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	<title>Gehirnblutung</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Risiko Schlaganfall</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2016 09:46:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Er wurde nur 45 Jahre alt: Roger Cicero, Deutschlands wohl bekanntester Swing- und Jazzsänger und erst kürzlich verstorbenes, prominentes Schlaganfallopfer. Auch wenn das Risiko für einen Schlaganfall ab dem 60. Lebensjahr steigt: Die Erkrankung kann jeden treffen, auch junge Menschen und sogar Kinder.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Er wurde nur 45 Jahre alt: Roger Cicero, Deutschlands wohl bekanntester Swing- und Jazzsänger und erst kürzlich verstorbenes, prominentes Schlaganfallopfer. Auch wenn das Risiko für einen Schlaganfall ab dem 60. Lebensjahr steigt: Die Erkrankung kann jeden treffen, auch junge Menschen und sogar Kinder. „Laut einer aktuellen Datenerhebung der KKH Kaufmännischen Krankenkasse waren im Jahr 2014 insgesamt über 7.100 Versicherte von einem Schlaganfall betroffen, davon allein nahezu 1.000 in der Altersgruppe der 20- bis 54-Jährigen“, erläutert Thomas Seidel vom Serviceteam in Hagen. Rund 270.000 Menschen erleiden pro Jahr laut der Deutschen Schlaganfall-Hilfe bundesweit einen Schlaganfall. Etliche sterben daran. Schlaganfälle zählen wie Herzinfarkte zu den Herz-Kreislauf-Erkrankungen − der Todesursache Nummer 1 in Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwei wesentliche Risikofaktoren des Schlaganfalls sind Bluthochdruck- und Diabeteserkrankungen – meist als Folge von wenig Bewegung und ungesunder Ernährung. Beim Schlaganfall kommt es zu einem akuten Ausfall von Gehirnfunktionen. Zwei Ursachen werden unterschieden, die eine sofortige ärztliche Behandlung erfordern: In 80 Prozent der Fälle blockiert ein Blutgerinnsel die Durchblutung einer Hirnregion. Bei den verbleibenden 20 Prozent ist eine Gehirnblutung der Auslöser.</p>
<figure id="attachment_9333" aria-describedby="caption-attachment-9333" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9333" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/05/2016-05-06-Schlaganfall-300x211.jpg" alt="Foto: Pixabay" width="300" height="211" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/05/2016-05-06-Schlaganfall-300x211.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/05/2016-05-06-Schlaganfall.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9333" class="wp-caption-text">Foto: Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland führte die Akutversorgung durch Schlaganfall-Spezialstationen – sogenannte Stroke Units – in den vergangenen Jahren zu immer weniger Todesfällen durch einen Schlaganfall. Über 280 zertifizierte Stroke Units gibt es inzwischen an deutschen Kliniken. „Schnelles Erkennen und Handeln sind Voraussetzung dafür, bei einem Schlaganfall das Schlimmste zu verhindern und eventuelle Folgeschäden zu vermeiden“, so Thomas Seidel. Hierbei hilft der <strong>FAST-Test</strong>. <strong>F-A-S-T</strong> steht für Face (Gesicht), Arms (Arme), Speech (Sprache) und Time (Zeit). Die meisten Schlaganfälle lassen sich innerhalb weniger Sekunden so feststellen:</p>
<p><strong>-F</strong>ace: Bitten Sie die Person zu lächeln. Ist das Gesicht einseitig verzogen? Das deutet auf eine Halbseitenlähmung hin.<br />
<strong>-A</strong>rms: Bitten Sie die Person, die Arme nach vorn zu strecken und dabei die Handflächen nach oben zu drehen. Bei einer Lähmung können nicht beide Arme gehoben werden; sie sinken oder drehen sich.<br />
<strong>-S</strong>peech: Lassen Sie die Person einen einfachen Satz wie „Ich benötige keine Hilfe!“ nachsprechen. Ist sie dazu nicht in der Lage oder klingt die Stimme verwaschen, liegt vermutlich eine Sprachstörung vor.<br />
<strong>-T</strong>ime: Wählen Sie unverzüglich den Notruf 112. Weisen Sie auf die vorliegenden Schlaganfall-Symptome hin und äußern Sie deutlich: „Verdacht auf einen Schlaganfall“. Denn nur im Krankenhaus kann die Ursache des Schlaganfalls ermittelt und die richtige Therapie eingeleitet werden!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Richtig handeln bei Schlaganfall – Notruf 112!</strong></p>
<p><strong>Diese vier Punkte sollten Sie in jedem Fall beachten:</strong><br />
-Geben Sie dem Betroffenen nichts zu essen oder zu trinken. Der Schluckreflex kann gestört sein – es droht Erstickungsgefahr!<br />
-Entfernen oder öffnen Sie einengende Kleidungsstücke.<br />
-Achten Sie auf freie Atemwege, entfernen Sie ggf. Zahnprothesen.<br />
-Teilen Sie dem Notarzt die Symptome und den Zeitpunkt des Auftretens mit.</p>
<p style="text-align: justify;">„Vorbeugung ist immer noch die beste Medizin“, sagt Thomas Seidel, das heißt: „Stellen Sie das Rauchen ein, ernähren Sie sich gesundheitsbewusster und bewegen Sie sich regelmäßig.“ Der Abbau von Übergewicht und regelmäßige Arztbesuche – zum Beispiel im Rahmen des kostenfreien Check-ups – helfen, das Risiko für einen Schlaganfall zu senken.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen gibt es im KKH-Downloadcenter unter www.kkh.de/download bei „Flyer &amp; Broschüren“, Stichworte „Erkrankungen“ und „Vorsorge“.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Übersicht aller in Deutschland zertifizierten Stroke Units finden Sie bei der Deutschen Schlaganfall-Hilfe unter www.schlaganfall-hilfe.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: KKH</em></p>
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		<title>Jeden kann „der Schlag treffen“</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/jeden-kann-der-schlag-treffen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2015 11:41:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Blutgerinnsel]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Schlaganfall-Hilfe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch wenn das Risiko für einen Schlaganfall ab dem 60. Lebensjahr steigt: Die Erkrankung kann jeden treffen, auch Kinder. Laut der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe erleiden pro Jahr bundesweit rund 270.000 Menschen einen Schlaganfall. Etliche sterben daran.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auch wenn das Risiko für einen Schlaganfall ab dem 60. Lebensjahr steigt: Die Erkrankung kann jeden treffen, auch Kinder. Laut der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe erleiden pro Jahr bundesweit rund 270.000 Menschen einen Schlaganfall. Etliche sterben daran.</p>
<figure id="attachment_6869" aria-describedby="caption-attachment-6869" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-6869" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-28-Krankenhaus-Bild-1-300x200.jpg" alt="Foto: KKH" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-28-Krankenhaus-Bild-1-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-28-Krankenhaus-Bild-1.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6869" class="wp-caption-text">Foto: KKH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Beim Schlaganfall fallen akut Gehirnfunktionen aus. In etwa vier von fünf Fällen wird ein Schlaganfall durch ein Blutgerinnsel ausgelöst, das ein Gefäß im Gehirn verstopft. Seltener ist eine Gehirnblutung der Auslöser. Die Akutversorgung auf einer spezialisierten Abteilung für Schlaganfallpatienten, Stroke Unit genannt, erhöht die Überlebenschancen Betroffener. Zudem steigert sie die Chancen, das Ausmaß der Gehirnschäden gering zu halten und so geistige wie körperliche Folgeschäden und bleibende Behinderungen zu vermeiden oder zumindest einzudämmen.<br />
Laut Daten der KKH Kaufmännische Krankenkasse wurde in den vergangenen Jahren jeder zweite der rund 5.000 akuten Schlaganfallpatienten unter den Versicherten der Kasse in einer Stroke Unit behandelt. Damit ist der Anteil der Versicherten, die auf diesen zertifizierten Spezialstationen rund um die Uhr hoch qualifiziert versorgt werden, seit 2008 um 38 Prozent gestiegen, wie die KKH zum Welt-Schlaganfalltag am 29. Oktober 2015 meldet.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Anzeichen eines Schlaganfalls treten meist plötzlich aus relativem Wohlbefinden heraus auf“, erklärt Thomas Seidel vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Hagen. Halbseitige Lähmungen oder auch Taubheitsgefühle in Beinen, Armen oder Gesicht zählen ebenso dazu wie Seh-, Sprach- und Gleichgewichtsstörungen und auch motorische Ausfälle, so dass man zum Beispiel nicht mehr aufstehen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">„Tritt ein Schlaganfall auf, zählt jede Minute, denn er ist lebensbedrohlich“, betont Thomas Seidel. Daher gilt: Sofort handeln! Wer bei sich oder einer anderen Person den Verdacht auf einen Schlaganfall hat, sollte umgehend den Rettungsdienst unter der Nummer 112 alarmieren. Bis zum Eintreffen des Notarztes können Ersthelfer durch folgende Erste-Hilfe-Maßnahmen gesundheitliche Schäden bei Betroffenen minimieren:<br />
Ist der Betroffene bei Bewusstsein, setzen oder legen Sie ihn bequem hin.<br />
Beengende Kleidung öffnen.<br />
Bei Bewusstlosigkeit die Atemwege frei machen, bei normaler Atmung den Betroffenen in die stabile Seitenlage bringen.<br />
Bei Herz-Kreislauf-Versagen umgehend mit Mund-zu-Mund-Beatmung und Herzmassage beginnen.<br />
Dem Betroffenen keine Medikamente, Essen oder Getränke geben, da eine Schluckstörung vorliegen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Risikofaktoren für einen Schlaganfall zählen neben höherem Alter eine ungesunde Lebensweise mit wenig Bewegung und unausgewogener Ernährung, Rauchen, Alkohol, Übergewicht und auch Bluthochdruck. Weitere Informationen zum Krankheitsbild unter www.kkh.de/versicherte/suche?q=Schlaganfall.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: Peter Schuster, KKH Kaufmännische Krankenkasse</em></p>
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