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	<title>Grüner Tee</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Grüner Tee</title>
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		<title>Von Salz bis Kurkuma: Es zählen die richtigen Mengen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2023 10:41:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Apotheke der Natur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kräuter, Tees, Gewürze – sie gelten als Apotheke der Natur und erfreuen sich großer Beliebtheit. Was in kleiner Dosis gut und unproblematisch ist, kann in größeren Mengen jedoch schaden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kräuter, Tees, Gewürze – sie gelten als Apotheke der Natur und erfreuen sich großer Beliebtheit. Was in kleiner Dosis gut und unproblematisch ist, kann in größeren Mengen jedoch schaden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Irrtum 1: Kurkuma &#8211; viel hilft viel</h2>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur als eigenständiges Gewürz und Curry-Bestandteil ist Kurkuma bzw. sein gelber Farbstoff Curcumin / Kurkumin schon lange bekannt. Es hat positive Wirkungen auf die <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/die-haut-als-spiegel-unserer-verdauung-5-tipps-die-bei-akne-co-helfen.html" target="_blank" rel="noopener">Verdauung</a>, sprich leichte Beschwerden wie Blähungen oder Völlegefühl nach dem Essen können durch Kurkuma (als Gewürz) abgemildert oder vermieden werden. Typische Online-Werbeaussagen oder Schlagzeilen für Curcumin­Kapseln oder -Pulver wie „Indiens heilige Pflanze bei Arthrose, Krebs, Diabetes und Alzheimer“ oder, „Kurkuma: Bewegen ohne Schmerzen“ entbehren jedoch bei Nahrungsergänzungsmitteln jeder wissenschaftlichen Grundlage. Ausprobieren in Gewürz(-mengen) ist meist unproblematisch. Aber es sind auch allergische Reaktionen bekannt. Je nach individueller Empfindlichkeit, Art des Extrakts und Höhe der Dosierung sind bei größeren Mengen unerwünschte Wirkungen möglich. Das können Blähungen, Sodbrennen, Durchfall / erhöhte Stuhlfrequenz, Übelkeit oder Schmerzen im Verdauungstrakt sein. Langfristig sollten nicht mehr als drei Milligramm Curcumin pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag aufgenommen werden, also insgesamt etwa 200 Milligramm bei einem 70-kg-Menschen. Schwangere und Stillende sowie Patienten mit Gallensteinen sollten auf Kurkuma-Nahrungsergänzungsmittel verzichten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Irrtum 2: Salz aus dem Himalaya als Allheilmittel</h2>
<p style="text-align: justify;">Salz ist lebenswichtig für uns Menschen, denn es reguliert den Wasserhaushalt des Körpers, ist wichtig für die Verdauung und die Arbeit der Muskeln. Auf einen dauerhaft zu hohen Salzkonsum reagieren jedoch viele Menschen mit Bluthochdruck, wodurch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, für <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/erste-anzeichen-sofort-erkennen-richtig-reagieren-bei-einem-schlaganfall.html" target="_blank" rel="noopener">Schlaganfall</a> und Herzinfarkt steigt. Fast 70 Prozent der Frauen und 80 Prozent der Männer hierzulande essen mehr als die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlenen sechs Gramm Salz (ca. ein Teelöffel) täglich – nämlich Männer im Schnitt zehn Gramm Salz und Frauen 8,4 Gramm am Tag. Das meiste Salz unserer Ernährung steckt in verarbeiteten Lebensmitteln und nicht im heimischen Salzstreuer. Teures Salz kann in Haptik und Geschmack Vorteile haben, ist jedoch nicht besser oder gesünder als günstiges. Entscheidender ist Jodsalz zu wählen, denn mit unserer Jodversorgung ist es nicht so gut bestellt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Irrtum 3: Zimt bei Diabetes</h2>
<p style="text-align: justify;">Zimt gibt es in zwei Varianten: Cassia und Ceylon. Als Gewürz und in Maßen für Süßspeisen oder Gebäck ist auch das leberschädliche Cumarin im Cassia-Zimt kein Problem. Anders sieht es bei Zimtkapseln aus. Einige enthalten verkapseltes Zimtpulver, andere wässrige Zimt-Extrakte. Standardisiert sind sie nicht und wirken nach aktueller Studienlage auch eher nicht positiv auf den Blutzuckerspiegel bei Menschen mit Diabetes. Wer sie trotzdem ausprobieren möchte, sollte auf die verwendete Zimt-Art achten. Eine Kennzeichnung des Cumarins-Gehalts auf dem Produkt ist nicht erforderlich. Es gibt auch keine Grenzwerte für Cumarin in Zimt als Gewürz oder in Kapseln. Vorsicht ist geboten, weil bei Zimtkapseln wegen der höheren Zimtmengen als üblich Unverträglichkeiten (vor allem gegen Zimtaldehyd) möglich sind. Bei Magen- und Darmgeschwüren sollten die Produkte generell nicht eingenommen werden. Und wer an Diabetes leidet, sollte besser geprüften Medikamenten vertrauen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Irrtum 4: Roter Reis gut gegen Cholesterin</h2>
<p style="text-align: justify;">Nahrungsergänzungsmittel mit Rotem Reis versprechen oft, ganz natürlich den Cholesterinspiegel zu senken. Doch das kann riskant sein, denn Red Rice oder auch Rotschimmel-Reis ist ein mit einem roten Schimmelpilz fermentierter Reis. Während der Fermentation entsteht Monacolin K, ein Stoff, der den Cholesterinspiegel senkt. Dieser Stoff ist identisch mit dem verschreibungspflichtigen Arzneistoff Lovastatin. Beide können erhebliche Nebenwirkungen wie Muskelschmerzen und -krämpfe, Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall, Schwäche, Hautausschläge sowie Störungen der Nieren- und Leberfunktion auslösen. Außerdem sind Wechselwirkungen mit einer Vielzahl von Medikamenten möglich, unter anderem mit Blutgerinnungshemmern. Auch der <a href="https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/wie-geht-man-bei-diabetes-mit-schwankenden-werten-um.html" target="_blank" rel="noopener">Blutzuckerspiegel</a> kann erhöht werden. Nahrungsergänzungsmittel dürfen nicht mehr als drei Milligramm Monacolin pro Tagesdosis enthalten. Red Rice ist nicht geeignet für Schwangere, Stillende, Menschen unter 18 und über 70 Jahren.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Irrtum 5: Grüner Tee schützt vor Alzheimer</h2>
<p style="text-align: justify;">Grüner Tee wird in Asien seit mindestens 4.000 Jahren getrunken und ihm werden unzählige gesundheitsfördernde Wirkungen nachgesagt. So soll er vor Krebs schützen, Immunsystem und Gedächtnis stärken, Cholesterin- und Blutzuckerspiegel senken und durch Fettabbau die Gewichtsreduktion unterstützen. Internetblogs lobpreisen darüber hinaus die heilende Wirkung bei zahlreichen Erkrankungen bis hin zur Neubildung von Gehirnzellen. Begründet wird das alles mit der starken antioxidativen Wirkung der Inhaltsstoffe, vor allem der Polyphenole und des Epigallocatechingallat (EGCG). Echte Beweise fehlen. Aber auch hier gilt: Zu viel ist ein Problem. Das betrifft nicht den Grüntee selbst – drei bis vier Tassen pro Tag sind völlig okay. Problematisch sind vielmehr Kapseln und Pulver bzw. Extrakte. Zuviel EGCG schadet nämlich. Bei (konzentrierten) Grüntee-Extrakten wurden Leberschädigungen bis hin zu Leberversagen, erhöhter Blutdruck und erhöhter Augeninnendruck gemeldet. Deswegen hat die EU zum 01.01.2023 den EGCG-Gehalt von Grüntee-Extrakten (die nicht für Tee gedacht sind) auf maximal 800 mg pro Tag beschränkt. Was schon auf dem Markt war, darf noch bis zum 21. Juni 2023 verkauft werden. Auch hier gilt: Schwangere, Stillende und Personen unter 18 Jahren sollten diese Produkte nicht nehmen. Und alle anderen nicht auf nüchternen Magen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Verbraucherzentrale NRW</em></p>
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		<title>Grüner Tee tut gut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 15:10:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Antioxidantien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heimliche Königin der Grüntees: japanischer Matcha Grüner Tee erfreut sich seit einigen Jahren immer größerer Beliebtheit. Der aromatische Tee, von dem bereits 2.500 vor Christus in seiner ursprünglichen Form die Rede ist, hat nicht umsonst einen guten Ruf. Dank der in ihm enthaltenen Stoffe, wie zum Beispiel Antioxidantien und Vitaminen, gilt er als sehr gesundheitsfördernd. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_520" aria-describedby="caption-attachment-520" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-520" title="gruentee" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/gruentee-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/gruentee-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/gruentee.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-520" class="wp-caption-text">Weil die für den Matcha verwendeten Blätter in den letzten Wochen des Anbaus überschattet werden, enthalten sie besonders viele Aminosäuren. Foto: djd/Aiya Europe</figcaption></figure>
<h2>Heimliche Königin der Grüntees: japanischer Matcha</h2>
<p>Grüner Tee erfreut sich seit einigen Jahren immer größerer Beliebtheit. Der aromatische Tee, von dem bereits 2.500 vor Christus in seiner ursprünglichen Form die Rede ist, hat nicht umsonst einen guten Ruf. Dank der in ihm enthaltenen Stoffe, wie zum Beispiel Antioxidantien und Vitaminen, gilt er als sehr gesundheitsfördernd. Er kann beispielsweise bei einem nervösen Magen helfen.</p>
<h3>Unterschiede der Teesorten in Herkunft und Geschmack</h3>
<p>Beim Grüntee werden, im Gegensatz zu schwarzem Tee, die Blätter nicht fermentiert. Darum eignen sich zu seiner Herstellung besonders gut kleinblättrige und zarte Sorten. Außerdem unterscheidet sich der empfindlichere Grüntee vom Schwarztee in seiner Zubereitung. Ideal ist die Verwendung von Wasser mit einer Temperatur von bis zu 80 Grad Celsius, dann lösen sich die wertvollen Aminosäuren und der Tee schmeckt angenehm aromatisch. Den Geschmack eines fertigen Grüntees bestimmen die Art der Erhitzung (Dämpfen oder Rösten), dessen Pflückzeitpunkt sowie das Anbaugebiet. So schmecken chinesische Grünteesorten eher leicht herb-rauchig und blumig, während japanische Grüntees sich durch eine feine und angenehm minzfrische Note auszeichnen &#8211; dadurch entstehen für Teefans vielfältige Aromavarianten.</p>
<h3>Matcha macht wach und entspannt gleichzeitig</h3>
<p>Drei Grünteesorten trinken Japaner besonders gern: zum einen das japanische Nationalgetränk Sencha mit frischer Minznuance und den im Schatten wachsenden, kräftigen Gyokuro. In der traditionellen Teezeremonie verwenden die Japaner Matcha. Dies ist ein zu feinstem Pulver vermahlener, hochwertiger Grüntee. Er macht auf den Punkt wach wie Espresso und wirkt dabei gleichzeitig entspannend. Vor mehr als 800 Jahren wurde Matcha von japanischen Mönchen erfunden &#8211; und im 21. Jahrhundert wiederentdeckt. Er gilt als Königin der Grüntees.</p>
<h3>Hoher Anteil an Antioxidantien</h3>
<p>&#8222;Matchatrinker kommen, im Gegensatz zu Grünteetrinkern, in den Genuss des ganzen vermahlenen Teeblatts und nehmen somit die gesamten Inhaltsstoffe an Antioxidantien, Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen des Grüntees auf&#8220;, erklärt Thomas M. Grömer, Tee-Experte und Geschäftsführer von Aiya Europe, dem weltweit führenden Hersteller von Matcha in Bioqualität. Der feine Tee, aus dem später Matcha entsteht, wird in den letzten Wochen des Anbaus überschattet, damit er besonders viele Aminosäuren wie L-Theanin entwickeln kann &#8211; dieses wirkt beruhigend und ausgleichend. L-Theanin harmoniert perfekt mit dem ebenfalls im Grüntee enthaltenen Koffein, welches für einen klaren, wachen Geist sorgt. Außerdem ist der Anteil an Antioxidantien im Matcha um ein Vielfaches höher als in anderen Grünteesorten.</p>
<p><em>Matcha von &#8222;aiya &#8211; the tea&#8220; ist in den Tee-Fachgeschäften von TeeGschwendner sowie auf www.teegschwendner.de erhältlich.</em></p>
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