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	<title>Alternative Medizin</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Immer mehr Krankenkassen übernehmen Kosten für die sanfte Medizin</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2015 10:15:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Nase läuft, der Hals kratzt - mit herbstlichem Schmuddelwetter beginnt auch wieder die Erkältungszeit. Vor allem bei den klassischen Symptomen haben sich homöopathische Arzneimittel bewährt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Nase läuft, der Hals kratzt &#8211; mit herbstlichem Schmuddelwetter beginnt auch wieder die Erkältungszeit. Vor allem bei den klassischen Symptomen haben sich homöopathische Arzneimittel bewährt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Homöopathie auf Rezept</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Über 60 Prozent der Deutschen nutzen bei gesundheitlichen Problemen solche Mittel. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach. Auch immer mehr Krankenkassen übernehmen deshalb Kosten für die Homöopathie. &#8222;Der Wunsch unserer Versicherten nach alternativer Medizin ist in den vergangenen Jahren enorm gewachsen&#8220;, bestätigt Melanie Gestefeld von der IKK classic. &#8222;Homöopathie ist eine natürliche Heilmethode, die bereits seit über 200 Jahren praktiziert wird und als besonders schonend gilt.&#8220;</p>
<figure id="attachment_5577" aria-describedby="caption-attachment-5577" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-5577" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-06-homöopathie-300x200.jpg" alt="Topfit durch Matsch und Schnee - auch das Immunsystem kann man mit homöopathischen Arzneimitteln stärken. Foto: djd/IKK classic/thx" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-06-homöopathie-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-06-homöopathie.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5577" class="wp-caption-text">Topfit durch Matsch und Schnee &#8211; auch das Immunsystem kann man mit homöopathischen Arzneimitteln stärken.<br />Foto: djd/IKK classic/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Übernommen werden die Kosten für eine homöopathische Behandlung in der Regel dann, wenn die Behandlung durch einen Vertragsarzt erfolgt. &#8222;Patienten können das Ganze bequem über ihre Krankenkassenkarte abrechnen&#8220;, so Melanie Gestefeld. Kinder bis zwölf Jahre hätten sogar einen gesetzlichen Anspruch auf die kostenfreie Verordnung apothekenpflichtiger homöopathischer Arzneimittel. Ältere Versicherte erhalten dafür einen Zuschuss von bis zu 50 Euro pro Jahr. Mehr Informationen zum Thema gibt es auch unter www.ikk-classic.de/homoeopathie.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hilfe bei Schnupfen und Co.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Allensbach-Studie zufolge kommen homöopathische Arzneimittel bei Erkältungen und grippalen Infekten besonders oft zum Einsatz (56 Prozent). Rund jeder Dritte nutzt sie zur Stärkung des Immunsystems. Zu den Klassikern für die Hausapotheke gehören zum Beispiel Allium cepa, die Küchenzwiebel, die bei Erkältungsschnupfen mit Niesreiz und schmerzhaftem Druck in den Nebenhöhlen helfen kann. Spongia (Meerschwamm) wird bei trockenem Husten empfohlen, Aconitum napellus (Blauer Eisenhut) bei Erkältungen mit Fieber und Schüttelfrost. Zur Stärkung des Immunsystems gibt es homöopathische Komplexmittel, die häufig Eisen enthalten. Genaue Informationen zu Einnahme und Wirkstoffkonzentration geben der behandelnde Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker.</p>
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		<title>Zusatzversicherungen ermöglichen gesetzlich Versicherten auch andere Therapien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2015 13:49:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei vielen Allergikern sind es die Pollen, die ganzjährig für schniefende Nasen und geschwollene Augen sorgen. Während Haselnuss und Erle den Betroffenen schon im Dezember zur Last fallen können, sind die Gräserpollen von April bis November unterwegs. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bei vielen Allergikern sind es die Pollen, die ganzjährig für schniefende Nasen und geschwollene Augen sorgen. Während Haselnuss und Erle den Betroffenen schon im Dezember zur Last fallen können, sind die Gräserpollen von April bis November unterwegs. Wer von Kontaktallergien geplagt ist und beispielsweise auf Nickel oder auch auf Wolle reagiert, der muss sich zwölf Monate im Jahr vor den Allergenen oder zumindest vor ihren unangenehmen Wirkungen schützen. Viele Allergiker setzen bevorzugt auf sanfte Methoden, mit denen sie trotz ihrer Überempfindlichkeit ein unbeschwertes Leben führen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zusatzversicherung übernimmt Großteil der Kosten</strong></p>
<figure id="attachment_3857" aria-describedby="caption-attachment-3857" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/50931pn_bild3_Foto_djd_Nuernberger_Versicherungsgruppe_thx.jpg"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-3857" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/50931pn_bild3_Foto_djd_Nuernberger_Versicherungsgruppe_thx-150x150.jpg" alt="Gräserpollen können Allergikern von April bis November zu schaffen machen. Foto: djd/Nürnberger Versicherungsgruppe/thx " width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/50931pn_bild3_Foto_djd_Nuernberger_Versicherungsgruppe_thx-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/50931pn_bild3_Foto_djd_Nuernberger_Versicherungsgruppe_thx-80x80.jpg 80w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3857" class="wp-caption-text">Gräserpollen können Allergikern von April bis November zu schaffen machen.<br />Foto: djd/Nürnberger Versicherungsgruppe/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Allerdings fürchten gerade gesetzlich Versicherte oftmals die Kosten für solche alternativen Behandlungen, denn sie werden von den gesetzlichen Krankenversicherungen nur selten übernommen&#8220;, erklärt Jürgen Hertlein von der Nürnberger Versicherung. Die eigene ambulante private Zusatzversicherung &#8222;Alternative Medizin&#8220; beispielsweise übernehme deshalb 80 Prozent der Kosten für Naturheilverfahren. Innerhalb von zwölf Monaten würden dabei bei einer Behandlung durch Ärzte, Heilpraktiker oder Osteopathen bis zu 800 Euro übernommen, bei Kindern oder Jugendlichen bis zu 400 Euro. Alle weiteren Informationen zu diesem Tarif gibt es unter www.nuernberger.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ergänzung der schulmedizinischen Therapie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Für die meisten Betroffenen können die Therapieformen der Naturheilkunde eine sinnvolle Ergänzung der schulmedizinischen Therapie sein&#8220;, erklärt Katja Schneider, Gesundheitsexpertin von Ratgeberzentrale.de. Diese Menschen möchten Homöopathie, Akupunktur, Akupressur, Osteopathie, Sauerstofftherapien oder die Traditionelle Chinesische Medizin als zusätzliche Chance nutzen. Versichert sind in dem Zusatztarif alle Behandlungsmethoden und Heilmittel, die im sogenannten Hufeland-Leistungsverzeichnis beziehungsweise im Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker enthalten sind. Dieses Verzeichnis führt die am meisten praktizierten und bewährten Methoden auf. Der Anbieter erhielt übrigens bereits zum 13. Mal in Folge von der auf Krankenversicherer spezialisierten Ratingagentur Assekurata ein A+, das entspricht einem &#8222;sehr gut&#8220;.</p>
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