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	<title>Berufsunfähig</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Berufsunfähig</title>
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		<title>Berufsunfähig! Was nun?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2016 08:07:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Einkommensabsicherung sind die Deutschen im internationalen Vergleich auf dem letzten Platz: Nur 17 Prozent besitzen eine Versicherung gegen den finanziellen Ausfall aufgrund von Erwerbs- oder Berufsunfähigkeit. Im Vergleich dazu verfügen über 60 Prozent der Bürger in Hongkong oder Malaysia als Spitzenreiter der Umfrage über eine Police. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Bei der Einkommensabsicherung sind die Deutschen im internationalen Vergleich auf dem letzten Platz: Nur 17 Prozent besitzen eine Versicherung gegen den finanziellen Ausfall aufgrund von Erwerbs- oder Berufsunfähigkeit. Im Vergleich dazu verfügen über 60 Prozent der Bürger in Hongkong oder Malaysia als Spitzenreiter der Umfrage über eine Police. „Mögliche Ursachen dafür sind das Vertrauen in die staatliche Absicherung, Informationslücken über Versicherungsangebote, aber auch die falsche Annahme, dass eine Vorsorge teuer sei“, so Jawed Barna, Vorstand Lebensversicherung der Zurich Gruppe in Deutschland. Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative Umfrage der Smith School der Universität Oxford im Auftrag der Versicherungsgesellschaft, die mehr als 11.000 Personen in elf Ländern zum Thema „Lücken bei der Einkommensabsicherung“ befragte. Bei der Risikolebensversicherung schneiden die Deutschen im Vergleich hingegen deutlich besser ab: Hier verfügen 39 Prozent über eine abgeschlossene Versicherung. International liegen sie damit auf Platz drei (www.zurich.de).</p>
<figure id="attachment_9622" aria-describedby="caption-attachment-9622" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9622" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-23-Berufsunfaehig-300x200.jpg" alt="Foto: pixabay/Zurich Gruppe/akz-o" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-23-Berufsunfaehig-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-23-Berufsunfaehig.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9622" class="wp-caption-text">Foto: pixabay/Zurich Gruppe/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Deutsche wissen zudem am schlechtesten über Einkommensabsicherung Bescheid: Jeder Zweite hat nur geringe Kenntnisse über Lebensversicherungen oder darüber, wie man Einkommen gegen Erwerbsunfähigkeit oder schwere Krankheit absichern kann. Für viele ist es jedoch wichtig, gut informiert zu sein, um eine entsprechende Vorsorge zu treffen. Deutsche Bürger unterschätzen zudem ihr Risiko für eine Erwerbsunfähigkeit: Über die Hälfte glaubt, ihr Risiko dafür liege unter 20 Prozent. Laut Angaben der Deutschen Rentenversicherung betrifft das Thema Berufsunfähigkeit jedoch mehr als jeden Dritten.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Fall einer Erwerbsunfähigkeit reicht die staatliche Absicherung oft aber nicht aus. Für alle nach 1960 Geborenen gibt es die Erwerbsminderungsrente, die nur unter bestimmten Bedingungen gezahlt wird. Im Zweifel müssen Betroffene einer ungelernten Tätigkeit nachgehen. Wird eine Erwerbsminderungsrente von durchschnittlich 702 Euro pro Monat gezahlt, genügt diese oft nicht, um die tatsächlichen Kosten wie Miete zu decken. „Rein auf die staatliche Absicherung sollten wir uns daher nicht verlassen und für den Fall der Fälle privat vorsorgen“, ergänzt Barna.</p>
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		<title>Das Risiko, berufsunfähig zu werden, wird stark unterschätzt</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/das-risiko-berufsunfaehig-zu-werden-wird-stark-unterschaetzt.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2015 11:28:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[Berufsunfähig]]></category>
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		<category><![CDATA[private Berufsunfähigkeitsversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stress im Arbeitsalltag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder vierte deutsche Arbeitnehmer wird in seinem Leben zumindest zeitweise berufsunfähig. "Psychische Erkrankungen haben seit längerem Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Rückenschmerzen als häufigsten Grund für eine Berufsunfähigkeit abgelöst", weiß Versicherungsexperte Detlef Pohl, freier Wirtschaftsjournalist und Buchautor.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Jeder vierte deutsche Arbeitnehmer wird in seinem Leben zumindest zeitweise berufsunfähig. &#8222;Psychische Erkrankungen haben seit längerem Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Rückenschmerzen als häufigsten Grund für eine Berufsunfähigkeit abgelöst&#8220;, weiß Versicherungsexperte Detlef Pohl, freier Wirtschaftsjournalist und Buchautor.</p>
<figure id="attachment_5304" aria-describedby="caption-attachment-5304" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-5304" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-17-psyche-300x200.jpg" alt="Der zunehmende Stress im Arbeitsalltag macht immer mehr Menschen krank. Vor Burn-out und Depressionen ist niemand gefeit. Foto: djd/DEVK" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-17-psyche-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-17-psyche.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5304" class="wp-caption-text">Der zunehmende Stress im Arbeitsalltag macht immer mehr Menschen krank. Vor Burn-out und Depressionen ist niemand gefeit.<br />Foto: djd/DEVK</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auch Angestellte mit einem Schreibtischjob sind gefährdet. &#8222;Vor Burn-out und Depressionen ist niemand gefeit&#8220;, so Pohl, der auch Chefredakteur der Finanzfachzeitschrift &#8222;portfolio international&#8220; ist. Der zunehmende Stress im Arbeitsalltag mache immer mehr Menschen krank. Gerade Jüngere unterschätzten das Risiko einer Berufsunfähigkeit. &#8222;Dabei zahlen sie einen sehr günstigen Beitrag und bleiben verschont von Risikozuschlägen oder Ausschlüssen für bestimmte Krankheiten&#8220;, so Pohl.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Arbeitnehmer fürchten sich vor schweren Krankheiten und Unfällen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Laut einer YouGov-Umfrage im Auftrag der DEVK Versicherungen ängstigen sich rund 30 Prozent der gesetzlich rentenversicherten Arbeitnehmer vor allem vor Berufsunfähigkeit. Noch größer ist die Sorge vor schwerer Krankheit oder einem Unfall. Dabei können Krankheiten wie Krebs und schlimme Unfälle ebenfalls zur Berufsunfähigkeit führen. Wer berufsunfähig wird, muss meist mit knapp 40 Prozent seiner bisherigen Einkünfte auskommen. In der Umfrage rechnen 45 Prozent der Arbeitnehmer mit erheblichen Einschränkungen ihrer Lebensweise, weitere 16 Prozent meinen sogar, dass sie damit aus derzeitiger Sicht nicht leben könnten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einkommen bei Berufsunfähigkeit sichern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung sichert das Einkommen ab. Die Versicherung springt ein, wenn man seinen Beruf vermutlich länger als sechs Monate nicht mehr zu mindestens 50 Prozent ausüben kann. Sie zahlt meist lange Zeit. Deshalb ist es sehr wichtig, dass der Anbieter seine Versprechen langfristig halten kann. So hat das Analysehaus Morgen &amp; Morgen die neue Berufsunfähigkeitsversicherung der DEVK mit fünf Sternen bewertet. In Sachen Solidität erreichen außer diesem Anbieter nur drei weitere Gesellschaften die Bestnote.</p>
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