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	<title>Stoffwechselstörung</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Stoffwechselstörung</title>
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		<title>Frauen sind häufiger von Lebensmittelunverträglichkeiten betroffen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2018 10:55:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittelallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittelunverträglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechselstörung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laktose, Gluten, Fruchtzucker, Histamin - die Liste der Inhaltsstoffe von Lebensmitteln, auf die scheinbar immer mehr Menschen mit Beschwerden reagieren, ist lang. Ein Viertel der Bundesbürgerinnen und -bürger gibt inzwischen an, unter Allergien oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu leiden. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Laktose, Gluten, Fruchtzucker, Histamin &#8211; die Liste der Inhaltsstoffe von Lebensmitteln, auf die scheinbar immer mehr Menschen mit Beschwerden reagieren, ist lang. Ein Viertel der Bundesbürgerinnen und -bürger gibt inzwischen an, unter Allergien oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu leiden. Das ist das<br />
Ergebnis einer Studie der pronova BKK.</p>
<figure id="attachment_18195" aria-describedby="caption-attachment-18195" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-18195" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/06/2018-06-12-Nahrungsmittelunvertraeglichkeit-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/06/2018-06-12-Nahrungsmittelunvertraeglichkeit-300x179.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/06/2018-06-12-Nahrungsmittelunvertraeglichkeit.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-18195" class="wp-caption-text">Foto: pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">20 Prozent der Männer und 30 Prozent der Frauen in Deutschland leiden laut eigenen Angaben an durch Nahrungsmittel hervorgerufenen Unverträglichkeiten. Im Fokus stehen dabei Nüsse und Lebensmittelzusätze wie Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker. Dass der weibliche Teil der Bevölkerung öfter davon betroffen ist, wundert kaum: &#8222;Frauen achten bewusster auf ihre Ernährung und die Inhaltsstoffe der Lebensmittel, die sie zu sich nehmen&#8220;, sagt Dr. Gerd Herold, Beratungsarzt der pronova BKK. Das bestätigt auch die Befragung zum Thema &#8222;Männer-/Frauengesundheit, die die pronova BKK 2018 durchführen ließ. Die meisten Frauen, die nach dem Verzehr bestimmter Lebensmittel unter Unwohlsein leiden, achten sehr genau darauf, diese Lebensmittel zu vermeiden. Sie fragen in Restaurants aktiv nach und informieren auch ihr Umfeld darüber.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Viele Männer schenken Anzeichen keine Beachtung</h2>
<p style="text-align: justify;">Männern scheint das zu kompliziert oder sogar unangenehm zu sein: Während nur vier Prozent der Frauen derartige Reaktionen des Körpers ignoriert, sind es bei den Männern mit elf Prozent fast drei Mal so viele. Beim Essen schwingt bei ihnen deshalb oft die Angst vor unerwünschten Nebenwirkungen mit. Das müsste nicht sein: &#8222;Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind keine Einbildung und müssen auch niemandem peinlich sein&#8220;, so Dr. Herold. &#8222;Eine medizinische Untersuchung kann dabei helfen herauszufinden, ob es sich um eine temporäre Überreaktion des Körpers oder um eine Stoffwechselstörung handelt.&#8220; So kann etwa der übermäßige Verzehr von Milchprodukten bei jedem Menschen körperliche Probleme hervorrufen, ohne dass eine Allergie vorliegt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Betroffene setzen kaum auf den Rat der Experten</h2>
<p style="text-align: justify;">Tritt eine Nahrungsmittelunverträglichkeit auf, meiden Frauen eher das entsprechende Lebensmittel oder den Inhaltsstoff. 67 Prozent von ihnen verzichten weitestgehend auf die Nahrung, die ihnen Schwierigkeiten bereitet, bei den Männern sind es nur 51 Prozent. Wenn es um das fachliche Abklären von Allergien geht, halten sich beide Geschlechter allerdings genau die Waage: Jeweils nur sieben Prozent der befragten Männer und Frauen lassen sich ausführlich von Fachleuten wie Ärzten, Apothekern oder Ernährungsexperten beraten. So geben 51 Prozent der Befragten mit Laktoseintoleranz an, aufgrund eigener Wahrnehmung an dieser Unverträglichkeit zu leiden, ärztlich diagnostiziert wurde sie jedoch nur bei 49 Prozent. Ähnlich fiel das Ergebnis bei Gluten aus: Nur 46 Prozent der Studienteilnehmerinnen und -teilnehmer mit Glutenallergie haben diese Diagnose fachlich abklären lassen. Wer an einer Unverträglichkeit leidet, verlässt sich also nach wie vor eher auf die eigene Einschätzung und entwickelt persönliche Strategien für eine auf seine Bedürfnisse abgestimmte<br />
Ernährung.</p>
<p style="text-align: justify;">Um nicht mit unnötigen Einschränkungen leben zu müssen, sollten Betroffene jedoch besser professionellen Rat einholen: Fachärzte prüfen Symptome, Lebensstil und Ernährungsgewohnheiten genau und führen bei Verdacht Haut-, Atem- und Bluttests durch. Die gezielte Ermittlung von Allergien und Unverträglichkeiten wird in der Regel von den Krankenkassen übernommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zur Umfrage</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Befragung &#8222;Männer-/Frauengesundheit 2018&#8220; wurde im April 2018 im Auftrag der pronova BKK im Rahmen einer Online-Befragung durchgeführt. Bundesweit wurden bevölkerungsrepräsentativ dazu 2.000 Bundesbürgerinnen und -bürger befragt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: pronova BKK</em></p>
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		<title>So bleibt der Blutzucker im Gleichgewicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2017 11:30:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Darmhormone]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechselstörung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Typ 2 Diabetes ist eine sehr komplexe Stoffwechselstörung. Das Risiko, an ihr zu erkranken, wird von vielen verschiedenen Faktoren mit bestimmt. Einige von ihnen, zum Beispiel eine genetische Vorbelastung oder das Alter, können wir nicht steuern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Typ 2 Diabetes ist eine sehr komplexe Stoffwechselstörung. Das Risiko, an ihr zu erkranken, wird von vielen verschiedenen Faktoren mit bestimmt. Einige von ihnen, zum Beispiel eine genetische Vorbelastung oder das Alter, können wir nicht steuern. Unseren Lebensstil hingegen haben wir selbst in der Hand, und damit ein Stück weit auch unsere Gesundheit. Denn neben regelmäßiger Bewegung hilft insbesondere eine ausgewogene Ernährung, das Risiko für Typ 2 Diabetes zu senken – und den Verlauf einer bereits vorhandenen Erkrankung positiv zu beeinflussen.<br />
„Menschen mit Diabetes müssen aktiv dafür sorgen, dass ihr Blutzuckerspiegel auf einem gesunden Level bleibt“, sagt Ernährungsexpertin und Diabetesberaterin Barbara Müller aus Oberursel. Kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Brot, Nudeln und Gebäck lassen die Werte unterschiedlich stark ansteigen. Bei Produkten aus Weißmehl oder bei Süßigkeiten schnellen sie rasant in die Höhe. Vollkornprodukte sind die bessere Wahl: „Ihre Ballaststoffe verzögern die Aufnahme der Kohlenhydrate ins Blut. Der Blutzuckerspiegel steigt so nur langsam an.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gutes Obst, schlechtes Obst</strong></p>
<figure id="attachment_10121" aria-describedby="caption-attachment-10121" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-10121 size-medium" title="Dem Diabetes mit gesunder Ernährung und Bewegung entgegensteuern." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-14-Diabetes-300x200.jpg" alt="Dem Diabetes mit gesunder Ernährung und Bewegung entgegensteuern." width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-14-Diabetes-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-14-Diabetes.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10121" class="wp-caption-text">Foto: Novo Nordisk/spp-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Obst und Gemüse liefern Vitamine und sollten mehrmals täglich auf dem Speiseplan stehen. Doch was viele nicht wissen: In vielen Obstsorten stecken große Mengen Fruchtzucker, der sich direkt auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. „Zu ihnen zählen zum Beispiel Bananen, Ananas oder Weintrauben“, sagt Müller. Menschen mit Diabetes greifen besser zu Sorten mit einem hohen Anteil an Wasser und Ballaststoffen – etwa Äpfeln, Orangen oder Beeren. Allerdings: Als Abendsnack ist auch dieses Obst nicht zu empfehlen. „Der Fruchtzucker sorgt dafür, dass die Werte nachts zu stark ansteigen.“ Bei Gemüse hingegen dürfen die Portionen größer ausfallen, denn die meisten Sorten enthalten nur wenige Kohlenhydrate. „Salat, Paprika, Champignons oder Kohl eignen sich ideal als Sattmacher.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Hungergefühl dämpfen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Kombination mit Bewegung kann ein ausgewogener Speiseplan dazu beitragen, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten. Sollte ein gesunder Lebensstil allein nicht ausreichen, können moderne Therapieoptionen helfen. Reichen Tabletten nicht mehr aus, besteht die Möglichkeit der Kombination mit GLP-1 Rezeptor-Agonisten. Darmhormone wie z. B. GLP-1 (Glucagon-like Peptide-1) fördern die Insulinfreisetzung aus der Bauchspeicheldrüse abhängig vom Blutzuckerspiegel. Dies wird als Inkretineffekt bezeichnet. Beim Typ 2 Diabetes ist der Effekt eingeschränkt, lässt sich jedoch durch die Gabe von GLP-1 Rezeptor-Agonisten verbessern. Sie senken nicht nur den Blutzucker, sondern können auch die Magenentleerung verlangsamen und das Hungergefühl dämpfen.</p>
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		<title>Zu viele Pfunde auf der Waage – ist das Herz die Ursache?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2017 12:27:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[koronare Herzerkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechselstörung]]></category>
		<category><![CDATA[unerklärliche Gewichtszunahme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn der Herzmuskel schwach wird, kann das unterschiedliche Gründe haben. So steckt möglicherweise ein hoher Blutdruck oder eine koronare Herzerkrankung dahinter. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/zu-viele-pfunde-auf-der-waage-ist-das-herz-die-ursache.html">Zu viele Pfunde auf der Waage – ist das Herz die Ursache?</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>(djd). Wenn der Herzmuskel schwach wird, kann das unterschiedliche Gründe haben. So steckt möglicherweise ein hoher Blutdruck oder eine koronare Herzerkrankung dahinter. Auch Stoffwechselstörungen wie Diabetes, Arteriosklerose oder Herzmuskelerkrankungen sind laut Prof. Dr. med. Klaus Kisters, Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Klinische Geriatrie, Hypertensiologie, Intensiv- und Labormedizin, eventuelle Ursachen. Der Chefarzt am St. Anna-Hospital in Herne, Uni-Professor in Münster und Leiter eines durch die Europäische Hypertonie Gesellschaft (ESH) zertifizierten Blutdruckzentrums nennt drei Warnsignale, an denen sich ein schwaches Herz erkennen lässt:</p>
<figure id="attachment_10025" aria-describedby="caption-attachment-10025" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-10025" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-02-Ratgeberaktion_Gewichtszunahme-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-02-Ratgeberaktion_Gewichtszunahme-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-02-Ratgeberaktion_Gewichtszunahme.jpg 320w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-10025" class="wp-caption-text">Wenn die Waage aus unerklärlichen Gründen immer mehr Pfunde anzeigt, sollte man an eine Herzschwäche als möglichen Hintergrund denken.<br />Foto: djd Wörwag Pharma colourbox.de</figcaption></figure>
<p><strong>&#8211; Gewichtszunahme</strong><br />
„Bei einer Herzschwäche ist die Pumpfunktion des Herzens eingeschränkt. Dadurch kann es zu Wasseransammlungen im Körper kommen, die zu einer Gewichtszunahme führen“, sagt Professor Kisters und rät, bei einer unerklärlichen Gewichtszunahme immer einen Arzt aufzusuchen.<br />
<strong>&#8211; Geschwollene Beine und Füße</strong><br />
Wassereinlagerungen bei Herzschwäche finden sich laut dem Experten klassischerweise im Bereich der Beine, vor allem an den Unterschenkeln. Hilfreicher Test: fest mit dem Finger auf eine Stelle drücken und beobachten, ob der Abdruck zu sehen bleibt. Ein weiteres Zeichen: Die Füße schwellen so an, dass die Schuhe nicht mehr passen.<br />
<strong>&#8211; Leistungsschwäche</strong><br />
Fühlt man sich anhaltend schlapp, kommt kaum mehr die Treppen hoch und hat dabei Atemnot sowie einen schneller gehenden Puls, so sollte man laut Professor Kisters seinen Hausarzt aufsuchen und sich auf eine Herzschwäche untersuchen lassen.</p>
<p>Sind die Ursachen geklärt, kann eine Herzschwäche vom Hausarzt durch Medikamente behandelt werden, die den Empfehlungen der Europäischen Herzgesellschaft (ESC) entsprechen. Kisters: „Häufig muss der Blutdruck gut eingestellt werden.“ Als ergänzende Maßnahme empfiehlt er, Magnesium einzunehmen – insbesondere in Verbindung mit dem Biofaktor Orotsäure als Magnesiumorotat. „So können Patienten mit Bluthochdruck und Herzerkrankungen einen Magnesium-Mangel ausgleichen, was für eine gesunde Herzfunktion und die Blutdruckeinstellung unverzichtbar ist“, sagt der Experte. Das Orotat fördert nach seinen Worten zudem den Energiestoffwechsel im Herzmuskel. In Studien zeigte sich laut Prof. Kisters, dass eine Einnahme von Magnesiumorotat die Behandlung der Herzschwäche unterstützt und den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen kann. Dr. med. Rainer Matejka, Experte für biologische Medizin (Univ. Mailand) und medizinischer Leiter der Matejka Tagesklinik in Kassel, weist auf die Bedeutung einer Lebensstiländerung hin: Wer nicht raucht, sehr wenig Alkohol trinkt, sein Gewicht normalisiert und sich regelmäßig moderat bewegt, kann so sein Herz stärken.</p>
<p><strong>Die meistgestellten Leserfragen am Expertentelefon</strong><br />
<strong> „Zu viele Pfunde auf der Waage – ist das Herz die Ursache?“</strong></p>
<p><em>1. Seit Jahren leide ich unter Bluthochdruck, der sich auch mit Medikamenten nur schlecht senken lässt. Jetzt nehme ich immer mehr zu, obwohl ich nicht mehr esse als zuvor. Kann das mit dem Bluthochdruck zusammenhängen?</em></p>
<p>Prof. Dr. med. Klaus Kisters, Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Klinische Geriatrie, Hypertensiologie, Intensiv- und Labormedizin, Chefarzt am St. Anna-Hospital in Herne, Uni-Professor in Münster und Leiter eines durch die Europäische Hypertonie Gesellschaft (ESH) zertifizierten Blutdruckzentrums: Ja, das kann mit dem Blutdruck zusammenhängen. Ist dieser über längere Zeit nicht gut eingestellt und zu hoch, kann dies eine Herzschwäche nach sich ziehen. Dadurch kommt es häufig zu Wassereinlagerungen im Körper und zu einer Gewichtszunahme.</p>
<p><em>2. Meine Freundin ist stark übergewichtig. In letzter Zeit klagt sie über geschwollene Füße und Beine, außerdem kommt sie kaum die Treppe zu ihrer Wohnung hoch. Was kann das sein und was kann ihr helfen?</em></p>
<p>Prof. Kisters: Hierfür kommt ursächlich eine Herz- oder Nierenschwäche in Frage. Vielleicht besteht auch ein Blutdruck-Problem. Ihre Freundin sollte unbedingt den Hausarzt aufsuchen.</p>
<p><em>3. Ich leide unter einer Herzschwäche. Gibt es natürliche Maßnahmen, die mein Herz stärken können?</em></p>
<p>Prof. Kisters: Ja, Sie können Ihr Herz auf natürliche Weise mit Biofaktoren unterstützen, die für die Herzfunktion wichtig sind: Sinnvoll ist eine ergänzende Behandlung mit Magnesium, insbesondere in Kombination mit Orotat als Magnesiumorotat. Unabhängig davon muss die Herzschwäche durch Ihren Hausarzt abgeklärt und nach den Empfehlungen der Europäischen Herzgesellschaft behandelt werden.</p>
<p><em>4. Sobald ich mich abends ins Bett lege, bekomme ich kaum Luft. Sind meine Herzprobleme möglicherweise der Grund dafür?</em></p>
<p>Prof. Kisters: Das ist ein ernst zu nehmendes Symptom. Wahrscheinlich beruhen Ihre Beschwerden auf einer Herzschwäche, aber auch eine Lungenerkrankung oder eine Nierenschwäche könnten dafür verantwortlich sein. Sie sollten unbedingt Ihren Hausarzt aufsuchen.</p>
<p><em>5. Ich bin in den Wechseljahren und leide unter Wassereinlagerungen. Bisher habe ich das auf die Hormonumstellung geschoben. Könnte auch eine Herzerkrankung dahinterstecken?</em></p>
<p>Dr. med. Rainer Matejka, Facharzt für Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren, Experte für biologische Medizin (Univ. Mailand) und medizinischer Leiter der Matejka Tagesklinik in Kassel: Eventuell ja &#8211; vor allem, wenn in letzter Zeit zunehmende Kurzatmigkeit aufgetreten ist. Auch wer nicht mehr flach liegen kann und den Oberkörper höher lagern muss, leidet womöglich an einer Herzschwäche. Ich empfehle, zum Kardiologen zu gehen.</p>
<p><em>6. Mein Hausarzt hat mir gesagt, als Herzpatient soll ich darauf achten, dass ich genügend Magnesium zu mir nehme. Warum ist das so – und wie kann ich einen Mangel verhindern?</em></p>
<p>Dr. Matejka: Studien zeigen, dass Magnesium offenbar eine weitreichende Schutzfunktion für das Herz ausübt. Wer es regelmäßig nimmt, kann die Gefahr verringern, am Herztod zu versterben. Auf natürliche Weise senkt es tendenziell den Blutdruck und bewahrt das Herz vor Überlastungen. Vor allem für die Substanz Magnesiumorotat liegen interessante Studienergebnisse vor. Menschen, die Entwässerungsmittel nehmen, sollten mit ihrem Hausarzt über die Möglichkeit einer großzügigen Magnesiumzufuhr sprechen.</p>
<p><em>7. Der Arzt hat bei mir eine Herzinsuffizienz diagnostiziert. Was bedeutet das und was kann ich tun?</em></p>
<p>Dr. Matejka: Wir verstehen darunter eine Herzmuskelschwäche. Ursachen können Bluthochdruck, ein Herzinfarkt bzw. eine Herzkranzgefäßerkrankung sein. Neben der oft erforderlichen Medikation kann dabei eine Lebensstiländerung viel Positives bewirken: nicht rauchen, sehr wenig Alkohol trinken, das Gewicht normalisieren und sich regelmäßig, aber nicht übertrieben, bewegen. Herz-Risikofaktoren wie Bluthochdruck oder Diabetes sollten behandelt werden. Die Ernährung kann sich an mediterraner Kost orientieren oder vegetarisch ausgerichtet sein. Ungünstig sind hingegen viel rotes Fleisch, Salz und Fertignahrungsmittel.</p>
<p><em>8. Woran kann ich erkennen, ob ich unter einer Herzschwäche leide?</em></p>
<p>Dr. Matejka: Typische Anzeichen sind vor allem zunehmender Wassereinstau &#8211; zunächst in den Beinen &#8211; und sich entwickelnde Luftnot. Wer beim Treppensteigen plötzlich kurzatmig wird, sollte an eine Herzschwäche denken und sich zeitnah untersuchen lassen. Auch Herzrhythmusstörungen können ein Hinweis auf eine nachlassende Herzkraft sein.</p>
<p><em>9. Ein schwaches Herz soll man doch nicht durch anstrengenden Sport belasten, oder? Wie viel kann oder soll ich mich bewegen?</em></p>
<p>Prof. Dr. Elmar Wienecke, Hochschulprofessor für Sport, Ernährung und Regulationsmedizin an der Fachhochschule des Mittelstands Bielefeld:<br />
Bisher galten moderate, ausdauerbetonte Belastungen durch Walking, Radfahren oder Schwimmen als gutes Training. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse rücken jetzt das Krafttraining in den Fokus. Häufige Kraftübungen mit geringen Belastungen sind optimal. Die Muskeln werden gekräftigt, wodurch sich die Leistungsfähigkeit im Alltag verbessern kann. Sehr intensive kurze Belastungen, die mit einer vermehrten Pressatmung verbunden sind, sollten hingegen vermieden werden. Sie können zu einer Durchblutungsstörung im Burstkorb führen und so sehr schnell ein vermehrtes Schwindelgefühl verursachen.</p>
<p><em>10. Gibt es Sportarten, die besonders für Menschen mit Herzinsuffizienz geeignet sind?</em></p>
<p>Prof. Wienecke: Jede Bewegung hilft – sogar einkaufen gehen und langsam Treppen steigen. Dadurch wird die Leistungsfähigkeit verbessert. Wenn man jeden Tag 15 Minuten lang zügig spazieren geht, trägt man zu einer vermehrten Kapillarisierung (verbesserte Durchblutung durch die Herausbildung kleiner Haargefäße) bei. Je größer die Gesamtoberfläche der Gefäße ist, desto mehr Austauschfläche ist vorhanden und desto besser kann der Herzmuskel versorgt werden.</p>
<p><em>11. Wie sinnvoll ist es, bei einer Herzsportgruppe mitzumachen? Wo finde ich solche Gruppen in der Nähe meines Wohnortes?</em></p>
<p>Prof. Wienecke: Langjährige Erfahrungen zeigen: Individualisierte körperliche Belastungen in gut betreuten Gesundheitsstudios sind optimal. Laufbänder, Crosstrainer und Fahrräder reduzieren automatisch bei Überschreiten der Pulsfrequenz den Widerstand oder das Geh-Tempo. Solche Innovationen können Sie für Ihr Training nutzen, um physische Überforderungen zu vermeiden. Wenn Sie lieber im Team einer Koronar- bzw. Herzsportgruppe trainieren, erhalten Sie bei Ihrer Stadtverwaltung entsprechende Informationen.</p>
<p><strong>INFOKASTEN</strong><br />
<em>Weitere Informationsquellen für Interessierte:</em></p>
<p>Bei der Deutschen Herzstiftung kann man sich unter herzstiftung.de, Unterpunkt „Infos zu Herzkrankheiten“, informieren.</p>
<p>Der Berufsverband der Deutschen Internisten liefert Auskünfte unter internisten-im-netz.de, Krankheiten von A-Z, Herzinsuffizienz.</p>
<p>Die Gesellschaft für Biofaktoren e.V. informiert unter www.gf-biofaktoren.de über den Stellenwert von Biofaktoren wie Magnesium in der Prävention und Therapie von Herzerkrankungen.</p>
<p>Die Website experten-im-chat.de zeigt ein Chatprotokoll zu diesem Thema.</p>
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		<title>Rheumatische Beschwerden: Eine Erkrankung mit vielen Gesichtern</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/rheumatische-beschwerden-eine-erkrankung-mit-vielen-gesichtern.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2017 14:37:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Arthritis]]></category>
		<category><![CDATA[Arthrose]]></category>
		<category><![CDATA[Osteoporose]]></category>
		<category><![CDATA[rheumatische Beschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechselstörung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arthritis, Arthrose, Osteoporose und der immer häufiger auftretende ‚Mausarm‘ – sie alle gehören zu den sogenannten ‚rheumatischen Beschwerden‘. Unter diesem Oberbegriff werden in der Medizin mehr als 100 verschiedene Krankheitsbilder zusammengefasst. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Arthritis, Arthrose, Osteoporose und der immer häufiger auftretende ‚Mausarm‘ – sie alle gehören zu den sogenannten ‚rheumatischen Beschwerden‘. Unter diesem Oberbegriff werden in der Medizin mehr als 100 verschiedene Krankheitsbilder zusammengefasst. Ihnen gemeinsam sind eine Erkrankung der Gelenke oder angrenzenden Muskeln und des Bindegewebes und das bedeutet: Schmerzen und eine Einschränkung der Beweglichkeit. Das kann für alle Teile des Bewegungsapparates zutreffen, auch für die Knochen, die Wirbelsäule und Sehnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ursachen der Erkrankungen</strong></p>
<figure id="attachment_10005" aria-describedby="caption-attachment-10005" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-10005" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/04/2017-04-25-Rheuma-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/04/2017-04-25-Rheuma-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/04/2017-04-25-Rheuma.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10005" class="wp-caption-text">Foto: Jan-Otto/iStock/spp-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">So unterschiedlich die Ausprägungen von rheumatischen Beschwerden sind, so verschiedenen sind auch die Ursachen, bei denen man vier Hauptgruppen unterscheidet. Bei der Arthritis beispielsweise attackiert das Immunsystem das körpereigene Gewebe der Gelenke und verursacht dadurch Entzündungsreaktionen. Bei einer Arthrose hingegen werden Knorpel und andere Gelenkbestandteile geschädigt, was vermutlich durch Fehl- oder Überbelastungen, aber auch durch Stoffwechselstörungen oder Entzündungen ausgelöst wird. Wieder anders ist die Ursache bei Osteoporose, bei der eine Stoffwechselstörung vorliegt. Und schließlich umfasst der sogenannte „Weichteilrheumatismus“ Schädigungen des Binde- und Fettgewebe, das Muskelgewebe, bzw. die Sehnen, Bänder. Hierzu zählen beispielsweise Schleimbeutelerkrankungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie werden die Beschwerden behandelt?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie im Einzelfall die Therapie aussieht, hängt ganz von der Ursache und Art der rheumatischen Erkrankung ab. Eine einheitliche Behandlung gibt es nicht. Ein wichtiges Ziel aller Maßnahmen ist aber allen gleich, nämlich dafür zu sorgen, dass die Betroffenen keine Schmerzen mehr haben. Unterstützend werden Bewegungstherapien, Massagen, Entspannungsübungen oder physikalische Anwendungen eingesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hilfe aus der Natur</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch pflanzliche Wirkstoffe haben sich bei rheumatischen Beschwerden bewährt, wie beispielsweise Öle aus Pfefferminze, Rosmarin und Eucalyptus. In hoher Dosierung sind diese Wirkstoffe in Doloplant enthalten. Während das Pfefferminzöl schmerzlindernd wirkt, sorgt das Rosmarinöl für Entspannung und das Eukalyptusöl wirkt gegen die Entzündungen. So hilft die Creme, schnell wieder in Bewegung zu kommen. Doloplant mit den pflanzlichen Wirkstoffen eignet sich – anders als die nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) – auch für eine langfristige Anwendung.</p>
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		<title>Das Herz richtig schützen Warnsignale ernst nehmen und (be)handeln</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/das-herz-richtig-schuetzen-warnsignale-ernst-nehmen-und-behandeln.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 09:08:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrokardiogramm]]></category>
		<category><![CDATA[erhöhte Blutfettwerte]]></category>
		<category><![CDATA[Herz schützen]]></category>
		<category><![CDATA[hoher Blutdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Metabolisches Syndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechselstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht vermeiden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir wollen unser Herz schützen – und doch denken wir im Alltag selten daran, weil unser zentrales Organ im Idealfall im Stillen funktioniert. Fatal daran ist: Gefahren wie hoher Blutdruck, Stress oder Diabetes können dem Herzen erheblich schaden und es krank machen, ohne dass wir davon etwas spüren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(djd). Wir wollen unser Herz schützen – und doch denken wir im Alltag selten daran, weil unser zentrales Organ im Idealfall im Stillen funktioniert. Fatal daran ist: Gefahren wie hoher Blutdruck, Stress oder Diabetes können dem Herzen erheblich schaden und es krank machen, ohne dass wir davon etwas spüren. Ein beunruhigender Gedanke, der viele Fragen aufwirft: Woran kann man rechtzeitig erkennen, dass das Herz in Gefahr ist? Auf welche Weise lassen sich Risiken vorbeugen, die man über lange Zeit gar nicht bemerkt?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Regelmäßig den Blutdruck messen</strong></p>
<figure id="attachment_8281" aria-describedby="caption-attachment-8281" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8281" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-26-Herz-300x200.jpg" alt="Herzprobleme können viele Ursachen haben. Zu den Risikofaktoren zählen ein hoher Blutzucker, erhöhte Blutfette, Bluthochdruck und (Dauer-) Stress. Foto djd Wörwag Pharma Colourbox " width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-26-Herz-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-26-Herz.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8281" class="wp-caption-text">Herzprobleme können viele Ursachen haben. Zu den Risikofaktoren zählen ein hoher Blutzucker, erhöhte Blutfette, Bluthochdruck und (Dauer-) Stress.<br />Foto djd Wörwag Pharma Colourbox</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Still und oft unbemerkt gerät unser Herz in Gefahr. Um Risiken früh zu erkennen, empfiehlt Dr. med. Rainer Matejka die regelmäßige Selbstmessung des Blutdrucks sowie einmal jährlich eine Untersuchung beim Arzt mit EKG (Elektrokardiogramm) und Bestimmung der Risikofaktoren. „Dazu gehören Blutzucker, Blutfette, Harnsäure, wenn möglich auch Vitamin D und Homocystein, ein giftiges Abfallprodukt des Eiweißstoffwechsels“, so Matejka. Er ist Facharzt für Allgemeinmedizin sowie Naturheilverfahren, Experte für biologische Medizin (Univ. Mailand) und medizinischer Leiter der Matejka Tagesklinik in Kassel.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die wichtige Rolle von Magnesium</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für Patienten, die durch Erkrankungen wie Diabetes und Bluthochdruck ein erhöhtes Risiko tragen, am Herzen zu erkranken, kann es nach Meinung der Experten sinnvoll sein, zusätzlich zu ihren Medikamenten Magnesium zu nehmen. Professor Dr. med. Klaus Kisters, Internist und Chefarzt am St. Anna-Hospital in Herne, Uni-Professor in Münster und Leiter eines durch die Europäische Hypertonie Gesellschaft (ESH) zertifizierten Blutdruckzentrums: „Große Studien haben gezeigt, dass die Ergänzung von Magnesium sowohl den diabetischen Stoffwechsel als auch die Bluthochdruckeinstellung verbessern kann.“ Dazu eignen sich hochwertige organische Magnesium-Verbindungen wie das Magnesium-Orotat (rezeptfrei in Apotheken erhältlich). Darin ist Orotsäure (Orotat) enthalten &#8211; eine vitaminähnliche Substanz, die den Energiestoffwechsel verbessern und die Wirkung des Magnesiums unterstützen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erhöhte Werte kontrollieren lassen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch auch Menschen, die nur leicht erhöhte Blutzucker- oder Blutfett-Werte haben, sollten diese nicht verharmlosen, sondern sie laut Professor Kisters regelmäßig kontrollieren lassen. „Häufig liegt eine komplexe Stoffwechselstörung vor, das so genannte ,Metabolische Syndrom‘“, so Kisters. „Dabei treten mehrere Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen gleichzeitig auf, wie z.B. Störungen des Zucker- und Fettstoffwechsels, Bluthochdruck und bauchbetontes Übergewicht.“ Um die Stoffwechselstörungen positiv zu beeinflussen, gilt es, Übergewicht zu vermeiden und auf einen gesunden Lebensstil mit einer bewussten Ernährung sowie regelmäßiger Bewegung zu achten. Dr. med. Dirk Wiechert, Allgemeinmediziner mit Privatarztpraxis in Bremen, weist darauf hin, dass die sportliche Betätigung der körperlichen Verfassung angepasst werden und vorher eine Untersuchung beim Arzt erfolgen sollte. Zudem rät der Mediziner, der Mitglied im medizinischen Beirat mehrerer Fachgesellschaften ist, den Alkoholkonsum zu reduzieren: „Denn wer regelmäßig Alkohol trinkt, riskiert eine Stoffwechselverschlechterung.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>INFOKASTEN</strong><br />
<strong>Weitere Informationsquellen für Interessierte:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Homepage des Bundesministeriums für Bildung und Forschung kann man sich über die Erforschung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen informieren: gesundheitsforschung-bmbf.de, Unterpunkt „Krankheiten erforschen“, Unterpunkt „Herz-Kreislauf-Erkrankungen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Aufklärungs-Angebot der Deutschen Herzstiftung unter herzstiftung.de ist besonders umfangreich. Hier kann man auch sein Herzinfarkt-Risiko testen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Thema Bluthochdruck wird ausführlich auf der Homepage der Deutschen Hochdruckliga und der Deutschen Gesellschaft für Hypertonie und Prävention hochdruckliga.de behandelt. Darüber lassen sich auch zertifizierte Hypertonie-Zentren und spezialisierte Fachärzte finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielfältige Informationen und Tipps zum Thema Stress-Abbau findet man unter stress-schutz.de. Mit Hilfe von online-Fragebögen kann man hier seine persönliche Stress-Belastung und die eigenen Stress-Bewältigungsstrategien testen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Seite experten-im-chat.de/herz-in-gefahr zeigt ein Chatprotokoll mit Fragen und Antworten zu diesem Thema.</p>
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		<title>Volkskrankheit Diabetes: Wenn Genuss krank macht</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/volkskrankheit-diabetes-wenn-genuss-krank-macht.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2014 15:40:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung umstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtsreduzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesiummangel]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechselstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Typ-II-Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerkrankheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erkrankungsrisiken vermindern, Lebensqualität verbessern - Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten, Donnerstag, 3. April 2014, Am Telefon - kostenfreie Rufnummer 0800 - 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr - Im Chat<br />
www.experten-im-chat.de von 17 bis 18 Uhr - Fragen stellen ist schon ab dem 31.03.14 möglich</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Deutschen werden nicht nur immer älter – sondern auch immer dicker. Schon heute ist über die Hälfte aller Erwachsenen hierzulande übergewichtig. Nahezu ein Viertel der Männer und Frauen haben nach den Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) einen Body-Mass-Index von mehr als 30 und gelten damit sogar als fettleibig. Damit steigt das Krankheitsrisiko – beispielsweise im Hinblick auf Typ-II-Diabetes und seine Folgeerkrankungen, denn längst ist bewiesen, dass eine erhöhte Fettmasse mit der Entstehung von Zuckerkrankheit in Zusammenhang steht. Doch warum kommen Adipositas und Diabetes eigentlich sooft im Doppelpack? Wieso gelten Fettpolster am Bauch und am Körperstamm als besonders gefährlich? Haben vor allem Männer ein höheres Krankheitsrisiko?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Runter vom Sofa</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/2_Themenfoto_Ratgeberaktion_Diabetes_03.04.14_Foto_-panthermedia.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1982" alt="PantherMedia 1724401" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/2_Themenfoto_Ratgeberaktion_Diabetes_03.04.14_Foto_-panthermedia-200x300.jpeg" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/2_Themenfoto_Ratgeberaktion_Diabetes_03.04.14_Foto_-panthermedia-200x300.jpeg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/2_Themenfoto_Ratgeberaktion_Diabetes_03.04.14_Foto_-panthermedia.jpeg 321w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>Statistiken zufolge bringen fast 90 Prozent der rund acht Millionen deutschen Diabetiker zu viel Gewicht auf die Waage. Allerdings muss nicht gleich jeder, der ein paar Kilo zu viel auf den Rippen hat, zuckerkrank werden. Denn neben dem Lebensstil spielt auch die genetische Komponente eine Rolle bei der Entstehung der Stoffwechselstörung. Die entscheidende Frage ist: Was können Bewegung und ballaststoffreiche Ernährung bei der Vorbeugung und Behandlung von Diabetes wirklich erreichen? Lässt sich die Stoffwechselsituation bereits durch eine leichte Gewichtsreduzierung verbessern? Sorgt schon moderater Sport, wie Schwimmen oder Spazierengehen, für den gewünschten Abnehmeffekt? Stimmt es, dass körperliche Aktivität die Insulinwirkung verbessert?</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Ran an den Speck</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Tatsächlich wissen Experten heute, dass Patienten, die bereits fünf bis sechs Kilo abspecken, ihre Stoffwechselsituation spürbar verbessern können. Nach Angaben des Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrums (IFB) Adipositas Erkrankungen Leipzig können 20 bis 30 Prozent der Diabetesfälle vermieden werden, wenn Übergewichtige ihre Ernährung umstellen und abnehmen. Doch wie macht man das? Gibt es spezielle Konzepte, die eine Gewichtsreduzierung ohne Jojo-Effekt dauerhaft ermöglichen? Was muss speziell ein Diabetiker bei einer Diät beachten?</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Raus aus dem Risiko</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neben dem Gewicht und der körperlichen Aktivität hat nach neueren Erkenntnissen auch die Versorgung mit dem Mineralstoff Magnesium einen erheblichen Anteil an der Diabetesentstehung. „Interessanterweise zeigen neuere Untersuchungen, dass bei bis zu 50 Prozent der Diabetiker der Magnesiumspiegel im Blut zu gering ist“, sagt Prof. Dr. rer. nat. Jürgen Vormann. Müdigkeit, Energielosigkeit und Einbußen der Leistungsfähigkeit könnten die Folgen sein. Auch das Risiko für Diabetes-Neuerkrankungen nehme mit sinkendem Magnesiumspiegel zu, so der Leiter des Institutes für Prävention und Ernährung, München. Doch wie merkt man, dass man einen Magnesiummangel hat? Kann es sein, dass der Magnesiumbedarf durch die Einnahme von Medikamenten erhöht wird? Ist die Einnahme von hochdosierten Magnesiumpräparaten ratsam? Wieviel Magnesium täglich ist erforderlich? Lässt sich die Blutzuckereinstellung mit dem Powermineral tatsächlich verbessern? Wirkt Magnesium auch zur Vorbeugung diabetischer Nervenschädigungen?</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Fragen Sie unser Expertenteam:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie erkenne ich, dass ich für Diabetes gefährdet bin? Gibt es Anzeichen, die schon früh auf eine beginnende Erkrankung hinweisen? Kann ich auch ohne Übergewicht eine Zuckerkrankheit entwickeln? Kann ich meine Werte schon durch Lebensstiländerungen verbessern? Lässt sich die Insulinsensitivität steigern und wie hängt das mit Magnesium zusammen? Stimmt es, dass Diabetes durch einen Magnesiummangel begünstigt wird? Wie kann man eine ausreichende Magnesiumversorgung erreichen? Ist der regelmäßige Verzehr bestimmter Nahrungsmittel empfehlenswert? Warum wird Magnesium häufig als Citrat, wie es beispielsweise in Magnesium-Diasporal enthalten ist, empfohlen? Mit welchen Spätfolgen muss ich bei Diabetes rechnen? Diese und weitere Fragen beantworten vier ausgewiesene Expertinnen am 03.04.2014.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Am Telefon und im Chat sitzen für Sie:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">• Dr. Miriam Goos, Neurologin aus München. Schwerpunkte: Erkrankungen des Nervensystems, neurologische Folgeerkrankungen bei Diabetes, Stoffwechselstörungen und Stress.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">• Stefanie Mollnhauer, niedergelassene Ärztin, Sportmedizinerin und Buchautorin aus Lindau am Bodensee. Schwerpunkte: Bewegungsmedizin, Sportlerbetreuung.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">• Dr. Kerstin Salomon, Apothekerin aus München. Schwerpunkte: Mineralstoffe und Spurenelemente.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">• Dr. Tanja Werner, Ernährungswissenschaftlerin, Leitung Medizin und Wissenschaft, Protina Pharm. GmbH, Ismaning. Schwerpunkte: Mikronährstoffe in der Ernährungsmedizin.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32!</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Reichen Sie ab dem 31.03.14 Ihre Fragen ein: Unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu von 17 bis 18 Uhr!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Süßer Genuss ohne Reue</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/suesser-genuss-ohne-reue.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jul 2013 10:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus]]></category>
		<category><![CDATA[fettarme Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Insulin]]></category>
		<category><![CDATA[Karies]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlenhydrate]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlenhydratstoffwechsel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom Marmeladenbrot zum Frühstück über das Stückchen Kuchen oder den Schokoriegel am Nachmittag bis zum leckeren Pfannkuchen als Hauptmahlzeit  fast alle Menschen lieben Süßes. Und das hat auch seinen guten Grund, denn Kohlenhydrate wie Zucker liefern unserem Körper und vor allem dem Gehirn wichtige Energie, und süßer Geschmack ist seit Urzeiten das Signal für ein hochwertiges und ungiftiges Lebensmittel. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/suesser-genuss-ohne-reue.html">Süßer Genuss ohne Reue</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Marmeladenbrot zum Frühstück über das Stückchen Kuchen oder den Schokoriegel am Nachmittag bis zum leckeren Pfannkuchen als Hauptmahlzeit  fast alle Menschen lieben Süßes. Und das hat auch seinen guten Grund, denn Kohlenhydrate wie Zucker liefern unserem Körper und vor allem dem Gehirn wichtige Energie, und süßer Geschmack ist seit Urzeiten das Signal für ein hochwertiges und ungiftiges Lebensmittel. Heute ist Zucker allerdings bei vielen Medien und Beratern in Misskredit geraten, die vor den negativen Folgen eines übermäßigen Verzehrs warnen und die weiße Leckerei generell als &#8222;ungesund&#8220; brandmarken.</p>
<p>Macht Zucker wirklich dick?</p>
<p>Eines der Gesundheitsprobleme, für die Zucker besonders häufig verantwortlich gemacht wird, ist Übergewicht. Nachdem jahrzehntelang eine fettarme Ernährung propagiert wurde, sind jetzt kohlenhydratreduzierte &#8222;Low-Carb-Diäten&#8220; buchstäblich in aller Munde. Dabei ist stets die Gesamtenergiezufuhr ausschlaggebend, wie Birgit Leuchtmann-Wagner, Ernährungsexpertin der DGE (Deutschen Gesellschaft für Ernährung) und der Deutschen BKK Wolfsburg, erklärt. Würden Kohlenhydrate weggelassen, aber dafür mehr Eiweiß und Fett verzehrt, bringe das nichts. Zudem hätten Kohlenhydrate eine bessere Sättigungswirkung als Fett. Man solle auf eine ausgewogene Ernährung achten. Von einem Verzicht auf Zucker hält die Expertin nichts, denn er gehöre zur Ernährung dazu. Ihr Tipp: &#8222;Erst satt essen an Brot, Kartoffeln, Gemüse, ein wenig Fleisch, Fisch und Milchprodukten, und dann eine maßvolle Menge Süßes genießen.&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/43139pk_bild2_Foto_djd_Forum_Zucker_thx.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1550" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 66014" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/43139pk_bild2_Foto_djd_Forum_Zucker_thx.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/43139pk_bild2_Foto_djd_Forum_Zucker_thx.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/43139pk_bild2_Foto_djd_Forum_Zucker_thx-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Kohlenhydrate wie Zucker liefern unserem Körper und vor allem dem Gehirn wichtige Energie, und süßer Geschmack ist seit Urzeiten das Signal für ein hochwertiges und ungiftiges Lebensmittel.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Forum Zucker/thx</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zuckerkonsum und Diabetes</p>
<p>Diabetes mellitus, fälschlicherweise auch Zuckerkrankheit genannt, ist der Sammelbegriff für eine Stoffwechselstörung, bei der der Kohlenhydratstoffwechsel nicht richtig funktioniert. Dadurch kommt es zu einer Überzuckerung des Blutes. Eine wesentliche Rolle spielt hierbei das Hormon Insulin, das den Zuckerstoffwechsel im Körper steuert. Viele Betroffene machen sich Sorgen, ob sie nach der Diagnose überhaupt noch Zucker essen dürfen. Dazu Prof. Hilmar Stracke, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Stoffwechsel von der Universitätsklinik Gießen und Marburg: &#8222;Ein Zuckerverbot für Diabetiker ist nicht sinnvoll, der Konsum von Kohlenhydraten wie Zucker muss lediglich kontrolliert erfolgen. Betroffene brauchen auch keine speziellen Lebensmittel. Nahrungsmittel mit der Kennzeichnung &#8218;für Diabetiker geeignet&#8216; gelten zum Teil sogar als schädlich, deshalb ist diese Kennzeichnung überholt.&#8220; Zucker sei auch nicht der ursächliche Auslöser für Diabetes, ebenso wenig wie er Krebs verursacht oder süchtig macht. Wichtig sei es aber, Süßigkeiten maßvoll zu genießen.</p>
<p>Gute Pflege schützt die Zähne</p>
<p>Die Zähne der Deutschen sind gesünder denn je. Und doch sind sie dem Angriff von Kariesbakterien täglich ausgesetzt. Zahnarzt und Facharzt für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie Dr. Markus Pellarin erklärt den Mechanismus: &#8222;Mikroorganismen in der Mundhöhle produzieren aus Kohlenhydraten wie Stärke und Zucker Säure, welche den Zahnschmelz angreifen. Dabei sind alle Lebensmittel, die vergärbare Kohlenhydrate enthalten, potenziell kariogen  ganz gleich, ob es sich um Obst, Brot oder Süßes handelt. Für gesunde Zähne ist deshalb eine regelmäßige, gründliche Reinigung mit fluoridhaltiger Zahnpasta das A und O.&#8220; Diese soll nach Rat des Stuttgarter Facharztes aber nicht unmittelbar nach dem Essen erfolgen. Dann kann der Zahnschmelz durch die Säuren aufgeweicht sein und durch das Bürsten leichter abgetragen werden.</p>
<p>Von Natur aus weiß</p>
<p>Oft kursiert auch das Vorurteil, dass &#8222;weißer Zucker&#8220; künstlich hergestellt wird und ungesunde Zusatzstoffe enthält. &#8222;Zucker ist von Natur aus weiß&#8220; erklärt dazu Marcus Otto vom Verein der Zuckerindustrie. &#8222;Er entsteht in der Zuckerrübe und wird in der Zuckerfabrik aus dieser mit Wasser herausgelöst und auskristallisiert. Der auf diese Weise gewonnene Zucker wird weder verändert noch enthält er andere Stoffe. Zucker ist also ein reines Naturprodukt.&#8220; Süßstoffe wie Aspartam, Cyclamat oder auch die häufig als Stevia bezeichneten Steviolglycoside (E 960) können Zucker nicht ohne Weiteres ersetzen, da sie weder Masse noch Volumen haben, erklärt der Experte weiterhin. Zuckeraustauschstoffe wie Sorbit oder Maltit hätten diesen Nachteil zwar nicht, könnten aber bei starkem Verzehr abführend wirken.</p>
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		<title>Tipps bei Gicht Beschwerden lassen sich durch kombinierte Therapiekonzepte gut behandeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 07:30:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[erhöhte Harnsäurewerte]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenkablagerungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gicht]]></category>
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		<category><![CDATA[Harnsäurespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Harnsteinen]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechselstörung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An Schlaf ist oft nicht mehr zu denken, wenn eine Gichtattacke die Nachtruhe stört. Hinter den schmerzhaften Beschwerden, die häufig zunächst in den Zehengelenken auftreten, stecken erhöhte Harnsäurewerte im Blut. Zur Behandlung akuter Anfälle werden daher in aller Regel Mittel eingesetzt, die der Harnsäurebildung im Körper entgegenwirken. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>An Schlaf ist oft nicht mehr zu denken, wenn eine Gichtattacke die Nachtruhe stört. Hinter den schmerzhaften Beschwerden, die häufig zunächst in den Zehengelenken auftreten, stecken erhöhte Harnsäurewerte im Blut. Zur Behandlung akuter Anfälle werden daher in aller Regel Mittel eingesetzt, die der Harnsäurebildung im Körper entgegenwirken. Doch Professor Dr. Jürgen Vormann weiß, dass die in erster Linie männlichen Patienten zusätzlich mit der Einnahme von Citraten einiges tun können, um ihre Qual zu lindern. &#8222;Wie eine japanische Studie belegt, kann die Gichtbehandlung mit einer begleitenden Therapie aus basischen Mineralstoffen als Citrate, wie in Basica Vital, erfolgreich unterstützt werden&#8220;, erklärt der Münchner Ernährungswissenschaftler. Mithilfe der Citratverbindungen könne Harnsäure über den Urin ausgeschieden und so der Harnsäurespiegel gesenkt werden.</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/43501_bild2_Foto_djd_panthermedia_net.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1511" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 66937" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/43501_bild2_Foto_djd_panthermedia_net.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/43501_bild2_Foto_djd_panthermedia_net.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/43501_bild2_Foto_djd_panthermedia_net-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Schmerzende Gelenke können auch erblich bedingt sein.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/panthermedia.net</em></strong></p>
<p>Risiko für Harnsteine sinkt</p>
<p>Wie der Arbeitskreises Citratforschung festgestellt hat, sinkt das Risiko zur Bildung von Harnsteinen in der Niere durch Citrate ebenfalls. Die Tätigkeit der Nieren soll sogar bei Menschen mit mangelnder Nierenfunktionsfähigkeit verbessert werden. &#8222;Die enthaltenen basischen Mineralstoffe wirken sich zudem positiv auf das Säure-Basen-Gleichgewicht aus&#8220;, ergänzt Professor Dr. Vormann. Ein stabilisierter pH-Wert entlaste die Nieren und reduziere die Säurebelastung. Wie der Ernährungsexperte weiter ausführt, sei der Säureabbau vor allem jedoch deshalb sinnvoll, weil sich die Kristalle der Harnsäure, die den Schmerz hervorrufen, nur bei einer Übersäuerung ausbilden und absetzen könnten. Informationen zum Säureabbau sind unter: http://www.basica.de zu finden.</p>
<p>Gicht ist erblich</p>
<p>Nicht nur bei akuten Beschwerden, sondern auch bei bereits bekannten Gichtfällen innerhalb der Familie kann es sinnvoll sein, den Harnsäurespiegel im Rahmen einer Routineuntersuchung beim Arzt bestimmen lassen. Denn die Stoffwechselstörung ist erblich. Erhöhte Harnsäurespiegel treten bei etwa 20 Prozent der Deutschen auf. Allerdings sind neben der Veranlagung weitere Faktoren dafür entscheidend, ob sich daraus tatsächlich Ablagerungen von Harnsäurekristallen entwickeln, die zu den schmerzhaften Gichtanfällen in den Gelenken von Füßen, Zehen, Händen oder Fingern führen.</p>
<p>Tipps gegen Gicht: weniger Fleisch essen</p>
<p>Wie Experten betonen, spielt nicht zuletzt auch die Ernährung eine wichtige Bedeutung bei der Gichtentwicklung. So könnte die Vorliebe vieler männlicher Patienten für eine fleischreiche Kost eine mögliche Erklärung für das gehäufte Auftreten der Erkrankung bei Männern sein. Bestimmte Eiweißverbindungen, die auch als Purine bezeichnet werden und vornehmlich in Fleisch, Alkohol und Hülsenfrüchten enthalten sind, lassen nämlich den Harnsäurespiegel in die Höhe steigen. Auch Nierenschäden, Zuckerkrankheit und bestimmte Abführmittel fördern die Bildung schmerzhafter Gelenkablagerungen. Ein verantwortungsvoller Umgang mit derartigen Medikamenten gehört daher ebenso zu den therapiebegleitenden Empfehlungen, wie ein deutlich reduzierter Konsum von Fleisch und Alkohol und die generelle Umstellung der Ernährung auf eine Kost ohne purinhaltige Lebensmittel.</p>
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		<title>Diabetes erkennen &#8211; Wenn‘s in den Füßen kribbelt, wird es ernst!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 12:17:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzuckereinstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzuckerspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
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		<category><![CDATA[Stoffwechselstörung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um als Diabetiker möglichst lange gesund zu bleiben, muss der Blutzucker optimal eingestellt sein. Bei fast keiner anderen Erkrankung ist die Früherkennung daher so wichtig wie bei der „Zuckerkrankheit“</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-erkennen-wenns-in-den-fuessen-kribbelt-wird-es-ernst.html">Diabetes erkennen &#8211; Wenn‘s in den Füßen kribbelt, wird es ernst!</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/diabetes-erkennen-wenns-in-den-fuessen-kribbelt-wird-es-ernst.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-61699" rel="attachment wp-att-1274"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1274" title="deutsche journalisten dienste Bild: 61699" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild3_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild3_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild3_Foto_djd_Woerwag_Pharma-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Am wichtigsten in Sachen Diabetes-Vorsorge ist die genaue Abklärung der Blutzuckerwerte.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/Wörwag Pharma</strong></em></p>
<p>Um als Diabetiker möglichst lange gesund zu bleiben, muss der Blutzucker optimal eingestellt sein. Bei fast keiner anderen Erkrankung ist die Früherkennung daher so wichtig wie bei der „Zuckerkrankheit“. Ein ganz wichtiger Warnhinweis sind etwa Fußprobleme. So kann etwa ein ständiges Kribbeln der Füße vor dem Einschlafen mit Diabetes zu tun haben, erklärt Dr. med. Alin Stirban, Diabetologe und Facharzt für Innere Medizin vom Profil Institut für Stoffwechselforschung in Neuss. Auch ein irritierendes Ameisenlaufen, ein pelziges Gefühl in den Füßen oder eine starke Hauttrockenheit können Anzeichen dieser Wohlstandserkrankung sein.</p>
<p><strong>Wenn Zucker den Nerven zusetzt</strong></p>
<p>All das seien Erstsymptome einer Nervenstörung, einer sogenannten peripheren Polyneuropathie, die infolge eines Diabetes mellitus auftreten kann, erklärt der Diabetologe Prof. Dr. med. Burkhard L. Herrmann, Facharzt für Innere Medizin und Diabetologe aus Bochum: „Der Diabetes mellitus stellt eine der Hauptursachen dieser häufig vorkommenden Symptome dar“, so Herrmann. Jeder, der diese Anzeichen bemerke, soll daher seinen Blutzuckerspiegel untersuchen lassen, legt der Experte allen Betroffenen ans Herz. Das gilt auch dann, wenn die lästigen Erscheinungen nur ab und zu auftreten: „Die Missempfindungen an den Beinen und Füßen können auch periodisch auftreten – etwa immer nur nachts beim Liegen“, beschreibt der Experte. Mitunter pausieren die Symptome auch zwischenzeitlich. „In diesem frühen Krankheitsstadium ist eine rechtzeitige Behandlung besonders zu empfehlen“, so der dringende Rat von Prof. Herrmann. Denn die Nervenstörung kann voranschreiten, bis der Nerv irreversibel geschädigt ist.</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/diabetes-erkennen-wenns-in-den-fuessen-kribbelt-wird-es-ernst.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-31640" rel="attachment wp-att-1275"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1275" title="deutsche journalisten dienste Bild: 31640" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg" alt="" width="600" height="405" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma-300x202.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"> <em><strong>Ein ganz wichtiger Warnhinweis für Diabetes sind etwa Fußprobleme: Irritierendes Ameisenlaufen, ein pelziges Gefühl in den Füßen oder eine starke Hauttrockenheit können Anzeichen von Diabethes sein.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/Wörwag Pharma</strong></em></p>
<p>Neben den Missempfindungen in den Füßen sind auch unerklärliche Sehprobleme Hinweise auf einen Diabetes. Warum das so ist, erklärt der Stoffwechselexperte Prof. Dr. med. Hilmar Stracke von der Medizinischen Klinik der Universität Gießen und Marburg: „Durch erhöhte Blutzuckerspiegel kann die Augenlinse anschwellen, wodurch Sehstörungen verursacht werden. Auf Dauer kann ein erhöhter Blutzucker auch die kleinen Blutgefäße im Auge angreifen und so Netzhautschäden verursachen, die sogenannte diabetische Retinopathie“, erklärt der Endokrinologie.</p>
<p><strong>Ist Diabetes erblich? </strong><br />
Kann einem der Diabetes sozusagen in die Wiege gelegt werden? Diese Frage beschäftigte viele Menschen, die von Erkrankungsfällen unter nahen Verwandten wissen. Dr. Alin Stirban bestätigt, dass das Erkrankungsrisiko tastsächlich erhöht ist, falls Verwandte ersten Grades an einem Diabetes mellitus leiden. „Das heißt aber noch lange nicht, dass man Diabetes bekommen muss“, relativierte Dr. Stirban. Man solle nicht in Angst vor einem möglichen Diabetes leben, sich der Gefahr aber dennoch bewusst sein und gegensteuern. „Achten Sie mehr auf Ihr Gewicht, Ihre Ernährung, auf die körperliche Betätigung und auf die eventuelle Behandlung des Bluthochdrucks“, lautet seine Empfehlung an Betroffene.</p>
<p><strong>Den Kopf nicht in den Sand stecken</strong><br />
Am wichtigsten in Sachen Diabetes-Vorsorge ist die genaue Abklärung der Blutzuckerwerte. „Der Blutzucker kann nüchtern oder nach dem Essen sowie als Langzeitwert HbA1c im Blut bestimmt werden“, so Dr. Stirban. Liegt tatsächlich ein Diabetes vor, so ist eine gute Blutzuckereinstellung die Grundvoraussetzung, um diabetische Folgeerkrankungen wie die Neuropathie zu verhindern. Behandelt wird ein Typ-2-Diabetes meist mit Tabletten und erst im fortgeschrittenen Stadium mit Insulin. Außerdem haben Ernährung und Bewegung einen großen Einfluss auf die Stoffwechselstörung. „Zusätzlich kann man bei Neuropathie-Beschwerden ein Präparat mit dem Wirkstoff Benfotiamin einnehmen“, erklärt Prof. Stracke. „Das ist eine gut verträgliche Vorstufe von Vitamin B1, die hilft, die Nerven zu regenerieren und die Missempfindungen und Schmerzen zu lindern.“</p>
<p>Studien konnten nachweisen, dass diese Substanz bei Nervenbeschwerden wie Kribbeln, Brennen, Taubheit oder Schmerzen in Füßen und Händen Linderung bringt und dass sie die Nervenfunktion verbessert. Benfotiamin ist eine Vorstufe des „Nervenvitamins“ B1. Es kann vom Körper und dem Nervengewebe besonders gut aufgenommen werden und die Bildung der gefährlichen Abbaustoffe des Zuckers blockieren. Damit wirkt Benfotiamin den gefürchteten Folgen der Zuckerkrankheit wie etwa Nervenschädigungen aktiv entgegen. Produkte mit dem Wirkstoff sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-erkennen-wenns-in-den-fuessen-kribbelt-wird-es-ernst.html">Diabetes erkennen &#8211; Wenn‘s in den Füßen kribbelt, wird es ernst!</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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