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	<title>Gedächtnisstörungen</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Gedächtnisstörungen</title>
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		<title>Munter statt müde</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Feb 2014 16:08:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn das Frühjahr kommt und die Tage länger werden, fühlen sich viele Menschen müde und erschöpft. Ein hoher Spiegel des Schlafhormons Melatonin, das während der dunklen Jahreszeit verstärkt gebildet wurde, fördert die Schläfrigkeit. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das Frühjahr kommt und die Tage länger werden, fühlen sich viele Menschen müde und erschöpft. Ein hoher Spiegel des Schlafhormons Melatonin, das während der dunklen Jahreszeit verstärkt gebildet wurde, fördert die Schläfrigkeit. Zudem lassen steigende Temperaturen den Blutdruck absinken. Das Immunsystem ist angeschlagen, die Leistungsfähigkeit im Keller. Neben dem Gute-Laune-Hormon Serotonin fehlen dem Körper auch die Nährstoffe, die er für die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit unbedingt braucht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Fruehjahrsmuedigkeit_Quelle_djd_panthermedia.net1_.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1915" alt="PantherMedia 172288" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Fruehjahrsmuedigkeit_Quelle_djd_panthermedia.net1_-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Fruehjahrsmuedigkeit_Quelle_djd_panthermedia.net1_-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Fruehjahrsmuedigkeit_Quelle_djd_panthermedia.net1_.jpg 350w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>Subjektive Stressgefühle ernst nehmen</b></p>
<p>Angesichts hoher Anforderungen in Beruf und Familie können sich daraus chronische Erschöpfungszustände entwickeln. Experten, wie Dr. Simon Feldhaus, sind täglich mit den Folgen andauernder Überlastungen konfrontiert. Der Spezialist für Anti-Aging-Medizin warnt davor, die auftretenden Symptome zu unterschätzen, denn auch die Grenzen zu Depression und Burn-out seien fließend. „Nicht immer kann man beides voneinander unterscheiden“, sagt der Experte und empfiehlt, subjektive Stressgefühle, Schlafstörungen, erhöhten Puls, Gedächtnisstörungen und Konzentrationsschwächen ernst zu nehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Zeitfenster für die Gesunderhaltung einplanen</b></p>
<p>Damit es soweit nicht kommt, gilt es aktiv gegenzusteuern. Dazu ist es ratsam, in den Tagesablauf rechtzeitig Ruhepausen einzubauen und sich nachts ausreichend Schlaf zu gönnen, um zu regenerieren. Auch ein gutes Zeitmanagement kann hilfreich sein, wenn es neben beruflichen Terminen auch private Verabredungen erfasst und ausreichende Zeitfenster für die Gesunderhaltung sowie die richtige Ernährung vorsieht. Mit der Überforderung steigt der Nährstoffbedarf. „Mittlerweile wissen wir, dass wir in solchen Phasen nicht nur mehr Nährstoffe verbrauchen, sondern auch, dass unser Körper in Stresssituationen Nährstoffe schlechter resorbieren kann“, erklärt Jutta Doebel, Apothekerin aus Köln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Mineralstoffe nach dem Biorhythmus zuführen</b></p>
<p>Nach den Erfahrungen der Ernährungsberaterin ist es sinnvoll, Defizite mit speziell dosierten Nährstoffkombinationen aus Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen auszugleichen. Dabei spielt auch der Einnahmezeitpunkt eine Rolle. Um das Immunsystem zu stärken und Regenerationsprozesse zu unterstützen, sollten Zink, Selen und Vitamin D möglichst abends zugeführt werden. Magnesium und B-Vitamine könnten indes am Tag für mehr Energie sorgen. „Eine solche‚ tageszeitengerechte Einnahme, wie sie zum Beispiel bei der Basica 14-Tage-Intensiv-Kur gewährleistet ist, ist nicht zuletzt durch die Anpassung an den Biorhythmus zu empfehlen“, erläutert die Stoffwechselexpertin. Dieser Zwei-Phasen-Effekt wirke Frühjahrsmüdigkeit entgegen und sorge schnell wieder für volle Leistungskraft. Unter www.basica-intensivkur.de gibt’s weitere Informationen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Outdoorsport in den Alltag integrieren</b></p>
<p>Während und nach der Kur kann eine basenreiche Kost mit viel Salat, Gemüse und Obst dazu beitragen, den Energiestoffwechsel zu aktivieren und das Säure-Basen-Gleichgewicht zu stabilisieren. Nach Einschätzung der Experten sollten Betroffene auf jeden Fall daran denken, körperliche Aktivität in den Alltag zu integrieren. Vor allem Outdoorsport hat spürbar Stress abbauende Effekte, regt den Stoffwechsel an, macht wach und stellt eine merkliche Zäsur zwischen beruflicher Anspannung und privaten Entspannungsphasen dar.</p>
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		<item>
		<title>Schlaganfall: Jeder Zweite wird dauerhaft pflegebedürftig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2013 17:21:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Infarkt im Gehirn trifft Betroffene meist unvorbereitet. Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten. Donnerstag, 21. November 2013</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Der Infarkt im Gehirn trifft Betroffene meist unvorbereitet</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten</b></p>
<p><b> </b></p>
<p align="center"><b>Donnerstag, 21. November 2013</b></p>
<p align="center"><b> </b></p>
<p align="center"><b>Am Telefon</b></p>
<p align="center"><b>kostenfreie Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr</b></p>
<p align="center"><b> </b></p>
<p align="center"><b>Im Chat</b></p>
<p align="center"><b>www.experten-im-chat.de von 18 bis 19 Uhr</b></p>
<p align="center"><b>Fragen stellen schon vorher möglich</b></p>
<p><b> </b></p>
<p><b> </b></p>
<p>Sie sind verstopft oder geplatzt – bei einem Schlaganfall sind zumeist die Gefäße schuld. In über 80 Prozent der Fälle kommt es durch ein Blutgerinnsel oder eine Gefäßverkalkung zu einer mangelhaften Durchblutung im Gehirn (Hirninfarkt). Aber auch eine Hirnblutung, die durch krankhafte Erweiterungen, Bluthochdruck oder Arterienverkalkung begünstigt wird, kann zu massiven Schäden führen. Die Wahrscheinlichkeit, einen Schlaganfall zu erleiden, nimmt mit den Gefäßveränderungen zu, die mit dem Alter immer häufiger auftreten. Dementsprechend sind nach den Angaben der Deutschen Schlaganfallhilfe rund drei Viertel aller Betroffenen weltweit über 70 Jahre alt. Fünf bis zehn Prozent der Schlaganfälle treffen jedoch bereits Menschen unter 50 Jahren. Muss man das so hinnehmen, oder lässt sich eine Gefährdung schon frühzeitig erkennen? Kann man die Gefäßgesundheit regelmäßig überprüfen lassen? Welche Anzeichen deuten auf einen in Kürze bevorstehenden Schlaganfall hin? Gibt es eine erbliche Veranlagung oder ist alles eine Frage des Lebensstils?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Wenn jede Minute zählt</b></p>
<p>Bei einem Verdacht auf Schlaganfall zählt jede Minute. Eine sofortige ärztliche Behandlung kann das Ausmaß der Zellschädigungen im Gehirn maßgeblich beeinflussen. So entscheiden die ersten Stunden nach einem Schlaganfall darüber, wie massiv mögliche Folgen, wie Gedächtnisstörungen, Sprachschwierigkeiten und Behinderungen, wie einseitige Lähmungen und Gefühlsstörungen der Arme und Beine, sowie Sprach-, Schluck-, Seh- und Gleichgewichtsstörungen auftreten. Je mehr Zeit verstreicht, umso gravierender werden die Folgen für Körper und Seele sein. Denn in vielen Fällen kommt es nicht nur zu einer dauerhaften Pflegebedürftigkeit. Bedingt durch auftretende Einschränkungen oder durch die Schädigung des Gehirns selbst ist bei etwa der Hälfte der Betroffenen zusätzlich mit depressiven Syndromen, wie Antriebsarmut oder starken Stimmungstiefs zu rechnen. Doch warum ist eine schnelle Reaktionszeit so wichtig? Wie sollte man sich beim Verdacht auf einen Schlaganfall verhalten, um die Folgen für den Betroffenen so gering wie möglich zu halten? Wie sieht heute eine moderne Behandlung von Schlaganfall-Patienten aus? Welche Chancen zur Rehabilitation gibt es? Wie kann man depressiven Verstimmungen entgegenwirken? Ist eine Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess möglich?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Vorsorge für den Ernstfall</b></p>
<p>Neben den hohen physischen und psychischen Belastungen kann ein Schlaganfall auch finanzielle Probleme mit sich bringen. Barrierefreie Umbauten und möglicherweise notwendige Anschaffungen, wie Pflegebett, Rollstuhl, Badewanneneinstiegshilfe oder Treppenlift, gehen schnell ins Geld. Wer hier vorsorgen möchte, sollte sich beizeiten über die Möglichkeiten einer privaten Zusatzpflegeversicherung, wie beispielsweise den „Zusatz-Pflege-Schutz“ der Ergo Direkt Versicherungen, informieren. „Der neue, ungeförderte Tarif orientiert sich im Schadensfall eng an den Bedürfnissen von Betroffenen der Pflegestufe III, die eine aufwendige Versorgung benötigen“, sagt Elrond Weinbach, Experte für Kranken-Zusatzversicherungen des Direktversicherers. Wie der Spezialist erläutert, bietet der neue Tarif bei schwerwiegenden Erkrankungen, wie Schlaganfall, Herzinfarkt und Oberschenkelhalsbruch nicht nur ein flexibel vereinbares Pflegemonatsgeld, „sondern er garantiert auch eine sofortige Einmalzahlung in Höhe des sechsfachen Pflegemonatsatzes“. Damit könnten hohe finanzielle Belastungen frühzeitig abgefangen werden. Doch auf welche Kosten muss man sich einstellen? Wie hoch sollte der versicherte Pflegemonatssatz sein? Kann man sich auf die Pflege zu Hause vorbereiten?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Fragen Sie unser Expertenteam</b></p>
<p>Wie kann man den Betroffenen ein weitgehend eigenständiges Leben ermöglichen? Welche Hilfestellungen gibt es für die Angehörigen? Wer trägt die Kosten der Pflege? Was kann man von einer privaten Pflegeversicherung erwarten? Was kann ich tun, wenn ich mich seitens der Pflegekasse falsch eingestuft fühle? Warum ist es sinnvoll, darauf zu achten, dass gerade nach einem Schlaganfall neben dem Pflegemonatsgeld auch eine Einmalzahlung in nennenswerter Höhe von der Krankenkasse geleistet wird? Vier ausgewiesene Experten geben Ihnen am 21.11.2013 am Telefon und im Chat Auskunft auf all Ihre Fragen um das Thema „Schlaganfall“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Am Telefon und im Chat sitzen für Sie:</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Prof. Dr. Wolf Rüdiger Schäbitz, </b>Chefarzt der Klinik für Neurologie im Ev. Krankenhaus Bielefeld am Standort Bethel und Johannesstift. Schwerpunkte: Gefäßerkrankungen im Nervensystem, Thrombolyse, Stroke-Unit<b></b></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Claudia Müller</b>, Abteilungsleiterin Sozialberatung im Evangelischen Krankenhaus Bielefeld, Standort Bethel. Schwerpunkte: Sozialrechtliche Fragen, Patienten- und Familienberatung sowie die Organisation der rehabilitativen und pflegerischen Weiterversorgung von Patienten auf der Stroke-Unit und in der Neurologie</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Stefan Stricker, </b>Referent Rehabilitation und Nachsorge bei der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe. Schwerpunkte: Beratung zum Thema „Leben mit Schlaganfall“</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Elrond Weinbach, </b>Experte für Kranken-Zusatzversicherungen bei den Ergo Direkt Versicherungen, Fürth</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Rufen Sie an! </b>Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Reichen Sie jetzt schon Ihre Fragen ein </b>unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu am 10.10.2013 von 18 bis 19 Uhr!</p>
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		<title>Wach im Bett &#8211; wenn der Schlaf gestört ist</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wach-im-bett-wenn-der-schlaf-gestoert-ist.html</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 20:10:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Gedächtnisstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafmangel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schlafexperte Günther W. Amann-Jennson gibt Tipps bei Schlafstörungen. Rund jeder Dritte leidet an Schlafstörungen. Nur etwa ein Drittel geht zum Arzt. Dabei können Schlafstörungen schnell chronisch werden und gesundheitliche Folgen haben. Günther W. Amann-Jennson, renommierter Schlafforscher und Begründer des Bioenergetischen Schlafes®, gibt Tipps für einen erholsamen Schlaf. Dabei spielen ein gutes Schlafumfeld und die Veränderung &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wach-im-bett-wenn-der-schlaf-gestoert-ist.html">Wach im Bett &#8211; wenn der Schlaf gestört ist</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-394" title="schlafstoerungen" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/schlafstoerungen-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/schlafstoerungen-300x225.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/schlafstoerungen.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Schlafexperte Günther W. Amann-Jennson gibt Tipps bei Schlafstörungen.</p>
<p>Rund jeder Dritte leidet an Schlafstörungen. Nur etwa ein Drittel geht zum Arzt. Dabei können Schlafstörungen schnell chronisch werden und gesundheitliche Folgen haben. Günther W. Amann-Jennson, renommierter Schlafforscher und Begründer des Bioenergetischen Schlafes®, gibt Tipps für einen erholsamen Schlaf. Dabei spielen ein gutes Schlafumfeld und die Veränderung kleiner Gewohnheiten eine wesentliche Rolle. Bereits vor über 20 Jahren entwickelte Amann-Jennson ein ganzheitliches Schlaf-Gesund-Konzept mit dem Ziel, Menschen zu besserem Schlaf und zu mehr Lebensenergie zu verhelfen.</p>
<p>Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, hoher Blutdruck, Nervosität, depressive Verstimmungen, aber auch Magen-Darmstörungen und eine hohe Anfälligkeit für Erkältungskrankheiten können Folgen von chronischem Schlafmangel sein.</p>
<p>Der gesunde Schlaf eines Erwachsenen gliedert sich in drei Phasen: dem Wachzustand, dem Leicht- und Tiefschlaf sowie dem Traumschlaf. Wer langsam einschläft, gleitet zuerst in den Leichtschlaf, die Non-REM-Phase. Die Augen werden schwerer, die Gehirnaktivität verlangsamt sich, die Muskeln entspannen. Je mehr sich der Körper entspannt, desto tiefer fällt man in den Schlaf und der Traumschlaf oder die REM-Phase (Rapid Eye Movement) stellt sich ein. Während einer Nacht wechseln sich die Phasen ab. Ist der Schlaf gestört, kann sich der Organismus nicht regenerieren und das Risiko für seelische und körperliche Erkrankungen steigt.</p>
<p>Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) misst Schlafstörungen die gleiche Bedeutung bei wie koronaren Herzkrankheiten oder Diabetes mellitus. Sie hat daher den Schlaf neben Ernährung und Bewegung als dritte Säule für die Gesundheit in ihrem Kodex aufgenommen.</p>
<p>Neben dem Verzicht später Mahlzeiten und koffeinhaltiger Getränke, der Einhaltung eines regelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus und der Anwendung von Entspannungstechniken fördern die richtige Bettunterlage und der Bettinhalt den gesunden Schlaf. Zusammen mit Ärzten, Schlafforschern und Wissenschaftlern hat Amann-Jennson ein bioenergetisches Schlaf-Konzept entwickelt und das Unternehmen SAMINA gegründet. Der Kern des SAMINA Schlaf-Gesund-Konzeptes besteht aus einer orthopädisch optimalen Schlafunterlage, dem richtigen Kissen, einem trocken-warmen Bettklima und der Vermeidung von Elektrosmog im Schlafzimmer. Das Schlafsystem passt sich dem Körper optimal an, unterstützt die Wirbelsäule und entlastet Bandscheiben und Muskulatur. Alle Materialien sind naturbelassen, die Produkte werden in Handarbeit gefertigt.</p>
<p>&#8222;Ein energetisch guter Schlaf braucht zum einen die richtige Schlafunterlage. Zum anderen sind körperlich-psychische Komponenten ausschlaggebend&#8220;, erklärt Amann-Jennson, Leiter des Instituts für Schlafforschung und Bioenergetik im österreichischen Frastanz. Amann-Jennson zählt zu den Pionieren der Wellness- und Schlaf-Gesund-Bewegung und ist mit &#8222;Schlaf dich gesund&#8220; und &#8222;Schlaf dich jung, fit und erfolgreich!&#8220; erfolgreicher Buchautor (http://www.schlafcoaching.com).</p>
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