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	<title>BMI</title>
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		<title>Warum Rundungen um die Leibesmitte besonders bedenklich sind</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2015 09:56:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Pölsterchen an Oberschenkeln, Hüften und Gesäß empfinden vor allem Frauen als Makel. "Weitaus gefährlicher im Hinblick auf die Gesundheit ist jedoch ein dicker Bauch", erklärt Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Pölsterchen an Oberschenkeln, Hüften und Gesäß empfinden vor allem Frauen als Makel. &#8222;Weitaus gefährlicher im Hinblick auf die Gesundheit ist jedoch ein dicker Bauch&#8220;, erklärt Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Die &#8222;Wohlstandskugel&#8220; schmälert nicht nur die Beweglichkeit und stört die Ästhetik, sondern sie ist ein gefährliches Indiz dafür, dass sich auch im Inneren der Bauchhöhle &#8211; rund um die Organe &#8211; Fett abgelagert hat. Dieses sogenannte Viszeralfett dient nicht nur als Polsterung und Energielager für schlechte Zeiten wie etwa das Unterhautfettgewebe. Das Bauchfett ist stattdessen höchst stoffwechselaktiv und sondert eine Reihe von Botenstoffen ab. Einige können sich auf den Blutdruck auswirken oder Entzündungen auslösen und so die Entstehung von Herz-, Kreislauferkrankungen und Diabetes begünstigen.</p>
<figure id="attachment_6824" aria-describedby="caption-attachment-6824" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-6824" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-26-Polster-300x200.jpg" alt="Wer weniger Kalorien zu sich nimmt, als er täglich verbraucht, schafft es, Gewicht zu reduzieren. Foto: djd/Cefamagar/M.Burkhart" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-26-Polster-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-26-Polster.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6824" class="wp-caption-text">Wer weniger Kalorien zu sich nimmt, als er täglich verbraucht, schafft es, Gewicht zu reduzieren.<br />Foto: djd/Cefamagar/M.Burkhart</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Den Diäterfolg unterstützen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Viele Übergewichtige kämpfen mit ihren Pfunden &#8211; egal wo sie am Körper sitzen. Sie probieren eine Diät nach der anderen, dank des Jojo-Effekts schnellt der Zeiger der Waage aber nach und nach immer mehr nach oben. Dabei ist es kein Geheimnis, dass eine langfristige, kalorienreduzierte Ernährungsumstellung in Kombination mit Bewegung und stoffwechselunterstützenden Maßnahmen die besten Erfolge erzielt. Zudem zeigen aktuelle Studien mit 547 übergewichtigen Personen, dass die tägliche Einnahme eines homöopathischen Präparats auf Algenbasis den trägen Stoffwechsel ankurbeln und die Gewichtsabnahme fördern kann. Mithilfe der &#8222;Cefamagar&#8220;-Tabletten und der hochwertigen eiweißreichen Vitaldiät konnten die Teilnehmer bis zu 5,5 Kilogramm Gewicht abbauen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bauchumfang messen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Body-Mass-Index (BMI) sagt etwas darüber aus, ob ein Mensch übergewichtig ist. Ab welchem Umfang der Leibesmitte die kritische Schwelle zum Gesundheitsrisiko erreicht ist, darüber gibt er keine Auskunft. Hier sollte man das Maßband anlegen: Führenden Kardiologen zufolge ist ab einem Bauchumfang von 102 Zentimetern bei Männern mit einem deutlichen Anstieg des Herzinfarktrisikos zu rechnen, bei Frauen sogar bereits ab 88 Zentimetern.</p>
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		<title>Puls messen ganz einfach per App</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/puls-messen-ganz-einfach-per-app-2.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2014 09:36:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdruck senken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Regelmäßig den Puls zu messen, ist für viele Menschen sinnvoll: Vor allem Risikopatienten mit Erkrankungen wie etwa Herzschwäche oder bekanntermaßen erhöhtem Ruhepuls sollten die Schlagfrequenz häufiger checken.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Regelmäßig den Puls zu messen, ist für viele Menschen sinnvoll: Vor allem Risikopatienten mit Erkrankungen wie etwa Herzschwäche oder bekanntermaßen erhöhtem Ruhepuls sollten die Schlagfrequenz häufiger checken. Aber auch gesunde Menschen im mittleren Alter, die unter Stress, Übergewicht und Bewegungsmangel leiden, profitieren von Kontrollen &#8211; denn ein erhöhter Pulsschlag kann der erste Indikator für kommende Probleme sein. Und nicht zuletzt wünschen sich viele Sportler eine einfache Pulskontrolle, um im optimalen Bereich zu trainieren und das Herz-Kreislauf-System nicht zu stark zu belasten.</p>
<figure id="attachment_3200" aria-describedby="caption-attachment-3200" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-3200" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/50477_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de-300x200.jpg" alt="Eine regelmäßige Kontrolle des Ruhepulses ist vor allem bei Menschen mit Herz-Kreislauf-Risiken sinnvoll. Das geht jetzt auch per App. Foto: djd/pulsgesund.de" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/50477_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/50477_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-3200" class="wp-caption-text">Eine regelmäßige Kontrolle des Ruhepulses ist vor allem bei Menschen mit Herz-Kreislauf-Risiken sinnvoll. Das geht jetzt auch per App.<br />Foto: djd/pulsgesund.de</figcaption></figure>
<p><strong>Das Smartphone genügt</strong></p>
<p>Für eine ganz einfache Pulsmessung mit dem iPhone gibt es jetzt unter www.pulsgesund.de eine neue App. Sie funktioniert gleichzeitig wie ein tragbares Herztagebuch, weil man die Daten direkt erfassen und auswerten kann. Zusatzgeräte sind nicht erforderlich &#8211; das Messen des Pulses geht einfach mit der Kamera, indem man einen Finger darauf hält. Auch Trainingszeiten und der BMI lassen sich erfassen.<br />
Ein Indikator für den Gesundheitszustand ist dabei vor allem der Ruhepuls, der bei Erwachsenen 60 bis 80 Schläge pro Minute betragen sollte. Liegt er höher, ist Aufmerksamkeit geboten, und bei mehr als 100 Schlägen pro Minute wird es bedenklich. Beim Pulsmessen in Ruhe ist darauf zu achten, dass man sich in einem wirklich entspannten Zustand befindet &#8211; Nervosität, kurz zuvor bewältigte Anstrengungen, Koffein oder Nikotin können die Werte verfälschen.</p>
<p><strong>Behandlung einer zu hohen Pulsfrequenz</strong></p>
<p>Im Falle eines dauerhaft überhöhten Ruhepulses droht eine Überlastung des Herzens, weshalb eine ärztliche Behandlung erfolgen sollte. Gewichtsreduktion und Bewegung könne meist schon viel bewirken. Oft müssen jedoch auch Medikamente eingesetzt werden. Der Kirchheimer Internist und Kardiologe Dr. med. Norbert Smetak weist darauf hin, dass es neben den auch blutdrucksenkenden Beta-Blockern und Calciumantagonisten einen weiteren Pulssenker gibt, das Ivabradin. Dieses beeinflusse nur den Puls, ohne dabei den Blutdruck zu senken. Bei Patienten mit Herzschwäche liegt die Zielfrequenz dann bei 55 bis 60, damit das Herz möglichst stark entlastet wird.</p>
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		<title>Leichter werden leicht gemacht</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/leichter-werden-leicht-gemacht.html</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 19:18:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Allgemein nimmt die Zahl der übergewichtigen Menschen in den Industriestaaten zu, nicht nur während der Feiertage. Da diese Zunahme oft mit Krankheiten und einem Gefühl des Unwohlseins einhergeht, möchten viele ein paar lästige Pfunde verlieren. Zahlreiche Menschen haben ein Gewicht, das über ihr Idealgewicht hinausgeht. Doch nicht jedem ist klar, wie viel das Idealgewicht betrüge. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Allgemein nimmt die Zahl der übergewichtigen Menschen in den Industriestaaten zu, nicht nur während der Feiertage. Da diese Zunahme oft mit Krankheiten und einem Gefühl des Unwohlseins einhergeht, möchten viele ein paar lästige Pfunde verlieren.</strong></p>
<p>Zahlreiche Menschen haben ein Gewicht, das über ihr Idealgewicht hinausgeht. Doch nicht jedem ist klar, wie viel das Idealgewicht betrüge. Dazu empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation als Richtwert den Body-Mass-Index (BMI). Der berechnet sich aus dem Körpergewicht, geteilt durch die Körpergröße in Metern zum Quadrat. Bei einem Gewicht von 70 kg und einer Körpergröße von 1,70 beträgt der BMI daher: 70 : (1,70 x 1,70) = 24,22 und liegt damit im Rahmen des Normalgewichts. Dafür wird nämlich ein BMI von 18,5 bis 24,9 angenommen. Liegt der BMI darunter, ist der Betroffene untergewichtig, liegt er drüber, handelt es sich um Übergewicht bzw. bei Werten ab 30 sogar um Fettleibigkeit. Das sind selbstverständlich Durchschnittswerte, denn für den genauen „erlaubten“ BMI sind Alter und Geschlecht zu berücksichtigen.</p>
<p>Wer weiß, dass sein BMI zu hoch ist, greift schnell zu einer Diät. Leider hat die Natur es so eingerichtet, dass wir zwar leicht Gewicht zulegen, es aber nur schwer wieder loswerden. In der Hauptsache geht es darum, weniger Energie aufzunehmen, als der Körper verarbeitet. Doch das ist nicht immer einfach. Gerade zu Beginn der Ernährungsumstellung stellen sich oft Hungergefühle oder sogar Heißhunger ein, die jede Diät sabotieren. Gerade für diese Zeit bieten sich einige kleine Helfer an, mit denen der Umstieg auf eine gesündere Ernährung leichterfällt.</p>
<h3>Five a day</h3>
<p>Diese Mittel machen sich verschiedene Effekte unseres Körpers zunutze. Beispielsweise gibt es Mittel, die die Fettaufnahme des Körpers verringern. Sie binden das Fett, das mit der Nahrung aufgenommen wird, so dass es unverdaut wieder ausgeschieden wird. Oft helfen sie auch dabei, dass das Sättigungsgefühl etwas zügiger eintritt. Diesen Effekt verwenden auch verschiedene Kapseln auf Pflanzenbasis, die sich im Magen ausdehnen. Egal ob sie auf Algen basieren, auf die Konjakknolle oder Guarmehl – die Wirkung ist weitgehend gleich. Man wird früher satt und isst so automatisch weniger. Die Sattmacher lösen sich dagegen ganz einfach im Darm auf, ohne den Körper zu belasten. Wichtig: Die Präparate sind nicht für Kinder geeignet. Weil die Organe bei Kindern noch im Wachstum sind, können sie sogar zu Kreislaufschäden führen.</p>
<p>„Bei allen Diäten ist stets wichtig, die notwendigen Nährstoffe in Form von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen aufzunehmen“, wie Frau Kerstin Thierfelder von der EU-Versandapotheke betont. Andererseits muss die Menge der Flüssigkeit ausreichend sein. Hier kann – auch zur Unterstützung des Sättigungsgefühls – auf sogenannte Fastentees zurückgegriffen werden. Mit ihren Aromen aus dem Bereich der Kräuter sättigen sie besser als reines Wasser, ohne dem Körper Kalorien zuzuführen. Zur Sicherung der Nährstoffe reicht das selbstverständlich nicht. Hier gibt es eine relativ einfache Faustformel: five a day. Denn es ist besser, über den Tag verteilt fünf kleine Portionen zu sich zu nehmen, als zwei- oder dreimal überdurchschnittliche Mahlzeiten zu verzehren. Außerdem eignet sich die Faustformel auch einfach dazu, den Anteil an Obst und Gemüse bei der Ernährung zu steigern.</p>
<h3>Jojoeffekt vermeiden</h3>
<p>Auf diese Weise fällt es zugleich leichter, die Ernährungsgewohnheiten auch langfristig zu ändern. Hier und in der Steigerung der Bewegung liegt nämlich der Schlüssel für den dauerhaften Erfolg jeder Diät. Für die Bewegung sind besonders Ausdauersportarten wie Radfahren, Schwimmen oder Laufen zu empfehlen. Und bitte nicht wundern: Muskeln sind schwerer als Fett, es kann also passieren, dass die Waage während der Umwandlung des Fetts in Muskeln Erfolge nicht so schnell anzeigt, wie man es sich wünscht. Hier können Körperfettwaagen abhelfen. Grundsätzlich gilt übrigens beim Wiegen: seltener, aber dafür unter gleichbleibenden Bedingungen. Wiegen Sie sich also beispielsweise einmal die Woche morgens nach dem Toilettengang.</p>
<p>Es gibt zudem einfache Tricks, die dabei helfen, die Nahrungsmittelmenge zu senken: Essen Sie einfach von kleineren Tellern. Essen Sie bewusst, also am Esstisch und nicht nebenbei vor dem laufenden Fernseher. Platzieren Sie weniger gesunde Speisen so, dass sie nicht automatisch in Sichthöhe stehen, sobald Sie einen Schrank öffnen. Mit diesen Tipps werden Sie mit Leichtigkeit abnehmen und das Gewicht halten.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/leichter-werden-leicht-gemacht.html">Leichter werden leicht gemacht</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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