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	<title>Diabetes Typ 2</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Diabetes Typ 2</title>
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		<title>Entspannt verreisen mit Diabetes – Tipps zum Packen und Verhalten</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/entspannt-verreisen-mit-diabetes-tipps-zum-packen-und-verhalten.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2016 09:04:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus Typ 1]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes Typ 2]]></category>
		<category><![CDATA[Humaninsulin]]></category>
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		<category><![CDATA[Metformin]]></category>
		<category><![CDATA[Unterzuckerung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diabetiker können heute wesentlich entspannter leben, als noch vor 30 Jahren. Moderne Medikamente und Erkenntnisse aus der Forschung erleichtern es Betroffenen unbeschwert mit ihrer Blutzuckerkrankheit umzugehen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Diabetiker können heute wesentlich entspannter leben, als noch vor 30 Jahren. Moderne Medikamente und Erkenntnisse aus der Forschung erleichtern es Betroffenen unbeschwert mit ihrer Blutzuckerkrankheit umzugehen. Auf Reisen sollten allerdings einige Faktoren beachtet werden, damit der Urlaub rundum genossen werden kann.</p>
<figure id="attachment_9534" aria-describedby="caption-attachment-9534" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-9534" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-29-diabetes-e1469782320361.jpg" alt="Foto: pixabay.com" width="500" height="333" /><figcaption id="caption-attachment-9534" class="wp-caption-text">Foto: pixabay.com</figcaption></figure>
<h4 style="text-align: justify;"><strong>Sinnvoll packen</strong></h4>
<p>Um zu gewährleisten, dass es am Reiseziel zu keinem Mangel an Medikamenten kommt, sollte ausreichend Vorrat mitgeführt werden. Besonders die Planung des Handgepäcks erfordert die volle Aufmerksamkeit. Die folgende Tabelle fasst das wichtige Zubehör zusammen:</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="132">Diabetiker-Handgepäck</td>
<td width="333">Hinweise</td>
</tr>
<tr>
<td width="132"><strong>Messgerät / Insulinpumpe</strong></td>
<td width="333">Ersatzbatterien einpacken</td>
</tr>
<tr>
<td width="132"><strong>Insulin</strong></td>
<td width="333">Immer möglichst kühl aufbewahren</td>
</tr>
<tr>
<td width="132"><strong>Spritzen</strong></td>
<td width="333">Ersatznadeln beilegen</td>
</tr>
<tr>
<td width="132"><strong>Teststreifen</strong></td>
<td width="333">Ausreichende Menge (lieber etwas mehr) einpacken. Da ein Urlaub für Diabetiker als „besondere Situation“ gilt, ist es in der Regel kein Problem, dass der behandelnde Arzt Teststreifen verschreibt. Aufgrund der Ausnahmesituation werden diese in der Regel von den Krankenkassen gezahlt. Ein Anruf bei der Kasse ist ratsam.</td>
</tr>
<tr>
<td width="132"><strong>Diabetikerausweis</strong></td>
<td width="333">Übersetzung in entsprechender Landessprache</td>
</tr>
<tr>
<td width="132"><strong>Ärztliche Bescheinigung</strong></td>
<td width="333">Auf der <a href="http://www.diabetesde.org/gesund_leben/reisen/aerztliche_bescheinigung_fuer_flugreisen_und_grenzkontrollen/" target="_blank" rel="noopener">Internetpräsenz der Deutschen Diabetes Hilfe</a> finden Sie einen Vordruck zur ärztlichen Bescheinigung zum Mitführen von Insulin und Spritzen. Dies ist insbesondere für Grenzkontrollen und Flugreisen wichtig. Für Insulinpumpen stellen Diabeteszentren Bescheinigungen aus.</td>
</tr>
<tr>
<td width="132"><strong>Kleine Snacks / Traubenzucker</strong></td>
<td width="333">Damit lässt sich der Blutzuckerspiegel kurzfristig beeinflussen.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Nicht in der Liste vertreten, sind Blutzuckersenkende Medikamente. Doch auch sie sollten im Handgepäck verfügbar sein. Das <strong>Antidiabetikum </strong>Metformin beispielsweise ist verschreibungspflichtig und wird überwiegend beim Diabetes Typ-2 angewandt. „Das Medikament senkt mithilfe mehrerer Mechanismen den Blutzuckerspiegel und sorgt für eine bessere Verwertung von Zucker“, beschreibt das Informationsportal Diabetes Hilfe die Wirkungsweise des Diabetes-Medikaments. Im Detail wird die Kohlenhydrataufnahme im Blut verlangsamt, die Insulinresistenz des Körpers teilweise aufgehoben und die Glukose-Neubildung innerhalb der Leber verhindert. Aber auch für den <strong>Diabetes mellitus Typ 1</strong> werden Medikamente angeboten. Darunter zum Beispiel Humaninsulin. Im Koffer sollten Vorräte für Insulin, Medikamente, Spritzen, Teststreifen und Traubenzucker verstaut werden, um während des Auslandsaufenthaltes gut versorgt zu sein. Darüber hinaus ist es ratsam alle Gerätschaften, die für die Behandlung entscheidend sind in doppelter Ausführung getrennt voneinander mitzuführen. Sollte ein Gepäckstück abhandenkommen oder ein Gerät kaputtgehen, ist Ersatz parat.</p>
<figure id="attachment_9538" aria-describedby="caption-attachment-9538" style="width: 200px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9538" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-29-travel-200x300.jpg" alt="Foto: Pixabay.com" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-29-travel-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-29-travel.jpg 320w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-9538" class="wp-caption-text">Foto: Pixabay.com</figcaption></figure>
<h4 style="text-align: justify;"><strong>Tipps zu Flug und Reise</strong></h4>
<p>Damit beim Fliegen alles griffbereit ist, muss das vollständige Diabetiker-Zubehör im Handgepäck aufbewahrt werden (siehe Tabelle). Mit Tee und Mineralwasser können sich Diabetiker auf dem Flug mit Flüssigkeit eindecken. Das Risiko einer Unterzuckerung ist meistens in der ersten Nacht nach dem Flug am höchsten. Deshalb sollte der Blutzucker zu diesem Zeitpunkt unter besonderer Beobachtung stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Reisen ist es vorteilhaft den Blutzucker sowie das Azeton über den Urin ca. alle Drei Stunden zu messen. Generell ist zu bedenken, dass ausgiebige <strong>Sonnenbäder sowie hohe Temperaturen</strong> die Wirkung von Insulin beschleunigen. Dies liegt daran, dass die Durchblutung erhöht ist. Diabetiker, die sich Insulin spritzen, müssen diesen Faktor hinsichtlich des Abstands zwischen Spritzen und Essen beachten. Wird ausschließlich über Medikamente therapiert, gibt es hinsichtlich der <strong>klimatischen Bedingungen</strong> keine Änderungen. Reisen Diabetiker in subtropische bis tropische Regionen ist das Messgerät im Auge zu behalten. Denn bei hoher Luftfeuchtigkeit kommt es bei einigen älteren Systemen zu Abweichungen beziehungsweise Ausfällen. Experten raten den Blutzuckerspiegel während der Flug-Reise etwas erhöht zu halten.  Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen Langzeit- oder einen Kurzstreckenflug handelt. Grundsätzlich sind eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme und <strong>regelmäßig Bewegung</strong> im Urlaub elementar, um den Organismus zu unterstützen.</p>
<figure id="attachment_9537" aria-describedby="caption-attachment-9537" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9537" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-29-haneda-300x225.jpg" alt="Foto: Pixabay.com" width="300" height="225" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-29-haneda-300x225.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-29-haneda.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9537" class="wp-caption-text">Foto: Pixabay.com</figcaption></figure>
<h4 style="text-align: justify;"><strong>Reisen nach Asien oder in die USA</strong></h4>
<p>Aufgrund der <strong>verschiedenen Zeitzonen</strong> und der damit einhergehenden Schwankungen des Insulinbedarfs, müssen Diabetiker dies bei Reisen nach Asien oder in die USA in die Planung einbeziehen. Während sich der Bedarf an Insulin bei Reisen durch die USA erhöht, weil die Tage länger werden, ist es in Asien umgekehrt. Ein Gespräch beim Diabetologen bringt Klarheit.<br />
Weiterführende Tipps zur <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/bei-diabetes-wird-heute-keine-strenge-diaet-mehr-empfohlen.html" target="_blank" rel="noopener">Diabetiker-Ernährung</a> und einer sinnvollen <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/volkskrankheit-typ-2-diabetes-der-lebensstil-entscheidet.html" target="_blank" rel="noopener">Lebensweise bei Typ 2</a> sind unter den verlinkten Artikeln aufgeführt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was Zuckerkranke gegen Folgeschäden tun können</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/was-zuckerkranke-gegen-folgeschaeden-tun-koennen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2015 14:24:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Diagnose "Zucker" schockt immer mehr Menschen - rund 7,6 Millionen Deutsche sind nach Angaben des IDF (International Diabetes Federation) betroffen. In den letzten zehn Jahren ist die Zahl der Menschen mit dem häufigen Typ-2-Diabetes um 38 Prozent gestiegen - und die Tendenz ist weiter steigend.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Diagnose &#8222;Zucker&#8220; schockt immer mehr Menschen &#8211; rund 7,6 Millionen Deutsche sind nach Angaben des IDF (International Diabetes Federation) betroffen. In den letzten zehn Jahren ist die Zahl der Menschen mit dem häufigen Typ-2-Diabetes um 38 Prozent gestiegen &#8211; und die Tendenz ist weiter steigend. Die gute Botschaft: Man kann mit dieser Erkrankung relativ gut leben. Wichtigste Bedingung dafür: Der erhöhte Blutzucker muss frühzeitig erkannt werden, damit man ihn mit einem gesunden Lebensstil und Medikamenten in einen möglichst normalen Bereich bringen kann, bevor er Folgeschäden hinterlässt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Strategien gegen Folgeerkrankungen</strong></p>
<figure id="attachment_5124" aria-describedby="caption-attachment-5124" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5124" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-06-Diabetes-300x200.jpg" alt="Ein gut eingestellter Blutzuckerspiegel ist das A und O bei der Behandlung von Diabetes und seinen Folgeerkrankungen. Foto: djd/Wörwag Pharma" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-06-Diabetes-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-06-Diabetes.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5124" class="wp-caption-text">Ein gut eingestellter Blutzuckerspiegel ist das A und O bei der Behandlung von Diabetes und seinen Folgeerkrankungen.<br />Foto: djd/Wörwag Pharma</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Entwickelt sich der Diabetes unkontrolliert oder ist er über längere Zeit schlecht eingestellt, drohen Folgeerkrankungen. Ein Überblick über besonders häufige Krankheiten, die durch Diabetes verursacht werden, Informationen zu den Ursachen sowie zu wirksamen Strategien, mit denen sich Folgeschäden in den Griff bekommen lassen, gibt es beispielsweise beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de unter www.rgz24.de/diabetes. Zu den möglichen Strategien gegen die Schäden des erhöhten Blutzuckers zählt etwa die Einnahme von Präparaten mit vitaminähnlichen Wirkstoffen wie der Vitamin B1-Vorstufe Benfotiamin. Sie wird bisher insbesondere erfolgreich in der Behandlung diabetesbedingter Nervenschäden (diabetische Neuropathie) angewendet. Ermutigende Untersuchungsergebnisse deuten an, dass der Wirkstoff auch andere Folgeerkrankungen positiv beeinflussen kann. Benfotiamin ist etwa in &#8222;milgamma protekt&#8220; enthalten, das es rezeptfrei in der Apotheke gibt. Studien haben gezeigt, dass dieses Provitamin die Bildung der sogenannten Advanced Glycation Endproducts (AGE) hemmen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schädliche Abbauprodukte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">AGEs sind aggressive Abbauprodukte des überschüssigen Zuckers, die Nerven und Blutgefäße schädigen können. So sind sie an der Entstehung der verschiedensten Folgeekrankungen des Diabetes maßgeblich beteiligt: von der Parodontitis, die zum Verlust von Zähnen führen kann, über Augen- und Nierenschäden bis hin zur diabetischen Neuropathie. Letztere macht sich beispielsweise durch kribbelnde, brennende, schmerzende oder auch taube Füße bemerkbar. Oftmals lässt auch das Schmerzempfinden in den Füßen nach &#8211; so können unbemerkt Wunden entstehen, die meist auch noch schlecht heilen. Dieses sogenannte diabetische Fußsyndrom kann sogar zu einer Amputation führen.</p>
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		<title>Antistress-Tipps für Körper und Seele</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/antistress-tipps-fuer-koerper-und-seele-2.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 16:03:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Stress erzeugt nicht nur schlechte Laune, er kann auch richtig krank machen. Das belegen zahlreiche Untersuchungen, die die Folgen von Dauerhektik analysieren. Wie sehr Stress schadet, zeigt etwa eine aktuelle Studie des Münchner Helmholtz Zentrums. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Stress erzeugt nicht nur schlechte Laune, er kann auch richtig krank machen. Das belegen zahlreiche Untersuchungen, die die Folgen von Dauerhektik analysieren. Wie sehr Stress schadet, zeigt etwa eine aktuelle Studie des Münchner Helmholtz Zentrums. Dabei stellte sich heraus, dass eine große Stressbelastung im Job die Wahrscheinlichkeit für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung verdoppelt. Auch andere Ursachen für Stress wirken sich negativ auf das körperliche Befinden aus. Sogar das Risiko für Diabetes Typ 2 kann stressbedingt ansteigen, wie Forscher der Universität Göteborg feststellten. Das Erkrankungsrisiko erhöht sich dadurch um beachtliche 45 Prozent, was indirekt auch die Gefahr eines Herzinfarkts ansteigen lässt.</p>
<h5>Negativer Stress im Job und Privatleben</h5>
<figure id="attachment_1973" aria-describedby="caption-attachment-1973" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/44139_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_thx.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1973" alt="Dauerhektik kann seelisch und körperlich krank machen. Foto: djd/Wörwag Pharma/thx" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/44139_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_thx-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/44139_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_thx-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/44139_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_thx.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1973" class="wp-caption-text">Dauerhektik kann seelisch und körperlich krank machen.<br />Foto: djd/Wörwag Pharma/thx</figcaption></figure>
<p>Stress ist allgegenwärtig, wie eine Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse belegt: Jeder vierte Bundesbürger ist demnach betroffen. Am stärksten belastet sind Menschen zwischen dem 46. und 55. Lebensjahr. Einer der größten Verursacher von krank machendem Stress ist die Arbeit. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin stellte bereits bei 20 Prozent der Erwerbstätigen eine Überforderung fest. Neben dem Job kann auch das Privatleben eine ständige Quelle für negative Gefühle sein: Hier sind Ängste, Zwistigkeiten, Sorgen, Krankheiten und das Gefühl der Isolation häufige Quellen für chronischen Stress.</p>
<h5>Onlinetest zur Stressbewältigung</h5>
<p>Wer sich gegen diese Belastungen wappnen will, sollte vor allem die Stressursachen unter die Lupe nehmen. Das Erkennen der individuellen Stressauslöser sei ein erster wichtiger Ansatz, erklärt die Psychologin Kristina Langosch aus Hamburg. Anschließend sollte ein wirkungsvolles Instrumentarium an stressvermindernden Strategien entwickelt werden. Wichtig sei auch das Erkennen seiner Stärken und die Fähigkeit, die Gedanken nicht ständig um die Stressauslöser kreisen zu lassen. Auch der Austausch mit nahestehenden Menschen ist laut Langosch ein wirkungsvoller &#8222;Stresspuffer&#8220;. Die Stressexpertin hat Onlinetests (stress-schutz.de/stress-tests/) kreiert, die bei einer gesunden und effektiven Stressbewältigung helfen sollen.</p>
<h5>Antistress-Tipps: Warum Vitamine und Mineralstoffe wichtig sind</h5>
<p>Zu den Antistress-Strategien zählt neben einem regelmäßigen Bewegungsprogramm eine gesunde Ernährung, die viele Vitamine und Mineralstoffe enthält. Als besonders wirkungsvoller &#8222;Stresspuffer&#8220; gilt etwa das Magnesium. Dieser Vitalstoff ist im Organismus gestresster Menschen oft Mangelware, da Stress als &#8222;Magnesiumräuber&#8220; fungiert. Kann der erhöhte Magnesiumbedarf nicht über die Nahrung gedeckt werden, kommt es leicht zu einem Defizit. Ein Teufelskreis beginnt: Der Mangel an Magnesium lässt Stresshormone wie Adrenalin stärker wirken, was dazu führt, dass der gestresste Körper noch mehr Magnesium verbraucht.</p>
<h5>Anzeichen für einen Magnesiummangel</h5>
<p>Die Gesellschaft für Biofaktoren e.V. nennt beispielsweise Nervosität, Unruhe und Erschöpfung als typische Symptome eines Magnesiummangels. Auch nächtliche Wadenkrämpfe können dadurch ausgelöst werden. Die Herzgesundheit kann ebenfalls betroffen sein, da ein Defizit des Vitalstoffs eine neuromuskuläre Übererregbarkeit und damit Herzrasen und Rhythmusstörungen des Herzmuskels fördern kann.</p>
<h5>Magnesiumreiche Kost allein reicht oft nicht aus</h5>
<p>Magnesiumdefizite lassen sich oft nicht über die Ernährung alleine verhindern. Daher kann in Phasen eines erhöhten Magnesiumbedarfs ein Ergänzungspräparat hilfreich sein. Der Vitalstoff ist in unterschiedlichen Verbindungen in der Apotheke erhältlich. Das Magnesium-Orotat (etwa als magnerot Classic N, Apotheke) ist zum Beispiel eine Verbindung aus Magnesium und der natürlichen Orotsäure, die in stressbelasteten Zeiten den Energiestoffwechsel fördern kann. Sie trägt auch dazu bei, das Magnesium in den Zellen zu verankern, und kann so helfen, den Verlust des wichtigen Mineralstoffs zu verhindern.</p>
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		<title>Antistress-Tipps für Körper und Seele</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2013 17:03:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Stress erzeugt nicht nur schlechte Laune, er kann auch richtig krank machen. Das belegen zahlreiche Untersuchungen, die die Folgen von Dauerhektik analysieren. Wie sehr Stress schadet, zeigt etwa eine aktuelle Studie des Münchner Helmholtz Zentrums. Dabei stellte sich heraus, dass eine große Stressbelastung im Job die Wahrscheinlichkeit für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung verdoppelt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Stress erzeugt nicht nur schlechte Laune, er kann auch richtig krank machen. Das belegen zahlreiche Untersuchungen, die die Folgen von Dauerhektik analysieren. Wie sehr Stress schadet, zeigt etwa eine aktuelle Studie des Münchner Helmholtz Zentrums. Dabei stellte sich heraus, dass eine große Stressbelastung im Job die Wahrscheinlichkeit für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung verdoppelt. Auch andere Ursachen für Stress wirken sich negativ auf das körperliche Befinden aus. Sogar das Risiko für Diabetes Typ 2 kann stressbedingt ansteigen, wie Forscher der Universität Göteborg feststellten. Das Erkrankungsrisiko erhöht sich dadurch um beachtliche 45 Prozent, was indirekt auch die Gefahr eines Herzinfarkts ansteigen lässt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/11/44139_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1804" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 42069" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/11/44139_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma-226x300.jpg" width="226" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/11/44139_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma-226x300.jpg 226w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/11/44139_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg 398w" sizes="auto, (max-width: 226px) 100vw, 226px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Dauerhektik kann seelisch und körperlich krank machen.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Wörwag Pharma</em></strong></p>
<h5>Negativer Stress im Job und Privatleben</h5>
<p>Stress ist allgegenwärtig, wie eine Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse belegt: Jeder vierte Bundesbürger ist demnach betroffen. Am stärksten belastet sind Menschen zwischen dem 46. und 55. Lebensjahr. Einer der größten Verursacher von krank machendem Stress ist die Arbeit. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin stellte bereits bei 20 Prozent der Erwerbstätigen eine Überforderung fest. Neben dem Job kann auch das Privatleben eine ständige Quelle für negative Gefühle sein: Hier sind Ängste, Zwistigkeiten, Sorgen, Krankheiten und das Gefühl der Isolation häufige Quellen für chronischen Stress.</p>
<h5>Onlinetest zur Stressbewältigung</h5>
<p>Wer sich gegen diese Belastungen wappnen will, sollte vor allem die Stressursachen unter die Lupe nehmen. Das Erkennen der individuellen Stressauslöser sei ein erster wichtiger Ansatz, erklärt die Psychologin Kristina Langosch aus Hamburg. Anschließend sollte ein wirkungsvolles Instrumentarium an stressvermindernden Strategien entwickelt werden. Wichtig sei auch das Erkennen seiner Stärken und die Fähigkeit, die Gedanken nicht ständig um die Stressauslöser kreisen zu lassen. Auch der Austausch mit nahestehenden Menschen ist laut Langosch ein wirkungsvoller &#8222;Stresspuffer&#8220;. Die Stressexpertin hat Onlinetests (stress-schutz.de/stress-tests/) kreiert, die bei einer gesunden und effektiven Stressbewältigung helfen sollen.</p>
<h5>Antistress-Tipps: Warum Vitamine und Mineralstoffe wichtig sind</h5>
<p>Zu den Antistress-Strategien zählt neben einem regelmäßigen Bewegungsprogramm eine gesunde Ernährung, die viele Vitamine und Mineralstoffe enthält. Als besonders wirkungsvoller &#8222;Stresspuffer&#8220; gilt etwa das Magnesium. Dieser Vitalstoff ist im Organismus gestresster Menschen oft Mangelware, da Stress als &#8222;Magnesiumräuber&#8220; fungiert. Kann der erhöhte Magnesiumbedarf nicht über die Nahrung gedeckt werden, kommt es leicht zu einem Defizit. Ein Teufelskreis beginnt: Der Mangel an Magnesium lässt Stresshormone wie Adrenalin stärker wirken, was dazu führt, dass der gestresste Körper noch mehr Magnesium verbraucht.</p>
<h5>Anzeichen für einen Magnesiummangel</h5>
<p>Die Gesellschaft für Biofaktoren e.V. nennt beispielsweise Nervosität, Unruhe und Erschöpfung als typische Symptome eines Magnesiummangels. Auch nächtliche Wadenkrämpfe können dadurch ausgelöst werden. Die Herzgesundheit kann ebenfalls betroffen sein, da ein Defizit des Vitalstoffs eine neuromuskuläre Übererregbarkeit und damit Herzrasen und Rhythmusstörungen des Herzmuskels fördern kann.</p>
<h5>Magnesiumreiche Kost allein reicht oft nicht aus</h5>
<p>Magnesiumdefizite lassen sich oft nicht über die Ernährung alleine verhindern. Daher kann in Phasen eines erhöhten Magnesiumbedarfs ein Ergänzungspräparat hilfreich sein. Der Vitalstoff ist in unterschiedlichen Verbindungen in der Apotheke erhältlich. Das Magnesium-Orotat (etwa als magnerot Classic N, Apotheke) ist zum Beispiel eine Verbindung aus Magnesium und der natürlichen Orotsäure, die in stressbelasteten Zeiten den Energiestoffwechsel fördern kann. Sie trägt auch dazu bei, das Magnesium in den Zellen zu verankern, und kann so helfen, den Verlust des wichtigen Mineralstoffs zu verhindern.</p>
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		<title>Dem Zucker davonlaufen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Aug 2013 13:54:01 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Diabetes Typ 2]]></category>
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		<category><![CDATA[Diabetiker]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Olaf Randerath]]></category>
		<category><![CDATA[Körperliche Bewegung]]></category>
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		<category><![CDATA[verbessert Stoffwechsellage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Diabetiker einen Marathon laufen? Geht das überhaupt? Ja &#8211; und es macht sogar Sinn. Denn ehrgeizige sportliche Ziele tragen dazu bei, dass Diabetiker den Weg in ein aktives Leben zurückfinden. Der Grund: Körperliche Bewegung verbessert die Stoffwechsellage bei Menschen, die an der sogenannten Zuckerkrankheit leiden. Allerdings müssen sich auch Diabetiker genau wie alle anderen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Als Diabetiker einen Marathon laufen? Geht das überhaupt? Ja &#8211; und es macht sogar Sinn. Denn ehrgeizige sportliche Ziele tragen dazu bei, dass Diabetiker den Weg in ein aktives Leben zurückfinden. Der Grund: Körperliche Bewegung verbessert die Stoffwechsellage bei Menschen, die an der sogenannten Zuckerkrankheit leiden. Allerdings müssen sich auch Diabetiker genau wie alle anderen sportlichen Einsteiger beim Start ins Training immer wieder aufs Neue motivieren. Dazu ist am Anfang vor allen Dingen Geduld notwendig. Und nicht zuletzt muss man immer wieder den inneren Schweinehund überwinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Diesen inneren Schweinehund kennt Karl Rink aus Köln nur zu gut. Er meldet sich jeden Montag und jeden Mittwoch zu Wort, wenn sich der 61-Jährige abends seine Sportschuhe anzieht und zum Lauftraining fährt. Aber Rink hat inzwischen gelernt, den ungebetenen Gast in seine Schranken zu weisen. Denn er ist einer von 200 Teilnehmern, die im Rahmen des &#8222;Diabetes Programm Deutschland&#8220; für die Teilnahme an einer Disziplin des Köln Marathon trainieren. In jungen Jahren hatte Karl Rink noch gern und regelmäßig Sport gemacht, aber irgendwann siegte die Bequemlichkeit. Die Quittung: Übergewicht und die Diagnose Diabetes-Typ-2, auch Alterszucker genannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Jeder kann seinem Zucker davonlaufen, denn das &#8222;Diabetes Programm Deutschland&#8220; bietet in immer mehr Städten für Diabetiker ein spezielles Training an. Auch Karl Rink begeisterte sich für das ärztlich und sportmedizinisch begleitete halbjährige Laufprogramm. Sein Ziel ist es, nicht nur körperlich fitter zu werden, sondern auch seine Gesundheitswerte zu verbessern und so der Zuckerkrankheit Paroli zu bieten. Und dafür stehen die Chancen nicht schlecht, weiß Dr. Olaf Randerath. Er ist zuständig für den Bereich Diabetologie in der Medizinischen Abteilung des Biopharma-Unternehmens UCB, welches das Programm nun bereits im dritten Jahr unterstützt: &#8222;Inzwischen ist bewiesen, dass regelmäßiger Laufsport hilft, den Blutzuckerspiegel zu senken. Voraussetzung für diesen Erfolg ist allerdings, dass die Läufer beim Sport keine gefährliche Unterzuckerung entwickeln&#8220;, betont Randerath. Mehr Informationen zur Diabetes-Erkrankung und zum &#8222;Diabetes Programm Deutschland&#8220; gibt es unter www.diabetes.ucb.de im Internet.</p>
<p style="text-align: justify;">Um das Hypoglykämie-Risiko, also das Unterzuckerungsrisiko, zu mindern, spielt auch die Wahl der Antidiabetika eine große Rolle. Hier sind insbesondere die sogenannten DPP-4-Hemmer geeignet. Sie können den Glukosespiegel normalisieren, ohne dass das Hypoglykämie-Risiko steigt. Das &#8222;Diabetes Programm Deutschland&#8220; ist deshalb für Dr. Olaf Randerath die beste Hilfe zur Selbsthilfe, ergänzend zur entsprechenden Antidiabetika-Therapie. Das hat auch Karl Rink am eigenen Leib erfahren: Um mehr als acht Zentimeter ist sein Bauchumfang geschrumpft, 14 Pfund hat er bereits in den ersten Trainingswochen an Gewicht verloren. Sein Bewusstsein für gesunde Ernährung ist genauso gestiegen wie die Freude an der wiederentdeckten Bewegung.</p>
<figure id="attachment_1675" aria-describedby="caption-attachment-1675" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Training1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1675" alt="Karl Rink (vorne) ist einer von 200 Teilnehmern, die im Rahmen des &quot;Diabetes Programm Deutschland&quot; für die Teilnahme an einer Disziplin des Köln Marathon am 13. Oktober 2013 trainieren. Foto: djd/UCB Pharma" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Training1.jpg" width="500" height="332" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Training1.jpg 500w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Training1-300x199.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1675" class="wp-caption-text">Karl Rink (vorne) ist einer von 200 Teilnehmern, die im Rahmen des &#8222;Diabetes Programm Deutschland&#8220; für die Teilnahme an einer Disziplin des Köln Marathon am 13. Oktober 2013 trainieren. Foto: djd/UCB Pharma</figcaption></figure>
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		<title>Durch Bewegung den Diabetes in den Griff bekommen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 10:05:47 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Biopharma]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Ein wenig Bammel" hatte der 60-jährige Klaus Altmann* schon vor dem ersten Lauftraining. Denn die Zeit, in der er aktiv Sport betrieben hatte, lag mehr als 20 Jahre zurück. Aber als ihm sein Arzt vor wenigen Monaten eröffnete, dass er an Diabetes Typ 2 erkrankt war, war dem Ingenieur klar, dass er jetzt sein Schicksal in die eigenen Hände nehmen wollte. Deshalb war es für ihn ein "Wink des Himmels", als er über das Intranet seiner Firma auf das Diabetes Programm Deutschland aufmerksam gemacht wurde.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/durch-bewegung-den-diabetes-in-den-griff-bekommen.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-61455-3" rel="attachment wp-att-1147"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1147" title="deutsche journalisten dienste Bild: 61455" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/38487pn_bild1_Foto_djd_UCB_Pharma2.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/38487pn_bild1_Foto_djd_UCB_Pharma2.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/38487pn_bild1_Foto_djd_UCB_Pharma2-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Teilnehmer in ganz Deutschland treffen sich mit ausgebildeten Lauftrainern zum wöchentlichen Training, fachärztlich begleitet von einem Diabetologen. Foto: djd/UCB Pharma</em></strong></p>
<p>&#8222;Ein wenig Bammel&#8220; hatte der 60-jährige Klaus Altmann* schon vor dem ersten Lauftraining. Denn die Zeit, in der er aktiv Sport betrieben hatte, lag mehr als 20 Jahre zurück. Aber als ihm sein Arzt vor wenigen Monaten eröffnete, dass er an Diabetes Typ 2 erkrankt war, war dem Ingenieur klar, dass er jetzt sein Schicksal in die eigenen Hände nehmen wollte. Deshalb war es für ihn ein &#8222;Wink des Himmels&#8220;, als er über das Intranet seiner Firma auf das Diabetes Programm Deutschland aufmerksam gemacht wurde.</p>
<p><strong>Bewegung für einen gesünderen Stoffwechsel</strong></p>
<p>Dieses größte Bewegungsprogramm in Deutschland für Menschen, die mit der Zuckerkrankheit leben, wird vom Biopharma-Unternehmen UCB und weiteren Partnern unterstützt. Unter der sportwissenschaftlichen Federführung der Deutschen Sporthochschule Köln bereiten sich &#8211; nach einem umfassenden Gesundheitscheck &#8211; Typ-1- und Typ-2-Diabetiker auf ein Highlight vor: die Teilnahme an einer der Disziplinen im Rahmen des Köln Marathons am 14. Oktober 2012.</p>
<p>Die Idee und Motivation des professionellen Lauftrainings ist es, Sport therapiebegleitend einzusetzen und so den Behandlungserfolg zu erhöhen. Dr. Olaf Randerath, zuständig für den Bereich Diabetologie in der Medizinischen Abteilung bei UCB: &#8222;Diabetiker können ihre Stoffwechsellage durch körperliche Bewegung verbessern. Ambitionierte sportliche Ziele, wie die Teilnahme an einem Marathon, tragen dazu bei, den Weg in ein aktives Leben zurückzufinden.&#8220;</p>
<p><strong>Schon im vergangenen Jahr ein voller Erfolg</strong></p>
<p>Bei der Erstauflage des Programms im Jahr 2011 wurden die Erwartungen aller Beteiligten weit übertroffen. Insbesondere Männer und Frauen, die an Diabetes Typ 2 erkrankt sind, verloren in der Vorbereitungszeit deutlich an Gewicht, konnten Medikamente reduzieren oder sogar absetzen. Gewichtsprobleme hat Klaus Altmann zwar nicht, aber der regelmäßige Sport war für ihn eine Initialzündung, aktiv etwas gegen seine Krankheit zu unternehmen. &#8222;Der feste Trainingstermin in der Gruppe hilft mir, meinen inneren Schweinehund zu überwinden.&#8220; Jetzt freut sich der Berliner darauf, in Köln an den Start zu gehen. Seine wichtigste Motivation: &#8222;Meine Frau und meine beiden Töchter haben sich große Sorgen um mich gemacht. Die will und darf ich nicht enttäuschen.&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/durch-bewegung-den-diabetes-in-den-griff-bekommen.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-61453" rel="attachment wp-att-1148"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1148" title="deutsche journalisten dienste Bild: 61453" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/38487pn_bild3_Foto_djd_UCB_Pharma.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/38487pn_bild3_Foto_djd_UCB_Pharma.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/38487pn_bild3_Foto_djd_UCB_Pharma-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Für Diabetiker ein Muss: Vor und nach dem Training wird der Blutzucker gemessen, um eine Unterzuckerung zu vermeiden.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/UCB Pharma</em></strong></p>
<p>*Name von der Redaktion geändert</p>
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