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	<title>Dauerstress</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Dauerstress</title>
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		<title>Das Herz und die Psyche &#8211; Eine Erkrankung kommt selten alleine</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2022 15:03:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 29. September 2022 fand erneut der Weltherztag statt. Die World Heart Federation (WHF) hat an diesem Tag Menschen auf das Thema Herzgesundheit aufmerksam gemacht.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/seelische-belastungen-haben-einfluss-auf-die-herzgesundheit.html">Das Herz und die Psyche &#8211; Eine Erkrankung kommt selten alleine</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 29. September 2022 fand erneut der Weltherztag statt. Die World Heart Federation (WHF) hat an diesem Tag Menschen auf das Thema Herzgesundheit aufmerksam gemacht. Dr. med. Andreas Hofschneider, stellvertretender ärztlicher Direktor und Chefarzt für Kardiologie und Innere Medizin der Marianowicz Medizin Privatklinik Jägerwinkel am Tegernsee, nahm diesen Tag zum Anlass, um über das Zusammenspiel von Herz und Psyche zu informieren.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie sich Herz und Psyche gegenseitig beeinflussen</h2>
<p style="text-align: justify;">„Dass einem bei Kummer das Herz schwer werden kann, ist nicht nur eine Floskel. Vielmehr können seelische Belastungen einen Einfluss auf die Herzgesundheit haben. Umgekehrt können sich Erkrankungen am Herz-Kreislaufsystem aber auch auf die Psyche auswirken“, erklärt Dr. med. Hofschneider. Das Risiko psychisch zu erkranken, nachdem eine Herzerkrankung diagnostiziert wurde, ist fast dreimal[1] so hoch wie bei einem Menschen mit gesundem Herz. Das Wechselspiel beider Erkrankungsbereiche sollte bei der jeweiligen Behandlung unmittelbar berücksichtigt werden. Denn auch das Sterberisiko scheint bei herzkranken Menschen mit zusätzlicher psychischer Erkrankung deutlich erhöht. „Auch wenn das Zusammenspiel beider Erkrankungen noch nicht abschließend geklärt ist, so kann eine lebensbeeinträchtigende oder sogar lebensbedrohende Erkrankung wie ein Herzinfarkt oder Herzrhythmusstörungen den betroffenen Menschen erheblich stressen und ihm mental zusetzen“, so der Herzspezialist weiter.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Stress – Hochrisikofaktor für Herz und Psyche</h2>
<figure id="attachment_21404" aria-describedby="caption-attachment-21404" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-21404 size-medium" title="Dauerstress kann bekanntermaßen einen erheblichen Einfluss auf die Herzgesundheit haben." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/10/2022-010-05-Herzgesundheit-300x206.jpg" alt="Dauerstress kann bekanntermaßen einen erheblichen Einfluss auf die Herzgesundheit haben." width="300" height="206" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/10/2022-010-05-Herzgesundheit-300x206.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/10/2022-010-05-Herzgesundheit-110x75.jpg 110w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/10/2022-010-05-Herzgesundheit.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-21404" class="wp-caption-text">Bild von InspiredImages von Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bei beiden Patientinnen- und Patientengruppen spielt vor allem der Faktor Stress eine große Rolle. Denn Dauerstress kann bekanntermaßen einen erheblichen Einfluss auf die Gesundheit haben – so kann er unter anderem den Blutdruck steigen lassen oder zu einer vermehrten Cortisolausschüttung führen. Zu viel des Stresshormons, das in gesunden Mengen den Körper zum Beispiel vor Entzündungsprozessen schützen kann, kann sich in ungesunden Mengen negativ auf Stoffwechselvorgänge des Körpers auswirken und das Herz belasten. Das Herzerkrankungsrisiko steigt. „Menschen, die eine Herzerkrankung diagnostiziert bekommen haben, tun gut daran, sich auch mentale Hilfe zu suchen“, erklärt Dr. med. Hofschneider. Ebenfalls sollten Menschen mit beispielsweise einer <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/depression-mit-bewegung-lindern.html">Depression</a> ganz besonders auf einen Lebensstil achten, der das Herz schützt (z. B. ausgewogene Ernährung, Sport). Allerdings fehlt gerade diesen Menschen hierfür krankheitsbedingt meist die Kraft und der Antrieb. Eine entsprechende Betreuung durch eine Expertin oder einen Experten ist deshalb besonders wichtig.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Marianowicz Medizin Privatklinik Jägerwinkel am Tegernsee kümmern sich Spezialistinnen und Spezialisten unterschiedlicher Fachgebiete (Ärztinnen und Ärzte, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten u. a.) und verschiedener Fachbereiche, wie Innere Medizin und Psychosomatik, um das Wohl der Patientinnen und Patienten. Immer werden neben den symptomatischen körperlichen Behandlungen auch die psychischen und sozialen Aspekte der Erkrankung mit einbezogen und behandelt. Multimodale Behandlungen in enger interdisziplinärer Zusammenarbeit können bereits nach kurzer Zeit zu erheblichen Verbesserungen des Gesundheitszustandes führen. „Die Privatklinik Jägerwinkel bietet verschiedene Gesundheits-Check-Ups an. Mögliche Herz-Kreislauf-Risiken lassen sich so frühzeitig erkennen und minimieren sowie ggf. bereits bestehende Erkrankungen behandeln. Grundsätzlich ist es das Ziel, die körpereigenen Kräfte der Patientinnen und Patienten zu aktivieren und den Organismus nachhaltig zu stärken, um das Risiko einer erneuten Erkrankung oder Folgeerkrankungen zu vermindern“, erklärt Dr. med. Hofschneider.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zur Privatklinik Jägerwinkel am Tegernsee: https://www.jaegerwinkel.de/</p>
<p style="text-align: justify;">[1] Quellen:</p>
<p style="text-align: justify;">https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2022.06.27.22276962v1<br />
Eitel I, von Knobelsdorff-Brenkenhoff F, Bernhardt P et al (2011) Clinical characteristics and cardiovascular magnetic resonance findings in stress (takotsubo) cardiomyopathy. JAMA 306(3):277–286<br />
Bot I, Kuiper J (2017) Stressed brain, stressed heart? Lancet 389(10071):770–771</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Text Quelle: Privatklinik Jägerwinkel</em></p>
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		<title>Rückenschmerzen: Psychischer und körperlicher Stress kann Verspannungen auslösen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2016 13:48:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ärger im Job, Geldsorgen, Beziehungsprobleme, pflegebedürftige Eltern - immer mehr Menschen leiden unter Dauerstress. Neben nervöser Erschöpfung und Schlafstörungen klagen die Betroffenen häufig über Rückenschmerzen ohne klare organische Ursache.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ärger im Job, Geldsorgen, Beziehungsprobleme, pflegebedürftige Eltern &#8211; immer mehr Menschen leiden unter Dauerstress. Neben nervöser Erschöpfung und Schlafstörungen klagen die Betroffenen häufig über Rückenschmerzen ohne klare organische Ursache. Inzwischen zählen sie hierzulande zu den häufigsten Schmerzsyndromen. Zum einen kann psychischer Druck muskuläre Blockaden hervorrufen, zum anderen verschlimmern Haltungsfehler die Schmerzen: Überwiegend sitzende Tätigkeiten, immer gleiche Bewegungsabläufe, mangelnde sportliche Betätigung und Übergewicht strapazieren den gesamten Bewegungsapparat. Anstatt jedoch die Symptome als Warnzeichen ernst zu nehmen, reagieren viele Betroffene mit falscher Tapferkeit. Fatal, denn Menschen, die die Zähne zusammenbeißen, riskieren eine Chronifizierung und Intensivierung ihrer Leiden.</p>
<figure id="attachment_9693" aria-describedby="caption-attachment-9693" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9693" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-24Rueckenschmerzen-300x199.jpg" alt="Auch psychischer Stress kann zu muskulären Verspannungen führen, die dann behandlungsbedürftig werden. Foto: djd/doc Schmerzgel/ImageSource" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-24Rueckenschmerzen-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-24Rueckenschmerzen.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9693" class="wp-caption-text">Auch psychischer Stress kann zu muskulären Verspannungen führen, die dann behandlungsbedürftig werden.<br />Foto: djd/doc Schmerzgel/ImageSource</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kurieren statt Ignorieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Schonhaltung, die zwangsläufig eingenommen wird, verstärkt die Fehlbelastung noch, was schlimmstenfalls zu einer Abnutzung der Bandscheiben führen kann. Gut zu wissen: Die Behandlung akuter Schmerzen, sofern man sie rasch angeht, hat eine gute Prognose und kann den Teufelskreis aus Schmerzen und Schonhaltung durchbrechen. Eine bewährte Option sind topische, also auf die Haut aufgetragene Schmerzmittel wie doc Ibuprofen Schmerzgel. Dank seiner speziellen Microgel-Struktur, in der der Wirkstoff Ibuprofen vollständig gelöst vorliegt, kann das apothekenpflichtige Arzneimittel rasch die Hautbarriere durchdringen und über die therapeutische Wirkspiegel-Konzentration auch im tiefer liegenden Gewebe ankommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Den Lebensstil überdenken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Orthopäden empfehlen als langfristige Maßnahme bei wiederkehrenden Rückenschmerzen ein gezieltes, aktives Wirbelsäulen-Training zur Stärkung betroffener Muskelgruppen. Zudem kann Wärme Muskelverspannungen lindern &#8211; weitere Tipps gibt es unter www.doc-gegen-schmerzen.de. Das Erlernen von Entspannungstechniken wie Yoga, Autogenem Training oder Progressiver Muskelentspannung nach Jacobsen trägt zur Linderung bei, wenn innere Konflikte und Stress für die Probleme verantwortlich sind.</p>
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		<title>Raus aus der Stressfalle</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/raus-aus-der-stressfalle.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 11:25:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Stress lass nach! Kaum jemand, der sich im Alltag nicht regelmäßig überfordert, angespannt oder ausgelaugt fühlt. Zwar ist Stress an sich nichts Schädliches, sondern eine natürliche Reaktion auf Belastungssituationen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Stress lass nach! Kaum jemand, der sich im Alltag nicht regelmäßig überfordert, angespannt oder ausgelaugt fühlt. Zwar ist Stress an sich nichts Schädliches, sondern eine natürliche Reaktion auf Belastungssituationen. Doch wer ständig unter Hochdruck steht und selbst in der Freizeit nicht mehr entspannen kann, wird auf Dauer krank. Was bei Stress im Körper passiert, und mit welchen Strategien Betroffene dem Hamsterrad entkommen, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.</p>
<figure id="attachment_4285" aria-describedby="caption-attachment-4285" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4285" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/stress-391654_640-150x150.jpg" alt="Foto: pixabay" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/stress-391654_640-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/stress-391654_640-80x80.jpg 80w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-4285" class="wp-caption-text">Foto: pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dauerstress ist ein Symptom unserer Zeit: Mehr als 40 Prozent der Deutschen haben dem Stressreport 2012 der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin zufolge das Gefühl, dass die Belastungen im Job immer weiter zunehmen; einer von fünf fühlt sich überfordert. „Stress ist nicht grundsätzlich negativ: Er kann den Körper zu Höchstleistungen anspornen“, weiß DKV Experte Dr. Wolfgang Reuter. „In kritischen Situationen schüttet der Organismus Hormone wie Kortisol und Adrenalin aus, um Reaktionsschnelligkeit und Konzentration zu steigern.“ Diese natürliche Reaktion ermöglicht es dem Menschen überhaupt erst, mit Belastungen umzugehen. Langfristig aber schlägt der Effekt ins Gegenteil um: Anhaltender Stress senkt die Leistungsfähigkeit und wirkt zerstörerisch auf Körper und Seele: Bei Daueralarm im Körper drohen Schlafstörungen, Depressionen und Burnout; zudem steigt das Risiko für Bluthochdruck, Herzinfarkte und Magen-/Darmerkrankungen. „Dauerhaft unter Stress stehende Menschen sollten die gesundheitlichen Gefahren nicht auf die leichte Schulter nehmen“, so der DKV Experte. „Es ist wichtig, sich einen Ausgleich zu schaffen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lernen, auch mal „Nein“ zu sagen</strong><br />
„Ein Leben ganz ohne Stress ist weder möglich noch wünschenswert“, stellt Dr. Wolfgang Reuter klar. Aber der Stresspegel sollte nicht außer Kontrolle geraten. „Kritisch wird es, wenn Druck und Hektik das Leben bestimmen und der Betroffene selbst in seiner Freizeit nicht mehr zur Ruhe kommt.“ Die gute Nachricht ist: Niemand muss sein Leben radikal umkrempeln; meist lässt sich der Stress schon in kleinen Schritten reduzieren. Entscheidend dabei ist zu lernen, auf sich und seine Bedürfnisse zu achten. Dazu gehört, auch mal „Nein“ zu sagen. Falls der Chef wieder kurz vor Feierabend mit dringenden Projekten kommt, obwohl der Schreibtisch schon voll ist, sollten Betroffene die Reißleine ziehen, rät der DKV Experte: „Nur, wer sich vor Überlastung schützt, kann die übernommenen Arbeiten produktiv und effizient erledigen.“ Ratsam ist zudem, das eigene Leben einmal mit Ruhe und Distanz zu betrachten: Was ist wirklich wichtig? Was lässt sich delegieren oder aufschieben? Stressbewältigung bedeutet auch, sich auf die wesentlichen Ziele zu konzentrieren und überflüssige Termine aus dem Kalender zu streichen. Checklisten und Arbeitspläne können Betroffenen helfen, sich besser zu strukturieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sport, genug Schlaf, gesunde Ernährung</strong><br />
Das effektivste Ventil zum Stressabbau ist Sport: Wer sich bewegt, setzt Adrenalin und Kortisol in Muskelkraft um und baut es damit ab. Im Anschluss sinkt der Blutdruck, Entspannung setzt ein. „Besonders gut helfen Ausdauersportarten wie Joggen, Schwimmen oder Radfahren“, meint Dr. Wolfgang Reuter. „Aber auch schon ein Spaziergang nach Feierabend kann Wunder wirken.“ Bewährt haben sich auch Entspannungsmethoden wie Yoga, Qigong und Autogenes Training. Genug Schlaf und gesunde Ernährung spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Denn bei Müdigkeit oder Energiemangel ist Stress deutlich schwerer zu verkraften. Um nicht in die Stressfalle zu geraten, empfiehlt es sich, auf Warnsignale zu achten, rät der DKV Gesundheitsexperte: „Muskelzuckungen, Kopfschmerzen und Schlafstörungen können Hinweise sein, dass die Belastung überhandnimmt. Wer sich über nichts mehr freuen kann oder in die Isolation abdriftet, sollte Hilfe suchen, etwa bei einem Arzt oder Psychologen.“ Meist aber reicht es schon aus, in der Freizeit ausreichend Erholungsmöglichkeiten zu schaffen. Gut ist alles, was beim Abschalten hilft: Das kann ein Schaumbad sein, ein Abend mit Freunden oder ein Besuch in der Sauna. Und: Um wirklich zu entspannen, sollten Handy und Computer ausgeschaltet sein.</p>
<p><em><strong>Quellennachweis: DKV Presseservice</strong></em></p>
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