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	<title>Krebs</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Pflege für empfindliche Haut nach Bestrahlung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2022 10:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutsches Krebsforschungszentrum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Haut von Krebserkrankten ist nach einer Bestrahlung empfindlich – vor allem im Gesicht, in den Achselhöhlen, in der Leiste und im Intimbereich, wenn diese Hautpartien im Bestrahlungsfeld liegen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Haut von Krebserkrankten ist nach einer Bestrahlung empfindlich – vor allem im Gesicht, in den Achselhöhlen, in der Leiste und im Intimbereich, wenn diese Hautpartien im Bestrahlungsfeld liegen. Um Entzündungen zu vermeiden, sollte die Haut besonders geschont werden. Sind Waschen und Duschen trotzdem erlaubt? Und was ist mit Seifen, Cremes und Deos? Der Krebsinformationsdienst erklärt und gibt hilfreiche Tipps.</p>
<p>Ziel der <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/im-kampf-gegen-den-krebs-ist-eine-gute-ernaehrung-wichtig.html" target="_blank" rel="noopener">Strahlentherapie</a> ist es, Tumorzellen zu zerstören. Aber auch Hautzellen, die im Bestrahlungsfeld liegen, können durch die Therapie geschädigt werden. Als Folge ist der Zellverlust in der Haut größer als der Nachschub an neu gebildeten Zellen und der Abschuppungsprozess beschleunigt sich. Haut in Gesicht, Achselhöhlen, Leiste und im Intimbereich ist besonders empfindlich. Allerdings treffen moderne Bestrahlungsgeräte Tumoren immer gezielter und die Steuerung der Strahlung gelingt viel präziser. Entsprechend klein sind bei vielen Patientinnen und Patienten die Bereiche der Haut, die eine hohe Strahlendosis abbekommen. Dennoch ist vor, während und nach der Strahlentherapie Vorsicht geboten, um Hautentzündungen zu vermeiden.</p>
<p>Dr. Susanne Weg-Remers, Leiterin des Krebsinformationsdienstes des Deutschen Krebsforschungszentrums: „Sicherheitshalber sollten Krebspatientinnen und -patienten bei Ärzten oder Pflegenden immer nachfragen, wie die Haut im Bestrahlungsbereich gepflegt werden darf.“ Der Krebsinformationsdienst beantwortet alle Fragen rund um Krebs – kostenlos, neutral und auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft. Ärztinnen und Ärzte sind täglich für Krebserkrankte, ihre Angehörigen und auch die interessierte Öffentlichkeit erreichbar.</p>
<h3>Waschen und Duschen nach einer Bestrahlung</h3>
<p>Fachleute sind sich überwiegend einig: Bei den meisten Krebspatienten spricht nichts gegen kurzes vorsichtiges Waschen der Haut im Bestrahlungsfeld. Bei einer Kopfbestrahlung ist meist auch das behutsame Waschen der Haare möglich. Dennoch empfiehlt es sich, folgende Hinweise zu beachten:</p>
<ul>
<li>Im Bestrahlungsfeld möglichst nur kurz waschen oder abduschen, damit die Haut nicht aufweicht. Dabei auch an den entstehenden Wasserdampf denken!</li>
<li>Lauwarmes Wasser verwenden, da die Haut unter Umständen empfindlicher als sonst auf kalte und warme Temperaturen reagiert.</li>
<li>Um unnötige Reizungen zu vermeiden, keine oder aber nur milde Seifen verwenden.</li>
<li>Besonders wichtig ist: Die Haut nicht abrubbeln, sondern mit einem weichen Handtuch nur abtupfen. Die Haut vor allem in Hautfalten wie im Halsbereich, in der Achselhöhle oder in der Bauch- und Leistengegend gut abtrocknen.</li>
<li>Vor allem frisch bestrahlte Haut reagiert empfindlich auf Temperaturreize. Daher die Haare nicht zu heiß föhnen oder an der Luft trocknen lassen.</li>
</ul>
<h3>Hautpflegemittel und Rasieren</h3>
<p>Fachleute empfehlen, während und auch einige Zeit nach einer Bestrahlung mit Deodorants, alkoholhaltigen Pflegeprodukten, Parfüm, ätherischen Ölen oder medizinischen Salben auf der direkt bestrahlten Haut vorsichtig zu sein. Ob das Rasieren oder Epilieren von Körperhaaren an den bestrahlten Stellen erlaubt ist, sollte unbedingt bei den behandelnden Ärzten erfragt werden. Die Haut wird dabei nämlich stark belastet. Um die bestrahlte Haut möglichst nicht zu verletzen, ist eine Trockenrasur mit einem elektrischen Rasierapparat der Nassrasur vorzuziehen.</p>
<h3>Entzündete Haut</h3>
<p>Kommt es doch zu Hautentzündungen im Bestrahlungsbereich, ähneln erste Symptome oft einem <a href="https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/spannende-tipps-fuer-den-naechsten-sommerurlaub.html" target="_blank" rel="noopener">Sonnenbrand</a>: Die Haut juckt, sie rötet sich und schwillt an oder ist überwärmt. Später können auch nässende Stellen auftreten. Patienten sollten diese Auffälligkeiten umgehend dem behandelnden Arzt oder der Ärztin mitteilen und auch zeigen. Solche Hautveränderungen, auch Strahlendermatitis genannt, können harmlos sein, aber auch auf eine stärkere Schädigung des Gewebes hinweisen. Ohne Rücksprache mit dem Arzt sollte der schnelle Griff zu Cremes oder Salben vermieden werden. Patientinnen und Patienten sollten auf keinen Fall einfach Antibiotika zum Schutz nehmen. Auch wenn aktuelle Forschungsergebnisse darauf hindeuten, dass eine Behandlung zur Bekämpfung von Bakterien im Bestrahlungsfeld vor und während der Bestrahlung das Ausmaß der Strahlendermatitis eventuell reduzieren könnte, sind weitere Studien hierzu noch abzuwarten.</p>
<p><em>Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)</em></p>
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		<item>
		<title>Im Kampf gegen den Krebs ist eine gute Ernährung wichtig</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/im-kampf-gegen-den-krebs-ist-eine-gute-ernaehrung-wichtig.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2018 16:05:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtsverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Mangelernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Weltkrebstag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Krankheit Krebs ist eine besondere Belastung für den Betroffenen und auch für die Angehörigen. Doch es lohnt sich gegen den Krebs anzukämpfen, nicht nur weil sich die Behandlungsmöglichkeiten ständig verbessern. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Jeder zweite Deutsche erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs[1]. Obwohl sich die Behandlungsmöglichkeiten ständig verbessern, ist die Krankheit für Betroffene und Angehörige eine große Belastung. Mit dem Weltkrebstag macht die Weltgesundheitsorganisation am 4. Februar darauf aufmerksam, dass Menschen gegen die Krankheit erfolgreich ankämpfen können. Wichtig dabei ist auch einen Gewichtsverlust, der mit vielen negativen Auswirkungen für den Betroffenen verbunden ist, durch eine ausreichende Ernährung zu vermeiden.</p>
<figure id="attachment_10343" aria-describedby="caption-attachment-10343" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-10343" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/01/2018-01-29-Weltkrebstag-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/01/2018-01-29-Weltkrebstag-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/01/2018-01-29-Weltkrebstag.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10343" class="wp-caption-text">Foto: Genügend Nährstoffe sind gerade für Krebspatienten wichtig, um die Genesung vorantreiben zu können. Quelle: KatarzynaBialasiewicz / iStock // Kampagne „Gesundheit hat Gewicht“</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Weltkrebstag steht unter dem Motto “Wir können. Ich kann.” Die Kampagne soll zeigen, dass sich viele Krebserkrankungen durch einen gesunden Lebensstil vermeiden lassen. Was für die Vorbeugung gilt, ist auch für die Behandlung einer Krebserkrankung wichtig. Dazu gehört neben der medizinischen Krebstherapie eine Ernährung, die ausreichend Kalorien, Eiweiß und lebensnotwendige Nährstoffe zuführt sowie wenn möglich, viel Bewegung an der frischen Luft. Dennoch leiden viele Betroffene aufgrund ungenügender Nahrungsaufnahme unter ungewolltem Gewichtsverlust. Gründe dafür gibt es viele: Appetitverlust durch den Krebs selbst und auch die chronischen Entzündungen im Körper, die den Stoffwechsel anregen und damit den Energieverbrauch in die Höhe treiben können. Dem Erkrankten steht dann meist nicht mehr genug Energie und Eiweiß über die Nahrungsaufnahme zur Verfügung und der Körper baut die eigenen Reserven, Fettgewebe und Muskeln ab.</p>
<h1 style="text-align: justify;">Wenn das Körpergewicht abnimmt</h1>
<p style="text-align: justify;">Eine nicht bedarfsgerechte Kalorien- und Nährstoffzufuhr führt über kurz oder lang zum Gewichtsverlust und in die Mangelernährung. Ein guter Ernährungszustand ist aber sehr wichtig für die Genesung nach Operationen und für den Erfolg von Chemo- oder Strahlentherapien sowie für ein gutes Allgemeinbefinden. „Daher ist es wichtig, dass Betroffene, Familienmitglieder und Ärzte die Essgewohnheiten und das Körpergewicht der Erkrankten regelmäßig beobachten und dokumentieren, um einen guten Ernährungszustand zu erhalten und Komplikationen vorzubeugen“, sagt Norbert Pahne vom DIÄTVERBAND e.V.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wege aus der Mangelernährung</h2>
<p style="text-align: justify;">Doch wie lässt sich eine Mangelernährung behandeln und der Ernährungszustand stabilisieren? Grundsätzlich soll so lange wie möglich, eine vollwertige Ernährung mit normalen Lebensmitteln im Vordergrund stehen. Wenn dies nicht mehr umgesetzt werden kann, gibt es weitere Alternativen. Die Anreicherung der normalen Nahrung mit Kalorien, Eiweiß, Vitaminen und Spurenelementen kann helfen, wenn eine vollständige Ernährung mit herkömmlichen Lebensmitteln nicht mehr bedarfsdeckend oder nur noch teilweise möglich ist. Gute und praxisnahe Hinweise gibt die Broschüre „Unterstützende Ernährungstherapie bei Krebserkrankungen“ der Berliner und anderer Krebsgesellschaften[2]. „Das individuelle Vorgehen sollte immer mit einem Arzt oder einer Ernährungsfachkraft abgesprochen werden“, rät Norbert Pahne. „Gegebenenfalls kann der Ernährungszustand über spezielle Trinknahrung optimiert werden, wenn die normalen Mahlzeiten nicht mehr bedarfsdeckend sind.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Medizinische Trinknahrung</h2>
<p style="text-align: justify;">Trinknahrungen sind flüssige Zusatznahrungen, in der Regel direkt gebrauchsfertig und in Geschmacksrichtungen süß bis herzhaft angeboten. Sie versorgen den Körper mit Kalorien und allen lebensnotwendigen Nährstoffen wie Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe. Damit dient die Trinknahrung als wertvolle Ergänzung bzw. als Mahlzeitenersatz. Bei Bedarf können Trinknahrungen vom Arzt verschrieben werden, wenn andere Maßnahmen zur Stabilisierung des Ernährungszustandes nicht erfolgreich waren. Ebenso können sie ohne Rezept in der Apotheke gekauft werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mehr Informationen gibt es unter www.trinknahrung.pro.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">[1] Krebs in Deutschland 2011/2012, Robert Koch-Institut, Berlin 2015.<br />
[2] Berliner Krebsgesellschaft e.V. „Unterstützende Ernährungstherapie bei Krebserkrankungen“, Berlin 2016</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: KOOB Agentur </em></p>
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		<title>Brustkrebsrisiko verringern – testen lassen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/brustkrebsrisiko-verringern-testen-lassen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2017 11:03:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Siegen - „Frauen, in deren engerem Familienkreis Brust- oder Eierstockkrebs aufgetreten ist, sollten einen genetischen Test durchführen lassen, um ihr eigenes Risiko besser einschätzen zu können.“ So lautete die Kernbotschaft von Dr. Volker Müller, Chefarzt der Gynäkologie und gynäkologischen Onkologie vom Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen:</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Siegen</strong> &#8211; „Frauen, in deren engerem Familienkreis Brust- oder Eierstockkrebs aufgetreten ist, sollten einen genetischen Test durchführen lassen, um ihr eigenes Risiko besser einschätzen zu können.“ So lautete die Kernbotschaft von Dr. Volker Müller, Chefarzt der Gynäkologie und gynäkologischen Onkologie vom Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen, der beim Siegener Forum Gesundheit in der Cafeteria über familiären Brust- und Eierstockkrebs referierte.</p>
<figure id="attachment_9859" aria-describedby="caption-attachment-9859" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-9859" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/Brustkrebsrisiko-verringern-–-testen-lassen.jpg" alt="" width="600" height="402" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/Brustkrebsrisiko-verringern-–-testen-lassen.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/Brustkrebsrisiko-verringern-–-testen-lassen-300x201.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-9859" class="wp-caption-text">Quelle: diakonie-sw</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Körper besteht aus vielen verschiedenen Zelltypen. Normalerweise teilen/erneuern sich Zellen nur dann, wenn dies für den Körper notwendig ist. Teilen sie sich jedoch unkontrolliert, bildet sich Gewebe übermäßig neu. Folglich entsteht eine Geschwulst, ein sogenannter Tumor, der gut- oder bösartig sein kann. Unter Brustkrebs (Mammakarzinom) wird ein bösartiger Tumor der Brust verstanden. Die Krankheitsursache: ein mutierter Abschnitt auf der DNA (Träger der Erbinformation im Körper). Die Gene BRCA 1 oder BRCA 2 (Breast cancer, zu Deutsch: Brustkrebs) können dabei verändert sein. Beide sind an DNA-Reparaturmechanismen beteiligt und gehören zu den Tumorunterdürckergenen. „Von den rund 70 000 Frauen, die in Deutschland jährlich neu an Brustkrebs erkranken, tragen etwa fünf bis zehn Prozent diesen Gendefekt in sich“, sagte Müller. Betroffene haben dann ein Risiko von rund 80 Prozent an Brustkrebs zu erkranken, das Risiko für Eierstockkrebs liegt bei etwa 60 Prozent. Wichtig dabei: auch Männer können von Brustkrebs betroffen sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Kommt Brust- oder Eierstockkrebs in Familien gehäuft vor, wird die Krankheit in der Hälfte der Fälle an die Nachkommen weitergegeben. Mit einem Gentest können Wege zur Früherkennung eingeschlagen werden. Um dabei die höchste Aussagekraft zu erhalten, sollte zunächst eine schon an Brust- oder Eierstockkrebs erkrankte Frau aus der Familie durch eine Blutentnahme untersucht werden. So kann festgestellt werden, ob veränderte BRCA-Gene für die Krankheiten ursächlich sind. Wird beim Nachkommen ein erhöhtes Risiko festgestellt, gibt es verschiedene Optionen. Mit Früherkennungsmaßnahmen wird das eventuelle Auftreten eines Brust- oder Eierstocktumors regelmäßig kontrolliert. Gestaffelt nach Alter dienen dafür ein Ultraschall, eine Röntgenkontrolle (Mammographie) und eine Magnetresonanztomographie (MRT). Wer seine Gefahr so gering wie möglich halten möchte, kann sich vorsorglich die Brüste und Eierstöcke entfernen lassen. Da es für Eierstockkrebs keine Früherkennungsmethoden gibt, wird Frauen mit veränderten BRCA-Genen empfohlen, die Eierstöcke und Eileiter um das 40. Lebensjahr, nach abgeschlossener Familienplanung, herausnehmen zu lassen. „Die Brustamputation senkt das Krebsrisiko um 95 Prozent, wer sich beide Eierstöcke entfernen lässt, verringert die Gefahr für Eierstockkrebs um 96 Prozent“, erklärte der Chefarzt. Hollywoodstar Angelina Jolie ging diesen Schritt und ließ sich 2013 die Brüste abnehmen, später auch die Eierstöcke entfernen. Denn ihre Großmutter, Tante und Mutter waren an Krebs gestorben.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einer vorsorglichen Brustentnahme entfernen Spezialisten die Drüse, in der Krebs entstehen kann. Die Brust­warze und die Haut über dem Drüsenkörper bleiben erhalten. Meist wird die Brust gleich nach der Entnahme wieder aufgebaut. Müller erklärte, dass dabei das Material individuell ausgewählt werde. Bei Implantaten wird ein Sili­konkissen über oder unter die Brust­muskeln gesetzt. Mit körpereigenem Gewebe der Patientinnen lassen sich Brüste aus Bauch, Rücken oder Beinen rekon­struieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Derzeit übernehmen die meisten gesetzlichen und privaten Krankenkassen einen Gentest auf Mutationen in den BRCA-Genen. Dabei erfolgt auch eine genetische und gynäkologische Beratung. „In Deutsch­land gibt es 15 Zentren, bei denen sich Frauen beraten und testen lassen können“, so der Gynäkologe. Die normale Krebsfrüherkennung für Frauen ab 20 Jahren zahlen Krankenkassen einmal jährlich.</p>
<p><em>Quelle: diakonie-sw</em></p>
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		<title>Trend: Durchatmen und Vorsorgen in der Kur</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/trend-durchatmen-und-vorsorgen-in-der-kur.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 14:34:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesundheitsvorsorge zählt zu den Trends der modernen Gesellschaft. Eine Kur ist der optimale Weg, mit Prävention ein neues Wohlbefinden zu erleben – für gesunde ebenso wie für chronisch kranke Menschen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gesundheitsvorsorge zählt zu den Trends der modernen Gesellschaft. Eine Kur ist der optimale Weg, mit Prävention ein neues Wohlbefinden zu erleben – für gesunde ebenso wie für chronisch kranke Menschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch nie waren gesunde Lebensmittel, Angebote für Gesundheitssport und das Wissen über einen gesunden Lebensstil so leicht zugänglich wie heute. Zugleich wird Prävention immer wichtiger: Die allgemeine Lebenserwartung ist in den vergangenen 20 Jahren um durchschnittlich 3,7 Jahre bei Frauen und 5,3 Jahre bei Männern gestiegen.<br />
Da mit fortschreitendem Alter das Risiko für chronische Krankheiten wie Diabetes, Krebs oder koronare Herzkrankheiten zunimmt, gewinnt Gesundheitsvorsorge an Bedeutung. Denn so lassen sich chronische Krankheiten verhindern. Menschen, die bereits an einer Erkrankung leiden, können mithilfe von Prävention vieles tun, um die Symptome zu lindern. Das gilt in besonderem Maß für Haut- und Gelenkprobleme.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Allergien und Schmerzen nehmen zu</strong><br />
Trotz vielfältiger Möglichkeiten für Gesundheitsförderung macht das moderne Leben immer mehr Menschen krank. Stress und Bewegungsmangel in der Arbeitswelt schwächen die Abwehrkräfte, führen zu Rücken- und Gelenkproblemen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dazu gefährden viele Menschen ihre Gesundheit mit Rauchen, übermäßigem Alkoholgenuss und falscher Ernährung. Die Folgen sind Übergewicht, Diabetes, Lungenerkrankungen und psychische Störungen.<br />
Zunehmende Umweltbelastungen verursachen vor allem bei Kindern eine Zunahme von Allergien und Hautkrankheiten. Nach Angaben der Deutschen Haut- und Allergiehilfe e.V. leiden heute bis zu 20 Prozent der Kinder unter allergischem Schnupfen, rund 19 Prozent an Neurodermitis und bis zu sieben Prozent an Asthma.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Prävention lindert Symptome und erhält die Gesundheit</strong><br />
Prävention hilft, bei all diesen belastenden Faktoren gesund zu bleiben oder chronische Erkrankungen zu lindern. Neben Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen ist ein aktiver Lebensstil entscheidend bei der Gesundheitsprävention. Dazu gehört Bewegung ebenso wie gesunde Ernährung und bewusste Entspannung. Da jeder Mensch unterschiedliche Voraussetzungen mitbringt, ist eine kompetente Begleitung dabei wichtig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Stress und Bewegungsmangel ausgleichen</strong></p>
<figure id="attachment_7895" aria-describedby="caption-attachment-7895" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-7895" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-31-Kur-300x161.jpeg" alt="Foto: Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein GmbH " width="300" height="161" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-31-Kur-300x161.jpeg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-31-Kur.jpeg 550w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7895" class="wp-caption-text">Foto: Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die moderne Arbeitswelt ist ungesund: Jeder Zweite arbeitet heute am Computer und leidet unter Bewegungsmangel und einseitigen Belastungen für Schultern, Nacken und Rücken. Laut einer aktuellen Studie der Techniker Krankenkasse bewegen sich 42 Prozent der Berufstätigen nicht einmal eine halbe Stunde täglich. Die Folge: Rücken- und Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen und andere Einschränkungen nehmen zu. Immer mehr Menschen leiden an psychischen Erkrankungen infolge von Stress.<br />
In der Kur können Betroffene weit weg vom Alltag in erholsamer Umgebung und guter Luft wieder zu sich selbst finden, den Stress hinter sich lassen und sich dem eigenen Wohlbefinden widmen. Die modernen Gesundheitszentren in Schleswig-Holstein bieten schonende Behandlungsmöglichkeiten gegen Schmerzen, Muskelverspannungen und Gelenkprobleme: zum Beispiel Massagen und Physiotherapie sowie Anwendungen mit natürlichen Heilmitteln wie Schlick, Moor und Meerwasser.<br />
Die beste Ergänzung sind sportliche Aktivitäten, die den individuellen Voraussetzungen entsprechen. Das Angebot reicht von Sportarten für Einsteiger wie Aqua Fitness oder Nordic Walking über ganzheitliches Training wie Yoga bis hin zu gezieltem Muskelaufbau für einen gesunden Rücken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hohe Lebensqualität trotz chronischer Erkrankungen</strong><br />
Viele Medikamente wie Schmerzmittel gegen Kopfschmerzen oder Cortisonsalben gegen Hautkrankheiten haben Nebenwirkungen. Zwar lindern sie kurzfristig die Symptome, sind dabei aber langfristig gesundheitsschädlich.<br />
In der Kur können Betroffene schonende Behandlungsmethoden mit natürlichen Heilmitteln ausprobieren. So helfen zum Beispiel Meerwasser und Schlick gegen Hautkrankheiten und Gelenkprobleme oder lindern verspannungsbedingte Schmerzen. Das Reizklima an der Nord- und Ostseeküste bietet beste Bedingungen, um die Symptome von Asthma und Bronchitis zu lindern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rauchen, Alkohol, Medikamente: Sucht als Gesundheitsrisiko</strong><br />
Suchtprobleme gehören heute zu den größten Gesundheitsrisiken. Rund ein Drittel aller Erwachsenen in Deutschland raucht – trotz möglicher dramatischer Folgen. Das Risiko für lebensbedrohliche Erkrankungen wie Krebs und Herzinfarkt steigt, dazu wirkt sich Rauchen negativ auf Aussehen und Wohlbefinden aus.<br />
Das größte Suchtproblem der Deutschen ist der Alkoholmissbrauch: 9,5 Millionen Menschen in Deutschland nehmen so viel Alkohol zu sich, dass die<br />
Folgen bedenklich sind. Psychische Störungen durch Alkohol, inklusive akutem Alkoholmissbrauch sind laut Drogen- und Suchtbericht der zweithäufigste Anlass für einen Klinikaufenthalt. Immer mehr Fälle von Abhängigkeit gibt es auch beim Gebrauch von Medikamenten: Knapp drei Millionen Deutsche nutzen regelmäßig verschreibungspflichtige Medikamente, um leistungsfähiger zu sein. Die Zahl der Arbeitnehmer, die im Alltag zu solchen Dopingmitteln greifen, ist laut einer Studie der DAK in den vergangenen sechs Jahren stark gestiegen – von 4,7 auf 6,7 Prozent.<br />
Schädliche Gewohnheiten sind auch bei der Ernährung verbreitet: Mehr als die Hälfte aller Erwachsenen in Deutschland ist zu dick, dabei steigt die Zahl der Übergewichtigen stetig an – auch unter Kindern und Jugendlichen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mehr Wohlbefinden ohne belastende Gewohnheiten</strong><br />
In einer Kur fällt es leichter, solche schädlichen Gewohnheiten durch gesunde zu ersetzen. Das bringt schon der ungewohnte Tagesablauf mit sich, in dem das eigene Wohlbefinden im Mittelpunkt steht. Spezialisierte Kurkliniken bieten Therapien zur Raucherentwöhnung und Programme zum Abnehmen an. Fachleute helfen dabei, neue Ernährungsgewohnheiten und einen bewussteren Umgang mit Genussmitteln wie Alkohol und Süßigkeiten zu lernen. Gezielt ausgewählte Bewegungsprogramme machen nicht nur das Abnehmen leichter, sondern bieten auch die Chance, den Spaß am Auspowern neu zu entdecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Das wichtigste Ziel der Gesundheitsprävention in der Kur ist es, eine bewusste Lebensweise in den Alltag zuhause mitzunehmen. Das ist der beste Weg, um gesund zu bleiben und neue Lebensqualität zu gewinnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Infokasten: Gut zu wissen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">• Eine Kur sollte mindestens drei, besser vier Wochen dauern.</p>
<p style="text-align: justify;">• Auf eigene Kosten kann man sich jederzeit eine Kur gönnen. Dafür halten Heilbäder und Kurorte attraktive Angebote zum Festpreis bereit.</p>
<p style="text-align: justify;">• Unter bestimmten Voraussetzungen bieten die Krankenkassen oder andere Leistungsträger des Sozialversicherungssystems Unterstützung bei der Kur. Mehr Infos dazu finden Sie unter www.die-neue-kur.de</p>
<p style="text-align: justify;">• Gemeinsam mit Ihrem Arzt können Sie Krankenkassenleistungen für die Kur beantragen, wenn alle Behandlungsmöglichkeiten nicht die gewünschte Verbesserung gebracht haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein GmbH</em></p>
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		<title>Diabetes – immer mehr erkranken, ohne es zu wissen</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Nov 2013 10:41:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Arterienverkalkung]]></category>
		<category><![CDATA[Blasenentzündungen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschen Diabetes-Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetischen Fußsyndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsumstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[unerklärlicher Gewichtsverlust]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gefährliche Diabetes-Folgeschäden bleiben oft lange unentdeckt!  Kompetenter Rat per Telefon von führenden Gesundheitsexperten Donnerstag, 14. November 2013, 10 bis 16 Uhr  </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Gefährliche Diabetes-Folgeschäden bleiben oft lange unentdeckt!</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Kompetenter Rat per Telefon von führenden Gesundheitsexperten</b></p>
<p><b> </b></p>
<p><b>Donnerstag, 14. November 2013, 10 bis 16 Uhr</b></p>
<p><b> </b></p>
<p><b>Rufen Sie kostenfrei an unter: 0800 &#8211; 000 55 32</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b> </b></p>
<p>„Ich bin aus allen Wolken gefallen!“ ist ein häufiger Satz, wenn sich Diabetiker an den Moment erinnern, in dem sie erstmals mit der Diagnose ihrer Erkrankung konfrontiert wurden. Während etwa Krebs oder Herzinfarkt häufig als reale Gefahren empfunden werden, wird Diabetes gerne aus den Köpfen verbannt. Dabei ist die Erkrankung eine überaus ernste Gefahr. Laut der „Deutschen Diabetes-Hilfe“ sind aktuell rund sechs Millionen Bundesbürger erkrankt. Fast jeder zehnte Erwachsene leidet bereits an Diabetes – Tendenz steigend, denn jeden Tag kommen 700 Neuerkrankungen dazu. Besonders oft trifft es die Generation 60plus: Hier leiden bis zu 28 Prozent aller Menschen an Diabetes. Besorgniserregend ist auch die Entwicklung bei den Jugendlichen: In dieser Altersgruppe hat sich die Zahl der Typ-2-Diabetes-Neuerkrankungen in den letzten Jahren verfünffacht!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Viele ahnen nichts von ihren hohen Zuckerwerten</b></p>
<p>Zu den bekannten Diabetes-Fällen kommt noch eine hohe Zahl von unerkannten Erkrankten, auf die der „Deutsche Gesundheitsbericht Diabetes 2013“ hinweist. Bei den über 55-Jährigen kommt auf jeden Diabetiker eine Person, die bereits erkrankt ist, die aber noch nichts davon weiß. Diese Unwissenheit ist gefährlich! Wer eine längere unentdeckte Krankengeschichte hinter sich hat, muss damit rechnen, dass die Entgleisung des Stoffwechsels bereits einiges in seinem Körper angerichtet hat. Vor allem schadet der überschüssige Zucker den Nerven und den Gefäßen. Die Gefahr von Nieren-, Augen- und Nervenschäden, Arterienverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall ist unter Diabetikern deutlich höher als beim Durchschnitt der Bevölkerung.</p>
<p><b> </b></p>
<p><b>Diabetes geht alle etwas an!</b></p>
<p>Um dramatische Folgeschäden zu vermeiden, muss Diabetes unbedingt ernst genommen werden. Wer zur Risikogruppe zählt, sollte regelmäßig seine Blutzuckerwerte checken lassen. Auch Menschen mit Empfindungsstörungen – etwa mit „eingeschlafenen“ Füßen oder Händen – ist das dringend anzuraten. Kommt es öfter zu Ameisenlaufen und Kribbeln, Schmerzen oder Taubheit, kann das ein erster Hinweis auf die „Zuckerkrankheit“ sein. Die sogenannte diabetische Neuropathie entwickelt sich bei etwa jedem dritten Diabetiker – oftmals sogar schon im Vorstadium der Zuckerkrankheit. Diese häufige Folgeerkrankung entsteht, wenn Zucker-Abbauprodukte den Nervenbahnen und feinen Gefäßen in Beinen und Händen zusetzen. Das kann schließlich dazu führen, dass die Nerven nicht mehr richtig funktionieren und falsche Signale senden oder aber bei Verletzungen und Wunden keine Schmerzen mehr wahrnehmen, was schließlich bis hin zum gefürchteten Diabetischen Fußsyndrom führen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Warnsignale, die auf einen Diabetes hinweisen können, sind ein scheinbar grundloses Nachlassen der Sehkraft. Auch ständige Müdigkeit, eine Neigung zu Infekten (wie etwa Blasenentzündungen), vermehrter Harndrang und ein unerklärlicher Gewichtsverlust sind mögliche Symptome. Die Erkrankung kann sich aber auch völlig symptomlos entwickeln, was sie aber nicht weniger gefährlich macht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Früherkennung bewahrt Lebensqualität</b></p>
<p>Je früher ein Diabetes erkannt wird, desto geringer ist die Gefahr von schweren Folgeschäden. Sie lassen sich durch eine möglichst optimale Einstellung der Zuckerwerte reduzieren – sei es durch Medikamente, Insulin oder durch eine gesunde Ernährung. Auch Bewegung ist ein wichtiges Therapeutikum. Wie die Wissenschaft heute weiß, erreicht man mit einem regelmäßigen Sportprogramm bei der Behandlung eines bereits manifesten Diabetes sogar noch mehr als mit einer Ernährungsumstellung.</p>
<p>Bei Diagnose eines Diabetes sollte der Arzt immer auch die Nervenfunktion in den Füßen untersuchen, um eine Neuropathie möglichst früh zu erkennen. Denn auch hier gilt: Je eher eine Behandlung erfolgt, umso besser für die Prognose der Patienten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer von seiner Erkrankung weiß, kann sich auch noch auf einer anderen Ebene vor Nerven- und Gefäßschäden schützen, und zwar mithilfe eines vitaminähnlichen Stoffs: Benfotiamin ist eine fettlösliche Vorstufe des „Nervenvitamins“ B1, Produkte mit dem Wirkstoff sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich.<i> </i>Der Körper und das Gewebe der Nerven können es in dieser Form besonders gut aufnehmen. Es bremst die Bildung der aggressiven Abbauprodukte des Zuckers, die Diabetes-Folgeschäden wie die Neuropathie verursachen. Diabetes-bedingte Nervenbeschwerden wie Brennen, Kribbeln, Schmerzen oder Taubheit in den Füßen und Händen lassen sich damit lindern, und die Funktion der Nerven wird gestärkt.</p>
<p><i> </i></p>
<p><b>Holen Sie sich Rat und Hilfe!</b></p>
<p>Denken Sie daran, dass Diabetes alle angeht! Vielleicht zählen auch Sie zu der großen Gruppe jener Menschen, die schon jahrelang und ohne etwas davon zu ahnen, an erhöhten Zuckerwerten leiden. Lassen Sie sich beraten, wenn Ihnen Symptome wie häufig kribbelnde Füße oder eine ständige Müdigkeit aufgefallen sind. Informieren Sie sich über Strategien gegen die dramatischen Folgeerkrankungen eines Diabetes. Neben fachkundigen Stoffwechsel-Experten steht Ihnen auch eine erfahrene Podologin für Ihre Fragen und Anliegen zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i> </i></p>
<p><b>Am Telefon sitzen für Sie:</b></p>
<p><b> </b></p>
<ul>
<li><b>Dr. Karsten Jungheim</b>, Facharzt für Innere Medizin, Diabetologie und Endokrinologie, Oberarzt und Leiter der KV-Ambulanz für das Diabetische Fußsyndrom am Klinikum Bielefeld-Mitte</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Karin Jung</b>, Podologin am Fußzentrum Rhein-Nahe in Bingen am Rhein</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Prof. Dr. med. Hilmar Stracke</b>, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Stoffwechsel, Stellvertretender Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Universitätsklinikum Gießen und Marburg<b></b></li>
</ul>
<p><b> </b></p>
<ul>
<li><b>Dr. Helga Zeller-Stefan</b>, Fachärztin für Innere Medizin, Ernährungsmedizin und Diabetologin mit Diabetes-Praxis in Essen</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat unter der kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 55 32</b>!</p>
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		<title>Senfkonsum kann vor Krebs schützen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 11:29:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheitserreger]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsrisiko]]></category>
		<category><![CDATA[Senfkonsum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein klassischer Klecks Senf zur Bock- oder Weißwurst, raffinierte Senfdressings zum Salat, ein Festtagsbraten mit würziger Senfkruste, Dill-Senf zu Fisch oder eine cremig-scharfe Senfsuppe: Ob als extra scharfe, mittelscharfe, milde oder süße Variante, die gelbe Würzpaste ist ein vielseitiger Begleiter in der Küche. Doch Senf ist nicht nur lecker, sondern auch gesund &#8211; das wussten &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein klassischer Klecks Senf zur Bock- oder Weißwurst, raffinierte Senfdressings zum Salat, ein Festtagsbraten mit würziger Senfkruste, Dill-Senf zu Fisch oder eine cremig-scharfe Senfsuppe: Ob als extra scharfe, mittelscharfe, milde oder süße Variante, die gelbe Würzpaste ist ein vielseitiger Begleiter in der Küche. Doch Senf ist nicht nur lecker, sondern auch gesund &#8211; das wussten schon die alten Griechen und Römer.</strong></p>
<figure id="attachment_9" aria-describedby="caption-attachment-9" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9 " title="Senfkorn1" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/senfkorn1-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/senfkorn1-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/senfkorn1.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-9" class="wp-caption-text">Senf ist ein ungemein vielseitiger Begleiter in der Küche. Dass die gelbe Würzpaste nicht nur lecker ist, sondern auch das Krebsrisiko mindern kann, ergab eine Studie an der Universitätsklinik Freiburg.</figcaption></figure>
<p>Bereits in der Antike war bekannt, dass die ätherischen Senföle den Verdauungsprozess ordentlich in Fahrt bringen und durch ihre antibakterielle Wirkung Keime und Krankheitserreger im Körper bekämpfen können.</p>
<h3>Studie an Freiburger Universitätsklinik</h3>
<p>Eine noch weitreichendere Entdeckung über die positiven Eigenschaften von Senf haben vor kurzem Wissenschaftler der Universitätsklinik Freiburg gemacht: Sie fanden heraus, dass regelmäßiger Konsum insbesondere von scharfem Senf das Krebsrisiko mindern kann. Die Probanden der Freiburger Studie aßen täglich 20 Gramm scharfen Senf. Dann wurde ihnen Blut abgenommen und das Blut mit krebsauslösenden Stoffen, sogenannten Karzinogenen, versetzt. &#8222;Wir haben gesehen, dass weiße Blutkörperchen von Probanden, die vorher scharfen Senf konsumiert hatten, viel besser mit solchen gefährlichen Substanzen umgehen können&#8220;, kommentiert Studienleiter Professor Dr. med. Volker Mersch-Sundermann.</p>
<h3>Je schärfer, desto besser</h3>
<figure id="attachment_15" aria-describedby="caption-attachment-15" style="width: 240px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-15 " title="Loewensenf-Suppe" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/Loewensenf-Suppe-300x200.jpg" alt="" width="240" height="160" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/Loewensenf-Suppe-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/Loewensenf-Suppe.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px" /><figcaption id="caption-attachment-15" class="wp-caption-text">Die cremig-scharfe Löwensenf-Suppe wärmt ordentlich von innen: Je schärfer der Senf, desto höher der Anteil der Senföle und desto besser die krebsvor­beugende Wirkung.</figcaption></figure>
<p>Verantwortlich für die krebshemmende Wirkung sind auch hier wieder die Senföle, die wissenschaftlich korrekt zur Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe gehören und für die Schärfe in der Würzpaste verantwortlich sind. Je schärfer also der Senf, desto höher der Anteil der Senföle und desto besser die krebsvorbeugende Wirkung. &#8222;In der Vorstudie an menschlichen Zellkulturen wirkte jedenfalls scharfer Senf wie etwa ,Löwensenf Extra&#8216; deutlich stärker als süßer Senf&#8220;, so Professor Dr. med. Mersch-Sundermann. Ein Glas etwa der Düsseldorfer Spezialität sollte also in keinem Haushalt fehlen. Damit sich die Senföle nicht verflüchtigen und somit die Schärfe lange erhalten bleibt, sollte das geöffnete Glas im Kühlschrank aufbewahrt werden.</p>
<p><em>(djd)</em></p>
<p>Fotokennzeichnung:<br />
Bild Nr. 1, 2 © Foto: djd/Löwensenf</p>
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