<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Krebserkrankung</title>
	<atom:link href="https://www.gesundheit-on.de/tag/krebserkrankung/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.gesundheit-on.de/tag/krebserkrankung</link>
	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 05 Aug 2022 10:00:50 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2023/03/cropped-144-32x32.png</url>
	<title>Krebserkrankung</title>
	<link>https://www.gesundheit-on.de/tag/krebserkrankung</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Pflege für empfindliche Haut nach Bestrahlung</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/pflege-fuer-empfindliche-haut-nach-bestrahlung.html</link>
					<comments>https://www.gesundheit-on.de/medizin/pflege-fuer-empfindliche-haut-nach-bestrahlung.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2022 10:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Bestrahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Krebsforschungszentrum]]></category>
		<category><![CDATA[DKFZ]]></category>
		<category><![CDATA[Hautpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Krebserkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Strahlendermatitis]]></category>
		<category><![CDATA[Strahlentherapie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=21274</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Haut von Krebserkrankten ist nach einer Bestrahlung empfindlich – vor allem im Gesicht, in den Achselhöhlen, in der Leiste und im Intimbereich, wenn diese Hautpartien im Bestrahlungsfeld liegen.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/pflege-fuer-empfindliche-haut-nach-bestrahlung.html">Pflege für empfindliche Haut nach Bestrahlung</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Haut von Krebserkrankten ist nach einer Bestrahlung empfindlich – vor allem im Gesicht, in den Achselhöhlen, in der Leiste und im Intimbereich, wenn diese Hautpartien im Bestrahlungsfeld liegen. Um Entzündungen zu vermeiden, sollte die Haut besonders geschont werden. Sind Waschen und Duschen trotzdem erlaubt? Und was ist mit Seifen, Cremes und Deos? Der Krebsinformationsdienst erklärt und gibt hilfreiche Tipps.</p>
<p>Ziel der <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/im-kampf-gegen-den-krebs-ist-eine-gute-ernaehrung-wichtig.html" target="_blank" rel="noopener">Strahlentherapie</a> ist es, Tumorzellen zu zerstören. Aber auch Hautzellen, die im Bestrahlungsfeld liegen, können durch die Therapie geschädigt werden. Als Folge ist der Zellverlust in der Haut größer als der Nachschub an neu gebildeten Zellen und der Abschuppungsprozess beschleunigt sich. Haut in Gesicht, Achselhöhlen, Leiste und im Intimbereich ist besonders empfindlich. Allerdings treffen moderne Bestrahlungsgeräte Tumoren immer gezielter und die Steuerung der Strahlung gelingt viel präziser. Entsprechend klein sind bei vielen Patientinnen und Patienten die Bereiche der Haut, die eine hohe Strahlendosis abbekommen. Dennoch ist vor, während und nach der Strahlentherapie Vorsicht geboten, um Hautentzündungen zu vermeiden.</p>
<p>Dr. Susanne Weg-Remers, Leiterin des Krebsinformationsdienstes des Deutschen Krebsforschungszentrums: „Sicherheitshalber sollten Krebspatientinnen und -patienten bei Ärzten oder Pflegenden immer nachfragen, wie die Haut im Bestrahlungsbereich gepflegt werden darf.“ Der Krebsinformationsdienst beantwortet alle Fragen rund um Krebs – kostenlos, neutral und auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft. Ärztinnen und Ärzte sind täglich für Krebserkrankte, ihre Angehörigen und auch die interessierte Öffentlichkeit erreichbar.</p>
<h3>Waschen und Duschen nach einer Bestrahlung</h3>
<p>Fachleute sind sich überwiegend einig: Bei den meisten Krebspatienten spricht nichts gegen kurzes vorsichtiges Waschen der Haut im Bestrahlungsfeld. Bei einer Kopfbestrahlung ist meist auch das behutsame Waschen der Haare möglich. Dennoch empfiehlt es sich, folgende Hinweise zu beachten:</p>
<ul>
<li>Im Bestrahlungsfeld möglichst nur kurz waschen oder abduschen, damit die Haut nicht aufweicht. Dabei auch an den entstehenden Wasserdampf denken!</li>
<li>Lauwarmes Wasser verwenden, da die Haut unter Umständen empfindlicher als sonst auf kalte und warme Temperaturen reagiert.</li>
<li>Um unnötige Reizungen zu vermeiden, keine oder aber nur milde Seifen verwenden.</li>
<li>Besonders wichtig ist: Die Haut nicht abrubbeln, sondern mit einem weichen Handtuch nur abtupfen. Die Haut vor allem in Hautfalten wie im Halsbereich, in der Achselhöhle oder in der Bauch- und Leistengegend gut abtrocknen.</li>
<li>Vor allem frisch bestrahlte Haut reagiert empfindlich auf Temperaturreize. Daher die Haare nicht zu heiß föhnen oder an der Luft trocknen lassen.</li>
</ul>
<h3>Hautpflegemittel und Rasieren</h3>
<p>Fachleute empfehlen, während und auch einige Zeit nach einer Bestrahlung mit Deodorants, alkoholhaltigen Pflegeprodukten, Parfüm, ätherischen Ölen oder medizinischen Salben auf der direkt bestrahlten Haut vorsichtig zu sein. Ob das Rasieren oder Epilieren von Körperhaaren an den bestrahlten Stellen erlaubt ist, sollte unbedingt bei den behandelnden Ärzten erfragt werden. Die Haut wird dabei nämlich stark belastet. Um die bestrahlte Haut möglichst nicht zu verletzen, ist eine Trockenrasur mit einem elektrischen Rasierapparat der Nassrasur vorzuziehen.</p>
<h3>Entzündete Haut</h3>
<p>Kommt es doch zu Hautentzündungen im Bestrahlungsbereich, ähneln erste Symptome oft einem <a href="https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/spannende-tipps-fuer-den-naechsten-sommerurlaub.html" target="_blank" rel="noopener">Sonnenbrand</a>: Die Haut juckt, sie rötet sich und schwillt an oder ist überwärmt. Später können auch nässende Stellen auftreten. Patienten sollten diese Auffälligkeiten umgehend dem behandelnden Arzt oder der Ärztin mitteilen und auch zeigen. Solche Hautveränderungen, auch Strahlendermatitis genannt, können harmlos sein, aber auch auf eine stärkere Schädigung des Gewebes hinweisen. Ohne Rücksprache mit dem Arzt sollte der schnelle Griff zu Cremes oder Salben vermieden werden. Patientinnen und Patienten sollten auf keinen Fall einfach Antibiotika zum Schutz nehmen. Auch wenn aktuelle Forschungsergebnisse darauf hindeuten, dass eine Behandlung zur Bekämpfung von Bakterien im Bestrahlungsfeld vor und während der Bestrahlung das Ausmaß der Strahlendermatitis eventuell reduzieren könnte, sind weitere Studien hierzu noch abzuwarten.</p>
<p><em>Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)</em></p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/pflege-fuer-empfindliche-haut-nach-bestrahlung.html">Pflege für empfindliche Haut nach Bestrahlung</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.gesundheit-on.de/medizin/pflege-fuer-empfindliche-haut-nach-bestrahlung.html/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nach einer Krebsbehandlung wieder zurück in den Beruf</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/nach-einer-krebsbehandlung-wieder-zurueck-in-den-beruf.html</link>
					<comments>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/nach-einer-krebsbehandlung-wieder-zurueck-in-den-beruf.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2018 12:51:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Berufliche Reha]]></category>
		<category><![CDATA[Krebserkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Wiedereingliederung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=18463</guid>

					<description><![CDATA[<p>Etwa zwei Drittel aller Berufstätigen, die an Krebs erkrankt sind, kehren zurück in das Arbeitsleben. Für viele ist die Motivation hoch, denn wer arbeitet, erobert sich ein Stück Normalität zurück. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/nach-einer-krebsbehandlung-wieder-zurueck-in-den-beruf.html">Nach einer Krebsbehandlung wieder zurück in den Beruf</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Berufliche Reha ist mehr als Wiedereingliederung nach dem Hamburger Modell</h2>
<p style="text-align: justify;">Etwa zwei Drittel aller Berufstätigen, die an Krebs erkrankt sind, kehren zurück in das Arbeitsleben. Für viele ist die Motivation hoch, denn wer arbeitet, erobert sich ein Stück Normalität zurück. Doch der Wiedereinstieg sollte behutsam erfolgen und an die individuelle Belastbarkeit der Patientinnen und Patienten angepasst werden. Nach längerer Arbeitsunfähigkeit bieten die Leistungen der beruflichen Rehabilitation ein breites Spektrum, um die erneute Teilhabe am Arbeitsleben zu unterstützen. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums berät kostenlos zu diesem wie zu anderen Themen rund um Krebs unter 0800-420 30 40 und krebsinformationsdienst@dkfz.de.</p>
<figure id="attachment_18464" aria-describedby="caption-attachment-18464" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-18464" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/10/2018-10-01-Reha-Sport-PM-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/10/2018-10-01-Reha-Sport-PM-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/10/2018-10-01-Reha-Sport-PM.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-18464" class="wp-caption-text">Foto: Copyright Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Prinzip „Hamburger Modell&#8220;</h2>
<p style="text-align: justify;">Die stufenweise Wiedereingliederung, auch Hamburger Modell genannt, ist eine Maßnahme zur beruflichen Rehabilitation, für die sich die meisten Patienten nach länger andauernder Krankheit entscheiden. Dabei erstellen Arzt und Patient gemeinsam einen Wiedereingliederungsplan, der für mehrere Wochen oder Monate festlegt, wie viele Tage in einer Woche bzw. Stunden täglich der Patient arbeitet. Ziel ist es, die wöchentliche Arbeitszeit kontinuierlich zu steigern, so dass die Arbeitsleistung nach spätestens 6 Monaten so erbracht werden kann wie vor der Erkrankung. Patientinnen und Patienten sind während dieser Zeit weiterhin arbeitsunfähig und beziehen Krankengeld, Übergangsgeld oder in besonderen Fällen auch Arbeitslosengeld. Arbeitgeber und Kostenträger müssen dem Wiedereingliederungsplan zustimmen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wenn Einschränkungen bleiben</h2>
<p style="text-align: justify;">Kann der Patient seine bisherige Tätigkeit nicht in gleichem Maße wie vor der Erkrankung ausüben, gibt es weitere Unterstützungsmaßnahmen, die sich allerdings regional stark unterscheiden können. Carmen Flecks, Juristin beim Krebsinformationsdienst, dazu: „Viele Patientinnen und Patienten kennen die Bandbreite ihrer Möglichkeiten nicht. Wir empfehlen daher, sich bei der deutschen Rentenversicherung und den Integrationsämtern vor Ort zu informieren. Ansprechpartner und Adressen nennen wir Ratsuchenden gerne.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Häufig reichen Anpassungen des Arbeitsplatzes aus. Leiden Patienten als Folge der Krebserkrankung an dem Erschöpfungszustand Fatigue, so kann der Wechsel aus einem Großraumbüro in einen ruhigeren Arbeitsbereich oder einen Heimarbeitsplatz sinnvoll sein. Auch technische Arbeitshilfen sind möglich. So kann etwa Frauen nach einer Brustkrebsoperation ein höhenverstellbarer Tisch oder ein Stuhl mit Armlehne und Kopfstütze helfen, Beschwerden zu lindern. Die Rentenversicherung übernimmt häufig einen Teil der Kosten, wenn die Erwerbsfähigkeit dadurch erhalten werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">In besonderen Fällen besteht die Möglichkeit der Kraftfahrzeughilfe. Gemeint ist damit die finanzielle Unterstützung bei der Anschaffung eines Fahrzeugs oder beim Umbau des eigenen Autos. Voraussetzung ist die Unterschreitung einer bestimmten Einkommensgrenze und dass der Patient krankheitsbedingt nur mit dem Auto seinen Arbeitsort erreichen kann.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Teilzeit statt Vollzeit</h2>
<p style="text-align: justify;">Krebspatienten, die ihre wöchentliche Arbeitszeit reduzieren möchten, haben einen Anspruch auf einen Teilzeitarbeitsplatz, wenn sie schwerbehindert oder Schwerbehinderten gleichgestellt sind. Zudem bieten auch Tarifverträge und das Teilzeit- und Befristungsgesetz gute Möglichkeiten, die Arbeitszeit zu verkürzen. Die finanziellen Einbußen können durch eine Teil-Erwerbsminderungsrente teilweise ausgeglichen werden. Voraussetzung: Der Patient kann noch mindestens drei, aber nicht mehr sechs Stunden täglich arbeiten. Übrigens können Arbeitgeber einen Zuschuss erhalten, wenn sie behinderte Menschen einstellen, auch wenn dies zunächst nur zur Probe erfolgt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wenn es gar nicht mehr gehen sollte</h2>
<p style="text-align: justify;">Es gibt auch Fälle, in denen der bisherige Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann. Beispielsweise kann Chemotherapie eine Polyneuropathie und damit Gleichgewichts- und Gangstörungen zur Folge haben. Dann kann die Ausübung handwerklicher Berufe mit Gefahren für den Betroffenen selbst sowie für Dritte verbunden sein. Zu den Maßnahmen der beruflichen Rehabilitation zählen deshalb auch Aus- und Weiterbildungen. Diese können mehrwöchige Kurse, aber auch eine vollständige Berufsausbildung oder ein Studium umfassen. Krebspatienten, die sich nach ihrer Erkrankung selbständig machen wollen, können einen Gründungszuschuss erhalten, wenn so ein dauerhafter Wiedereinstieg ins Arbeitsleben möglich wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum</em></p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/nach-einer-krebsbehandlung-wieder-zurueck-in-den-beruf.html">Nach einer Krebsbehandlung wieder zurück in den Beruf</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/nach-einer-krebsbehandlung-wieder-zurueck-in-den-beruf.html/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Perspektiven für Frauen mit Eierstockkrebs</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/neue-perspektiven-fuer-frauen-mit-eierstockkrebs.html</link>
					<comments>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/neue-perspektiven-fuer-frauen-mit-eierstockkrebs.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 18:48:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Eierstockkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Krebserkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Krebszellen]]></category>
		<category><![CDATA[Ovarialkarzinom]]></category>
		<category><![CDATA[Therapieoption]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=851</guid>

					<description><![CDATA[<p>In der medikamentösen Behandlung von Frauen mit fortgeschrittenem Eierstockkrebs wurde erstmals nach fast 15 Jahren ein Fortschritt erzielt: Das neue Medikament, ein sogenannter Angiogenesehemmer, greift den Tumor gezielt an und verzögert damit das Fortschreiten der Krebserkrankung. Für die betroffenen Frauen ist dies ein großer Vorteil: Die Therapie ermöglicht ihnen mehr Zeit, die sie &#8211; trotz &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/neue-perspektiven-fuer-frauen-mit-eierstockkrebs.html">Neue Perspektiven für Frauen mit Eierstockkrebs</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/Ovarialkarzinom.jpg" target="_blank"><img decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/Ovarialkarzinom-300x199.jpg" alt="" title="Neue Perspektiven für Frauen mit Eierstockkrebs" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-852" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/Ovarialkarzinom-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/Ovarialkarzinom.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>In der medikamentösen Behandlung von Frauen mit fortgeschrittenem Eierstockkrebs wurde erstmals nach fast 15 Jahren ein Fortschritt erzielt: Das neue Medikament, ein sogenannter Angiogenesehemmer, greift den Tumor gezielt an und verzögert damit das Fortschreiten der Krebserkrankung. Für die betroffenen Frauen ist dies ein großer Vorteil: Die Therapie ermöglicht ihnen mehr Zeit, die sie &#8211; trotz der schweren Erkrankung &#8211; weitestgehend beschwerdefrei verbringen können.</p>
<p>Eierstockkrebs ist die fünfthäufigste Krebserkrankung der Frau &#8211; allein in Deutschland wird die Erkrankung jährlich bei fast 10.000 Frauen diagnostiziert. Die schwere Diagnose trifft die betroffenen Frauen meist vollkommen unerwartet. Denn das sogenannte Ovarialkarzinom ist eine stille Erkrankung, die lange Zeit keine oder nur unspezifische Beschwerden, wie zum Beispiel Völlegefühl oder Unwohlsein, verursacht. Bei der Mehrheit der betroffenen Frauen wird die Erkrankung daher erst im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert.</p>
<p><strong>Neue zielgerichtete Therapieoption:</strong></p>
<p>Bislang konnten Ärzte ihren Patientinnen nach der Operation lediglich eine unspezifisch wirkende Chemotherapie anbieten, um die im Körper verbliebenen Krebszellen abzutöten. Nun wurde erstmals eine moderne Antikörpertherapie zugelassen, die den Tumor zielgerichtet bekämpft. Das neue Medikament, das zusätzlich zur Chemotherapie verabreicht wird, hemmt die Bildung von Blutgefäßen, die den Tumor mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen. Dadurch wird das Krebsgeschwür am Wachsen gehindert. In klinischen Studien konnte gezeigt werden, dass die Zeit bis die Erkrankung fortschreitet, dadurch deutlich verlängert werden kann. Dies ist ein wichtiger Gewinn: Denn die Therapie schenkt den Patientinnen mehr Zeit, die sie weitestgehend beschwerdefrei im Kreis der Familie, der Freunde und mit Aktivitäten, die ihnen wichtig sind, erleben können.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/neue-perspektiven-fuer-frauen-mit-eierstockkrebs.html">Neue Perspektiven für Frauen mit Eierstockkrebs</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/neue-perspektiven-fuer-frauen-mit-eierstockkrebs.html/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Krebserkrankungen bei Kindern</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/krebserkrankungen-bei-kindern.html</link>
					<comments>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/krebserkrankungen-bei-kindern.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[offenes-presseportal]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 20:19:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Bestrahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Chemotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Krebserkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Protonentherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Röntgenbestrahlung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=400</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schonende Bestrahlung mit Protonen Krebserkrankungen sind im Kindesalter zum Glück eher selten. Laut Auskunft des Deutschen Kinderkrebsregisters erkranken jährlich in Deutschland rund 1.800 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren an Krebs. Mit ca. 35 Prozent am häufigsten treten Leukämien auf, gefolgt von Hirntumoren, Tumoren der Lymphknoten und des Nervensystems. Die klassischen Säulen der Behandlung sind &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/krebserkrankungen-bei-kindern.html">Krebserkrankungen bei Kindern</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-401" title="krebserkrankung" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/krebserkrankung-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/krebserkrankung-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/krebserkrankung.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h2>Schonende Bestrahlung mit Protonen</h2>
<p>Krebserkrankungen sind im Kindesalter zum Glück eher selten. Laut Auskunft des Deutschen Kinderkrebsregisters erkranken jährlich in Deutschland rund 1.800 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren an Krebs. Mit ca. 35 Prozent am häufigsten treten Leukämien auf, gefolgt von Hirntumoren, Tumoren der Lymphknoten und des Nervensystems. Die klassischen Säulen der Behandlung sind Operation, Röntgenbestrahlung und Chemotherapie. Da bei jugendlichen Patienten die Therapie in der Wachstums- und Entwicklungsphase stattfindet, besteht eine besondere Empfindlichkeit gegenüber Chemo- und Röntgentherapie. Wegen der möglichen erheblichen Spätfolgen einer Röntgenbestrahlung wird bei Kleinkindern jedoch vorerst bevorzugt eine Chemotherapie gewählt, obgleich auch diese die kleinen Patienten mit schwerwiegenden akuten Nebenwirkungen belastet. Daher empfiehlt u. a. die deutsche Gesellschaft für Radioonkologie und Strahlentherapie (DEGRO) in ihren Leitlinien, dass bei Kindern eine Bestrahlung mit Protonen der herkömmlichen Strahlentherapie mit Röntgen vorgezogen werden sollte: Protonen schonen das Umgebungsgewebe besser.</p>
<p>Die Behandlung von Tumorerkrankungen im Kindesalter erfolgt in Deutschland weitgehend zentralisiert, das heißt in großen kompetenten Zentren und ausschließlich in Therapiestudien. Das Rinecker Proton Therapy Center in München verfügt über die modernste Protonenanlage weltweit, bietet sich somit als Bestrahlungszentrum bei Kindern an und nimmt nicht nur an allen Studien der pädiatrischen Onkologie teil, sondern ist in der Behandlung bei Kindern ein starker Partner der einzelnen pädiatrischen Fachgesellschaften geworden.</p>
<p>Somit ist die Chemotherapie bei vielen Krebserkrankungen mittlerweile nicht mehr alternativlos. Heute ist eine effektive Form der Bestrahlung mit Protonen verfügbar, die im Gegensatz zum Röntgen das gesunde Gewebe weitestgehend schont. &#8222;Protonen &#8211; also beschleunigte, geladene Atomkerne &#8211; lösen die gleiche Ionisationswirkung aus wie Röntgenstrahlen, aber in einer viel günstigeren Ortsdosisverteilung mit Konzentration innerhalb des Tumors&#8220;, erklärt Prof. Manfred Herbst, Ärztlicher Vorstand des Rinecker Proton Therapy Center (RPTC) in München. Auch nach internationaler wissenschaftlicher Meinung sollte deshalb wegen der gefährlichen Spätfolgen wie z. B. Sekundärtumoren bei Kindern grundsätzlich nicht die Röntgenbestrahlung, sondern die Protonentherapie zum Einsatz kommen. &#8222;Kinder beispielsweise mit Hirntumoren können mit guten Heilungschancen mittels Protonen-Scanning behandelt werden.</p>
<p>Im Gegensatz zum Röntgen ist bei Protonen eine dreidimensionale Zielführung möglich. Sie können deshalb auf den Millimeter genau in den Tumor gestrahlt werden&#8220;, erläutert PD Dr. med. Hans Rinecker vom RPTC. Die Kosten für die Protonentherapie werden von mehreren Krankenversicherungen, gesetzlich wie privat, übernommen. Diese innovative Form der Krebsbehandlung wird bislang nur in München angeboten, weitere Standorte in Deutschland sind in Planung. In Amerika wird die Protonentherapie bereits seit rund 20 Jahren in vielen Kliniken erfolgreich im Kampf gegen Krebserkrankungen eingesetzt. Weitere Informationen zur Protonentherapie unter www.rptc.de.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/krebserkrankungen-bei-kindern.html">Krebserkrankungen bei Kindern</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/krebserkrankungen-bei-kindern.html/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
