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	<title>Antimykotika</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Antimykotika</title>
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		<title>Je nach Ursache müssen Intimbeschwerden unterschiedlich behandelt werden</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 08:28:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was tun, wenn’s unten juckt? Trotz sorgfältiger Körperpflege machen die meisten Frauen irgendwann in ihrem Leben Bekanntschaft mit Beschwerden im Intimbereich: Die Scheide juckt, schmerzt, brennt, dazu kommt störender Ausfluss. Dahinter stecken Pilze oder Bakterien, die natürlicherweise im Körper vorkommen, sich aber etwa bei angeschlagenem Immunsystem unkontrolliert vermehren. Dann ist es wichtig, den Auslöser zu &#8230;</p>
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<h2>Was tun, wenn’s unten juckt?</h2>
<p>Trotz sorgfältiger Körperpflege machen die meisten Frauen irgendwann in ihrem Leben Bekanntschaft mit Beschwerden im Intimbereich: Die Scheide juckt, schmerzt, brennt, dazu kommt störender Ausfluss. Dahinter stecken Pilze oder Bakterien, die natürlicherweise im Körper vorkommen, sich aber etwa bei angeschlagenem Immunsystem unkontrolliert vermehren. Dann ist es wichtig, den Auslöser zu kennen, denn Pilze und Bakterien werden mit unterschiedlichen Medikamenten bekämpft.</p>
<h3>Bakterien oder Pilze?</h3>
<p>Bakterielle Vaginosen werden meist durch eine Fehlbesiedelung der Scheide mit Darmbakterien hervorgerufen. Die Symptome: unangenehmer, fischartiger Geruch, gräulicher bis gelblicher, dünnflüssiger Ausfluss, gelegentlich Schmerzen und ein erhöhter pH-Wert von mehr als 4,5. Pilzerkrankungen werden meist durch Hefepilze der Gattung Candida verursacht und machen sich durch folgende Anzeichen bemerkbar: quälender Juckreiz und Brennen, Rötungen und Schwellungen, manchmal Schmerzen beim Wasserlassen oder beim Geschlechtsverkehr. Der Ausfluss ist weißlich-bröckelig. Unter www.scheidenpilz.com gibt es weitere Informationen, ebenso den kostenlosen Ratgeber &#8222;Das betrifft viele Frauen&#8220; zum Download.</p>
<h3>Konsequent behandeln</h3>
<p>Den größten Anteil an vaginalen Infektionen machen Pilzinfektionen aus. Sie lassen sich mit frei verkäuflichen Antimykotika wie etwa KadeFungin 3 mit dem bewährten Wirkstoff Clotrimazol schnell und zuverlässig behandeln. Wichtig ist, die Behandlung auch bei schnell abklingenden Beschwerden über drei Tage fortzuführen, damit die Infektion nicht wieder aufflammt. Bakterielle Infektionen müssen dagegen oft mit Antibiotika bekämpft werden. Da diese auch die gesunden Bakterien der Scheidenflora abtöten, sind wiederkehrende Infektionen häufig. Eine Milchsäurekur (etwa KadeFungin) sollte unterstützend zum Antibiotikum eingesetzt werden, da sie das Scheidenmilieu regeneriert und stabilisiert. Die Behandlung einer bakteriellen Vaginose und die Aufrechterhaltung des gesunden Scheidenmilieus zur Prophylaxe einer bakteriellen Vaginose sind besonders bei Schwangeren wichtig, da sonst die Gefahr einer Frühgeburt erhöht sein kann.</p>
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		<title>Winterzeit ist Wellnesszeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 11:39:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Spa an den Schutz vor Pilzinfektionen denken Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, steigt die Lust auf ausgedehnte Verwöhnstunden: Wellness hat jetzt Hochsaison. Doch so schön und erholsam es auch ist, im exotischen Dampfbad zu schwitzen oder im heißen Sprudelbad zu relaxen &#8211; man sollte dabei Vorsicht walten lassen. Denn gerade Wärme und &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_298" aria-describedby="caption-attachment-298" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-298" title="wellnesszeit" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/wellnesszeit-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/wellnesszeit-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/wellnesszeit.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-298" class="wp-caption-text">In der Sauna und im Bad sollte man sich stets auf ein Handtuch setzen. Foto: djd/Image Source/KadeFungin</figcaption></figure>
<h2>Im Spa an den Schutz vor Pilzinfektionen denken</h2>
<p>Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, steigt die Lust auf ausgedehnte Verwöhnstunden: Wellness hat jetzt Hochsaison. Doch so schön und erholsam es auch ist, im exotischen Dampfbad zu schwitzen oder im heißen Sprudelbad zu relaxen &#8211; man sollte dabei Vorsicht walten lassen. Denn gerade Wärme und Feuchtigkeit schaffen ein günstiges Umfeld für die Vermehrung von Hefepilzen. Und ehe man sich versieht, hat sich ein Scheidenpilz breitgemacht. Rund drei Viertel aller Frauen müssen sich irgendwann einmal mit den lästigen Symptomen herumschlagen: Rötungen, Brennen, unangenehmer Ausfluss und heftiger Juckreiz.</p>
<h3>Nasse Badesachen schnell wechseln</h3>
<p>Damit es erst gar nicht so weit kommt, sind im Spa oder Schwimmbad einige Vorsichtsmaßnahmen einzuhalten. Zunächst einmal sollte man sich auf den Ruheliegen und im Dampfbad stets nur auf sein eigenes Handtuch setzen. Auch stark gechlortes Wasser kann das Vaginalmilieu angreifen und die empfindliche Schutzbarriere stören. Darum ist es besser, die nassen Badesachen immer schnell zu wechseln. Grundsätzlich sollten gerade anfällige Frauen auch im Alltag die sensible Intimregion nicht zu sehr reizen. So sind Baumwoll-Slips oder atmungsaktive Unterwäsche gegenüber synthetischen Materialien zu bevorzugen.</p>
<h3>Erst behandeln, dann wieder aufbauen</h3>
<p>Kommt es trotz aller Vorsicht zu einer Scheidenpilzinfektion, ist rasches Handeln gefragt. Antimykotika wie etwa KadeFungin3 mit dem bewährten Wirkstoff Clotrimazol können die Symptome in der Regel schnell und zuverlässig beseitigen. Die Behandlung sollte drei Tage andauern. Erst nach diesem Zeitraum sind die Pilzsporen auch mikroskopisch nicht mehr nachweisbar. Anschließend wird der Wiederaufbau eines gesunden Vaginalmilieus mit einem Milchsäuregel wie etwa KadeFungin Milchsäurekur empfohlen. Das natürliche Gleichgewicht im Intimbereich wird so wieder hergestellt. Unter www.scheidenpilz.com gibt es mehr Informationen zu dem Thema. Hier kann man sich auch den Ratgeber &#8222;Das betrifft viele Frauen&#8220; downloaden.</p>
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