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	<title>Gesund abnehmen</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Gesund abnehmen</title>
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		<title>Kartoffeln machen Schlank und bringen den Körper in Bestform</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2018 11:40:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesund abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Säure-Basen-Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[straffes Bindegewebe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kartoffel ist als "Kohlehydratbombe" bei vielen verschrien. Doch die tolle Knolle ist ist in Wahrheit ein echter Schlankmacher. Wertvolle Inhaltsstoffe helfen dem Körper überschüssige Pfunde loszuwerden. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Sie sind rund, länglich oder oval und machen einfach immer eine gute Figur: Kartoffeln. Die tollen Knollen sind nämlich dank ihrer wertvollen Inhaltsstoffe und ihrer geringen Kalorienanzahl die idealen Helfer, wenn es darum geht, überschüssigen Pfunden den Kampf anzusagen.</p>
<h1 style="text-align: justify;">Abnehmen mit Kartoffel-Gerichten</h1>
<figure id="attachment_10297" aria-describedby="caption-attachment-10297" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-10297" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/01/2018-01-17-infografik-Kartoffel-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/01/2018-01-17-infografik-Kartoffel-300x300.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/01/2018-01-17-infografik-Kartoffel-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/01/2018-01-17-infografik-Kartoffel-80x80.jpg 80w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/01/2018-01-17-infografik-Kartoffel.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10297" class="wp-caption-text">Foto: Kartoffel-Marketing GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Was viele nicht wissen: Die Kartoffel ist ein echter Schlankmacher. Mit 77,8 Prozent besteht sie zu über drei Vierteln aus Wasser und ist mit 0,1 Prozent nahezu fettfrei. Doch das ist noch nicht alles, denn die schlanke Knolle enthält zudem kaum Kalorien (70 Kilokalorien/in 100 Gramm), dafür aber reichlich Kalium (417 Milligramm/in 100 Gramm). Dieser Mineralstoff ist für die Regulation des Wasserhaushaltes verantwortlich und hilft dem Körper, sich auf sanfte Weise zu entwässern. Wer regelmäßig beispielsweise gekochte Kartoffeln oder Kartoffeln aus dem Ofen isst, kann somit Stoffwechselendprodukte und Wassereinlagerungen natürlich ausschwemmen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Vitamin C für straffes Bindegewebe</h2>
<p style="text-align: justify;">Die stark basische Kartoffel bringt zusätzlich den Säure-Basen-Haushalt des Körpers in Balance. Ihr hoher Vitamin C-Gehalt (17 Milligramm/in 100 Gramm) kurbelt den Fettstoffwechsel an und sorgt für ein straffes Bindegewebe. Und das Beste daran: Die Mischung aus leicht verdaulichem Pflanzeneiweiß und Kohlenhydraten in der Kartoffel sorgt dafür, dass man länger satt bleibt und Heißhunger-Attacken keine Chance haben. Perfekte Voraussetzungen also für eine gesunde Ernährung, bei der nebenher noch die Pfunde purzeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen, tolle Rezepte und Tipps rund um die Kartoffel erhalten Sie unter http://www.die-kartoffel.de/.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: agentur05 GmbH</em></p>
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		<title>Mach doch mal wieder Sport!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2016 09:26:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Gesund abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelzerrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einer der beliebtesten Vorsätze für das neue Jahr: mehr Sport treiben. Doch egal ob Joggen, Radfahren oder Schwimmen – gerade Couchpotatos und Sportmuffel sollten vor dem Start einiges beachten. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Einer der beliebtesten Vorsätze für das neue Jahr: mehr Sport treiben. Doch egal ob Joggen, Radfahren oder Schwimmen – gerade Couchpotatos und Sportmuffel sollten vor dem Start einiges beachten. Wie ungeübte Sportler richtig ins Training einsteigen und an welche Regeln sie sich halten sollten, weiß der DKV Gesundheitsexperte Dr. Wolfgang Reuter.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vor dem Sport zum Gesundheitscheck</strong><br />
Wer den Entschluss gefasst hat, mit einem Training zu beginnen, möchte meist am liebsten auf der Stelle richtig loslegen. Gerade für Unerfahrene und Untrainierte birgt das aber einige Risiken: Gesundheitliche Folgen von Überbelastung können Schädigungen von Knochen, Sehnen, Bändern sowie Gefäßen, Entzündungen oder eine Schwächung des Immunsystems sein. „Egal welchen Sport Sie betreiben wollen: Sinnvoll ist, vorab zu klären, ob Ihr Körper das auch mitmacht“, rät Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung. Schnelle Tempo- und Richtungswechsel, etwa bei vielen Ballsportarten, können zum Beispiel bei Gelenkproblemen ein Risiko darstellen. Und bei Personen, die unter Diabetes oder Herz-Kreislauf-Beschwerden leiden, müssen Kraftübungen an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden. Insbesondere Übergewichtige, chronisch Kranke, aber auch über 35-jährige sportliche Wiedereinsteiger sollten vor Beginn des Trainings ihren Arzt um einen gesundheitlichen Check-Up bitten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welche Sportart für wen?</strong></p>
<figure id="attachment_7904" aria-describedby="caption-attachment-7904" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-7904" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-04-DKV-Sport-300x200.jpg" alt="Foto: ERGO Versicherungsgruppe" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-04-DKV-Sport-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-04-DKV-Sport.jpg 639w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7904" class="wp-caption-text">Foto: ERGO Versicherungsgruppe</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Arzt kann ausgehend von der Untersuchung auch Tipps geben, welche Form von Sport infrage kommt. Neben den örtlichen Sportvereinen und Fitnessstudios informieren die Krankenversicherungen oder die Volkshochschulen über sportliche Angebote. Ob Fechten, Bikram-Yoga, Flamenco oder Steh-Paddeln: „Sport sollte Spaß machen, dann bleibt man auch dabei“, rät der DKV Gesundheitsexperte. Übrigens: Bei vielen Kursanbietern gibt es „Schnuppertermine“. So können Sportwillige testen, ob ihnen das Angebot liegt. Und: Mitsportelnde Freunde oder Kollegen sind eine gute Motivationshilfe – denn einen gemeinsam vereinbarten Sporttermin sagt man nicht so leicht wieder ab.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Weg ist das Ziel</strong><br />
Immer gilt: Wer jahre- oder vielleicht sogar jahrzehntelang keinen Sport gemacht hat, sollte es langsam angehen. Sonst besteht die Gefahr, sich zu übernehmen. „Wichtig ist, sich realistische Ziele zu setzen. Wer es beispielsweise innerhalb eines Monats vom Sportmuffel zum Marathonläufer bringen will, der wird sich zwangsläufig überfordern“, warnt der DKV Gesundheitsexperte. Jogging-Anfänger sollten beachten, dass langsames Laufen mit zwischenzeitlichen Gehpausen den Körper schont und einen positiven Nebeneffekt hat: Ist der Körper nicht total ausgepowert, regeneriert er sich schneller für die nächste Trainingseinheit. Als guter Anhaltspunkt hat sich bewährt: nur so schnell joggen, dass man sich dabei noch unterhalten könnte. Es empfiehlt sich außerdem, den Arzt nach dem individuellen, optimalen Trainingspuls zu fragen. Das schützt vor Überbelastung. Auch die Motivation bleibt so nicht auf der Strecke. Wer das beherzigt, kann dann schnell Erfolge feiern: „Vielleicht schafft ein ungeübter Läufer anfangs nur 20 Minuten am Stück. Wer aber dabei bleibt und auch regelmäßig Ruhetage einlegt, wird nach ein paar Wochen 45 Minuten oder sogar eine Stunde am Stück laufen können“, so Dr. Reuter. Wichtig ist auch das Aufwärmen vor jeder sportlichen Trainingseinheit. So schützen sich Sportler vor Muskelzerrungen und anderen Verletzungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Richtig essen und trinken</strong><br />
Sportler-Kost sollte kohlehydrat- und ballaststoffreich sowie fettarm sein. Außerdem wichtig: Nicht mit vollem oder ganz leerem Magen trainieren! Sportler sollten zudem nicht vergessen, vor und nach dem Training genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Als Faustregel für schweißtreibende Sportarten gilt: Zwei Stunden vor dem Sport einen halben Liter, direkt vor dem Training noch einmal einen viertel Liter, zwischendurch mal einen Schluck und nach dem Sport mindestens einen Liter mineralhaltiges Wasser oder Saftschorlen trinken. Wer mehr als eine Stunde im Freien unterwegs ist – etwa beim Joggen – nimmt sich am besten eine Wasserflasche mit und trinkt zwischendurch davon. Möglichst aber nicht alles auf einmal, damit der Magen nicht zu voll wird.</p>
<p><em>Quellennachweis: DKV Deutsche Krankenversicherung</em></p>
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		<title>Gesund abnehmen nach Schwangerschaft und Stillzeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2014 08:56:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[abnehmen nach der Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fettverbrennung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Promimütter scheinen ihn nicht zu kennen, den Kampf mit den Babypfunden. Strahlend schön und schlank präsentieren sich viele, darunter Michelle Hunziker, Heidi Klum oder Gisele Bündchen, bereits kurz nach der Entbindung auf Laufsteg und rotem Teppich.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Promimütter scheinen ihn nicht zu kennen, den Kampf mit den Babypfunden. Strahlend schön und schlank präsentieren sich viele, darunter Michelle Hunziker, Heidi Klum oder Gisele Bündchen, bereits kurz nach der Entbindung auf Laufsteg und rotem Teppich. Ist das normal? Wohl kaum. Die meisten frisch gebackenen Mütter brauchen jedenfalls einige Wochen, um sich wieder wohl in ihrer Haut zu fühlen. Und ein bisschen Babybauch bleibt oft deutlich länger. Das darf es auch, schließlich hat der Körper in der Schwangerschaft Höchstleistungen vollbracht, um Platz für einen kleinen Menschen zu schaffen. Mindestens ebenso viel Zeit sollte für die Rückbildung von Muskeln, Haut und Gewebe drin sein. Der Weg zum Wunschgewicht kann trotzdem schon beginnen. Wie können Frauen wieder abnehmen nach der Schwangerschaft?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/45625_bild2_Foto_djd_formoline_de_Kzenon_Fotolia_com.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1846" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 72764" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/45625_bild2_Foto_djd_formoline_de_Kzenon_Fotolia_com-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/45625_bild2_Foto_djd_formoline_de_Kzenon_Fotolia_com-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/45625_bild2_Foto_djd_formoline_de_Kzenon_Fotolia_com.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Gemeinsam fit &#8211; der Spaziergang mit dem Kinderwagen lässt sich jederzeit zum Workout aufwerten. Einfach Turnschuhe anziehen und das Tempo erhöhen. So macht das Training auch den älteren Geschwistern Spaß.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/formoline.de/Kzenon-Fotolia.com</em></strong></p>
<h5>Workout: Nachsicht statt Hauruck-Methoden</h5>
<p>Rund acht Wochen dauert es, bis die Geburtswunden verheilt sind und der Beckenboden allmählich wieder belastbar wird. Wer schon jetzt exzessiv Sport treibt, riskiert Verletzungen. Erlaubt sind tägliche, auch flotte Spaziergänge mit dem Kinderwagen. Diese regen den Stoffwechsel an und unterstützen die Gefäße. Eventuelle Wassereinlagerungen können schneller abgebaut werden. Beim Rückbildungskurs, der sechs bis acht Wochen nach der Entbindung starten sollte, erklärt die Hebamme, welches Muskeltraining schon absolviert werden darf. Oft sind zum Beispiel Sit-ups für einen straffen Bauch noch nicht erlaubt, weil die geraden Bauchmuskeln noch zu weit auseinander liegen. Selbst wer vor der Schwangerschaft intensiv Sport getrieben hat, sollte es langsam angehen lassen und mit maximal halber Kraft starten.</p>
<h5>Abnehmen nach der Schwangerschaft: Weniger Fett, mehr Vitamine</h5>
<p>Eine strenge Diät ist in der Stillzeit nicht ratsam. Denn baut der Körper seine Fettreserven zu schnell ab, gelangen darin enthaltene Schadstoffe auch in die Muttermilch und damit in den Organismus des Kindes. Der Berufsverband der Frauenärzte (frauenaerzte-im-netz.de) empfiehlt:</p>
<p>&#8211; Keine spezielle Diät während der Stillzeit, sondern eine gesunde, ausgewogene Ernährung.<br />
&#8211; Dem eigenen Hungergefühl folgen und nicht vorsorglich mehr essen. Stillende Mütter benötigen nur rund 200 bis 300 Kalorien mehr pro Tag.<br />
&#8211; Der Bedarf an Eiweiß, Vitaminen, Fett und Mineralstoffen sollte überwiegend durch Produkte aus Milch und Vollkorn sowie durch frisches Obst und Gemüse gedeckt werden.<br />
&#8211; Die European Food Standard Agency (EFSA) empfiehlt zusätzlich zwei Portionen fetthaltigen Seefisch (wie Makrele, Lachs, Hering) pro Woche.<br />
&#8211; Fettarmes Fleisch oder Fleischwaren dürfen an drei Tagen der Woche auf dem Speiseplan stehen. Sie liefern wertvolles Eiweiß, aber auch Eisen und Zink sowie wichtige B-Vitamine.<br />
&#8211; Sinnvoll sind fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag. Gut verträglich für das Baby sind meistens Möhren, Brokkoli, Fenchel, Spinat sowie Apfel, Banane, Trauben und Aprikosen. Weniger gut sind in der Regel Hülsenfrüchte, Knoblauch, Zwiebeln und Kohlgemüse. Diese Sorten können beim Baby Bauchschmerzen und Blähungen hervorrufen.<br />
&#8211; Jede stillende Mutter sollte rund 2,5 Liter Flüssigkeit pro Tag zu sich nehmen, am besten stilles oder kohlsäurearmes Mineralwasser, ungesüßte Kräutertees oder Schorle aus säurearmen Fruchtsäften.</p>
<p>Wer sich derart ausgewogen ernährt, verliert einen Großteil der Babypfunde meist schon in der Stillzeit und kann somit nach der Schwangerschaft zügig wieder abnehmen. Natürlich sind Süßigkeiten erlaubt, aber in Maßen. Wer statt ein paar Stückchen Schokolade regelmäßig gleich die ganze Tafel verputzt, sollte Naschereien lieber ganz verbannen und bei Heißhunger einige Nüsse oder Mandeln knabbern.</p>
<h5>Diät-Programm: Abnehmen nach der Stillzeit</h5>
<p>Braucht der Nachwuchs keine Muttermilch mehr und ist die Rückbildung abgeschlossen, darf man den überschüssigen Pfunden mit mehr Nachdruck zu Leibe rücken. In Sachen Sport ist wieder erlaubt, was Spaß macht. Joggen, Schwimmen, Radeln, Aerobic &#8211; alles, was den Kreislauf so richtig auf Touren bringt, regt auch die Fettverbrennung an. Besonders effektiv sind drei bis fünf 45 bis 60-minütige Workouts pro Woche bei einer Pulsfrequenz von 110 bis 130. Um beim Essen gezielt Kalorien zu sparen, kann zum Beispiel ein Lipidbinder wie formoline L112 (Apotheke) helfen. Die Tabletten werden im Rahmen einer bewussten Ernährung täglich zu den beiden Mahlzeiten mit dem höchsten Fettgehalt eingenommen und reduzieren den Teil der Fette, die der Körper aus der Nahrung aufnimmt. Lipidbinder können zwischendurch auch Lieblingsspeisen mit einem hohen Fettgehalt entschärfen, etwa bei einem Restaurantbesuch oder einer Feier. Weitere Informationen gibt es unter formoline.de.</p>
<h5>Entspannung: Schlaf kann beim Abnehmen helfen</h5>
<p>Ein gestörter Schlaf-Wachrhythmus kann dick machen. Das hat eine US-Langzeitstudie mit Krankenschwestern gezeigt (Nurses-Health-Study). Denn fehlt über einen längeren Zeitraum die Möglichkeit für Entspannung und erholsamen Schlaf, schüttet der Körper &#8211; wie in der ersten Zeit mit Baby &#8211; weniger von dem Fettabbau-Hormon Leptin aus. Der Zeiger der Waage klettert, obwohl man gar nicht mehr isst als sonst. Doch ist das Kind abgestillt, werden meist auch die Nachtschlafphasen deutlich länger. Klappt es mit dem Durchschlafen gar nicht, kennen die Hebamme oder der Kinderarzt oft Tipps für ruhige Nächte. Für einen entspannteren Alltag und ein besseres Körpergefühl kann auch ein Yogakurs sinnvoll sein. Viele Krankenkassen übernehmen inzwischen die Kosten dafür. Hier lernen junge Mütter, gezielt abzuschalten und können neue Kraft tanken.</p>
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