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	<title>Abbau von Übergewicht</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Abbau von Übergewicht</title>
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		<title>Mehr Schlaganfälle im Winter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2016 14:33:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Abbau von Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarktrisiko senken]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlaganfallrisiko senken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es um die Sterbewahrscheinlichkeit geht, ist der Winter die gefährlichste Zeit des Jahres - von Januar bis März liegt die Zahl der Todesfälle deutlich über dem Jahresdurchschnitt. Als Gründe dafür kommen geschwächte Abwehrkräfte und grassierende Infekte in Frage. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn es um die Sterbewahrscheinlichkeit geht, ist der Winter die gefährlichste Zeit des Jahres &#8211; von Januar bis März liegt die Zahl der Todesfälle deutlich über dem Jahresdurchschnitt. Als Gründe dafür kommen geschwächte Abwehrkräfte und grassierende Infekte in Frage. Aber auch Krankheiten, bei denen man es eher nicht vermutet, treten jetzt deutlich häufiger auf &#8211; etwa Schlaganfälle.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bei Kälte ziehen sich die Blutgefäße zusammen</strong></p>
<figure id="attachment_8027" aria-describedby="caption-attachment-8027" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-8027" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-07-Schlaganfall-300x200.jpg" alt="Im Winter ist das Schlaganfallrisiko deutlich erhöht. Besonders nach plötzlichen Temperaturstürzen ist die Gefahr groß. Foto: djd/Telcor Arginin-Forschung/Ivonne Wierink-Fotolia" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-07-Schlaganfall-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-07-Schlaganfall.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8027" class="wp-caption-text">Im Winter ist das Schlaganfallrisiko deutlich erhöht. Besonders nach plötzlichen Temperaturstürzen ist die Gefahr groß.<br />Foto: djd/Telcor Arginin-Forschung/Ivonne Wierink-Fotolia</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Forscher des Uni-Klinikums Jena etwa haben den Einfluss des Wetters auf das Schlaganfallrisiko untersucht und festgestellt, dass schnelle Veränderungen in Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit die Gefahr deutlich erhöhen. Besonders Kälteeinbrüche seien gefährlich: Bei einem Abfall der Temperatur steige das Schlaganfallrisiko je drei Grad Celsius um elf Prozent. Denn Kälte sorge dafür, dass sich die Blutgefäße zusammenziehen. Kleine Gerinnsel, die ins Gehirn gespült werden, könnten die verengten Gefäße dann leichter verschließen und einen Schlaganfall auslösen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Arginin weitet die Gefäße</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach Temperaturstürzen solle man daher verstärkt auf Warnzeichen wie einseitige Taubheitsgefühle, Verständnisstörungen, Schwindel oder schlagartige Kopfschmerzen achten. Prof. Dr. Horst Robenek, Arteriosklerose-Forscher vom Uni-Klinikum Münster, empfiehlt zudem eine gute Versorgung mit dem Eiweißbaustein Arginin. Denn aus diesem werde ein wichtiger Botenstoff hergestellt, der die Gefäße erweitere und vor gefährlichen Ablagerungen schütze. Den Eiweißbaustein gibt es etwa als &#8222;Telcor Arginin plus&#8220; rezeptfrei in Apotheken. &#8222;Wer frühzeitig auf die natürliche Alternative Arginin setzt, kann sein Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko deutlich senken&#8220;, erklärt Robenek.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem Menschen mit Vorerkrankungen wie Diabetes und Bluthochdruck sollten besonders auf die Pflege ihrer Gefäße achten, da sie stärker gefährdet sind &#8211; mehr Informationen dazu gibt es auch unter www.telcor.de. Dazu können neben einer guten Nährstoffversorgung auch der Abbau von Übergewicht und regelmäßige Bewegung einen wertvollen Beitrag leisten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Weihnachten – ganz schön fett</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/weihnachten-ganz-schoen-fett.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2014 11:13:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Abbau von Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Blutfettwerte]]></category>
		<category><![CDATA[erhöhte Cholesterinwerte]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsumstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Familiäre Hypercholesterinämie]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[LDL-Cholesterin]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Achtung Cholesterin: Welche Rolle spielt die Ernährung wirklich und wer muss aufpassen? Große Ratgeberaktion per Telefon mit führenden Gesundheitsexperten - Donnerstag, 27. November 2014 - Am Telefon: kostenfreie Rufnummer 0800 - 000 55 32 von 11 bis 16 Uhr</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachtszeit ist Schlemmerzeit. Kekse, Butterstollen, Gänsebraten – üppige Genüsse gehören für viele Menschen zum Fest einfach dazu. Allerdings kann so eine fettreiche Ernährung Folgen für die Gesundheit haben. Das gilt besonders für Menschen, die unter erhöhten Cholesterinwerten leiden. Denn hohe Konzentrationen von Cholesterin im Blut sind ein wesentlicher Risikofaktor für die Entwicklung kardiovaskulärer Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Diese sind nach wie vor die häufigsten Todesursachen weltweit. Umso wichtiger ist es, sein persönliches Risiko richtig einschätzen zu können und gezielt vorzubeugen.</p>
<figure id="attachment_3093" aria-describedby="caption-attachment-3093" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-full wp-image-3093" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/11/2_Themenfoto_Cholesterin_27.11.14_Foto-djd-Amgen-GmbH-Corbis.jpg" alt="Wer über das Jahr hinweg cholesterinbewusst lebt und isst, kann sich zu Weihnachten unbesorgt auch mal einen Gänsebraten gönnen. Foto: djd/Amgen GmbH Corbis " width="160" height="240" /><figcaption id="caption-attachment-3093" class="wp-caption-text">Wer über das Jahr hinweg cholesterinbewusst lebt und isst, kann sich zu Weihnachten unbesorgt auch mal einen Gänsebraten gönnen.<br />Foto: djd/Amgen GmbH Corbis</figcaption></figure>
<p><strong>Cholesterin – lebenswichtig und gefährlich</strong></p>
<p>Dazu muss man wissen: Cholesterin ist eine fettähnliche Substanz, die in den Zellen des Körpers, aber auch in sämtlichen Lebensmitteln tierischen Ursprungs vorkommt. Sie ist lebenswichtig für den Organismus, etwa als Baustein für Zellmembranen, zur Bildung von Hormonen, Vitamin D und verdauungsfördernden Substanzen. Kritisch wird es erst, wenn zuviel des schädlichen LDL-Cholesterins (Low-Density-Lipoprotein-Cholesterin) im Blut ist. Dann lagert es sich in den Arterienwänden an, was zu Arteriosklerose und in der Folge zu einem erhöhten Herzinfarktrisiko führt. Mehr Infos auch unter www.lipid-liga.de. Um die Cholesterinwerte zu senken, wird Betroffenen zunächst meist zu einer Änderung des Lebensstils geraten. Dazu gehören eine bewusste Ernährung mit viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und wenig tierischen Fetten. Lachs statt weihnachtlichem Schweinebraten, Pflanzenöle statt Butter, Salat statt Kartoffelgratin – so kann man schon viel bewirken. Hinzu kommen Bewegung und Abbau von Übergewicht. Der weihnachtliche Schweinebraten ist unerheblich, wenn die Lebensweise über das Jahr hinweg ausgewogen ist und mit Bewegung unterstützt wird. Was aber tun, wenn die Cholesterinwerte dennoch hoch bleiben?</p>
<p><strong>Wenn die Ursache in den Genen liegt</strong></p>
<p>Es passiert immer wieder, dass sich die Blutfettwerte nicht positiv verändern. Oftmals sehen sich Patienten dann mit dem Vorwurf konfrontiert, sie würden sich nicht an die verordneten Maßnahmen halten. Dabei wird häufig ein wichtiger Aspekt außer Acht gelassen – und zwar die Möglichkeit einer genetischen Veranlagung – wie das Krankheitsbild „Familiäre Hypercholesterinämie“ (FH). Dies ist eine vererbbare Erkrankung, bei der das „schlechte“ LDL-Cholesterin nicht ausreichend über die Leber aus dem Blut ausgeschieden wird. Sie kann bereits in jungen Jahren auftreten. So wie bei der 15-jährigen Tochter von Michaela Wolf, Vorsitzende der Patientenorganisation Cholesterin &amp; Co. e.V. (www.cholco.org). Die engagierte Mutter kämpft für mehr Aufklärung zum Thema FH. Denn gefährlich sei, dass längst nicht jeder Arzt die Krankheit sofort erkenne. „In Deutschland sind 160.000 bis 180.000 Menschen betroffen – aber die meisten wissen es nicht,“ so Michaela Wolf.</p>
<p><strong>Was kann man tun?</strong></p>
<p>Es gibt zwei Varianten von FH, die heterozygote und die homozygote. Je nach Krankheitsform können hierbei die LDL-Cholesterinwerte doppelt (190-350 mg/dl) bis viermal (400-1.000 mg/dl) so hoch sein wie bei Gesunden. Zur Behandlung werden wie bei „normalen“ Cholesterinpatienten eine Ernährungsumstellung und Sport angesetzt. In den meisten Fällen der Familiären Hypercholesterinämie ist eine zusätzliche medikamentöse Therapie nötig. Hier muss man das richtige Medikament und die richtige Dosierung finden, um den Cholesterinspiegel auf den gewünschten Zielwert zu bringen. Doch welche Zielwerte gelten bei welchen Patienten? Was sollten Cholesterinpatienten in der Weihnachtszeit und auch sonst bezüglich ihrer Ernährung beachten? Welcher Facharzt ist der richtige Ansprechpartner, wenn sich die Werte nicht optimal einstellen lassen? Welche Tests gibt es? In welchem Alter sollten die Blutfettwerte erstmals untersucht werden? Diese und andere Fragen zum Thema beantworten namhafte Experten am Telefon.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sie sprechen mit:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Prof. Dr. med. Hans-Ulrich Klör,</strong> Vorstand in der Lipid-Liga und niedergelassener Stoffwechselexperte, Facharzt für innere Medizin und Gastroenterologe, Lipidologe, Kassel.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Prof. Dr. med. Gerald Klose,</strong> ehem. Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Innere Medizin am Klinikum Links der Weser, Bremen, Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, Lipidologe, Bremen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Dr. med. Ursula Kassner</strong><strong>,</strong> Lipidologin, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Lipidambulanz im Interdisziplinären Stoffwechsel-Centrum Charité Campus Virchow-Klinikum, Berlin.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Michaela Wolf,</strong> Vorstandsvorsitzende der Patientenorganisation Cholesterin &amp; Co. e.V. (kurz CholCo), Frankfurt.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rufen Sie an! </strong>Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 11 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 55 32!</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/weihnachten-ganz-schoen-fett.html">Weihnachten – ganz schön fett</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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