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	<title>Cholesterinwerte</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Cholesterinwerte</title>
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		<title>Hochrisikopatienten müssen besonders auf ihre Cholesterinwerte achten</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/hochrisikopatienten-muessen-besonders-auf-ihre-cholesterinwerte-achten.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 14:55:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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		<category><![CDATA[Cholesterinwerte]]></category>
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		<category><![CDATA[Hypercholesterinämie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Regelmäßige Bewegung, der Verzicht aufs Rauchen und eine ausgewogene Ernährung bilden die klassischen Maßnahmen, um Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems vorzubeugen. Wer seine Gefäße wirklich schützen möchte, sollte allerdings auch seine Cholesterinwerte kennen, betont Prof. Dr. med. Elisabeth Steinhagen-Thiessen, ärztliche Leiterin der Lipid Ambulanz der Charité Berlin: "Die Werte des guten HDL-Cholesterins sollten möglichst hoch, die Werte des schlechten LDL-Cholesterins möglichst niedrig sein."</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Regelmäßige Bewegung, der Verzicht aufs Rauchen und eine ausgewogene Ernährung bilden die klassischen Maßnahmen, um Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems vorzubeugen. Wer seine Gefäße wirklich schützen möchte, sollte allerdings auch seine Cholesterinwerte kennen, betont Prof. Dr. med. Elisabeth Steinhagen-Thiessen, ärztliche Leiterin der Lipid Ambulanz der Charité Berlin: &#8222;Die Werte des guten HDL-Cholesterins sollten möglichst hoch, die Werte des schlechten LDL-Cholesterins möglichst niedrig sein.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Denn erhöhte Werte des schädlichen LDL-Cholesterins können zu Ablagerungen in den Arterien führen und so die Entstehung eines Herzinfarktes oder Schlaganfalls begünstigen. Vor allem für Hochrisiko-Patienten kann die sogenannte Hypercholesterinämie gefährlich sein. Weitere Fakten zu einer Störung des Fettstoffwechsels hält das Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de unter www.rgz24.de/cholesterinwerte bereit.</p>
<figure id="attachment_8923" aria-describedby="caption-attachment-8923" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-8923 size-full" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/csm_97935.rgb_eec7ab6580-e1457522361820.jpg" alt="Foto: djd/Sanofi/thx " width="600" height="400" /><figcaption id="caption-attachment-8923" class="wp-caption-text">Foto: djd/Sanofi/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hohes Risiko</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zur sogenannten Hochrisikogruppe gehören Menschen, die schon einen Herzinfarkt erlitten haben, aber auch Diabetiker, Bluthochdruck-Patienten, Raucher und alle, die aufgrund einer genetischen Störung des Fettstoffwechsels dauerhaft deutlich erhöhte LDL-Cholesterinwerte aufweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihre erbliche Vorbelastung durch die familiäre Form der Hypercholesterinämie wird oft nicht sofort erkannt, so dass sich unbemerkt und bereits sehr früh eine Arteriosklerose entwickeln kann. Auch Patienten, die die Einnahme von Statinen &#8211; Standardmedikamente zur Senkung des LDL-Cholesterins &#8211; nicht vertragen oder die gewünschten Zielwerte damit nicht erreichen, gelten als besonders gefährdet. Unter www.cholesterin-persönlich-nehmen.de informieren Videos über Cholesterin und seine Folgen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neue Wirkansätze</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da die Standardtherapie nicht für alle gleichermaßen wirksam ist, wird aktuell nach neuen Wirkansätzen geforscht, die vor allem die Bedürfnisse von Hochrisikopatienten besser berücksichtigen. Diese sollen neue Möglichkeiten erhalten, ihre LDL-Cholesterin-Werte effektiver zu senken und so ihr Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verringern.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Mit Vitalpilzen lässt sich der Blutdruck natürlich regulieren</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/mit-vitalpilzen-laesst-sich-der-blutdruck-natuerlich-regulieren.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2016 11:34:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Druck, mit dem das Blut durch die Adern fließt, hat einen entscheidenden Einfluss auf die Gesundheit eines Menschen. Zwar verursacht ein niedriger Blutdruck Symptome wie Schwindel und Müdigkeit, ist jedoch im Vergleich zum viel häufigeren Bluthochdruck als harmlos einzustufen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Druck, mit dem das Blut durch die Adern fließt, hat einen entscheidenden Einfluss auf die Gesundheit eines Menschen. Zwar verursacht ein niedriger Blutdruck Symptome wie Schwindel und Müdigkeit, ist jedoch im Vergleich zum viel häufigeren Bluthochdruck als harmlos einzustufen. Dieser kann auf Dauer zu Arteriosklerose, Nieren- und Augenschäden, Herzinfarkt und Schlaganfall führen. Doch Bluthochdruck entwickelt sich häufig schleichend und zunächst unbemerkt. Da sich die Betroffenen auch mit erhöhten Werten gesund fühlen, wird das Geschehen oft erst bei einer Routineuntersuchung entdeckt und viel zu spät behandelt.</p>
<figure id="attachment_8773" aria-describedby="caption-attachment-8773" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-8773" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/csm_90122.rgb_277b72e601-200x300.jpg" alt="Foto: djd/GFV vitalpilze.de/Corbis " width="200" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-8773" class="wp-caption-text">Foto: djd/GFV vitalpilze.de/Corbis</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auch die Psyche spielt eine Rolle</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Übergewicht, Nikotin, Alkohol und Bewegungsarmut können die Entstehung von Bluthochdruck begünstigen. Aber auch die psychische Verfassung spielt eine große Rolle: Angesichts des verbreiteten Leistungs- und Erwartungsdrucks in vielen Bereichen des Lebens ist es nicht überraschend, dass der Bluthochdruck eine so große Zahl von Menschen betrifft. Neben einer Veränderung der Lebens- und Ernährungsgewohnheiten kann der Einsatz von Vitalpilzen regulierend auf den Organismus wirken. Bei einem zu hohen als auch zu niedrigen Blutdruck empfiehlt die Gesellschaft für Vitalpilzkunde (GFV) beispielsweise den Einsatz von Shiitake, Auricularia und Maitake. Telefonisch unter 0800-0077889 sowie unter www.vitalpilze.de wird eine kostenlose Beratung angeboten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kleiner Pilz mit großer Wirkung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">So ist etwa der Shiitake für seinen blutdrucksenkenden Effekt und die Verbesserung der Cholesterinwerte bekannt. Dies hat einen positiven Einfluss auf die Gefäßgesundheit und damit auf den Schutz vor Arteriosklerose. Der Shiitake ist außerdem besonders reich an Provitamin D, das bereits vorhandene Ablagerungen an den Blutgefäßen abbauen kann. Der Vitalpilz Auricularia wiederum enthält Substanzen, welche die Blutgerinnung und die Entzündungsneigung hemmen. Und Maitake schließlich kann die Blutdrucksenkung anregen und ist ein wertvoller Begleiter bei einer Gewichtsreduktion, was wiederum indirekt die Blutdruckwerte regulieren kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Fakten rund um Cholesterin: Genetisch bedingt?</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/fakten-rund-um-cholesterin-genetisch-bedingt.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 10:56:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Cholesterin]]></category>
		<category><![CDATA[Cholesterinwerte]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Genetisch bedingt?]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt - Die Initiative "Cholesterin persönlich nehmen. Risiko senken zählt" macht auf das Thema Hypercholesterinämie und die damit verbundenen Risiken für Herz-Kreislauferkrankungen aufmerksam.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_8490" aria-describedby="caption-attachment-8490" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-8490" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/cpn_genetischbedingt_4c-150x150.jpg" alt="Quelle: &quot;obs/Initiative &quot;Cholesterin persönlich nehmen. Risiko senken zählt&quot;&quot;" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/cpn_genetischbedingt_4c-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/cpn_genetischbedingt_4c-300x300.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/cpn_genetischbedingt_4c-80x80.jpg 80w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/cpn_genetischbedingt_4c.jpg 620w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-8490" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/Initiative &#8222;Cholesterin persönlich nehmen. Risiko senken zählt&#8220;&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211; Die Initiative &#8222;Cholesterin persönlich nehmen. Risiko senken zählt&#8220; macht auf das Thema Hypercholesterinämie und die damit verbundenen Risiken für Herz-Kreislauferkrankungen aufmerksam.</p>
<p style="text-align: justify;">Erhöhte Cholesterinwerte können vererbt werden: Die Familiäre Hypercholesterinämie, eine genetische Störung des Fettstoffwechsels, betrifft zwischen 1:200 und 1:500 Bundesbürger. Bekannt ist die Erkrankung allerdings nur wenigen Menschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: ots/</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Cholesterin &#8211; sind die Gene schuld?</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/cholesterin-sind-die-gene-schuld.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 19:55:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Blutfettwerte]]></category>
		<category><![CDATA[Cholesterin]]></category>
		<category><![CDATA[Cholesterinspiegel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer erblich vorbelastet ist, sollte seine Blutfettwerte regelmäßig kontrollieren Die Annahme, hohe Cholesterinwerte hingen allein von der Ernährung ab, ist inzwischen überholt. Heute weiß man, dass das Cholesterin nur zu einem Drittel aus der Nahrung stammt. Der überwiegende Teil wird vom Körper selbst in der Leber gebildet. Wie viel Cholesterin dabei freigesetzt wird, ist erblich &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_925" aria-describedby="caption-attachment-925" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/Cholesterinwerte-199x300.jpg" alt="" title="Cholesterinwerte" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-925" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/Cholesterinwerte-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/Cholesterinwerte.jpg 266w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption id="caption-attachment-925" class="wp-caption-text">ie der Vater - so die Söhne: Der Grund für hohe Cholesterinwerte kann in den Genen liegen. Foto: djd/cholesterin.msd.de/thx</figcaption></figure><strong>Wer erblich vorbelastet ist, sollte seine Blutfettwerte regelmäßig kontrollieren</strong></p>
<p>Die Annahme, hohe Cholesterinwerte hingen allein von der Ernährung ab, ist inzwischen überholt. Heute weiß man, dass das Cholesterin nur zu einem Drittel aus der Nahrung stammt. Der überwiegende Teil wird vom Körper selbst in der Leber gebildet. Wie viel Cholesterin dabei freigesetzt wird, ist erblich festgelegt. Deutsche und dänische Forscher haben bei Mäusen entdeckt, dass die Aktivität eines Gens die Cholesterinausschüttung in der Leber und dadurch auch den LDL-Cholesterinspiegel beeinflusst. Ob dieser Mechanismus auf den Menschen übertragbar ist, bleibt zu erforschen.</p>
<h3>Veranlagung häufig unterschätzt</h3>
<p>Um das eigene Risiko einzuschätzen, empfiehlt sich ein Blick ins familiäre Umfeld. Herzinfarkte, die schon im frühen Alter bei Vater oder Bruder aufgetreten sind, können ein Hinweis sein. Selbst wer bisher beschwerdefrei ist, kann ein erhöhtes Arteriosklerose-Risiko haben. Generell sind die Gene nur einer von vielen Risikofaktoren, die zu verkalkten Gefäßen führen. Unter www.cholesterin.msd.de gibt es weitere Informationen. Auch ungesunde Ernährung oder Übergewicht können zu einem hohen Cholesterinspiegel führen.</p>
<h3>Die Werte unter Kontrolle</h3>
<p>Bei Diabetes oder nach einem Herzinfarkt reichen Lebensstiländerungen oft nicht aus, um die LDL-Cholesterinwerte im gewünschten Rahmen zu halten. Häufig wird dann eine medikamentöse Behandlung notwendig. &#8222;Von einer zeitgemäßen Therapie mit lipidsenkenden Medikamenten &#8211; sogenannten Statinen &#8211; kann erwartet werden, dass das LDL-Cholesterin um etwa 40 Prozent gesenkt wird&#8220;, erklärt Professor Dr. Christian Schneider. Sei diese Senkung nicht ausreichend, um beispielsweise einen Zielwert von unter 100 mg/dl (2,6 mmol/l) zu erreichen, würden häufig Kombinationstherapien eingesetzt. &#8222;Soll nur das LDL-Cholesterin weiter gesenkt werden, bietet sich die zusätzliche Behandlung mit einem Cholesterinaufnahme-Hemmer an&#8220;, so der Kölner Kardiologe. Bei gleichzeitig niedrigem HDL-Cholesterin und erhöhten Triglyzeridwerten hätten sich Kombinationen mit Nicotinsäurepräparaten bewährt.</p>
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