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	<title>Gesundheitsrisiken</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Wenn Hektik dick macht</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Aug 2013 10:54:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Manchen Menschen verschlägt Stress den Appetit und sie werden gertenschlank. In der Regel jedoch lassen Dauerbelastungen den Zeiger der Waage nach oben schnellen. Dabei setzt ein uralter Mechanismus im Körper ein: Das Blut wird von Stresshormonen überschwemmt, unter anderem auch Cortisol, um die Reaktionsfähigkeit für den Notfall zu garantieren. Doch Cortisol fördert nach medizinischen Erkenntnissen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Manchen Menschen verschlägt Stress den Appetit und sie werden gertenschlank. In der Regel jedoch lassen Dauerbelastungen den Zeiger der Waage nach oben schnellen. Dabei setzt ein uralter Mechanismus im Körper ein: Das Blut wird von Stresshormonen überschwemmt, unter anderem auch Cortisol, um die Reaktionsfähigkeit für den Notfall zu garantieren. Doch Cortisol fördert nach medizinischen Erkenntnissen vor allem das gefährliche Bauchfett, dessen Zellen das Hormon besonders gut binden. Für zusätzliche Kilos sorgt der Hang vieler Menschen, Leistungsdruck und Hektik mit Essen zu kompensieren.</p>
<figure id="attachment_1645" aria-describedby="caption-attachment-1645" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Gewicht2.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-1645" alt="Am Arbeitsplatz lauern die Schlemmerfallen: Kollegen, die Schokolade und Kuchen mitbringen, fettiges Kantinenessen oder Pommes im Imbiss an der Ecke. Foto: djd/Cefamagar/D.Burton" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Gewicht2.jpg" width="500" height="332" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Gewicht2.jpg 500w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Gewicht2-300x199.jpg 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1645" class="wp-caption-text">Am Arbeitsplatz lauern die Schlemmerfallen: Kollegen, die Schokolade und Kuchen mitbringen, fettiges Kantinenessen oder Pommes im Imbiss an der Ecke. Foto: djd/Cefamagar/D.Burton</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Plötzliches Hungern ist der falsche Weg, um sein Gewicht wieder zu reduzieren, da der Körper für die hormonelle Umstellung Zeit braucht. Mindestens ein Jahr dauert es, bis sich der Grundumsatz und die Ausschüttung appetitfördernder Botenstoffe normalisieren. Besonders wirksam ist es, den Kalorienverbrauch dauerhaft durch Bewegung zu erhöhen und die Kalorienzufuhr parallel zu drosseln. Mehrere kleine vollwertige Mahlzeiten über den Tag verteilt verhindern Heißhungerattacken. Effektiv ist eine Vitaldiät wie Cefamagar aus der Apotheke. Sie enthält alle nötigen und lebenswichtigen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, hochwertiges Eiweiß, L-Carnitin und Lecithin. So können einzelne Mahlzeiten ersetzt werden. Mit nur 262 Kalorien pro Drink unterstützt dies wirkungsvoll die Gewichtsreduktion und beugt Mangelerscheinungen vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Verteilung überschüssiger Kilos sagt auch einiges über mögliche Gesundheitsrisiken aus. Infos dazu gibt es unter <a href="http://www.cefamagar.de">www.cefamagar.de</a>: Wer etwa viele Speckröllchen um die Taille aufweist, gilt als so genannter Apfeltyp. Dieser trägt ein hohes Risiko, am metabolischen Syndrom zu erkranken, welches mit Herz-Kreislauf-Problemen, Diabetes und Bluthochdruck einhergeht. Birnentypen dagegen, bei denen die Pfunde eher auf den Hüften sitzen, tragen bei gleichem Gewicht ein geringeres Risiko. Aber so oder so belastet Übergewicht die Gelenke und sollte auf ein vernünftiges Maß reduziert werden.</p>
<figure id="attachment_1646" aria-describedby="caption-attachment-1646" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Gewicht1.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-1646" alt="Eine Vitaldiät sollte alle nötigen und lebenswichtigen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, hochwertiges Eiweiß, L-Carnitin und Lecithin enthalten. Foto: djd/Cefamagar/thx " src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Gewicht1.jpg" width="500" height="332" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Gewicht1.jpg 500w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Gewicht1-300x199.jpg 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1646" class="wp-caption-text">Eine Vitaldiät sollte alle nötigen und lebenswichtigen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, hochwertiges Eiweiß, L-Carnitin und Lecithin enthalten. Foto: djd/Cefamagar/thx</figcaption></figure>
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		<title>Amalgam bleibt als Füllmaterial in der Zahnversorgung umstritten</title>
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		<pubDate>Wed, 30 May 2012 19:37:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Quecksilber gehört zu den giftigsten Substanzen, welche die Menschheit kennt. Schon rund zwei Gramm können tödlich sein. Und doch haben dieses &#8222;Gefahrgut&#8220; Millionen Bundesbürger im Mund: Amalgam-Füllungen bestehen zu rund 50 Prozent aus dem Schwermetall. Über die möglichen Gesundheitsrisiken des langlebigen und preisgünstigen Materials ist sich die Ärzteschaft bis heute uneinig. Entfernung von altem Amalgam &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1060" aria-describedby="caption-attachment-1060" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Amalgam-300x199.jpg" alt="" title="Amalgam" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-1060" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Amalgam-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Amalgam.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-1060" class="wp-caption-text">Millionen Bundesbürger haben Quecksilber im Mund: Amalgam-Füllungen bestehen zu rund 50 Prozent aus dem Schwermetall. Über die gesundheitlichen Risiken ist sich die Ärzteschaft bis heute uneinig. Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen</figcaption></figure>Quecksilber gehört zu den giftigsten Substanzen, welche die Menschheit kennt. Schon rund zwei Gramm können tödlich sein. Und doch haben dieses &#8222;Gefahrgut&#8220; Millionen Bundesbürger im Mund: Amalgam-Füllungen bestehen zu rund 50 Prozent aus dem Schwermetall. Über die möglichen Gesundheitsrisiken des langlebigen und preisgünstigen Materials ist sich die Ärzteschaft bis heute uneinig.</p>
<h3>Entfernung von altem Amalgam generell nicht nötig</h3>
<p>Sollte man altes Amalgam also sicherheitshalber aus den Zähnen entfernen lassen? Dr. Gunnar Frahn, Zahnarzt und freier Sachverständiger für Prothetik (DGPro) aus Berlin, spricht sich dagegen aus: &#8222;Das ist generell nicht nötig. Nur bei alten, porösen und verschlissenen Füllungen kann es medizinisch sinnvoll sein, einen Materialwechsel vorzunehmen.&#8220; Viele Menschen befürchten zudem, dass alte Amalgam-Füllungen die Ursache für ihre Allergien sein könnten. Auch diesen Sorgen erteilt Dr. Frahn eine klare Absage: &#8222;Alte Amalgam-Füllungen spielen als Ursache für eine Allergieproblematik klinisch so gut wie keine Rolle.&#8220; Dieser Zusammenhang werde zwar immer wieder von ganzheitlich orientierten Zahnmedizinern, Heilpraktikern oder Homöopathen behauptet, einen konkreten wissenschaftlichen Beweis gebe es dafür aber nicht.</p>
<h3>Höherwertige Lösungen zu überschaubaren Kosten</h3>
<p>Ganz unabhängig von den gesundheitlichen Risiken entscheiden sich immer mehr Bundesbürger heute aus ästhetischen Gründen gegen das dunkle Amalgam und für alternative Füllungsmaterialien wie Keramik, Kunststoff oder Goldfüllungen. Diese hochwertigen Lösungen sind für den Patienten allerdings mit Mehrkosten verbunden, von der Kasse gibt es lediglich einen Festzuschuss für die Regelversorgung. Mit dem Abschluss einer Zahnzusatzversicherung können gesetzlich Versicherte ihren Eigenanteil bei hochwertigen Füllungen bis auf null reduzieren. So gibt es etwa von den Ergo Direkt Versicherungen leistungsstarke Tarife zum Thema Zahnerhalt. Die verbleibenden Kosten für hochwertige Inlays und Onlays aus Gold oder Keramik sowie Kunststofffüllungen werden dabei vollständig erstattet.</p>
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