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	<title>Alzheimer</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 23 Jan 2023 10:41:07 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Alzheimer</title>
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		<title>Von Salz bis Kurkuma: Es zählen die richtigen Mengen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2023 10:41:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Apotheke der Natur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kräuter, Tees, Gewürze – sie gelten als Apotheke der Natur und erfreuen sich großer Beliebtheit. Was in kleiner Dosis gut und unproblematisch ist, kann in größeren Mengen jedoch schaden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kräuter, Tees, Gewürze – sie gelten als Apotheke der Natur und erfreuen sich großer Beliebtheit. Was in kleiner Dosis gut und unproblematisch ist, kann in größeren Mengen jedoch schaden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Irrtum 1: Kurkuma &#8211; viel hilft viel</h2>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur als eigenständiges Gewürz und Curry-Bestandteil ist Kurkuma bzw. sein gelber Farbstoff Curcumin / Kurkumin schon lange bekannt. Es hat positive Wirkungen auf die <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/die-haut-als-spiegel-unserer-verdauung-5-tipps-die-bei-akne-co-helfen.html" target="_blank" rel="noopener">Verdauung</a>, sprich leichte Beschwerden wie Blähungen oder Völlegefühl nach dem Essen können durch Kurkuma (als Gewürz) abgemildert oder vermieden werden. Typische Online-Werbeaussagen oder Schlagzeilen für Curcumin­Kapseln oder -Pulver wie „Indiens heilige Pflanze bei Arthrose, Krebs, Diabetes und Alzheimer“ oder, „Kurkuma: Bewegen ohne Schmerzen“ entbehren jedoch bei Nahrungsergänzungsmitteln jeder wissenschaftlichen Grundlage. Ausprobieren in Gewürz(-mengen) ist meist unproblematisch. Aber es sind auch allergische Reaktionen bekannt. Je nach individueller Empfindlichkeit, Art des Extrakts und Höhe der Dosierung sind bei größeren Mengen unerwünschte Wirkungen möglich. Das können Blähungen, Sodbrennen, Durchfall / erhöhte Stuhlfrequenz, Übelkeit oder Schmerzen im Verdauungstrakt sein. Langfristig sollten nicht mehr als drei Milligramm Curcumin pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag aufgenommen werden, also insgesamt etwa 200 Milligramm bei einem 70-kg-Menschen. Schwangere und Stillende sowie Patienten mit Gallensteinen sollten auf Kurkuma-Nahrungsergänzungsmittel verzichten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Irrtum 2: Salz aus dem Himalaya als Allheilmittel</h2>
<p style="text-align: justify;">Salz ist lebenswichtig für uns Menschen, denn es reguliert den Wasserhaushalt des Körpers, ist wichtig für die Verdauung und die Arbeit der Muskeln. Auf einen dauerhaft zu hohen Salzkonsum reagieren jedoch viele Menschen mit Bluthochdruck, wodurch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, für <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/erste-anzeichen-sofort-erkennen-richtig-reagieren-bei-einem-schlaganfall.html" target="_blank" rel="noopener">Schlaganfall</a> und Herzinfarkt steigt. Fast 70 Prozent der Frauen und 80 Prozent der Männer hierzulande essen mehr als die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlenen sechs Gramm Salz (ca. ein Teelöffel) täglich – nämlich Männer im Schnitt zehn Gramm Salz und Frauen 8,4 Gramm am Tag. Das meiste Salz unserer Ernährung steckt in verarbeiteten Lebensmitteln und nicht im heimischen Salzstreuer. Teures Salz kann in Haptik und Geschmack Vorteile haben, ist jedoch nicht besser oder gesünder als günstiges. Entscheidender ist Jodsalz zu wählen, denn mit unserer Jodversorgung ist es nicht so gut bestellt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Irrtum 3: Zimt bei Diabetes</h2>
<p style="text-align: justify;">Zimt gibt es in zwei Varianten: Cassia und Ceylon. Als Gewürz und in Maßen für Süßspeisen oder Gebäck ist auch das leberschädliche Cumarin im Cassia-Zimt kein Problem. Anders sieht es bei Zimtkapseln aus. Einige enthalten verkapseltes Zimtpulver, andere wässrige Zimt-Extrakte. Standardisiert sind sie nicht und wirken nach aktueller Studienlage auch eher nicht positiv auf den Blutzuckerspiegel bei Menschen mit Diabetes. Wer sie trotzdem ausprobieren möchte, sollte auf die verwendete Zimt-Art achten. Eine Kennzeichnung des Cumarins-Gehalts auf dem Produkt ist nicht erforderlich. Es gibt auch keine Grenzwerte für Cumarin in Zimt als Gewürz oder in Kapseln. Vorsicht ist geboten, weil bei Zimtkapseln wegen der höheren Zimtmengen als üblich Unverträglichkeiten (vor allem gegen Zimtaldehyd) möglich sind. Bei Magen- und Darmgeschwüren sollten die Produkte generell nicht eingenommen werden. Und wer an Diabetes leidet, sollte besser geprüften Medikamenten vertrauen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Irrtum 4: Roter Reis gut gegen Cholesterin</h2>
<p style="text-align: justify;">Nahrungsergänzungsmittel mit Rotem Reis versprechen oft, ganz natürlich den Cholesterinspiegel zu senken. Doch das kann riskant sein, denn Red Rice oder auch Rotschimmel-Reis ist ein mit einem roten Schimmelpilz fermentierter Reis. Während der Fermentation entsteht Monacolin K, ein Stoff, der den Cholesterinspiegel senkt. Dieser Stoff ist identisch mit dem verschreibungspflichtigen Arzneistoff Lovastatin. Beide können erhebliche Nebenwirkungen wie Muskelschmerzen und -krämpfe, Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall, Schwäche, Hautausschläge sowie Störungen der Nieren- und Leberfunktion auslösen. Außerdem sind Wechselwirkungen mit einer Vielzahl von Medikamenten möglich, unter anderem mit Blutgerinnungshemmern. Auch der <a href="https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/wie-geht-man-bei-diabetes-mit-schwankenden-werten-um.html" target="_blank" rel="noopener">Blutzuckerspiegel</a> kann erhöht werden. Nahrungsergänzungsmittel dürfen nicht mehr als drei Milligramm Monacolin pro Tagesdosis enthalten. Red Rice ist nicht geeignet für Schwangere, Stillende, Menschen unter 18 und über 70 Jahren.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Irrtum 5: Grüner Tee schützt vor Alzheimer</h2>
<p style="text-align: justify;">Grüner Tee wird in Asien seit mindestens 4.000 Jahren getrunken und ihm werden unzählige gesundheitsfördernde Wirkungen nachgesagt. So soll er vor Krebs schützen, Immunsystem und Gedächtnis stärken, Cholesterin- und Blutzuckerspiegel senken und durch Fettabbau die Gewichtsreduktion unterstützen. Internetblogs lobpreisen darüber hinaus die heilende Wirkung bei zahlreichen Erkrankungen bis hin zur Neubildung von Gehirnzellen. Begründet wird das alles mit der starken antioxidativen Wirkung der Inhaltsstoffe, vor allem der Polyphenole und des Epigallocatechingallat (EGCG). Echte Beweise fehlen. Aber auch hier gilt: Zu viel ist ein Problem. Das betrifft nicht den Grüntee selbst – drei bis vier Tassen pro Tag sind völlig okay. Problematisch sind vielmehr Kapseln und Pulver bzw. Extrakte. Zuviel EGCG schadet nämlich. Bei (konzentrierten) Grüntee-Extrakten wurden Leberschädigungen bis hin zu Leberversagen, erhöhter Blutdruck und erhöhter Augeninnendruck gemeldet. Deswegen hat die EU zum 01.01.2023 den EGCG-Gehalt von Grüntee-Extrakten (die nicht für Tee gedacht sind) auf maximal 800 mg pro Tag beschränkt. Was schon auf dem Markt war, darf noch bis zum 21. Juni 2023 verkauft werden. Auch hier gilt: Schwangere, Stillende und Personen unter 18 Jahren sollten diese Produkte nicht nehmen. Und alle anderen nicht auf nüchternen Magen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Verbraucherzentrale NRW</em></p>
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		<title>Der Demenz schon in jungen Jahren Vorbeugen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/der-demenz-schon-in-jungen-jahren-vorbeugen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jul 2019 11:03:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Demenz ist eine weltweit anerkannte chronische Erkrankung: Die Gehirnleistung des Betroffenen nimmt fortschreitend ab und führt so zu immer größeren Beeinträchtigungen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Immer mehr Menschen erkranken an Demenz. Laut Angaben der Deutschen Alzheimer Gesellschaft sind bereits heute etwa 1,7 Millionen Menschen betroffen. Und die Tendenz ist steigend. Aktuell leidet etwa jeder elfte Mensch in Deutschland an Alzheimer oder einer ähnlichen Demenzerkrankung. Voraussichtlich wird sich die Zahl bis 2050 verdoppeln.<br />
Demenz ist eine weltweit anerkannte chronische Erkrankung: Die Gehirnleistung des Betroffenen nimmt fortschreitend ab und führt so zu immer größeren Beeinträchtigungen. Die häufigste Form ist Alzheimer, sie betrifft etwa zwei Drittel aller Demenzerkrankungen und tritt in der Regel altersbedingt bei Menschen ab dem 65. Lebensjahr auf. Nur bei etwa einem Prozent der Patienten ist eine genetische Veränderung die Ursache.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Viele Formen – sehr unterschiedliche Ausprägungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt werden unter dem Begriff Demenz über 50 Krankheiten zusammengefasst. Sie unterscheiden sich in Symptomen und Verlauf. Die Forschung arbeitet noch intensiv daran, die Ursachen der Varianten zu entschlüsseln. Man weiß aber heute, dass bei der Entstehung von Alzheimer verschiedene Eiweißablagerungen im Gehirn eine Rolle spielen.<br />
Demenz kann sich in unterschiedlich schwerer Ausprägung zeigen. Meist fängt die Erkrankung ganz harmlos mit dem Vergessen von Namen und dem Verlegen von Gegenständen an. Betroffene verlieren immer mehr geistige, aber auch emotionale und soziale Fähigkeiten. Oft verändert sich ihre Persönlichkeit und die Fähigkeit, alleine im Alltag zurecht zu kommen, nimmt ab.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Vorbeugen hilft</h2>
<figure id="attachment_19149" aria-describedby="caption-attachment-19149" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-19149" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/07/2019-07-23-Demenz-300x135.jpg" alt="" width="300" height="135" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/07/2019-07-23-Demenz-300x135.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/07/2019-07-23-Demenz.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-19149" class="wp-caption-text">Foto: tillburmann / pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Prävention ist wichtig. Jeder kann selbst etwas tun, um geistig lange fit und wach zu bleiben. Regelmäßige Bewegung, Aktivitäten wie das Erlernen einer neuen Sprache oder Kreuzworträtsel sowie soziale Kontakte halten nachweislich unseren Gehirnkasten auf Trab. Tanzen, Spaziergänge, Gedächtnistraining oder Lesen und das gesellige Beisammensein mit anderen Menschen verringern das Risiko einer Erkrankung. Auch die richtige Ernährung hilft bei der Vorbeugung. Es gilt das Motto: Was gut ist für das Herz, tut dem Gehirn genauso gut. Frisches Obst und Gemüse sollten regelmäßig auf den Tisch kommen, statt rotem Fleisch sollte lieber Geflügel im Einkaufswagen liegen. Mehr Informationen unter www.innenlebenmagazin.de.<br />
Es gibt verschiedene Therapieansätze zur Behandlung von demenziell medikamentöse, aber auch nicht medikamentöse Behandlungen wie Verhaltensanalyse, eine gezielte Reizung der Sinne wie bei der basalen Stimulation, Aroma- oder Musiktherapie.</p>
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		<title>Geistig fit bleiben im Alter</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/geistig-fit-bleiben-im-alter.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2016 11:21:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
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		<category><![CDATA[erhöhter Cholesterinspiegel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut dem Deutschen Zentrum für Altersfragen waren bereits 2012 deutschlandweit rund 1.473.100 Frauen und Männer im Alter von über 65 Jahren an Demenz erkrankt. Tendenz steigend: Bis zum Jahr 2030 soll der Anteil von Demenzkranken an der deutschen Bevölkerung von 1,5 Prozent (2010) auf 2,3 Prozent klettern.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Laut dem Deutschen Zentrum für Altersfragen waren bereits 2012 deutschlandweit rund 1.473.100 Frauen und Männer im Alter von über 65 Jahren an Demenz erkrankt. Tendenz steigend: Bis zum Jahr 2030 soll der Anteil von Demenzkranken an der deutschen Bevölkerung von 1,5 Prozent (2010) auf 2,3 Prozent klettern. Es gibt zahlreiche Faktoren, die Demenz begünstigen. Dazu gehören zum Beispiel Übergewicht, erhöhte Cholesterinwerte oder zu hoher Blutdruck. Ein gesunder und aktiver Lebensstil kann hingegen dabei helfen, Demenzerkrankungen vorzubeugen. Auf welche Faktoren im Einzelnen zu achten ist, fasst Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, zusammen.</p>
<figure id="attachment_9085" aria-describedby="caption-attachment-9085" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9085" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/2016-03-29-Fit-im-Alter-300x200.jpg" alt="Foto: ERGO Versicherungsgruppe" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/2016-03-29-Fit-im-Alter-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/2016-03-29-Fit-im-Alter.jpg 639w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9085" class="wp-caption-text">Foto: ERGO Versicherungsgruppe</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Gehirn bilden sich laufend neue Verknüpfungen zwischen den einzelnen Nervenzellen. Mit dem Alter nimmt die Fähigkeit des Gehirns, neue Verbindungen herzustellen, tendenziell ab. Allerdings muss es nicht zwangsläufig dazu kommen: „Theoretisch kann ein 70-Jähriger ein leistungsfähigeres Gehirn haben als ein 30-Jähriger“, so Dr. Wolfgang Reuter. Liegt hingegen eine Demenzerkrankung vor, werden nach und nach Nervenzellen im Gehirn zerstört. Dies geht dann wiederum mit einem Verlust der geistigen Fähigkeiten einher. Die Ursachen, insbesondere von Alzheimer, sind bislang noch nicht erforscht. Eine gezielte Prävention, etwa durch bestimmte Medikamente, ist deshalb nicht möglich. Einige Faktoren können jedoch das Risiko mindern, an Demenz zu erkranken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 1: Gesunde Ernährung</strong><br />
„Es gibt Hinweise darauf, dass gesunde Ernährung die Alterung des Gehirns bremst“, weiß der DKV Gesundheitsexperte. Ungesunde Ernährungsgewohnheiten führen zu Übergewicht, zu hohen Cholesterin- und Blutzuckerwerten und erhöhtem Blutdruck – das fügt dem Gehirn im Laufe der Jahre enormen Schaden zu. Empfehlenswert, um Herz und Hirn länger gesund zu halten, ist beispielsweise die sogenannte Mittelmeerküche mit viel Gemüse, Obst, Hülsenfrüchten und Fisch. Die in Obst und Gemüse vorkommenden Vitamine schützen vor Nervenzellschäden. Die in Fisch enthaltenen Omega-3-Fettsäuren verbessern die Kontakte zwischen den Nervenzellen im Gehirn und verhindern Entzündungen. Schweinefleisch und Milchprodukte – wie fetter Käse oder Butter – sollten dagegen nur in Maßen auf dem Speiseplan stehen. Übrigens: Derzeit erforschen Wissenschaftler in verschiedenen Studien die Eignung von Vitamin D, Johanniskraut, Eisenkraut, Curcuma oder Koffein zur Vorbeugung von Alzheimer. „Ob die einzelnen Komponenten tatsächlich eine nachweisbare Wirkung haben, müssen allerdings weitere klinische Studien erst zeigen“, weiß der DKV Gesundheitsexperte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 2: In Bewegung bleiben – das hält auch den Geist beweglich</strong><br />
Auch Sport wirkt sich positiv auf das Gehirn aus. Mehrere Studien haben gezeigt, dass ausgiebige Bewegung bei älteren Menschen mit einer um bis zu 50 Prozent verringerten Häufigkeit von geistigen Leistungseinschränkungen verbunden ist. Denn: „Eine regelmäßige sportliche Betätigung regt das Nervenwachstum an. So können sich die Nervenzellen dichter vernetzen und Informationen untereinander besser austauschen“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter. „Geeignet sind vor allem Ausdauersportarten, beispielsweise Schwimmen und Laufen. Dreimal pro Woche je 30 Minuten sind ideal. Auch die Bewegung im Alltag ist wichtig: Lieber die Treppen nehmen als den Lift oder das Fahrrad anstelle des Autos.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 3: Immer wieder Neues lernen</strong><br />
Ob das Erlernen eines Instruments, einer neuen Fremdsprache oder die Erlebnisse während einer Reise: „Wer im Beruf und in der Freizeit immer wieder Neues kennenlernt, hat ein geringeres Risiko, später an Demenz zu erkranken“, weiß der DKV Gesundheitsexperte. Das gilt für Kurse an der Volkshochschule genauso wie für Besuche im Museum oder Theater. Auch kreative Hobbys wie Malen, Musizieren oder Heimwerken tragen dazu bei, ein gutes Gedächtnis zu bewahren. Übrigens: „Obwohl viele gerne damit ihre grauen Zellen trainieren, trägt das Lösen von Kreuzworträtseln laut derzeitigem Erkenntnisstand eher wenig dazu bei, Demenz zu verhindern. Denn dabei werden im Gehirn in der Regel keine neuen Verknüpfungen zwischen den Nervenzellen gebildet“, so Dr. Wolfgang Reuter.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 4: Soziale Kontakte pflegen</strong><br />
Wer viel mit anderen Menschen zu tun hat, senkt ebenfalls sein Demenz-Risiko. Denn der regelmäßige Kontakt und lebhafte Austausch mit Familie und Freunden hält das Gehirn nachweislich in Schwung. So machen beispielsweise Brett- und Kartenspiele nicht nur Spaß: Das gesellige Miteinander trainiert auch den Kopf. Mit zunehmendem Alter wächst allerdings die Gefahr, Freunde und ehemalige Kollegen aus den Augen zu verlieren. Und der Verlust des Lebenspartners oder naher Verwandter kann in die soziale Isolation führen. Doch selbst im fortgeschrittenen Lebensalter gibt es zahlreiche Möglichkeiten, neue Kontakte zu knüpfen: „Nachbarschafts- oder Seniorentreffen sowie ehrenamtliche Tätigkeiten eignen sich gut, aktiv zu bleiben und dabei in Kontakt mit anderen Menschen zu treten“, so der Tipp des DKV Gesundheitsexperten. Für mehr Informationen können sich Interessierte an die Freiwilligenagentur oder das Ehrenamtsbüro ihrer jeweiligen Stadt wenden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: DKV Deutsche Krankenversicherung</em></p>
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		<title>Demenzvorsorge wird immer wichtiger</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/demenzvorsorge-wird-immer-wichtiger.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2015 16:17:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Demenzvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzliche Pflegeversicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einmal im Jahr erinnert der Welt-Alzheimertag an eine der größten Herausforderungen für die deutsche Gesellschaft: Demenz. Denn aufgrund des dramatischen demografischen Wandels rechnen Experten bis 2050 mit einer Verdopplung der Anzahl der Betroffenen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Einmal im Jahr erinnert der Welt-Alzheimertag an eine der größten Herausforderungen für die deutsche Gesellschaft: Demenz. Denn aufgrund des dramatischen demografischen Wandels rechnen Experten bis 2050 mit einer Verdopplung der Anzahl der Betroffenen. Davon sind Frauen aufgrund ihrer höheren Lebenserwartung besonders stark betroffen.</p>
<figure id="attachment_6106" aria-describedby="caption-attachment-6106" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-6106" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-14-altersvorsorge-300x200.jpg" alt="Frauen sind aufgrund ihrer höheren Lebenserwartung besonders häufig von einer Demenz betroffen. Foto: djd/DFV AG/bilderstoeckchen-Fotolia.com" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-14-altersvorsorge-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-14-altersvorsorge.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6106" class="wp-caption-text">Frauen sind aufgrund ihrer höheren Lebenserwartung besonders häufig von einer Demenz betroffen.<br />Foto: djd/DFV AG/bilderstoeckchen-Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Demenz &#8211; die große Herausforderung für Familien</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für Angehörige und Betroffene ist Demenz eine enorme Belastung, denn die Krankheit beeinträchtigt das ganze Leben eines Menschen, seine Wahrnehmung, sein Handeln und sein Verhalten. Deshalb ist Demenz sehr betreuungsintensiv. Gleichzeitig werden zukünftig immer weniger Familienangehörige die Betreuung übernehmen können. Sie muss damit sprichwörtlich eingekauft werden. Darauf hat die Politik zwar reagiert: Demenzkranke sollen ab 2017 in der gesetzlichen Pflegeversicherung stärker berücksichtigt werden. So soll die Einstufung in dann fünf Pflegegrade nach der Beeinträchtigung der Selbständigkeit der Betroffenen erfolgen. Doch schon heute ist klar: &#8222;An den hohen finanziellen Belastungen für die Betroffenen und ihre Familien wird sich dadurch kaum etwas ändern&#8220;, warnt Dr. Stefan Knoll, Vorstand der DFV Deutsche Familienversicherung AG. &#8222;In Wirklichkeit sind die geplanten Änderungen nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein, denn die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt nur höchstens die Hälfte der anfallenden Kosten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit einfachen Lösungen die Belastung verringern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine private Pflegezusatzversicherung kann hierbei Abhilfe schaffen. Dafür hat der Frankfurter Versicherer eine neue, besonders einfache Lösung entwickelt: Der Kunde braucht sich nur noch zwischen einer Verdopplung oder Verdreifachung des staatlichen Pflegegeldes zu entscheiden, um die Finanzierungslücken in allen Pflegestufen zu verkleinern oder ganz zu schließen. Und das sowohl bei einer Unterbringung im Heim als auch bei der für Demenzkranke überwiegenden Pflege zu Hause.</p>
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