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	<title>erhöhter Blutzuckerspiegel</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>erhöhter Blutzuckerspiegel</title>
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		<title>Gesunde Augen mit Diabetes: Schöne Augenblicke genießen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2016 12:59:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetische Retinopathie]]></category>
		<category><![CDATA[erhöhter Blutzuckerspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[krankhafte Veränderung der Netzhaut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ersten Sonnenstrahlen am Morgen, das Lächeln des eigenen Kindes, der atemberaubende Anblick einer schönen Landschaft. Kostbare Augenblicke wie diese haben die Kraft, unser Innerstes zu berühren. Ein Verlust der Sehkraft führt daher nicht nur zu praktischen Einschränkungen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Die ersten Sonnenstrahlen am Morgen, das Lächeln des eigenen Kindes, der atemberaubende Anblick einer schönen Landschaft. Kostbare Augenblicke wie diese haben die Kraft, unser Innerstes zu berühren. Ein Verlust der Sehkraft führt daher nicht nur zu praktischen Einschränkungen – er beraubt uns ein Stück weit auch der Fähigkeit, die Schönheit um uns herum wahrzunehmen. Umso wichtiger ist es, auf die Gesundheit der Augen zu achten. Dies gilt insbesondere für Menschen mit Diabetes, da die Krankheit ihre Netzhaut schädigen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gute Blutzuckerwerte – gesundes Auge</strong></p>
<figure id="attachment_9767" aria-describedby="caption-attachment-9767" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9767" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-08-Auge-300x157.jpg" alt="Foto: Roche Diabetes Care/akz-o" width="300" height="157" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-08-Auge-300x157.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-08-Auge.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9767" class="wp-caption-text">Foto: Roche Diabetes Care/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Auge ist ein wahres Wunderwerk, doch um einwandfrei zu funktionieren, muss das Organ optimal mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Bei Menschen mit Diabetes kann dies zum Problem werden. Denn ein dauerhaft erhöhter Blutzuckerspiegel schädigt die kleinen Gefäße der Augen und behindert so die Versorgung der Netzhaut (Retina). Experten sprechen in diesem Fall von diabetischer Retinopathie. Als Folge drohen Sehstörungen, die bis zur Erblindung führen können. Daher ist es für Menschen mit Diabetes wichtig, ihre Blutzuckerwerte im Normbereich zu halten. Sie sollten ihre Werte regelmäßig mit Hilfe moderner Blutzuckermessgeräte kontrollieren und bei zu hohen oder zu niedrigen Werten sofort gezielt gegensteuern. Für aktive Patienten, die viel unterwegs sind, erweisen sich Messsysteme wie beispielsweise Accu-Chek Mobile mit integrierter Testkassette und Stechhilfe als praktisch, denn hier hat man immer alles dabei. Und mit etwas Übung lässt sich Accu-Chek Mobile sogar mit nur einer Hand bedienen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einmal pro Jahr zum Arzt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig ist zudem eine Kontrolle beim Augenarzt mindestens einmal pro Jahr. Er kann krankhafte Veränderungen der Netzhaut erkennen, bevor sich erste Symptome zeigen. Ebenso spielt ein gesunder Lebensstil für den Schutz der Augen eine wichtige Rolle; vor allem eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und der Verzicht auf Zigaretten. Mit diesen Regeln können Menschen mit Diabetes aktiv dazu beitragen, ihre Sehkraft bis ins hohe Alter zu erhalten – und die Schönheit, die uns täglich umgibt, mit allen Sinnen zu genießen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Messsystem gratis testen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit Accu-Chek Mobile haben Menschen mit Diabetes immer alles Notwendige zur Blutzuckermessung dabei und können ihren Blutzucker ohne viel Aufwand präzise und sicher messen.<br />
Unter www.accu-chek.de/mobile gibt es zusätzliche Informationen sowie die Möglichkeit, das System kostenlos zu testen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dem Diabetes auf der Spur</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/dem-diabetes-auf-der-spur.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2015 13:57:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[erhöhter Blutzuckerspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerkrankheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über 95 Prozent aller Diabetiker sind vom Diabetes Typ 2 betroffen. Meist tritt diese Form der Zuckerkrankheit erst ab dem mittleren Lebensalter auf, doch auch Kinder und Jugendliche sind zunehmend betroffen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Über 95 Prozent aller Diabetiker sind vom Diabetes Typ 2 betroffen. Meist tritt diese Form der Zuckerkrankheit erst ab dem mittleren Lebensalter auf, doch auch Kinder und Jugendliche sind zunehmend betroffen. Als Hauptursachen für diese Entwicklung nennt Dr. med. Gerhard Klausmann, Diabetologe aus Aschaffenburg, den westlichen Lebensstil mit überwiegend sitzender Beschäftigung, wenig Bewegung und üppigem, kalorienreichem Essen: &#8222;Wobei wahrscheinlich der Bewegungsmangel der ausschlaggebende Grund ist&#8220;, meint der Experte. So ergab kürzlich eine Analyse, dass tägliches langes Sitzen das Risiko für einen Typ-2-Diabetes stark erhöhen kann.</p>
<figure id="attachment_6622" aria-describedby="caption-attachment-6622" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-6622" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-15-Diabetes-300x200.jpg" alt="Bewegungsmangel ist ein wichtiger Risikofaktor für Diabetes Typ 2. Deshalb ist es wichtig, regelmäßig in Schwung zu kommen. Foto: djd/diabetes-behandeln.de" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-15-Diabetes-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-15-Diabetes.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6622" class="wp-caption-text">Bewegungsmangel ist ein wichtiger Risikofaktor für Diabetes Typ 2. Deshalb ist es wichtig, regelmäßig in Schwung zu kommen.<br />Foto: djd/diabetes-behandeln.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verdacht frühzeitig abklären</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da ein Typ-2-Diabetes häufig schleichend beginnt und sich anfangs meist durch unspezifische Symptome wie zum Beispiel Müdigkeit, Abgeschlagenheit oder ein verstärktes Durstgefühl äußert, wird die Krankheit oft erst spät entdeckt. Das kann gefährlich sein, weil ein dauerhaft erhöhter Blutzuckerspiegel Organe und Blutgefäße schädigen und zu schweren Folgeerkrankungen führen kann. Einen Diabetesverdacht sollte man deshalb immer abklären lassen, denn eine frühzeitige Behandlung kann den Krankheitsverlauf günstig beeinflussen und Folgeschäden reduzieren. Bei einer medikamentösen Therapie wird dabei in der Regel zunächst Metformin verordnet. Wenn dies nicht vertragen wird, nicht eingenommen werden darf oder nicht ausreicht, kommen andere Wirkstoffe zum Einsatz: &#8222;Als Alternative oder Kombinationsmöglichkeit bieten sich zum Beispiel DPP-4-Hemmer an, die in Studien ein niedriges Risiko für Unterzuckerungen gezeigt haben und gewichtsneutral waren&#8220;, so Dr. Klausmann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Den Lebensstil ändern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wichtiger Bestandteil der Therapie ist für Typ-2-Diabetiker eine Änderung des Lebensstils &#8211; hin zu einer gesunden Ernährung und regelmäßigen Bewegung. Rezepte und Tipps dazu gibt es unter www.diabetes-behandeln.de. Möglichst dreimal pro Woche sollte man aktiv werden, am besten sind Ausdauersportarten wie Nordic Walking, Schwimmen oder Radfahren.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Auf die Füße „hören“, Nervenschäden stoppen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/auf-die-fuesse-hoeren-nervenschaeden-stoppen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2015 11:49:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Antiepileptika]]></category>
		<category><![CDATA[Blutvergiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Brennen in den Füßen]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[diabetische Neuropathie]]></category>
		<category><![CDATA[diabetisches Fußsyndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Durchblutungsstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[erhöhter Blutzuckerspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwüre am Fuß]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauferkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Kribbeln in den Füßen]]></category>
		<category><![CDATA[Nervenschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Taubheitsgefühl in den Füßen]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerkrankheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die „Zuckerkrankheit“ Diabetes entwickelt sich tückisch – in vielen Fällen bleibt sie über Jahre hinweg unbemerkt. Denn ein erhöhter Blutzuckerspiegel ist nicht schmerzhaft und verursacht zunächst meist keine Beschwerden. Die Folgeerkrankungen können allerdings schwerwiegend sein und schlimmstenfalls zu einer Amputation führen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die „Zuckerkrankheit“ Diabetes entwickelt sich tückisch – in vielen Fällen bleibt sie über Jahre hinweg unbemerkt. Denn ein erhöhter Blutzuckerspiegel ist nicht schmerzhaft und verursacht zunächst meist keine Beschwerden. Die Folgeerkrankungen können allerdings schwerwiegend sein und schlimmstenfalls zu einer Amputation führen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Viele Patienten ahnen nichts von ihrer Krankheit</strong></p>
<figure id="attachment_3568" aria-describedby="caption-attachment-3568" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/4_Themenfoto_Foto-djd-Wörwag-Pharma-COLOURBOX.jpg"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-3568" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/4_Themenfoto_Foto-djd-Wörwag-Pharma-COLOURBOX-150x150.jpg" alt="Vitaminreiche Kost hilft dabei, den Blutzuckerspiegel zu senken. Foto: djd / Wörwag Pharma / COLOURBOX " width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/4_Themenfoto_Foto-djd-Wörwag-Pharma-COLOURBOX-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/4_Themenfoto_Foto-djd-Wörwag-Pharma-COLOURBOX-80x80.jpg 80w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3568" class="wp-caption-text">Vitaminreiche Kost hilft dabei, den Blutzuckerspiegel zu senken.<br />Foto: djd / Wörwag Pharma / COLOURBOX</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Untersuchungen zeigen: Zu den rund sechs Millionen Deutschen, deren Diabetes diagnostiziert ist, kommt eine Dunkelziffer von schätzungsweise zwei bis fünf Millionen Deutschen, die noch nichts von ihrer Stoffwechselstörung ahnen. Oft wird diese erst festgestellt, wenn sich bereits Folgeerkrankungen bemerkbar machen – unter anderem als Augen-, Nieren- sowie Herz-Kreislauferkrankungen. Aber der Diabetes schädigt oftmals auch die Nerven: Die erhöhten Glukosewerte im Blut haben laut Dr. Alin Stirban zur Folge, dass Substanzen mit toxischem Potenzial für die Nerven gebildet werden (z.B. die sogenannten AGEs, kurz für Advanced Glycation Endproducts), zudem führen sie zu Durchblutungsstörungen unter anderem an den Nerven. Dr. Stirban ist Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie vom Profil Institut für Stoffwechselforschung in Neuss. Er erläutert: „Die Nerven können ihre Funktion nicht mehr ordentlich ausführen oder sterben sogar ab, was zur Entwicklung der diabetesspezifischen Nervenschäden führt, der sogenannten diabetischen Neuropathie.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Typische Symptome und hilfreiche Wirkstoffe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bemerkbar macht sich diese Erkrankung meist durch Missempfindungen wie Schmerzen, Brennen, Taubheitsgefühl oder Kribbeln in den Füßen, die verstärkt auftreten, wenn man zur Ruhe kommt. Solche Symptome sollten die Patienten unbedingt beim Arzt ansprechen und die Füße untersuchen lassen – das sagt Dr. Helga Zeller-Stefan, Fachärztin für Innere Medizin, Ernährungsmedizin und Diabetologin mit einer Diabetes-Praxis in Essen. Wird die Diagnose Neuropathie bestätigt, gibt es nach ihren Worten verschiedene Therapiemöglichkeiten: „An erster Stelle steht immer eine möglichst gute Blutzuckereinstellung. Außerdem sollte man weitere nervenschädigende Einflüsse wie Alkohol und Nikotin weitestgehend meiden. Zusätzlich gibt es in Apotheken gut verträgliche Wirkstoffe, wie etwa das Benfotiamin, eine Vorstufe des Vitamins B1.“ Benfotiamin kann bei regelmäßiger Einnahme die Symptome der diabetischen Neuropathie, wie Kribbeln, Brennen, Taubheit oder Schmerzen in den Füßen lindern und den Ursachen der Nervenschädigung entgegenwirken, indem es die Bildung von nerven- und gefäßschädigenden Zucker-Abbauprodukten, wie den AGEs, reduziert. Ärzte können auch schmerzlindernde Medikamente wie Antidepressiva oder Antiepileptika gegen die Beschwerden verschreiben, müssen jedoch Nutzen und Risiken abwägen, da diese Arzneien Nebenwirkungen haben können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Regelmäßige Kontrolle und die richtigen Schuhe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus ist es für Patienten mit diabetischer Neuropathie ratsam, regelmäßig zur medizinischen Fußpflege zu gehen. Den Hintergrund erklärt Professor Dr. Hilmar Stracke, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen, Stellvertretender Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Universitätsklinikum Gießen und Marburg: „Die diabetesbedingte Nervenschädigung macht sich meist zuerst in den Füßen bemerkbar und erhöht das Risiko für ein diabetisches Fußsyndrom, also für Wunden und Ulzera (Geschwüre) am Fuß.“ Da bei einer diabetischen Neuropathie nicht selten das Schmerzempfinden in den Füßen gestört ist, werden Verletzungen, die auch beim Nagelschneiden entstehen können, nicht wahrgenommen und können sich unbemerkt entzünden. Aufgrund von Durchblutungsstörungen heilen die Wunden oftmals auch noch sehr schlecht. Schlimmstenfalls kann dies zu einer Blutvergiftung oder sogar zu einer Amputation führen. Stracke: „Ein medizinischer Fußpfleger, ein so genannter Podologe, kennt diese Risiken, behandelt die Füße fachgerecht und kann so zur Vermeidung eines diabetischen Fußsyndroms beitragen.“ Der Experte rät außerdem jedem Diabetiker, vom Arzt regelmäßig die Nervenfunktion in den Füßen untersuchen zu lassen, damit eine Neuropathie frühzeitig erkannt und behandelt werden kann. Bei diesen schmerzlosen Tests wird das Vibrations-, Berührungs- und Temperaturempfinden in den Füßen überprüft. Damit die Füße gut geschützt werden und keine Druckstellen entstehen, empfiehlt Dr. Alin Stirban zudem diabetikergerechte Schuhe und Schuheinlagen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>INFOKASTEN</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Informationsquellen für Interessierte: </strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Die Homepage diabetes-deutschland.de informiert über das Leben mit Diabetes. Unter den Menüpunkten &#8222;Erkennen&#8220; und &#8222;Nervenerkrankungen&#8220; gibt es Informationen zur diabetischen Neuropathie.</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Umfassende Auskünfte gibt es unter diabetes-heute.de. Unter dem Menüpunkt &#8222;Patientenfragen&#8220; auch zum Thema Begleit- und Folgeerkrankungen.</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Mehr über aktuelle Studien und Forschungsthemen rund um den Diabetes erfahren Betroffene beim Kompetenznetz Diabetes mellitus unter diabetes-mellitus.net.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Unter dzd-ev.de informiert das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung über die Krankheit, die Forschung und aktuelle Nachrichten rund um den Diabetes.</li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Volkskrankheit Typ-2-Diabetes: Der Lebensstil entscheidet</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/volkskrankheit-typ-2-diabetes-der-lebensstil-entscheidet.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2014 16:29:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[erhöhter Blutzuckerspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsumstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesiummangel]]></category>
		<category><![CDATA[schlecht verheilende Wunden]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[wiederkehrende Harnwegsinfekte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Übergewicht gehört zu den größten Risikofaktoren von Diabetes. Besonders bauchbetontes Übergewicht schüttet Hormone aus, welche die Insulinempfindlichkeit der Zellen negativ beeinflussen und dafür sorgen, dass weniger Zucker aus dem Blut in die Zellen geschleust werden kann. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Übergewicht gehört zu den größten Risikofaktoren von Diabetes. Besonders bauchbetontes Übergewicht schüttet Hormone aus, welche die Insulinempfindlichkeit der Zellen negativ beeinflussen und dafür sorgen, dass weniger Zucker aus dem Blut in die Zellen geschleust werden kann. So kommt es, dass der Blutzuckerspiegel steigt. Dennoch müssen Diabetes und seine Folgeerkrankungen kein besiegeltes Schicksal sein, denn der Lebensstil hat einen sehr großen Einfluss auf die Krankheit. So kann jeder sofort damit anfangen, etwas für sich zu tun und vorzubeugen. Mit einfachen Maßnahmen, wie der richtigen Ernährung und regelmäßiger Bewegung lässt sich bereits sehr viel erreichen.</p>
<p><strong>Schleichende Gefahr</strong></p>
<figure id="attachment_1982" aria-describedby="caption-attachment-1982" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/2_Themenfoto_Ratgeberaktion_Diabetes_03.04.14_Foto_-panthermedia.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-1982" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/2_Themenfoto_Ratgeberaktion_Diabetes_03.04.14_Foto_-panthermedia-150x150.jpeg" alt="Foto: panthermedia" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/2_Themenfoto_Ratgeberaktion_Diabetes_03.04.14_Foto_-panthermedia-150x150.jpeg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/2_Themenfoto_Ratgeberaktion_Diabetes_03.04.14_Foto_-panthermedia-80x80.jpeg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1982" class="wp-caption-text">Foto: panthermedia</figcaption></figure>
<p>Die Diagnose „Diabetes“ wird meist zufällig gestellt, denn beim Typ-2 klettert der Blutzuckerspiegel häufig nur langsam und schleichend in die Höhe. „Dies geschieht vielfach ohne, dass sich die Betroffenen zunächst beeinträchtigt oder krank fühlen“, warnt Dr. Miriam Goos. Allgemeine Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Leistungsminderung könnten erste Hinweise sein. Im weiteren Verlauf könnten wiederkehrende Harnwegsinfekte oder schlecht verheilende Wunden als mögliche Vorboten oder Begleitphänomene eines erhöhten Blutzuckerspiegels auftreten, erklärt die Münchner Neurologin und empfiehlt eine Abklärung beim Arzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mehr Bewegung im Alltag</strong></p>
<p><strong> </strong>Mit der richtigen Form körperlicher Bewegung kann von Beginn an großer Einfluss auf den Krankheitsverlauf genommen werden. „Sie ist der Schlüssel für eine gute Zuckerverwertung und auch die Fette und der Blutdruck verbessern sich“, betont Dr. Goos. Dabei sollte das Bewegungstraining zwei Aspekte beinhalten, ergänzt Stefanie Mollnhauer: „Einmal ist eine vermehrte Alltagsbewegung sinnvoll. Das heißt: Nehmen Sie die Treppe statt die Rolltreppe oder den Aufzug, gehen Sie kleinere Wege öfter mal wieder zu Fuß oder nehmen Sie das Rad anstelle des Autos.“ Zum anderen empfiehlt die Sportmedizinerin vom Bodensee dreimal in der Woche für 30 Minuten ein Ausdauertraining zu absolvieren. Walken, Schwimmen, Radfahren oder Laufen sind gleichermaßen gut  geeignet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Auf den Mineralstoffgehalt achten</strong></p>
<p>Ein positiver Nebeneffekt: Die körperliche Aktivität lässt die überflüssigen Pfunde purzeln, die den Zuckerstoffwechsel belasten. Dies gilt vor allem dann, wenn parallel zum Bewegungstraining eine Ernährungsumstellung erfolgt, auf eine ausgewogene, ballaststoffreiche Kost mit weniger Kalorien, einem mäßigen Fettgehalt und ausreichend Vitaminen und Spurenelementen. Dabei sollte der Nährwert der Nahrungsmittel in den Mittelpunkt gestellt werden. „Gefragt ist Qualität statt Menge“, rät Dr. Goos und empfiehlt vor allem Lebensmittel, die einen hohen Magnesiumgehalt aufweisen, wie biologisch angebaute grüne Blattgemüse, frische Erbsen, Algen, Amaranth, Quinoa, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne oder Mandeln<strong>. </strong>Die Magnesiumversorgung von Diabetikern ist nämlich häufig sehr schlecht. Zahlreiche Studien belegen, dass ein niedriger Magnesiumspiegel im Blut eng mit der Entwicklung der Zuckerkrankheit verknüpft ist. So erkranken Menschen, die sich magnesiumarm ernähren, deutlich häufiger daran. Umgekehrt konnte belegt werden, dass mit einer höheren Magnesiumzufuhr das Typ-2-Diabetes-Risiko sinkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Magnesium beeinflusst die Insulinsensitivität</strong></p>
<p><strong> </strong>„Magnesium ist äußerst wichtig, denn das Mineral ist direkt an der Insulinwirkung beteiligt und erhöht die Insulinsensitivität der Zellen“, betont Dr. Tanja Werner. Da der Diabetiker durch seine veränderte Nierenfunktion vermehrt Magnesium mit dem Urin ausschwemme, müsse er besonders auf eine ausreichend hohe Zufuhr achten. Typ-2-Diabetikern und Risikogruppen, wie Patienten mit Bluthochdruck empfiehlt die Ernährungswissenschaftlerin aus München eine ergänzende Magnesiumeinnahme. Bei der Auswahl des passenden Präparates rät Dr. Kerstin Salomon nicht nur auf eine Dosierung von 300 bis 400 Milligramm reinen Magnesiums zu achten, sondern auch auf den Wirkstoff. „Organisches Magnesium, wie Magnesiumcitrat, hat eine höhere Bioverfügbarkeit und wird daher vom Körper schneller aufgenommen als anorganische Verbindungen“, erläutert die Apothekerin aus München und empfiehlt ein hochwertiges Apothekenpräparat, wie beispielsweise Magnesium-Diasporal. Diabetiker, die zusätzlich unter Bluthochdruck leiden, profitieren laut Dr. Salomon sogar in mehrfacher Hinsicht von dem Powermineral, das zusätzlich die Gefäße erweitern, den Blutdruck senken und damit auch das Herz entlasten könne.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>INFOKASTEN</strong></p>
<p><strong>Weitere Informationsquellen für Interessierte: </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>www.diasporal.de</strong> – Kleine Magnesiumkunde und Bedarfsrechner</p>
<p><strong>www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de – </strong>aktuelle Informationen und Veranstaltungen</p>
<p><strong>www.diabetes-heute.de</strong> – Aktueller Informationsdienst zum <strong>Diabetes</strong> für Bürger, Patienten und Fachleute – ein Modellprojekt des Bundesministeriums für Gesundheit.</p>
<p><strong>www.experten-im-chat.de</strong> &#8211; Chatprotokoll mit Fragen/Antworten zum Thema</p>
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