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	<title>erektile Dysfunktion</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>erektile Dysfunktion</title>
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		<title>Erektionsstörungen wirksam beheben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2019 10:39:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[erektile Dysfunktion]]></category>
		<category><![CDATA[Erektionsstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Potenzmittel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sexualität des männlichen Geschlechts nimmt im Alter spürbar ab. Eine ganze Reihe von Ursachen kann eine Erektionsstörung auslösen, die mit einer enormen psychischen Belastung für den Mann einhergeht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Sexualität des männlichen Geschlechts nimmt im Alter spürbar ab. Eine ganze Reihe von Ursachen kann eine Erektionsstörung auslösen, die mit einer enormen psychischen Belastung für den Mann einhergeht. Die bekannteste und häufigste auftretende Form der Erektionsstörung ist die erektile Dysfunktion. Sie betrifft nicht nur Männer, auch Frauen können davon betroffen sein und <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/was-hilft-gegen-scheidentrockenheit.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">unter Scheidentrockenheit leiden</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Behandlung der körperlichen Störung ist zunächst zu erforschen, welche Ursachen für die Einschränkung der Sexualität vorliegen. In diesem Zusammenhang genannte Begriffe wie Impotenz und Sterilität werden im falschen Kontext verwendet.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Erektionsstörungen als Folgeerkrankung</h2>
<p style="text-align: justify;">Alle anerkannten Krankheiten sind weltweit einheitlich klassifiziert, so auch die erektile Dysfunktion nach dem <a href="http://www.icd-code.de/icd/code/F52.-.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ICD-Code F52.-</a>. Von einer gesicherten erektilen Dysfunktion spricht der Mediziner daher nur, wenn die betroffene Person in den letzten 6 Monaten in mindestens 70 Prozent der Versuche keine ausreichende Erektion erreichen konnte.<br />
Bei der Krankheit empfinden die betroffenen Personen durchaus noch sexuelle Lust. Die Dysfunktion beschreibt das Unvermögen, trotz sexueller Stimulanz keine ausreichende Erektion für den Geschlechtsverkehr zu erlangen. Auch das Unvermögen, keine für einen sexuellen Kontakt ausreichend lange Erektion zu erlangen wird als erektiler Dysfunktion bezeichnet.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Abgrenzung zu anderen Erkrankungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die <a href="https://www.kamagraoriginal.to/de/artikeln/erektile-dysfunktion-517-i157" target="_blank" rel="noopener noreferrer">erektile Dysfunktion</a> wird von fachfremden Personen häufig mit der Impotenz oder der Sterilität verglichen. Dabei handelt es sich um zwei Definitionen, die in ihrem Ursprung nicht mit der Dysfunktion zu verwechseln sind.<br />
Von der Sterilität spricht der Mediziner von der Unfähigkeit des Mannes, sich fortpflanzen zu können. Die im Volksmund auch als Zeugungsunfähigkeit bezeichnete Fehlfunktion hat keinen Zusammenhang mit der erektilen Dysfunktion. Betroffene Männer sind immer noch zur Fortpflanzung fähig.<br />
Die Impotenz ist ein nicht klar definierter Begriff, der oft mit der dauerhaften Unfähigkeit zum Geschlechtsverkehr verbunden wird. Die erektile Dysfunktion hingegen kann unter Umständen auch nur gelegentlich oder für einen begrenzten Zeitraum auftreten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Therapiemöglichkeiten bei der Dysfunktion</h2>
<figure id="attachment_19119" aria-describedby="caption-attachment-19119" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-19119" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/07/2019-07-08-Erektionsstoerung-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/07/2019-07-08-Erektionsstoerung-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/07/2019-07-08-Erektionsstoerung.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-19119" class="wp-caption-text">Foto: MabelAmber / pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Erektionsstörungen jeder Art sind oftmals die Folge von anderen Erkrankungen. Für eine Erektion ist das Zusammenspiel von Nervensystem, <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/hormonelle-umstellung-kann-zu-beschwerden-fuehren.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">dem komplexen Hormonhaushalt</a>, Muskeln und Blutgefäßen entscheidend. Zudem spielt auch die psychische Situation der betroffenen Personen eine erhebliche Rolle. Eine differenzierte Diagnose durch einen Facharzt ist für die Therapie der erektilen Dysfunktion von entscheidender Bedeutung.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Behebung der Ursachen ist in den meisten Fällen eine umfangreiche Therapie notwendig. Der Behandlungserfolg hängt wesentlich von der gesicherten Diagnose sowie von der Umsetzung durch die betroffene Person ab. Ein wirksames Mittel bei temporär auftretenden Beschwerden sind potenzsteigernde Mittel. Als besonders wirksam hat sich das Präparat Cialis herausgestellt. Eine kostengünstige und sichere Methode sind preiswerte und geprüfte <a href="https://www.kamagraoriginal.to/de/produktdetails/generic-cialis-tadalafil-citrate" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Cialis Generika</a> gegen die erektile Dysfunktion.</p>
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		<title>Die erektile Dysfunktion – mehr als nur ein Hindernis beim Sex</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/die-erektile-dysfunktion-mehr-als-nur-ein-hindernis-beim-sex.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2015 11:55:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[dauerhafte Erektionsstörung]]></category>
		<category><![CDATA[erektile Dysfunktion]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechtsverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualleben]]></category>
		<category><![CDATA[sexuelle Störung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei einer erektilen Dysfunktion handelt es sich um eine sexuelle Störung, bei der es einem Mann über eine größere Zeitspanne hinweg bei einer Vielzahl an Versuchen nicht glückt, die Erektion seines Glieds in ausreichendem Maße aufrecht zu erhalten. Ausreichend bedeutet in diesem Fall, dass ein befriedigendes Sexualleben gewährleistet ist.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bei einer erektilen Dysfunktion handelt es sich um eine sexuelle Störung, bei der es einem Mann über eine größere Zeitspanne hinweg bei einer Vielzahl an Versuchen nicht glückt, die Erektion seines Glieds in ausreichendem Maße aufrecht zu erhalten. Ausreichend bedeutet in diesem Fall, dass ein befriedigendes Sexualleben gewährleistet ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Solch eine dauerhafte Erektionsstörung ist nicht bloß ein Stimmungskiller beim Geschlechtsverkehr und vielen Männern extrem peinlich, nein, sie ist vielmehr eine ernstzunehmende Erkrankung. Ist sie doch in nicht seltenen Fällen ein Symptom für das Bevorstehen noch schwererer Krankheiten. So ist es wissenschaftlich belegt, dass eine erektile Dysfunktion durchaus auch ein Anzeichen für einen drohenden Schlaganfall oder Herzinfarkt sein kann. Vorsicht ist also geboten, ein Kardiologe sollte konsultiert werden.</p>
<figure id="attachment_6890" aria-describedby="caption-attachment-6890" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-6890" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/Fuesse.jpg" alt="Quelle: Pixabay.com" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/Fuesse.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/Fuesse-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-6890" class="wp-caption-text">Quelle: Pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bei der Ursachenforschung gilt folgendes: Der erektilen Dysfunktion können sowohl psychische als auch organische Ursachen zugrunde liegen. In jungen Jahren sowie im mittleren Alter spielen vorwiegend die psychischen Faktoren eine Rolle, bei älteren Männern (naturgemäß) eher die organischen. Auf rein psychischer Ebene basieren indes nur die wenigsten Potenzstörungen, meist kommt es zu einem Mix aus kulturellen, interpersonellen, psychischen und biologischen Ursachen.</p>
<p style="text-align: justify;">Jüngere Männer setzen sich häufig einem unnötigen Leistungsdruck und somit erhöhtem Stress aus, da sie aufgrund eines Mangels an Erfahrung unrealistisch hohe Erwartungen an sich selbst stellen – Versagensängste sind die Folge. Unsicherheit in Bezug auf den eigenen Körper im Allgemeinen sowie Zweifel an der sexuellen Orientierung können aber ebenso zu einem Hemmschuh werden, wie das Gefühl, etwas „Schmutziges“ oder „Verbotenes“ zu tun. Dies hat einen erziehungstechnischen Hintergrund. Nicht zuletzt sind auch Beziehungsprobleme und/oder mangelnde Kommunikation untereinander als mögliche Gründe zu nennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Letztgenannte Störfaktoren treffen freilich auf alle Altersgruppen zu, bei älteren Männern jedoch kommen größtenteils organische Ursachen zum Tragen. Ein dauerhaft hoher Cholesterinspiegel, hoher Blutdruck oder auch Diabetes können zur Aderverkalkung führen und somit die Blutgefäße verengen – Erektionsprobleme entstehen. Ebenso kann sich der im Alter sinkende Testosteronspiegel negativ auswirken, da durch ihn der Sexualtrieb abnimmt. Auch der fortwährende Konsum von Alkohol und Drogen kann Blutgefäße zum Penis in Mitleidenschaft ziehen und sorgt in gleicher Weise für Erektionsstörungen, wie blutdrucksenkende Medikamente (z.B. Antidepressiva oder „Betablocker“).</p>
<p style="text-align: justify;">Immer mehr jüngere Menschen leiden unter einem BMI über 30 und somit an Fettleibigkeit. Da hohes Übergewicht ebenfalls erektile Dysfunktionen hervorruft, sind auch in dieser Angelegenheit Jung und Alt betroffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie man bereits erkennen kann, ist die erektile Dysfunktion ein breitgefächertes Thema. Die in diesem Text gelieferten Informationen können nur als Einstieg dienen, ein ausführlicher <a href="http://phallumax.de/impotenz/erektionsstoerung/" target="_blank">Ratgeber zum Thema Erektionsstörung</a>, der keine Fragen offen lässt, sollte als Ergänzung hinzugezogen werden.</p>
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