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	<title>Krankenhauskeime</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Krankenhauskeime</title>
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		<title>Krankenhauskeime &#8211; Was steckt dahinter?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2017 12:24:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Desinfektion]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhauskeime]]></category>
		<category><![CDATA[multiresistente Erreger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> In einer Klinik treffen nicht nur Menschen, sondern auch unterschiedliche Erreger aufeinander. Bei einem Aufenthalt oder Besuch besteht daher die Gefahr, sich mit Krankenhauskeimen zu infizieren. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) In einer Klinik treffen nicht nur Menschen, sondern auch unterschiedliche Erreger aufeinander. Bei einem Aufenthalt oder Besuch besteht daher die Gefahr, sich mit Krankenhauskeimen zu infizieren. Zu ihnen zählen auch multiresistente Erreger (MRE), gegen die gleich mehrere Antibiotika nicht mehr wirken. „Für Menschen mit gesundem Immunsystem sind sie in der Regel keine Gefahr“, sagt Dr. Johannes Schenkel, ärztlicher Leiter der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD). „Doch gelangen die Bakterien in den Körper, können sie bei Menschen mit geschwächten Abwehrkräften Infektionen auslösen, zum Beispiel eine Lungenentzündung, Wundinfektion oder Blutvergiftung.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Hygiene senkt Risiko</h2>
<figure id="attachment_10146" aria-describedby="caption-attachment-10146" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-10146" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/07/2017-07-19-Krankenhauskeime-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/07/2017-07-19-Krankenhauskeime-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/07/2017-07-19-Krankenhauskeime.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10146" class="wp-caption-text">Foto: monkeybusinessimages/GettyImages/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Krankenhauskeime werden von Mensch zu Mensch oder über infizierte Gegenstände weitergegeben. Mit gezielter Hygiene kann eine Ausbreitung verhindert werden. Entsprechende Maßnahmen liegen in der Verantwortung des Krankenhauses. „Patienten und Besucher können dazu beitragen, das Risiko einer Ansteckung zu verringern.“ Berücksichtigen Sie hierzu die Hinweise der Ärzte und des Pflegepersonals – und benachrichtigen Sie diese, falls Sie Kontakt zu einem resistenten Erreger beziehungsweise einer infizierten Person hatten. „In diesem Fall können zusätzliche Schutzmaßnahmen eingeleitet werden.“<br />
Die meisten Infektionen werden über die Hände übertragen. Die wichtigste Maßnahme lautet daher für Patienten wie für Besucher: regelmäßiges und gründliches Händewaschen. „Zudem ist es sinnvoll, die Hände in bestimmten Situationen zu desinfizieren: beim Betreten und Verlassen des Patientenzimmers, vor dem Essen, nach der Toilette und vor und nach dem Kontakt mit der eigenen Wunde“, sagt Dr. Schenkel. Nutzen Sie die Desinfektionsmittel, die in Spendern auf den Krankenhausstationen zur Verfügung stehen.<br />
Die Erreger können über verschiedene Wege in den Körper gelangen, unter anderem über Wunden und Schleimhäute (Augen, Nase, Mund). „Vermeiden Sie daher, mit den Händen ins Gesicht zu fassen oder Wunden zu berühren.“ Bringen Sie als Patient Ihre eigenen Hygiene- und Badartikel mit, zum Beispiel Waschlappen, Handtücher oder Rasierapparate.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fragen Sie nach</h3>
<p style="text-align: justify;">Für das Krankenhauspersonal sollte es selbstverständlich sein, sich nach jedem Patientenkontakt die Hände zu desinfizieren. „Falls Sie das Gefühl haben, dass dies vergessen wurde, fragen Sie höflich nach“, sagt Dr. Schenkel. Sie haben Fragen zum Thema? Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) berät Sie gebührenfrei und neutral unter der Nummer 0800 011 77 22. Montags bis freitags von 8.00 bis 22.00 Uhr und samstags von 8.00 bis 18.00 Uhr. Weitere Infos unter www.patientenberatung.de.</p>
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		<title>Schutz vor Krankheitsübertragungen verbessern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2014 17:09:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[antimikrobielle Kupferelemente]]></category>
		<category><![CDATA[antimikrobiellem Kupfer]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Keimreduzierende Werkstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhauskeime]]></category>
		<category><![CDATA[Kupfer und Legierungen mit Kupfer zur Reduzierung von Keimen]]></category>
		<category><![CDATA[Legierungen mit Kupfer]]></category>
		<category><![CDATA[MRSA]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz vor Krankheitsübertragungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obwohl sich die Medizin schnell weiterentwickelt, lassen sich Krankheitskeime wie MRSA oder Viren, die für die jährlichen Grippewellen verantwortlich sind, nicht restlos bekämpfen. Die Erreger mutieren sehr schnell und passen sich so auch an neue Wirkstoffe an. Resistenzen gegen ein oder mehrere Antibiotika werden bereits bei rund 70 Prozent der Keime beobachtet, die auch in Kliniken Infektionskrankheiten auslösen können. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl sich die Medizin schnell weiterentwickelt, lassen sich Krankheitskeime wie MRSA oder Viren, die für die jährlichen Grippewellen verantwortlich sind, nicht restlos bekämpfen. Die Erreger mutieren sehr schnell und passen sich so auch an neue Wirkstoffe an. Resistenzen gegen ein oder mehrere Antibiotika werden bereits bei rund 70 Prozent der Keime beobachtet, die auch in Kliniken Infektionskrankheiten auslösen können. Damit sind die Krankenhauskeime zu einem nicht zu unterschätzenden Risiko geworden. Denn gerade in diesen Einrichtungen sind immungeschwächte oder auch sehr alte Menschen zu finden, denen Infektionen besonders gefährlich werden können. Allein die ökonomischen Folgen durch Infektionen in Kliniken, den &#8222;nosokomialen Infektionen&#8220;, schätzt man auf rund 5,5 Milliarden Euro pro Jahr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_2048" aria-describedby="caption-attachment-2048" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/04/48629_bild1_Foto_djd_DKI.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-2048" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/04/48629_bild1_Foto_djd_DKI.jpg" alt="Massive Flächen aus Kupfer und Kupferlegierungen können die Übertragung von Krankheitserregern etwa auf Handläufen reduzieren. Foto: djd/DKI" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/04/48629_bild1_Foto_djd_DKI.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/04/48629_bild1_Foto_djd_DKI-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2048" class="wp-caption-text">Massive Flächen aus Kupfer und Kupferlegierungen können die Übertragung von Krankheitserregern etwa auf Handläufen reduzieren.<br />Foto: djd/DKI</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vorsorge gegen Keime: Kupferelemente mit keimabtötenden Eigenschaften</strong></p>
<p>Die Neuentwicklung von Antibiotika kostet viel Zeit und ist mit hohem Aufwand verbunden, da unter anderem langwierige Genehmigungsprozeduren zu durchlaufen sind. Da viele Krankheitserreger auf bekannte Antibiotika nicht mehr reagieren, probiert man heute neue Wege zur Förderung der Gesundheit und der Gesundheitsvorsorge aus. Übertragen werden Infektionen sehr häufig über Berührungsflächen, die viele Menschen nutzen. Dazu zählen beispielsweise Lichtschalter, Treppengeländer und Türgriffe, aber auch Tastaturen von Rechnern, die Griffe von Möbeln oder auch von Krankenbetten. Um Infektionen über Berührungskontakte zu verhindern, werden bislang vor allem Hygienestandards mit Maßnahmen wie Desinfizierung und Waschen der Hände empfohlen.</p>
<p>Ergänzend nutzen Gesundheitsinstitutionen nun immer häufiger massive metallische Legierungen mit Kupfer, wenn es um viel frequentierte Bauteile und Oberflächen geht. Denn wie klinische Studien bereits verschiedentlich gezeigt haben, besitzt Kupfer stark keimreduzierende, also antimikrobielle Eigenschaften, die auch auf Dauer wirksam bleiben.</p>
<p><strong>Vorsorge gegen Infektionen mit Kupfer macht sich bezahlt</strong></p>
<p>Das York Health Economics Consortium hat 2013 ausgerechnet, dass die Ausstattung mehrerer Krankenhäuser in England mit Bauteilen aus Kupfer zum einen den Patienten eine erhöhte Sicherheit gebracht hat. Zum anderen hat sich die Investition bereits nach einem Zeitraum von nur zwei Monaten bezahlt gemacht. Rund 7.000 Euro lassen sich für jede verhinderte Infektion einsparen, wenn man die Kosten zusammenrechnet, die sich aus der Vermeidung von Behandlungen und der Verhinderung von Bettentagen in der Klinik ergeben. Demgegenüber berichtet das Consortium von gerade mal 120 Euro, die für die zusätzlichen Bau- und Materialkosten anfallen.</p>
<p><strong>Keimreduzierende Effekte von Kupfer</strong></p>
<p>Viele verschiedene klinische Studien bilden die Basis dafür, Kupfer und Legierungen mit Kupfer zur Reduzierung von Keimen und der Vorsorge einzusetzen. Dazu gehören beispielsweise ein Feldversuch, der an der Asklepios Klinik in Hamburg-Wandsbek durchgeführt wurde, eine Studie der Hochschule Southampton unter Leitung von Professor Bill Keevil, mehrere Laborversuche unabhängiger Institute sowie Studien an drei Krankenhäusern in den USA. Auf der Website antimicrobialcopper.com finden Interessierte weitere Informationen zum Thema. Unter anderem gelang der Nachweis, dass auf einer kupfernen Oberfläche in einem Zeitraum von zwei Stunden bereits rund 99,9 Prozent aller Keime absterben. Auf konventionellen Materialien wie Edelstahl lag die Überlebensrate der Bakterien dagegen bei bis zu drei Tagen. Die Belastung durch gefährliche Keime auf antimikrobiellen Kupfer- oder Kupferlegierungs-Oberflächen sank in den Untersuchungen in der Praxis um über 80 Prozent. Für die Infektionsrate wurde eine Verringerung um etwa 58 Prozent beobachtet.</p>
<p><strong>Keimreduzierende Werkstoffe im öffentlichen Raum</strong></p>
<p>Auch bei den Influenzaviren als Auslöser der Grippe konnte eine deutliche Verringerung der Keime auf Oberflächen aus Kupfer und Legierungen mit Kupfer aufgezeigt werden. Es gibt daher erste Installationen von antimikrobiellen Kupferelementen in Ländern wie Griechenland oder Brasilien, die den Effekt von Kupferoberflächen zum Beispiel in Schulen, Kindergärten oder Kinderhorten nutzen. Nach der Ansicht von Experten könnten entsprechende Ausstattungen mit antimikrobiellem Kupfer und Kupferlegierungen bereits in naher Zukunft auch in öffentlichen Bauwerken, Verkehrsmitteln und anderen öffentlichen Bereichen eingebaut werden &#8211; eben überall dort, wo viele unterschiedliche Menschen indirekt miteinander in Berührung kommen.</p>
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