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	<title>Frühsommer-Meningoenzephalitis</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Frühsommer-Meningoenzephalitis</title>
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		<title>Der Zeckenstich und seine Folgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2016 13:45:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Borreliose]]></category>
		<category><![CDATA[Frühsommer-Meningoenzephalitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zecken lauern auf Sträuchern, Gräsern oder im Unterholz auf einen passenden Wirt. Nachdem sie mitgestreift wurden, suchen sie sich beim Wirt Stellen, an denen die Haut dünn und leicht zu durchstechen ist. Bevor die Zecke mit der Nahrungsaufnahme beginnt, sondert sie einen betäubenden Speichel ab, der der Blutgerinnung entgegen wirkt. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zecken lauern auf Sträuchern, Gräsern oder im Unterholz auf einen passenden Wirt. Nachdem sie mitgestreift wurden, suchen sie sich beim Wirt Stellen, an denen die Haut dünn und leicht zu durchstechen ist. Bevor die Zecke mit der Nahrungsaufnahme beginnt, sondert sie einen betäubenden Speichel ab, der der Blutgerinnung entgegen wirkt. Ein Zeckenstich ist nicht schmerzhaft und bleibt zunächst oft unbemerkt. Die Haut des Wirtes wird durch das Mundwerkzeug der Zecke, die Kieferklauen, angeritzt. Danach wird der mit Widerhaken besetzte Stechrüssel in der Wunde verankert. Auch wenn Zeckenstiche nicht schmerzen, heißt dies nicht, dass sie ungefährlich sind.</p>
<figure id="attachment_9522" aria-describedby="caption-attachment-9522" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9522" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-15-Zecken-300x200.jpg" alt="Zecken lauern auf Sträuchern, Gräsern oder im Unterholz auf einen passenden Wirt. Foto: djd/www.gsk.com" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-15-Zecken-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-15-Zecken.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9522" class="wp-caption-text">Zecken lauern auf Sträuchern, Gräsern oder im Unterholz auf einen passenden Wirt.<br />Foto: djd/www.gsk.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zecken können gefährliche Krankheiten übertragen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und die Borreliose sind für den Menschen besonders gefährliche Krankheiten. Borreliose kann in drei möglichen Stadien verlaufen &#8211; das diffuse Krankheitsbild macht es schwer, die Krankheit zu diagnostizieren. Fieber, Kopfschmerzen und eine ringförmige Hautrötung um die Einstichstelle gehören zu den ersten möglichen Symptomen. Im weiteren Verlauf können starke Schmerzen, eine Hirnhautentzündung oder eine Gesichtslähmung auftreten. Im dritten Stadium kommen etwa Gelenkentzündungen hinzu. Das schnelle Entfernen der Zecke verringert das Risiko, an Borreliose zu erkranken. Eine Infektion wird mit Antibiotika behandelt. Eine Impfung gegen Borreliose ist nicht möglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wirksamer Schutz durch Impfung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Gegensatz dazu kann man sich gegen FSME impfen lassen. Die Ständige Impfkommission empfiehlt dies vor allem für Risikogebiete wie Süddeutschland. FSME-Viren befinden sich im Speichel der Zecke und können nach dem Stich sofort in die Wunde übertragen werden. Die ersten Symptome der Krankheit treten etwa zwei bis zwanzig Tage nach dem Stich auf und ähneln einer Sommergrippe mit erhöhter Temperatur, Kopf- und Gliederschmerzen. Im zweiten Stadium kann es zu einer Hirnhaut-, Gehirn- oder Rückenmarksentzündung kommen. Weitere Symptome sind etwa Bewusstseins-, Sprach- und Schluckstörungen sowie vereinzelte Lähmungen am Körper.</p>
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		<title>Runter vom Sofa und rein in den Garten</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/runter-vom-sofa-und-rein-in-den-garten.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 May 2016 10:15:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Borreliose]]></category>
		<category><![CDATA[Frühsommer-Meningoenzephalitis]]></category>
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		<category><![CDATA[Impfschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Rückenschonend arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tetanus-Schutzimpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Wundstarrkrampf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer einen Haus- oder Schrebergarten hat, den zieht es jetzt hinaus in seine grüne Oase. Arbeit gibt es genug: Da sind Böden zu lockern und zu düngen, Rosen zu schneiden und natürlich Unkräuter zu jäten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer einen Haus- oder Schrebergarten hat, den zieht es jetzt hinaus in seine grüne Oase. Arbeit gibt es genug: Da sind Böden zu lockern und zu düngen, Rosen zu schneiden und natürlich Unkräuter zu jäten. „Nach der Winterpause sollten Hobbygärtner jedoch nicht alles auf einmal in Angriff nehmen“, rät Thomas Seidel vom KKH-Serviceteam in Hagen. „Besser ist es, dem Körper Zeit für die Umstellung vom Winter auf das Frühjahr zu geben und ihn langsam an die körperliche Arbeit zu gewöhnen.“</p>
<figure id="attachment_9324" aria-describedby="caption-attachment-9324" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9324" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/05/2016-05-03-Garten-300x201.jpg" alt="Foto: ARKM" width="300" height="201" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/05/2016-05-03-Garten-300x201.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/05/2016-05-03-Garten.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9324" class="wp-caption-text">Foto: ARKM</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Rückenschonend arbeiten! Wer es sich im Winter häufig auf dem Sofa gemütlich gemacht hat, sollte bedenken, dass seine Rückenmuskulatur zum Start der Gartensaison schwach und untrainiert ist. Grundsätzlich gilt: Nicht zu lange in einer Körperhaltung verharren, beispielsweise stundenlang Unkraut jäten. Wer Tätigkeiten wechselt, schont seinen Rücken.<br />
Arbeiten in Beeten nicht in der Hocke oder gebückt ausführen, sondern sich hierfür am besten auf ein Kissen niederknien. Ideal für den Rücken sind Hochbeete. Wer schwere Kübelpflanzen oder Pflanzgefäße aus dem Winterquartier räumt, erledigt das am besten zu zweit oder nimmt eine Sack- oder Schubkarre zu Hilfe. Und zum Bewässern von Pflanzen lieber die Kanne nur halb füllen und öfter gehen. Das trainiert obendrein die Beinmuskulatur.</p>
<p style="text-align: justify;">Kleine Verletzungen nicht auf die leichte Schulter nehmen! Ob beim Schneiden dorniger Sträucher oder im Umgang mit Gartengeräten: Schnell haben sich Gartenfreunde einen Kratzer, Riss oder Schnitt zugezogen – trotz Handschuhen. Gelangen Tetanus-Bakterien, die vor allem in der Erde vorkommen, in die Wunde und schließlich in die Blutbahn, können sie Wundstarrkrampf (Tetanus) auslösen. Die Erkrankung löst nicht nur schmerzhafte Muskelkrämpfe und Atemprobleme aus, sondern kann lebensbedrohlich sein. „Werfen Sie daher unbedingt einen Blick in Ihren Impfpass, denn nur die Tetanus-Schutzimpfung bietet ausreichenden Schutz vor der Infektion“, appelliert Seidel. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt diese Impfung ausnahmslos allen Menschen. Nach der Grundimmunisierung meist im Säuglingsalter sollte die Tetanus-Impfung alle zehn Jahre aufgefrischt werden. Häufig ist der Impfschutz bei älteren Menschen unzureichend.</p>
<p style="text-align: justify;">Achtung Zecken! Ab dem Frühjahr werden auch Zecken wieder aktiver. Sie können mit ihrem Stich Viren und Bakterien übertragen und damit die gefährliche Borreliose und die Frühsommer-Meningoenzephalitis (Hirnhautentzündung) auslösen. Zecken lauern nicht nur in Wäldern und auf Wiesen, sondern auch in heimischen Gärten – mit Vorliebe in Sträuchern und auf hohem Gras. Eine Impfung gegen Zecken ist eine Möglichkeit, sich vor den Blutsaugern zu schützen. Sie deckt jedoch nur einen Teil der Erreger ab. Fragen Sie am besten Ihren Arzt um Rat. „Zum Schutz ferner lange Kleidung tragen, Zeckenschutzmittel auftragen und nach der Arbeit im Garten den Körper auf Zecken abzusuchen“, so Thomas Seidel. Sollten Sie eine Zecke entdecken, ist diese rasch komplett zu entfernen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wissenswert: Gartenarbeit ist ein Gesundheitselixier für Körper und Seele! Warum?<br />
-Die Bewegung an der frischen Luft wirkt wie ein mäßiges Ausdauertraining, stärkt Herz und Kreislauf und beugt langfristig Herzinfarkten oder auch Schlaganfällen vor.<br />
-Beim Graben, Bücken oder auch Heben werden vielfältige Muskelgruppen beansprucht und dadurch trainiert.<br />
-Der Aufenthalt im Freien kurbelt die Vitamin-D-Produktion des Körpers an, die unter anderem wichtig für den Knochenbau ist.<br />
-Der Umgang mit der Natur entspannt, baut Stress ab und ist Balsam für die Seele.<br />
-Unsere Sinne werden gefordert, allen voran Augen, Nase und Tastsinn.<br />
-Glückshormone werden freigesetzt und sorgen für gute Laune.<br />
-Die Bewegung hilft, überflüssige Pfunde abzubauen.<br />
-Möhren und Kopfsalat, Erdbeeren und Äpfel sowie frische Kräuter wie Rosmarin und Thymian aus eigener Ernte sichern eine gesunde, vitaminreiche Ernährung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: KKH Kaufmännische Krankenkasse</em></p>
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		<title>Vorsicht vor Zecken &#8211; auch im Herbst</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/vorsicht-vor-zecken-auch-im-herbst.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2015 13:37:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Frühsommer-Meningoenzephalitis]]></category>
		<category><![CDATA[FSME]]></category>
		<category><![CDATA[FSME Impfschutz]]></category>
		<category><![CDATA[FSME-Infektion]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirnhautentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenmarksentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Zecken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Herbst lockt viele nach draußen: Pilze sammeln, Wandern, Gartenarbeiten. Bei vielen Aktivitäten im Freien sind Zecken nicht weit. Beim Stich der achtbeinigen Spinnentiere können Krankheiten wie Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen werden. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Herbst lockt viele nach draußen: Pilze sammeln, Wandern, Gartenarbeiten. Bei vielen Aktivitäten im Freien sind Zecken nicht weit. Beim Stich der achtbeinigen Spinnentiere können Krankheiten wie Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen werden. Eine FSME-Infektion kann zu Gehirn-, Hirnhaut- oder Rückenmarksentzündungen mit zum Teil schweren gesundheitlichen Folgen führen.</p>
<figure id="attachment_5559" aria-describedby="caption-attachment-5559" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-5559" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-03-Zecken-300x200.jpg" alt="Eine Impfung kann vor Frühsommer- Meningoenzephalitis (FSME) schützen. Der Herbst ist eine gute Zeit für eine Grundimmunisierung oder Auffrischung. Foto: djd/Pfizer/Corbis" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-03-Zecken-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-03-Zecken.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5559" class="wp-caption-text">Eine Impfung kann vor Frühsommer- Meningoenzephalitis (FSME) schützen. Der Herbst ist eine gute Zeit für eine Grundimmunisierung oder Auffrischung.<br />Foto: djd/Pfizer/Corbis</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>FSME-Risiko im Herbst</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Was viele nicht wissen: Auch im Garten, stadtnah oder abgelegen, halten sich Zecken auf. Wer seine Zeit gerne dort &#8211; etwa beim Spielen mit den Kindern oder bei der Gartenarbeit &#8211; verbringt, sollte sich nach einem Aufenthalt unbedingt nach Zecken absuchen. Parasitologin Professor Dr. Ute Mackenstedt von der Universität Hohenheim warnt: &#8222;Der Begriff Frühsommer-Meningoenzephalitis ist irreführend. Denn tatsächlich sind Zecken bei Temperaturen über sieben Grad aktiv. Das FSME-Risiko ist im Herbst genauso hoch wie in Frühling und Sommer.&#8220; Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) wurde von 2010 bis 2014 mehr als jeder vierte Fall von FSME von September bis November gemeldet.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Impfschutz kann eine FSME-Infektion vorbeugen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung aller, die in FSME-Risikogebieten leben oder dort Urlaub machen. In Deutschland besteht das Risiko einer FSME-Infektion vorwiegend in Baden-Württemberg, Bayern, Südhessen und im südöstlichen Thüringen. Zudem gibt es einzelne Risikogebiete in Mittelhessen, im Saarland, in Rheinland-Pfalz und in Sachsen. Im Ausland gelten unter anderem Österreich, die Schweiz, Osteuropa und das Baltikum als FSME-Risikogebiete.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jetzt den FSME-Impfschutz prüfen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Herbst ist der ideale Zeitpunkt für den Beginn der Grundimmunisierung gegen FSME. So kann sich der Impfschutz bis zum Frühjahr aufbauen. Es gibt aber auch die Möglichkeit der Schnellimmunisierung innerhalb weniger Wochen, etwa wenn kurzfristig für den Herbsturlaub ein Impfschutz benötigt wird. Wer schon gegen FSME geimpft ist, sollte sich beim nächsten Arztbesuch erkundigen, ob eine Auffrischungsimpfung erforderlich ist.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/vorsicht-vor-zecken-auch-im-herbst.html">Vorsicht vor Zecken &#8211; auch im Herbst</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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