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	<title>Burn-out</title>
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	<title>Burn-out</title>
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		<title>Burn-out-Prävention &#8211; Mehr Energie und Lebensfreude</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jun 2017 12:26:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Alltag vieler Menschen ist mit stressigen Situationen gespickt - egal, ob im Job oder im Privatleben. Wer trotz allem leistungsfähig bleiben will, sollte körperlicher und emotionaler Erschöpfung rechtzeitig vorbeugen und Strategien erlernen, um mit Belastungen gelassener umgehen zu können. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(djd). Der Alltag vieler Menschen ist mit stressigen Situationen gespickt &#8211; egal, ob im Job oder im Privatleben. Wer trotz allem leistungsfähig bleiben will, sollte körperlicher und emotionaler Erschöpfung rechtzeitig vorbeugen und Strategien erlernen, um mit Belastungen gelassener umgehen zu können. Oft ist den Betroffenen bewusst, dass sie sich am Rande ihrer persönlichen Belastungsgrenze bewegen, doch reichen gelegentliche Bewegung und eine gesunde Ernährung allein nicht aus, um gegen Stress gewappnet zu sein. Schädigende Verhaltensweisen abzulegen und neue wohltuende Gewohnheiten im Leben in Eigenregie zu etablieren &#8211; das fällt den meisten Gestressten schwer.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bad Aibling: Präventionsprogramm mit wissenschaftlicher Grundlage</strong></p>
<figure id="attachment_10084" aria-describedby="caption-attachment-10084" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-10084" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-02-Burn-out-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-02-Burn-out-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-02-Burn-out.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10084" class="wp-caption-text">Steht ein Mensch unter Stress, schüttet der Körper eine Reihe von Stresshormonen wie Cortisol, Adrenalin und Noradrenalin aus, was zu unterschiedlichen Befindlichkeitsstörungen führen kann.<br />Foto: djd/Bad Aibling</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Hilfe und Anleitung gibt hier beispielsweise das neuartige Imzig-Programm zur Stressbewältigung und Burn-out-Prävention, das unter der wissenschaftlichen Leitung des Lehrstuhls für Public Health und Versorgungsforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) zusammen mit Kliniken, Ärzten und Therapeuten in Bad Aibling entwickelt wurde. Während der dreiwöchigen Auszeit entlarven die Teilnehmer unter fachkundiger Anleitung die vielfältigen Ursachen ihrer Erschöpfung. In Zusammenarbeit mit den Experten entwickeln sie ein individuelles Stressmanagement, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt: Stressbedingte Kreuzschmerzen und Verspannungen? Wie gut, dass sich die erlernte Rückengymnastik auch in der Mittagspause durchführen lässt. Das Telefon nervt und der Chef ist schlecht gelaunt? Gut eingeübte Mentaltechniken wie Hatha Yoga oder progressive Muskelentspannung tragen dazu bei, die innere Ruhe zu bewahren. Unter www.imzig.de kann man sich in fünf Schritten zur Kur anmelden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tiefenentspannung contra Alltagsstress</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer das Erlernte zu den Themen Schlafhygiene, Achtsamkeit, selbstfürsorgliches Verhalten, Regenerations- und Genussfähigkeit im Alltag beherzigt, kann damit einen langfristig wirksamen Schutz vor Stress und Burn-out erreichen. Einzigartig wird das Präventionsprogramm durch das Bad Aiblinger Moor: Durchblutungsfördernde Naturmooranwendungen und Massagen lindern Schmerzen, aktivieren die Muskulatur und bringen neue Energie. Mitglieder der BARMER können im Übrigen einen Zuschuss beantragen, der einen Großteil der Kosten für die Kur deckt. Auch bei anderen Krankenkassen lohnt es sich, genauer nachzufragen. Eine weitere Besonderheit des Präventions-Programmes ist die Möglichkeit, auch als Selbstzahler teilzunehmen.</p>
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		<title>Schlaf macht fit</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/schlaf-macht-fit.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2016 09:06:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Burn-out]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen leiden unter Burn-out. Millionen Deutsche fühlen sich permanent gestresst und erschöpft – Tendenz steigend.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Immer mehr Menschen leiden unter Burn-out. Millionen Deutsche fühlen sich permanent gestresst und erschöpft – Tendenz steigend.</p>
<figure id="attachment_9770" aria-describedby="caption-attachment-9770" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9770" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-08-Schlafen-300x182.jpg" alt="Foto: Kaufmann/akz-o" width="300" height="182" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-08-Schlafen-300x182.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-08-Schlafen.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9770" class="wp-caption-text">Foto: Kaufmann/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dabei gibt es ein einfaches Mittel, um die eigenen Akkus wieder aufzuladen: Schlaf. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass für den Erhalt der vollen Gedächtnisleistung und zum Stressabbau ein erholsamer Schlaf unabdingbar ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch dabei bleibt es nicht. Auch das eigene Aussehen wird durch die Qualität des Nachtschlafs beeinflusst. Wer regelmäßig schlecht oder zu kurz schläft, dem sieht man dies schnell an. Falten und graue Haut sind dann die Regel. Rund fünf Jahre älter sieht aus, wer regelmäßig zu kurz schläft, behaupten Dermatologen. Umgekehrt lässt ein gesunder Schlaf den Teint gesünder und die Haut straffer aussehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das heißt: Schlafstörungen sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Zumindest die Problemquelle „schlechte Bettausstattung“ lässt sich leicht beheben. Denn hier hilft meist ein Besuch im nächsten Bettenfachgeschäft. Dort trifft man auf speziell ausgebildete Fachleute für guten Schlaf und richtiges Liegen.</p>
<p>Einige Bettenhäuser bieten sogar einen besonderen Service: Durch ihre zusätzliche Qualifizierung zum „Kompetenz-Zentrum Gesunder Schlaf“ sind deren Verkaufsmitarbeiter in der Lage, Kunden mit Schlafproblemen die passenden Hilfseinrichtungen zu benennen oder bieten sogar entsprechende eigene Kurse an.<br />
Weitere Infos unter www.kompetenz-zentrum-gesunder-schlaf.de.</p>
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		<title>Burn-out: Anzeichen erkennen und gegensteuern</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/burn-out-anzeichen-erkennen-und-gegensteuern.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 11:10:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[Anzeichen erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege]]></category>
		<category><![CDATA[Burn-out]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Es kann jede und jeden treffen. Aber man ist ihm nicht hilflos ausgeliefert. Die Rede ist vom Burn-out, dem Ausgebranntsein, von dem in der Diskussion um psychische Belastungen und Erkrankungen häufig die Rede ist. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Es kann jede und jeden treffen. Aber man ist ihm nicht hilflos ausgeliefert. Die Rede ist vom Burn-out, dem Ausgebranntsein, von dem in der Diskussion um psychische Belastungen und Erkrankungen häufig die Rede ist. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) hat Interviews mit Skisprunglegende Sven Hannawald und mit dem Burn-out-Forscher Prof. Dr. Matthias Burisch geführt. Ergebnis ist eine Vielzahl von Tipps zum Thema.</p>
<p style="text-align: justify;">Sven Hannawald spricht aus Erfahrung: Der Gewinner aller vier Springen der Vierschanzentournee 2002 beendete 2004 aufgrund eines Burn-outs seine Karriere als Profi-Sportler und arbeitet nach seinem Weg aus der Krise als Vortragsredner, Autor und Berater für Burn-out-Prävention. Prof. Dr. Matthias Burisch lehrte an der Universität Hamburg Psychologie und berät heute Institutionen wie Einzelpersonen zur Vermeidung von Burn-out-Prozessen. Mit beiden traf sich Björn Kähler, Networker und Projektmanager bei der BGW, zum Gespräch.</p>
<figure id="attachment_8911" aria-describedby="caption-attachment-8911" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-8911" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/interview_hannawald1.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)/Dag von Boor&quot;" width="620" height="413" /><figcaption id="caption-attachment-8911" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)/Dag von Boor&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>BGW: Wie erkennt man ein drohendes Burn-out?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sven Hannawald: &#8222;Ich war völlig erschöpft, hatte an nichts mehr Freude. Auch ein Urlaub hat da nichts gebracht, keine tiefere Erholung mehr. Wenn ich eine Entscheidung treffen musste, bekam ich ein ganz flaues Gefühl im Magen. Dabei ging es manchmal nur um ganz alltägliche Dinge, darum, ob ich nun Joggen gehe oder doch lieber einen Film schaue.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Matthias Burisch: &#8222;Bei Diagnosen neigen wir zum Schwarz-Weiß-Denken: Man hat was oder eben nicht. Aber ab wann man von einem Burn-out spricht, das ist eben auch Ermessenssache. Vernünftiger ist es, zu sagen, jemand steckt in einem Burn-out-Prozess, der mehr oder weniger weit fortgeschritten ist. Die Alarmglocken sollten läuten, wenn man sich am Feierabend, am Wochenende oder im Urlaub überhaupt nicht mehr richtig erholt.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BGW: Wie kommt es überhaupt zu einem Burn-out?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Burisch: &#8222;Im Prinzip kann alles, was uns gründlich gegen den Strich geht, sich aber nicht so leicht abstellen lässt, einen Burn-out-Prozess in Gang setzen &#8211; beruflich wie privat. Die Stressforschung spricht da von einer mangelnden Person-Umwelt-Passung. Wer ausbrennt, hat subjektiv betrachtet viel zu lange viel zu viel gegeben und zu wenig zurückbekommen. Das kann Menschen in Sozial- und Dienstleistungsberufen ebenso betreffen wie Alleinerziehende oder Hausfrauen. Diese Menschen erleben eine Gratifikationskrise. Oft fehlt es einfach an Anerkennung und Wertschätzung.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BGW: Wie kann man einem Burn-out vorbeugen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hannawald: &#8222;Man muss lernen, Anzeichen wie Konzentrationsstörungen, Versagensängste oder chronische Müdigkeit überhaupt erst mal wahrzunehmen, um dann auch zu den eigenen Bedürfnissen zu stehen. Und man muss sich mit Menschen umgeben, die einem gut tun. Darauf achte ich. Dauerstress ist schlecht, und wenn man versucht, es allen recht zu machen. Ganz wichtig: Ich hab&#8216; delegieren gelernt. Natürlich gehören Sport und gesunde Ernährung auch zur Prävention und last but not least Humor. Das ist etwas, was unglaublich hilft.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BGW: Wie sollten Vorgesetzte auf Burn-out-Anzeichen bei Menschen in ihrem Team reagieren?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hannawald: &#8222;Wenn sie eine Veränderung feststellen, zum Beispiel, weil jemand sich mehr und mehr zurückzieht, wäre es gut, ein Gespräch unter vier Augen zu suchen. Also das Thema bloß nicht vor der Gruppe ansprechen. Da ist Fingerspitzengefühl gefragt, um dem Mitarbeiter oder der Mitarbeiterin zu zeigen, dass man zwar die Veränderung bemerkt hat, dass das aber jetzt nicht schlimm ist. Sondern dass man dem auf den Grund gehen möchte, damit der- oder diejenige auch gut im Job bleiben kann.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BGW: Was können Unternehmen darüber hinaus zur Burn-out-Prävention tun?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Burisch: &#8222;Man kann davon ausgehen, dass Arbeitsfreude, Selbstvertrauen und Wertschätzung die stärksten Faktoren sind, die sowohl Produktivität als auch Gesundheit beeinflussen. Da ist Organisationsentwicklung gefragt. Das kann mit IT-gestützten Ablaufvereinfachungen für den allseits gehassten Papierkrieg anfangen, muss aber unbedingt auch Teamentwicklung sowie die Verbesserung von Führung und Kommunikation beinhalten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Hannawald: &#8222;Unternehmen müssen lernen, auch auf ihre besonders motivierten und talentierten Leute zu achten und nicht nur zu denken, dass die ja sowieso alles schaffen. Wenn jemand anfängt, Kolleginnen und Kollegen aus dem Weg zu gehen, obwohl er vorher ganz anders war, ist das meist schon ein Alarmzeichen. Wer unter Druck steht und plötzlich zynisch auf andere reagiert, hat vielleicht ein Burn-out-Problem. Daran kann man aber gemeinsam arbeiten, wenn man es früh genug merkt.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Risiko, berufsunfähig zu werden, wird stark unterschätzt</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/das-risiko-berufsunfaehig-zu-werden-wird-stark-unterschaetzt.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2015 11:28:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder vierte deutsche Arbeitnehmer wird in seinem Leben zumindest zeitweise berufsunfähig. "Psychische Erkrankungen haben seit längerem Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Rückenschmerzen als häufigsten Grund für eine Berufsunfähigkeit abgelöst", weiß Versicherungsexperte Detlef Pohl, freier Wirtschaftsjournalist und Buchautor.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Jeder vierte deutsche Arbeitnehmer wird in seinem Leben zumindest zeitweise berufsunfähig. &#8222;Psychische Erkrankungen haben seit längerem Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Rückenschmerzen als häufigsten Grund für eine Berufsunfähigkeit abgelöst&#8220;, weiß Versicherungsexperte Detlef Pohl, freier Wirtschaftsjournalist und Buchautor.</p>
<figure id="attachment_5304" aria-describedby="caption-attachment-5304" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5304" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-17-psyche-300x200.jpg" alt="Der zunehmende Stress im Arbeitsalltag macht immer mehr Menschen krank. Vor Burn-out und Depressionen ist niemand gefeit. Foto: djd/DEVK" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-17-psyche-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-17-psyche.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5304" class="wp-caption-text">Der zunehmende Stress im Arbeitsalltag macht immer mehr Menschen krank. Vor Burn-out und Depressionen ist niemand gefeit.<br />Foto: djd/DEVK</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auch Angestellte mit einem Schreibtischjob sind gefährdet. &#8222;Vor Burn-out und Depressionen ist niemand gefeit&#8220;, so Pohl, der auch Chefredakteur der Finanzfachzeitschrift &#8222;portfolio international&#8220; ist. Der zunehmende Stress im Arbeitsalltag mache immer mehr Menschen krank. Gerade Jüngere unterschätzten das Risiko einer Berufsunfähigkeit. &#8222;Dabei zahlen sie einen sehr günstigen Beitrag und bleiben verschont von Risikozuschlägen oder Ausschlüssen für bestimmte Krankheiten&#8220;, so Pohl.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Arbeitnehmer fürchten sich vor schweren Krankheiten und Unfällen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Laut einer YouGov-Umfrage im Auftrag der DEVK Versicherungen ängstigen sich rund 30 Prozent der gesetzlich rentenversicherten Arbeitnehmer vor allem vor Berufsunfähigkeit. Noch größer ist die Sorge vor schwerer Krankheit oder einem Unfall. Dabei können Krankheiten wie Krebs und schlimme Unfälle ebenfalls zur Berufsunfähigkeit führen. Wer berufsunfähig wird, muss meist mit knapp 40 Prozent seiner bisherigen Einkünfte auskommen. In der Umfrage rechnen 45 Prozent der Arbeitnehmer mit erheblichen Einschränkungen ihrer Lebensweise, weitere 16 Prozent meinen sogar, dass sie damit aus derzeitiger Sicht nicht leben könnten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einkommen bei Berufsunfähigkeit sichern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung sichert das Einkommen ab. Die Versicherung springt ein, wenn man seinen Beruf vermutlich länger als sechs Monate nicht mehr zu mindestens 50 Prozent ausüben kann. Sie zahlt meist lange Zeit. Deshalb ist es sehr wichtig, dass der Anbieter seine Versprechen langfristig halten kann. So hat das Analysehaus Morgen &amp; Morgen die neue Berufsunfähigkeitsversicherung der DEVK mit fünf Sternen bewertet. In Sachen Solidität erreichen außer diesem Anbieter nur drei weitere Gesellschaften die Bestnote.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Munter statt müde</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/munter-statt-muede.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2014 16:08:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Biorhythmus]]></category>
		<category><![CDATA[Burn-out]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlafhormon]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Serotonin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn das Frühjahr kommt und die Tage länger werden, fühlen sich viele Menschen müde und erschöpft. Ein hoher Spiegel des Schlafhormons Melatonin, das während der dunklen Jahreszeit verstärkt gebildet wurde, fördert die Schläfrigkeit. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das Frühjahr kommt und die Tage länger werden, fühlen sich viele Menschen müde und erschöpft. Ein hoher Spiegel des Schlafhormons Melatonin, das während der dunklen Jahreszeit verstärkt gebildet wurde, fördert die Schläfrigkeit. Zudem lassen steigende Temperaturen den Blutdruck absinken. Das Immunsystem ist angeschlagen, die Leistungsfähigkeit im Keller. Neben dem Gute-Laune-Hormon Serotonin fehlen dem Körper auch die Nährstoffe, die er für die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit unbedingt braucht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Fruehjahrsmuedigkeit_Quelle_djd_panthermedia.net1_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1915" alt="PantherMedia 172288" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Fruehjahrsmuedigkeit_Quelle_djd_panthermedia.net1_-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Fruehjahrsmuedigkeit_Quelle_djd_panthermedia.net1_-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Fruehjahrsmuedigkeit_Quelle_djd_panthermedia.net1_.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>Subjektive Stressgefühle ernst nehmen</b></p>
<p>Angesichts hoher Anforderungen in Beruf und Familie können sich daraus chronische Erschöpfungszustände entwickeln. Experten, wie Dr. Simon Feldhaus, sind täglich mit den Folgen andauernder Überlastungen konfrontiert. Der Spezialist für Anti-Aging-Medizin warnt davor, die auftretenden Symptome zu unterschätzen, denn auch die Grenzen zu Depression und Burn-out seien fließend. „Nicht immer kann man beides voneinander unterscheiden“, sagt der Experte und empfiehlt, subjektive Stressgefühle, Schlafstörungen, erhöhten Puls, Gedächtnisstörungen und Konzentrationsschwächen ernst zu nehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Zeitfenster für die Gesunderhaltung einplanen</b></p>
<p>Damit es soweit nicht kommt, gilt es aktiv gegenzusteuern. Dazu ist es ratsam, in den Tagesablauf rechtzeitig Ruhepausen einzubauen und sich nachts ausreichend Schlaf zu gönnen, um zu regenerieren. Auch ein gutes Zeitmanagement kann hilfreich sein, wenn es neben beruflichen Terminen auch private Verabredungen erfasst und ausreichende Zeitfenster für die Gesunderhaltung sowie die richtige Ernährung vorsieht. Mit der Überforderung steigt der Nährstoffbedarf. „Mittlerweile wissen wir, dass wir in solchen Phasen nicht nur mehr Nährstoffe verbrauchen, sondern auch, dass unser Körper in Stresssituationen Nährstoffe schlechter resorbieren kann“, erklärt Jutta Doebel, Apothekerin aus Köln.</p>
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<p><b>Mineralstoffe nach dem Biorhythmus zuführen</b></p>
<p>Nach den Erfahrungen der Ernährungsberaterin ist es sinnvoll, Defizite mit speziell dosierten Nährstoffkombinationen aus Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen auszugleichen. Dabei spielt auch der Einnahmezeitpunkt eine Rolle. Um das Immunsystem zu stärken und Regenerationsprozesse zu unterstützen, sollten Zink, Selen und Vitamin D möglichst abends zugeführt werden. Magnesium und B-Vitamine könnten indes am Tag für mehr Energie sorgen. „Eine solche‚ tageszeitengerechte Einnahme, wie sie zum Beispiel bei der Basica 14-Tage-Intensiv-Kur gewährleistet ist, ist nicht zuletzt durch die Anpassung an den Biorhythmus zu empfehlen“, erläutert die Stoffwechselexpertin. Dieser Zwei-Phasen-Effekt wirke Frühjahrsmüdigkeit entgegen und sorge schnell wieder für volle Leistungskraft. Unter www.basica-intensivkur.de gibt’s weitere Informationen.</p>
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<p><b>Outdoorsport in den Alltag integrieren</b></p>
<p>Während und nach der Kur kann eine basenreiche Kost mit viel Salat, Gemüse und Obst dazu beitragen, den Energiestoffwechsel zu aktivieren und das Säure-Basen-Gleichgewicht zu stabilisieren. Nach Einschätzung der Experten sollten Betroffene auf jeden Fall daran denken, körperliche Aktivität in den Alltag zu integrieren. Vor allem Outdoorsport hat spürbar Stress abbauende Effekte, regt den Stoffwechsel an, macht wach und stellt eine merkliche Zäsur zwischen beruflicher Anspannung und privaten Entspannungsphasen dar.</p>
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