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	<title>Ausdauertraining</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Ausdauertraining</title>
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		<title>Muskelkater für ein erfolgreiches Training vorbeugen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Feb 2025 10:55:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Ausdauertraining]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelkater]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Start ins neue Jahr bringt häufig gute Vorsätze mit sich, und mehr Sport gehört dabei oft zu den beliebtesten Zielen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Start ins neue Jahr bringt häufig gute Vorsätze mit sich, und mehr Sport gehört dabei oft zu den beliebtesten Zielen. Doch gerade nach längeren Sportpausen oder einem intensiveren Training machen sich schnell unangenehme Begleiter bemerkbar: Muskelkater und Verspannungen. Muskelkater entsteht durch ungewohnte Belastungen, die feine Risse in den Muskelfasern verursachen. Diese Mikrorisse führen zu Entzündungsreaktionen, die mit den typischen Schmerzen verbunden sind. Bewährt haben sich folgende Tipps zur Vorbeugung eines Muskelkaters sowie zur Unterstützung der Regeneration, um den Wiedereinstieg in die körperliche Aktivität sowohl schmerzfrei als auch motivierend zu gestalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Schritt für Schritt zurück ins Training</strong><br />
Ein häufiger Fehler beim Wiedereinstieg in das Training ist, sofort mit voller Intensität zu beginnen. Stattdessen sollte das Training schrittweise und in moderaten Einheiten gesteigert werden. Dies gibt dem Körper die notwendige Zeit, sich an die neue Belastung anzupassen und verhindert Überlastungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2. Aufwärmen beugt Muskelkater vor </strong><br />
Ein gezieltes Aufwärmen bereitet die Muskulatur optimal auf die bevorstehenden Anforderungen vor. Fünf bis zehn Minuten leichtes Ausdauertraining, wie lockeres Joggen oder Seilspringen, kombiniert mit dynamischen Dehnübungen, fördert die Durchblutung und trägt dazu bei, Verletzungen und Muskelverspannungen zu vermeiden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3. Die richtige Technik</strong><br />
Die korrekte Ausführung der Übungen ist von entscheidender Bedeutung, um unnötige Belastungen der Muskulatur und Gelenke zu vermeiden. Besonders bei neuen Sportarten oder Übungen ist es ratsam, sich eine qualifizierte Einweisung durch einen Trainer oder Experten zu holen. Selbst erfahrene Sportler sollten regelmäßig ihre Technik überprüfen, um Fehlhaltungen und Überlastungen zu verhindern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>4. Cool-down und Dehnen nach dem Training </strong><br />
Ein gezieltes Cool-down nach dem Training trägt dazu bei, den Kreislauf sanft herunterzufahren und die Muskulatur zu entspannen. Statische Dehnübungen fördern die Durchblutung und unterstützen die Regeneration. Ein strukturierter Abschluss des Trainings hilft, Muskelkater vorzubeugen und die Flexibilität zu erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>5. Regelmäßige Pausen einplanen </strong><br />
Neben der richtigen Technik spielt auch die Regeneration eine zentrale Rolle im Trainingsprozess. Zwischen intensiven Trainingseinheiten sollten mindestens 24 Stunden Pause eingeplant werden, damit die Muskeln ausreichend Zeit zur Erholung und zum Aufbau haben. Andernfalls besteht das Risiko von Überlastungen und einer verringerten Leistungsfähigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>6. Ausreichend Hydration und gezielte Ernährung beugt ebenfalls Muskelkater vor </strong><br />
Die ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist essentiell, um den Flüssigkeitsverlust durch das Training auszugleichen und die Muskelfunktion aufrechtzuerhalten. Besonders empfehlenswert sind Wasser oder isotonische Getränke, um Elektrolyte wieder aufzufüllen. Eine <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/tipps-fuer-eine-ausgewogene-ernaehrung-ohne-hungergefuehl.html">ausgewogene Ernährung</a> mit einem hohen Anteil an Eiweiß unterstützt den Muskelaufbau und fördert die Regeneration. Mineralstoffreiche Lebensmittel wie Bananen, Nüsse und Fisch tragen zur Versorgung mit wichtigen Nährstoffen wie Magnesium und Omega-3-Fettsäuren bei und helfen, Muskelkrämpfen vorzubeugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein leichter bis moderater Muskelkater ist kein Grund zur Sorge – im Gegenteil: Er zeigt, dass der Körper auf das Training reagiert hat und sich die Muskulatur anpasst und stärkt. Zur Prävention und Unterstützung der Regeneration können Magnesiumpräparate, Elektrolytlösungen oder isotonische Getränke hilfreich sein. Auch Multivitaminprodukte oder spezielle Präparate mit Vitamin D, Zink oder Kalium tragen dazu bei, die Muskelfunktion zu fördern und Beschwerden zu lindern. Sollte der Muskelkater dennoch auftreten, können Wärmebehandlungen und sanfte Bewegung die Regeneration beschleunigen.</p>
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		<title>Laufsport als Basisgrundlage für ein fittes Aussehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2019 10:15:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Ausdauertraining]]></category>
		<category><![CDATA[Laufsport]]></category>
		<category><![CDATA[Trendsportarten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer viel Sport betreibt, dem ist ein langes Leben gesichert. In vielen Fällen trifft dies zu und daher gibt es wohl auch so eine breite Auswahl an Sportarten, zwischen denen Sie wählen können. Die meisten Menschen wählen als Basis für ihr Ausdauertraining den Laufsport.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer viel Sport betreibt, dem ist ein langes Leben gesichert. In vielen Fällen trifft dies zu und daher gibt es wohl auch so eine breite Auswahl an Sportarten, zwischen denen Sie wählen können. Die meisten Menschen wählen als Basis für ihr Ausdauertraining den Laufsport. Die Ausrüstung ist praktisch sehr günstig zu erwerben und außer einem guten Schuhwerk ist auch nicht sehr vieles an Ausrüstung notwendig. Praktisch ist es Ihnen überlassen, ob Sie nun in einem modisch teuren Outfit Ihre Laufrunden drehen oder ganz einfach eine billige Hose und ein T-Shirt anziehen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Achten Sie auf die richtige Ausrüstung</h2>
<p style="text-align: justify;">Beide Möglichkeiten sind reale Optionen und es wird sich nicht auf den sportlichen Erfolg auswirken. Sie werden vielleicht eine gute Brille im Sommer benötigen, wenn Sie ein Sandkorngefühl im Auge haben, welches sich aufgrund des aufgewirbelten Sandes auf einer Feldstraße ergibt. Dieses Sandkorngefühl muss sich aber nicht immer unbedingt bestätigen. Oftmals entsteht dieses Gefühl auch, wenn man <a href="https://ocuvers.eu/de/symptome/trockene-augen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">trockene Augen</a> hat, z B. aufgrund von Wassermangel. Dies kann eine sinnvolle Investition sein. Ebenso kann eine Kombination aus einer Sonnenbrille eine sehr sinnvolle Investition für Sie darstellen, wenn Sie selbst nicht als aktives Bindeglied mitwirken wollen. Beide Varianten bietet Ihnen ausreichende Vorteile, um sportlich aktiv zu bleiben. Selbst die Bewegung mit dem Schläger belastet Ihren Puls im gemächlichen Bereich und sichert Ihnen bei geballter Schlagkraft eine entsprechende positive Gesundheitseinwirkung.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Welcher Sport ist gut für Ihre Gesundheit?</h2>
<figure id="attachment_18889" aria-describedby="caption-attachment-18889" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-18889" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/04/2019-04-01-Laufsport-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/04/2019-04-01-Laufsport-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/04/2019-04-01-Laufsport.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-18889" class="wp-caption-text">Foto: Bildarchiv ARKM</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Neben dem Laufsport gibt es auch zahlreiche andere Sportarten, die Sie betreiben können. Denken Sie in diesem Zusammenhang nur an Schwimmen oder Radfahren. All diese Sportarten gehören nicht umsonst zu den beliebtesten Sportarten, die im Sommer von den Deutschen ausgeübt werden. Sie sind einfach auszuführen und fast jeder Deutsche erlernt das Radfahren oder Schwimmen sehr früh in der Schule. Dies hat dazu geführt, dass die beiden Sportarten neben dem Laufsport auch zu den Trendsportarten in Deutschland gehören. Der Nachteil des Radfahrens ist allerdings, dass die Anschaffung eines guten Fahrrades eine sehr teure Investition darstellen kann. Wenn Sie sich hingegen für den Schwimmsport begeistern können, brauchen Sie sich nur eine Badehose zu kaufen. In den meisten Schwimmbädern herrscht heute nicht einmal mehr Badehauben Zwang. Dadurch ersparen Sie sich auch die Anschaffung einer Badehaube. Es obliegt also Ihren eigenen Interessen, wofür Sie sich entscheiden werden. Vergessen Sie auch nicht auf die richtige Diät. Sie fördert nicht nur Ihre Gesundheit, sondern auch die Leistung beim Sport.</p>
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		<title>Tipps für Laufanfänger und Fortgeschrittene</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2016 08:11:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Ausdauertraining]]></category>
		<category><![CDATA[Langstreckenläufe]]></category>
		<category><![CDATA[Lauftraining]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den Körper zu Höchstleistungen treiben, an die eigenen Grenzen gehen, nach exakt 42,195 Kilometern im Endorphinrausch ins Ziel einlaufen – viele Menschen träumen davon, einmal einen Marathon zu laufen. Über 200 Marathonveranstaltungen bieten sich hierfür allein in Deutschland an. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Den Körper zu Höchstleistungen treiben, an die eigenen Grenzen gehen, nach exakt 42,195 Kilometern im Endorphinrausch ins Ziel einlaufen – viele Menschen träumen davon, einmal einen Marathon zu laufen. Über 200 Marathonveranstaltungen bieten sich hierfür allein in Deutschland an. Der Schlüssel zum Erfolg ist bei dieser extremen Disziplin ein gut geplantes Training. Selbst, wer bisher keinen Sport treibt, kann es mit genügend Vorbereitungszeit schaffen. Wie Hobbysportler fit für den Marathon werden, wie sich die Anstrengung auf die Gesundheit auswirkt und was während des Laufs selbst zu beachten ist, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Experte der DKV Deutsche Krankenversicherung.</p>
<figure id="attachment_9163" aria-describedby="caption-attachment-9163" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9163" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-14-Marathon-200x300.jpg" alt="Foto: ERGO Versicherungsgruppe" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-14-Marathon-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-14-Marathon.jpg 425w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-9163" class="wp-caption-text">Foto: ERGO Versicherungsgruppe</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie viel Vorbereitungszeit sollten Hobbyläufer einkalkulieren, ehe sie sich einen Marathonlauf zutrauen?</strong><br />
Das kommt ganz auf die bereits vorhandene Ausdauer an. Denn ein systematisches Marathontraining ist nur etwas für geübte Läufer, die bereits rund zehn Kilometer am Stück laufen können. Ein Anfänger braucht zwei, drei Jahre, ehe er den dazu nötigen Trainingszustand erreicht hat. Wichtig ist in jedem Fall, es langsam anzugehen: Einsteiger sollten ihr Training behutsam steigern, damit sich Muskeln, Sehnen und Gelenke an die Belastung anpassen können. Wer bei Null anfängt, sollte zunächst zwischen kurzen Laufphasen und Gehpausen abwechseln. Im richtigen Tempo laufen Sportler, wenn sie sich noch in ganzen Sätzen unterhalten können – wer mit rotem Kopf und keuchendem Atem rennt, sollte langsamer laufen. Um Kondition aufzubauen, sind pro Woche drei bis fünf Trainingseinheiten sinnvoll, in den ersten Wochen genügt jeweils eine halbe Stunde. Gut trainierte Läufer, die auf einen Marathon hinarbeiten wollen, müssen drei, vier Monate zur Vorbereitung einplanen und bereit sein, insgesamt rund 50 Kilometer pro Woche zu laufen. Einmal pro Woche sollte ein langer Dauerlauf im Terminplan stehen: Anfangs reichen 70 Minuten, nach und nach sollte der Läufer die Trainingseinheit auf 150 Minuten ausdehnen. Zu einem soliden Ausdauertraining gehören aber auch Pausen. Wer sich keine Auszeiten zur Regeneration nimmt, übermüdet und riskiert Leistungseinbrüche.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie wirken sich Langstreckenläufe auf Herz, Kreislauf und Gelenke aus? Und was sollten Hobbyläufer beachten, damit ihnen der Sport nicht schadet?</strong><br />
Grundsätzlich sollte niemand ein Marathontraining beginnen, ohne sich zuerst von einem Sportmediziner durchchecken zu lassen. Wer an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, starkem Übergewicht oder orthopädischen Beschwerden leidet, sollte eher andere Sportarten wie Radfahren oder Schwimmen wählen. Gesunde Menschen dagegen können von regelmäßigen Lauftrainings enorm profitieren: Ausdauersport macht das Herz leistungsstärker, verbessert die Blutzirkulation, lässt den Ruhepuls sinken und baut Stresshormone ab. Damit sinken auch die Risiken von Herzinfarkt und Schlaganfall. Das Lungenvolumen nimmt zu, die Knochen werden kräftiger. Was viele nicht wissen: Beim Laufen kommen zwei Drittel der Muskulatur des Körpers in Bewegung; die Sportler trainieren nämlich nicht nur die Bein- sondern auch die Rumpfmuskulatur. Das Paradoxe ist aber: So gut das Marathontraining ist, so sehr kann der Marathon selbst der Gesundheit schaden. Denn kurzfristig schwächt der Lauf das Immunsystem und belastet das Herz. Vereinzelt kommt es bei den Wettkämpfen sogar zu Herzinfarkten. Zu bedenken ist zudem, dass Bänder, Sehnen und Gelenke beim Laufen das Drei- bis Fünffache des Körpergewichts aushalten müssen. Studien belegen zwar, dass sanftes, maßvolles Training dem Bewegungsapparat nicht schadet. Ein Marathon dagegen kann durchaus auf Kosten von Knien, Schienbeinen und Achillessehnen gehen. Die gesündere Alternative sind kürzere Läufe – auch ein Halbmarathon ist schon eine Herausforderung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was sollten die Läufer während des Marathons beachten, um erfolgreich und gesund ins Ziel zu kommen?</strong><br />
Entscheidend ist, gut erholt ins Rennen zu starten. Zwischen dem letzten langen Trainingslauf und dem Marathon liegen daher im Idealfall etwa zwei Wochen. In den letzten drei, vier Tagen vor dem Lauf sollte der Sportler seine Kohlenhydrat-Zufuhr deutlich erhöhen. Dazu eignen sich Brot, Reis und Nudeln. Während des Laufs ist natürlich auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr unerlässlich. Denn der Läufer muss darauf achten, die Verluste durchs Schwitzen auszugleichen. Sonst droht Dehydrierung. Wichtig ist andererseits aber auch, nicht zu viel Wasser zu sich zu nehmen, denn auch dies kann für den Körper gefährlich werden. Es empfiehlt sich, beim Ausdauersport genau dann zu trinken, wenn man Durst hat, nicht mehr und nicht weniger. Wer Leistungseinbrüche verhindern will, sollte auch seine Energievorräte ab und an auffüllen; ein Marathonläufer braucht pro Stunde etwa 60 Gramm Kohlenhydrate. Für die Stärkung zwischendurch bieten sich Bananen oder Energie-Gels an. Diese lassen sich auch leicht am Körper mitnehmen. Ebenso wichtig ist, sich die Kräfte gut einzuteilen: Wer zu schnell losläuft, riskiert, nach 30 bis 35 Kilometern schlappzumachen. Am effizientesten laufen Teilnehmer, die auf ihren Laufstil achten; auch verringert sich mit der richtigen Technik die Belastung für Sehnen und Gelenke: Ratsam ist, aufrecht zu laufen und kleine Schritte zu machen. Wer seine Arme locker schwingen lässt statt die Fäuste zu ballen, beugt Verspannungen vor. Nach dem Lauf gilt: Es dauert sechs bis zwölf Wochen, bis der Körper die Strapaze eines Marathons überwunden hat. Marathonläufer sollten deshalb eine Regenerationsphase von mehreren Wochen einhalten. Auf Sport völlig verzichten sollten sie während dieser Zeit aber nicht. Denn in der Regenerationsphase ist es wichtig, die Gelenkbeweglichkeit zu erhalten, das Herz und den Kreislauf schonend zu belasten und auch beim Laufen vernachlässigte Muskelgruppen aufzubauen. Besonders gut eignen sich dazu leichte sportliche Aktivitäten, wie zum Beispiel Schwimmen oder Fahrradfahren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: DKV</em></p>
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		<title>Hungern kann den Grundumsatz senken und letztlich zu Übergewicht führen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/hungern-kann-den-grundumsatz-senken-und-letztlich-zu-uebergewicht-fuehren.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2015 17:23:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu schlank? Zu dick? Vor allem Frauen hadern mit ihrer Figur, denn beim weiblichen Geschlecht werden die Zweifel an der richtigen Form des eigenen Körpers oft schon in der Jugend gesät. Einen großen Anteil daran trägt die Modebranche mit ihrem verzerrten Schönheitsideal. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zu schlank? Zu dick? Vor allem Frauen hadern mit ihrer Figur, denn beim weiblichen Geschlecht werden die Zweifel an der richtigen Form des eigenen Körpers oft schon in der Jugend gesät. Einen großen Anteil daran trägt die Modebranche mit ihrem verzerrten Schönheitsideal. Untergewichtige Models mit hervorstehenden Knochen und eingefallenen Wangen bevölkern die Laufstege dieser Welt. Doch Size Zero ist nicht erstrebenswert &#8211; denn starkes Untergewicht kann die körpereigene Abwehr und den Stoffwechsel schwächen, zu Organversagen und einer Verkürzung der Lebenserwartung führen. Ähnliches gilt für gravierendes Übergewicht &#8211; auch zu rund ist ungesund.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Birnentyp lebt gesünder</strong></p>
<figure id="attachment_5962" aria-describedby="caption-attachment-5962" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-5962" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-31-hungern-200x300.jpg" alt="Der Genuss am Essen gehört zu den Freuden des Lebens. Foto: djd/Cefamagar/thx" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-31-hungern-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-31-hungern.jpg 320w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-5962" class="wp-caption-text">Der Genuss am Essen gehört zu den Freuden des Lebens.<br />Foto: djd/Cefamagar/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Egal ob männlich oder weiblich: Vor allem Apfeltypen, bei denen sich die Polster eher um die Leibesmitte versammeln, haben wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes. Bei Menschen mit einer Fettverteilung vom Birnentyp, bei denen die Fettreserven eher an Po und Oberschenkel liegen, sei diese Gefahr deutlich geringer. Wissenswertes zum Thema Wunschgewicht gibt es unter www.rgz24.de/kalorien. Die Neigung zu Übergewicht kann erblich bedingt sein oder auch durch eine verlangsamte Stoffwechseltätigkeit verstärkt werden. Diese ist häufig das Resultat zahlreicher Diätversuche, bei denen der Körper in der Annahme drohender Hungersnöte seinen Grundumsatz dauerhaft herabgesetzt hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Algen können beim Abnehmen helfen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wem der träge Stoffwechsel beim Abnehmen im Weg steht, kann diesen beispielsweise mit Hilfe homöopathischer Cefamagar-Tabletten auf Algenbasis in Schwung bringen. Die natürlichen Wirkstoffe sollen die Schilddrüsentätigkeit anregen &#8211; der Körper verbrennt wieder mehr Kalorien. Diätexperten empfehlen Abnehmwilligen zudem, den Eiweißanteil auf dem Speiseplan deutlich zu erhöhen, da Protein langanhaltend sättigt, für einen stabilen Insulinspiegel sorgt und die Gewichtsreduktion unterstützt. Parallel können mit der gleichnamigen kalorienreduzierten Vitaldiät aus der Apotheke beliebige Mahlzeiten ersetzt und so gezielt Kalorien eingespart werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Reichliches Trinken von Mineralwasser oder Tee und jede Art von Bewegung unterstützen eine gesunde Gewichtsabnahme. Wer Pfunde loswerden will, sollte im Alltag so aktiv wie möglich sein und etwa die Treppe benutzen und kleinere Besorgungsgänge zu Fuß erledigen. Mehr Tipps gibt es unter www.cefamagar.de. Sport, vor allem Ausdauertraining, stärkt die Kondition, Kraftsport regt die Muskelbildung an und sorgt für eine effektive Fettverbrennung.</p>
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		<title>Gesund und fit durch den Winter</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gesund-und-fit-durch-den-winter.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 11:05:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Aerobic]]></category>
		<category><![CDATA[Anregung des Stoffwechsels]]></category>
		<category><![CDATA[Ausdauertraining]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die richtige Kleidung, vernünftige Ernährung und regelmäßige Bewegung helfen gesund und gut gelaunt über die bevorstehende kalte Jahreszeit zu kommen</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gesund-und-fit-durch-den-winter.html">Gesund und fit durch den Winter</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Die richtige Kleidung, vernünftige Ernährung und regelmäßige Bewegung helfen gesund und gut gelaunt über die bevorstehende kalte Jahreszeit zu kommen</span></div>
<p style="text-align: justify;"><b>Lange Nächte, kurze, kalte Tage: Da wird von vielen Menschen die körperliche Bewegung auf ein Winter-Minimum eingeschränkt. Und dafür üppiger gegessen. Anders herum wäre es aber erheblich sinnvoller. Denn gerade im Winter sollte man für Bewegung und damit für bessere Durchblutung und Anregung des Stoffwechsels und erst recht für gesunde Ernährung sorgen. Denn gerade in der kalten, feuchten Jahreszeit wird der Organismus anfälliger für Infektionen. Wir sollten daher alles tun, um unser Immunsystem zu stärken, das im Winter besonders strapaziert wird.</b></p>
<figure id="attachment_3490" aria-describedby="caption-attachment-3490" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3490" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/obx_fit_durch_den_winter-300x211.jpg" alt="Foto: obx-medizindirekt" width="300" height="211" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/obx_fit_durch_den_winter-300x211.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/obx_fit_durch_den_winter.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-3490" class="wp-caption-text">Foto: obx-medizindirekt</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<b>Die beste Lebensweise</b></p>
<div style="text-align: justify;">Das &#8222;Fit durch den Winter&#8220;-Programm beginnt schon mit der Lebensweise. Den Kreislauf regen beispielsweise kalt-warme Wechselduschen an, die immer mit kaltem Wasser beendet werden sollten. Auch Massagen mit Bürste oder Luffaschwamm wecken die Lebensgeister. Wer sich die Zeit nimmt für ein wenig Training am Morgen, ist allen Anforderungen gewachsen. Ein paar Runden auf dem persönlichen Fitnessgerät, einem Stepper, einem Laufband, einen Crosstrainer oder einem Trampolin wirken Wunder. Am besten am offenen Fenster trainieren oder zumindest in einem gut gelüfteten Raum. Bei der Ernährung sollte immer auf genügend Obst, Salat, Gemüse (etwa 500 Gramm pro Tag) und ausreichende Trinkmengen geachtet werden. Gerade im Winter ist Flüssigkeit wichtig, denn die trockene Heizungsluft entzieht dem Körper Feuchtigkeit.</p>
<p><b>Tipps für draußen</b></p>
<p>Auf dem Weg ins Büro, in die Schule oder den Kindergarten sollte man gerade jetzt an wärmende, aber atmungsaktive Kleidung denken. Damit man im Dunkeln gut sichtbar ist, sollten helle Kleidung oder Reflektoren gewählt werden. Speziell für den Sport im Freien gibt es viele moderne, hochwertige Textilien, so genannte Funktionswäsche, die einerseits warm hält, andererseits die Feuchtigkeit von außen abweist und die von innen nach außen leitet. Inzwischen werden Unterwäsche, T-Shirts, aber auch Jacken, Mützen und Handschuhe aus diesen Materialien angeboten.</p>
<p><b>Walking im Winter</b></p>
<p>So sind Sie jedenfalls für Ihr Bewegungsprogramm im Freien bestens gerüstet &#8211; ob Sie nun zu den Anhängern des alpinen Skilaufs, zu den Eisläufern, den Skilangläufern, den Eiskeglern oder schlicht zu den Spaziergängern gehören. Sie wissen ja: Bewegung hilft, den Winter gesund zu überstehen. Sie sorgt für eine bessere Sauerstoffversorgung und Durchblutung von Haut und Schleimhäuten, sie trainiert Herz und Kreislauf und regt den Stoffwechsel an. Schon ein strammer Fußmarsch auf dem Weg ins Büro oder Treppensteigen statt den Aufzug zu benutzen sind gute Ansätze. Ein wahrer Renner unter den Ausdauersportarten ist übrigens das &#8222;Nordic Walking&#8220; geworden. Heute sind die Schnellgeher mit Skistöcken (aber ohne Ski) aus der Landschaft gar nicht mehr wegzudenken.</p>
<p><b>Licht macht Laune</b></p>
<p>Auch um der Winterdepression entgegen zu wirken und Sie bei Laune und Schaffenskraft zu halten ist das Training im Freien geeignet. Gerade in den Wintermonaten sollten Sie häufig die Sonne draußen suchen und etwa den Anblick einer tief verschneiten Winterlandschaft genießen. Besonders anfällige Menschen können sich den nötigen Lichtblick auch zu Hause verschaffen: Mit Hilfe von speziellen, im Fachhandel erhältlichen Lampen, deren Licht über die Augen auf die Zirbeldrüse einwirkt. Dadurch werden Stoffe freigesetzt, die keine Depression aufkommen lassen.</p>
<p><b>Das Training drinnen</b><b><br />
</b><br />
Wenn das Wetter Ihnen einen Strich durch die Rechnung macht, sollten Sie auf Sport ausweichen, der in geschützten Hallen oder Fitness-Studios praktiziert werden kann. Die Zeiten sind längst vorbei, dass im Fitness-Studio nur Anwärter auf den Titel &#8222;Mister Universum&#8220; unter Hanteln und stählernen Gewichten schwitzen. Heute wird die gesamte Palette der Trainingsmöglichkeiten unter einem Dach angeboten &#8211; vom Kraft- über das Ausdauertraining bis hin zu Aerobic und Yoga. Die &#8222;Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention&#8220; stellt jedenfalls fest: &#8222;Sport im Fitness-Studio kann durch ein sportmedizinisch sinnvoll gestaltetes Training zur Prävention und Gesunderhaltung des Einzelnen beitragen.&#8220;</p>
<p><b>So finden Sie das richtige Fitness-Studio</b><b><br />
</b><br />
Was ist das Richtige für Sie: Spinning, Crosstrainer, Kraftmaschinen oder Gruppen-Aerobic? Experten des Deutschen Sportärztebundes geben ein paar wichtige Ratschläge.</p>
<p>&#8211; Stellen Sie fest, ob Ihnen die Vielfalt des Angebotes im Studio zusagt. Und überzeugen Sie sich, ob die Trainingsgeräte den TÜV-Bestimmungen für gesundheitsorientierte Fitness-Anlagen entsprechen.</p>
<p>&#8211; Vereinbaren Sie ein (kostenloses) Probetraining. Das gibt Ihnen die Gelegenheit, herauszufinden, ob die Geräte Ihnen zusagen und ob die Beratung und Betreuung durch das Personal qualifiziert ist und Ihren Vorstellungen entspricht.</p>
<p>&#8211; Geben Sie vor dem Probetraining an, welche Ziele Sie mit ihrem Training verfolgen. Diesen Zielvorstellungen sollte die Auswahl der Geräte und die Beratung durch den Trainer entsprechen.</p>
<p>&#8211; Ältere und kranke Menschen sollten eine ärztliche Untersuchung vor Aufnahme des Trainings machen lassen: Wer über 35 ist und sich gesund fühlt &#8211; erst recht aber alle, die unter Herz-Kreislauf-, Lungen- oder Stoffwechselerkrankungen, an Problemen des Haltungs- und Bewegungsapparates oder an neurologischen Veränderungen leiden.</p>
<p>&#8211; In Fitness-Studios werden auch so genannte Eingangstests angeboten. Diese können die ärztliche Untersuchung keineswegs ersetzen. Sie dienen vielmehr zur Bestimmung der Belastbarkeit.</p>
<p>&#8211; Achten Sie darauf, ob der Ablauf der sinnvollen fünf Trainingsphasen eingehalten wird: Kurze Aufwärmphase, Krafttraining mit nicht zu hoher Belastung, Ausdauertraining, Abwärmphase und Erholungsphase (evtl. verbunden mit Sauna und Ruhe).</p>
<p>&#8211; Falls Sie an einer chronischen Krankheit leiden, etwa an Bluthochdruck oder Rückenproblemen, sollten Sie eingangs darauf hinweisen. Das Training wird dann entsprechend darauf abgestimmt: Hypertoniker sollten beispielsweise ein intensives Krafttraining meiden. Dagegen kann ein Ausdauertraining wie Laufen, Radfahren oder Aerobic sogar den Blutdruck senken helfen.</p></div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;"><strong>Quellennachweis: obx-medizin<i>direkt</i></strong></div>
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		<title>So wird man Muskelkater schnell wieder los</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 20:46:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ausdauertraining]]></category>
		<category><![CDATA[Komplexmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelfasern]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/muskelkater2-199x300.jpg" alt="" title="muskelkater2" width="199" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-322" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/muskelkater2-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/muskelkater2.jpg 266w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" /></p>
<h2>Wandern im Winterweiß</h2>
<p>Wenn schneebedeckte Hügel die Landschaft in ein märchenhaftes Winterparadies verwandeln, holen Wanderfans ihre Schneeschuhe oder Schneestiefel hervor. In klarer Luft auf weichem Schnee zu laufen, tausend knirschende Eiskristalle unter den Füßen, ist ein einmaliges Erlebnis. Was man beim Winterwandern jedoch bedenken sollte: Tagestouren, die im Sommer leicht zu schaffen sind, können im Winter um einiges länger dauern. Im Tiefschnee kommt ein Wanderer deutlich langsamer voran und der Marsch ist doppelt so anstrengend. Daher sollten sich Ungeübte möglichst langsam an die höhere Belastung herantasten, um schmerzhafte Folgen zu vermeiden.</p>
<h3>Eingeschränkte Beweglichkeit</h3>
<p>Wenn bestimmte Muskelgruppen überstrapaziert werden, kommt es häufig zum so genannten Muskelkater. Typisch ist, dass die Symptome frühestens einige Stunden oder Tage nach der Belastung einsetzen. Die betroffenen Muskeln schmerzen und auch die Beweglichkeit kann eingeschränkt sein. Ausgelöst wird das Phänomen durch feine Risse in den Muskelfasern. Durch diese kann vermehrt Gewebsflüssigkeit eindringen, es kommt zu einer schmerzhaften Schwellung und Dehnung. Bei akuten Beschwerden lohnt es sich nach Expertenmeinung, mit Komplexmitteln wie etwa Traumeel S als Salbe oder als Tablette zu behandeln. Diese homöopathische Kombination aus Bestandteilen wie Arnika, Eisenhut, Belladonna und Zaubernuss wirkt abschwellend, entzündungshemmend, beruhigend und kann die Heilung beschleunigen.</p>
<h3>Verletzungsrisiko reduzieren</h3>
<p>Das Risiko für eine Sportverletzung oder einen unangenehmen Muskelkater lässt sich verringern. Gerade Neueinsteiger sollten darauf achten, vor sportlichen Belastungen ein leichtes Ausdauertraining zu absolvieren. Häufigkeit, Dauer und Tempo des Trainings sollte individuell auf den Einzelnen zugeschnitten sein und kontinuierlich gesteigert werden. Am Beginn sollte immer ein Aufwärmtraining stehen. Im Winter sollte man sich nach dem Training immer im Warmen dehnen, sonst kühlt die Muskulatur zu schnell aus.</p>
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