbelastung oder das Alter, können wir nicht steuern. Unseren Lebensstil hingegen haben wir selbst in der Hand, und damit ein Stück weit auch unsere Gesundheit. Denn neben regelmäßiger Bewegung hilft insbesondere eine ausgewogene Ernährung, das Risiko für Typ 2 Diabetes zu senken – und den Verlauf einer bereits vorhandenen Erkrankung positiv zu beeinflussen.<br />
„Menschen mit Diabetes müssen aktiv dafür sorgen, dass ihr Blutzuckerspiegel auf einem gesunden Level bleibt“, sagt Ernährungsexpertin und Diabetesberaterin Barbara Müller aus Oberursel. Kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Brot, Nudeln und Gebäck lassen die Werte unterschiedlich stark ansteigen. Bei Produkten aus Weißmehl oder bei Süßigkeiten schnellen sie rasant in die Höhe. Vollkornprodukte sind die bessere Wahl: „Ihre Ballaststoffe verzögern die Aufnahme der Kohlenhydrate ins Blut. Der Blutzuckerspiegel steigt so nur langsam an.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gutes Obst, schlechtes Obst</strong></p>
<figure id="attachment_10121" aria-describedby="caption-attachment-10121" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10121 size-medium" title="Dem Diabetes mit gesunder Ernährung und Bewegung entgegensteuern." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-14-Diabetes-300x200.jpg" alt="Dem Diabetes mit gesunder Ernährung und Bewegung entgegensteuern." width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-14-Diabetes-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-14-Diabetes.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10121" class="wp-caption-text">Foto: Novo Nordisk/spp-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Obst und Gemüse liefern Vitamine und sollten mehrmals täglich auf dem Speiseplan stehen. Doch was viele nicht wissen: In vielen Obstsorten stecken große Mengen Fruchtzucker, der sich direkt auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. „Zu ihnen zählen zum Beispiel Bananen, Ananas oder Weintrauben“, sagt Müller. Menschen mit Diabetes greifen besser zu Sorten mit einem hohen Anteil an Wasser und Ballaststoffen – etwa Äpfeln, Orangen oder Beeren. Allerdings: Als Abendsnack ist auch dieses Obst nicht zu empfehlen. „Der Fruchtzucker sorgt dafür, dass die Werte nachts zu stark ansteigen.“ Bei Gemüse hingegen dürfen die Portionen größer ausfallen, denn die meisten Sorten enthalten nur wenige Kohlenhydrate. „Salat, Paprika, Champignons oder Kohl eignen sich ideal als Sattmacher.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Hungergefühl dämpfen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Kombination mit Bewegung kann ein ausgewogener Speiseplan dazu beitragen, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten. Sollte ein gesunder Lebensstil allein nicht ausreichen, können moderne Therapieoptionen helfen. Reichen Tabletten nicht mehr aus, besteht die Möglichkeit der Kombination mit GLP-1 Rezeptor-Agonisten. Darmhormone wie z. B. GLP-1 (Glucagon-like Peptide-1) fördern die Insulinfreisetzung aus der Bauchspeicheldrüse abhängig vom Blutzuckerspiegel. Dies wird als Inkretineffekt bezeichnet. Beim Typ 2 Diabetes ist der Effekt eingeschränkt, lässt sich jedoch durch die Gabe von GLP-1 Rezeptor-Agonisten verbessern. Sie senken nicht nur den Blutzucker, sondern können auch die Magenentleerung verlangsamen und das Hungergefühl dämpfen.</p>
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		<title>Proband werden – und selbst profitieren: Diabetesforschung: Jeder kann helfen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/proband-werden-und-selbst-profitieren-diabetesforschung-jeder-kann-helfen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2017 12:48:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[freiwillige Studienteilnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitscheck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeden Tag erkranken mehr als 700 Menschen in Deutschland neu an Diabetes – das sind 270.000 Neuerkrankungen pro Jahr. Die Volkskrankheit breitet sich dramatisch aus. Was kaum einer weiß: Jeder kann als sogenannter Proband die Diabetesforschung aktiv unterstützen und helfen, neue Behandlungsmethoden im Alltag zu etablieren.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/proband-werden-und-selbst-profitieren-diabetesforschung-jeder-kann-helfen.html">Proband werden – und selbst profitieren: Diabetesforschung: Jeder kann helfen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Jeden Tag erkranken mehr als 700 Menschen in Deutschland neu an Diabetes – das sind 270.000 Neuerkrankungen pro Jahr. Die Volkskrankheit breitet sich dramatisch aus. Was kaum einer weiß: Jeder kann als sogenannter Proband die Diabetesforschung aktiv unterstützen und helfen, neue Behandlungsmethoden im Alltag zu etablieren. Der positive Nebeneffekt: Wer sich bereit erklärt, an klinischen Studien teilzunehmen, hat die Chance, früher als andere einen Einblick in innovative Therapien zu gewinnen und damit behandelt zu werden. Außerdem erhält jeder Teilnehmer eine angemessene Aufwandsentschädigung zwischen 500 und 5.000 Euro.</p>
<figure id="attachment_10052" aria-describedby="caption-attachment-10052" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-10052" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-15-Diabetes-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-15-Diabetes-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-15-Diabetes.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10052" class="wp-caption-text">Forschungsinstitute wie Profil suchen stets neue freiwillige Studienteilnehmer mit oder ohne Diabeteserkrankung. Vor einer Studie erhält jeder Teilnehmer in einem persönlichen Gespräch ausführliche Informationen. Über die Teilnahme kann dann individuell entschieden werden. Foto: Profil Institut für Stoffwechselforschung GmbH/spp-o</figcaption></figure>
<p>Umfangreiche Regularien sorgen dafür, dass die Sicherheit in klinischen Studien jederzeit gewährleistet bleibt. „Um maximale Sicherheit für die Probanden zu garantieren, gelten weltweit hohe Standards für die Erforschung neuer Arzneimittel“, bestätigt Dr. Christoph Kapitza, Arzt und Geschäftsführer beim Forschungsinstitut Profil. Seit über 15 Jahren arbeitet Profil gemeinsam mit der Pharmaindustrie daran, neue Arzneimittel speziell für die Diabetes-Behandlung und die damit einhergehenden Erkrankungen wie Übergewicht oder Bluthochdruck zu entwickeln. Dank dieser intensiven Forschung könnte beispielsweise die Einnahme von Insulin als Tablette oder die Messung des Blutzuckers ohne Stechen mit zuverlässigen Messwerten bald möglich sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gesundheitscheck und viele neue Einblicke</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vor einer möglichen Studienteilnahme wird jeder Proband umfassend von einem Studienarzt beraten, untersucht und befragt. Diese Untersuchung ist für den Teilnehmer und seine Krankenkasse kostenlos. Sie beinhaltet ggf. Laborwerte und Untersuchungsergebnisse, die im Rahmen einer Routineuntersuchung beim Hausarzt nicht so detailliert erfasst werden. Und ist eine neue getestete Methode vielversprechend, gehören die Studienteilnehmer unter Umständen zu den Ersten, die davon profitieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Freiwillige Teilnehmer gesucht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer grundsätzlich Interesse hat, an klinischen Studien teilzunehmen, sollte sich zunächst in einer Probandendatenbank registrieren lassen. Auch das Institut Profil sucht kontinuierlich an beiden Standorten in Neuss und Mainz freiwillige Studienteilnehmer. Infos dazu gibt‘s unter www.profil.de. Unabhängig davon, ob Diabetes Typ 1, Typ 2 oder gesunde Teilnehmer – jeder kann helfen.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/proband-werden-und-selbst-profitieren-diabetesforschung-jeder-kann-helfen.html">Proband werden – und selbst profitieren: Diabetesforschung: Jeder kann helfen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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		<item>
		<title>Diabetes in der Familie – bin ich gefährdet?</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-in-der-familie-bin-ich-gefaehrdet.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2017 15:53:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[ausgewogene Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerkrankheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer Diabetes nur als Wohlstandskrankheit ansieht, der irrt. Denn nicht ausschließlich Übergewicht und zu wenig Bewegung können dafür verantwortlich sein, dass sich die sogenannte Zuckerkrankheit entwickelt – auch die Gene sind laut wissenschaftlichen Erkenntnissen des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) mit verantwortlich. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>(djd). Wer Diabetes nur als Wohlstandskrankheit ansieht, der irrt. Denn nicht ausschließlich Übergewicht und zu wenig Bewegung können dafür verantwortlich sein, dass sich die sogenannte Zuckerkrankheit entwickelt – auch die Gene sind laut wissenschaftlichen Erkenntnissen des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) mit verantwortlich. Demnach haben Menschen mit familiärer Belastung, die zusätzlich ein Risikogen in sich tragen, das höchste Risiko, an einem Typ-1-Diabetes zu erkranken. Aber auch der Typ-2-Diabetes kann erblich veranlagt sein.</p>
<figure id="attachment_9793" aria-describedby="caption-attachment-9793" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9793" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-13-Diabetes-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-13-Diabetes-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-13-Diabetes.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9793" class="wp-caption-text">Eine Schulung beim Diabetologen zeigt Betroffenen, wie sie richtig ihren Blutzucker messen oder Insulin spritzen.<br />Foto: djd/Wörwag/Colourbox</figcaption></figure>
<p><strong>Mit dem Hausarzt sprechen</strong></p>
<p>Aus diesem Grund sollten Menschen, in deren Familie es zahlreiche Fälle von Diabetes gibt, frühzeitig mit ihrem Hausarzt darüber sprechen. Dr. Helga Zeller-Stefan, Fachärztin für Innere Medizin, Ernährungsmedizin und Diabetologie, Diabetes-Zentrum Essen, erklärt: „Betroffene sollten rechtzeitig auf Diabetes getestet werden. Diese Überprüfung sollte man regelmäßig, beispielsweise jährlich machen lassen.“ Allerdings würde die erbliche Veranlagung für einen Typ-2-Diabetes ohne die auslösenden Faktoren eines ungesunden Lebensstils nicht zutage treten. Das bestätigt auch das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung. Daher sind regelmäßige körperliche Tätigkeiten und eine ausgewogene Ernährung auch so wichtig. Dazu gehören laut Experten grundsätzlich keine „besonderen“ Lebensmittel für Diabetiker, die in vielen Supermarkt- und Drogerieregalen zu finden sind. Dr. Zeller-Stefan: „Im Rahmen einer Ernährungsberatung beim Diabetologen oder bei einer Diabetes-Schulung erfahren Patienten, was sie am besten zu sich nehmen sollten.“</p>
<p><strong>Schulungen helfen im Alltag</strong></p>
<p>Umfangreiche Schulungen klären unter anderem auch Eltern von kleinen Diabetes-Typ-1-Patienten darüber auf, wie sie ihren Kindern den Alltag erleichtern und ihnen zeigen können, auf welche Weise sie nach dem Butterbrot in der Schulpause richtig Insulin spritzen. Erwachsene Diabetiker lernen, eine sinnvolle Ernährung in ihren Berufsalltag zu integrieren – dabei werden laut Dr. Zeller-Stefan auch die Lebensmittel berücksichtigt, die man gern isst. So erfahren Betroffene, wie sie ihre Erkrankung positiv beeinflussen können, sodass der Blutzucker gut eingestellt und der Blutdruck sowie der Fettstoffwechsel im Normbereich sind. Auf diese Weise kann man auch Folgeerkrankungen vorbeugen. Zu diesen zählen unter anderem Nervenschäden, die zu Schmerzen, Kribbeln und Brennen in den Füßen führen können. Davon sind viele Diabetiker bereits im Frühstadium ihrer Erkrankung betroffen. Eine Vorstufe des Vitamins B 1, das Benfotiamin, ist laut Experten geeignet, um solche Beschwerden zu lindern und die schädliche Wirkung des erhöhten Blutzuckers auf Nerven und Blutgefäße zu reduzieren.</p>
<p><strong>Wirksame Umstellung des Lebensstils</strong></p>
<p>Wurde der Diabetes einmal diagnostiziert, so kann er zwar laut dem Spezialisten Prof. Dr. Hilmar Stracke nicht geheilt werden. Doch der Internist und Oberarzt an der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Universitätsklinikum Gießen und Marburg beruhigt: Wer im Anfangsstadium seinen Lebensstil konsequent auf Vollkornprodukte sowie Mischkost umstellt und sich mehr bewegt, hat eine gute Chance, gar keine Medikamente nehmen zu müssen.</p>
<p><em><strong>Infokasten</strong></em><br />
<strong>Mehr über Diabetes erfahren</strong></p>
<p>Das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung ist ein nationaler Verbund, der Experten auf dem Gebiet der Diabetesforschung zusammenbringt und über ihre Erkenntnisse zur Erkrankung informiert: www.dzd-ev.de.</p>
<p>Das Deutsche Diabetes-Zentrum (DDZ) bietet viele Hintergrundinformationen zum Thema Diabetes sowie eine Übersicht über Selbsthilfeorganisationen und –verbände unter www.diabetes-heute.uni-duesseldorf.de (Unterpunkt Selbsthilfe-Suche).</p>
<p>Die Gesellschaft für Biofaktoren e.V. informiert unter www.gf-biofaktoren.de über die Rolle von Biofaktoren wie Magnesium bei der Vorbeugung und Therapie von Erkrankungen. Dort gibt es auch eine Broschüre zum Thema Diabetes mellitus und metabolisches Syndrom.</p>
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		<title>Gesunde Augen mit Diabetes: Schöne Augenblicke genießen!</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gesunde-augen-mit-diabetes-schoene-augenblicke-geniessen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2016 12:59:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetische Retinopathie]]></category>
		<category><![CDATA[erhöhter Blutzuckerspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[krankhafte Veränderung der Netzhaut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ersten Sonnenstrahlen am Morgen, das Lächeln des eigenen Kindes, der atemberaubende Anblick einer schönen Landschaft. Kostbare Augenblicke wie diese haben die Kraft, unser Innerstes zu berühren. Ein Verlust der Sehkraft führt daher nicht nur zu praktischen Einschränkungen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Die ersten Sonnenstrahlen am Morgen, das Lächeln des eigenen Kindes, der atemberaubende Anblick einer schönen Landschaft. Kostbare Augenblicke wie diese haben die Kraft, unser Innerstes zu berühren. Ein Verlust der Sehkraft führt daher nicht nur zu praktischen Einschränkungen – er beraubt uns ein Stück weit auch der Fähigkeit, die Schönheit um uns herum wahrzunehmen. Umso wichtiger ist es, auf die Gesundheit der Augen zu achten. Dies gilt insbesondere für Menschen mit Diabetes, da die Krankheit ihre Netzhaut schädigen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gute Blutzuckerwerte – gesundes Auge</strong></p>
<figure id="attachment_9767" aria-describedby="caption-attachment-9767" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9767" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-08-Auge-300x157.jpg" alt="Foto: Roche Diabetes Care/akz-o" width="300" height="157" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-08-Auge-300x157.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-08-Auge.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9767" class="wp-caption-text">Foto: Roche Diabetes Care/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Auge ist ein wahres Wunderwerk, doch um einwandfrei zu funktionieren, muss das Organ optimal mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Bei Menschen mit Diabetes kann dies zum Problem werden. Denn ein dauerhaft erhöhter Blutzuckerspiegel schädigt die kleinen Gefäße der Augen und behindert so die Versorgung der Netzhaut (Retina). Experten sprechen in diesem Fall von diabetischer Retinopathie. Als Folge drohen Sehstörungen, die bis zur Erblindung führen können. Daher ist es für Menschen mit Diabetes wichtig, ihre Blutzuckerwerte im Normbereich zu halten. Sie sollten ihre Werte regelmäßig mit Hilfe moderner Blutzuckermessgeräte kontrollieren und bei zu hohen oder zu niedrigen Werten sofort gezielt gegensteuern. Für aktive Patienten, die viel unterwegs sind, erweisen sich Messsysteme wie beispielsweise Accu-Chek Mobile mit integrierter Testkassette und Stechhilfe als praktisch, denn hier hat man immer alles dabei. Und mit etwas Übung lässt sich Accu-Chek Mobile sogar mit nur einer Hand bedienen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einmal pro Jahr zum Arzt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig ist zudem eine Kontrolle beim Augenarzt mindestens einmal pro Jahr. Er kann krankhafte Veränderungen der Netzhaut erkennen, bevor sich erste Symptome zeigen. Ebenso spielt ein gesunder Lebensstil für den Schutz der Augen eine wichtige Rolle; vor allem eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und der Verzicht auf Zigaretten. Mit diesen Regeln können Menschen mit Diabetes aktiv dazu beitragen, ihre Sehkraft bis ins hohe Alter zu erhalten – und die Schönheit, die uns täglich umgibt, mit allen Sinnen zu genießen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Messsystem gratis testen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit Accu-Chek Mobile haben Menschen mit Diabetes immer alles Notwendige zur Blutzuckermessung dabei und können ihren Blutzucker ohne viel Aufwand präzise und sicher messen.<br />
Unter www.accu-chek.de/mobile gibt es zusätzliche Informationen sowie die Möglichkeit, das System kostenlos zu testen.</p>
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		<title>Gefahren einer Lungenentzündung werden oft unterschätzt</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gefahren-einer-lungenentzuendung-werden-oft-unterschaetzt.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2016 09:03:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[bakterielle Erreger]]></category>
		<category><![CDATA[chronischen Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzerkrankungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
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		<category><![CDATA[Lungenkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Pneumokokken]]></category>
		<category><![CDATA[Tröpfcheninfektion]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbeugung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschlandweit erkranken jährlich schätzungsweise bis zu 680.000 Erwachsene an einer ambulant erworbenen Lungenentzündung. Ist das Immunsystem geschwächt, kann es zu einer unkontrollierten Vermehrung der Keime auf der Schleimhaut kommen, die schwerwiegende Erkrankungen wie eine Lungenentzündung auslösen können.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Deutschlandweit erkranken jährlich schätzungsweise bis zu 680.000 Erwachsene an einer ambulant erworbenen Lungenentzündung. Pneumokokken, das sind bakterielle Erreger, die per Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch weitergegeben werden, gelten als die häufigsten Erreger. Sie gehören bei vielen Menschen zur normalen Besiedlung des Nasen-Rachen-Raumes. Ist das Immunsystem jedoch geschwächt, kann es zu einer unkontrollierten Vermehrung der Keime auf der Schleimhaut kommen, die schwerwiegende Erkrankungen wie eine Lungenentzündung auslösen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Risikobewusstsein </strong><strong>bei gefährdeten Personengruppen gering</strong></p>
<figure id="attachment_9730" aria-describedby="caption-attachment-9730" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9730" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_105831.rgb_f13902f4ac-300x200.jpg" alt="Foto: djd/Pfizer/Ruslan Guzov/shutterstock" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_105831.rgb_f13902f4ac-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_105831.rgb_f13902f4ac.jpg 618w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9730" class="wp-caption-text">Foto: djd/Pfizer/Ruslan Guzov/shutterstock</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ältere Erwachsene und Menschen mit bestimmten chronischen Erkrankungen wie Asthma, der Lungenkrankheit COPD, Diabetes oder chronischen Herzerkrankungen sind besonders gefährdet, an einer Lungenentzündung zu erkranken, denn ihr Immunsystem ist in der Regel schwächer als das eines gesunden, jungen Menschen. Das Risiko hierfür ist jedoch nur wenigen bewusst: Laut einer aktuellen Verbraucherstudie, bei der ältere Erwachsene zu Lungenentzündungen befragt wurden, befürchten nur 13 Prozent der Befragten, selbst an einer solchen zu erkranken. Auch die mitunter schwerwiegenden und langfristigen Folgen werden laut der Studie von vielen unterschätzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie man einer Lungenentzündung vorbeugen kann</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung helfen, einer Lungenentzündung vorzubeugen. Darüber hinaus kann die Impfung gegen Lungenentzündung (verursacht durch Pneumokokken) das Risiko einer Erkrankung verringern. Sinnvoll ist die Impfung insbesondere für Erwachsene über 60 Jahren und chronisch Kranke &#8211; darunter Menschen mit Asthma, COPD, Diabetes oder chronischen Herzerkrankungen. Die Impfung kann zeitgleich mit der Impfung gegen Grippe bei einem Arzttermin gegeben werden. Die zwei unterschiedlichen Impfstoffe werden an zwei verschiedenen Injektionsstellen, meist am Oberarm, verabreicht.</p>
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		<title>Herz im Kreuzfeuer – was dagegen hilft</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/herz-im-kreuzfeuer-was-dagegen-hilft.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2016 07:04:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[falsche Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauf-Erkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Metabolisches Syndrom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stets ein voll geladener Teller – und darauf Nudeln oder gebratenes, rotes Fleisch mit üppigen Saucen statt gedünstetem Gemüse: Die Tücken des Wohlstands spürt inzwischen bald jeder vierte Deutsche, warnen Wissenschaftler. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stets ein voll geladener Teller – und darauf Nudeln oder gebratenes, rotes Fleisch mit üppigen Saucen statt gedünstetem Gemüse: Die Tücken des Wohlstands spürt inzwischen bald jeder vierte Deutsche, warnen Wissenschaftler. Denn die falsche Ernährung und die Tatsache, dass wir uns zu wenig bewegen, führt häufig dazu, dass Blutdruck, Blutfette und –zucker die Balance verlieren. Parallel dazu wird der Bauch dicker, und Experten sprechen bei dieser gefährlichen Kombination von dem metabolischen Syndrom, das ein hohes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit sich bringt. Wie man es erkennt und was sich gegen die Gefahren tun lässt, das erläutern erfahrene Allgemeinmediziner, Internisten und Sportwissenschaftler bei einer großen Ratgeberaktion am Telefon und im Chat.</p>
<figure id="attachment_9714" aria-describedby="caption-attachment-9714" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9714" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-26-Herz-300x200.jpg" alt="Pommes Frites und Wurst statt gedünstetem Gemüse: Ungesunde Ernährung ist eine Ursache dafür, dass das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen in der Wohlstandsgesellschaft steigt.  Foto: djd Wörwag Pharma colourbox.de " width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-26-Herz-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-26-Herz.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9714" class="wp-caption-text">Pommes Frites und Wurst statt gedünstetem Gemüse: Ungesunde Ernährung ist eine Ursache dafür, dass das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen in der Wohlstandsgesellschaft steigt. <br />Foto: djd Wörwag Pharma colourbox.de</figcaption></figure>
<p><strong>Den Lebensstil ändern</strong><br />
Das Herz gerät durch die Kombination der Risiken des metabolischen Syndroms ins Kreuzfeuer. „Allerdings können durch geeignete und frühzeitige Präventiv-Maßnahmen mehrere Faktoren gleichzeitig entschärft werden – das ist die große Chance, die sich Patienten bietet“, sagt Internist Professor Dr. med. Klaus Kisters. Es komme darauf an, das tückische Syndrom früh zu erkennen und dagegen vorzugehen. Dafür ist es laut dem Sportwissenschaftler Prof. Dr. Elmar Wienecke vor allem notwendig, den Lebensstil umzustellen, sich mehr zu bewegen und dadurch sowie durch eine veränderte Ernährung weniger Gewicht auf die Waage zu bringen. Eine möglichst naturbelassene, mediterrane Kost kann nach Worten von Dr. med. Rainer Matejka einen guten Beitrag zur natürlichen Vorbeugung leisten. Die Experten betonen aber auch den Stellenwert einer ausreichenden Versorgung mit herzschützenden Biofaktoren wie Magnesium. Da ein Mangel an dem Mineralstoff viele Herzrisiken – von Bluthochdruck bis Diabetes und Stress – fördert, ist in diesen Fällen eine Ergänzung sinnvoll. Geeignet sind dazu vor allem in Apotheken erhältliche organische Verbindung wie das Magnesiumorotat, da die darin enthaltene körpereigene Substanz Orotat die Wirkung des Magnesiums unterstützt.</p>
<p><strong>Rat und Hilfe für Patienten</strong><br />
Woran lässt sich das metabolische Syndrom erkennen, wie entsteht es und auf welche Weise kann man verhindern, dass sich dadurch Herz-Kreislauf-Erkrankungen entwickeln? Diese und viele weitere Anliegen rund um Herz-Risiken sind wichtige Themen bei der großen Ratgeberaktion mit erfahrenen Gesundheitsexperten am 3. November.</p>
<p><strong>Am Telefon und im Chat sitzen für Sie:</strong></p>
<p>• Prof. Dr. med. Klaus Kisters, Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Klinische Geriatrie, Hypertensiologie, Intensiv- und Labormedizin, Chefarzt am St. Anna-Hospital in Herne, Uni-Professor in Münster und Leiter eines durch die Europäische Hypertonie Gesellschaft (ESH) zertifizierten Blutdruckzentrums.</p>
<p>• Dr. med. Rainer Matejka, Facharzt für Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren, Experte für biologische Medizin (Univ. Mailand), medizinischer Leiter der Matejka Tagesklinik in Kassel und Chefarzt der Malteser-Klinik von Weckbecker, Bad Brückenau.</p>
<p>• Prof. Dr. Elmar Wienecke, Sportwissenschaftler und Professor für Sport, Ernährung und Regulationsmedizin an der Fachhochschule des Mittelstands Bielefeld sowie geschäftsführender Gesellschafter der SALUTO Gesellschaft für Sport und Gesundheit mbH in Halle/Westfalen.</p>
<p>Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der<strong> kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32!</strong></p>
<p>Reichen Sie Ihre Fragen ein: Unter <strong>www.experten-im-chat.de</strong> und lesen Sie die Antworten dazu am 03.11.2016 ab 16 Uhr.</p>
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		<item>
		<title>Diabetes – gefährliche Folgen verhindern</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-gefaehrliche-folgen-verhindern.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2016 11:45:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[diabetische Neuropathie]]></category>
		<category><![CDATA[diabetisches Fußsyndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Dialyse]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Herzschwäche]]></category>
		<category><![CDATA[Insuffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Koronare Herzkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Nephropathie]]></category>
		<category><![CDATA[Retinopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=9654</guid>

					<description><![CDATA[<p>Symptome erkennen und richtig reagieren. Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten Donnerstag, 13.10.2016</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-gefaehrliche-folgen-verhindern.html">Diabetes – gefährliche Folgen verhindern</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Obwohl die medizinische Versorgung von Menschen mit Diabetes große Fortschritte gemacht hat, gelingt es oft nicht, sie vor komplizierten und teils tödlichen Folgeerkrankungen zu bewahren. So sterben etwa 75 Prozent aller Zuckerpatienten an Gefäßkomplikationen, meist Herzinfarkte und Schlaganfälle. Hinzu kommt, dass mehr als jeder dritte Erkrankte eine Nervenstörung (die so genannte diabetische Neuropathie) entwickelt. Diese Erkrankung ist eine Hauptursache für ein Diabetisches Fußsyndrom, das nach Angaben des Deutschen Diabetes-Zentrums rund 40 000 Amputationen pro Jahr nach sich zieht. Schäden an kleinen Blutgefäßen können Nierenversagen und Erblindungen verursachen. Wie man die schlimmen Folgen des Diabetes verhindern kann, das erläutern erfahrene Internisten und Diabetologen bei einer großen Ratgeberaktion am Telefon und im Chat.</p>
<figure id="attachment_9655" aria-describedby="caption-attachment-9655" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9655" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-10-Diabetes-300x200.jpg" alt="Wenn die Füße kribbeln und schmerzen, können Nervenschäden dahinter stecken. Sie können eine Folgeerkrankung des Diabetes sein. Foto: djd Wörwag Pharma colourbox,de " width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-10-Diabetes-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-10-Diabetes.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9655" class="wp-caption-text">Wenn die Füße kribbeln und schmerzen, können Nervenschäden dahinter stecken. Sie können eine Folgeerkrankung des Diabetes sein. Foto: djd Wörwag Pharma colourbox,de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Warnsignale der Füße</strong><br />
Weil der Diabetes Gefäße und Nerven schädigt, entwickelt sich die so genannte diabetische Neuropathie. Sie gehört zu den häufigsten Folgeerkrankungen der Zuckerkrankheit. Der Internist Privatdozent Dr. Alin Stirban erklärt: „Betroffene verspüren sie in der Regel zunächst an den Füßen.“ Als Warnsignale gelten bohrende Schmerzen, ein Brennen oder Kribbeln, aber auch Taubheit und eine nachlassende Sensibilität der Füße. Je früher die Neuropathie erkannt wird, umso besser lässt sie sich behandeln. Wichtigste Maßnahme ist immer eine möglichst gute Blutzuckereinstellung. Aber auch rezeptfrei erhältliche Präparate mit Benfotiamin, einem vitaminähnlichen Wirkstoff, können dabei helfen. Laut Studien ist es möglich, mit ihrer Hilfe Beschwerden wie Kribbeln, Schmerzen und Taubheit in den Füßen zu lindern sowie die Nerven und Blutgefäße vor den schädlichen Auswirkungen des erhöhten Blutzuckers zu schützen. Eine weitere Erkrankung, die mit dem Diabetes zusammenhängen kann, ist die koronare Herzkrankheit (KHK). Dabei verengen oder verschließen sich die Blutgefäße, die den Herzmuskel versorgen. Das kann sich durch Schmerzen in der Brust bemerkbar machen, bei Menschen mit Diabetes in Folge einer Nervenschädigung aber oftmals auch unbemerkt bleiben. Eine KHK kann wiederum zu einer Herzschwäche (Insuffizienz) führen. Herzinfarkt und Schlaganfall sind ebenso gefürchtete Folgen der Zuckerkrankheit wie eine Nephropathie (Nierenschwäche). „Die Nieren als Entgifter des Körpers haben feine Gefäße, Kapillaren genannt. Bilden sich in ihnen oder in einer zuführenden Arterie Ablagerungen, dann können sie ihre Ausscheidungsfunktion immer weniger erfüllen“, erläutert Prof. Dr. Hilmar Stracke die Ursache. Schlimmstenfalls versagen die Nieren ihren Dienst, so dass Patienten auf eine Blutwäsche (Dialyse) angewiesen sind. Greift der Diabetes kleinste Blutgefäße des Auges an, wird die Netzhaut nicht genügend durchblutet. „Die Gefäße können außerdem durchlässiger werden, was Einblutungen in die Netzhaut begünstigt. Ohne rechtzeitige Behandlung kann die Retinopathie bis zur Erblindung führen“, sagt Dr. Helga Zeller-Stefan.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rat und Hilfe für Patienten</strong><br />
Woran lassen sich die Folgeerkrankungen des Diabetes frühzeitig erkennen? Kann man vorbeugen? Welche Möglichkeiten der Therapie gibt es? Welche Warnsignale der Füße sollte man ernst nehmen? Diese und viele weitere Anliegen sind wichtige Themen bei der großen Ratgeberaktion mit erfahrenen Gesundheitsexperten am 13. Oktober von 10 bis 16 Uhr.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Am Telefon und im Chat sitzen für Sie:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">• Privatdozent Dr. Alin Stirban, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie, Leitender Arzt Diabetologie und Endokrinologie, Sana Klinikum und MVZ Sana Arztpraxen Remscheid</p>
<p style="text-align: justify;">• Prof. Dr. Hilmar Stracke, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie, Diabetologie und Stoffwechselerkrankungen, Oberarzt an der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Universitätsklinikum Gießen und Marburg</p>
<p style="text-align: justify;">• Dr. Helga Zeller-Stefan, Fachärztin für Innere Medizin, Ernährungsmedizin und Diabetologie, Diabetes-Zentrum Essen</p>
<p style="text-align: justify;">Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32!</p>
<p style="text-align: justify;">Reichen Sie Ihre Fragen schon jetzt ein: Unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu am 13.10.2016 ab 16 Uhr!</p>
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		<title>Diabetes – gefährliche Folgen verhindern, Symptome erkennen und richtig reagieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2016 09:15:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[diabetische Neuropathie]]></category>
		<category><![CDATA[diabetisches Fußsyndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinsuffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[koronare Herzkrankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Nephropathie]]></category>
		<category><![CDATA[Retinopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obwohl die medizinische Versorgung von Menschen mit Diabetes große Fortschritte gemacht hat, gelingt es oft nicht, sie vor komplizierten und teils tödlichen Folgeerkrankungen zu bewahren. Dazu gibt es eine große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten Donnerstag, 13.10.2016</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(djd). Obwohl die medizinische Versorgung von Menschen mit Diabetes große Fortschritte gemacht hat, gelingt es oft nicht, sie vor komplizierten und teils tödlichen Folgeerkrankungen zu bewahren. So sterben etwa 75 Prozent aller Zuckerpatienten an Gefäßkomplikationen, meist Herzinfarkte und Schlaganfälle. Hinzu kommt, dass mehr als jeder dritte Erkrankte eine Nervenstörung (die so genannte diabetische Neuropathie) entwickelt. Diese Erkrankung ist eine Hauptursache für ein Diabetisches Fußsyndrom, das nach Angaben des Deutschen Diabetes-Zentrums rund 40 000 Amputationen pro Jahr nach sich zieht. Schäden an kleinen Blutgefäßen können Nierenversagen und Erblindungen verursachen. Wie man die schlimmen Folgen des Diabetes verhindern kann, das erläutern erfahrene Internisten und Diabetologen bei einer großen Ratgeberaktion am Telefon und im Chat.</p>
<figure id="attachment_9640" aria-describedby="caption-attachment-9640" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9640" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-30-Diabetes-200x300.jpg" alt="Mit einer möglichst guten Einstellung des Blutzuckers, der regelmäßig gemessen wird, können Diabetes-Folgeerkrankungen eingedämmt werden Foto: djd Wörwag Pharma [londoneye] - iStock " width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-30-Diabetes-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-30-Diabetes.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-9640" class="wp-caption-text">Mit einer möglichst guten Einstellung des Blutzuckers, der regelmäßig gemessen wird, können Diabetes-Folgeerkrankungen eingedämmt werden<br />Foto: djd Wörwag Pharma [londoneye] &#8211; iStock</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Warnsignale der Füße</strong><br />
Weil der Diabetes Gefäße und Nerven schädigt, entwickelt sich die so genannte diabetische Neuropathie. Sie gehört zu den häufigsten Folgeerkrankungen der Zuckerkrankheit. Der Internist Privatdozent Dr. Alin Stirban erklärt: „Betroffene verspüren sie in der Regel zunächst an den Füßen.“ Als Warnsignale gelten bohrende Schmerzen, ein Brennen oder Kribbeln, aber auch Taubheit und eine nachlassende Sensibilität der Füße. Je früher die Neuropathie erkannt wird, umso besser lässt sie sich behandeln. Wichtigste Maßnahme ist immer eine möglichst gute Blutzuckereinstellung. Aber auch rezeptfrei erhältliche Präparate mit Benfotiamin, einem vitaminähnlichen Wirkstoff, können dabei helfen. Laut Studien ist es möglich, mit ihrer Hilfe Beschwerden wie Kribbeln, Schmerzen und Taubheit in den Füßen zu lindern sowie die Nerven und Blutgefäße vor den schädlichen Auswirkungen des erhöhten Blutzuckers zu schützen. Eine weitere Erkrankung, die mit dem Diabetes zusammenhängen kann, ist die koronare Herzkrankheit (KHK). Dabei verengen oder verschließen sich die Blutgefäße, die den Herzmuskel versorgen. Das kann sich durch Schmerzen in der Brust bemerkbar machen, bei Menschen mit Diabetes in Folge einer Nervenschädigung aber oftmals auch unbemerkt bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine KHK kann wiederum zu einer Herzschwäche (Insuffizienz) führen. Herzinfarkt und Schlaganfall sind ebenso gefürchtete Folgen der Zuckerkrankheit wie eine Nephropathie (Nierenschwäche). „Die Nieren als Entgifter des Körpers haben feine Gefäße, Kapillaren genannt. Bilden sich in ihnen oder in einer zuführenden Arterie Ablagerungen, dann können sie ihre Ausscheidungsfunktion immer weniger erfüllen“, erläutert Prof. Dr. Hilmar Stracke die Ursache. Schlimmstenfalls versagen die Nieren ihren Dienst, so dass Patienten auf eine Blutwäsche (Dialyse) angewiesen sind. Greift der Diabetes kleinste Blutgefäße des Auges an, wird die Netzhaut nicht genügend durchblutet. „Die Gefäße können außerdem durchlässiger werden, was Einblutungen in die Netzhaut begünstigt. Ohne rechtzeitige Behandlung kann die Retinopathie bis zur Erblindung führen“, sagt Dr. Helga Zeller-Stefan.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rat und Hilfe für Patienten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Woran lassen sich die Folgeerkrankungen des Diabetes frühzeitig erkennen? Kann man vorbeugen? Welche Möglichkeiten der Therapie gibt es? Welche Warnsignale der Füße sollte man ernst nehmen? Diese und viele weitere Anliegen sind wichtige Themen bei der großen Ratgeberaktion mit erfahrenen Gesundheitsexperten am 13. Oktober von 10 bis 16 Uhr.</p>
<h4 style="text-align: justify;"><strong>Donnerstag, 13.10.2016</strong></h4>
<p style="text-align: justify;"><strong>Am Telefon</strong><br />
kostenfreie Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im Chat</strong><br />
www.experten-im-chat.de von 16 bis 17 Uhr<br />
Fragen stellen schon jetzt möglich</p>
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