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	<title>Ablagerungen an den Gefäßwänden</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Kalte Füße haben Hochsaison</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2016 16:36:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor allem für etliche Frauen zählen sie in der Winterzeit zum nächtlichen Outfit, auch wenn das für manchen Partner ein Ärgernis ist: kuschelig warme Socken. Das belegt auch eine forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse unter 1.006 Personen im Alter von 18 bis 70 Jahren. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vor allem für etliche Frauen zählen sie in der Winterzeit zum nächtlichen Outfit, auch wenn das für manchen Partner ein Ärgernis ist: kuschelig warme Socken. Das belegt auch eine forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse unter 1.006 Personen im Alter von 18 bis 70 Jahren. Demnach trägt jeder Fünfte im Winter Socken im Bett, darunter deutlich mehr Frauen als Männer (31 zu 12 %).</p>
<p style="text-align: justify;">Warum eher Frauen zu kalten Füßen neigen, wird damit begründet, dass Männer mehr Muskelmasse haben. Diese gibt bei Bewegung Energie in Form von Wärme ab, die im Körper verteilt wird. Dadurch haben Männer mehr Körperwärme als Frauen.</p>
<figure id="attachment_8093" aria-describedby="caption-attachment-8093" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-8093" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-12-Socken-300x199.jpg" alt="Foto: KKH " width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-12-Socken-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-12-Socken.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8093" class="wp-caption-text">Foto: KKH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Eisige Füße sind unangenehm &#8211; ob im Bett, während des Wartens auf Bahn oder Bus an Haltestellen oder auch im Büro. In der Regel sind sie jedoch kein Grund zur Sorge, sondern witterungsbedingt. Denn bei Kälte verengen sich die Blutgefäße, was zu einem Wärmeverlust führt. Zu den meist harmlosen Ursachen zählt zudem ein zu niedriger Blutdruck, der verhindert, dass einzelne Körperteile wie die Füße ausreichend durchblutet sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Eisige Füße können aber auch Warnsignal für eine Erkrankung sein, beispielsweise eine arterielle Durchblutungsstörung. Hierbei kommt es zu Gefäßverengungen und Ablagerungen an den Gefäßwänden, die den Blutfluss verschlechtern. Wer unter erhöhtem Blutdruck oder Diabetes leidet, raucht oder stark übergewichtig ist, hat ein erhöhtes Risiko hierfür.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiter gibt es Menschen, bei denen Zehen wie auch Finger bei Kälte plötzlich eisig und blass werden und sich dann &#8211; meist bläulich &#8211; verfärben. Bei ihnen kann das so genannte Raynaud-Syndrom vorliegen. Solche wie auch andere Alarmsignale, zum Beispiel Schmerzen in den Füßen bei Bewegung, können auf eine mögliche Erkrankung hinweisen und sollten daher umgehend ärztlich abgeklärt werden. Diabetiker sollten ein besonderes Auge auf ihre Füße haben. Bei ihnen können kalte Füße auf geschädigte Nerven hinweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wer zu witterungsbedingten Eisfüßen neigt und dem vorbeugen möchte, für den gibt es eine Reihe wirksamer Mittel“, sagt Christian Klameth vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Braunschweig. Dazu zählen:</p>
<p style="text-align: justify;">-regelmäßige Bewegung &#8211; möglichst drei Mal pro Woche eine halbe Stunde, vor allem auch im Winter; das kurbelt den Kreislauf und damit die Durchblutung an,<br />
-Fußgymnastik wie Zehengang, Fußkreisen oder Rollen der Fußsohlen auf einem kleinen Ball &#8211; das geht auch am Arbeitsplatz,<br />
-kalt-warme Wechselbäder, die den Blutfluss anregen,<br />
-gutes Schuhwerk im Winter mit feuchtigkeitsabweisenden Gummisohlen, die nicht zu eng sind, damit sich im Schuhinneren eine wärmende Lufthülle bilden kann,<br />
-Socken mit einschneidenden Bündchen vermeiden, da das die Blutzirkulation auch in den Füßen hemmt,<br />
-Beine beim Sitzen nicht übereinanderschlagen,<br />
-Saunagänge,<br />
-wohlige-warme Fußbäder und Wärmflasche,<br />
-entspannende Fußmassagen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: KKH Kaufmännische Krankenkasse</em></p>
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		<title>Einer Herzerkrankung kann man vorbeugen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/einer-herzerkrankung-kann-man-vorbeugen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 11:52:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Ablagerungen an den Gefäßwänden]]></category>
		<category><![CDATA[Angina Pectoris]]></category>
		<category><![CDATA[Herzerkrankung vorbeugen]]></category>
		<category><![CDATA[Koronare Herzkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Menopause]]></category>
		<category><![CDATA[schlechte Durchblutung des Herzens]]></category>
		<category><![CDATA[verengte Arterien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist ein Gefühl, als ob einem die Luft wegbleibt, hinzu kommen Bauchschmerzen und Erschöpfung - wenn Frauen diese Symptome verspüren, sollten die Alarmglocken schrillen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es ist ein Gefühl, als ob einem die Luft wegbleibt, hinzu kommen Bauchschmerzen und Erschöpfung &#8211; wenn Frauen diese Symptome verspüren, sollten die Alarmglocken schrillen. Denn dies können Anzeichen einer koronaren Herzerkrankung sein. Diese äußert sich bei Frauen oftmals nicht durch den warnenden Brustschmerz und wird daher häufig spät erkannt. Dass Herz-Kreislauf-Erkrankungen keine typischen Männerleiden sind, bestätigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes: Im Jahr 2013 starben daran 153.309 Männer und 201.184 Frauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die koronare Herzkrankheit gilt dabei nach Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) als häufigste Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems: Sie entwickelt sich in erster Linie durch Ablagerungen an den Gefäßwänden. Dadurch werden die Arterien enger, das Blut fließt nicht mehr so schnell und der Sauerstofftransport verlangsamt sich. Erkrankungen wie Angina pectoris, eine schlechte Durchblutung des Herzens oder ein Herzinfarkt können die Folge sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gesunde Ernährung mit Magnesium</strong></p>
<figure id="attachment_4294" aria-describedby="caption-attachment-4294" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4294" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/51145pn_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma-150x150.jpg" alt="Herzgesunde Ernährung bedeutet auch, einem Magnesium-Mangel vorzubeugen. Wenn der Bedarf an dem Mineralstoff beispielsweise durch hormonelle Veränderungen oder Stress erhöht ist, lässt er sich oft nicht allein durch die Nahrung decken. Foto: djd/Wörwag Pharma" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/51145pn_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/51145pn_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma-80x80.jpg 80w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-4294" class="wp-caption-text">Herzgesunde Ernährung bedeutet auch, einem Magnesium-Mangel vorzubeugen. Wenn der Bedarf an dem Mineralstoff beispielsweise durch hormonelle Veränderungen oder Stress erhöht ist, lässt er sich oft nicht allein durch die Nahrung decken.<br />Foto: djd/Wörwag Pharma</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Als zentrale vorbeugende Maßnahmen gelten für Frauen wie für Männer: nicht rauchen, ein normales Gewicht anstreben, regelmäßig bewegen und Stress abbauen. Eine wichtige Rolle spielt zudem eine herzgesunde Ernährung, zu der auch eine ausreichende Versorgung mit dem Mineralstoff Magnesium gehört.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Einfluss der Hormone</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem Frauen nach der Menopause sollten sich genügend mit dem Mineralstoff versorgen, der in Hülsenfrüchten, Nüssen und Vollkorn steckt. Der Grund: Die hormonellen Veränderungen durch die Wechseljahre können zu einem Verlust an Magnesium führen, einem der wichtigsten Schutz- und Treibstoffe für das Herz. Ein Mangel kann die Anfälligkeit für Stress steigern, den Blutdruck ansteigen lassen und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Daher sollte eine Magnesium-Unterversorgung immer durch ein Präparat ausgeglichen werden. Dafür eignen sich hochwertige organische Magnesium-Verbindungen wie das Magnesium-Orotat, etwa in &#8222;magnerot Classic N&#8220;, rezeptfrei in der Apotheke. Darin ist Orotsäure (Orotat) enthalten &#8211; eine vitaminähnliche Substanz, der eine Schlüsselfunktion im Energiestoffwechsel zukommt. Sie kann die Magnesium-Bindung in den Körperzellen verbessern und die Wirkung des Magnesiums unterstützen.<br />
Ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen tragen außerdem Frauen, die unter Bluthochdruck leiden, sowie Diabetikerinnen. Während Diabetes bei Männern das Risiko für eine Herzerkrankung verdoppelt, steigt die Gefahr bei weiblichen Diabetikerinnen sogar um das Vierfache an.</p>
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