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		<title>37 Mio. Deutsche sind zu dick</title>
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		<pubDate>Tue, 29 May 2012 18:49:36 +0000</pubDate>
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<h2>Lebensstil-Veränderungen dringend notwendig</h2>
<p>Die Kehrseite des Wohlstands: 37 Mio. Erwachsene und rund zwei Mio. Kinder und Jugendliche in Deutschland sind übergewichtig oder fettleibig (adipös). 52,9 Prozent der Männer bringen zu viele Pfunde auf die Waage, weitere 22,5 Prozent sind adipös. Bei den Frauen liegen die entsprechenden Prozentanteile bei 35,6 und 22,3. Übergewicht begünstigt eine Vielzahl von Erkrankungen: Bluthochdruck, erhöhte Blutfette und Blutzuckerspiegel. Diese unter metabolischem Syndrom zusammengefassten Krankheitsbilder entstehen in erster Linie aus permanenter Über- bzw. Fehlernährung und Bewegungsmangel. Deshalb ist es auch nicht damit getan, wenn Übergewichtige sich zu einer Diät entscheiden. Der Grund: Langfristig sinnvoll ist eine Gewichtsreduktion nur in Kombination mit Lebensstil-Veränderungen, welche den Stoffwechsel optimieren.</p>
<p>Ein ganz wesentlicher Baustein bei Abnehm-Programmen ist deshalb eine kompetente Anleitung zu einem gesunden Ernährungs- und Bewegungsverhalten. Dabei sollten die Erkenntnisse der modernen Ernährungswissenschaft berücksichtigt werden. &#8222;Im Gegensatz zu früheren Richtlinien haben zahlreiche Studien mittlerweile gezeigt, dass sowohl zur Gewichtsreduktion, aber auch bei der Gewichtsstabilisierung eine eiweißoptimierte und moderat kohlenhydratreduzierte Kost empfehlenswert ist&#8220;, erklärt der renommierte Münchner Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm. Diese neuen Erkenntnisse werden z. B. bei dem wissenschaftlich anerkannten Bodymed-Ernährungskonzept (www.bodymed.com) umgesetzt &#8211; einem ganzheitlichen Gewichtsreduktions-Programm unter ärztlicher Anleitung. Die Kosten für dieses Konzept, das auf eine nachhaltige Änderung des Lebensstils setzt, werden auf Anfrage partiell von den Krankenkassen erstattet.</p>
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		<title>1,9 Mio. übergewichtige Kinder</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 17:18:13 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1014" title="Übergewicht" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/uebergewicht-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/uebergewicht-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/uebergewicht.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h2>Fehlende Bewegung in Freizeit Hauptursache</h2>
<p>In Deutschland leben heute rund 1,9 Mio. Kinder und Jugendliche, die übergewichtig sind. 800.000 von ihnen sind bereits krankhaft dick (adipös). Neben einer familiären Veranlagung spielt in der Entstehung von Übergewicht insbesondere das Ungleichgewicht zwischen Energieaufnahme (Ernährung) und Energieverbrauch (Bewegung) eine entscheidende Rolle. Bezüglich der Energiezufuhr zeigen Ergebnisse des Forschungsinstituts für Kinderernährung (Dortmund), dass sie sich in den letzten Jahrzehnten nicht wesentlich verändert hat.</p>
<p>Grundlegend anders als in früheren Generationen ist hingegen bei vielen Kindern das Bewegungsverhalten in der Freizeit geworden. Hoher Fernseh- und Computerkonsum führen zu einem Alltag, der weitestgehend durch Inaktivität geprägt ist. Die gestörte Energiebilanz wird somit vor allem durch mangelnden Energieverbrauch verursacht. Deshalb machen Forderungen nach Verboten von bestimmten Lebensmitteln oder Getränken in Schulen wenig Sinn, weil sie an dem eigentlichen Problem nichts ändern. &#8222;Eltern und Erzieher müssen für einen bewegungsfreudigen Lebensstil bei Kindern und Jugendlichen sorgen. Das ist die beste Prävention vor Übergewicht&#8220;, bestätigt der Düsseldorfer Diabetologe Prof. Stephan Martin. Der Mediziner engagiert sich als Herausgeber des Ratgeber-Portals www.komm-in-schwung.de dafür, mehr körperliche Aktivität in den Kinderalltag zu bekommen. Das ist heute natürlich schwieriger geworden, weil die inaktive Konkurrenz in Form von Bildschirmen so groß geworden ist. Aber es lohnt unbedingt: Kinder, die Spaß an Bewegung und Sport haben, bleiben dieser Vorliebe fast immer auch als Jugendliche und Erwachsene treu.</p>
<p><em>Foto: Fotolia (No. 4692)</em></p>
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