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	<title>Reizdarmsyndrom</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Reizdarmsyndrom</title>
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		<title>Was ist ein Reizdarmsyndrom?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2023 12:38:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Darmflora]]></category>
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		<category><![CDATA[Reizdarmsyndrom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Völlegefühl, Blähungen, anhaltene Bauchschmerzen mit Krämpfen, Durchfall, Verstopfung - all das kennen wir. Bei dem einen treten die Beschwerden vereinzelt auf, bei anderen widerum stehen die Beschwerden an der Tagesordnung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Völlegefühl, Blähungen, anhaltene Bauchschmerzen mit Krämpfen, Durchfall, Verstopfung &#8211; all das kennen wir. Bei dem einen treten die Beschwerden vereinzelt auf, bei anderen widerum stehen die Beschwerden an der Tagesordnung. Wir wissen, wenn wir zu viel gegessen haben, bekommen wir Bauchschmerzen und das Völlegefühl zuvor bleibt nicht aus. Durchfall bekommen wir, wenn wir etwas falsches gegessen haben, was wir nicht vertragen haben. Trinken wir zu wenig und essen zu viel, bekommen wir nicht nur Bauchschmerzen, sondern auch Verstopfung. Grob gesagt könnte man sagen, es liegt an der falschen Ernährung. Die Ursachen des Reizdarmsyndroms sind jedoch bislang noch nicht eindeutig geklärt – es gibt allerdings viele Theorien dazu. Aber irgendetwas muss den Darm ja mächtig ärgern, wenn er so verrückt spielt. Dazu erklären wir kurz die Aufgaben des Darms.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Welche Aufgaben hat der Darm?</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Dünndarm werden Nahrungsbestandteile wie Kohlenhydrate, Eiweiße oder Fette von Enzymen in ihre Einzelteile – also in Zucker, Aminosäuren und Fettsäuren aufgeteilt bzw. zerlegt.<br />
Enzyme werden in den Speicheldrüsen im Mund aus dem Speichel, im Magen und in der Bauchspeicheldrüse gebildet. Zerkauen wir die Speisen im Mund, werden die Enzyme gebildet. Gleichzeitig werden die Verdauungssäfte angeregt, die in der Bauchspeicheldrüse, Leber und in der Galle produziert werden. Auch der Darm bildet ein Sekret, welches bei der Zersetzung der Speisen hilft. Magen und Darm geben einen Schleim ab, der verhindert, dass die Enzyme die Darmschleimhaut angreifen. Dem Speisebrei wird mit den verschiedenen Verdauungssäften und Schleim so viel Wasser beigemischt, dass dieser im Dünndarm noch sehr flüssig ist.<br />
Im Dünndarm werden die Nährstoffe aus der Nahrung vor allem Vitamine und Salze aufgenommen und in das Blut und in alle Organe des Körpers abtransportiert. Außerdem wird hier das Hormon zur Bildung der Verdauungssäfte produziert. Die hier gebildeten Hormone lösen im Gehirn das Sättigungsgefühl aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Vom Dünndarm aus geht es in den Dickdarm. Hier wird dem flüssigen Nahrungsbrei das Wasser und die Salze entzogen. Der Darminhalt wird eingedickt. Nachdem dem Speisebrei alle Nährstoffe, Vitamine und Salze entzogen wurden, wird der “Abfall” von der Dickdarm-Muskulatur in kräftigen, wellenförmigen Bewegungen in Richtung Darmausgang abtransportiert.</p>
<p>Im Dickdarm werden aber auch Vitamine produziert, die neben Milliarden von guten Bakterien zu einer <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/sport-staerkt-die-darmflora-erwiesenermassen.html">gesunden Darmflora</a> gehören. Die gesunden Bakterien leben unter anderem von den unverdaulichen Bestandteilen der Nahrung. Diese Bakterien produzieren die lebenswichtigen Vitamine B und K. Vitamin B und K schützen die Darmflora davor, dass sich andere, schädliche Bakterien im Darm ansiedeln und vermehren.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was hilft gegen das Reizdarmsyndrom?</h2>
<p style="text-align: justify;">Ist eine dieser Funktionen gestört, läuft sozusagen der ganze Körper aus dem Ruder. Nicht umsonst sagt man, dass der Darm das zweite Gehirn des Körpers ist. Er ist viel mehr als “nur” für die Verdauung zuständig.<br />
Doch mit unserer Ernährung haben wir viel Einfluss auf unseren Darm und damit auf unsere Gesundheit. Allerdings können sich auch Stress und psychische Belastungen auf unsere Darmgesundheit auswirken und zu einem Reizdarmsyndrom führen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em>“Dass die Ernährung entscheidend für das Entstehen und die Behandlung des Reizdarmsyndroms ist, bestätigt der Ganzheits- und Ernährungsmediziner Dr. med. Frank Schulze. „Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass der Darm den Motor unseres Lebens darstellt. Er sorgt nicht nur für den Treibstoff für die Verdauung von Nahrungsmitteln, sondern beeinflusst von Kopf bis Fuß zentrale Prozesse“, so Schulze. „Wie es unserem Darm geht, betrifft den ganzen Körper.“</em><br />
<em>Für den Schweizer Ernährungsmediziner Dr. med. Frank Schulze M.Sc. sind besonders die Ernährung mit Fleisch, Süßigkeiten und Weizen negative Einflussfaktoren und sollten deshalb nur eine untergeordnete Rolle im Ernährungsplan darstellen.</em><br />
<em>Menschen zu einem gesunden Ernährungsverhalten zu führen, ist für den Mediziner deshalb Herausforderung und Leidenschaft zugleich.</em><br />
<em>„Jeder Mensch kann positiv auf das Wohlbefinden seines Darms einwirken – nämlich durch seinen Lebensstil“, ist sich Ernährungsexperte Schulze sicher. Die Ernährung spielt für ihn eine entscheidende Rolle: „Essen wir regional, saisonal und ausgewogen, vermeiden wir Dauerstress und Genussmittel, dann funktioniert unser Darm in der Regel wunderbar. So bekommen wir auch Reizdarm-Symptome wie Blähungen, Verstopfung oder Durchfall in den Griff.“ (Quelle: Swiss Elan Devices AG/ Dr. med. Frank Schulze M.sc.)</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Nicht selten allerdings kann auch eine <a href="https://www.gesundheit.gv.at/krankheiten/stoffwechsel/nahrungsmittelunvertraeglichkeit/laktoseintoleranz.html#:~:text=Bei%20einer%20Laktoseintoleranz%20wird%20Laktose,Beschwerden%20wie%20Bl%C3%A4hungen%20oder%20Durchfall." target="_blank" rel="noopener">Lactoseintoleranz</a> schuld an den Beschwerden sein. Eine Laktoseintoleranz kann auch im Alter auftreten, auch wenn man zuvor nie Beschwerden hatte. Genauso wie eine Nahrungsmittelallergie. Ist der Darm einmal angegriffen können sich viele Krankheiten breit machen. Meiner Meinung nach liegt es auch an den vielen chemischen Bestandteilen, die in <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/pandemie-belastung-wirkt-sich-auf-ernaehrung-und-gewicht-aus.html" target="_blank" rel="noopener">Fast Food</a> und Fertiggerichten vorkommen. Keineswegs sind Gluten- und Lactoseunverträglichkeiten nur eine Modeerscheinung. Leider musste auch ich das am eigenen Leib spüren.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine ausgewogene Ernährung und genug Bewegung gelten als Voraussetzungen für eine gesunde Verdauung und für einen gesunden Darm. Manchmal hilft tatsächlich eine Ernährungsumstellung. Achten Sie auf das, was Sie zu sich nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Leiden Sie Ihrer Meinung nach an einem Reizdarmsyndrom, sollten Sie Ihre Beschwerden mit dem Arzt/Ärztin Ihres Vertrauens besprechen. Es kommen verschiedene Behandlungen in Frage. Von pflanzlichen Mitteln über die Ernährung bis hin zu Selbsthilfegruppen.</p>
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		<title>Der Darm &#8211; Motor und Gehirn unseres Körpers</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 15:10:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ballaststoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Blähungen]]></category>
		<category><![CDATA[Darm]]></category>
		<category><![CDATA[Reizdarmsyndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Verstopfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Er wird häufig unterschätzt und vernachlässigt – unser Darm. Dabei ist er nicht nur der Motor unseres Körpers, sondern auch dessen zweites Gehirn.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Er wird häufig unterschätzt und vernachlässigt – unser Darm. Dabei ist er nicht nur der Motor unseres Körpers, sondern auch dessen zweites Gehirn. Alles, was wir zu uns nehmen, gelangt früher oder später dorthin. Der Darm übernimmt dabei essenzielle Aufgaben und Prozesse, die für unser Wohlbefinden wichtig sind. Mithilfe von unzähligen Mikroorganismen wird entschieden, welche Nährstoffe wohin transportiert werden und was besser unverdaut bleibt. Die Produktion von Vitaminen und Hormonen setzt die notwendige Energie für sämtliche Körperfunktionen frei und wirkt sich auf unser Immunsystem aus. Wie wir unsere innere Schaltzentrale positiv beeinflussen können und auf was wir dabei lieber verzichten sollten, verrät Kanne Brottrunk, das deutsche Traditionsunternehmen hinter dem Kanne Bio Brottrunk®.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Einflussreicher Darm: Das Zentrum unserer Gesundheit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Zusammensetzung der Bakterien im Darm, auch Darm-Mikrobiom genannt, spielt eine entscheidende Rolle für die erfolgreiche Abwehr von Krankheiten und eine funktionierende Verdauung. Ist die Besiedelung der Mikroorganismen gestört, schadet das unserer Darmflora und damit auch unserer Gesundheit. Dabei gibt es bestimmte Umwelteinflüsse, wie Witterung, Emissionen oder die Trinkwasserqualität, die unserem Darm indirekt zusetzen und auf die wir keinen direkten Einfluss haben. Das heißt jedoch nicht, dass wir vollkommen machtlos sind. Diese vier Faktoren spielen eine entscheidende Rolle für unser Darm-Mikrobiom und liegen in unserer Hand:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Medikamente: Ungleichgewicht durch Nebenwirkungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dass Medikamente dabei helfen unsere Beschwerden zu lindern, lernen wir schon von Kindesbeinen an. Was jedoch oft unterschätzt wird, ist, dass manche Arzneimittel die Darmflora stark beeinflussen können. Wirkstoffe, wie Antihistaminika, blutzucker-, blutdruck- und cholesterinsenkende Mittel, Kortison und Antidepressiva, aber auch Hormonpräparate, wie die Antibabypille haben starke Auswirkungen auf den Bakterienhaushalt unseres Verdauungstrakts. Neben dem Wachstum und der Funktion der Mikroorganismen, kann das auch die Darmbarriere und -motilität, also die inneren Muskelbewegungen des Darms, und das Immunsystem beeinträchtigen. Allem voran haben Antibiotika einen großen Nachteil, da sie nicht zwischen „guten“ und „schlechten“ Bakterien unterscheiden können. Somit wird das gesamte Bakterienspektrum angegriffen und geschädigt. Um die Regeneration des Darms nach der Einnahme zu unterstützen, bietet sich beispielsweise probiotische Ernährung an, welche die Vermehrung der Milchsäurebakterien fördert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2. Ernährung: Mehr Ballaststoffe und Milchsäurebakterien, weniger Fleisch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da der Darm die meiste Zeit damit beschäftigt ist unsere verspeisten Lebensmittel zu verdauen, ist es kein Wunder, dass unsere Ernährung ein essenzieller Faktor für ein gutes Bauchgefühl ist. In den letzten Jahrzehnten haben sich unsere Essgewohnheiten jedoch drastisch verändert. Im schnelllebigen Alltag fällt es uns immer schwerer bewusst und ausgewogen zu essen. Umso wichtiger ist es, den Darm fit zu halten. Wohl bekömmlich für uns sind unter anderem Ballaststoffe, da bei der Verdauung kurzkettige Fettsäuren entstehen, die die Darmflora unterstützen. Empfohlen werden ca. 30 Gramm pro Tag. Diese stecken vorwiegend in Vollkornbrot, ungeschältem Reis, Müsli, Kohl, Spinat und Kartoffeln. Frisches Obst und Gemüse, wie Paprika und Möhren, enthalten außerdem sekundäre Pflanzenstoffe, welche entzündungshemmend und zellschützend wirken.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders fleißige kleine Helfer für unsere Darmflora sind Milchsäurebakterien, welche in probiotischen Nahrungsmitteln enthalten sind. Sie entstehen, wenn bei der Fermentation Kohlenhydrate in einem natürlichen Prozess in Milchsäure umgewandelt werden. Dieser Prozess fördert die Bakterienproduktion im Darm und unterstützt diesen bei seiner täglichen Arbeit. Fermentierte Lebensmittel kann man entweder fertig kaufen oder durch das Einlegen verschiedenster Gemüsesorten selbst zuhause herstellen. Auf dem gesunden Ernährungsplan darf jedoch auch das regelmäßige Trinken nicht vernachlässigt werden. Denn ausreichend Flüssigkeit in Form von Wasser ist für unseren Verdauungstrakt lebenswichtig. Aufpassen sollte man beim Thema Fleischkonsum. Vor allem bei verarbeiteten Produkten wie Wurst oder Schinken und bei rotem Fleisch lautet das Motto: weniger ist mehr. Diese gelten nämlich als Risikofaktoren für Darmkrebs. Häufiger Konsum von Zucker, Weißmehlprodukten, Alkohol oder Kaffee sind ebenfalls mit Vorsicht zu genießen und können das innere Gleichgewicht empfindlich stören.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3. Stress: Darmgesundheit ist auch Kopfsache</strong></p>
<figure id="attachment_20940" aria-describedby="caption-attachment-20940" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-20940 size-medium" title="Damit der Darm richtig in Schwung kommen kann, muss das auch unser restlicher Körper tun." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/02/2022-02-03-Darm-300x281.png" alt="Damit der Darm richtig in Schwung kommen kann, muss das auch unser restlicher Körper tun." width="300" height="281" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/02/2022-02-03-Darm-300x281.png 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/02/2022-02-03-Darm.png 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-20940" class="wp-caption-text">Bild von Elionas2 von Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Viele Menschen kennen diese Beschwerden: Völlegefühl, Sodbrennen, Blähungen und Verstopfung. Diese Symptome sind typisch für ein Reizdarmsyndrom und lassen sich auch häufig darauf zurückführen. Anders als man vielleicht vermuten mag, liegt in den meisten Fällen jedoch kein körperlicher Auslöser für die Beschwerden vor. In der Medizin wird der Reizdarm deshalb oft in Verbindung mit Stress oder psychischem Druck gebracht. Denn Belastungen auf emotionaler Ebene können sich deutlich auf unseren Körper und unser Wohlbefinden auswirken. Der Darm, als buchstäbliche Mitte und Zentrum unseres Körpers, ist davon natürlich nicht ausgeschlossen. Stresshormone aktivieren die Nerven- und Immunzellen, was Krämpfe auslösen kann. Das Gehirn empfängt ein Schmerz-Signal und ein allgemeines Unwohlsein macht sich breit. Es gilt also nicht nur auf die körperliche, sondern auch auf die psychische Balance zu achten, um die Darmgesundheit zu erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>4. Bewegung: Auf die Plätze, fertig, Darm!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Damit der Darm richtig in Schwung kommen kann, muss das auch unser restlicher Körper tun. Vor allem bei der alltäglichen Arbeit am Schreibtisch kommt ausreichende Bewegung gerne mal zu kurz. Stundenlanges Sitzen und ein inaktiver Tagesablauf führen zu einer geringen Aktivität im Verdauungstrakt und stören eine ausgeglichene Darmfunktion. Bleibt die verdaute Nahrung dann zu lange im Bauch, ist eine erhöhte Gasbildung möglich, welche zu starken Blähungen und Bauchschmerzen führen kann. Also, egal ob klassischer Spaziergang oder ausgedehnte Joggingrunde, unser Magen-Darm-Trakt nimmt jede Form von Bewegung dankend an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit: Die eigene innere Balance finden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn wir nicht die Kontrolle über alle Umwelteinflüsse auf unseren Darm haben, so gibt es doch einiges, was wir tun können, um unser gutes Bauchgefühl zu stärken. Eine ausgewogene Ernährung und ausreichende Bewegung schaffen dabei die Basis für einen gesunden Darm. Bei der Einnahme von Medikamenten gilt es auf Nebenwirkungen zu achten und die Bakterienregeneration, beispielsweise mit probiotischen Lebensmitteln, zu unterstützen. Doch auch das psychische Wohlbefinden ist entscheidend für unsere innere Balance und wird oft vernachlässigt. Wer diese Faktoren beherzigt, ist auf dem besten Weg für ein Leben ohne Bauchschmerzen und mit einer funktionierenden Schaltzentrale.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Kanne Brottrunk GmbH &amp; Co.</em></p>
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		<title>Spezialhefe kann beim Reizdarmsyndrom für Abhilfe sorgen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/spezialhefe-kann-beim-reizdarmsyndrom-fuer-abhilfe-sorgen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2016 15:07:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[probiotische Spezialhefe]]></category>
		<category><![CDATA[Reizdarmsyndrom]]></category>
		<category><![CDATA[schmerzhaften Blähungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterleibskrämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Verstopfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es im Darm immer wieder rumort, kann dies die Lebensqualität der Betroffenen oftmals erheblich einschränken: Sie leiden unter schmerzhaften Blähungen, wiederkehrenden Unterleibskrämpfen und starkem Durchfall.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn es im Darm immer wieder rumort, kann dies die Lebensqualität der Betroffenen oftmals erheblich einschränken: Sie leiden unter schmerzhaften Blähungen, wiederkehrenden Unterleibskrämpfen und starkem Durchfall. Wenn Ultraschall, Darmspiegelungen und andere Untersuchungen keinen organischen Befund bringen, lautet die Diagnose häufig: Reizdarmsyndrom. Diese Funktionsstörung gehört zu den häufigsten Magen-Darm-Erkrankungen.</p>
<figure id="attachment_9711" aria-describedby="caption-attachment-9711" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9711" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-24-Reizdarm-300x200.jpg" alt="Unter dem Reizdarmsyndrom leiden in Deutschland schätzungsweise bis zu zwölf Millionen Menschen, davon mehr Frauen als Männer. Foto: djd/Dr. Wolz Zell GmbH/istockphoto.com/rollover" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-24-Reizdarm-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-24-Reizdarm.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9711" class="wp-caption-text">Unter dem Reizdarmsyndrom leiden in Deutschland schätzungsweise bis zu zwölf Millionen Menschen, davon mehr Frauen als Männer.<br />Foto: djd/Dr. Wolz Zell GmbH/istockphoto.com/rollover</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sanfte Wirkung von Mikroorganismen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wohltuende Abhilfe kann beispielsweise eine probiotische Spezialhefe bringen. Der entsprechende Wirkstoff ist beispielsweise in &#8222;Darm pro RDS Reizdarm&#8220; von Dr. Wolz enthalten, das Präparat unterstützt die diätetische Behandlung des Reizdarmsyndroms. Die sanfte Wirkung der Mikroorganismen auf die typischen Symptome wie Bauchschmerzen, Blähbauch oder Verstopfung wurde in zwei randomisierten, doppelblinden Placebo-Studien an insgesamt 579 Reizdarmpatienten getestet. Das Ergebnis zeigte, dass es zu einem deutlichen Rückgang der Beschwerden wie Blähungen kam. Besonders profitierten diejenigen Patienten, bei denen der Reizdarm mit einer Verstopfung einherging. Bei ihnen konnten die Symptome Bauchschmerzen und aufgeblähter Bauch im Vergleich zur Placebogruppe signifikant reduziert werden. Auch der Stuhl wurde weicher. Bei der Anwendung traten nach Herstellerangaben weder Nebenwirkungen noch ein Gewöhnungseffekt auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mikroorganismen kommen im Darm unbeschadet an</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In einer groß angelegten Anwendungsbeobachtung des neuen Mittels mit über 1.000 Patienten berichteten 96 Prozent von einer Verbesserung ihres Darm-Wohlbefindens. 77 Prozent der Patienten spürten die positive Wirkung bereits innerhalb von 15 Tagen. Die Mikroorganismen im neuen Probiotikum sind gegen Magen- und Gallensäure geschützt und kommen daher im Darm unbeschadet an.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lebensstilveränderungen: Ernährung und Bewegung</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/lebensstilveraenderungen-ernaehrung-und-bewegung.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2016 11:47:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchkrämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Blähungen]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Reizdarmsyndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Verstopfungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland werden etwa fünf Millionen Menschen, vorwiegend Frauen, von den Beschwerden des chronischen Reizdarmsyndroms geplagt. Mit dem neuen Online-Symptomtest auf www.pflanzliche-darmarznei.de können Betroffene jetzt feststellen, ob ihre Beschwerden wie immer wieder Durchfall und/oder Verstopfungen, Bauchkrämpfe oder Blähungen möglicherweise auf das Reizdarmsyndrom hindeuten.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/lebensstilveraenderungen-ernaehrung-und-bewegung.html">Lebensstilveränderungen: Ernährung und Bewegung</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) In Deutschland werden etwa fünf Millionen Menschen, vorwiegend Frauen, von den Beschwerden des chronischen Reizdarmsyndroms geplagt. Mit dem neuen Online-Symptomtest auf www.pflanzliche-darmarznei.de können Betroffene jetzt feststellen, ob ihre Beschwerden wie immer wieder Durchfall und/oder Verstopfungen, Bauchkrämpfe oder Blähungen möglicherweise auf das Reizdarmsyndrom hindeuten. Der Test wurde in Kooperation mit Professor Jost Langhorst, Universität Duisburg-Essen, erstellt und basiert auf den Leitlinien zur Diagnose von Reizdarm. Liefert der Test Hinweise auf ein Reizdarmsyndrom, sollte anschließend eine umfassende ärztliche Diagnose erfolgen.</p>
<figure id="attachment_9652" aria-describedby="caption-attachment-9652" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9652" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-10-Reizdarm-300x200.jpg" alt="Foto: Stephanie Hofschlaeger/pixelio.de/spp-o" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-10-Reizdarm-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-10-Reizdarm.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9652" class="wp-caption-text">Foto: Stephanie Hofschlaeger/pixelio.de/spp-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Symptomtest und Arztsuche online</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die neue Online-Arztsuche, die gemeinsam mit der Deutschen Reizdarmselbsthilfe e.V. entwickelt wurde, unterstützt Betroffene bei der Suche nach einem Reizdarmspezialisten in der Nähe des Wohnortes.</p>
<p>Da bei jedem Patienten unterschiedliche Beschwerden im Vordergrund stehen und sich diese im Krankheitsverlauf ändern können, ist bei Reizdarm eine maßgeschneiderte Behandlung nötig. „Sie beinhaltet Medikamente sowie Lebensstilveränderungen im Bereich Ernährung, Bewegung, Entspannung und Stressregulation“, erklärt Langhorst. Im Rahmen dieser sogenannten integrativen Therapie kommen auch pflanzliche Arzneimittel zum Einsatz, da sie gut verträglich und daher für eine Langzeitanwendung besonders geeignet sind.</p>
<p>So wird zum Beispiel die entzündungshemmende und Darmkrämpfe lindernde Heilpflanze Myrrhe bei der Reizdarm-Behandlung vielfach eingesetzt. Eine Studie in deutschen Arztpraxen hat ergeben, dass ein pflanzliches Arzneimittel mit Myrrhe bei Reizdarmpatienten zu einer deutlichen Besserung der Durchfallsymptomatik und des Gesamtbeschwerdebilds führte. Eine Forschergruppe der Universität Leipzig konnte 2012 zeigen, dass Myrrhe den Spannungszustand der glatten Darmmuskulatur senkt, die Stärke der Darmkontraktionen verringert und dadurch Darmkrämpfe lindern kann. Bestätigt wurde die krampflindernde Wirkung zudem durch eine aktuelle Studie der Ludwig-Maximilians-Universität München.</p>
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