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	<title>gesundheitsschädigend</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Ratgeber Gesundheit: Den Ohren sollte man mehr Pausen gönnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jul 2018 09:47:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(djd). Egal ob man schläft oder wach ist: Das menschliche Gehör ist pausenlos im Einsatz. Wenn es zu viel wird, reagieren Ohren, Körper und Psyche mit Störungen.  Vor absoluter Überforderung kann sich unser Gehör selbst nur durch die selektive Wahrnehmung von Geräuschen schützen. Entscheidend dafür, ob ein Geräusch wahrgenommen und analysiert wird, ist die Bedeutung, die das Gehirn ihm beimisst. Es wird beispielsweise dann als Lärm wahrgenommen, wenn wir es negativ bewerten und es nicht selbst abschalten können. Laute Geräusche wie die eigene Lieblingsmusik werden hingegen nicht als Lärm empfunden. Neben diesem subjektiven Lärmempfinden beeinflusst die objektive Lärmbelastung Gesundheit und Wohlbefinden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Lärm kann krank machen</h2>
<p style="text-align: justify;">(djd). Egal ob man schläft oder wach ist: Das menschliche Gehör ist pausenlos im Einsatz. Wenn es zu viel wird, reagieren Ohren, Körper und Psyche mit Störungen.  Vor absoluter Überforderung kann sich unser Gehör selbst nur durch die selektive Wahrnehmung von Geräuschen schützen. Entscheidend dafür, ob ein Geräusch wahrgenommen und analysiert wird, ist die Bedeutung, die das Gehirn ihm beimisst. Es wird beispielsweise dann als Lärm wahrgenommen, wenn wir es negativ bewerten und es nicht selbst abschalten können. Laute Geräusche wie die eigene Lieblingsmusik werden hingegen nicht als Lärm empfunden. Neben diesem subjektiven Lärmempfinden beeinflusst die objektive Lärmbelastung Gesundheit und Wohlbefinden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Lärm bringt Hörvermögen in Gefahr &#8211; Körper und Psyche leiden</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine Belastung des Gehörs ab einer Schwelle von 80 Dezibel ist schädlich. &#8222;Feine Haarsinneszellen im Innenohr nehmen die Schallwellen auf und geben sie als Nervenimpulse weiter über den Hörnerv zum Hörzentrum im Gehirn. Werden diese sensiblen Haarzellen durch zu hohe Lärmpegel und mangelnde Regenerationspausen überstrapaziert, so werden sie nachhaltig geschädigt oder sterben ab. Die Folge ist: Wir hören schlechter&#8220;, erklärt beispielsweise Dr. Rolf Herzog, medizinischer Berater bei der mhplus Krankenkasse. Neben der direkten Schädigung des Gehörs gibt es jedoch weitere Folgen von Lärm für die Gesundheit. So sind Menschen in großen Städten oft andauerndem Lärm ausgesetzt. Dieser hinterlässt Spuren, betont Dr. Herzog: &#8222;Der durch den Lärm belastete Organismus schüttet Stresshormone aus. In der Folge schlägt das Herz schneller und der Blutdruck steigt.&#8220; Die Lärmbelastung könne sich so in Unwohlsein, Kopfschmerzen, Nervosität oder Magen-Darm-Problemen niederschlagen. Andauernder Stress durch Lärm wirkt sich auch negativ auf die Psyche aus: Ängste und Depressionen können die Folge sein. Werden die gelegentlichen Beschwerden chronisch, kann dies etwa das Herzinfarktrisiko erhöhen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Pause für die Ohren: Auszeiten vom Getöse nehmen</h2>
<p style="text-align: justify;">Viele Menschen, die in der Stadt leben, können dem Lärm schwer entkommen. Umso wichtiger ist es für sie, sich Auszeiten vom Getöse zu nehmen. Spaziergänge in ruhiger Natur können hier helfen. Im Wohnumfeld schlucken Teppiche, Polstermöbel und Vorhänge etwas vom Schall. Auf das Nutzen von Geräuschquellen wie Radio und Fernsehen sollte ab und zu verzichtet werden. Und nicht zuletzt sollte beim Kauf von Haushaltsgeräten oder Maschinen für den privaten Gebrauch die Frage der Schallemissionen des Geräts ein Entscheidungskriterium zugunsten der Gesundheit sein.</p>
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		<title>Auch Butter und Salz gehören zu einer ausgewogenen Ernährung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 11:10:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitsschädigend]]></category>
		<category><![CDATA[Kochsalzaufnahme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lebensmittel nicht verteufeln In Studien habe sich immer wieder gezeigt, dass als &#8222;gesundheitsschädigend&#8220; verteufelte Lebensmittel &#8211; angefangen beim Kaffee über Rotwein und Schokolade bis zur Butter und zum Kochsalz &#8211; in Maßen konsumiert nicht schädlich sind, sondern oft sogar eher heilsame Wirkungen haben. Es komme nur darauf an, bei ihrem Verzehr das richtige Maß zu &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_284" aria-describedby="caption-attachment-284" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-284" title="lebensmittel" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/lebensmittel-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/lebensmittel-300x300.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/lebensmittel-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/lebensmittel-80x80.jpg 80w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/lebensmittel.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-284" class="wp-caption-text">An eine gesunde, ausgewogene Ernährung kann man Kinder nicht früh genug gewöhnen. Foto: djd/thx/Verband der Kali- und Salzindustrie e.V.</figcaption></figure>
<h2>Lebensmittel nicht verteufeln</h2>
<p>In Studien habe sich immer wieder gezeigt, dass als &#8222;gesundheitsschädigend&#8220; verteufelte Lebensmittel &#8211; angefangen beim Kaffee über Rotwein und Schokolade bis zur Butter und zum Kochsalz &#8211; in Maßen konsumiert nicht schädlich sind, sondern oft sogar eher heilsame Wirkungen haben. Es komme nur darauf an, bei ihrem Verzehr das richtige Maß zu halten, erläutert Professor Stephan Martin, Verbund Katholische Kliniken Düsseldorf (VKKD), Chefarzt für Diabetologie und Direktor des Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrums (WDGZ) in Düsseldorf, in einem Interview.</p>
<p>Auf die Frage, wie gefährlich etwa das Salz sei, stellt der Professor fest: &#8222;Es gibt Beobachtungen, wonach viele Menschen auf einen erhöhten Salzkonsum mit einer Steigerung ihrer Blutdruckwerte reagieren. Daraus wurde immer wieder eine Gefahr für Herz und Gefäße abgeleitet. Das halte ich für bedenklich, denn diese Rückschlüsse basieren vorwiegend auf kurzzeitigen Beobachtungen.&#8220;</p>
<p>Die meisten vorliegenden Daten hätten den Zusammenhang zwischen Salzkonsum und Blutdruckverlauf nur über kurze Zeit beobachtet. Es lägen lediglich unzureichende Langzeitdaten vor. Die langfristigen Studien deuteten aber an, dass der Zusammenhang zwischen Salzverzehr und Blutdruck offenbar überschätzt werde. Es gibt laut Professor Martin sogar Hinweise, dass eine starke Einschränkung der Kochsalzaufnahme gesundheitlich gefährdend sein kann.</p>
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