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	<title>Hautausschlag</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Scharlach: Ein altes, aber aktuelles Thema</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2024 10:28:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Scharlach – früher oft als eine Kinderkrankheit betrachtet, die in den kalten Monaten des Jahres ihr Unwesen treibt, ist heute ein Thema, das in den Schatten des alltäglichen Gesundheitssystems gerät. Lassen Sie uns einmal genau hinschauen und die wichtigen Punkte beleuchten, die sowohl Eltern als auch Fachleute im Gesundheitswesen nicht ignorieren sollten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Scharlach – früher oft als eine Kinderkrankheit betrachtet, die in den kalten Monaten des Jahres ihr Unwesen treibt, ist heute ein Thema, das in den Schatten des alltäglichen Gesundheitssystems gerät. Lassen Sie uns einmal genau hinschauen und die wichtigen Punkte beleuchten, die sowohl Eltern als auch Fachleute im Gesundheitswesen nicht ignorieren sollten.</p>
<h2 style="text-align: left;">Was ist Scharlach?</h2>
<p style="text-align: justify;">Scharlach wird durch das Bakterium Streptococcus pyogenes verursacht und äußert sich typischerweise in einer markanten roten Hautausschlag, Halsentzündung und Fieber. Besonders betroffen sind Kinder im Alter von 5 bis 15 Jahren. Doch was als banale Infektion betrachtet wird, verdient unsere höchste Aufmerksamkeit. Scharlach ist nicht nur unangenehm, sondern kann, wenn unbehandelt, zu schwerwiegenden Komplikationen führen – darunter rheumatisches Fieber und Nierenentzündungen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Die Rückkehr der Krankheiten</h2>
<p style="text-align: justify;">In Zeiten von impfpräventiven Maßnahmen und modernem Gesundheitsbewusstsein leben wir in der Illusion, dass alte Krankheiten aus der Vergangenheit gehören. Doch Scharlach ist zurück – nicht nur in den Pausenhöfen von Schulen, sondern auch in den Hausarztpraxen, die über Anstiege der Erkrankungen berichten. Hier stellen sich Fragen: Sind wir zu sorglos geworden im Umgang mit unseren Kindervorsorgeuntersuchungen? Wie gut sind wir wirklich über die altbekannten Krankheiten informiert, die in einer modernen Welt wie der unseren wieder aufkeimen?</p>
<h2 style="text-align: left;">Der Mittelstand und Gesundheit</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Mittelstand, als Rückgrat unserer Wirtschaft, hat nicht nur die Verantwortung, <a href="https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/arbeiten-an-der-hochschule-coburg.html" target="_blank" rel="noopener">Arbeitsplätze</a> zu schaffen, sondern auch die Gesundheit unserer Kinder zu fördern. Präventive Maßnahmen müssen Standard sein – sowohl im schulischen Umfeld als auch in der familiären alltäglichen Praxis. Betriebe sollten nicht nur Arbeitsplätze bieten, sondern auch dafür sorgen, dass die Arbeitnehmer über Gesundheitsrisiken aufgeklärt werden. Ein Engagement für Gesundheit bedeutet auch, für das Wohl der Familien zu sorgen, die unsere Wirtschaft am Laufen halten.</p>
<h2 style="text-align: left;">Scharlach erkennen und handeln</h2>
<p style="text-align: justify;">Eltern, aufgepasst: Ein roter Hals, <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/fieberkraempfe-bei-kindern.html" target="_blank" rel="noopener">Fieber</a> und ein ausgeprägter Ausschlag sollten Sie aufhorchen lassen. Suchen Sie rechtzeitig medizinischen Rat! Die gute Nachricht ist, dass Scharlach mit Antibiotika gut behandelbar ist. Doch es ist entscheidend, dass Eltern offen über Symptome und Behandlungen sprechen und kein Stigma um alte Krankheiten kreieren – stattdessen sollten wir einen offenen Dialog führen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Fazit: Traditionelle Werte für moderne Herausforderungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Wir leben in einer Zeit, in der wir uns ständig neuen Herausforderungen stellen müssen. Zwischen wirtschaftlichen Unsicherheiten und gesundheitlichen Bedrohungen ist es wichtig, auf grundlegende Werte wie Fleiß und Achtsamkeit zurückzugreifen. Wir sollten uns aktiv mit den Themen Gesundheit, Prävention und Verantwortung auseinandersetzen. Wenn wir das gemeinsam tun, können wir auch die alten Gefahren, die uns stets begleitet haben, erfolgreich in Schach halten. Lassen Sie uns also dafür sorgen, dass wir nicht nur für uns selbst, sondern auch für unsere Gemeinschaft kämpfen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<title>Denguefieber und Co. sind auf dem Vormarsch</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Apr 2014 16:51:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Denguevirus]]></category>
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		<category><![CDATA[Impfung gegen Denguevirus]]></category>
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		<category><![CDATA[Weltgesundheitstag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht nur Fußballfans freuen sich auf spannende Spiele in Brasilien - auch Gelbfieber- und Tigermücken können den Anpfiff zu diesem sportlichen Großereignis kaum erwarten. Ein Insektenstich ist normalerweise kein Problem, wären da nicht gefährliche Krankheiten, die dabei auf den Menschen übertragen werden können. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur Fußballfans freuen sich auf spannende Spiele in Brasilien &#8211; auch Gelbfieber- und Tigermücken können den Anpfiff zu diesem sportlichen Großereignis kaum erwarten. Ein Insektenstich ist normalerweise kein Problem, wären da nicht gefährliche Krankheiten, die dabei auf den Menschen übertragen werden können. Mücken sind Hauptüberträger des Denguevirus. Die Erkrankung geht meist mit Fieber, Hautausschlag und starken Kopf- und Gliederschmerzen einher. Da die Symptome grippeähnlich sind, wird das gefährliche Virus oft zu spät erkannt. In seltenen Fällen kann es auch zu schweren Blutungen, einem Schock mit akutem Kreislaufversagen oder schlimmstenfalls zum Tod kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_2024" aria-describedby="caption-attachment-2024" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/04/49978pn_bild2_Foto_djd_Anti_Brumm.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-2024" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/04/49978pn_bild2_Foto_djd_Anti_Brumm.jpg" alt="Durch eine drei- bis 14-tägige Inkubationszeit können infizierte Reiserückkehrer den Dengue-Erreger nichtsahnend nach Deutschland einschleppen. Foto: djd/Anti Brumm" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/04/49978pn_bild2_Foto_djd_Anti_Brumm.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/04/49978pn_bild2_Foto_djd_Anti_Brumm-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2024" class="wp-caption-text">Durch eine drei- bis 14-tägige Inkubationszeit können infizierte Reiserückkehrer den Dengue-Erreger nichtsahnend nach Deutschland einschleppen.<br />Foto: djd/Anti Brumm</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie die Erreger nach Deutschland kommen</strong></p>
<p>Mücken können aber keineswegs nur in Brasilien zur Gefahr werden. Generell steigt durch ein vermehrtes Reiseaufkommen in tropische Gebiete auch hierzulande die Gefahr für eine Infektion und eine Verbreitung des Virus. Durch eine drei- bis 14-tägige Inkubationszeit können infizierte Reiserückkehrer den Erreger nichtsahnend nach Deutschland einschleppen. Im vergangenen Jahr registrierte das Robert Koch-Institut (RKI) in Deutschland 879 Dengue-Infektionen, die Reisende sich unterwegs zugezogen hatten. Schon 2012 kam es auf der portugiesischen Insel Madeira zu einem Ausbruch mit über 2.000 Erkrankungen. Anlässlich des diesjährigen Weltgesundheitstags warnt auch die Direktorin des WHO-Regionalbüros in Kopenhagen, dass sich durch Insekten übertragene Krankheiten in den kommenden Jahren verstärkt ausbreiten werden.</p>
<p><strong>Mückenschutz ist ein Muss</strong></p>
<p>Auch wenn es derzeit noch keine Impfung gegen das Denguevirus gibt, kann man sich trotzdem schützen: &#8222;Anti Brumm Forte&#8220; beispielsweise hält gefährliche Blutsauger effektiv auf Abstand und schützt bis zu acht Stunden zuverlässig vor Mückenstichen. Es war Testsieger (5/2010) unter 21 getesteten Mückenmitteln der Stiftung Warentest und ist als Pumpspray nur in der Apotheke erhältlich. Der enthaltene Wirkstoff DEET wird von der WHO insbesondere zur Prophylaxe von Tropenkrankheiten wie Malaria und Denguefieber empfohlen. Das Spray, das es auch auf natürlicher Basis gibt, wird vom Schweizer Tropeninstitut empfohlen und ist für alle Regionen inklusive der Tropen geeignet. Unter www.antibrumm.com gibt es weitere Informationen.</p>
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		<title>Rückenschmerzen &#8211; aber kein Befund?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[offenes-presseportal]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 14:59:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was tun, wenn die Seele den Körper krank macht Die Angst schlägt mir auf den Magen, die Wut schnürt mir die Kehle zu &#8211; was der Volksmund schon immer auf den Punkt gebracht hat, belegen mittlerweile auch medizinische Studien: Seelische Belastungen und körperliche Beschwerden stehen in einem engen Zusammenhang. Woran sich erkennen lässt, ob eine &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/rueckenschmerzen-300x200.jpg" alt="" title="rueckenschmerzen" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-517" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/rueckenschmerzen-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/rueckenschmerzen.jpg 639w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h2>Was tun, wenn die Seele den Körper krank macht</h2>
<p>Die Angst schlägt mir auf den Magen, die Wut schnürt mir die Kehle zu &#8211; was der Volksmund schon immer auf den Punkt gebracht hat, belegen mittlerweile auch medizinische Studien: Seelische Belastungen und körperliche Beschwerden stehen in einem engen Zusammenhang. Woran sich erkennen lässt, ob eine bestimmte Krankheit Ausdruck eines tiefer liegenden, psychischen Problems ist, erklärt der Psychologe und psycheplus-Experte Benjamin Martens. Und gibt Tipps, wie Betroffene beides in den Griff bekommen können.</p>
<h3>Ein komplexes Wechselspiel zwischen Körper und Seele</h3>
<p>Die Seele sucht sich unterschiedliche Wege, um auf Probleme aufmerksam zu machen. Magenschmerzen können ein Anzeichen dafür sein, aber auch ein Rückenleiden, Hautausschlag, hoher Blutdruck, Migräne, Asthma und sogar Herzbeschwerden. Im Grunde kann hinter nahezu jedem Symptom eine psychische Ursache stecken. &#8222;Körper und Seele sind eine Einheit&#8220;, betont der psycheplus-Experte Benjamin Martens. &#8222;Das Eine hat immer auch direkten Einfluss auf das Andere.&#8220; Dieses Wechselspiel ist komplex und vielschichtig: Bei psychosomatischen Beschwerden lösen seelische Probleme körperliche Symptome aus, die eindeutig nachgewiesen werden können. Findet der Arzt aber keine körperlichen Anzeichen, spricht man von einer somatoformen Erkrankung. Patienten, deren Leben von der unbegründeten Angst vor Krankheiten bestimmt ist, leiden dagegen unter einer hypochondrischen Störung. Doch Hypochonder sind keine Simulanten, betont der Psychologe: &#8222;Die Beschwerden müssen in jedem Fall ernst genommen werden. Denn der Übergang zwischen Medizin und Psychologie ist fließend: Auch kleine Wehwehchen können große Sorgen auslösen, die das Leiden weiter verstärken.&#8220;</p>
<h3>Der Druck der Leistungsgesellschaft macht vielen zu schaffen</h3>
<p>Die Anforderungen in der Berufswelt und im Alltag nehmen zu, der Druck der Leistungsgesellschaft macht immer mehr Menschen schwer zu schaffen. &#8222;Ständiger Stress kann zu Burnout, Depressionen und Angststörungen führen, die sich dann wiederum als Kopfschmerzen, Rückenverspannungen oder Herzrasen bemerkbar machen&#8220;, weiß Benjamin Martens. Damit geraten die Betroffenen leicht in einen Teufelskreis: Sie laufen von Arzt zu Arzt, die psychischen Ursachen werden nicht erkannt und die Beschwerden halten an. Das geschieht häufiger, als viele vermuten: Jeder dritte Bundesbürger leidet mindestens einmal im Leben an einer psychisch bedingten Erkrankung &#8211; Tendenz steigend. Persönliche Krisen, innere Konflikte oder unbewältigte Traumata kommen oft noch hinzu. &#8222;Der erste Weg bei körperlichen Beschwerden sollte natürlich zum Hausarzt führen. Er muss mit einer gründlichen Untersuchung abklären, ob körperliche Ursachen hinter den Schmerzen stecken&#8220;, so der psycheplus Experte. &#8222;Kann der Arzt aber keine Erkrankung feststellen, liegt die Vermutung nahe, dass der Patient in einer psychischen Belastungssituation steckt, aus der er sich nicht alleine lösen kann.&#8220; Ein umfassender wissenschaftlicher Test wie der anonyme psycheplus Premiumtest kann hier erste Anhaltspunkte liefern. Für eine Diagnose muss jedoch ein qualifizierter Psychotherapeut zu Rate gezogen werden.</p>
<h3>Schon in wenigen Sitzungen lassen sich Erfolge erzielen</h3>
<p>Weitere Hinweise für einen psychischen Hintergrund können stark schwankende Beschwerden, ein sehr langsames Voranschreiten der Krankheit und allgemeine Symptome wie Müdigkeit und Reizbarkeit sein. &#8222;Wichtig ist, dass man sich rechtzeitig an einen Experten wendet &#8211; bevor stressbedingte Bauchschmerzen etwa zum Magengeschwür werden&#8220;, erklärt Benjamin Martens von psycheplus. Der Gang zum Therapeuten sollte dabei nicht als Anzeichen von Schwäche betrachtet werden: Betroffen sind in aller Regel keine emotional labilen &#8222;Jammerlappen&#8220;, sondern vor allem besonders motivierte Menschen mit hoher Einsatzbereitschaft. Auch aus dem Grund lassen sich oft schon nach wenigen Sitzungen gute Erfolge erzielen. Der Therapeut kann den Betroffenen zeigen, wie sie mit den Symptomen umgehen und sich wirkungsvolle Entspannung verschaffen können. &#8222;Bei Rückenschmerzen reagieren beispielsweise viele Betroffene instinktiv falsch, indem sie aus Angst vor noch stärkeren Beschwerden bestimmte Haltungen oder Bewegungen vermeiden&#8220;, sagt der Psychologe. &#8222;Ein solches Schonverhalten ist jedoch kontraproduktiv.&#8220; Tatsächlich hilft meist auch leichter Sport, die Beschwerden zu lindern oder ihnen vorzubeugen. Wer einen stressigen Beruf hat, sollte sich unbedingt Ruhephasen gönnen, so der psycheplus Experte: &#8222;Denn ein ausgeglichenes, zufriedenes Leben ist der beste Schutz vor einer psychisch bedingten Erkrankung.&#8220;</p>
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