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	<title>erhöhten Blutdruck senken</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Puls messen ganz einfach per App</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2014 13:50:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[blutdrucksenkenden Beta-Blocker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Regelmäßig den Puls zu messen, ist für viele Menschen sinnvoll: Vor allem Risikopatienten mit Erkrankungen wie etwa Herzschwäche oder bekanntermaßen erhöhtem Ruhepuls sollten die Schlagfrequenz häufiger checken.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Regelmäßig den Puls zu messen, ist für viele Menschen sinnvoll: Vor allem Risikopatienten mit Erkrankungen wie etwa Herzschwäche oder bekanntermaßen erhöhtem Ruhepuls sollten die Schlagfrequenz häufiger checken. Aber auch gesunde Menschen im mittleren Alter, die unter Stress, Übergewicht und Bewegungsmangel leiden, profitieren von Kontrollen &#8211; denn ein erhöhter Pulsschlag kann der erste Indikator für kommende Probleme sein. Und nicht zuletzt wünschen sich viele Sportler eine einfache Pulskontrolle, um im optimalen Bereich zu trainieren und das Herz-Kreislauf-System nicht zu stark zu belasten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_2910" aria-describedby="caption-attachment-2910" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2910" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/50477_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de-300x200.jpg" alt="Eine regelmäßige Kontrolle des Ruhepulses ist vor allem bei Menschen mit Herz-Kreislauf-Risiken sinnvoll. Das geht jetzt auch per App. Foto: djd/pulsgesund.de" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/50477_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/50477_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2910" class="wp-caption-text">Eine regelmäßige Kontrolle des Ruhepulses ist vor allem bei Menschen mit Herz-Kreislauf-Risiken sinnvoll. Das geht jetzt auch per App.<br />Foto: djd/pulsgesund.de</figcaption></figure>
<p><strong>Das Smartphone genügt</strong></p>
<p>Für eine ganz einfache Pulsmessung mit dem iPhone gibt es jetzt unter www.pulsgesund.de eine neue App. Sie funktioniert gleichzeitig wie ein tragbares Herztagebuch, weil man die Daten direkt erfassen und auswerten kann. Zusatzgeräte sind nicht erforderlich &#8211; das Messen des Pulses geht einfach mit der Kamera, indem man einen Finger darauf hält. Auch Trainingszeiten und der BMI lassen sich erfassen.<br />
Ein Indikator für den Gesundheitszustand ist dabei vor allem der Ruhepuls, der bei Erwachsenen 60 bis 80 Schläge pro Minute betragen sollte. Liegt er höher, ist Aufmerksamkeit geboten, und bei mehr als 100 Schlägen pro Minute wird es bedenklich. Beim Pulsmessen in Ruhe ist darauf zu achten, dass man sich in einem wirklich entspannten Zustand befindet &#8211; Nervosität, kurz zuvor bewältigte Anstrengungen, Koffein oder Nikotin können die Werte verfälschen.</p>
<p><strong>Behandlung einer zu hohen Pulsfrequenz</strong></p>
<p>Im Falle eines dauerhaft überhöhten Ruhepulses droht eine Überlastung des Herzens, weshalb eine ärztliche Behandlung erfolgen sollte. Gewichtsreduktion und Bewegung könne meist schon viel bewirken. Oft müssen jedoch auch Medikamente eingesetzt werden. Der Kirchheimer Internist und Kardiologe Dr. med. Norbert Smetak weist darauf hin, dass es neben den auch blutdrucksenkenden Beta-Blockern und Calciumantagonisten einen weiteren Pulssenker gibt, das Ivabradin. Dieses beeinflusse nur den Puls, ohne dabei den Blutdruck zu senken. Bei Patienten mit Herzschwäche liegt die Zielfrequenz dann bei 55 bis 60, damit das Herz möglichst stark entlastet wird.</p>
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		<title>Biofaktoren: Vitamin- und Mineralstoffmangel ist vor allem bei Älteren verbreitet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 15:52:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[diabetische Neuropathie]]></category>
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		<category><![CDATA[Energie- und Proteinstoffwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[erhöhten Blutdruck senken]]></category>
		<category><![CDATA[Herzschwäche]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesiummangel]]></category>
		<category><![CDATA[Osteoporose]]></category>
		<category><![CDATA[Störungen des Herzrhythmus]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin- und Mineralstoffmangel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medikamente unterstützen nicht in jedem Fall die Gesundheit, der Körper kann durch sie auch Probleme mit der Versorgung an lebenswichtigen Nährstoffen bekommen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Medikamente unterstützen nicht in jedem Fall die Gesundheit, der Körper kann durch sie auch Probleme mit der Versorgung an lebenswichtigen Nährstoffen bekommen. Entsteht ein solcher Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen, so können dadurch wiederum Erkrankungen zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems und die &#8222;Zuckerkrankheit&#8220; Diabetes gefördert werden &#8211; ein Teufelskreis kann nach Ansicht der Gesellschaft für Biofaktoren (GfB) [ http://www.gf-biofaktoren.de ] die Folge sein.</p>
<h5>Eine Auswahl von Biofaktoren</h5>
<figure id="attachment_1970" aria-describedby="caption-attachment-1970" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/48111_bild1_Foto_djd_Gesellschaft_fuer_Biofaktoren_e_V_O_Dimier.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-1970" alt="Eine gesunde, vitalstoffreiche Ernährung wird vor allem für Ältere immer wichtiger. Wenn frische Kost als Lieferant nicht ausreicht, weil zum Beispiel Krankheiten oder Medikamente den Bedarf erhöhen, sollten fehlende Nährstoffe mittels spezieller Präparate zugeführt werden. Foto: djd/Gesellschaft für Biofaktoren e.V./O.Dimier" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/48111_bild1_Foto_djd_Gesellschaft_fuer_Biofaktoren_e_V_O_Dimier-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/48111_bild1_Foto_djd_Gesellschaft_fuer_Biofaktoren_e_V_O_Dimier-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/48111_bild1_Foto_djd_Gesellschaft_fuer_Biofaktoren_e_V_O_Dimier.jpg 320w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1970" class="wp-caption-text">Eine gesunde, vitalstoffreiche Ernährung wird vor allem für Ältere immer wichtiger. Wenn frische Kost als Lieferant nicht ausreicht, weil zum Beispiel Krankheiten oder Medikamente den Bedarf erhöhen, sollten fehlende Nährstoffe mittels spezieller Präparate zugeführt werden.<br />Foto: djd/Gesellschaft für Biofaktoren e.V./O.Dimier</figcaption></figure>
<p>Wissenschaftler haben untersucht, welche Risikogruppen besonders häufig von Mangelzuständen betroffen sind. Die folgende Auswahl von Biofaktoren zeigt, wann eine Ergänzung sinnvoll ist:</p>
<p>&#8211; Der Mineralstoff Magnesium kann ergänzend zugeführt werden mit dem Ziel, einen erhöhten Blutdruck zu senken und den Stoffwechsel bei Diabetespatienten zu verbessern sowie Folgeerkrankungen der Zuckerkrankheit vorzubeugen. Denn gerade Menschen mit Bluthochdruck und Diabetes sind häufig von einem Magnesiummangel betroffen. Eine Unterversorgung mit dem Mineralstoff kann aber den Zuckerstoffwechsel negativ beeinflussen, den Blutdruck erhöhen und das Herz belasten.</p>
<p>&#8211; Orotsäure, eine Vorstufe im Energie- und Proteinstoffwechsel, kann die Wirkung des Magnesiums unterstützen und Verlusten an dem Mineralstoff entgegenwirken. Das Magnesiumsalz der Orotsäure, das Magnesiumorotat, wird unter anderem ergänzend gegen Störungen des Herzrhythmus, gegen Herzschwäche oder Durchblutungsstörungen des Herzens eingesetzt.</p>
<p>&#8211; Ein bedeutsames Enzym des Zuckerstoffwechsels lässt sich durch Vitamin B 1 oder seine Vorstufe, das Benfotiamin, aktivieren. Dadurch fallen weniger schädliche Abfallprodukte des Zuckerstoffwechsels an, die diabetische Folgeerkrankungen verursachen können. Untersuchungen zeigen, dass sich Benfotiamin bei Diabetikern günstig auf die Gefäßfunktion sowie auf mögliche Folgeerkrankungen an den Nerven (Neuropathien) auswirkt. Bei diabetischer Neuropathie kann es auch die Symptome wie Kribbeln, Schmerzen oder Taubheit in den Füßen lindern.</p>
<p>&#8211; Fehlt dem Körper Vitamin D, kann das vielfältige Folgen haben und unter anderem Osteoporose und Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigen. Daher ist eine Messung des Vitamin-D-Spiegels und gegebenenfalls eine Einnahme eines Präparats vor allem für Ältere zu empfehlen. Mediziner weisen darauf hin, dass viele Medikamente den Vitamin-D-Stoffwechsel stören und dass die Haut im Alter nicht mehr so viel Vitamin D bilden kann &#8211; selbst wenn die Sonne sie bestrahlt.</p>
<p>&#8211; Wer viele Produkte aus weißem Mehl und wenig Fleisch auf seinem Speiseplan stehen hat, riskiert einen Zinkmangel. Der Nährstoff, den der Körper unter anderem für das Immunsystem oder seinen Insulin- und Zuckerstoffwechsel benötigt, wird auch häufig nicht richtig über den Darm aufgenommen.</p>
<h5>Experten fordern bessere Versorgung</h5>
<p>Die Experten der GfB fordern dazu auf, der Vitamin- und Mineralstoffversorgung mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Wenn Erkrankte und Senioren die Nährstoffe erhalten, die ihnen fehlen, könne dies den Gesundheitszustand und das Wohlbefinden fördern. Mehr Informationen zur Nährstoffversorgung gibt eine Broschüre. Man kann sie gratis unter [ http://www.gf-biofaktoren.de ] herunterladen oder per Mail unter info@gf-biofaktoren.de bestellen.</p>
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