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	<title>Fettstoffwechsel</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Fettstoffwechsel</title>
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		<title>Ohne Bauchschmerzen durch die Weihnachtszeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2015 13:18:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel "Hepacyn"]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Weihnachtszeit steht nicht nur für Besinnlichkeit, Familientreffen und Kerzenschein - sondern auch für besondere kulinarische Genüsse. Ob Plätzchen, Christstollen oder Braten - was unsere Zunge genießt, bereitet eine Station tiefer oft Probleme. Denn Magen und Darm können die weihnachtliche Völlerei mit Druckgefühlen, Bauchweh und Blähungen quittieren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Weihnachtszeit steht nicht nur für Besinnlichkeit, Familientreffen und Kerzenschein &#8211; sondern auch für besondere kulinarische Genüsse. Ob Plätzchen, Christstollen oder Braten &#8211; was unsere Zunge genießt, bereitet eine Station tiefer oft Probleme. Denn Magen und Darm können die weihnachtliche Völlerei mit Druckgefühlen, Bauchweh und Blähungen quittieren.</p>
<figure id="attachment_7298" aria-describedby="caption-attachment-7298" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-7298" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_94279.rgb_90ce5d9552-e1447935558585.jpg" alt="Foto: djd/Hepacyn-Forschung/thx" width="620" height="413" /><figcaption id="caption-attachment-7298" class="wp-caption-text">Foto: djd/Hepacyn-Forschung/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fett, Kohl und Kaffee fördern Blähungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Damit kein schlechtes Bauchgefühl die Festfreude trübt, sollte man sein Verdauungssystem schonend behandeln und sanft unterstützen. So fördern den Gesundheitsexperten des Verbraucherportals Ratgeberzentrale.de zufolge fettige Speisen, Rohkost, Kohl, Hülsenfrüchte, Zwiebeln und mit Fructose oder Sorbit gesüßte Nahrungsmittel die Gasbildung im Darm. Auch Kaffee und Alkohol begünstigen einen Blähbauch. Wer bei der Zusammenstellung des Weihnachtsmenüs darauf achtet, möglichst viele ungünstige Komponenten zu meiden, trägt schon viel zur Entspannung bei.</p>
<p style="text-align: justify;">Sitzt man dann bei Tisch, sollte man sich Zeit nehmen: Schnellesser schlucken nämlich mehr Luft und kauen auch schlechter, so dass der Magen gleich doppelt belastet wird. Stellen sich trotz allem Verdauungsprobleme ein, können sanfte Mittel Abhilfe schaffen. Bewährt bei Magen-Darm-Beschwerden hat sich etwa Artischockenblatt-Extrakt.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt ihn als Kapseln zum Einnehmen, wobei Frischblatt-Extrakte wie das pflanzliche Arzneimittel &#8222;Hepacyn&#8220; (rezeptfrei in der Apotheke) höhere Wirkstoffanteile enthalten als Präparate aus getrockneten Blättern.</p>
<p style="text-align: justify;">Seine wertvollen sekundären Pflanzenstoffe fördern die Verdauung und entspannen den aufgeblähten Bauch. Positiver Nebeneffekt: Der Fettstoffwechsel wird angekurbelt. So kann eine bessere Fettverdauung entstehen, die wiederum die Gewichtsabnahme unterstützen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Den Feiertagsstress reduzieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Apropos entspannen</strong>: Nicht nur das Essen, auch der typische Weihnachtsstress kann auf den Magen schlagen und den Darm verkrampfen lassen. Man sollte also darauf achten, den Terminplan fürs Feiern nicht zu voll zu stopfen und auch Zeit für Rückzug und Entspannung einzuplanen. Dann kann auch der Bauch wieder zur Ruhe kommen.</p>
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		<title>Frauenherzen in Gefahr</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/frauenherzen-in-gefahr.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2015 19:21:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Fettstoffwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[glykämischer Index]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauf-Erkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[LDL-Cholesterin]]></category>
		<category><![CDATA[mediterrane Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Neurotensin]]></category>
		<category><![CDATA[Östrogen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland, sie verursachen laut Robert-Koch-Institut (RKI) etwa 40 Prozent aller Sterbefälle. Dabei ist dies nicht vor allem Männersache - Frauen haben mit zunehmendem Alter ebenfalls ein steigendes Risiko. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland, sie verursachen laut Robert-Koch-Institut (RKI) etwa 40 Prozent aller Sterbefälle. Dabei ist dies nicht vor allem Männersache &#8211; Frauen haben mit zunehmendem Alter ebenfalls ein steigendes Risiko. Wie groß die Gefahr individuell ist, kann durch einen innovativen Bluttest beim Arzt bestimmt werden.</p>
<figure id="attachment_6806" aria-describedby="caption-attachment-6806" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-6806" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-26-Herz-300x200.jpg" alt="Sport und eine bewusste Ernährung können einen wichtigen Beitrag zur Herzgesundheit leisten. Foto: djd/Sphingotec/Lars Zahner/fotolia.com" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-26-Herz-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-26-Herz.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6806" class="wp-caption-text">Sport und eine bewusste Ernährung können einen wichtigen Beitrag zur Herzgesundheit leisten.<br />Foto: djd/Sphingotec/Lars Zahner/fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein Hormon gibt Auskunft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bekannt ist, dass das weibliche Geschlechtshormon Östrogen vor Herzerkrankungen schützt und dass mit einem hohen Wert des schlechten LDL-Cholesterins das Risiko dafür steigen kann. Neu hingegen ist die Erkenntnis, dass auch das bislang unbeachtete Hormon Neurotensin das Stoffwechselgeschehen im weiblichen Körper und das Herzrisiko maßgeblich beeinflussen kann. Es fungiert als sogenannter Biomarker. Mit dem neuen Labortest sphingotest pro-NT kann nun ermittelt werden, wie viel Neurotensin sich im Blut befindet.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine zu hohe Konzentration kann sich negativ auswirken. So nehmen betroffene Frauen tierische Fette etwa aus Wurst, Butter oder Käse in großen Mengen im Körper auf, während andere fettig essen können, ohne dass ihr Körper die Fette so großzügig speichert. &#8222;Wir wissen aus Studien, dass Neurotensin eine wichtige Rolle beim Fettstoffwechsel spielt. Es ist das Insulin des Fettes, mit anderen Worten, es kurbelt die Verdauung von Fett im Darm an&#8220;, so Kardiologe Alan Maisel, Mediziner an der University of California in San Diego und ein Vorreiter der Biomarker-Forschung in den USA. &#8222;Hohe Werte des Hormons können die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes fördern.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die richtige Ernährung hilft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sollte durch den Test ein erhöhtes Risiko festgestellt werden, bespricht man mit dem Arzt Maßnahmen zur weiteren Überwachung und Prävention. Dazu gehört eine mediterrane Ernährung mit wenig gesättigten Fettsäuren und mit Nahrungsmitteln, die einen geringen glykämischen Index aufweisen, also den Blutzucker möglichst wenig ansteigen lassen. Regelmäßige Bewegung und eine Überwachung des Neurotensin-Wertes sind zudem empfehlenswert. Mehr Informationen gibt es unter www.sphingotec.de.</p>
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		<title>Radeln fördert die Durchblutung und stärkt die Muskeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 09:10:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Durchblutung]]></category>
		<category><![CDATA[Fettstoffwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Fitnesstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Stresshormone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rauf auf den Sattel und fit in den Frühling Radfahren ist gut für die Fitness. Schon zehn Minuten lockeres Radeln täglich reichen aus, um die Muskeln zu kräftigen und die Durchblutung zu verbessern. Wer doppelt so lange oder länger in die Pedale tritt, stärkt außerdem Herz und Immunsystem, verbessert die Ausdauer und bringt den Fettstoffwechsel &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_671" aria-describedby="caption-attachment-671" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Durchblutung-199x300.jpg" alt="" title="Durchblutung" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-671" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Durchblutung-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Durchblutung.jpg 266w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption id="caption-attachment-671" class="wp-caption-text">Schon zehn Minuten Radeln täglich tragen zur Fitness bei. Foto: djd/Hartje</figcaption></figure>
<h2>Rauf auf den Sattel und fit in den Frühling</h2>
<p>Radfahren ist gut für die Fitness. Schon zehn Minuten lockeres Radeln täglich reichen aus, um die Muskeln zu kräftigen und die Durchblutung zu verbessern. Wer doppelt so lange oder länger in die Pedale tritt, stärkt außerdem Herz und Immunsystem, verbessert die Ausdauer und bringt den Fettstoffwechsel in Gang. Dabei ist das Fitnesstraining auf dem Fahrrad besonders gelenkschonend, weil 70 Prozent des Körpergewichts vom Sattel getragen werden. Auch als Stresskiller leistet der Drahtesel gute Dienste, denn beim Radfahren werden die Stresshormone Adrenalin und Cortisol abgebaut und die Sauerstoffversorgung im Gehirn verbessert.</p>
<h3>Der Arbeitsweg als Fitnesstraining</h3>
<p>Es gibt also viele gute Gründe, sich endlich wieder einmal aufs Rad zu schwingen. Wer mit dem Drahtesel zur Arbeit fährt, tut zweimal am Tag etwas für seine Fitness. Ist der Arbeitsweg zu lang, kann sich die Anschaffung eines Faltrads lohnen. Dank modernster Falttechnologie verwandeln sich etwa die Modelle des Qualitätsherstellers Tern innerhalb weniger Sekunden in ein handliches Paket und passen in nahezu jeden Kofferraum. So stellt man das Auto auf einem zentrumsfernen Parkplatz ab und nutzt die verbleibende Strecke zur Arbeit als Konditionstraining. Unter www.ternbicycles.de gibt es alle Informationen zu den Faltmodellen.</p>
<h3>Fit mit Elektrounterstützung</h3>
<p>Auch mit einem modernen Elektrorad kann man die sportliche Leistungsfähigkeit steigern, denn die unsichtbare Tretunterstützung kommt immer nur dann zum Tragen, wenn Hilfe gewünscht oder benötigt wird. So motivieren City- oder Trekkingräder mit E-Power auch eher unsportliche Menschen, sich öfter mal aufs Rad zu schwingen. Von Billigimporten aus Asien rät Thomas Göbel, Pressesprecher beim Fahrradspezialisten Hartje, ab: &#8222;Deren Qualität sorgt häufig nur für kurzen Fahrspaß.&#8220; Der Experte empfiehlt deshalb Hersteller wie die deutsche Traditionsschmiede Victoria, die nur im Fachhandel vertreten ist. Unter www.e-rad.de findet man bundesweit kompetente Händler, die mit geschultem Personal beraten und einen Probefahrtservice anbieten.</p>
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