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	<title>Nervenschäden</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Nervenschäden</title>
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	<item>
		<title>Experten warnen vor nervenschädigendem Vitamin-B-Mangel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2015 15:59:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus]]></category>
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		<category><![CDATA[erhöhter Alkoholkonsum]]></category>
		<category><![CDATA[Gangunsicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Nervenschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Nervenzellverlust]]></category>
		<category><![CDATA[neurologische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Polyneuropathie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Mangel an bestimmten Vitaminen ist ein nicht zu unterschätzender Risikofaktor für neurologische Erkrankungen. Darauf wiesen Wissenschaftler anlässlich eines Symposiums der Gesellschaft für Biofaktoren e.V. (GfB) in Berlin hin.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">akz-o Ein Mangel an bestimmten Vitaminen ist ein nicht zu unterschätzender Risikofaktor für neurologische Erkrankungen. Darauf wiesen Wissenschaftler anlässlich eines Symposiums der Gesellschaft für Biofaktoren e.V. (GfB) in Berlin hin. Insbesondere die B-Vitamine sind für die reibungslose Funktion der Nerven und des Gehirns unverzichtbar, sodass Defizite schwerwiegende Folgen – von Nervenschäden bis hin zu Depressionen und Demenz – haben können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mangel häufig nicht erkannt</strong></p>
<figure id="attachment_7694" aria-describedby="caption-attachment-7694" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-7694" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-07-Nervenzellen-300x225.png" alt="Foto: Colourbox.de/Gesellschaft für Biofaktoren/spp-o" width="300" height="225" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-07-Nervenzellen-300x225.png 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-07-Nervenzellen.png 639w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7694" class="wp-caption-text">Foto: Colourbox.de/Gesellschaft für Biofaktoren/spp-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Erkenntnisse der letzten Jahre zeigen, dass ausgeprägte Mangelsituationen der B-Vitamine selten sind, leichte und mittelschwere hingegen häufig. Oft werden sie aber nicht als solche erkannt, erklärte Prof. Dr. Karlheinz Reiners aus Würzburg. Eine unzureichende Verfügbarkeit fast aller B-Vitamine führe aber zu empfindlichen Störungen der Hirn- bzw. Nervenfunktion, warnte der Neurologe.</p>
<p>Der Mangel an Vitamin B1 kann schon kurzfristig einen Einbruch der Leistungsfähigkeit in verschiedenen Teilbereichen des Nervensystems zur Folge haben: Im Gehirn kann sich das kognitive Potenzial reduzieren. Im peripheren Nervensystem führt der Vitamin-B1-Mangel zu Nervenschäden, einer sogenannten Polyneuropathie, die sich meist zuerst durch Missempfindungen wie Kribbeln, Brennen, Taubheit und sensible Störungen in Füßen oder Händen bemerkbar macht. Nervenschäden dieser Art treten häufig auch infolge eines erhöhten Alkoholkonsums (alkoholische Polyneuropathie) oder eines Diabetes mellitus (diabetische Polyeuropathie) auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Diabetiker besonders gefährdet</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Etwa jeder dritte Mensch mit Diabetes entwickelt eine Neuropathie.<br />
Eine Vorstufe des Vitamin B1, das Benfotiamin, wird daher auch in der Behandlung der diabetischen Neuropathie angewendet, wie Prof. Hilmar Stracke aus Gießen ausführte. Das Provitamin wird vom Körper und dem Nervengewebe besonders gut aufgenommen. Wie Studien zeigten, kann Benfotiamin nicht nur den Mangel beheben, sondern auch die nerven- und gefäßschädigenden Auswirkungen des erhöhten Blutzuckers reduzieren und die Symptome der diabetischen Neuropathie wie Schmerzen und Missempfindungen in den Füßen lindern.<br />
Ein Vitamin-B12-Mangel ist gerade bei älteren Menschen nicht selten. Er kann u.a. Gangunsicherheit, depressive Verstimmungen und kognitive Einbußen bis hin zur Demenz zur Folge haben. Weitere Infos: www.gf-biofaktoren.de</p>
<p style="text-align: justify;">„Bei allen neurologischen Erkrankungen infolge des Mangels muss bedacht werden, dass die Zahl der Nervenzellen im Verlauf des Lebens nicht mehr zunimmt, d.h. ein Nervenzellverlust kann zu keinem Zeitpunkt mehr kompensiert werden“, warnte Prof. Reiners. Dies mache eine Früherkennung von kritischen Versorgungssituationen überragend wichtig.</p>
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		<title>Auf die Füße „hören“, Nervenschäden stoppen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/auf-die-fuesse-hoeren-nervenschaeden-stoppen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2015 11:49:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Antiepileptika]]></category>
		<category><![CDATA[Blutvergiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Brennen in den Füßen]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[diabetische Neuropathie]]></category>
		<category><![CDATA[diabetisches Fußsyndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Durchblutungsstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[erhöhter Blutzuckerspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwüre am Fuß]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauferkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Kribbeln in den Füßen]]></category>
		<category><![CDATA[Nervenschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Taubheitsgefühl in den Füßen]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerkrankheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die „Zuckerkrankheit“ Diabetes entwickelt sich tückisch – in vielen Fällen bleibt sie über Jahre hinweg unbemerkt. Denn ein erhöhter Blutzuckerspiegel ist nicht schmerzhaft und verursacht zunächst meist keine Beschwerden. Die Folgeerkrankungen können allerdings schwerwiegend sein und schlimmstenfalls zu einer Amputation führen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die „Zuckerkrankheit“ Diabetes entwickelt sich tückisch – in vielen Fällen bleibt sie über Jahre hinweg unbemerkt. Denn ein erhöhter Blutzuckerspiegel ist nicht schmerzhaft und verursacht zunächst meist keine Beschwerden. Die Folgeerkrankungen können allerdings schwerwiegend sein und schlimmstenfalls zu einer Amputation führen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Viele Patienten ahnen nichts von ihrer Krankheit</strong></p>
<figure id="attachment_3568" aria-describedby="caption-attachment-3568" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/4_Themenfoto_Foto-djd-Wörwag-Pharma-COLOURBOX.jpg"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-3568" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/4_Themenfoto_Foto-djd-Wörwag-Pharma-COLOURBOX-150x150.jpg" alt="Vitaminreiche Kost hilft dabei, den Blutzuckerspiegel zu senken. Foto: djd / Wörwag Pharma / COLOURBOX " width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/4_Themenfoto_Foto-djd-Wörwag-Pharma-COLOURBOX-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/4_Themenfoto_Foto-djd-Wörwag-Pharma-COLOURBOX-80x80.jpg 80w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3568" class="wp-caption-text">Vitaminreiche Kost hilft dabei, den Blutzuckerspiegel zu senken.<br />Foto: djd / Wörwag Pharma / COLOURBOX</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Untersuchungen zeigen: Zu den rund sechs Millionen Deutschen, deren Diabetes diagnostiziert ist, kommt eine Dunkelziffer von schätzungsweise zwei bis fünf Millionen Deutschen, die noch nichts von ihrer Stoffwechselstörung ahnen. Oft wird diese erst festgestellt, wenn sich bereits Folgeerkrankungen bemerkbar machen – unter anderem als Augen-, Nieren- sowie Herz-Kreislauferkrankungen. Aber der Diabetes schädigt oftmals auch die Nerven: Die erhöhten Glukosewerte im Blut haben laut Dr. Alin Stirban zur Folge, dass Substanzen mit toxischem Potenzial für die Nerven gebildet werden (z.B. die sogenannten AGEs, kurz für Advanced Glycation Endproducts), zudem führen sie zu Durchblutungsstörungen unter anderem an den Nerven. Dr. Stirban ist Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie vom Profil Institut für Stoffwechselforschung in Neuss. Er erläutert: „Die Nerven können ihre Funktion nicht mehr ordentlich ausführen oder sterben sogar ab, was zur Entwicklung der diabetesspezifischen Nervenschäden führt, der sogenannten diabetischen Neuropathie.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Typische Symptome und hilfreiche Wirkstoffe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bemerkbar macht sich diese Erkrankung meist durch Missempfindungen wie Schmerzen, Brennen, Taubheitsgefühl oder Kribbeln in den Füßen, die verstärkt auftreten, wenn man zur Ruhe kommt. Solche Symptome sollten die Patienten unbedingt beim Arzt ansprechen und die Füße untersuchen lassen – das sagt Dr. Helga Zeller-Stefan, Fachärztin für Innere Medizin, Ernährungsmedizin und Diabetologin mit einer Diabetes-Praxis in Essen. Wird die Diagnose Neuropathie bestätigt, gibt es nach ihren Worten verschiedene Therapiemöglichkeiten: „An erster Stelle steht immer eine möglichst gute Blutzuckereinstellung. Außerdem sollte man weitere nervenschädigende Einflüsse wie Alkohol und Nikotin weitestgehend meiden. Zusätzlich gibt es in Apotheken gut verträgliche Wirkstoffe, wie etwa das Benfotiamin, eine Vorstufe des Vitamins B1.“ Benfotiamin kann bei regelmäßiger Einnahme die Symptome der diabetischen Neuropathie, wie Kribbeln, Brennen, Taubheit oder Schmerzen in den Füßen lindern und den Ursachen der Nervenschädigung entgegenwirken, indem es die Bildung von nerven- und gefäßschädigenden Zucker-Abbauprodukten, wie den AGEs, reduziert. Ärzte können auch schmerzlindernde Medikamente wie Antidepressiva oder Antiepileptika gegen die Beschwerden verschreiben, müssen jedoch Nutzen und Risiken abwägen, da diese Arzneien Nebenwirkungen haben können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Regelmäßige Kontrolle und die richtigen Schuhe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus ist es für Patienten mit diabetischer Neuropathie ratsam, regelmäßig zur medizinischen Fußpflege zu gehen. Den Hintergrund erklärt Professor Dr. Hilmar Stracke, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen, Stellvertretender Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Universitätsklinikum Gießen und Marburg: „Die diabetesbedingte Nervenschädigung macht sich meist zuerst in den Füßen bemerkbar und erhöht das Risiko für ein diabetisches Fußsyndrom, also für Wunden und Ulzera (Geschwüre) am Fuß.“ Da bei einer diabetischen Neuropathie nicht selten das Schmerzempfinden in den Füßen gestört ist, werden Verletzungen, die auch beim Nagelschneiden entstehen können, nicht wahrgenommen und können sich unbemerkt entzünden. Aufgrund von Durchblutungsstörungen heilen die Wunden oftmals auch noch sehr schlecht. Schlimmstenfalls kann dies zu einer Blutvergiftung oder sogar zu einer Amputation führen. Stracke: „Ein medizinischer Fußpfleger, ein so genannter Podologe, kennt diese Risiken, behandelt die Füße fachgerecht und kann so zur Vermeidung eines diabetischen Fußsyndroms beitragen.“ Der Experte rät außerdem jedem Diabetiker, vom Arzt regelmäßig die Nervenfunktion in den Füßen untersuchen zu lassen, damit eine Neuropathie frühzeitig erkannt und behandelt werden kann. Bei diesen schmerzlosen Tests wird das Vibrations-, Berührungs- und Temperaturempfinden in den Füßen überprüft. Damit die Füße gut geschützt werden und keine Druckstellen entstehen, empfiehlt Dr. Alin Stirban zudem diabetikergerechte Schuhe und Schuheinlagen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>INFOKASTEN</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Informationsquellen für Interessierte: </strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Die Homepage diabetes-deutschland.de informiert über das Leben mit Diabetes. Unter den Menüpunkten &#8222;Erkennen&#8220; und &#8222;Nervenerkrankungen&#8220; gibt es Informationen zur diabetischen Neuropathie.</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Umfassende Auskünfte gibt es unter diabetes-heute.de. Unter dem Menüpunkt &#8222;Patientenfragen&#8220; auch zum Thema Begleit- und Folgeerkrankungen.</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Mehr über aktuelle Studien und Forschungsthemen rund um den Diabetes erfahren Betroffene beim Kompetenznetz Diabetes mellitus unter diabetes-mellitus.net.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Unter dzd-ev.de informiert das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung über die Krankheit, die Forschung und aktuelle Nachrichten rund um den Diabetes.</li>
</ul>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/auf-die-fuesse-hoeren-nervenschaeden-stoppen.html">Auf die Füße „hören“, Nervenschäden stoppen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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