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	<title>Blutzuckerwerte</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Blutzuckerwerte</title>
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		<title>Diabetes Programm Deutschland: Mit 360 Grad Betreuung laufend aktiv bleiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2015 13:33:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Leverkusen - Gemeinsam laufend aktiv sein und dem Diabetes den Kampf ansagen - das Diabetes Programm Deutschland macht es möglich. Zahlreiche Typ-1- und Typ-2-Diabetiker starten Ende Februar in bundesweit circa 35 Gruppen mit dem Lauftraining. Erstmals treffen sich auch Teilnehmer zum Nordic Walking - vor allem für bisher untrainierte Menschen mit Diabetes eine tolle Alternative zum klassischen Joggen. Alle Läufer eint ein gemeinsames Ziel. Sie möchten durch die regelmäßigen Sporteinheiten ihre Gesundheitswerte verbessern und so selbst einen wichtigen Beitrag zu ihrer Diabetestherapie leisten. Zum krönenden Abschluss des Laufprogramms wartet eine besondere Belohnung: Ein Startplatz bei einem großen Laufevent, wie zum Beispiel dem RheinEnergieMarathon in Köln, über eine Distanz von 5 km oder 10 km. Bereits zum vierten Mal unterstützt Bayer HealthCare das Projekt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Leverkusen &#8211;</strong> Gemeinsam laufend aktiv sein und dem Diabetes den Kampf ansagen &#8211; das Diabetes Programm Deutschland macht es möglich. Zahlreiche Typ-1- und Typ-2-Diabetiker starten Ende Februar in bundesweit circa 35 Gruppen mit dem Lauftraining. Erstmals treffen sich auch Teilnehmer zum Nordic Walking &#8211; vor allem für bisher untrainierte Menschen mit Diabetes eine tolle Alternative zum klassischen Joggen. Alle Läufer eint ein gemeinsames Ziel. Sie möchten durch die regelmäßigen Sporteinheiten ihre Gesundheitswerte verbessern und so selbst einen wichtigen Beitrag zu ihrer Diabetestherapie leisten. Zum krönenden Abschluss des Laufprogramms wartet eine besondere Belohnung: Ein Startplatz bei einem großen Laufevent, wie zum Beispiel dem RheinEnergieMarathon in Köln, über eine Distanz von 5 km oder 10 km. Bereits zum vierten Mal unterstützt Bayer HealthCare das Projekt.</p>
<figure id="attachment_3944" aria-describedby="caption-attachment-3944" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-3944" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/infografik_diabetiker_sporttasche.jpg" alt=" Foto: &quot;obs/Bayer HealthCare Deutschland&quot;" width="618" height="437" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/infografik_diabetiker_sporttasche.jpg 618w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/infografik_diabetiker_sporttasche-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-3944" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/Bayer HealthCare Deutschland&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Ich kann kaum erwarten, dass es endlich losgeht und ich mich durch das Training bald wieder wohler fühle in meiner Haut&#8220;, erklärt Heiner Wiencke, der dieses Jahr zum ersten Mal am Diabetes Programm Deutschland teilnimmt. Im September 2014 wurde bei dem 48-jährigen Kölner Typ-2-Diabetes festgestellt. Deshalb gilt für ihn ab sofort: Runter vom Sofa, Laufschuhe anziehen und raus an die frische Luft zum Nordic Walking. &#8222;Ich denke, das gemeinsame Laufen in der Gruppe motiviert und hilft dabei, kontinuierlich dabei zu bleiben. Außerdem kann ich mich dort mit anderen Diabetikern austauschen, die schon ein wenig mehr Erfahrung mit der Erkrankung haben.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unschlagbares Team: Professionelle Betreuung und zuverlässige Blutzuckerwerte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Während der Laufeinheiten werden die Gruppen von qualifizierten Übungsleitern begleitet, die den Gesundheitszustand der Sportler permanent im Auge behalten. Auch ein Diabetologe ist immer in Rufbereitschaft. Denn Menschen mit Diabetes müssen beim Sport besonders aufpassen: &#8222;Die Teilnehmer sollten vor, während und nach dem Training ihren Blutzucker messen, da die Bewegung den Blutzuckerspiegel schnell abfallen lässt und so Hypoglykämien drohen&#8220;, erklärt Dr. Peter Loeff, Fachärztlicher Leiter des Diabetes Programm Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit der Spaß am Sport im Vordergrund steht, müssen sich die Sportler voll und ganz auf ihre Messwerte verlassen können. Die Contour® Next Blutzuckermesssysteme von Bayer, die den Teilnehmern zur Verfügung gestellt werden, messen besonders präzise und erfüllen die strengeren Anforderungen an die Messgenauigkeit der neuen ISO-Norm 15197:2013.(1) Treten trotz aller Vorsichtsmaßnahmen Unterzuckerungen auf, lassen schnell wirksame Kohlenhydrate wie Traubenzucker den Blutzuckerspiegel wieder steigen. Der Notfall-Zucker gehört deshalb zur Grundausstattung für jeden Sportler mit Diabetes, wie auch ausreichend Wasser, Aceton-Teststreifen für einen Ketontest und Diabetiker Ausweis.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Diabetes Programm Deutschland bietet über die betreuten Laufeinheiten hinaus auch Informationsveranstaltungen zum Beispiel zum Thema Ernährung und auch Schulungen zur Therapieanpassung an. Mit dieser 360 Grad Betreuung konnten in den vergangenen fünf Jahren hunderte Menschen mit Diabetes nachhaltig ihre Gesundheitswerte wie Körpergewicht und Langzeitblutzucker verbessern. 2014 hat ein Typ-2-Diabetiker durch das regelmäßige Training rekordverdächtige 17 Kilogramm abgenommen und konnte seine Medikamentendosis um 66 Prozent reduzieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Positiver Effekt ist wissenschaftlich belegt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dass sich das Lauftraining positiv auf die Stoffwechselerkrankung auswirkt, belegen zahlreiche Untersuchungen. Wissenschaftler fanden heraus, dass das Training bei Typ-2-Diabetikern beispielsweise die Insulinaufnahme der Zellen fördert und damit langfristig den Blutzuckerwert senken kann.(2) Auch Typ-1-Diabetiker profitieren von Sport. Regelmäßige Laufeinheiten stärken das Herz-Kreislauf-System(3) und beugen somit kardiovaskulären Erkrankungen vor, für die Menschen mit Diabetes ein erhöhtes Risiko haben. Sport hat auch einen positiven Effekt auf die Seele: &#8222;Wir beobachten jedes Jahr, wie das Training unseren Läufern mehr Selbstbewusstsein im Umgang mit der Erkrankung gibt. Sie fühlen sich besser, haben Spaß in der Gruppe und können beim Training Stress abbauen&#8220;, sagt Carina Kolb, Sportwissenschaftlerin und Betreuerin der Kölner Nordic Walking Gruppe von Heiner Wiencke.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aufbruch in ein aktiveres Leben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für Heiner Wiencke war die Diagnose Diabetes mellitus zuerst ein Schock, aber kein Grund den Kopf in den Sand zu stecken: &#8222;Ich muss jetzt aktiv werden und bekomme dadurch die Chance, aus meiner Komfortzone herauszukommen und durch den regelmäßigen Sport meine Lebensqualität sogar zu verbessern. Vielleicht kann ich durch das Training sogar irgendwann meine Medikamente reduzieren oder sogar wieder absetzen.&#8220; Wer ebenfalls selbst aktiv und ein Teil von Deutschlands größter Sportbewegung für Menschen mit Diabetes werden möchte, kann sich auf der Homepage des Diabetes Programm Deutschland informieren. Unter www.diabetes-programm-deutschland.de finden Sie ein Anmeldeformular und eine Auflistung in welchen Städten die Laufgruppen dieses Jahr unterwegs sind. Egal ob Anfänger oder Sportskanone &#8211; bei Deutschlands größtem Laufprogramm für Menschen mit Diabetes kann jeder mitmachen.<br />
<em>Quelle: (ots)</em></p>
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		<title>Bewegung hilft, den Blutzucker und Herz-Kreislauf-Risiken zu kontrollieren</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/bewegung-hilft-den-blutzucker-und-herz-kreislauf-risiken-zu-kontrollieren.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2012 08:33:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zucker bringt das Herz in Not Diabetiker müssen nicht nur ihren Blutzuckerspiegel im Auge behalten, sondern auch an ihr Herz denken. Nach aktuellen Angaben der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen, vor allem Herzinfarkt, die häufigste Todesursache bei Menschen mit Typ-2-Diabetes. Etwa die Hälfte aller Betroffenen leidet an Herzschwäche, doch diese werde häufig erst spät &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1095" aria-describedby="caption-attachment-1095" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/06/Herz-Kreislauf-300x199.jpg" alt="" title="Herz-Kreislauf" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-1095" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/06/Herz-Kreislauf-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/06/Herz-Kreislauf.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-1095" class="wp-caption-text">Zu zweit fällt es vielen Diabetes-Patienten leichter, regelmäßig Sport zu treiben. Foto: djd/diabetes-behandeln.de/thx</figcaption></figure>
<h2>Zucker bringt das Herz in Not</h2>
<p>Diabetiker müssen nicht nur ihren Blutzuckerspiegel im Auge behalten, sondern auch an ihr Herz denken. Nach aktuellen Angaben der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen, vor allem Herzinfarkt, die häufigste Todesursache bei Menschen mit Typ-2-Diabetes. Etwa die Hälfte aller Betroffenen leidet an Herzschwäche, doch diese werde häufig erst spät erkannt. Damit es nicht zu folgenschweren Gesundheitsproblemen kommt, sollten Diabetiker ihrer Erkrankung frühzeitig mit einer &#8222;beweglichen&#8220; Lebensweise begegnen.</p>
<h3>Tipps für die Gesundheit</h3>
<p>Bewegung hilft den Betroffenen abzuspecken, Insulin besser zu verwerten und die Blutzuckerwerte zu senken. Zudem kann körperliche Aktivität zu einer Senkung des Blutdrucks und der Cholesterinwerte beitragen. Schon kleine Bewegungseinheiten im Alltag, etwa 30 Minuten pro Tag, können positive Effekte haben. Nach den Empfehlungen von Experten sollten Diabetiker nach Möglichkeit die Treppe statt den Aufzug nehmen, regelmäßig spazieren gehen und häufiger mit dem Fahrrad fahren. Schwimmen, Tanzen und Wandern sind ebenso ratsam, wie bei Hausputz und Gartenarbeit in Bewegung zu bleiben. Als tägliches &#8222;15-Minuten-Fitness-Programm&#8220; sind leichte Übungen mit dem Theraband ideal. Unter www.diabetes-behandeln.de gibt es Anleitungen, Infos, Rezepte und Hinweise zu einer Telefonfragestunde.</p>
<h3>Keine Chance für Unterzucker</h3>
<p>Lassen sich die Blutzuckerwerte durch Bewegung und eine angepasste Ernährung nicht ausreichend kontrollieren, wird eine medikamentöse Behandlung notwendig. Dabei können bestimmte Therapien von Vorteil sein, wenn Metformin unzureichend oder ungeeignet ist. &#8222;Die sogenannten DPP-4-Hemmer oder auch Inkretinverstärker, wie beispielsweise Sitagliptin, regulieren die Insulinausschüttung abhängig vom jeweiligen Blutzuckerspiegel&#8220;, erläutert Prof. Dr. Stephan Jacob. Nur wenn dieser durch Nahrungsaufnahme steige, werde Insulin freigesetzt, so der niedergelassene Diabetologe aus Villingen-Schwenningen. Damit lasse sich das Risiko für medikamentenbedingte Unterzuckerungen deutlich verringern.</p>
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		<title>Diabetes ist die häufigste Ursache für Nierenversagen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 17:30:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschland hat die höchste Rate an Diabetikern in ganz Europa. Nach aktuellen Daten der Internationalen Diabetes Förderation (IDF) sind hierzulande rund 7,5 Millionen Menschen von dieser chronischen Störung des Zuckerstoffwechsels betroffen. Experten gehen davon aus, dass sich die Zahlen bis 2020 nahezu verdoppeln werden. Alarmierend ist die Tatsache, dass vermehrt Kinder und Jugendliche von Typ-2-Diabetes &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_981" aria-describedby="caption-attachment-981" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Diabetes-300x199.jpg" alt="" title="Diabetes" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-981" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Diabetes-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Diabetes.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-981" class="wp-caption-text">Radfahren ist eine gute Möglichkeit für Diabetes-Patienten, in Bewegung zu bleiben. Foto: djd/diabetes-behandeln.de/thx</figcaption></figure>Deutschland hat die höchste Rate an Diabetikern in ganz Europa. Nach aktuellen Daten der Internationalen Diabetes Förderation (IDF) sind hierzulande rund 7,5 Millionen Menschen von dieser chronischen Störung des Zuckerstoffwechsels betroffen. Experten gehen davon aus, dass sich die Zahlen bis 2020 nahezu verdoppeln werden. Alarmierend ist die Tatsache, dass vermehrt Kinder und Jugendliche von Typ-2-Diabetes &#8211; einst als Altersdiabetes bezeichnet &#8211; betroffen sind.</p>
<h3>Unterschätzte Folgen</h3>
<p>Diabetes mellitus zieht langfristig gravierende Folgeerkrankungen nach sich. So ist die chronische Stoffwechselerkrankung mit einem deutlich erhöhten Risiko für Amputationen, Erblindungen und Nierenfunktionsstörungen verbunden und gilt als häufigste Ursache für Nierenversagen. Bei etwa 30 bis 40 Prozent aller Diabetiker tritt nach 15 bis 20 Jahren eine diabetesbedingte Nierenerkrankung auf. Um derartige Komplikationen zu vermeiden, sind Prävention und Früherkennung wichtig. Informationen dazu gibt es unter www.diabetes-behandeln.de im Internet. Da vor allem Patienten mit Niereninsuffizienz ein erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko haben, müssen sie sorgfältig überwacht werden. Neben einer ausgewogenen Lebensweise mit regelmäßiger Bewegung und ausgewogener Ernährung sind optimale Blutdruck- und Blutzuckerwerte sowie Nikotinverzicht entscheidend für die positive Beeinflussung des Diabetes.</p>
<h3>Behandlung von nierenkranken Diabetikern</h3>
<p>Innovative Medikamente vereinfachen zunehmend die Blutzuckerbehandlung. &#8222;Die sogenannten DPP-4-Hemmer oder auch Inkretinverstärker wie beispielsweise Sitagliptin in Januvia regulieren die Insulinausschüttung in Abhängigkeit des Blutzuckerspiegels&#8220;, erläutert Professor Dr. Stephan Jacob. So lasse sich das Risiko für medikamentenbedingte Unterzuckerungen verringern, weiß der Diabetologe aus Villingen-Schwenningen. Seit kurzem ist dieser DPP-4-Hemmer in reduzierter Dosierung auch zur Anwendung bei Patienten mit mäßiger und schwerer Nierenfunktionsstörung einschließlich Niereninsuffizienz im Endstadium zugelassen, für die vormals häufig nur eine Behandlung mit Insulin infrage kam.</p>
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