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	<title>Harnwegsinfektionen</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Harnwegsinfektionen</title>
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		<title>Winterliche Kälte kann Harnwegsinfektionen hervorrufen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2015 14:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Blasenentzündung vermeiden]]></category>
		<category><![CDATA[Harnwegsinfektionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob beim Spaziergang im Schnee, am Glühweinstand oder während des Wartens auf den Bus - in der kalten Jahreszeit holt man sich schnell kalte Füße. "Das erhöht nicht nur die Gefahr für Husten und Schnupfen, auch die Blase kann sich erkälten"</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ob beim Spaziergang im Schnee, am Glühweinstand oder während des Wartens auf den Bus &#8211; in der kalten Jahreszeit holt man sich schnell kalte Füße. &#8222;Das erhöht nicht nur die Gefahr für Husten und Schnupfen, auch die Blase kann sich erkälten&#8220;, so Katja Schneider, Gesundheitsexpertin beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Denn die Kälte aus den Füßen steige im Körper hoch und führe dazu, dass der Unterleib auskühle. Das setze hier die Durchblutung herab und schwäche dadurch das Immunsystem. Dann könnten sich Keime leichter über die Harnröhre ausbreiten und eine Blasenentzündung auslösen.</p>
<figure id="attachment_6562" aria-describedby="caption-attachment-6562" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-6562" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-12-Harnblaseninfekt-300x200.jpg" alt="Warme Schuhe sind im Winter bei längeren Aufenthalten im Freien ein Muss - ansonsten droht die Gefahr, sich die Blase zu &quot;erkälten&quot;. Foto: djd/Cystorenal-Forschung/Nikita Vishneveckiy - Fotolia.com" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-12-Harnblaseninfekt-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-12-Harnblaseninfekt.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6562" class="wp-caption-text">Warme Schuhe sind im Winter bei längeren Aufenthalten im Freien ein Muss &#8211; ansonsten droht die Gefahr, sich die Blase zu &#8222;erkälten&#8220;.<br />Foto: djd/Cystorenal-Forschung/Nikita Vishneveckiy &#8211; Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wer den typischen Symptomen wie quälendem Harndrang und brennenden Schmerzen beim Wasserlassen begegnen will, sollte einige Maßnahmen befolgen. Die Münchner Apothekerin Birgit Lauterbach meint: &#8222;Zahlreiche Studien belegen, dass durch die frühzeitige &#8211; möglichst vorbeugende &#8211; Einnahme von Cranberrys die Blasenentzündung vermieden und der Einsatz von Antibiotika in vielen Fällen überflüssig werden kann.&#8220; So ergab eine klinische Studie, dass sich Bakterien etwa unter der Einnahme von Kapseln mit Cranberry- und Kürbis-Extrakt (Prüfpräparat &#8222;Cystorenal Cranberry plus&#8220;, rezeptfrei in der Apotheke) im Vergleich zum Placebo um 33,4 Prozent schlechter in der Blase ansiedelten. Zudem sollten jetzt die Schuhe gut gefüttert sein und dicke Sohlen haben. Und zuhause gilt: Wollsocken anziehen, statt barfuß zu laufen.</p>
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		<title>Harninkontinenz: Moderne Reiniger können die Ursachen der Gerüche beseitigen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2015 10:10:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Blasenentzündung vorbeugen]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung der Kontinenz]]></category>
		<category><![CDATA[Harninkontinenz]]></category>
		<category><![CDATA[Harnwegsinfektionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Etwa zweieinhalb Millionen Bundesbürger sind derzeit auf Pflege angewiesen. Nur 30 Prozent davon sind in einem Heim untergebracht, alle anderen werden zu Hause von den Angehörigen, von ambulanten Pflegediensten oder von Pflegekräften, die mit im Haus leben, betreut. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Etwa zweieinhalb Millionen Bundesbürger sind derzeit auf Pflege angewiesen. Nur 30 Prozent davon sind in einem Heim untergebracht, alle anderen werden zu Hause von den Angehörigen, von ambulanten Pflegediensten oder von Pflegekräften, die mit im Haus leben, betreut. Pflegebedürftige Menschen leiden oftmals unter Harninkontinenz, es kommt dann vielfach zu unangenehmen Gerüchen. Das liegt daran, dass Urin trotz aller Schutzmaßnahmen allzu leicht in Matratzen und Möbelpolster eindringen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Kontinenz fördern</strong></p>
<figure id="attachment_4396" aria-describedby="caption-attachment-4396" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-4396" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/50004-9sx_bild1_Foto_djd_www_geruchskontrolle_de-300x200.jpg" alt="Viele Menschen pflegen ihre Angehörigen bei sich zuhause - und haben dabei oft auch mit unangenehmen Gerüchen zu kämpfen. Foto: djd/www.geruchskontrolle.de" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/50004-9sx_bild1_Foto_djd_www_geruchskontrolle_de-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/50004-9sx_bild1_Foto_djd_www_geruchskontrolle_de.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-4396" class="wp-caption-text">Viele Menschen pflegen ihre Angehörigen bei sich zuhause &#8211; und haben dabei oft auch mit unangenehmen Gerüchen zu kämpfen.<br />Foto: djd/www.geruchskontrolle.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bei körperlich oder geistig eingeschränkten Menschen können die Pflegenden einiges zur Förderung der Kontinenz beitragen. So sollten Pflegebedürftige ausreichend trinken &#8211; denn wer zu wenig trinkt, ist schneller von Harnwegsinfektionen betroffen. Zum anderen sollte die Ernährung ausgewogen sein und die Pflegebedürftigen sollten sich möglichst viel bewegen und im Winter warm anziehen. Dadurch kann einer Blasenentzündung vorgebeugt werden. Trotz all diesen Maßnahmen lässt sich Inkontinenz nicht gänzlich verhindern &#8211; gegen unangenehme Uringerüche kann man heute aber etwas tun.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Organische Geruchsursachen an der Wurzel bekämpfen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Handelsübliche Allzweckreiniger und Desinfektionsmittel helfen selten gegen den Geruch, weil sie dessen Ursache nicht beseitigen. Die Alternative ist eine sogenannte biologische Geruchskontrolle, bei der Reiniger mit Bakterienkulturen organische Geruchsquellen beseitigen. Die &#8222;BactoDes&#8220;-Kulturen etwa greifen die Rückstände des Urins, von denen die schlechten Gerüche verursacht werden, an ihrer Wurzel an. Sie zerlegen diese Urinrückstände auf biologischem Wege. Dieses Prinzip funktioniert auch bei Polstern und Matratzen, also überall dort, wo der Urin tief eindringen kann. Die Anwendung der Reiniger mit den Bakterienkulturen ist denkbar einfach: Man muss nur auf das richtige Mischungsverhältnis von Reiniger und Wasser achten und die Mischung tief in die saugende Oberfläche eindringen lassen. Unter www.geruchsinfo.de gibt es viele weitere Informationen.</p>
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		<title>Schwimmbadbesuche können mit Blasenbeschwerden enden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 07:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Blasenbeschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Blasenentzündungen]]></category>
		<category><![CDATA[Brennen beim Wasserlassen]]></category>
		<category><![CDATA[Harnwegsinfektionen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterleibskrämpfe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Gluthitze im Sommer gibt es nichts Schöneres, als in ein kühles Schwimmbecken abzutauchen. Doch der Badespaß hat für viele Frauen auch eine unangenehme Seite: Oft beginnt mit der Schwimmbadsaison die Zeit der wiederkehrenden Blasenentzündungen. Die Betroffenen leiden unter Unterleibskrämpfen und Brennen beim Wasserlassen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Gluthitze im Sommer gibt es nichts Schöneres, als in ein kühles Schwimmbecken abzutauchen. Doch der Badespaß hat für viele Frauen auch eine unangenehme Seite: Oft beginnt mit der Schwimmbadsaison die Zeit der wiederkehrenden Blasenentzündungen. Die Betroffenen leiden unter Unterleibskrämpfen und Brennen beim Wasserlassen. Tatsächlich können regelmäßige Schwimmbadbesuche Harnwegsinfektionen begünstigen. So gelangt bei jedem Schwimmzug Wasser in den Scheidenbereich. Vor allem Chlor- oder Meerwasser kann die Schleimhäute reizen. Die Haut trocknet aus und wird empfindlicher für Infektionen und das Eindringen von Keimen. Viele Badenixen legen sich nach dem Schwimmen in die Sonne oder setzen sich auf den kalten Beckenrand und lassen dabei die nasse Badekleidung auf der Haut trocknen. Wenn das Wasser verdunstet, entsteht jedoch ein Kältereiz, der die Gefahr einer Infektion zusätzlich erhöht. Stattdessen wäre es ratsamer, sich Bakterien und Chlorwasser von der Haut zu spülen und den nassen gegen einen trockenen Bikini auszutauschen.</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/45895_bild1_Foto_djd_Cystorenal_Forschung_Fotolia_Netfalls.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1507" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 67616" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/45895_bild1_Foto_djd_Cystorenal_Forschung_Fotolia_Netfalls.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/45895_bild1_Foto_djd_Cystorenal_Forschung_Fotolia_Netfalls.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/45895_bild1_Foto_djd_Cystorenal_Forschung_Fotolia_Netfalls-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Nicht die Keime im Wasser sind schuld an einer Blasenentzündung, sondern eher die Verkühlung.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Cystorenal-Forschung/Fotolia/Netfalls</em></strong></p>
<p>Studie: Cranberry- und Kürbiskernextrakte hilfreich für die Blase</p>
<p>Ist die Blasenentzündung erst mal da, helfen oft nur noch der Gang zum Arzt und eine Antibiotikatherapie. So weit muss es jedoch nicht kommen. Die Natur hält Wirkstoffe bereit, die in einem frühen Stadium oder sogar vorbeugend eine Infektion lindern und verhüten können. &#8222;Eine besondere Rolle kommt hier den Cranberry-Extrakten zu&#8220;, erklärt Dr. Rainer Hartwich, Facharzt für Innere Medizin. Er untersuchte in einer aktuellen Studie an der Heinrich Mann Klinik in Bad Liebenstein die Schutzwirkung einer speziellen Kombination aus Cranberry- und Kürbiskernextrakten auf die Harnwege. Bereits nach einer dreitägigen Einnahme von &#8222;Cystorenal Cranberry plus&#8220; (rezeptfrei in der Apotheke, Sieger Stiftung Öko-Test 2009) reduzierte sich der Bakterienbefall um rund 34 Prozent. Der Experte kam zu dem Schluss, dass das Präparat bei längerfristiger oder vorbeugender Einnahme einen &#8222;dauerhaften Schutz&#8220; bei wiederkehrenden Harnwegsinfekten bilden kann.</p>
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