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	<title>Stevia</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Stevia</title>
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		<title>Kalorienfreie Süßungsmittel können zu einer ausgewogenen Ernährung beitragen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2015 16:40:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Kalorienfreie Süßungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Stevia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon die Ureinwohner Paraguays wussten um das süße Geheimnis der Stevia-Pflanze: Die Guaraní-Indianer nutzten die Blätter, um ihre Getränke zu süßen. Jahrhunderte später wird das Wunderkraut zum zweiten Mal entdeckt. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Schon die Ureinwohner Paraguays wussten um das süße Geheimnis der Stevia-Pflanze: Die Guaraní-Indianer nutzten die Blätter, um ihre Getränke zu süßen. Jahrhunderte später wird das Wunderkraut zum zweiten Mal entdeckt. In Japan sind Stevia-Produkte seit vielen Jahren im Handel, und auch die EU hat 2011 erstmals Lebensmittel zugelassen, die Extrakte der Pflanze enthalten. Diese sind deutlich süßer als Zucker &#8211; haben aber keine Kalorien. Verbraucher finden die Süße natürlichen Ursprungs heute in vielen Nahrungsmitteln, ob in Softdrinks, Schokolade, Konfitüre oder Joghurt.</p>
<figure id="attachment_5716" aria-describedby="caption-attachment-5716" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-5716" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-17-Stevia-300x200.jpg" alt="Die Pflanze mit dem süßen Geheimnis: Stevia-Extrakte weisen eine hohe Süßkraft auf - ganz ohne Kalorien. Foto: djd/Global Stevia Institute/Pure Circle" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-17-Stevia-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-17-Stevia.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5716" class="wp-caption-text">Die Pflanze mit dem süßen Geheimnis: Stevia-Extrakte weisen eine hohe Süßkraft auf &#8211; ganz ohne Kalorien.<br />Foto: djd/Global Stevia Institute/Pure Circle</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Stevia wird meist in Verbindung mit Zucker eingesetzt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Süßungsmittel wie die Extrakte der Stevia-Pflanze können in Lebensmitteln oder beim Süßen selbst gekochter Speisen einen Teil des Zuckers ersetzen &#8211; indem man Kalorien spart, trägt dies zu einer ausgewogenen Ernährung bei. Auch zum Backen ist das Pflanzenprodukt sehr gut geeignet, weil es sich bei hohen Temperaturen nicht zersetzt. Auf die passende Dosierung kommt es allerdings an: Aufgrund der enorm hohen Süßkraft und des Geschmacks wird Stevia meist nicht allein, sondern in Kombination etwa mit Zucker verwendet. &#8222;Stevia kann einen lakritzartigen Nachgeschmack haben. In Kombination mit Zucker oder anderen Süßungsmitteln wird dieser Effekt aufgefangen&#8220;, erklärt Ernährungswissenschaftlerin Dr. Susanne Kettler, Coca-Cola-Direktorin für Wissenschaft und Lebensmittelrecht in Brüssel.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tüfteln an der richtigen Rezeptur</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Viel Entwicklungsaufwand ist nötig, bis ein Stevia-Produkt die passende Rezeptur aufweist. Über fünf Jahre haben Produktentwickler etwa die neue &#8222;Coca-Cola Life&#8220; immer weiter verfeinert. Das Erfrischungsgetränk wird mit gut einem Drittel Stevia und zwei Dritteln Zucker gesüßt. Damit enthält es 37 Prozent weniger Zucker und weniger Kalorien als die herkömmliche Variante &#8211; genau 54 statt 84 Kilokalorien in einem 200-Milliliter-Glas. Gesundheitlich sei die Süße aus der Pflanze unbedenklich, so Dr. Kettler weiter: &#8222;Stevia gilt nach mehr als 100 Studien als sicher, auch für Risikogruppen, Kinder und Schwangere.&#8220;</p>
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		<title>Kakaoflavanole fördern die Elastizität der Blutgefäße</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2015 10:54:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Elastizität der Blutgefäße]]></category>
		<category><![CDATA[Kakaoflavanole]]></category>
		<category><![CDATA[Stevia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die meisten Menschen naschen für ihr Leben gern Schokolade. Da man mittlerweile weiß, dass der Kakao, aus dem die viel geliebte Süßigkeit hergestellt wurde, gesund ist, könnte ein gutes Gewissen den Genuss begleiten. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die meisten Menschen naschen für ihr Leben gern Schokolade. Da man mittlerweile weiß, dass der Kakao, aus dem die viel geliebte Süßigkeit hergestellt wurde, gesund ist, könnte ein gutes Gewissen den Genuss begleiten. Denn die Kakaoflavanole wirken auf die Innenwände der Blutgefäße. Sie lassen den Gehalt von Stickstoffmonoxid ansteigen und sorgen so dafür, dass der Gefäßmuskel sich entspannt. Das hat zur Folge, dass die Adern sich weiten. Das Ergebnis: Das Blut kann besser fließen. Von der Europäischen Lebensmittelbehörde (EFSA) anerkannte Studien bestätigen diesen Zusammenhang.</p>
<figure id="attachment_3406" aria-describedby="caption-attachment-3406" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-3406" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/51647-1s_bild1_Foto_djd_Dr_Wolz_Zell_GmbH_olly___Fotolia-300x200.jpg" alt="Für Senioren, Raucher, Diabetiker, Übergewichtige oder Ausdauersportler beispielsweise können Kakaoflavanole eine gute Sache sein. Foto: djd/Dr. Wolz Zell GmbH/olly - Fotolia" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/51647-1s_bild1_Foto_djd_Dr_Wolz_Zell_GmbH_olly___Fotolia-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/51647-1s_bild1_Foto_djd_Dr_Wolz_Zell_GmbH_olly___Fotolia.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-3406" class="wp-caption-text">Für Senioren, Raucher, Diabetiker, Übergewichtige oder Ausdauersportler beispielsweise können Kakaoflavanole eine gute Sache sein.<br />Foto: djd/Dr. Wolz Zell GmbH/olly &#8211; Fotolia</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kakaoflavanole für die Gefäße nutzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Damit hätten eigentlich alle, die auf Gefäßgesundheit achten müssen, guten Grund, Schokolade zu genießen. Ältere Menschen, Raucher, Diabetiker, Menschen mit Arteriosklerose, mit Schaufensterkrankheit oder mit hohem Cholesterinspiegel sowie Übergewichtige könnten sich jetzt auf schokoladige Zeiten freuen. Auch für Ausdauersportler und Menschen, die sehr gestresst sind, wären die Kakaoflavanole eine gute Sache.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt aber ein Problem: Die vielen Kalorien und der Zucker machen die gesundheitliche Wirkung des Kakaos wieder völlig zunichte. Außerdem geht bei der Herstellung der Schokolade ein großer Teil der wertvollen Kakaoflavanole verloren. Zusätzlich schränkt die Milch in der Schokolade die Wirkung ein. Wer die Wirkung der Kakaoflavanole für seine Gefäße nutzen, aber dabei kein Hüftgold durch übermäßigen Schokoladenverzehr ansetzen möchte, der kann beispielsweise auf &#8222;Cardio care&#8220; von Dr. Wolz zurückgreifen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kaum Kalorien</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In dem Präparat sind die Kakaoflavanole zu 80 Prozent erhalten. Trotz der hohen Konzentration des Wirkstoffs werden dem Körper fast keine Kalorien zugeführt. Es enthält 93 Prozent stark entöltes Kakaopulver mit einem standardisierten Gehalt an Kakaoflavanolen sowie das Süßungsmittel Stevia und natürliches Aroma. Zum Verzehr wird es aus dem Portionsstick direkt in Wasser, Milch oder Sojamilch verrührt.</p>
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