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	<title>Abwehrsystem</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Abwehrsystem</title>
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		<title>Fünf &#8222;heiße&#8220; Tipps gegen Blasenentzündungen in der kalten Jahreszeit</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 14:11:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Einmal bei frostigen Temperaturen zu lange auf den Bus gewartet oder auf dem Arbeitsweg mit dem Rad in den Regen geraten, und schon ist es passiert: Eine Erkältung kündigt sich an. Dabei geht es nicht nur um Husten und Schnupfen, sondern auch um die Blase. Denn kühlen Füße oder Unterleib aus, sinkt die Durchblutung im Becken und das Abwehrsystem wird geschwächt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Einmal bei frostigen Temperaturen zu lange auf den Bus gewartet oder auf dem Arbeitsweg mit dem Rad in den Regen geraten, und schon ist es passiert: Eine Erkältung kündigt sich an. Dabei geht es nicht nur um Husten und Schnupfen, sondern auch um die Blase. Denn kühlen Füße oder Unterleib aus, sinkt die Durchblutung im Becken und das Abwehrsystem wird geschwächt. Dann können sich Krankheitserreger leichter ausbreiten und die gefürchtete Harnwegsinfektion mit Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen auslösen. Etwa 50 bis 70 Prozent der Frauen sind Schätzungen zufolge irgendwann einmal davon betroffen.</p>
<figure id="attachment_7187" aria-describedby="caption-attachment-7187" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-7187" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_94261.rgb_4526f77a70-300x200.jpg" alt="Foto: djd/Cystorenal-Forschung/Maskot/Corbis" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_94261.rgb_4526f77a70-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_94261.rgb_4526f77a70.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7187" class="wp-caption-text">Foto: djd/Cystorenal-Forschung/Maskot/Corbis</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Warme Kleidung und Pflanzenpower</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Grund genug, der Kälte effektiv entgegenzutreten. Die erste Regel lautet, sich bereits vorbeugend richtig zu kleiden. Pullover und Jacken sollten möglichst über die Hüften reichen, um den Unterleib warmzuhalten. Außerdem sind wetterfeste Schuhe bei kaltem Schmuddelwetter Pflicht. Der zweite heiße Tipp ist die Pflanzenkraft der Cranberrys. Dazu erklärt die Münchner Apothekerin Birgit Lauterbach: &#8222;Zahlreiche Studien belegen, dass durch die frühzeitige &#8211; möglichst vorbeugende &#8211; Einnahme von Cranberrys eine Blasenentzündung vermieden und der Einsatz von Antibiotika in vielen Fällen überflüssig werden kann.&#8220; So siedeln sich Bakterien etwa unter der Einnahme von &#8222;Cystorenal Cranberry plus Kapseln&#8220; laut klinischen Untersuchungen um ein Drittel schlechter in der Blase an. Der dritte Tipp betrifft eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr. Schon bei den ersten Anzeichen einer Blasenentzündung sollte man einen Liter mehr trinken als sonst, am besten Kräutertees, die harntreibend wirken und obendrein schön durchwärmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unterleib und Nieren wärmen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als vierte Maßnahme gilt es, gezielte Wärme einzusetzen, wie die Gesundheitsexperten von Ratgeberzentrale.de empfehlen. Also ab aufs Sofa, Wärmeflasche auf den Bauch oder um den Nierenbereich eine kuschelige Decke wickeln. Und fünftens können schließlich regelmäßige Saunagänge das Immunsystem stärken und somit Infekten wie Blasenentzündungen oder Erkältungen bereits im Vorwege Einhalt gebieten.</p>
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		<title>Vitamin D kann möglicherweise dem Diabetes Typ 2 vorbeugen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 20:42:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kraft des Sonnenvitamins Dass Vitamin D für starke Knochen und Zähne sorgen kann, ist bereits länger bekannt. Dass es wohl noch wesentlich mehr vermag, darauf weisen nun jüngere Untersuchungen hin. Demnach soll das sogenannte Sonnenvitamin in der Lage sein, das Abwehrsystem zu stärken und folglich vor Erkältungen und Grippe zu schützen. Zudem wird ein &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_773" aria-describedby="caption-attachment-773" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Vitamin-D-199x300.jpg" alt="" title="Vitamin-D" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-773" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Vitamin-D-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Vitamin-D.jpg 266w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption id="caption-attachment-773" class="wp-caption-text">Gerade im Winter ist ein Mangel an Vitamin D hierzulande fast vorprogrammiert. Foto: djd/Merck Serono/© Darren Baker - Fotolia.com</figcaption></figure>
<h2>Die Kraft des Sonnenvitamins</h2>
<p>Dass Vitamin D für starke Knochen und Zähne sorgen kann, ist bereits länger bekannt. Dass es wohl noch wesentlich mehr vermag, darauf weisen nun jüngere Untersuchungen hin. Demnach soll das sogenannte Sonnenvitamin in der Lage sein, das Abwehrsystem zu stärken und folglich vor Erkältungen und Grippe zu schützen. Zudem wird ein niedriger Vitamin-D-Spiegel in Zusammenhang mit chronischen Krankheiten wie Rheuma und Parkinson gebracht.</p>
<p>Ganz aktuell ist die Erkenntnis, dass Vitamin D offenbar sogar in der Vorbeugung und Behandlung einer der großen Volkskrankheiten eine wichtige Rolle spielt &#8211; dem Diabetes Typ 2. So legt eine Studie des Helmholtz Zentrums in München jetzt nahe, dass eine gezielte Verbesserung der Vitamin-D-Versorgung die Gefahr für die Entstehung eines Diabetes Typ 2 um 43 Prozent senken könnte. Selbst bereits daran Erkrankte könnten von Vitamin D profitieren, da es günstige Auswirkungen auf den Glukosestoffwechsel habe. Dies erläuterte Professor Stephan Jacob, Arzt für Endokrinologie und Diabetologie in Villingen-Schwenningen, auf einem Expertentreffen &#8222;Vitamin D und Diabetes&#8220;.</p>
<h3>Vitamin-D-Mangel weit verbreitet</h3>
<p>Umso alarmierender ist der hierzulande weit verbreitete Vitamin-D-Mangel, der besonders in der kalten Jahreszeit auftritt. Denn das Sonnenvitamin wird zu etwa 90 Prozent unter dem Einfluss von UV-B-Strahlen in der Haut gebildet. Aber an der richtigen Intensität fehlt es in mitteleuropäischen Breitengraden im Winter. Hinzu kommt: Viele Hautpflegeprodukte, besonders Gesichtscremes, enthalten Lichtschutzfaktoren, die die Produktion von Vitamin D behindern. Und allein über die Ernährung lässt sich das Vitamin nicht in ausreichender Menge aufnehmen.</p>
<h3>Vitamin-D-Präparate gleichen aus</h3>
<p>Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) rät deshalb zur Sicherstellung der Versorgung mit Vitamin D zur Einnahme eines Vitamin-D-Präparats. Die entsprechenden Referenzwerte hat die DGE von bisher 200 auf 800 I.E. heraufgesetzt, was von vielen Fachleuten sogar noch als zu gering betrachtet wird. Eine besonders einfache und alltagstaugliche Möglichkeit zur Deckung des Bedarfs sind rezeptfreie Tabletten aus der Apotheke wie etwa Vigantoletten 1000 I.E., die von Öko-Test (Heft Januar 2012) mit der Bestnote &#8222;sehr gut&#8220; bewertet wurden.</p>
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		<title>Das Immunsystem braucht Ruhe, Entspannung und eine gesunde Ernährung</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 09:16:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Abwehrstark in die warme Jahreszeit Mit Beginn der warmen Jahreszeit braucht das menschliche Immunsystem Ruhe, Entspannung und zudem Unterstützung durch Vitamine und Co. Denn stark schwankende Temperaturen und zu leichte Kleidung stellen das Abwehrsystem vor große Herausforderungen. Bei vielen Menschen hat in den dunklen Monaten zudem die Versorgung mit Vitaminen gelitten. In vielen Haushalten steht &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_761" aria-describedby="caption-attachment-761" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Immunsystem-199x300.jpg" alt="" title="Immunsystem" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-761" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Immunsystem-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Immunsystem.jpg 266w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption id="caption-attachment-761" class="wp-caption-text">Stark schwankende Temperaturen und zu leichte Kleidung stellen das Abwehrsystem vor große Herausforderungen. Foto: djd/Orthomol</figcaption></figure>
<h2>Abwehrstark in die warme Jahreszeit</h2>
<p>Mit Beginn der warmen Jahreszeit braucht das menschliche Immunsystem Ruhe, Entspannung und zudem Unterstützung durch Vitamine und Co. Denn stark schwankende Temperaturen und zu leichte Kleidung stellen das Abwehrsystem vor große Herausforderungen. Bei vielen Menschen hat in den dunklen Monaten zudem die Versorgung mit Vitaminen gelitten. In vielen Haushalten steht in dieser Zeit weniger regionale Kost auf dem Speiseplan, die frischen Produkte stammen häufig eher aus Übersee. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ernährung raten dazu, frisch geerntetes, heimisches Obst und Gemüse zu kaufen.</p>
<h3>Fit in die warmen Monate</h3>
<p>Mit Beginn der warmen Jahreszeit sollte man gezielt auf eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen achten. Immunspezifische Mikronährstoffe sind zum Beispiel Vitamin C, D und Zink. Vitamin C ist ein wichtiges Antioxidans, das dem Körper hilft, freie Radikale zu neutralisieren. Eine gute Versorgung mit Vitamin D ist ebenfalls für die Immunabwehr notwendig, denn dieses Vitamin hat positiven Einfluss auf viele Faktoren des Immunsystems. Aktuell zeigte zum Beispiel ein Forschungsteam der Universität Kopenhagen: Nur wenn ausreichend Vitamin D im Körper vorhanden ist, werden die Killerzellen der Immunabwehr mobilisiert, die wiederum Viren und Bakterien in Schach halten können. Bis zu 20 Prozent des täglichen Bedarfs an Vitamin D werden über die Nahrung aufgenommen &#8211; bei ausreichendem Sonnenlicht kann der Körper den Rest selbst zur Verfügung stellen.</p>
<h3>Die Abwehr unterstützen</h3>
<p>Zur ernährungsmedizinischen Unterstützung der körpereigenen Abwehr kann eine immunspezifische Mikronährstoffkombination, beispielsweise Orthomol Immun, hilfreich sein. Es liefert die nötigen Mikronährstoffe für eine leistungsstarke Abwehr. Das Präparat gibt es rezeptfrei in der Apotheke in vier verschiedenen Darreichungsformen: als Granulat zum Auflösen, als Trinkfläschchen, in Kapsel- und Tablettenform oder als Direktgranulat.</p>
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