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	<title>gesetzliche Krankenversicherung</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>gesetzliche Krankenversicherung</title>
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		<title>Privat oder gesetzlich? Welche Krankenversicherung für Beamte?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Oct 2018 10:16:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung für Beamte]]></category>
		<category><![CDATA[private Krankenversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt einige Besonderheiten, die Beamte im Bereich der Krankenversicherung beachten müssen. Grundsätzlich steht es ihnen frei sich für eine private oder eine gesetzliche Krankenversicherung zu entscheiden. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es gibt einige Besonderheiten, die Beamte im Bereich der Krankenversicherung beachten müssen. Grundsätzlich steht es ihnen frei sich für eine private oder eine gesetzliche Krankenversicherung zu entscheiden. In den meisten Fällen entscheiden sich Beamten oder Beamtenanwärter für eine private Krankenversicherung. In Ausnahmefällen ist es sinnvoller gesetzlich versichert zu bleiben. Was sollte man als Beamter oder Beamtenanwärter über das Thema wissen?</p>
<h2 style="text-align: justify;">Spezielle Regelungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Für Beamte gelten spezielle Regelungen hinsichtlich der Krankenversicherung. Sie genießen zunächst einmal das besondere Privileg, dass sie sich unabhängig von ihrem Einkommen bei einer privaten Krankenversicherung versichern lassen können. Das ist in den meisten Fällen auch lohnenswert, pauschalisieren kann man diese Aussage jedoch nicht, Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel. Im Gegensatz zu Arbeitnehmern erhalten Beamte keinen Arbeitgeberzuschuss zu ihrer Krankenversicherung. Die Kosten werden hingegen zu einem Teil von der Beamtenhilfe zurückerstattet. Diese sogenannte Beihilfe ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich hoch und an die Lebensverhältnisse des Beamten angepasst.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Private Krankenversicherung: Unkompliziert und leistungsstark</h2>
<p style="text-align: justify;">Beamte die in eine private Krankenversicherung wechseln können von deutlich geringeren Beitragssätzen profitieren. Im Krankheitsfall erhalten sie eine Beihilfe vom Dienstherren, die allerdings erst rückwirkend erstattet wird. Die Restkosten sind dann aus eigener Tasche zu zahlen. Beihilfe-berechtigt sind zudem Ehepartner und Kinder, solange sie Kindergeld beziehen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Private Versicherungen meist günstiger</h2>
<figure id="attachment_18528" aria-describedby="caption-attachment-18528" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-18528" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/10/2018-10-24-Krankenversicherung-300x191.jpg" alt="" width="300" height="191" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/10/2018-10-24-Krankenversicherung-300x191.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/10/2018-10-24-Krankenversicherung.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-18528" class="wp-caption-text">Foto: StockSnap / pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die allermeisten Beamten sind privat krankenversichert, da sie hier von zahlreichen Leistungsvorteilen profitieren können. Auch die Kosten spielen für die meisten eine entscheidende Rolle. Da der Dienstherr eine Beihilfe bezahlt, müssen lediglich die verbleibenden Restkosten der Behandlung mit der privaten Krankenversicherung abgesichert werden. Je nach Höhe der Beihilfe (hier gibt es je nach Bundesland Unterschiede), belaufen sich die Restkosten im Durchschnitt auf 20 – 50 Prozent. Beamten können sich schon ab 250 Euro im Monat privat Krankenversichern. Gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung, bietet eine private Krankenversicherung Beamten meist bessere Leistungen. Es gibt auch keinen starren Leistungskatalog aus dem ersichtlich wird, welche Leistungen oder Medikamente übernommen werden und welche nicht. Somit können Beamte unterm Strich von einem besseren Versicherungsschutz profitieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausführliche Informationen rund um das Thema  findet man auch auf der Seite beamten-infoportal.de im Netz.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Ausnahmen bestätigen die Regel</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine gesetzliche Krankenversicherung ist unter speziellen Voraussetzungen dennoch die bessere Wahl für Beamte. Eine gesetzliche Versicherung ist etwa dann eine sinnvollere Alternative, wenn der versicherte Alleinverdiener einer großen Familie ist, denn hier können alle Familienmitglieder kostenlos mitversichert werden. Auch Personen, die sich vor finanziellen Belastungen scheuen, sollten sich das Thema Krankenversicherung noch einmal genau ansehen. Denn im Gegensatz zu <a href="https://www.gruender-welt.com/vorteile-einer-gesetzlichen-krankenversicherung/" target="_blank" rel="noopener">der sofortigen Zahlung einer gesetzlichen Krankenversicherung</a> muss der privat Versicherte zunächst einmal in Vorkasse gehen und bekommt das Geld über die Beihilfe erst rückwirkend erstattet. Auch lohnt es sich meist nicht für Personen die erst im späten Berufsleben in das Beamtenverhältnis wechseln oder für Personen mit (chronischen) Vorerkrankungen. Was die jeweils beste Variante für die Krankenversicherung ist, muss im individuellen Einzelfall betrachtet werden.</p>
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		<title>Tarif wechseln – Kosten senken</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/tarif-wechseln-kosten-senken.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2014 08:08:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Altersrückstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragserhöhung Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragserhöhungen der Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifwechselberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsberatungsunternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Beiträge zur privaten Krankenversicherung sind stark gestiegen. Betroffene sind den Erhöhungen nicht hilflos ausgeliefert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Beiträge zur privaten Krankenversicherung sind stark gestiegen. Betroffene sind den Erhöhungen nicht hilflos ausgeliefert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Beiträge in der privaten Krankenversicherung sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Nach einer kräftigen Beitragserhöhung können Versicherte ihren Vertrag zwar außerordentlich kündigen und zu einem günstigeren Anbieter wechseln. In der Regel ist dies allerdings mit hohen Verlusten verbunden. Langjährige Privatpatienten verlieren in diesem Fall oft ihre kompletten Altersrückstellungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/04/2_Themenfoto_Kostenfalle-PKV_Foto_Fotolia_electriceye.jpeg"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1987" alt="Green piggy bank with clover and coin stacks" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/04/2_Themenfoto_Kostenfalle-PKV_Foto_Fotolia_electriceye-300x300.jpeg" width="300" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/04/2_Themenfoto_Kostenfalle-PKV_Foto_Fotolia_electriceye-300x300.jpeg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/04/2_Themenfoto_Kostenfalle-PKV_Foto_Fotolia_electriceye-150x150.jpeg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/04/2_Themenfoto_Kostenfalle-PKV_Foto_Fotolia_electriceye-80x80.jpeg 80w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/04/2_Themenfoto_Kostenfalle-PKV_Foto_Fotolia_electriceye.jpeg 480w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Privatpatienten sind Beitragserhöhungen ihrer Versicherung aber dennoch nicht hilflos ausgeliefert. „Jeder privat Krankenversicherte hat das Recht, seinen Tarif innerhalb der Gesellschaft zu wechseln“, betont Finanzberater Harald Leissl, Gründer und Mitinhaber von beitragsoptimierung24.de, ein Versicherungsberatungsunternehmen, das sich ausschließlich auf die Tarifwechselberatung zur privaten Krankenversicherung spezialisiert hat. Sinnvoll sei eine solche Veränderung vor allem dann, wenn man schon zehn Jahre oder länger privat krankenversichert sei. „In den meisten Fällen finden sich dann immer Tarife bei derselben Gesellschaft mit einem deutlich besseren Leistungsniveau und geringeren Kosten“, so Leissl. Ganz entscheidend sei, dass das bisherige Leistungsniveau mindestens beibehalten werde. Von einem Wechsel zu einem anderen Versicherer rät der Finanzberater dagegen dringend ab: „In der Regel verliert man bei einem solchen Wechsel alle angesparten Altersrückstellungen.“ Bei einer Vertragsveränderung innerhalb der Gesellschaft bleibe dagegen die Altersrückstellung komplett erhalten, die Versicherung dürfe zudem keine Gesundheitsfragen bezüglich der bereits versicherten Leistungen stellen.</p>
<h5 style="text-align: justify;">Professionelle Unterstützung lohnt sich</h5>
<p style="text-align: justify;">Die Versicherer versuchen häufig, den Übertritt in einen günstigeren Tarif zu erschweren. Um optimal umzusteigen, kommen Wechselwillige deshalb oftmals nicht ohne kompetente Hilfe von unabhängiger Seite aus. Harald Leissl: „Wir empfehlen, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Denn für die meisten Angebote, die die Versicherung in dieser Situation macht, gibt es auch andere gleichwertige, aber günstigere Alternativen.“ Die Betroffenen würden dadurch im Durchschnitt etwa 2.500 Euro pro Jahr sparen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch nach Ansicht des bekannten Journalisten Michael Jungblut („Die Zeit“, „ZDF“, heute Herausgeber des Wirtschaftsmagazins „SteuerSparMagazin“) sollte ein solcher unabhängiger Berater mindestens ein gleiches Leistungsniveau wie bisher garantieren. Dazu sollte ein Vergleich der Leistungen im Alt- und im Neu-Tarif exklusive der Mehrleistungen vorgelegt werden. Mehrleistungen sollten dann über die Beantwortung von Gesundheitsfragen separat umgesetzt werden: „Oft kann der Berater sogar noch die eine oder andere Mehrleistung nachverhandeln“, so Jungblut. Auch Versicherungsexperte Thorulf Müller (www.der-kvprofi.de) rät zu kompetenter Unterstützung: „Leider erleben wir in der privaten Krankenversicherung zu oft, dass Kunden ohne qualifizierte fachliche Begleitung nicht die optimale Lösung erhalten.“</p>
<h5 style="text-align: justify;">Die Tücken einer höheren Selbstbeteiligung</h5>
<p style="text-align: justify;">Häufig empfehlen die Versicherer selbst oder auch Berater eine Erhöhung der Selbstbeteiligung, um damit im Gegenzug den Beitrag zu senken. Davor kann Harald Leissl nur warnen: „Dies ist eine Verlagerung von Beitragszahlungen zu selbst gezahlten Gesundheitskosten.“ Gerade im Alter würden diese Ausgaben steigen. Deshalb sollten die Kosten einer Selbstbeteiligung in einem Vergleich auch immer in voller Höhe als effektive Kosten angesehen werden. Eine Erhöhung der Selbstbeteiligung kann im Übrigen später nicht mehr rückgängig gemacht werden.</p>
<h5 style="text-align: justify;">Schwieriger Weg zurück zur Gesetzlichen</h5>
<p style="text-align: justify;">Viele privat Krankenversicherte möchten vor dem Hintergrund der Beitragserhöhungen am liebsten zurück in das gesetzliche System. Das aber ist oftmals nicht so einfach. „Bei Personen nach Vollendung des 55. Lebensjahres ist die Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung ausgeschlossen, wenn man in den letzten fünf Jahren vor Beginn der Versicherungspflicht nicht gesetzlich versichert war“, betont Franz-Josef Toussaint von der BARMER GEK. Können privat versicherte Freiberufler oder Selbstständige in die gesetzliche Krankenversicherung zurückwechseln, wenn es nicht mehr so gut läuft? „Wenn die Einkünfte monatlich 385 Euro nicht übersteigen, ist eine Versicherung im Rahmen der Familienversicherung über den Ehepartner bei der Krankenkasse möglich. Übt man eine geringfügige Beschäftigung aus, beträgt das zulässige Gesamteinkommen 450 Euro“, erläutert Franz-Josef Toussaint. Wenn man zu einem späteren Zeitpunkt wieder eine versicherungspflichtige Beschäftigung aufnehme, sei eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>INFOKASTEN</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Informationsquellen für Interessierte:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">www.beitragsoptimierung24.de (Das Versicherungsberatungsunternehmen hat sich ausschließlich auf die Tarifwechselberatung zur privaten Krankenversicherung spezialisiert).</p>
<p style="text-align: justify;">www.barmer-gek.de (Homepage der BARMER GEK. Hier gibt es Informationen zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung).</p>
<p style="text-align: justify;">www.der-kvprofi.de (Informationsportal, auf dem man sich unverbindlich und ausführlich über alle Aspekte der privaten Krankenversicherung informieren kann).</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wenn nach einem Burnout nichts mehr geht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2014 10:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Nordic Walking]]></category>
		<category><![CDATA[Stresserkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wassergymnastik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn der Druck im Beruf zu groß wird und einem die Aufgaben schlicht über den Kopf wachsen, folgt häufig die Diagnose Burnout-Syndrom. Das Gleiche gilt für Menschen, die in außerberuflichen Situationen längerfristig verstärkt mit außerordentlichen Belastungen konfrontiert sind. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der Druck im Beruf zu groß wird und einem die Aufgaben schlicht über den Kopf wachsen, folgt häufig die Diagnose Burnout-Syndrom. Das Gleiche gilt für Menschen, die in außerberuflichen Situationen längerfristig verstärkt mit außerordentlichen Belastungen konfrontiert sind. Das Ausgebranntsein ist ein schleichender Prozess, der sich nicht von heute auf morgen einstellt. Häufig trifft es jene, die die Augen vor den ersten Symptomen verschließen und dann irgendwann nicht mehr in der Lage sind, auf die Notbremse zu treten.</p>
<h5>Erholungsphasen kommen zu kurz</h5>
<p>&#8222;Wer Anzeichen von ständiger Antriebslosigkeit, Müdigkeit und Niedergeschlagenheit bei sich wahrnimmt, wer sich immer schlechter konzentrieren kann, häufiger etwas vergisst und weniger aufmerksam ist, sollte schnell reagieren&#8220;, rät Dr. med. Edith von Morgen, Leitende Ärztin in der Klinik für Stresserkrankungen in Schloss Warnsdorf. &#8222;Doch statt öfter mal abzuschalten, legen viele Betroffene noch eins drauf, bis der Zusammenbruch kommt.&#8220;</p>
<p>Die Behandlung des Leidens kann ambulant, meist jedoch besser stationär in einer Klinik erfolgen. &#8222;Bei uns in der Klinik lernen Patienten wieder, ihre Gefühle deutlicher wahrzunehmen&#8220;, erläutert Dr. Edith von Morgen. &#8222;Schritt für Schritt muss man die eigenen Verhaltensweisen ändern und lernen, sich gegen den Druck von außen zu behaupten.&#8220; Die Akutklinik ist staatlich konzessioniert, so dass die Kosten für eine stationäre Behandlung in aller Regel von den privaten, in Einzelfällen auch von den gesetzlichen Krankenversicherungen übernommen werden. Unter Tel. 040-73435975 gibt es mehr Informationen und Hilfe bei der Antragstellung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/45474s_bild3_Foto_djd_Privatklinik_Schloss_Warnsdorf.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1867" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 56785" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/45474s_bild3_Foto_djd_Privatklinik_Schloss_Warnsdorf.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/45474s_bild3_Foto_djd_Privatklinik_Schloss_Warnsdorf.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/45474s_bild3_Foto_djd_Privatklinik_Schloss_Warnsdorf-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Der Heilungsprozess wird durch die schöne Umgebung des Schlossparks begünstigt.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Privatklinik Schloss Warnsdorf</em></strong></p>
<h5>Abstand zum krank machenden Alltag</h5>
<p>Das schöne Ambiente des 1910 im Stil eines englischen Herrenhauses erbauten Schlosses Warnsdorf trägt zum Heilungsprozess bei, denn in den gutbürgerlich bis luxuriös ausgestatteten Zimmern vergisst man sehr schnell, dass man sich in einer Klinik aufhält. Zusätzlich zum individuell erarbeiteten Therapieplan tragen Schwimmbad, Sauna und Fitnessraum sowie Nordic Walking, Gymnastik und Wassergymnastik zur Genesung bei.</p>
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