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	<title>Fettstoffwechselstörungen</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Fettstoffwechselstörungen</title>
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		<title>Studie zeigt: Algenpräparate können den Stoffwechsel aktivieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2015 12:38:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie das Robert Koch-Institut (RKI) berichtet, sind zwei Drittel der Männer und die Hälfte der Frauen in Deutschland übergewichtig. Viele Betroffene hadern mit ihren Pfunden, fühlen sich unattraktiv, haben Probleme bei der Kleiderwahl und sind körperlich nicht belastbar.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie das Robert Koch-Institut (RKI) berichtet, sind zwei Drittel der Männer und die Hälfte der Frauen in Deutschland übergewichtig. Viele Betroffene hadern mit ihren Pfunden, fühlen sich unattraktiv, haben Probleme bei der Kleiderwahl und sind körperlich nicht belastbar. Doch nicht nur der Figur zuliebe sollte Übergewicht reduziert werden, denn die Speckröllchen können auch gesundheitliche Folgen haben. So erhöht Übergewicht laut RKI das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus Typ II, Fettstoffwechselstörungen, Gelenkverschleiß, Krebserkrankungen, Depressionen und eine vorzeitige Sterblichkeit.</p>
<figure id="attachment_5857" aria-describedby="caption-attachment-5857" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-5857" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-26-Algen-200x300.jpg" alt="Diätexperten raten dazu, die Kohlenhydrataufnahme zu verringern und vermehrt Eiweiß auf den Ernährungsplan zu setzen. Foto: djd/Cefamagar/A.Chederros" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-26-Algen-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-26-Algen.jpg 320w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-5857" class="wp-caption-text">Diätexperten raten dazu, die Kohlenhydrataufnahme zu verringern und vermehrt Eiweiß auf den Ernährungsplan zu setzen.<br />Foto: djd/Cefamagar/A.Chederros</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Den Stoffwechsel unterstützen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer dauerhaft abnehmen will, muss mehr Kalorien verbrauchen, als er aufnimmt. Dies kann nur durch eine Ernährungsumstellung in Kombination mit mehr Bewegung erreicht werden. Tipps dazu gibt das Verbraucherportal Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/abnehmen. Hier gibt es den Ratgeber &#8222;Einfach abnehmen&#8220; als kostenlosen Download &#8211; inklusive eines individuellen Gewichts-Checks. Eine Unterstützung des Abnehmprozesses können homöopathische Präparate auf Algenbasis bieten, die einen trägen Stoffwechsel in Schwung bringen können. So zeigten aktuelle Studien mit insgesamt 547 übergewichtigen Personen, dass die tägliche Einnahme von Cefamagar Tabletten in den jeweiligen Versuchsgruppen zu einer Gewichtsabnahme von bis zu durchschnittlich 4,5 kg führte. Noch höher war der Gewichtsverlust, wenn zusätzlich eine Mahlzeit durch die ergänzende Vitaldiät ersetzt wurde. Das hochwertige Pulver enthält alle essentiellen Nährstoffe, um Mangelerscheinungen vorzubeugen und schlägt, in fettarmer Milch zubereitet, mit nur 262 Kalorien zu Buche.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mehr Eiweiß essen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Diätexperten raten außerdem dazu, die Kohlenhydrataufnahme zu verringern und stattdessen vermehrt Eiweiß auf den Ernährungsplan zu setzen. Dadurch soll eine lang anhaltende Sättigung erreicht und der Abbau von Muskelmasse verhindert werden. Vor allem Weißmehlprodukte und Zucker sollten vom Speiseplan gestrichen werden, da diese den Blutzuckerspiegel ansteigen lassen.</p>
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		<title>Je eher erbliche Fettstoffwechselstörungen erkannt werden, desto besser</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/je-eher-erbliche-fettstoffwechselstoerungen-erkannt-werden-desto-besser.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2015 11:58:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Cholesterinwerte bestimmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Umstellung der Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Herz ist ein kraftvolles Organ. Unermüdlich pumpt der faustgroße Hohlmuskel das Blut durch den Körper und sichert so die Sauerstoffversorgung jeder einzelnen Zelle. Obwohl die rhythmischen Kontraktionen bemerkenswert sind, schenken ihnen die meisten Menschen kaum Beachtung - zumindest, wenn sie jung sind. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Herz ist ein kraftvolles Organ. Unermüdlich pumpt der faustgroße Hohlmuskel das Blut durch den Körper und sichert so die Sauerstoffversorgung jeder einzelnen Zelle. Obwohl die rhythmischen Kontraktionen bemerkenswert sind, schenken ihnen die meisten Menschen kaum Beachtung &#8211; zumindest, wenn sie jung sind. So gibt es im Alter unter 30 sehr wenige Frauen und Männer, die an eine herzgesunde Lebensweise denken. Dabei hat das Herz bis zum 30. Lebensjahr bereits mehr als eine Milliarde mal geschlagen. Um Risiken zu vermeiden, empfehlen die Experten der Deutschen Herzstiftung, bereits bei Kindern und Jugendlichen auf die Herzgesundheit zu achten und beispielsweise die Cholesterinwerte bestimmen zulassen. Denn hohes Cholesterin ist nicht zwangsläufig eine Frage des Alters &#8211; es kann schon in den Genen liegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Genetischer Defekt kann Fettstoffwechsel stören</strong></p>
<figure id="attachment_5190" aria-describedby="caption-attachment-5190" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-5190" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-Herz-300x200.jpg" alt="Herzbeschwerden können auf einen Infarkt hinweisen und sollten ernst genommen werden. Foto: djd/Sanofi/C.Walsh" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-Herz-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-Herz.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5190" class="wp-caption-text">Herzbeschwerden können auf einen Infarkt hinweisen und sollten ernst genommen werden.<br />Foto: djd/Sanofi/C.Walsh</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Familiäre Hypercholesterinämie (FH) heißt die Erbkrankheit, die mit deutlich erhöhten Werten des schädlichen LDL-Cholesterins einhergeht. Dadurch kann Arteriosklerose begünstigt und die Gesundheit von Herz und Gefäßen beeinträchtigt werden. Schon früh können Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall drohen. Wer seinen Lebensstil entsprechend anpasst, kann dieser Entwicklung jedoch entgegen wirken. Allein schon die Umstellung der Ernährung auf eine ausgewogene, ballaststoffreiche, fettarme Kost kann zu einer zehn- bis fünfzehnprozentigen Senkung des schädlichen LDL-Cholesterins führen und damit die in den meisten Fällen notwendige medikamentöse Behandlung wirkungsvoll unterstützen. Weitere wichtige Tipps und Hinweise zum Umgang mit der Fettstoffwechselstörung, von der in Deutschland etwa eine unter 200 bis 500 Personen betroffen ist, hält das Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de unter www.rgz24.de/herzgesund bereit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frühzeitige Behandlung kann Herz-Kreislauf-Risiko senken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da sich bei FH aufgrund eines genetischen Defekts zu viel LDL-Cholesterin im Blut anreichert, werden zur Behandlung häufig Medikamente eingesetzt, die die Aufnahme von LDL-Cholesterin aus dem Blut erhöhen. Je früher die Erkrankung erkannt wird, desto eher kann mit der Behandlung begonnen werden. Bei den Kindern kann die lebenslange Behandlung schon ab dem zehnten Lebensjahr notwendig werden, um vergleichbare kardiovaskuläre Folgen zu verhindern oder zumindest hinauszuzögern. Daher kommt einer frühzeitigen Diagnose und Therapie besondere Bedeutung zu. Schon ein einfacher Bluttest kann Gewissheit bringen. Weitere ausführliche Tipps finden Betroffene und ihre Familien unter www.CholCo.org.</p>
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		<title>Wer permanent unter Druck steht, riskiert gesundheitliche Probleme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 13:12:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rechtzeitig die Stressbremse ziehen Viele Menschen, die beruflich oder privat unter Druck stehen, tun dies auch in einem ganz wörtlichen Sinn: Auf Stress reagiert der Körper unter anderem mit einer Erhöhung des Blutdrucks. Was kurzzeitig Leistungsreserven freisetzt, kann langfristig negative Folgen haben. Der hohe Druck in den Adern verlangt dem Herzen eine stärkere Pumpkraft ab, &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_729" aria-describedby="caption-attachment-729" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Stressbremse-199x300.jpg" alt="" title="Stressbremse" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-729" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Stressbremse-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Stressbremse.jpg 266w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption id="caption-attachment-729" class="wp-caption-text">Auf Stress reagiert der Körper unter anderem mit einer Erhöhung des Blutdrucks. Was kurzzeitig Leistungsreserven freisetzt, kann langfristig negative Folgen haben. Foto: djd/cefavora memo/thx</figcaption></figure>
<h2>Rechtzeitig die Stressbremse ziehen</h2>
<p>Viele Menschen, die beruflich oder privat unter Druck stehen, tun dies auch in einem ganz wörtlichen Sinn: Auf Stress reagiert der Körper unter anderem mit einer Erhöhung des Blutdrucks. Was kurzzeitig Leistungsreserven freisetzt, kann langfristig negative Folgen haben. Der hohe Druck in den Adern verlangt dem Herzen eine stärkere Pumpkraft ab, belastet die feinen Verästelungen der Blutgefäße und kann zu Arteriosklerose führen, den gefährlichen Ablagerungen in den Arterien.</p>
<h3>Die Folgen permanenter Höchstleistung</h3>
<p>Experten sehen deshalb auch nicht allein eine falsche Ernährung und zu wenig Bewegung als Ursachen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dass immer mehr und vor allem immer jüngere Menschen unter Bluthochdruck, koronarer Herzkrankheit oder Angina Pectoris leiden, ist auch einer modernen Arbeitswelt geschuldet, die permanente Höchstleistung erwartet. Kommen Risikofaktoren wie Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen oder eine erbliche Vorbelastung hinzu, sind schlimmstenfalls ein Herzinfarkt oder Schlaganfall zu befürchten, wenn nicht rechtzeitig die Stressbremse gezogen wird. Dies ist leichter gesagt als getan &#8211; doch hinter Ausreden verstecken sollte man sich nicht, sondern ganz bewusst umdenken.</p>
<h3>Gefahr erkannt, Gefahr gebannt</h3>
<p>Bluthochdruck verursacht anfangs meist keine Beschwerden. Dennoch ist er keine Bagatelle, sondern unbedingt behandlungsbedürftig. Medikamente können zwar helfen, doch mindestens ebenso wichtig sind ein bewusster Umgang mit Stressfaktoren und genügend Ausgleichsphasen, zum Beispiel durch Sport oder Entspannungstechniken. Ergänzend bieten sich pflanzliche Extrakte wie zum Beispiel aus Rhodiola rosea an, das wurde durch Untersuchungen bestätigt. Eine aktuelle Studie mit dem Nahrungsergänzungsmittel &#8222;Cefavora memo&#8220; zum Beispiel ergab unter anderem, dass bei regelmäßiger Einnahme von Rhodiola rosea Erfolgsdruck und Stressempfinden deutlich zurückgehen und die Leistungsfähigkeit steigt. Weitere Aktivnährstoffe wie die für die Nervenfunktion wichtigen B-Vitamine und Magnesium unterstützen diesen Effekt. Unter www.cefavora-memo.de gibt es mehr Informationen und Tipps.</p>
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