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	<title>Darmprobleme</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Magen- und Darmprobleme, Verdauungsstörungen und Co.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2017 06:14:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Darmprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Magenprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Verdauungsstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verdauungssystem]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder kennt das: Magen- und Darmprobleme können mitunter lästig bis schmerzhaft sein und dabei zahlreiche Ursachen haben. Neben Essgewohnheiten oder leichten bis ernsthaften Erkrankungen wirken sich häufig auch psychische Faktoren auf die Gesundheit des Magen-Darm-Bereiches aus. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_10214" aria-describedby="caption-attachment-10214" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-10214 size-medium" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/09/paper-2588827_960_720-300x184.jpg" alt="Magen- und Darmprobleme, Verdauungsstörungen und Co." width="300" height="184" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/09/paper-2588827_960_720-300x184.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/09/paper-2588827_960_720.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10214" class="wp-caption-text">Magen- und Darmprobleme, Verdauungsstörungen und Co.<br /> Quelle: pixabay.com/StockSnap</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Jeder kennt das: Magen- und Darmprobleme können mitunter lästig bis schmerzhaft sein und dabei zahlreiche Ursachen haben. Neben Essgewohnheiten oder leichten bis ernsthaften Erkrankungen wirken sich häufig auch psychische Faktoren auf die Gesundheit des Magen-Darm-Bereiches aus. In der heutigen Zeit muten wir unserem Magen und damit der Verdauung zudem einiges zu. Störungen im Magen-Darm-Trakt wirken sich daher umso stärker aus je ungesunder man sich ernährt. Neben sogenannten funktionellen Erkrankungen wie Reizmagen- oder Reizdarmsyndrom spielt oft eine falsche Ernährungsweise eine Rolle bei Störungen des Magen-Darm-Trakts.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Magenschmerzen</h2>
<p style="text-align: justify;">Nahezu jeder hat schon einmal Magenschmerzen gehabt. Mediziner sprechen von Gastralgie, wenn sie Schmerzen beschreiben, die vom Magenbereich ausgehen. Das Spektrum reicht dabei von leichten Schmerzen, über scharfe bis brennende Schmerzen bis hin zu regelrechten Magenkrämpfen. Aufstoßen, Sodbrennen, Übelkeit, Durchfall oder Erbrechen sind häufig Begleiterscheinungen von Magenschmerzen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Verdauungsprobleme und Durchfall</h2>
<p style="text-align: justify;">Beschwerden im Verdauungssystem sind weit verbreitet und unterschiedlich ausgeprägt. Blähungen, Völlegefühl, Übelkeit, Durchfall, Brechdurchfall, und Druckgefühl werden in vielen Fällen durch falsches und / oder zu schnelles / hastiges Essen ausgelöst. Allgemein gilt es die Nahrung bestmöglich zu zerkleinern, um dem Verdauungstrakt so wenig Arbeit wie möglich zu machen. Übermäßiger Konsum von Alkohol, Zigaretten oder ungesunder Nahrung kann auch zu langfristigen Schäden führen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Hämorriden</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Gegensatz zur weitläufigen Meinung hat jeder Mensch Hämorriden. Sie sind teil des Schwellkörpers im Enddarm und dichten den After ab. Nur dann, wenn sie vergrößert sind, bereiten sie den Betroffenen Beschwerden. Die Ursachen sind auch hier vielfältig. Oft wird die Erweiterung der arteriellen Gefäße des Hämorrhoidalpolsters einem zu starken Pressen beim Stuhlgang zugeschrieben. Insbesondere zu Verstopfung neigende Personen haben mit diesem Problem zu kämpfen. Eine ballaststoffarme Ernährung, zu wenig trinken oder Bewegungsmangel begünstigen die Entstehung. Weiterhin können aber auch folgende Ursachen für die Entstehung verantwortlich sein:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Schwangerschaft</li>
<li style="text-align: justify;">Fettleibigkeit</li>
<li style="text-align: justify;">viele sitzende Tätigkeiten</li>
<li style="text-align: justify;">Bindegewebsschwäche</li>
<li style="text-align: justify;">Krampfadern</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Bei einer frühzeitigen Behandlung können Hämorriden gut in den Griff bekommen. Hier sollte man bei ersten Anzeichen umgehend einen Hausarzt aufsuchen. Unbehandelt und in fortgeschrittenem Stadium können Hämorriden jedoch zu ernsthafteren Erkrankungen führen.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>Analfistel</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Die Analfistel ist eine ernst zu nehmende Krankheit. Leider sind Beschwerden in einem Anfangsstadium nicht zu bemerken, sodass starke Schmerzen erst dann auftauchen, wenn die Erkrankung sich in einem Fortgeschrittenen Stadium befindet. Zu diesem Zeitpunkt hat die Analfistel bereits weitreichende Verzweigungen im Körper gebildet. Bevor sie entsteht, ist jedoch bereits eine Fissur oder ein Abszess vorhanden. Folgender Link führt direkt zu ausführlichen Informationen und mehr zum Thema Analfistel.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Emotionale bzw. Stress-Faktoren</h2>
<p style="text-align: justify;">Stress und emotionale Belastungen können sprichwörtlich auf den Magen schlagen oder die Galle überlaufen lassen. Angst und Stress können die Darmnerven tatsächlich in Aufruhr versetzen und sie reizen. Oft helfen schon einfache Hausmittel wie Tees, Wärmeflaschen, Bauchmassagen und Entspannungsübungen gegen stressbedingte Verdauungsprobleme. Zudem empfiehlt es sich leicht verdauliche Kost zu sich zu nehmen und Getränke mit Kohlensäure meiden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Magen und Darm fördern</h2>
<p style="text-align: justify;">Um Magen und Darm und somit das gesamte Verdauungssystem dauerhaft zu fördern, empfiehlt es sich folgende Tipps zu beachten:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Langsam und sorgfältig kauen,</li>
<li style="text-align: justify;">regelmäßig Essen,</li>
<li style="text-align: justify;">ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen,</li>
<li style="text-align: justify;">auf <a href="http://www.dge.de/ernaehrungspraxis/vollwertige-ernaehrung/10-regeln-der-dge/" target="_blank" rel="noopener">eine möglichst ausgewogene Ernährung</a> achten,</li>
<li style="text-align: justify;">sich bewegen,</li>
<li style="text-align: justify;">sich Zeit für den Stuhlgang nehmen und den Darm richtig entleeren.</li>
</ul>
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		<title>Winterzeit ist Infektionszeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 13:07:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Antibiotika]]></category>
		<category><![CDATA[Bakterien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grippale Infekte, Bronchitis, Nebenhöhlen- oder Blasenentzündungen: Im Winter neigen viele Menschen vermehrt zu Infektionen. Gegen diese Infekte werden in vielen Fällen Antibiotika verordnet. Aber sie machen auch nützlichen Bakterien - beispielsweise im Darm und in der Intimregion - den Garaus.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/winterzeit-ist-infektionszeit.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-61782" rel="attachment wp-att-1335"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1335" title="deutsche journalisten dienste Bild: 61782" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43425s_bild1_Foto_djd_KadeFungin_thx.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43425s_bild1_Foto_djd_KadeFungin_thx.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43425s_bild1_Foto_djd_KadeFungin_thx-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>So schön der Winter sein kann: Leider bringt er auch viele Infekte mit sich.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/KadeFungin/thx</strong></em></p>
<p>Grippale Infekte, Bronchitis, Nebenhöhlen- oder Blasenentzündungen: Im Winter neigen viele Menschen vermehrt zu Infektionen. Gegen diese Infekte werden in vielen Fällen Antibiotika verordnet. Aber sie machen auch nützlichen Bakterien &#8211; beispielsweise im Darm und in der Intimregion &#8211; den Garaus. Dadurch können sich sowohl die Darm- als auch die Scheidenflora verändern. Deshalb kommt es als Folge einer Antibiotika-Therapie häufig zu Darmproblemen, bei Frauen treten zudem Infektionen der Scheide auf.</p>
<p><strong>Gesunde Bakterien unterstützen</strong></p>
<p>Jede fünfte Frau bekommt Schätzungen zufolge mindestens einmal im Leben eine bakterielle Vaginose, von Scheidenpilz sind sogar drei Viertel irgendwann einmal betroffen. Auslöser kann eine zu geringe Besiedlung der Intimregion mit nützlichen Milchsäurebakterien sein. Diese sorgen für einen sauren pH-Wert, der die Ausbreitung schädlicher Keime verhindert. Wird die Zahl der Laktobazillen durch Antibiotika reduziert, steigt der pH-Wert und Krankheitserreger haben leichtes Spiel.</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/winterzeit-ist-infektionszeit.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-61781" rel="attachment wp-att-1336"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1336" title="deutsche journalisten dienste Bild: 61781" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43425s_bild2_Foto_djd_KadeFungin_M_Burkhart.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43425s_bild2_Foto_djd_KadeFungin_M_Burkhart.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43425s_bild2_Foto_djd_KadeFungin_M_Burkhart-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Bei kalten Temperaturen sollte man es sich gutgehen lassen, zum Beispiel mit einer Tasse Tee in der Badewanne. Auch das hilft, Infekten vorzubeugen.</strong></em><em><strong>Foto: djd/KadeFungin/M.Burkhart</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für ein stabiles Scheidenmilieu raten Experten zu einer Behandlung mit Milchsäure (zum Beispiel KadeFungin) während und nach der Antibiotika-Therapie sowie auch zum Beispiel regelmäßig für ein bis zwei Tage nach der Menstruation. Das Gel kann den pH-Wert normalisieren und die Vermehrung der gesunden Bakterienflora stimulieren. Mehr Informationen gibt es unter www.kadefungin.de im Internet. Hier findet man auch einen Selbsttest zur schnellen Unterscheidung zwischen bakterieller Vaginose und Pilzinfektionen.</p>
<p>Antibiotika mit Bedacht einsetzen</p>
<p>Wichtig zur Vorbeugung von Intiminfektionen ist aber auch der achtsame Einsatz von Antibiotika. Bei vielen typischen Winterinfektionen, die durch Viren ausgelöst werden, haben sie ohnehin keine Wirkung und richten dann mehr Schaden als Nutzen an. Patienten sollten eine Verordnung also kritisch hinterfragen. Ist sie aber wirklich erforderlich, muss das Antibiotikum auch konsequent eingenommen werden, damit sich keine Resistenzen bilden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/winterzeit-ist-infektionszeit.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-61782-2" rel="attachment wp-att-1337"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1337" title="deutsche journalisten dienste Bild: 61782" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43425s_bild1_Foto_djd_KadeFungin_thx123.jpg" alt="" width="600" height="543" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43425s_bild1_Foto_djd_KadeFungin_thx123.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43425s_bild1_Foto_djd_KadeFungin_thx123-300x271.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"> <em style="text-align: center;"><strong>Foto: djd/KadeFungin/thx</strong></em></p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/winterzeit-ist-infektionszeit.html">Winterzeit ist Infektionszeit</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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