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	<title>Herz-Kreislauf-Erkrankung</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Herz-Kreislauf-Erkrankung</title>
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		<title>Herz im Kreuzfeuer – was dagegen hilft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2016 07:04:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Stets ein voll geladener Teller – und darauf Nudeln oder gebratenes, rotes Fleisch mit üppigen Saucen statt gedünstetem Gemüse: Die Tücken des Wohlstands spürt inzwischen bald jeder vierte Deutsche, warnen Wissenschaftler. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Stets ein voll geladener Teller – und darauf Nudeln oder gebratenes, rotes Fleisch mit üppigen Saucen statt gedünstetem Gemüse: Die Tücken des Wohlstands spürt inzwischen bald jeder vierte Deutsche, warnen Wissenschaftler. Denn die falsche Ernährung und die Tatsache, dass wir uns zu wenig bewegen, führt häufig dazu, dass Blutdruck, Blutfette und –zucker die Balance verlieren. Parallel dazu wird der Bauch dicker, und Experten sprechen bei dieser gefährlichen Kombination von dem metabolischen Syndrom, das ein hohes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit sich bringt. Wie man es erkennt und was sich gegen die Gefahren tun lässt, das erläutern erfahrene Allgemeinmediziner, Internisten und Sportwissenschaftler bei einer großen Ratgeberaktion am Telefon und im Chat.</p>
<figure id="attachment_9714" aria-describedby="caption-attachment-9714" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9714" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-26-Herz-300x200.jpg" alt="Pommes Frites und Wurst statt gedünstetem Gemüse: Ungesunde Ernährung ist eine Ursache dafür, dass das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen in der Wohlstandsgesellschaft steigt.  Foto: djd Wörwag Pharma colourbox.de " width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-26-Herz-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-26-Herz.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9714" class="wp-caption-text">Pommes Frites und Wurst statt gedünstetem Gemüse: Ungesunde Ernährung ist eine Ursache dafür, dass das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen in der Wohlstandsgesellschaft steigt. <br />Foto: djd Wörwag Pharma colourbox.de</figcaption></figure>
<p><strong>Den Lebensstil ändern</strong><br />
Das Herz gerät durch die Kombination der Risiken des metabolischen Syndroms ins Kreuzfeuer. „Allerdings können durch geeignete und frühzeitige Präventiv-Maßnahmen mehrere Faktoren gleichzeitig entschärft werden – das ist die große Chance, die sich Patienten bietet“, sagt Internist Professor Dr. med. Klaus Kisters. Es komme darauf an, das tückische Syndrom früh zu erkennen und dagegen vorzugehen. Dafür ist es laut dem Sportwissenschaftler Prof. Dr. Elmar Wienecke vor allem notwendig, den Lebensstil umzustellen, sich mehr zu bewegen und dadurch sowie durch eine veränderte Ernährung weniger Gewicht auf die Waage zu bringen. Eine möglichst naturbelassene, mediterrane Kost kann nach Worten von Dr. med. Rainer Matejka einen guten Beitrag zur natürlichen Vorbeugung leisten. Die Experten betonen aber auch den Stellenwert einer ausreichenden Versorgung mit herzschützenden Biofaktoren wie Magnesium. Da ein Mangel an dem Mineralstoff viele Herzrisiken – von Bluthochdruck bis Diabetes und Stress – fördert, ist in diesen Fällen eine Ergänzung sinnvoll. Geeignet sind dazu vor allem in Apotheken erhältliche organische Verbindung wie das Magnesiumorotat, da die darin enthaltene körpereigene Substanz Orotat die Wirkung des Magnesiums unterstützt.</p>
<p><strong>Rat und Hilfe für Patienten</strong><br />
Woran lässt sich das metabolische Syndrom erkennen, wie entsteht es und auf welche Weise kann man verhindern, dass sich dadurch Herz-Kreislauf-Erkrankungen entwickeln? Diese und viele weitere Anliegen rund um Herz-Risiken sind wichtige Themen bei der großen Ratgeberaktion mit erfahrenen Gesundheitsexperten am 3. November.</p>
<p><strong>Am Telefon und im Chat sitzen für Sie:</strong></p>
<p>• Prof. Dr. med. Klaus Kisters, Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Klinische Geriatrie, Hypertensiologie, Intensiv- und Labormedizin, Chefarzt am St. Anna-Hospital in Herne, Uni-Professor in Münster und Leiter eines durch die Europäische Hypertonie Gesellschaft (ESH) zertifizierten Blutdruckzentrums.</p>
<p>• Dr. med. Rainer Matejka, Facharzt für Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren, Experte für biologische Medizin (Univ. Mailand), medizinischer Leiter der Matejka Tagesklinik in Kassel und Chefarzt der Malteser-Klinik von Weckbecker, Bad Brückenau.</p>
<p>• Prof. Dr. Elmar Wienecke, Sportwissenschaftler und Professor für Sport, Ernährung und Regulationsmedizin an der Fachhochschule des Mittelstands Bielefeld sowie geschäftsführender Gesellschafter der SALUTO Gesellschaft für Sport und Gesundheit mbH in Halle/Westfalen.</p>
<p>Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der<strong> kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32!</strong></p>
<p>Reichen Sie Ihre Fragen ein: Unter <strong>www.experten-im-chat.de</strong> und lesen Sie die Antworten dazu am 03.11.2016 ab 16 Uhr.</p>
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		<title>Risiko Schlaganfall</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/risiko-schlaganfall.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2016 09:46:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Er wurde nur 45 Jahre alt: Roger Cicero, Deutschlands wohl bekanntester Swing- und Jazzsänger und erst kürzlich verstorbenes, prominentes Schlaganfallopfer. Auch wenn das Risiko für einen Schlaganfall ab dem 60. Lebensjahr steigt: Die Erkrankung kann jeden treffen, auch junge Menschen und sogar Kinder.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Er wurde nur 45 Jahre alt: Roger Cicero, Deutschlands wohl bekanntester Swing- und Jazzsänger und erst kürzlich verstorbenes, prominentes Schlaganfallopfer. Auch wenn das Risiko für einen Schlaganfall ab dem 60. Lebensjahr steigt: Die Erkrankung kann jeden treffen, auch junge Menschen und sogar Kinder. „Laut einer aktuellen Datenerhebung der KKH Kaufmännischen Krankenkasse waren im Jahr 2014 insgesamt über 7.100 Versicherte von einem Schlaganfall betroffen, davon allein nahezu 1.000 in der Altersgruppe der 20- bis 54-Jährigen“, erläutert Thomas Seidel vom Serviceteam in Hagen. Rund 270.000 Menschen erleiden pro Jahr laut der Deutschen Schlaganfall-Hilfe bundesweit einen Schlaganfall. Etliche sterben daran. Schlaganfälle zählen wie Herzinfarkte zu den Herz-Kreislauf-Erkrankungen − der Todesursache Nummer 1 in Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwei wesentliche Risikofaktoren des Schlaganfalls sind Bluthochdruck- und Diabeteserkrankungen – meist als Folge von wenig Bewegung und ungesunder Ernährung. Beim Schlaganfall kommt es zu einem akuten Ausfall von Gehirnfunktionen. Zwei Ursachen werden unterschieden, die eine sofortige ärztliche Behandlung erfordern: In 80 Prozent der Fälle blockiert ein Blutgerinnsel die Durchblutung einer Hirnregion. Bei den verbleibenden 20 Prozent ist eine Gehirnblutung der Auslöser.</p>
<figure id="attachment_9333" aria-describedby="caption-attachment-9333" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9333" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/05/2016-05-06-Schlaganfall-300x211.jpg" alt="Foto: Pixabay" width="300" height="211" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/05/2016-05-06-Schlaganfall-300x211.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/05/2016-05-06-Schlaganfall.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9333" class="wp-caption-text">Foto: Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland führte die Akutversorgung durch Schlaganfall-Spezialstationen – sogenannte Stroke Units – in den vergangenen Jahren zu immer weniger Todesfällen durch einen Schlaganfall. Über 280 zertifizierte Stroke Units gibt es inzwischen an deutschen Kliniken. „Schnelles Erkennen und Handeln sind Voraussetzung dafür, bei einem Schlaganfall das Schlimmste zu verhindern und eventuelle Folgeschäden zu vermeiden“, so Thomas Seidel. Hierbei hilft der <strong>FAST-Test</strong>. <strong>F-A-S-T</strong> steht für Face (Gesicht), Arms (Arme), Speech (Sprache) und Time (Zeit). Die meisten Schlaganfälle lassen sich innerhalb weniger Sekunden so feststellen:</p>
<p><strong>-F</strong>ace: Bitten Sie die Person zu lächeln. Ist das Gesicht einseitig verzogen? Das deutet auf eine Halbseitenlähmung hin.<br />
<strong>-A</strong>rms: Bitten Sie die Person, die Arme nach vorn zu strecken und dabei die Handflächen nach oben zu drehen. Bei einer Lähmung können nicht beide Arme gehoben werden; sie sinken oder drehen sich.<br />
<strong>-S</strong>peech: Lassen Sie die Person einen einfachen Satz wie „Ich benötige keine Hilfe!“ nachsprechen. Ist sie dazu nicht in der Lage oder klingt die Stimme verwaschen, liegt vermutlich eine Sprachstörung vor.<br />
<strong>-T</strong>ime: Wählen Sie unverzüglich den Notruf 112. Weisen Sie auf die vorliegenden Schlaganfall-Symptome hin und äußern Sie deutlich: „Verdacht auf einen Schlaganfall“. Denn nur im Krankenhaus kann die Ursache des Schlaganfalls ermittelt und die richtige Therapie eingeleitet werden!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Richtig handeln bei Schlaganfall – Notruf 112!</strong></p>
<p><strong>Diese vier Punkte sollten Sie in jedem Fall beachten:</strong><br />
-Geben Sie dem Betroffenen nichts zu essen oder zu trinken. Der Schluckreflex kann gestört sein – es droht Erstickungsgefahr!<br />
-Entfernen oder öffnen Sie einengende Kleidungsstücke.<br />
-Achten Sie auf freie Atemwege, entfernen Sie ggf. Zahnprothesen.<br />
-Teilen Sie dem Notarzt die Symptome und den Zeitpunkt des Auftretens mit.</p>
<p style="text-align: justify;">„Vorbeugung ist immer noch die beste Medizin“, sagt Thomas Seidel, das heißt: „Stellen Sie das Rauchen ein, ernähren Sie sich gesundheitsbewusster und bewegen Sie sich regelmäßig.“ Der Abbau von Übergewicht und regelmäßige Arztbesuche – zum Beispiel im Rahmen des kostenfreien Check-ups – helfen, das Risiko für einen Schlaganfall zu senken.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen gibt es im KKH-Downloadcenter unter www.kkh.de/download bei „Flyer &amp; Broschüren“, Stichworte „Erkrankungen“ und „Vorsorge“.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Übersicht aller in Deutschland zertifizierten Stroke Units finden Sie bei der Deutschen Schlaganfall-Hilfe unter www.schlaganfall-hilfe.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: KKH</em></p>
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		<title>Warum Rundungen um die Leibesmitte besonders bedenklich sind</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/warum-rundungen-um-die-leibesmitte-besonders-bedenklich-sind.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2015 09:56:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pölsterchen an Oberschenkeln, Hüften und Gesäß empfinden vor allem Frauen als Makel. "Weitaus gefährlicher im Hinblick auf die Gesundheit ist jedoch ein dicker Bauch", erklärt Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Pölsterchen an Oberschenkeln, Hüften und Gesäß empfinden vor allem Frauen als Makel. &#8222;Weitaus gefährlicher im Hinblick auf die Gesundheit ist jedoch ein dicker Bauch&#8220;, erklärt Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Die &#8222;Wohlstandskugel&#8220; schmälert nicht nur die Beweglichkeit und stört die Ästhetik, sondern sie ist ein gefährliches Indiz dafür, dass sich auch im Inneren der Bauchhöhle &#8211; rund um die Organe &#8211; Fett abgelagert hat. Dieses sogenannte Viszeralfett dient nicht nur als Polsterung und Energielager für schlechte Zeiten wie etwa das Unterhautfettgewebe. Das Bauchfett ist stattdessen höchst stoffwechselaktiv und sondert eine Reihe von Botenstoffen ab. Einige können sich auf den Blutdruck auswirken oder Entzündungen auslösen und so die Entstehung von Herz-, Kreislauferkrankungen und Diabetes begünstigen.</p>
<figure id="attachment_6824" aria-describedby="caption-attachment-6824" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-6824" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-26-Polster-300x200.jpg" alt="Wer weniger Kalorien zu sich nimmt, als er täglich verbraucht, schafft es, Gewicht zu reduzieren. Foto: djd/Cefamagar/M.Burkhart" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-26-Polster-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-26-Polster.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6824" class="wp-caption-text">Wer weniger Kalorien zu sich nimmt, als er täglich verbraucht, schafft es, Gewicht zu reduzieren.<br />Foto: djd/Cefamagar/M.Burkhart</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Den Diäterfolg unterstützen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Viele Übergewichtige kämpfen mit ihren Pfunden &#8211; egal wo sie am Körper sitzen. Sie probieren eine Diät nach der anderen, dank des Jojo-Effekts schnellt der Zeiger der Waage aber nach und nach immer mehr nach oben. Dabei ist es kein Geheimnis, dass eine langfristige, kalorienreduzierte Ernährungsumstellung in Kombination mit Bewegung und stoffwechselunterstützenden Maßnahmen die besten Erfolge erzielt. Zudem zeigen aktuelle Studien mit 547 übergewichtigen Personen, dass die tägliche Einnahme eines homöopathischen Präparats auf Algenbasis den trägen Stoffwechsel ankurbeln und die Gewichtsabnahme fördern kann. Mithilfe der &#8222;Cefamagar&#8220;-Tabletten und der hochwertigen eiweißreichen Vitaldiät konnten die Teilnehmer bis zu 5,5 Kilogramm Gewicht abbauen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bauchumfang messen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Body-Mass-Index (BMI) sagt etwas darüber aus, ob ein Mensch übergewichtig ist. Ab welchem Umfang der Leibesmitte die kritische Schwelle zum Gesundheitsrisiko erreicht ist, darüber gibt er keine Auskunft. Hier sollte man das Maßband anlegen: Führenden Kardiologen zufolge ist ab einem Bauchumfang von 102 Zentimetern bei Männern mit einem deutlichen Anstieg des Herzinfarktrisikos zu rechnen, bei Frauen sogar bereits ab 88 Zentimetern.</p>
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		<title>Frauenherzen in Gefahr</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/frauenherzen-in-gefahr.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2015 19:21:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Fettstoffwechsel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland, sie verursachen laut Robert-Koch-Institut (RKI) etwa 40 Prozent aller Sterbefälle. Dabei ist dies nicht vor allem Männersache - Frauen haben mit zunehmendem Alter ebenfalls ein steigendes Risiko. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland, sie verursachen laut Robert-Koch-Institut (RKI) etwa 40 Prozent aller Sterbefälle. Dabei ist dies nicht vor allem Männersache &#8211; Frauen haben mit zunehmendem Alter ebenfalls ein steigendes Risiko. Wie groß die Gefahr individuell ist, kann durch einen innovativen Bluttest beim Arzt bestimmt werden.</p>
<figure id="attachment_6806" aria-describedby="caption-attachment-6806" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6806" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-26-Herz-300x200.jpg" alt="Sport und eine bewusste Ernährung können einen wichtigen Beitrag zur Herzgesundheit leisten. Foto: djd/Sphingotec/Lars Zahner/fotolia.com" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-26-Herz-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-26-Herz.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6806" class="wp-caption-text">Sport und eine bewusste Ernährung können einen wichtigen Beitrag zur Herzgesundheit leisten.<br />Foto: djd/Sphingotec/Lars Zahner/fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein Hormon gibt Auskunft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bekannt ist, dass das weibliche Geschlechtshormon Östrogen vor Herzerkrankungen schützt und dass mit einem hohen Wert des schlechten LDL-Cholesterins das Risiko dafür steigen kann. Neu hingegen ist die Erkenntnis, dass auch das bislang unbeachtete Hormon Neurotensin das Stoffwechselgeschehen im weiblichen Körper und das Herzrisiko maßgeblich beeinflussen kann. Es fungiert als sogenannter Biomarker. Mit dem neuen Labortest sphingotest pro-NT kann nun ermittelt werden, wie viel Neurotensin sich im Blut befindet.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine zu hohe Konzentration kann sich negativ auswirken. So nehmen betroffene Frauen tierische Fette etwa aus Wurst, Butter oder Käse in großen Mengen im Körper auf, während andere fettig essen können, ohne dass ihr Körper die Fette so großzügig speichert. &#8222;Wir wissen aus Studien, dass Neurotensin eine wichtige Rolle beim Fettstoffwechsel spielt. Es ist das Insulin des Fettes, mit anderen Worten, es kurbelt die Verdauung von Fett im Darm an&#8220;, so Kardiologe Alan Maisel, Mediziner an der University of California in San Diego und ein Vorreiter der Biomarker-Forschung in den USA. &#8222;Hohe Werte des Hormons können die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes fördern.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die richtige Ernährung hilft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sollte durch den Test ein erhöhtes Risiko festgestellt werden, bespricht man mit dem Arzt Maßnahmen zur weiteren Überwachung und Prävention. Dazu gehört eine mediterrane Ernährung mit wenig gesättigten Fettsäuren und mit Nahrungsmitteln, die einen geringen glykämischen Index aufweisen, also den Blutzucker möglichst wenig ansteigen lassen. Regelmäßige Bewegung und eine Überwachung des Neurotensin-Wertes sind zudem empfehlenswert. Mehr Informationen gibt es unter www.sphingotec.de.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Antistress-Tipps für Körper und Seele</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/antistress-tipps-fuer-koerper-und-seele-2.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 16:03:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stress erzeugt nicht nur schlechte Laune, er kann auch richtig krank machen. Das belegen zahlreiche Untersuchungen, die die Folgen von Dauerhektik analysieren. Wie sehr Stress schadet, zeigt etwa eine aktuelle Studie des Münchner Helmholtz Zentrums. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Stress erzeugt nicht nur schlechte Laune, er kann auch richtig krank machen. Das belegen zahlreiche Untersuchungen, die die Folgen von Dauerhektik analysieren. Wie sehr Stress schadet, zeigt etwa eine aktuelle Studie des Münchner Helmholtz Zentrums. Dabei stellte sich heraus, dass eine große Stressbelastung im Job die Wahrscheinlichkeit für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung verdoppelt. Auch andere Ursachen für Stress wirken sich negativ auf das körperliche Befinden aus. Sogar das Risiko für Diabetes Typ 2 kann stressbedingt ansteigen, wie Forscher der Universität Göteborg feststellten. Das Erkrankungsrisiko erhöht sich dadurch um beachtliche 45 Prozent, was indirekt auch die Gefahr eines Herzinfarkts ansteigen lässt.</p>
<h5>Negativer Stress im Job und Privatleben</h5>
<figure id="attachment_1973" aria-describedby="caption-attachment-1973" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/44139_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_thx.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1973" alt="Dauerhektik kann seelisch und körperlich krank machen. Foto: djd/Wörwag Pharma/thx" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/44139_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_thx-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/44139_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_thx-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/44139_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_thx.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1973" class="wp-caption-text">Dauerhektik kann seelisch und körperlich krank machen.<br />Foto: djd/Wörwag Pharma/thx</figcaption></figure>
<p>Stress ist allgegenwärtig, wie eine Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse belegt: Jeder vierte Bundesbürger ist demnach betroffen. Am stärksten belastet sind Menschen zwischen dem 46. und 55. Lebensjahr. Einer der größten Verursacher von krank machendem Stress ist die Arbeit. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin stellte bereits bei 20 Prozent der Erwerbstätigen eine Überforderung fest. Neben dem Job kann auch das Privatleben eine ständige Quelle für negative Gefühle sein: Hier sind Ängste, Zwistigkeiten, Sorgen, Krankheiten und das Gefühl der Isolation häufige Quellen für chronischen Stress.</p>
<h5>Onlinetest zur Stressbewältigung</h5>
<p>Wer sich gegen diese Belastungen wappnen will, sollte vor allem die Stressursachen unter die Lupe nehmen. Das Erkennen der individuellen Stressauslöser sei ein erster wichtiger Ansatz, erklärt die Psychologin Kristina Langosch aus Hamburg. Anschließend sollte ein wirkungsvolles Instrumentarium an stressvermindernden Strategien entwickelt werden. Wichtig sei auch das Erkennen seiner Stärken und die Fähigkeit, die Gedanken nicht ständig um die Stressauslöser kreisen zu lassen. Auch der Austausch mit nahestehenden Menschen ist laut Langosch ein wirkungsvoller &#8222;Stresspuffer&#8220;. Die Stressexpertin hat Onlinetests (stress-schutz.de/stress-tests/) kreiert, die bei einer gesunden und effektiven Stressbewältigung helfen sollen.</p>
<h5>Antistress-Tipps: Warum Vitamine und Mineralstoffe wichtig sind</h5>
<p>Zu den Antistress-Strategien zählt neben einem regelmäßigen Bewegungsprogramm eine gesunde Ernährung, die viele Vitamine und Mineralstoffe enthält. Als besonders wirkungsvoller &#8222;Stresspuffer&#8220; gilt etwa das Magnesium. Dieser Vitalstoff ist im Organismus gestresster Menschen oft Mangelware, da Stress als &#8222;Magnesiumräuber&#8220; fungiert. Kann der erhöhte Magnesiumbedarf nicht über die Nahrung gedeckt werden, kommt es leicht zu einem Defizit. Ein Teufelskreis beginnt: Der Mangel an Magnesium lässt Stresshormone wie Adrenalin stärker wirken, was dazu führt, dass der gestresste Körper noch mehr Magnesium verbraucht.</p>
<h5>Anzeichen für einen Magnesiummangel</h5>
<p>Die Gesellschaft für Biofaktoren e.V. nennt beispielsweise Nervosität, Unruhe und Erschöpfung als typische Symptome eines Magnesiummangels. Auch nächtliche Wadenkrämpfe können dadurch ausgelöst werden. Die Herzgesundheit kann ebenfalls betroffen sein, da ein Defizit des Vitalstoffs eine neuromuskuläre Übererregbarkeit und damit Herzrasen und Rhythmusstörungen des Herzmuskels fördern kann.</p>
<h5>Magnesiumreiche Kost allein reicht oft nicht aus</h5>
<p>Magnesiumdefizite lassen sich oft nicht über die Ernährung alleine verhindern. Daher kann in Phasen eines erhöhten Magnesiumbedarfs ein Ergänzungspräparat hilfreich sein. Der Vitalstoff ist in unterschiedlichen Verbindungen in der Apotheke erhältlich. Das Magnesium-Orotat (etwa als magnerot Classic N, Apotheke) ist zum Beispiel eine Verbindung aus Magnesium und der natürlichen Orotsäure, die in stressbelasteten Zeiten den Energiestoffwechsel fördern kann. Sie trägt auch dazu bei, das Magnesium in den Zellen zu verankern, und kann so helfen, den Verlust des wichtigen Mineralstoffs zu verhindern.</p>
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		<title>Herzerkrankungen sind keine Männersache</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Aug 2013 09:22:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauf-Erkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Herzerkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Women's Health]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herzerkrankungen sind eine reine Männerangelegenheit? Ein Vorurteil, das weit verbreitet ist, sich aber schnell widerlegen lässt: Allein in Deutschland sterben rund 200.000 Frauen pro Jahr an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung, der Todesursache Nummer eins hierzulande. In der EU sind Herzerkrankungen sogar für 43 Prozent der Todesfälle von Frauen verantwortlich - gegenüber 36 Prozent bei Männern, das hat das "European Institute of Women's Health" ermittelt. Trotz dieser alarmierenden Zahlen wird das Risiko von Frauen massiv unterschätzt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Herzerkrankungen sind eine reine Männerangelegenheit? Ein Vorurteil, das weit verbreitet ist, sich aber schnell widerlegen lässt: Allein in Deutschland sterben rund 200.000 Frauen pro Jahr an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung, der Todesursache Nummer eins hierzulande. In der EU sind Herzerkrankungen sogar für 43 Prozent der Todesfälle von Frauen verantwortlich &#8211; gegenüber 36 Prozent bei Männern, das hat das &#8222;European Institute of Women&#8217;s Health&#8220; ermittelt. Trotz dieser alarmierenden Zahlen wird das Risiko von Frauen massiv unterschätzt. Laut einer Forsa-Umfrage für die Coke light Initiative &#8222;Hör auf dein Herz&#8220; kennt nur jede dritte Frau die Gefahr. Informationen zur Vorbeugung gibt es auf www.hoeraufdeinherz.de im Internet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/46826s_bild1_Foto_djd_Coca_Cola.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1602" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 69920" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/46826s_bild1_Foto_djd_Coca_Cola.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/46826s_bild1_Foto_djd_Coca_Cola.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/46826s_bild1_Foto_djd_Coca_Cola-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Schauspielerin Nadja Uhl engagiert sich für die Coke-light-Initiative &#8222;Hör auf dein Herz&#8220; und warnt Frauen vor den Risiken für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Coca-Cola</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Rechtzeitig zum Arzt gehen</p>
<p>Besonders tückisch ist, dass sich die Symptome einer akuten Herzerkrankung bei Frauen zum Teil von den Anzeichen bei Männern unterscheiden. Frauen haben häufiger einen &#8222;stillen&#8220; oder einen nicht erkannten Herzinfarkt, berichtet die Initiative. Als Warnzeichen kann ein Druckgefühl in der Mitte des Brustbereichs gelten, das einige Minuten anhält oder auch kommt und geht. Weitere Anzeichen für einen Infarkt bei Frauen können Schmerzen in einem oder beiden Armen, im Rücken, Nacken, Kiefer oder Magen sowie Kurzatmigkeit oder Übelkeit sein. Bei derartigen Warnsignalen und Beschwerden sollten Frauen unbedingt zum Arzt gehen, um wertvolle Zeit für die Behandlung nicht zu verlieren.</p>
<p>Risikofaktoren vermeiden</p>
<p>Viele Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Rauchen, Übergewicht oder Bewegungsmangel sind hausgemacht. &#8222;Herz-Kreislauf-Erkrankungen entstehen größtenteils aufgrund beeinflussbarer Risikofaktoren und könnten durch Präventionsmaßnahmen vielfach vermieden werden&#8220;, sagt Professor Dr. Vera Regitz-Zagrosek, Direktorin des Instituts für Geschlechterforschung in der Medizin (GIM) an der Charité Berlin. Zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für geschlechtsspezifische Medizin e. V. (DGesGM) und Coca-Cola light hat sie daher die bundesweite Initiative gegründet und will Frauen für die entsprechenden Risiken sensibilisieren.</p>
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