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	<title>erhöhter Cholesterinspiegel</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Wenn Männer im besten Alter sich plötzlich im Leistungstief wiederfinden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2016 09:16:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beruflich sitzt man(n) fest im Sattel, die Kinder sind groß und für die Zukunft ist noch einiges geplant: Männer der Generation 50plus stehen heute mitten im Leben. Doch rund ein Fünftel von ihnen bemerkt etwa ab diesem Zeitpunkt auch leidige Veränderungen an sich: </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Beruflich sitzt man(n) fest im Sattel, die Kinder sind groß und für die Zukunft ist noch einiges geplant: Männer der Generation 50plus stehen heute mitten im Leben. Doch rund ein Fünftel von ihnen bemerkt etwa ab diesem Zeitpunkt auch leidige Veränderungen an sich: Die Muskelmasse geht zurück, dafür zeigen sich an Bauch und Hüften unerwünschte Pölsterchen. Insgesamt lässt die Power nach und zu allem Überfluss schwächelt die Libido.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Testosteron beeinflusst Libido und Power</strong></p>
<figure id="attachment_9121" aria-describedby="caption-attachment-9121" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9121" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-05-Leistungstief-300x199.jpg" alt="Aktiv, erfolgreich, durchsetzungsstark im Beruf - dazu gehört bei Männern auch ein normaler Testosteron-Spiegel. Foto: djd/Testogel/thx" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-05-Leistungstief-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-05-Leistungstief.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9121" class="wp-caption-text">Aktiv, erfolgreich, durchsetzungsstark im Beruf &#8211; dazu gehört bei Männern auch ein normaler Testosteron-Spiegel.<br />Foto: djd/Testogel/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Solche Alterserscheinungen sind bis zu einem gewissen Grad normal. Doch wenn sie gehäuft auftreten oder anhalten, kann ein Testosteron-Mangel vorliegen. Das männliche Sexualhormon ist nicht nur für ein lustvolles Liebesleben wichtig, sondern beeinflusst auch Körperkraft, Stoffwechsel, Bartwuchs, die tiefe Stimme, das Durchsetzungsvermögen und die gesamte Leistungsfähigkeit. Unter www.mannvital.de gibt es mehr Informationen dazu. Besonders hoch ist die Wahrscheinlichkeit für stark verminderte Testosteron-Werte bei Männern, die unter Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck und einem erhöhten Cholesterinspiegel leiden. Treten mehrere dieser Erkrankungen zusammen auf, spricht man vom &#8222;metabolischen Syndrom&#8220;. Damit setzt oft eine Wechselwirkung ein: Das Syndrom verursacht einen Testosteron-Mangel und dieser wiederum verstärkt das Krankheitsbild. Dabei kann mit einem Hormon-Gel wie &#8222;Testogel&#8220; der Testosteron-Spiegel innerhalb kurzer Zeit wieder auf ein gesundes Niveau gebracht werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein Arztbesuch bringt Klarheit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hierzu ist es allerdings notwendig, zuerst den Arzt &#8211; einen Urologen oder Andrologen &#8211; aufzusuchen, so die Gesundheitsexperten vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Dieser stellt Fragen zum Gesundheitszustand, zu familiären Vorbelastungen sowie Sexualität und Potenz. Eine Untersuchung sowie ein Bluttest bringen Klarheit über einen etwaigen Mangel. Die meisten Männer empfinden im Bedarfsfall die Anwendung eines Testosteron-Gels über die Haut als besonders unkompliziert. Es kann den Testosteron-Spiegel gleichmäßig hoch halten und individuell dosiert werden.</p>
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		<title>Geistig fit bleiben im Alter</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/geistig-fit-bleiben-im-alter.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2016 11:21:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut dem Deutschen Zentrum für Altersfragen waren bereits 2012 deutschlandweit rund 1.473.100 Frauen und Männer im Alter von über 65 Jahren an Demenz erkrankt. Tendenz steigend: Bis zum Jahr 2030 soll der Anteil von Demenzkranken an der deutschen Bevölkerung von 1,5 Prozent (2010) auf 2,3 Prozent klettern.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Laut dem Deutschen Zentrum für Altersfragen waren bereits 2012 deutschlandweit rund 1.473.100 Frauen und Männer im Alter von über 65 Jahren an Demenz erkrankt. Tendenz steigend: Bis zum Jahr 2030 soll der Anteil von Demenzkranken an der deutschen Bevölkerung von 1,5 Prozent (2010) auf 2,3 Prozent klettern. Es gibt zahlreiche Faktoren, die Demenz begünstigen. Dazu gehören zum Beispiel Übergewicht, erhöhte Cholesterinwerte oder zu hoher Blutdruck. Ein gesunder und aktiver Lebensstil kann hingegen dabei helfen, Demenzerkrankungen vorzubeugen. Auf welche Faktoren im Einzelnen zu achten ist, fasst Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, zusammen.</p>
<figure id="attachment_9085" aria-describedby="caption-attachment-9085" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9085" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/2016-03-29-Fit-im-Alter-300x200.jpg" alt="Foto: ERGO Versicherungsgruppe" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/2016-03-29-Fit-im-Alter-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/2016-03-29-Fit-im-Alter.jpg 639w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9085" class="wp-caption-text">Foto: ERGO Versicherungsgruppe</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Gehirn bilden sich laufend neue Verknüpfungen zwischen den einzelnen Nervenzellen. Mit dem Alter nimmt die Fähigkeit des Gehirns, neue Verbindungen herzustellen, tendenziell ab. Allerdings muss es nicht zwangsläufig dazu kommen: „Theoretisch kann ein 70-Jähriger ein leistungsfähigeres Gehirn haben als ein 30-Jähriger“, so Dr. Wolfgang Reuter. Liegt hingegen eine Demenzerkrankung vor, werden nach und nach Nervenzellen im Gehirn zerstört. Dies geht dann wiederum mit einem Verlust der geistigen Fähigkeiten einher. Die Ursachen, insbesondere von Alzheimer, sind bislang noch nicht erforscht. Eine gezielte Prävention, etwa durch bestimmte Medikamente, ist deshalb nicht möglich. Einige Faktoren können jedoch das Risiko mindern, an Demenz zu erkranken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 1: Gesunde Ernährung</strong><br />
„Es gibt Hinweise darauf, dass gesunde Ernährung die Alterung des Gehirns bremst“, weiß der DKV Gesundheitsexperte. Ungesunde Ernährungsgewohnheiten führen zu Übergewicht, zu hohen Cholesterin- und Blutzuckerwerten und erhöhtem Blutdruck – das fügt dem Gehirn im Laufe der Jahre enormen Schaden zu. Empfehlenswert, um Herz und Hirn länger gesund zu halten, ist beispielsweise die sogenannte Mittelmeerküche mit viel Gemüse, Obst, Hülsenfrüchten und Fisch. Die in Obst und Gemüse vorkommenden Vitamine schützen vor Nervenzellschäden. Die in Fisch enthaltenen Omega-3-Fettsäuren verbessern die Kontakte zwischen den Nervenzellen im Gehirn und verhindern Entzündungen. Schweinefleisch und Milchprodukte – wie fetter Käse oder Butter – sollten dagegen nur in Maßen auf dem Speiseplan stehen. Übrigens: Derzeit erforschen Wissenschaftler in verschiedenen Studien die Eignung von Vitamin D, Johanniskraut, Eisenkraut, Curcuma oder Koffein zur Vorbeugung von Alzheimer. „Ob die einzelnen Komponenten tatsächlich eine nachweisbare Wirkung haben, müssen allerdings weitere klinische Studien erst zeigen“, weiß der DKV Gesundheitsexperte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 2: In Bewegung bleiben – das hält auch den Geist beweglich</strong><br />
Auch Sport wirkt sich positiv auf das Gehirn aus. Mehrere Studien haben gezeigt, dass ausgiebige Bewegung bei älteren Menschen mit einer um bis zu 50 Prozent verringerten Häufigkeit von geistigen Leistungseinschränkungen verbunden ist. Denn: „Eine regelmäßige sportliche Betätigung regt das Nervenwachstum an. So können sich die Nervenzellen dichter vernetzen und Informationen untereinander besser austauschen“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter. „Geeignet sind vor allem Ausdauersportarten, beispielsweise Schwimmen und Laufen. Dreimal pro Woche je 30 Minuten sind ideal. Auch die Bewegung im Alltag ist wichtig: Lieber die Treppen nehmen als den Lift oder das Fahrrad anstelle des Autos.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 3: Immer wieder Neues lernen</strong><br />
Ob das Erlernen eines Instruments, einer neuen Fremdsprache oder die Erlebnisse während einer Reise: „Wer im Beruf und in der Freizeit immer wieder Neues kennenlernt, hat ein geringeres Risiko, später an Demenz zu erkranken“, weiß der DKV Gesundheitsexperte. Das gilt für Kurse an der Volkshochschule genauso wie für Besuche im Museum oder Theater. Auch kreative Hobbys wie Malen, Musizieren oder Heimwerken tragen dazu bei, ein gutes Gedächtnis zu bewahren. Übrigens: „Obwohl viele gerne damit ihre grauen Zellen trainieren, trägt das Lösen von Kreuzworträtseln laut derzeitigem Erkenntnisstand eher wenig dazu bei, Demenz zu verhindern. Denn dabei werden im Gehirn in der Regel keine neuen Verknüpfungen zwischen den Nervenzellen gebildet“, so Dr. Wolfgang Reuter.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 4: Soziale Kontakte pflegen</strong><br />
Wer viel mit anderen Menschen zu tun hat, senkt ebenfalls sein Demenz-Risiko. Denn der regelmäßige Kontakt und lebhafte Austausch mit Familie und Freunden hält das Gehirn nachweislich in Schwung. So machen beispielsweise Brett- und Kartenspiele nicht nur Spaß: Das gesellige Miteinander trainiert auch den Kopf. Mit zunehmendem Alter wächst allerdings die Gefahr, Freunde und ehemalige Kollegen aus den Augen zu verlieren. Und der Verlust des Lebenspartners oder naher Verwandter kann in die soziale Isolation führen. Doch selbst im fortgeschrittenen Lebensalter gibt es zahlreiche Möglichkeiten, neue Kontakte zu knüpfen: „Nachbarschafts- oder Seniorentreffen sowie ehrenamtliche Tätigkeiten eignen sich gut, aktiv zu bleiben und dabei in Kontakt mit anderen Menschen zu treten“, so der Tipp des DKV Gesundheitsexperten. Für mehr Informationen können sich Interessierte an die Freiwilligenagentur oder das Ehrenamtsbüro ihrer jeweiligen Stadt wenden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: DKV Deutsche Krankenversicherung</em></p>
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		<title>Herzinfarkt und Schlaganfall – kennen Sie Ihr Risiko? &#8211; Wer auf seine Gefäße achtet, kann vorbeugen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2014 08:41:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Arterienverkalkung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kompetenter Rat per Telefon von führenden Gesundheitsexperten, Donnerstag, 15. Mai 2014, 10 bis 16 Uhr - Rufen Sie kostenfrei an unter: 0800 - 000 55 32</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Herz und Hirn geht buchstäblich gar nichts. Ist eines dieser beiden wichtigsten Organe unseres Körpers geschädigt, kann es gefährlich werden. Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems mit Herzinfarkt und Schlaganfall als Folgen sind nach wie vor die häufigsten Todesursachen in Deutschland – rund 40 Prozent aller Sterbefälle gingen nach Angaben des Statistischen Bundesamts im Jahr 2012 darauf zurück. Das Kennen des eigenen Risikos und gezielte Vorbeugung könnten viele Erkrankungen vermeiden.</p>
<p><strong>Risikofaktor Arterienverkalkung</strong></p>
<p>Bei einem Herzinfarkt kommt es durch eine akute Unterbrechung der Durchblutung zu einem Sauerstoffmangel im Gewebe, das daraufhin abstirbt. Meist ist ein derartiger Gefäßverschluss die Folge einer ebenso stummen wie tückischen Vorerkrankung, der Arteriosklerose oder Arterienverkalkung. Dabei lagern sich an den Gefäßwänden zunächst unbemerkt Cholesterin, Bindegewebe und Kalk ab, wodurch die Blutgefäße immer enger und unelastischer werden. Bricht eine dieser auch „Plaque“ genannten Ablagerungen auf, bildet sich ein Blutgerinnsel, das ein Gefäß verstopfen kann. Passiert das im Herzen, kommt es zu einem Infarkt, im Gehirn zu einem Schlaganfall.</p>
<p><strong>Gutes, böses Cholesterin</strong></p>
<p>Ein wichtiges Anzeichen für ein bestehendes Herzinfarktrisiko können erhöhte Cholesterinwerte sein. Cholesterin ist ein in allen Zellen vorkommender, lebenswichtiger Naturstoff, der unter anderem für die Bildung von Zellmembranen, Hormonen und Gallensäuren benötigt wird; zu viel davon ist allerdings schädlich. Da es wasserunlöslich ist, wird es für den Transport im Blut in sogenannten Lipoproteinen „verpackt“. Dabei gibt es unterschiedliche Transportformen, vor allem das HDL (High Density Lipoprotein) und das LDL (Low Density Lipoprotein). In diesen beiden Formen zeigt sich die „gute“ und die „böse“ Seite des Cholesterins: Als LDL kann es sich an den Gefäßwänden ablagern und die Entstehung einer Arteriosklerose in Gang setzen. Dagegen hat das HDL eine eher positive Wirkung und transportiert überschüssiges Cholesterin zum Abbau in die Leber zurück.</p>
<p><strong>Cholesterinwerte regelmäßig prüfen lassen</strong></p>
<p>Das Tückische an einem erhöhten Cholesterinspiegel ist, dass man ihn nicht bemerkt. Auch die folgende Arteriosklerose bleibt am Anfang meist symptomlos. Um das Risiko rechtzeitig zu erkennen, empfehlen Experten deshalb, ab dem 35. Lebensjahr alle zwei Jahre die Blutfettwerte überprüfen zu lassen. Ob der gemessene LDL-Wert kritisch ist oder nicht, hängt nicht nur von seiner absoluten Höhe ab, sondern vor allem davon, ob weitere Risikofaktoren vorliegen. Dazu gehören neben Alter und Geschlecht – Ältere und Männer sind stärker gefährdet – auch Rauchen, Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht und Bewegungsmangel. Je nach Risikogruppe empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie eine Einstellung des LDL-Wertes auf 70 bis 115 mg/dl (1,8 bis 3,0 mmol/l): Je höher das individuelle Risiko, desto niedriger ist der Zielwert für das LDL-Cholesterin.</p>
<p><strong>Zu hohe Werte effektiv senken</strong></p>
<p>Um dieses Ziel zu erreichen, werden zunächst meist Lebensstiländerungen angeregt. Eine gesunde Ernährung mit viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukten, Fisch und wenig tierischen Fetten gehört ebenso dazu wie der Abbau von Übergewicht und regelmäßige Bewegung. Reichen diese Maßnahmen nicht aus, kann eine medikamentöse Therapie nötig werden. Dafür stehen als Standardtherapie die sogenannten Statine zur Verfügung. Liegen die Werte dann immer noch zu hoch, können diese mit anderen Wirkstoffen, etwa einem Cholesterinaufnahmehemmer, kombiniert werden, um eine größere Wirksamkeit zu erreichen.</p>
<p><strong>Fragen Sie unsere Experten:</strong></p>
<p>Wie erkenne ich mein persönliches Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall? Gibt es Warnzeichen? Was kann man selbst tun, um vorzubeugen? Welche Cholesterinwerte sind für mich normal und welche bedenklich? Welche Sportarten sind besonders gut für Herz und Gefäße? Welche Medikamente gibt es heute und welche Nebenwirkungen habe ich zu befürchten? Welchen Einfluss hat Stress auf die Gefäße? Diese und andere Fragen rund um das Thema Gefäßgesundheit beantworten vier Herz-Kreislauf-Spezialisten beim Expertentelefon am 15. Mai 2014.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Am Telefon sitzen für Sie: </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Dr. med. Tobias Wiesner, </strong>Facharzt für Innere Medizin, Internist am MVZ Stoffwechselmedizin Leipzig. Schwerpunkte: Diabetologie und Endokrinologie.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Dr. med. Peter Bosiljanoff, </strong>Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Nuklearmedizin in einer Gemeinschaftspraxis in München. Schwerpunkte: Prävention und Behandlung von Gefäßerkrankungen, Arteriosklerose, Lipidologie.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>PD Dr. med. Friedhelm Späh</strong><strong>,</strong> Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Leitender Oberarzt in der Abteilung für Kardiologie des Helios Klinikums Krefeld. Schwerpunkte: Herzkatheterdiagnostik, Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Dr. med. Holger Leitolf</strong><strong>,</strong> Facharzt für Innere Medizin, Oberarzt in der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie sowie Leiter der Lipidambulanz der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH).</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat unter der kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 55 32</strong>!</p>
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