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	<title>ADHS</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Zeit für Kinder: Reden, kuscheln und spielen fördern die Entwicklung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 May 2017 08:44:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[ADHS]]></category>
		<category><![CDATA[Hyperaktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Wutausbrüche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Kinder in einem „gewissen Alter“ sind, gehören Wutausbrüche zum Erwachsenwerden dazu, sie sind sogar ein Booster für die Persönlichkeit. Was können Eltern tun, um ihr Kind in dieser Phase zu unterstützen? </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Wenn Kinder in einem „gewissen Alter“ sind, gehören Wutausbrüche zum Erwachsenwerden dazu, sie sind sogar ein Booster für die Persönlichkeit. Was können Eltern tun, um ihr Kind in dieser Phase zu unterstützen? Wie Freude oder Angst entsteht Wut im Emotionshirnareal des limbischen Systems. Über das Nerven-Netzwerk des Sympathikus versetzt es Körper und Kopf in einen Alarmzustand. Das Denken setzt aus, Herzschlag und Muskelspannung steigen. Wut hat aber auch eine konstruktive Funktion. Sie hilft Kindern, sich durchzusetzen und weiterzuentwickeln, hin zu Unabhängig- und Selbstständigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorbildfunktion der Eltern</strong></p>
<figure id="attachment_10029" aria-describedby="caption-attachment-10029" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-10029" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-04-Kinder-300x253.jpg" alt="" width="300" height="253" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-04-Kinder-300x253.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-04-Kinder.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10029" class="wp-caption-text">Foto: pixabay.com/Karin Mertens/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Temperament und familiäre Verhältnisse bestimmen maßgeblich die Charakterbildung der Kinder. Beeinflussende Faktoren sind, ob sie z. B. behütet und liebevoll aufwachsen, Eltern sich regelmäßig Zeit fürs Reden, Kuscheln oder Spielen nehmen und wie das emotionale Vorbild ist. Trotzverhalten gepaart mit Hyperaktivität, Unruhe und Impulsivität sind aber auch ADHS-Symptome (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivität-Störung). Ob diese wirklich hinter den kindlichen Wut-Anfällen steckt, kann nur ein Arzt beurteilen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>So unterstützen Sie ihr Kind:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">• Suchen Sie das Gespräch. Ermutigen Sie Ihr Kind zu sagen, warum es sich schlecht fühlt und helfen sie ihm, gemeinsam eine Lösung zu finden.<br />
• Findet es einen Kompromiss, löst es selbständig einen Konflikt, loben Sie Ihr Kind. Das tut gut und bestätigt es.<br />
• Helfen Sie bei der Reflektion der Probleme. Wann genau wird das Kind zornig, z. B. nach bestimmten Unterrichtsstunden, einer Freizeitaktivität oder im Zusammenhang mit Freund/in etc.? Reden Sie auch mit dem Umfeld.<br />
• Bei Phasen sehr heftiger und immer wiederkehrender Wutausbrüche können homöopathische Arzneimittel helfen (z. B. Zappelin, rezeptfrei Apotheke). Sie regulieren auf sanfte und natürliche Weise den kindlichen Organismus und unterstützen die Wiederherstellung des inneren Gleichgewichts.<br />
• Achten Sie darauf, wie Sie selbst mit Ihrer Wut umgehen. Zeigen Sie Ihrem Kind, dass auch Sie dieses Gefühl kennen, und wie man es überwinden kann.<br />
• Zögern Sie nicht, sich professionelle Hilfe zu suchen, etwa beim Schulpsychologen oder Arzt. Zusammen mit dem Fachmann können Sie ein Konzept entwickeln.</p>
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		<title>Kinderzorn verraucht nicht gern: Was tun, wenn Wut sich Luft macht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2017 08:46:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[ADHS]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderzorn]]></category>
		<category><![CDATA[Wutausbrüche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wutausbrüche gehören bei Kindern zum Erwachsenwerden, sie sind sogar ein Wachstums-Booster für die Persönlichkeit. Was können Eltern tun, wenn es besonders heftig wird? Selbst Ruhe bewahren und Ruhe vermitteln hilft.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>(akz-o) Wutausbrüche gehören bei Kindern zum Erwachsenwerden, sie sind sogar ein Wachstums-Booster für die Persönlichkeit. Was können Eltern tun, wenn es besonders heftig wird? Selbst Ruhe bewahren und Ruhe vermitteln hilft. Bei Phasen wiederkehrender Wutausbrüche kann die Homöopathie regulierende Impulse setzen.</p>
<figure id="attachment_9939" aria-describedby="caption-attachment-9939" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-9939 size-medium" title="Wutausbrüche bei Kindern gehören zum Erwachsenwerden." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/03/2017-03-30-Wut-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/03/2017-03-30-Wut-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/03/2017-03-30-Wut.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9939" class="wp-caption-text">Foto: Karin Mertens/spp-o</figcaption></figure>
<p>Wie Freude oder Angst entsteht Wut im Emotionshirnareal des limbischen Systems. Über das Nerven-Netzwerk des Sympathikus versetzt es Körper und Kopf in einen Alarmzustand. Das Denken setzt aus, Herzschlag und Muskelspannung steigen. Bereit für Verteidigung und Kampf. Wut hat aber auch eine konstruktive Funktion. Sie hilft Kindern, sich durchzusetzen und weiterzuentwickeln, hin zu Unabhängigkeit und Selbstständigkeit. Je mehr das Kind davon im Laufe seiner Entwicklung erlangt, desto leiser und argumentativer wird es.</p>
<p>Temperament und familiäre Verhältnisse bestimmen die Aggressionslage der Kinder. Beeinflussende Faktoren sind, ob sie z. B. behütet und liebevoll aufwachsen, ihre Eltern sich regelmäßig Zeit fürs Reden, Kuscheln oder Spielen nehmen und wie das emotionale Vorbild ist. Trotzverhalten gepaart mit Hyperaktivität, Unruhe und Impulsivität sind aber auch ADHS-Symptome (Abkürzung für Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivität-Störung). Ob wirklich ADHS hinter den kindlichen Wut-Anfällen steckt, kann nur ein Arzt beurteilen.</p>
<p><strong>Neun Strategien gegen die Wut</strong></p>
<p>1. Suchen Sie das Gespräch mit Ihrem Kind, wenn seine größte Wut verraucht ist. Ermutigen Sie es zu sagen, warum es sich so voller Zorn fühlt. Suchen Sie gemeinsam nach einer Lösung.<br />
2. Löst es einen Konflikt friedlich, findet es einen Kompromiss – immer loben.<br />
3. Nehmen Sie das Kind in die Arme und zeigen Sie damit, dass Sie es immer lieb haben.<br />
4. Schaffen Sie einen Wutwinkel in der Wohnung, in dem Ihr Kind seine Emotionen herauslassen kann. Mit vielen Kissen zum Draufhauen.<br />
5. Lassen Sie das Kind all seinen Ärger in einen leeren Mülleimer schreien. Entsorgen Sie die Wut symbolisch gemeinsam.<br />
6. Schreiben Sie ein Wuttagebuch: Wann genau wird das Kind zornig, z. B. nach bestimmten Unterrichtsstunden, bei einer bestimmten Freizeitaktivität oder Freundin etc.? Reden Sie auch mit dem Umfeld.<br />
7. Achten Sie darauf, wie Sie selbst mit Ihrer Wut umgehen. Zeigen Sie Ihrem Kind, dass auch Sie dieses Gefühl kennen, und wie man es überwinden kann.<br />
8. Zögern Sie nicht, sich professionelle Hilfe zu suchen, etwa beim Schulpsychologen oder Arzt. Zusammen mit dem Fachmann können Sie z. B. ein Anti-Aggressions-Konzept entwickeln.<br />
9. Bei Phasen sehr heftiger und immer wiederkehrender Wutausbrüche können homöopathische Arzneimittel helfen (z. B. Zappelin, rezeptfrei Apotheke). Sie regulieren auf sanfte und natürliche Weise den kindlichen Organismus und unterstützen die Wiederherstellung des inneren Gleichgewichts.</p>
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		<item>
		<title>Aktuelle DAK-Studie zur Kindergesundheit: ADHS verliert den Schrecken</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/aktuelle-dak-studie-zur-kindergesundheit-adhs-verliert-den-schrecken.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2015 09:21:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[ADHS]]></category>
		<category><![CDATA[allergische Atemwegserkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[chronische Atemwegserkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eltern in Nordrhein-Westfalen fürchten sich am meisten vor der Diagnose Asthma. 29 Prozent der Mütter und Väter haben Angst davor, dass ihre Kinder an dieser chronischen Atemwegserkrankung erkranken könnten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eltern in Nordrhein-Westfalen fürchten sich am meisten vor der Diagnose Asthma. 29 Prozent der Mütter und Väter haben Angst davor, dass ihre Kinder an dieser chronischen Atemwegserkrankung erkranken könnten. Dagegen verliert die so genannte „Zappelphilipp“-Diagnose ADHS deutlich ihren Schrecken. Das zeigt eine aktuelle DAK-Elternstudie zur Kindergesundheit. Auch bei Asthma und Diabetes gingen die Befürchtungen zurück. Insgesamt schätzen die Eltern in NRW derzeit die Gesundheit ihrer Kinder nicht so gut ein, wie in anderen Regionen Deutschlands.</p>
<figure id="attachment_6127" aria-describedby="caption-attachment-6127" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-6127" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-17-Alte-Apothekenflaschen-300x225.jpg" alt="Foto: Uwe Schlegelmilch/ARKM" width="300" height="225" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-17-Alte-Apothekenflaschen-300x225.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-17-Alte-Apothekenflaschen.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6127" class="wp-caption-text">Foto: Uwe Schlegelmilch/ARKM</figcaption></figure>
<p>Für die repräsentative DAK-Studie „Kindergesundheit 2015“ befragte das Forsa-Institut bundesweit 1.004 Eltern mit mindestens einem Kind bis sechs Jahre. 91 Prozent der Mütter und Väter im bevölkerungsreichsten Bundesland schätzen die Gesundheit ihres Kindes insgesamt als „sehr gut“ oder „gut“ ein. Das ist der niedrigste Wert bundesweit. Den Spitzenwert mit 97 Prozent erreichten dabei Baden-Württemberg und der Osten Deutschlands.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der vorausgegangenen Umfrage im Jahr 2008 wurde Asthma von rund einem Drittel in NRW als mögliche Gesundheitsgefahr angegeben. Damals war dies Platz 2. Im Vergleich dazu ging die Angst vor einer Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) stark zurück. Vor sieben Jahren fürchteten 44 Prozent der Befragten diese Erkrankung, jetzt waren es nur noch 26 Prozent. Bei der aktuellen Umfrage folgten die Neurodermitis mit 23 Prozent und der Heuschnupfen mit 20 Prozent. Während es bei den Hautproblemen einen fast unveränderten Wert gab (24 Prozent im Jahr 2008), stieg der Wert bei allergischen Atemwegserkrankung um 6 Prozentpunkte.<br />
„Die Wahrnehmung der Gesundheit der eigenen Kinder verändert sich. Im Zusammenhang mit der Furcht vor Krankheiten spielt manchmal auch die öffentliche Diskussion eine Rolle“, sagt Hans-Werner Veen, Landeschef der DAK-Gesundheit in Nordrhein-Westfalen. Vor einigen Jahren wurde mehr über das Thema Aufmerksamkeits-Defizit berichtet. Unter anderem veröffentlichte das Robert Koch-Institut im Rahmen die KiGGS-Studie (Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland), wonach fünf Prozent der Kinder und Jugendlichen zwischen drei und 17 Jahren in Deutschland unter ADHS leiden.</p>
<p>Das Forsa-Institut befragte im Auftrag der DAK-Gesundheit die Eltern in Nordrhein-Westfalen auch nach aktuellen Erkrankungen. Demnach machen die Atemwege 28 Prozent der Kinder immer wieder zu schaffen, gefolgt von Hauterkrankungen (17 Prozent) und Erkrankungen der Zähne (8 Prozent). Erfreulich: 49 Prozent der Eltern gaben an, dass ihre Kinder keine akuten gesundheitlichen Beschwerden haben. Deutschlandweit gaben dies etwas weniger Befragte an (45 Prozent), im Jahr 2008 waren es sogar nur 36 Prozent.<br />
Diese Krankheiten fürchten Eltern bei ihren Kindern am meisten:</p>
<p><strong>2015</strong><br />
1. Asthma (29 Prozent)<br />
2. ADHS (26 Prozent)<br />
3. Neurodermitis (23 Prozent)<br />
4. Heuschnupfen (20 Prozent)<br />
5. Diabetes (19 Prozent)<br />
6. Übergewicht (17 Prozent)<br />
7. Zahnprobleme (13 Prozent)<br />
8. Vegetative (psychosomatische Störungen) (12 Prozent)<br />
9. Rheuma und Untergewicht (jeweils 8 Prozent)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2008</strong></p>
<p>1. ADHS (44 Prozent)<br />
2. Asthma (34 Prozent)<br />
3. Diabetes (29 Prozent)<br />
4. Neurodermitis (24 Prozent)<br />
5. Übergewicht und Untergewicht (jeweils 16 Prozent)<br />
7. Rheuma und Heuschnupfen (jeweils 14 Prozent)<br />
9. Zahnprobleme (13 Prozent)<br />
10. Vegetative (psychosomatische Störungen) (11 Prozent)</p>
<p>*) Forsa-Umfrage unter 1.004 Personen, die Vater oder Mutter eines Kindes oder mehrerer Kinder im Alter bis sechs Jahres sind. Die Erhebung wurde vom 23. Juni bis 2. Juli mithilfe des, für die deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahres repräsentativen, Befragungspanels forsa.omninet durchgeführt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: Rainer Lange, DAK</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nicht rechtzeitig erkannt, gefährdet ADHS die Entwicklung Betroffener</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/nicht-rechtzeitig-erkannt-gefaehrdet-adhs-die-entwicklung-betroffener.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2014 09:14:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[ADHS]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmungs- und Verhaltensstörung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon morgens gibt es oft Streit mit Eltern und Geschwistern. In der Schule können sie sich nicht konzentrieren, stören den Unterricht oder versinken in Tagträumen. Nachmittags will niemand mit ihnen spielen. Kinder mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ecken oft an und leiden unter den Folgen ihres Verhaltens. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/nicht-rechtzeitig-erkannt-gefaehrdet-adhs-die-entwicklung-betroffener.html">Nicht rechtzeitig erkannt, gefährdet ADHS die Entwicklung Betroffener</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon morgens gibt es oft Streit mit Eltern und Geschwistern. In der Schule können sie sich nicht konzentrieren, stören den Unterricht oder versinken in Tagträumen. Nachmittags will niemand mit ihnen spielen. Kinder mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ecken oft an und leiden unter den Folgen ihres Verhaltens. Wenn sie keine Unterstützung erhalten, ist ihre Entwicklung ernsthaft gefährdet. In Deutschland sind Schätzungen zufolge rund 500.000 Kinder im Schulalter betroffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_2155" aria-describedby="caption-attachment-2155" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/46607sx_bild1_Foto_djd_Isgro_Gesundheitskommunikation.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2155" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/46607sx_bild1_Foto_djd_Isgro_Gesundheitskommunikation.jpg" alt="Wer versteht, wie ein Mensch mit ADHS seine Umwelt wahrnimmt, versteht auch, wie ihm geholfen werden kann. Foto: djd/Isgro Gesundheitskommunikation" width="640" height="427" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/46607sx_bild1_Foto_djd_Isgro_Gesundheitskommunikation.jpg 640w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/46607sx_bild1_Foto_djd_Isgro_Gesundheitskommunikation-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2155" class="wp-caption-text">Wer versteht, wie ein Mensch mit ADHS seine Umwelt wahrnimmt, versteht auch, wie ihm geholfen werden kann.<br />Foto: djd/Isgro Gesundheitskommunikation</figcaption></figure>
<p><strong>ADHS verstehen</strong></p>
<p>Hat ein Kind ADHS, so belastet das die gesamte Familie. Hinzu kommen Vorwürfe von außen &#8211; schlechte Erziehung, gleichgültige Eltern, &#8222;früher gab&#8217;s das nicht&#8220;. ADHS ist jedoch eine Wahrnehmungs- und Verhaltensstörung, die mit dem Filtern von Reizen im Gehirn zu tun hat. Die typischen Anzeichen &#8211; Impulsivität, Hyperaktivität und Probleme mit der Aufmerksamkeit &#8211; wurden schon vor Jahrhunderten beschrieben. Wer versteht, wie ein Mensch mit ADHS seine Umwelt wahrnimmt, versteht auch, wie ihm geholfen werden kann.</p>
<p><strong>Fakten statt Mythen</strong></p>
<p>Unter der Schirmherrschaft der ehemaligen Bundesfamilienministerin Renate Schmidt haben sich Experten zusammengetan, um über ADHS aufzuklären und Vorurteilen zu begegnen. Die Website www.adhs-zukunftstraeume.de bietet umfassende Informationen sowie hilfreiche Tipps und Links. Die Experten benennen außerdem, was sich in Deutschland ändern muss, damit die Betroffenen gut versorgt sind: Vor allem braucht es mehr spezialisierte Ärzte, eine bessere Ausbildung für Lehrer und mehr Zeit und Möglichkeiten an den Schulen, um auf den individuellen Bedarf einzelner Schüler einzugehen. &#8222;Kinder mit ADHS haben Fähigkeiten und Zukunftsträume wie andere Kinder auch. Es darf nicht sein, dass wir diese Kinder verloren gehen lassen. Sie haben ein Recht auf Chancengleichheit&#8220;, fordert Schirmherrin Renate Schmidt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Experten fordern: Ziele von ADHS-Betroffenen stärker berücksichtigen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/experten-fordern-ziele-von-adhs-betroffenen-staerker-beruecksichtigen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 18:42:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[ADHS]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeitsdefizit]]></category>
		<category><![CDATA[Hyperaktivitätsstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenstherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer individuellen, aus verschiedenen Bausteinen bestehenden Therapie kann die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) erfolgreich behandelt werden. Sowohl Medikamente als auch die Verhaltenstherapie haben sich als wirksam erwiesen. Hinweise auf eine Wirksamkeit gibt es zudem für Elterntrainings, kognitives Training und Neurofeedback. Entscheidend für den Behandlungserfolg ist es, wirksame Maßnahmen individuell zu kombinieren. Dabei sollten immer auch die &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_912" aria-describedby="caption-attachment-912" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/adhs-300x199.jpg" alt="" title="adhs" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-912" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/adhs-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/adhs.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-912" class="wp-caption-text">ADHS beeinträchtigt die Betroffenen auch in ihren sozialen Beziehungen. Foto: djd/Isgro-Gesundheitskommunikation/R.McMahon </figcaption></figure>Mit einer individuellen, aus verschiedenen Bausteinen bestehenden Therapie kann die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) erfolgreich behandelt werden. Sowohl Medikamente als auch die Verhaltenstherapie haben sich als wirksam erwiesen. Hinweise auf eine Wirksamkeit gibt es zudem für Elterntrainings, kognitives Training und Neurofeedback. Entscheidend für den Behandlungserfolg ist es, wirksame Maßnahmen individuell zu kombinieren. Dabei sollten immer auch die persönlichen Ziele der Betroffenen berücksichtigt werden. Hier sehen Experten in Deutschland noch Verbesserungsbedarf.</p>
<h3>Individuelle Behandlung ist wichtig</h3>
<p>ADHS beeinträchtigt die Betroffenen in Schule, Ausbildung und Beruf sowie in ihren sozialen Beziehungen. In der Schule bleiben sie oft hinter ihren Möglichkeiten zurück. Im Berufsleben und in der Partnerschaft scheitern sie häufiger. &#8222;Die Betroffenen wollen von Verhaltensweisen befreit werden, die sie zu Außenseitern machen. Ohne eine individuelle Behandlung ist dieses Ziel kaum zu erreichen&#8220;, sagt Professor Dr. Dr. Martin Holtmann von der LWL-Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in Hamm.</p>
<h3>Ziele der Betroffenen einbeziehen</h3>
<p>In einer aktuellen Stellungnahme weist auch der wissenschaftliche Beirat der Informationskampagne &#8222;ADHS und Zukunftsträume&#8220; auf die Bedeutung von individuellen Zielen bei der Behandlung von ADHS hin. Nach einer gesicherten Diagnose können Arzt und Patient gemeinsam Behandlungsziele festlegen. Personen aus dem direkten Umfeld wie Eltern, Geschwister und Partner sollten ebenfalls ihre Ziele benennen, um die Lebensqualität aller Beteiligten zu verbessern. Mit Blick auf immer wieder geäußerte Vorbehalte betont Holtmann: &#8222;Die Behandlung der ADHS zielt nicht darauf ab, die Individualität, das Temperament oder den Charakter der Betroffenen zu verändern. Ziel ist es, die Betroffenen dabei zu unterstützen, ihre Fähigkeiten und Begabungen so zu nutzen, wie sie es sich wünschen.&#8220;</p>
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