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	<title>Antriebsschwäche</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Frühzeitige Therapien tragen zur Prävention von Depressionen bei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2025 11:02:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Antriebsschwäche]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine aktuelle Meta-Analyse von Forschenden aus München und Magdeburg zeigt, dass Menschen, deren Symptome noch nicht die Kriterien für eine depressive Störung erfüllen, dennoch von frühzeitigen therapeutischen Interventionen profitieren können.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine aktuelle Meta-Analyse von Forschenden aus München und Magdeburg zeigt, dass Menschen, deren Symptome noch nicht die Kriterien für eine depressive Störung erfüllen, dennoch von frühzeitigen therapeutischen Interventionen profitieren können. Untersucht wurden Daten aus 30 Studien, die belegen, dass Betroffene, die therapeutische Angebote in Anspruch nahmen, im Jahr nach der Maßnahme signifikant seltener an depressiven Störungen erkrankten.</p>
<p>Zu den typischen Symptomen einer Depression zählen Antriebsschwäche, <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/die-wahrheit-ueber-kaffee-genussmittel-oder-gesundheitsrisiko.html">Schlafstörungen</a>, Interessenverlust und anhaltende Traurigkeit. Diese Symptome können bereits in abgeschwächter Form vorliegen, bevor von einer klinischen Depression gesprochen wird. „Traditionell wird eine Behandlung erst dann eingeleitet, wenn die Symptome die klinischen Kriterien erfüllen“, erklärt David Ebert, Professor für Psychologie und Digitale Psychische Gesundheit an der Technischen Universität München (TUM). „Jedoch hat ein Umdenken eingesetzt. Wir haben die vorhandenen wissenschaftlichen Studien analysiert, um zu prüfen, ob frühzeitige Hilfsangebote depressiven Störungen vorbeugen können.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das Forschungsteam sichtete über 1000 internationale Studien und bündelte anonymisierte Daten von 30 dieser Studien für die aktuelle Meta-Analyse. Claudia Buntrock, Juniorprofessorin am Institut für Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, erklärt: „Die Ergebnisse sind im renommierten Fachmagazin ‚The Lancet Psychiatry‘ veröffentlicht worden.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Gesunkene Depressionsraten durch Interventionen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Analyse umfasste Daten von rund 3600 Personen, die in eine Behandlungs- und eine Kontrollgruppe eingeteilt wurden. Die Behandlungsgruppe nahm an therapeutischen Interventionen teil, die auf sogenannte subklinische Symptome einer depressiven Störung abzielten. Diese Interventionen, bestehend aus sechs bis zwölf Sitzungen, konnten sowohl in Präsenz als auch digital stattfinden und beinhalteten verhaltenstherapeutische Elemente, Problemlösungstraining sowie Entspannungstechniken für einen besseren Schlaf.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Befunde sind eindeutig: In den ersten zwölf Monaten nach der Intervention berichteten Teilnehmer von einer signifikanten Linderung ihrer Symptome. Das Risiko, innerhalb der ersten sechs Monate nach der Maßnahme an einer depressiven Störung zu erkranken, war im Vergleich zur Kontrollgruppe um 42 Prozent reduziert. Nach 12 Monaten betrug die Risikominderung noch 33 Prozent. Längere Zeiträume konnten aufgrund fehlender Daten nicht untersucht werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wirksamkeit unabhängig von demografischen Faktoren</h2>
<figure id="attachment_21289" aria-describedby="caption-attachment-21289" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-21289 size-medium" title="Zu den typischen Symptomen von Depressionen zählen Antriebsschwäche, Schlafstörungen, Interessenverlust und anhaltende Traurigkeit." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/08/2022-08-09-Depressionen-300x191.jpg" alt="2022-08-09-Depressionen" width="300" height="191" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/08/2022-08-09-Depressionen-300x191.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/08/2022-08-09-Depressionen.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-21289" class="wp-caption-text">Quelle: mprietou / pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Ein besonders bemerkenswerter Aspekt war, dass die Wirksamkeit der Interventionen unabhängig von Alter, Bildungsgrad oder Geschlecht war“, so Claudia Buntrock. Besonders auffällig war, dass Teilnehmende, die bisher nicht wegen Depressionen behandelt worden waren, besser auf die Maßnahmen reagierten.</p>
<p>David Ebert betont: „Die Ergebnisse unserer Forschung zeigen, dass wir auch im Bereich der psychischen Gesundheit durch Prävention viel erreichen können.“ Trotz der gegenwärtig höheren Nachfrage nach Therapieplätzen im Vergleich zum Angebot erscheinen präventive Konzepte zunächst herausfordernd. Digitale Angebote bieten jedoch vielversprechende Perspektiven. Durch Prävention ließe sich zudem verhindern, dass Betroffene mit leichteren Symptomen an Depressionen erkranken. Die Autorinnen und Autoren fordern, präventive Maßnahmen stärker in die Versorgung von Betroffenen zu integrieren und weitere Studien durchzuführen, um den optimalen Zeitpunkt für solche Interventionen zu bestimmen.</p>
<p><em>Quelle: TUM Corporate Communications</em></p>
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		<title>Frühlingspower für den Stoffwechsel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 09:15:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[vitalstoffreiche Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Winter ist vorüber, morgens ist es deutlich früher hell und das erste Grün zeigt sich. Viele Menschen lassen sich von dieser Aufbruchstimmung in der Natur anstecken und sind jetzt voller Tatendrang. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Winter ist vorüber, morgens ist es deutlich früher hell und das erste Grün zeigt sich. Viele Menschen lassen sich von dieser Aufbruchstimmung in der Natur anstecken und sind jetzt voller Tatendrang. Sie möchten sich etwas Gutes zu tun und an ihrer Vitalität arbeiten &#8211; insbesondere dann, wenn sich über die Wintermonate ein paar Pfunde zu viel angesammelt haben.</p>
<figure id="attachment_3526" aria-describedby="caption-attachment-3526" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-3526" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/51293sx_bild3_Foto_djd_pilzshop_de-300x200.jpg" alt="Der Vitalpilz Maitake stärkt insbesondere die Leber, unser zentrales Entgiftungsorgan. Foto: djd/pilzshop.de" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/51293sx_bild3_Foto_djd_pilzshop_de-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/51293sx_bild3_Foto_djd_pilzshop_de.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-3526" class="wp-caption-text">Der Vitalpilz Maitake stärkt insbesondere die Leber, unser zentrales Entgiftungsorgan.<br />Foto: djd/pilzshop.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aufwachen aus dem Winterschlaf</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur der Geist wird im Winter oft ein bisschen träge, auch der Körper schaltet einen Gang herunter, der Stoffwechsel verlangsamt sich, es baut sich unliebsamer Ballast auf. &#8222;Das ist nicht nur lästig, wenn die Frühjahrsgarderobe des Vorjahres nicht mehr so richtig passen will, sondern kann langfristig auch die Gesundheit beeinträchtigen&#8220;, betont Katja Schneider vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Denn längst sei bekannt, dass Übergewicht und ein reduzierter Stoffwechsel zu Unwohlsein und Antriebsschwäche führen und auch die Entstehung chronischer Krankheiten von Gelenkbeschwerden bis hin zu Diabetes begünstigen könnten. Höchste Zeit also, die Ausleitungsorgane &#8211; vor allem Nieren, Leber, Darm, Lunge und Haut &#8211; in Schwung zu bringen, sodass Zwischen- und Endprodukte des Stoffwechsels nicht im Bindegewebe abgelagert, sondern zügig ausgeleitet werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wasser ist Medizin</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wesentliche Voraussetzung für eine gute Entgiftungsleistung des Körpers ist eine vitalstoffreiche Ernährung, die Anregung des Stoffwechsels durch körperliche Aktivität und die reichliche Zufuhr von Trinkwasser, sodass die Nieren ihren komplexen Aufgaben nachkommen können. Auf Zucker sollte ebenso verzichtet werden wie auf Alkohol, Nikotin und Coffein. Gute Unterstützer bei der Entschlackung und beim Abnehmen sind die Vitalpilze Maitake und Cordyceps, als Pulver und Extrakte erhältlich auch unter www.pilzshop.de. Der Maitake stärkt insbesondere die Leber, unser zentrales Entgiftungsorgan, während der Cordyceps als klassischer Vitalpilz zur Verbesserung der Nierentätigkeit gilt. Der Cordyceps erhöht zudem den Grundumsatz, steigert so den Kalorienverbrauch und hilft beim Abnehmen.</p>
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		<title>Aktiv handeln zum Schutz vor stressbedingten Krankheiten</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/aktiv-handeln-zum-schutz-vor-stressbedingten-krankheiten.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 19:32:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Antriebsschwäche]]></category>
		<category><![CDATA[Schulterverspannungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Stresssymptome]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schluss mit dem Dauerstress Ein überfüllter Terminkalender, die tägliche E-Mail-Flut und Druck aus der Chefetage verursachen Stress &#8211; das ist vielen Arbeitnehmern aus eigener Erfahrung allzu gut bekannt. Doch nicht nur derjenige, der besonders viel zu tun hat, gerät schnell in einen ungesunden Zustand, der sich unter dem Stichwort chronischer Stress zusammenfassen lässt. Auch das &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_474" aria-describedby="caption-attachment-474" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/stresssymptome-199x300.jpg" alt="" title="stresssymptome" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-474" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/stresssymptome-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/stresssymptome.jpg 266w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption id="caption-attachment-474" class="wp-caption-text">Stress: Wer sich fatalistisch mit seiner Situation abfindet, riskiert ernstzunehmende Folgen wie Bluthochdruck oder Magengeschwüre. Foto: djd/cefavora-memo.de/thx</figcaption></figure>
<h2>Schluss mit dem Dauerstress</h2>
<p>Ein überfüllter Terminkalender, die tägliche E-Mail-Flut und Druck aus der Chefetage verursachen Stress &#8211; das ist vielen Arbeitnehmern aus eigener Erfahrung allzu gut bekannt. Doch nicht nur derjenige, der besonders viel zu tun hat, gerät schnell in einen ungesunden Zustand, der sich unter dem Stichwort chronischer Stress zusammenfassen lässt. Auch das Gegenteil kann die Psyche und in der Folge den Körper enorm belasten: In erstaunlich vielen Unternehmen gibt es Mitarbeiter, die nicht ausgelastet oder unterfordert sind oder die aufgrund unklarer Zuständigkeiten nicht das leisten können, wozu sie eigentlich in der Lage wären.</p>
<h3>Raus aus der Opferrolle</h3>
<p>Was aber kann man tun, wenn man Stresssymptome wie Schulterverspannungen, Kopfschmerzen, Antriebsschwäche oder häufige Gereiztheit an sich selbst bemerkt? Wer sich fatalistisch mit seiner Situation abfindet, riskiert ernstzunehmende Folgen wie Bluthochdruck oder Magengeschwüre. Auch wenn es viele Menschen Überwindung kostet: Ein Gespräch mit dem Vorgesetzten führt häufig dazu, dass diesem Missstände überhaupt erst einmal bewusst werden. Am besten bringt man eigene Ideen, wie bestimmte stressige Situationen entschärft werden können, gleich mit.</p>
<h3>Natürlicher Schutzschild gegen Stress</h3>
<p>Zur aktiven Stressbewältigung gehört zudem eine gesunde Lebensweise, die den Körper stärkt: mit Sport, vitalstoffreicher Kost und kleinen Auszeiten vom Alltag (weitere Tipps unter www.cefavora-memo.de). Als unterstützende Nahrungsergänzung eignet sich ein Extrakt der Pflanze Rhodiola rosea, enthalten etwa in Cefavora memo. Eine aktuelle klinische Studie ergab, dass sich nach Einnahme des Extrakts in Kombination mit Aktivnährstoffen wie B-Vitaminen, Magnesium und Lecithin über einen Zeitraum von zwölf Wochen das Stressempfinden deutlich verminderte. Fast alle Studienteilnehmer berichteten, dass sie sich weniger überlastet fühlten, besser gelaunt und deutlich leistungsfähiger waren. Auch diversen älteren Studien zufolge bewährt sich Rhodiola rosea als natürlicher Schutzschild gegen Stress und als Vitalitätsspender für Körper und Geist.</p>
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