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	<title>gesetzliche Pflegeversicherung</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>gesetzliche Pflegeversicherung</title>
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		<title>Trotz Pflegereform müssen Leistungslücken weiterhin privat abgedeckt werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2017 14:25:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzliche Pflegeversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 1. Januar 2017 ist die Reform der sozialen Pflegeversicherung - das Pflegestärkungsgesetz II - in Kraft getreten. Zu den wesentlichen Neuerungen gehört, dass es statt der bisherigen drei Pflegestufen nun fünf sogenannte Pflegegrade gibt. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>(djd). Am 1. Januar 2017 ist die Reform der sozialen Pflegeversicherung &#8211; das Pflegestärkungsgesetz II &#8211; in Kraft getreten. Zu den wesentlichen Neuerungen gehört, dass es statt der bisherigen drei Pflegestufen nun fünf sogenannte Pflegegrade gibt. Maßstab für die Einordnung ist nicht mehr die Zeit, die etwa ein Angehöriger oder eine Pflegekraft benötigt, um dem Pflegebedürftigen bei seinen Alltagsaktivitäten zu helfen, sondern der Grad der Selbstständigkeit. Kann der Betroffene noch ohne fremde Hilfe duschen, essen, seine Medikamente einnehmen oder seinen Tag planen? Neu ist auch, dass Menschen mit körperlichen, geistigen und psychischen Beeinträchtigungen künftig einheitlich begutachtet werden. Damit profitieren von der Reform zum Beispiel Demenzkranke, die bislang aufgrund ihrer körperlichen Gesundheit nicht als pflegebedürftig galten oder nur eine Einstufung in &#8222;Pflegestufe 0&#8220; erhielten.</p>
<figure id="attachment_9818" aria-describedby="caption-attachment-9818" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9818" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-01-Pflegeversicherung-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-01-Pflegeversicherung-300x213.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-01-Pflegeversicherung.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9818" class="wp-caption-text">Das Online-Pflegeportal www.devk-pflegeportal.de unterstützt Betroffene und ihre Familien, damit der Pflegealltag leichter wird. Foto: djd/www.DEVK.de/Getty Images/iStockphoto</figcaption></figure>
<p><strong>Zusätzlicher Schutz für den Pflegefall bleibt wichtig</strong></p>
<p>Trotz der neuen Regelungen bleibt der private Vorsorgebedarf unverändert, denn eine angemessene Versorgung &#8211; egal ob ambulant oder stationär &#8211; ist teuer. Die Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung reichen oft nicht aus, um die Ausgaben zu decken. Pflegebedürftige müssen daher häufig auf ihr Erspartes zurückgreifen. Ist das eigene Vermögen aufgebraucht, werden in der Regel die Kinder zur Kasse gebeten. Mit einer privaten Pflegezusatzversicherung, wie sie beispielsweise die DEVK anbietet, kann man die finanziellen Risiken einer Pflegebedürftigkeit abfedern. Der Versicherungsnehmer bekommt je nach Tarif ein Tagegeld ausgezahlt, über das er frei verfügen kann. Informationen dazu gibt es unter www.devk.de.</p>
<p><strong>Mit der privaten Absicherung nicht zu lange warten</strong></p>
<p>Experten raten dazu, die private Absicherung nicht zu lange vor sich herzuschieben. Denn einerseits richten sich die Beiträge nach dem Eintrittsalter und Gesundheitszustand, andererseits kann der Pflegefall schnell und abrupt eintreten. Pflegebedürftige, die bereits Leistungen erhalten, werden im Übrigen durch die Reform nicht schlechter gestellt. Durch die automatische Überleitung in die neuen Pflegegrade haben viele Versicherte sogar Anspruch auf höhere Leistungen.</p>
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		<title>Laienpflegende Angehörige erhalten trotz Reformen kaum finanzielle Unterstützung</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/laienpflegende-angehoerige-erhalten-trotz-reformen-kaum-finanzielle-unterstuetzung.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2016 17:06:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Der wichtigste Pflegedienst ist die Familie", so äußerte sich Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe vor einiger Zeit in der Presse. Im Pflegefall zu Hause versorgt zu werden entspricht tatsächlich dem überwiegenden Wunsch der Menschen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#8222;Der wichtigste Pflegedienst ist die Familie&#8220;, so äußerte sich Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe vor einiger Zeit in der Presse. Im Pflegefall zu Hause versorgt zu werden entspricht tatsächlich dem überwiegenden Wunsch der Menschen. Auf 71 Prozent der Pflegebedürftigen trifft dies aktuell auch zu: Dabei werden mehr als zwei Drittel allein durch laienpflegende Angehörige betreut. Ohne sie wäre das staatliche Pflegesystem längst zusammengebrochen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erhebliche Belastungen</strong></p>
<figure id="attachment_8344" aria-describedby="caption-attachment-8344" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-8344" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-29-Pflege-300x200.jpg" alt="Mehr als zwei Drittel aller Pflegebedürftigen in Deutschland werden durch laienpflegende Angehörige betreut. Ohne sie wäre das staatliche Pflegesystem längst zusammengebrochen. Foto: djd/DFV Deutsche Familienversicherung/drubig-photo-Fotolia.com" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-29-Pflege-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-29-Pflege.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8344" class="wp-caption-text">Mehr als zwei Drittel aller Pflegebedürftigen in Deutschland werden durch laienpflegende Angehörige betreut. Ohne sie wäre das staatliche Pflegesystem längst zusammengebrochen.<br />Foto: djd/DFV Deutsche Familienversicherung/drubig-photo-Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Für die Angehörigen bringt dies erhebliche Belastungen mit sich: physische, psychische, aber in vielen Fällen auch finanzielle. Denn der Staat setzt darauf, dass diese &#8222;Laienpflege&#8220; weitgehend unentgeltlich geschieht. Er zahlt dafür nur das staatliche Pflegegeld, das in den maßgeblichen Pflegestufen bei maximal 458 beziehungsweise bei Demenz bei maximal 545 Euro monatlich liegt. Doch das reicht nicht aus, um die Einkommenseinbußen bei häufig eingeschränkter oder vorübergehend ganz aufgegebener Berufstätigkeit auch nur halbwegs auszugleichen. Zu den hohen emotionalen und organisatorischen Herausforderungen kommen dann finanzielle Sorgen hinzu.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kaum finanzielle Unterstützung aus der gesetzlichen Pflegeversicherung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Leistungen des Staates reichen im Falle der Pflege nicht aus, um die für die Betroffenen entstehenden Kosten zu decken, gleich ob sie zu Hause oder im Heim versorgt werden&#8220;, erklärt dazu Dr. Stefan Knoll, Vorsitzender des Vorstandes der DFV Deutsche Familienversicherung AG. Im Falle der Laienpflege sei die Finanzierungslücke besonders hoch, weil die Angehörigen für ihre Tätigkeit keine Pflegesachleistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung erhielten. Sie würden nur mit dem niedrigen Pflegetagegeld abgespeist. &#8222;Der Staat lässt die Familien hier auch weiterhin fast völlig im Stich&#8220;, so Knoll.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit privater Zusatzversicherung geschützt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich und seine Familie vor solchen Risiken schützen will, sollte daher über eine private Pflegezusatzversicherung nachdenken, rät Dr. Stefan Knoll. Immerhin müsse jeder dritte Mann und jede zweite Frau statistisch gesehen damit rechnen, irgendwann zum Pflegefall zu werden. Der Tarif sollte dabei die Laienpflege optimal abdecken &#8211; etwa über eine Verdopplung oder Verdreifachung des staatlichen Pflegegelds. Bei Arbeitslosigkeit, Arbeitsunfähigkeit und im Pflegefall sollte der Vertrag beitragsfrei gestellt sein. Mit Blick auf die ab 2017 wirksam werdende Reform sollte er zudem eine Umstellungsgarantie enthalten.</p>
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		<title>Demenzvorsorge wird immer wichtiger</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/demenzvorsorge-wird-immer-wichtiger.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2015 16:17:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einmal im Jahr erinnert der Welt-Alzheimertag an eine der größten Herausforderungen für die deutsche Gesellschaft: Demenz. Denn aufgrund des dramatischen demografischen Wandels rechnen Experten bis 2050 mit einer Verdopplung der Anzahl der Betroffenen. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/demenzvorsorge-wird-immer-wichtiger.html">Demenzvorsorge wird immer wichtiger</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Einmal im Jahr erinnert der Welt-Alzheimertag an eine der größten Herausforderungen für die deutsche Gesellschaft: Demenz. Denn aufgrund des dramatischen demografischen Wandels rechnen Experten bis 2050 mit einer Verdopplung der Anzahl der Betroffenen. Davon sind Frauen aufgrund ihrer höheren Lebenserwartung besonders stark betroffen.</p>
<figure id="attachment_6106" aria-describedby="caption-attachment-6106" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-6106" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-14-altersvorsorge-300x200.jpg" alt="Frauen sind aufgrund ihrer höheren Lebenserwartung besonders häufig von einer Demenz betroffen. Foto: djd/DFV AG/bilderstoeckchen-Fotolia.com" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-14-altersvorsorge-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-14-altersvorsorge.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6106" class="wp-caption-text">Frauen sind aufgrund ihrer höheren Lebenserwartung besonders häufig von einer Demenz betroffen.<br />Foto: djd/DFV AG/bilderstoeckchen-Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Demenz &#8211; die große Herausforderung für Familien</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für Angehörige und Betroffene ist Demenz eine enorme Belastung, denn die Krankheit beeinträchtigt das ganze Leben eines Menschen, seine Wahrnehmung, sein Handeln und sein Verhalten. Deshalb ist Demenz sehr betreuungsintensiv. Gleichzeitig werden zukünftig immer weniger Familienangehörige die Betreuung übernehmen können. Sie muss damit sprichwörtlich eingekauft werden. Darauf hat die Politik zwar reagiert: Demenzkranke sollen ab 2017 in der gesetzlichen Pflegeversicherung stärker berücksichtigt werden. So soll die Einstufung in dann fünf Pflegegrade nach der Beeinträchtigung der Selbständigkeit der Betroffenen erfolgen. Doch schon heute ist klar: &#8222;An den hohen finanziellen Belastungen für die Betroffenen und ihre Familien wird sich dadurch kaum etwas ändern&#8220;, warnt Dr. Stefan Knoll, Vorstand der DFV Deutsche Familienversicherung AG. &#8222;In Wirklichkeit sind die geplanten Änderungen nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein, denn die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt nur höchstens die Hälfte der anfallenden Kosten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit einfachen Lösungen die Belastung verringern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine private Pflegezusatzversicherung kann hierbei Abhilfe schaffen. Dafür hat der Frankfurter Versicherer eine neue, besonders einfache Lösung entwickelt: Der Kunde braucht sich nur noch zwischen einer Verdopplung oder Verdreifachung des staatlichen Pflegegeldes zu entscheiden, um die Finanzierungslücken in allen Pflegestufen zu verkleinern oder ganz zu schließen. Und das sowohl bei einer Unterbringung im Heim als auch bei der für Demenzkranke überwiegenden Pflege zu Hause.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/demenzvorsorge-wird-immer-wichtiger.html">Demenzvorsorge wird immer wichtiger</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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