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	<title>Arterienverkalkung</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 05 May 2014 08:41:53 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Arterienverkalkung</title>
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		<title>Herzinfarkt und Schlaganfall – kennen Sie Ihr Risiko? &#8211; Wer auf seine Gefäße achtet, kann vorbeugen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2014 08:41:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kompetenter Rat per Telefon von führenden Gesundheitsexperten, Donnerstag, 15. Mai 2014, 10 bis 16 Uhr - Rufen Sie kostenfrei an unter: 0800 - 000 55 32</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Herz und Hirn geht buchstäblich gar nichts. Ist eines dieser beiden wichtigsten Organe unseres Körpers geschädigt, kann es gefährlich werden. Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems mit Herzinfarkt und Schlaganfall als Folgen sind nach wie vor die häufigsten Todesursachen in Deutschland – rund 40 Prozent aller Sterbefälle gingen nach Angaben des Statistischen Bundesamts im Jahr 2012 darauf zurück. Das Kennen des eigenen Risikos und gezielte Vorbeugung könnten viele Erkrankungen vermeiden.</p>
<p><strong>Risikofaktor Arterienverkalkung</strong></p>
<p>Bei einem Herzinfarkt kommt es durch eine akute Unterbrechung der Durchblutung zu einem Sauerstoffmangel im Gewebe, das daraufhin abstirbt. Meist ist ein derartiger Gefäßverschluss die Folge einer ebenso stummen wie tückischen Vorerkrankung, der Arteriosklerose oder Arterienverkalkung. Dabei lagern sich an den Gefäßwänden zunächst unbemerkt Cholesterin, Bindegewebe und Kalk ab, wodurch die Blutgefäße immer enger und unelastischer werden. Bricht eine dieser auch „Plaque“ genannten Ablagerungen auf, bildet sich ein Blutgerinnsel, das ein Gefäß verstopfen kann. Passiert das im Herzen, kommt es zu einem Infarkt, im Gehirn zu einem Schlaganfall.</p>
<p><strong>Gutes, böses Cholesterin</strong></p>
<p>Ein wichtiges Anzeichen für ein bestehendes Herzinfarktrisiko können erhöhte Cholesterinwerte sein. Cholesterin ist ein in allen Zellen vorkommender, lebenswichtiger Naturstoff, der unter anderem für die Bildung von Zellmembranen, Hormonen und Gallensäuren benötigt wird; zu viel davon ist allerdings schädlich. Da es wasserunlöslich ist, wird es für den Transport im Blut in sogenannten Lipoproteinen „verpackt“. Dabei gibt es unterschiedliche Transportformen, vor allem das HDL (High Density Lipoprotein) und das LDL (Low Density Lipoprotein). In diesen beiden Formen zeigt sich die „gute“ und die „böse“ Seite des Cholesterins: Als LDL kann es sich an den Gefäßwänden ablagern und die Entstehung einer Arteriosklerose in Gang setzen. Dagegen hat das HDL eine eher positive Wirkung und transportiert überschüssiges Cholesterin zum Abbau in die Leber zurück.</p>
<p><strong>Cholesterinwerte regelmäßig prüfen lassen</strong></p>
<p>Das Tückische an einem erhöhten Cholesterinspiegel ist, dass man ihn nicht bemerkt. Auch die folgende Arteriosklerose bleibt am Anfang meist symptomlos. Um das Risiko rechtzeitig zu erkennen, empfehlen Experten deshalb, ab dem 35. Lebensjahr alle zwei Jahre die Blutfettwerte überprüfen zu lassen. Ob der gemessene LDL-Wert kritisch ist oder nicht, hängt nicht nur von seiner absoluten Höhe ab, sondern vor allem davon, ob weitere Risikofaktoren vorliegen. Dazu gehören neben Alter und Geschlecht – Ältere und Männer sind stärker gefährdet – auch Rauchen, Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht und Bewegungsmangel. Je nach Risikogruppe empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie eine Einstellung des LDL-Wertes auf 70 bis 115 mg/dl (1,8 bis 3,0 mmol/l): Je höher das individuelle Risiko, desto niedriger ist der Zielwert für das LDL-Cholesterin.</p>
<p><strong>Zu hohe Werte effektiv senken</strong></p>
<p>Um dieses Ziel zu erreichen, werden zunächst meist Lebensstiländerungen angeregt. Eine gesunde Ernährung mit viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukten, Fisch und wenig tierischen Fetten gehört ebenso dazu wie der Abbau von Übergewicht und regelmäßige Bewegung. Reichen diese Maßnahmen nicht aus, kann eine medikamentöse Therapie nötig werden. Dafür stehen als Standardtherapie die sogenannten Statine zur Verfügung. Liegen die Werte dann immer noch zu hoch, können diese mit anderen Wirkstoffen, etwa einem Cholesterinaufnahmehemmer, kombiniert werden, um eine größere Wirksamkeit zu erreichen.</p>
<p><strong>Fragen Sie unsere Experten:</strong></p>
<p>Wie erkenne ich mein persönliches Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall? Gibt es Warnzeichen? Was kann man selbst tun, um vorzubeugen? Welche Cholesterinwerte sind für mich normal und welche bedenklich? Welche Sportarten sind besonders gut für Herz und Gefäße? Welche Medikamente gibt es heute und welche Nebenwirkungen habe ich zu befürchten? Welchen Einfluss hat Stress auf die Gefäße? Diese und andere Fragen rund um das Thema Gefäßgesundheit beantworten vier Herz-Kreislauf-Spezialisten beim Expertentelefon am 15. Mai 2014.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Am Telefon sitzen für Sie: </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Dr. med. Tobias Wiesner, </strong>Facharzt für Innere Medizin, Internist am MVZ Stoffwechselmedizin Leipzig. Schwerpunkte: Diabetologie und Endokrinologie.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Dr. med. Peter Bosiljanoff, </strong>Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Nuklearmedizin in einer Gemeinschaftspraxis in München. Schwerpunkte: Prävention und Behandlung von Gefäßerkrankungen, Arteriosklerose, Lipidologie.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>PD Dr. med. Friedhelm Späh</strong><strong>,</strong> Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Leitender Oberarzt in der Abteilung für Kardiologie des Helios Klinikums Krefeld. Schwerpunkte: Herzkatheterdiagnostik, Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Dr. med. Holger Leitolf</strong><strong>,</strong> Facharzt für Innere Medizin, Oberarzt in der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie sowie Leiter der Lipidambulanz der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH).</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat unter der kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 55 32</strong>!</p>
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		<item>
		<title>Schlaganfall: Jeder Zweite wird dauerhaft pflegebedürftig</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Nov 2013 17:21:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Infarkt im Gehirn trifft Betroffene meist unvorbereitet. Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten. Donnerstag, 21. November 2013</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Der Infarkt im Gehirn trifft Betroffene meist unvorbereitet</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten</b></p>
<p><b> </b></p>
<p align="center"><b>Donnerstag, 21. November 2013</b></p>
<p align="center"><b> </b></p>
<p align="center"><b>Am Telefon</b></p>
<p align="center"><b>kostenfreie Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr</b></p>
<p align="center"><b> </b></p>
<p align="center"><b>Im Chat</b></p>
<p align="center"><b>www.experten-im-chat.de von 18 bis 19 Uhr</b></p>
<p align="center"><b>Fragen stellen schon vorher möglich</b></p>
<p><b> </b></p>
<p><b> </b></p>
<p>Sie sind verstopft oder geplatzt – bei einem Schlaganfall sind zumeist die Gefäße schuld. In über 80 Prozent der Fälle kommt es durch ein Blutgerinnsel oder eine Gefäßverkalkung zu einer mangelhaften Durchblutung im Gehirn (Hirninfarkt). Aber auch eine Hirnblutung, die durch krankhafte Erweiterungen, Bluthochdruck oder Arterienverkalkung begünstigt wird, kann zu massiven Schäden führen. Die Wahrscheinlichkeit, einen Schlaganfall zu erleiden, nimmt mit den Gefäßveränderungen zu, die mit dem Alter immer häufiger auftreten. Dementsprechend sind nach den Angaben der Deutschen Schlaganfallhilfe rund drei Viertel aller Betroffenen weltweit über 70 Jahre alt. Fünf bis zehn Prozent der Schlaganfälle treffen jedoch bereits Menschen unter 50 Jahren. Muss man das so hinnehmen, oder lässt sich eine Gefährdung schon frühzeitig erkennen? Kann man die Gefäßgesundheit regelmäßig überprüfen lassen? Welche Anzeichen deuten auf einen in Kürze bevorstehenden Schlaganfall hin? Gibt es eine erbliche Veranlagung oder ist alles eine Frage des Lebensstils?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Wenn jede Minute zählt</b></p>
<p>Bei einem Verdacht auf Schlaganfall zählt jede Minute. Eine sofortige ärztliche Behandlung kann das Ausmaß der Zellschädigungen im Gehirn maßgeblich beeinflussen. So entscheiden die ersten Stunden nach einem Schlaganfall darüber, wie massiv mögliche Folgen, wie Gedächtnisstörungen, Sprachschwierigkeiten und Behinderungen, wie einseitige Lähmungen und Gefühlsstörungen der Arme und Beine, sowie Sprach-, Schluck-, Seh- und Gleichgewichtsstörungen auftreten. Je mehr Zeit verstreicht, umso gravierender werden die Folgen für Körper und Seele sein. Denn in vielen Fällen kommt es nicht nur zu einer dauerhaften Pflegebedürftigkeit. Bedingt durch auftretende Einschränkungen oder durch die Schädigung des Gehirns selbst ist bei etwa der Hälfte der Betroffenen zusätzlich mit depressiven Syndromen, wie Antriebsarmut oder starken Stimmungstiefs zu rechnen. Doch warum ist eine schnelle Reaktionszeit so wichtig? Wie sollte man sich beim Verdacht auf einen Schlaganfall verhalten, um die Folgen für den Betroffenen so gering wie möglich zu halten? Wie sieht heute eine moderne Behandlung von Schlaganfall-Patienten aus? Welche Chancen zur Rehabilitation gibt es? Wie kann man depressiven Verstimmungen entgegenwirken? Ist eine Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess möglich?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Vorsorge für den Ernstfall</b></p>
<p>Neben den hohen physischen und psychischen Belastungen kann ein Schlaganfall auch finanzielle Probleme mit sich bringen. Barrierefreie Umbauten und möglicherweise notwendige Anschaffungen, wie Pflegebett, Rollstuhl, Badewanneneinstiegshilfe oder Treppenlift, gehen schnell ins Geld. Wer hier vorsorgen möchte, sollte sich beizeiten über die Möglichkeiten einer privaten Zusatzpflegeversicherung, wie beispielsweise den „Zusatz-Pflege-Schutz“ der Ergo Direkt Versicherungen, informieren. „Der neue, ungeförderte Tarif orientiert sich im Schadensfall eng an den Bedürfnissen von Betroffenen der Pflegestufe III, die eine aufwendige Versorgung benötigen“, sagt Elrond Weinbach, Experte für Kranken-Zusatzversicherungen des Direktversicherers. Wie der Spezialist erläutert, bietet der neue Tarif bei schwerwiegenden Erkrankungen, wie Schlaganfall, Herzinfarkt und Oberschenkelhalsbruch nicht nur ein flexibel vereinbares Pflegemonatsgeld, „sondern er garantiert auch eine sofortige Einmalzahlung in Höhe des sechsfachen Pflegemonatsatzes“. Damit könnten hohe finanzielle Belastungen frühzeitig abgefangen werden. Doch auf welche Kosten muss man sich einstellen? Wie hoch sollte der versicherte Pflegemonatssatz sein? Kann man sich auf die Pflege zu Hause vorbereiten?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Fragen Sie unser Expertenteam</b></p>
<p>Wie kann man den Betroffenen ein weitgehend eigenständiges Leben ermöglichen? Welche Hilfestellungen gibt es für die Angehörigen? Wer trägt die Kosten der Pflege? Was kann man von einer privaten Pflegeversicherung erwarten? Was kann ich tun, wenn ich mich seitens der Pflegekasse falsch eingestuft fühle? Warum ist es sinnvoll, darauf zu achten, dass gerade nach einem Schlaganfall neben dem Pflegemonatsgeld auch eine Einmalzahlung in nennenswerter Höhe von der Krankenkasse geleistet wird? Vier ausgewiesene Experten geben Ihnen am 21.11.2013 am Telefon und im Chat Auskunft auf all Ihre Fragen um das Thema „Schlaganfall“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Am Telefon und im Chat sitzen für Sie:</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Prof. Dr. Wolf Rüdiger Schäbitz, </b>Chefarzt der Klinik für Neurologie im Ev. Krankenhaus Bielefeld am Standort Bethel und Johannesstift. Schwerpunkte: Gefäßerkrankungen im Nervensystem, Thrombolyse, Stroke-Unit<b></b></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Claudia Müller</b>, Abteilungsleiterin Sozialberatung im Evangelischen Krankenhaus Bielefeld, Standort Bethel. Schwerpunkte: Sozialrechtliche Fragen, Patienten- und Familienberatung sowie die Organisation der rehabilitativen und pflegerischen Weiterversorgung von Patienten auf der Stroke-Unit und in der Neurologie</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Stefan Stricker, </b>Referent Rehabilitation und Nachsorge bei der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe. Schwerpunkte: Beratung zum Thema „Leben mit Schlaganfall“</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Elrond Weinbach, </b>Experte für Kranken-Zusatzversicherungen bei den Ergo Direkt Versicherungen, Fürth</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Rufen Sie an! </b>Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Reichen Sie jetzt schon Ihre Fragen ein </b>unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu am 10.10.2013 von 18 bis 19 Uhr!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Diabetes – immer mehr erkranken, ohne es zu wissen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-immer-mehr-erkranken-ohne-es-zu-wissen.html</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Nov 2013 10:41:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Arterienverkalkung]]></category>
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		<category><![CDATA[unerklärlicher Gewichtsverlust]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gefährliche Diabetes-Folgeschäden bleiben oft lange unentdeckt!  Kompetenter Rat per Telefon von führenden Gesundheitsexperten Donnerstag, 14. November 2013, 10 bis 16 Uhr  </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Gefährliche Diabetes-Folgeschäden bleiben oft lange unentdeckt!</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Kompetenter Rat per Telefon von führenden Gesundheitsexperten</b></p>
<p><b> </b></p>
<p><b>Donnerstag, 14. November 2013, 10 bis 16 Uhr</b></p>
<p><b> </b></p>
<p><b>Rufen Sie kostenfrei an unter: 0800 &#8211; 000 55 32</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b> </b></p>
<p>„Ich bin aus allen Wolken gefallen!“ ist ein häufiger Satz, wenn sich Diabetiker an den Moment erinnern, in dem sie erstmals mit der Diagnose ihrer Erkrankung konfrontiert wurden. Während etwa Krebs oder Herzinfarkt häufig als reale Gefahren empfunden werden, wird Diabetes gerne aus den Köpfen verbannt. Dabei ist die Erkrankung eine überaus ernste Gefahr. Laut der „Deutschen Diabetes-Hilfe“ sind aktuell rund sechs Millionen Bundesbürger erkrankt. Fast jeder zehnte Erwachsene leidet bereits an Diabetes – Tendenz steigend, denn jeden Tag kommen 700 Neuerkrankungen dazu. Besonders oft trifft es die Generation 60plus: Hier leiden bis zu 28 Prozent aller Menschen an Diabetes. Besorgniserregend ist auch die Entwicklung bei den Jugendlichen: In dieser Altersgruppe hat sich die Zahl der Typ-2-Diabetes-Neuerkrankungen in den letzten Jahren verfünffacht!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Viele ahnen nichts von ihren hohen Zuckerwerten</b></p>
<p>Zu den bekannten Diabetes-Fällen kommt noch eine hohe Zahl von unerkannten Erkrankten, auf die der „Deutsche Gesundheitsbericht Diabetes 2013“ hinweist. Bei den über 55-Jährigen kommt auf jeden Diabetiker eine Person, die bereits erkrankt ist, die aber noch nichts davon weiß. Diese Unwissenheit ist gefährlich! Wer eine längere unentdeckte Krankengeschichte hinter sich hat, muss damit rechnen, dass die Entgleisung des Stoffwechsels bereits einiges in seinem Körper angerichtet hat. Vor allem schadet der überschüssige Zucker den Nerven und den Gefäßen. Die Gefahr von Nieren-, Augen- und Nervenschäden, Arterienverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall ist unter Diabetikern deutlich höher als beim Durchschnitt der Bevölkerung.</p>
<p><b> </b></p>
<p><b>Diabetes geht alle etwas an!</b></p>
<p>Um dramatische Folgeschäden zu vermeiden, muss Diabetes unbedingt ernst genommen werden. Wer zur Risikogruppe zählt, sollte regelmäßig seine Blutzuckerwerte checken lassen. Auch Menschen mit Empfindungsstörungen – etwa mit „eingeschlafenen“ Füßen oder Händen – ist das dringend anzuraten. Kommt es öfter zu Ameisenlaufen und Kribbeln, Schmerzen oder Taubheit, kann das ein erster Hinweis auf die „Zuckerkrankheit“ sein. Die sogenannte diabetische Neuropathie entwickelt sich bei etwa jedem dritten Diabetiker – oftmals sogar schon im Vorstadium der Zuckerkrankheit. Diese häufige Folgeerkrankung entsteht, wenn Zucker-Abbauprodukte den Nervenbahnen und feinen Gefäßen in Beinen und Händen zusetzen. Das kann schließlich dazu führen, dass die Nerven nicht mehr richtig funktionieren und falsche Signale senden oder aber bei Verletzungen und Wunden keine Schmerzen mehr wahrnehmen, was schließlich bis hin zum gefürchteten Diabetischen Fußsyndrom führen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Warnsignale, die auf einen Diabetes hinweisen können, sind ein scheinbar grundloses Nachlassen der Sehkraft. Auch ständige Müdigkeit, eine Neigung zu Infekten (wie etwa Blasenentzündungen), vermehrter Harndrang und ein unerklärlicher Gewichtsverlust sind mögliche Symptome. Die Erkrankung kann sich aber auch völlig symptomlos entwickeln, was sie aber nicht weniger gefährlich macht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Früherkennung bewahrt Lebensqualität</b></p>
<p>Je früher ein Diabetes erkannt wird, desto geringer ist die Gefahr von schweren Folgeschäden. Sie lassen sich durch eine möglichst optimale Einstellung der Zuckerwerte reduzieren – sei es durch Medikamente, Insulin oder durch eine gesunde Ernährung. Auch Bewegung ist ein wichtiges Therapeutikum. Wie die Wissenschaft heute weiß, erreicht man mit einem regelmäßigen Sportprogramm bei der Behandlung eines bereits manifesten Diabetes sogar noch mehr als mit einer Ernährungsumstellung.</p>
<p>Bei Diagnose eines Diabetes sollte der Arzt immer auch die Nervenfunktion in den Füßen untersuchen, um eine Neuropathie möglichst früh zu erkennen. Denn auch hier gilt: Je eher eine Behandlung erfolgt, umso besser für die Prognose der Patienten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer von seiner Erkrankung weiß, kann sich auch noch auf einer anderen Ebene vor Nerven- und Gefäßschäden schützen, und zwar mithilfe eines vitaminähnlichen Stoffs: Benfotiamin ist eine fettlösliche Vorstufe des „Nervenvitamins“ B1, Produkte mit dem Wirkstoff sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich.<i> </i>Der Körper und das Gewebe der Nerven können es in dieser Form besonders gut aufnehmen. Es bremst die Bildung der aggressiven Abbauprodukte des Zuckers, die Diabetes-Folgeschäden wie die Neuropathie verursachen. Diabetes-bedingte Nervenbeschwerden wie Brennen, Kribbeln, Schmerzen oder Taubheit in den Füßen und Händen lassen sich damit lindern, und die Funktion der Nerven wird gestärkt.</p>
<p><i> </i></p>
<p><b>Holen Sie sich Rat und Hilfe!</b></p>
<p>Denken Sie daran, dass Diabetes alle angeht! Vielleicht zählen auch Sie zu der großen Gruppe jener Menschen, die schon jahrelang und ohne etwas davon zu ahnen, an erhöhten Zuckerwerten leiden. Lassen Sie sich beraten, wenn Ihnen Symptome wie häufig kribbelnde Füße oder eine ständige Müdigkeit aufgefallen sind. Informieren Sie sich über Strategien gegen die dramatischen Folgeerkrankungen eines Diabetes. Neben fachkundigen Stoffwechsel-Experten steht Ihnen auch eine erfahrene Podologin für Ihre Fragen und Anliegen zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i> </i></p>
<p><b>Am Telefon sitzen für Sie:</b></p>
<p><b> </b></p>
<ul>
<li><b>Dr. Karsten Jungheim</b>, Facharzt für Innere Medizin, Diabetologie und Endokrinologie, Oberarzt und Leiter der KV-Ambulanz für das Diabetische Fußsyndrom am Klinikum Bielefeld-Mitte</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Karin Jung</b>, Podologin am Fußzentrum Rhein-Nahe in Bingen am Rhein</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Prof. Dr. med. Hilmar Stracke</b>, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Stoffwechsel, Stellvertretender Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Universitätsklinikum Gießen und Marburg<b></b></li>
</ul>
<p><b> </b></p>
<ul>
<li><b>Dr. Helga Zeller-Stefan</b>, Fachärztin für Innere Medizin, Ernährungsmedizin und Diabetologin mit Diabetes-Praxis in Essen</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat unter der kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 55 32</b>!</p>
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		<title>Arteriosklerose hat oft eine jahrelange Vorgeschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 09:37:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Arterienverkalkung]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Durchblutungsstörungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf natürliche Art die Adern schützen Durchblutungsstörungen, Schaufensterkrankheit, koronare Herzkrankheit, Herzinfarkt und Schlaganfall sind schwere Erkrankungen, die zu Recht gefürchtet sind. Ihnen ist gemeinsam, dass sie selten &#8222;von jetzt auf gleich&#8220; auftreten. Vielmehr gibt es meist eine jahrelange Vorgeschichte, bei der die Arteriosklerose eine besonders wichtige Rolle spielt. Hinter diesem Begriff, umgangssprachlich auch als Arterienverkalkung &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_719" aria-describedby="caption-attachment-719" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Arteriosklerose-199x300.jpg" alt="" title="Arteriosklerose" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-719" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Arteriosklerose-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Arteriosklerose.jpg 266w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption id="caption-attachment-719" class="wp-caption-text">Die Funktionen von Arterien und Venen lassen sich gut trainieren. Foto: djd/Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V./thx</figcaption></figure>
<h2>Auf natürliche Art die Adern schützen</h2>
<p>Durchblutungsstörungen, Schaufensterkrankheit, koronare Herzkrankheit, Herzinfarkt und Schlaganfall sind schwere Erkrankungen, die zu Recht gefürchtet sind. Ihnen ist gemeinsam, dass sie selten &#8222;von jetzt auf gleich&#8220; auftreten. Vielmehr gibt es meist eine jahrelange Vorgeschichte, bei der die Arteriosklerose eine besonders wichtige Rolle spielt. Hinter diesem Begriff, umgangssprachlich auch als Arterienverkalkung bezeichnet, verbergen sich Ablagerungen an den Innenwänden der Arterien, die den Blutfluss behindern.</p>
<h3>Wenn das Blut nicht mehr frei fließen kann</h3>
<p>Tückisch an Arteriosklerose ist, dass sie oft gar nicht bemerkt wird. Solange die Durchblutung &#8211; wenn auch erschwert &#8211; funktioniert, gibt es kaum Symptome. Während dieser Zeit allerdings entwickelt sich meist bereits ein Bluthochdruck, der das Herz auf Dauer überanstrengt und feine Verästelungen der Äderchen zum Beispiel an den Augen schädigt. Das Paradoxe: Der Hochdruck selbst führt wiederum zu einer Verstärkung der Arteriosklerose &#8211; ein gefährlicher Teufelskreis, der lebensbedrohlich wird, wenn sich eine Ablagerung löst und zum Beispiel ein Herzkranzgefäß verschließt, was zu einem Herzinfarkt führt.</p>
<h3>Vitalpilze als natürlicher Gefäßschutz</h3>
<p>Viele Medikamente gegen Arteriosklerose verursachen Nebenwirkungen. Dagegen hält die Apotheke der Natur zum Beispiel mit den bereits seit Jahrhunderten eingesetzten Vitalpilzen wirksame Mittel parat, die am besten präventiv eingesetzt werden, aber auch begleitend bei bereits vorhandenen Schädigungen helfen können &#8211; Infos sind unter www.vitalpilze.de zu finden. Wie Dr. med. Heinz Knopf, Vorsitzender der Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V., berichtet, sind die Wirkungen durch internationale Studien belegt: &#8222;Pilze wie der Reishi, der Auricularia oder der Shiitake werden heute kontrolliert angebaut und zu Pulver oder Extrakten verarbeitet, sodass sie als hochwertige Nahrungsergänzungsmittel zur Verfügung stehen. Erwiesen ist unter anderem eine antientzündliche Wirkung. Auch blutdrucksenkende und gefäßerweiternde Effekte werden in der wissenschaftlichen Literatur beschrieben.&#8220;</p>
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