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	<title>Heilpflanzen</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Heilpflanzen</title>
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		<title>Hilfe bei Sexualproblemen aus der Natur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2019 11:19:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Erektionsstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Heilpflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Potenzstörung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Liebesleben ist es genauso wie bei vielen anderen Dingen im Leben: Wie wichtig es ist, bemerkt man erst wenn es zu Problemen kommt. Die meisten Männer sprechen nicht gerne über Schwierigkeiten wie Erektionsstörungen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Beim Liebesleben ist es genauso wie bei vielen anderen Dingen im Leben: Wie wichtig es ist, bemerkt man erst wenn es zu Problemen kommt. Die meisten Männer sprechen nicht gerne über Schwierigkeiten wie Erektionsstörungen. Viele warten viel zu lange, bis sie aktiv werden – dann jedoch ist meisten schon der Partner alarmiert und fühlt sich zurückgesetzt. Das Sexualleben trägt zu einer gut funktionierenden Beziehung bei, daher ist es wichtig gemeinsam nach Lösungen zu suchen wenn es im Bett nicht mehr klappt. Ursachenforschung ist der erste Schritt in die richtige Richtung.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Maca – Pulver aus den Anden für ein besseres Liebesleben</h2>
<p style="text-align: justify;">Nahrungsergänzungsmittel wie Viarax enthalten vorwiegend natürliche Inhaltsstoffe. Einige davon sind schon seit Jahrtausenden in anderen Kulturen als Heilmittel gegen Potenzstörungen bekannt. Eines davon ist das grüne Pulver Maca, das aus den höchsten Bergen Perus stammt. Was heute als Superfood Furore macht, ist in Südamerika schon seit vielen Jahren bekannt. Zahlreiche Inhaltsstoffe machen Maca so gesund für den Körper, unter anderem enthält es:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Kalzium</li>
<li style="text-align: justify;">Eisen</li>
<li style="text-align: justify;">Kupfer</li>
<li style="text-align: justify;">Zink</li>
<li style="text-align: justify;">Kalium</li>
<li style="text-align: justify;">Wertvolle Fettsäuren</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus ist Maca ein natürlicher Lieferant zahlreicher Aminosäuren. Besonders L-Arginin und Lysin wirken sich positiv auf das Liebesleben aus. Sie fördern nämlich die Durchblutung und verbessern die Nährstoffversorgung der Gefäße. Außerdem steigert das grüne Pulver das Lustempfinden und gilt als natürliches Heilmittel bei <a href="https://viarax.de/blog/wie-sie-als-frau-erfolgreich-bei-potenzproblemen-ihres-partners-helfen-koennen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">erektiler Dysfunktion</a>.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Ginkgo und Ginseng und Mariendistel</h2>
<figure id="attachment_19021" aria-describedby="caption-attachment-19021" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-19021" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/05/2019-05-08-Mariendistel-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/05/2019-05-08-Mariendistel-300x225.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/05/2019-05-08-Mariendistel.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-19021" class="wp-caption-text">Foto: Hans / pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Als weiteres Wundermittel bei Problemen im Liebesleben ist Ginseng bekannt. Diese Pflanze gehört zur Gruppe der Araliengewächse und kommt aus dem Südosten Sibiriens, aus China und den Wäldern im Nordosten Koreas. In Nahrungsergänzungsmitteln kommt die Wurzel vor. Bekannt ist der Alleskönner unter anderem für die Verbesserung der Leistungsfähigkeit sowie die Stärkung des Immunsystems. Darüber hinaus steigert Ginseng die Potenz und kann vorzeitiger Alterung entgegenwirken. Die potenzsteigernde Wirkung erklärt sich durch das in der Wurzel enthaltene Ginsenosid. Dieser Stoff wirkt sich positiv auf die Hormonproduktion und somit auch auf den Testosteronspiegel aus. Mit Ginkgo gibt es ein weiteres Potenzmittel aus der Natur, das bereits seit Urzeiten bekannt ist. Ursprünglich stammt der Baum aus China, ist heute jedoch auch in anderen Teilen der Welt verbreitet. Das Gewächs kann bis zu 40 Meter hoch werden. Heute gilt Ginkgo als eine der universellsten Heilpflanzen der Welt und wird unter anderem bei Demenz, Verdauungsproblemen oder Tinnitus eingesetzt. Bei Potenzproblemen ist Ginkgo deswegen hilfreich, weil er sich förderlich auf die Durchblutung der Geschlechtsorgane auswirkt. In dem <a href="https://viarax.de/naturliche-potenzmittel-potenzfordernde-substanzen-aus-der-natur" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nahrungsergänzungsmittel Viarax ist Mariendistel</a> enthalten, eine Pflanze die ursprünglich für die Behandlung von Leberproblemen verwendet wird. Zum Einsatz kommen dabei die kleinen, nussähnlichen Früchte. Mariendistel wirkt sich generell positiv auf den Stoffwechsel aus und hilft auch beim Entgiften. Deswegen hat sie sich auch in der Behandlung von Potenzproblemen bewährt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Mit der Ernährung das Liebesleben beeinflussen</h2>
<p style="text-align: justify;">Neben den bereits erwähnten Heilmitteln aus der Natur, die vorwiegend als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden, gibt es auch Lebensmittel die sich positiv auf die Sexualität auswirken. Darunter zählen sämtliche Scharfmacher wie Cayennepfeffer, der aus Chili gewonnen wird. Für die Herstellung der äußerst scharfen Pfefferart werden Früchte des Cayenne-Chilis getrocknet und ganz fein vermahlen. Warum gerade dieser Pfeffer so scharf ist, liegt in dem hohen Gehalt an Capsaicin. Dieses Gewürz ist übrigens bei weitem nicht neu. In lateinamerikanischen Gräbern wurden Belege gefunden, die bezeugen dass dieses Gewürz schon vor 7.000 Jahren bekannt war. Ob als natürliches Aphrodisiakum oder nicht ist natürlich nicht überliefert. Wer es ganz besonders scharf mag, traut sich an die Chilisorte Carolina Reaper. Laut Guinness Buch der Rekorde handelt es sich dabei um das schärfste Gewürz der Welt. Gemessen wird der Schärfegehalt übrigens in der Einheit Scoville. Nicht ganz so scharf wie Chili, jedoch auch äußerst hilfreich bei Potenzproblemen ist die Ingwerknolle. Die Wurzel gilt sogar als eine der ältesten bekannten Heilpflanzen der Welt und wurde schon vor Jahrhunderten von Schiffsleuten als Mittel gegen Seekrankheit mitgeführt. Viele kennen Ingwer als Naturmittel bei Erkältungskrankheiten und zur Verbesserung des Immunsystems. Laut Traditioneller Chinesischer Medizin geht die Wirkung jedoch noch weiter: Die Wurzel fördert nämlich die Durchblutung und ist damit hilfreich bei Impotenz. Aus Ingwer kann man ganz leicht einen Tee herstellen, indem man einige Stücke mit heißen Wasser übergießt. Jedoch auch als Zutat für Fleisch-, Fisch- und Gemüsegerichte ist Ingwer ideal. Meeresfrüchte gelten schon lange als natürliches Aphrodisiakum. Verantwortlich dafür ist unter anderem der hohe Gehalt an Zink. Dieses Mineral regt nämlich die Testosteronproduktion an. Besonders viel Zink enthalten Austern – rund 13 Milligramm liefern 100 Gramm der Muscheln. Ebenfalls einen positiven Einfluss auf das Liebesleben hat Rote Beete. Die Wunderknolle punktet mit einem hohen Gehalt an L-Arginin und L-Citrullin. Beide Aminosäuren wirken sich positiv auf die Durchblutung aus. Rote Beete gilt heute als heimisches Superfood und schmeckt als Salat oder Beilage ganz ausgezeichnet. Darüber hinaus ist die Rote Beete als Saft erhältlich, der mit süß-herbem Geschmack punktet.</p>
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		<title>Myrrhe wirkt anti-entzündlich</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/myrrhe-wirkt-anti-entzuendlich.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2016 07:24:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[CED]]></category>
		<category><![CDATA[Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Colitis ulcerosa]]></category>
		<category><![CDATA[Heilpflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Morbus Crohn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schmerzen und Krämpfe im Bauch, Übelkeit und immer wieder Durchfall – in Deutschland leiden rund 300.000 Menschen an den chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa, die eine dauerhafte Behandlung erfordern. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Schmerzen und Krämpfe im Bauch, Übelkeit und immer wieder Durchfall – in Deutschland leiden rund 300.000 Menschen an den chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa, die eine dauerhafte Behandlung erfordern. In der modernen CED-Therapie haben pflanzliche Arzneimittel inzwischen ihren festen Platz. Aktuelle Laboruntersuchungen der Universität Leipzig haben nun wichtige Mechanismen entschlüsselt, auf der die anti-entzündliche Wirkung einer Pflanzenarznei aus Myrrhe, Kamille und Kaffeekohle basiert: in bestimmten Abwehrzellen des Immunsystems (sog. Makrophagen) werden entzündungsfördernde Prozesse gehemmt. Die Leipziger Wissenschaftler konnten außerdem belegen, dass sich die Pflanzenstoffe in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken.</p>
<figure id="attachment_9687" aria-describedby="caption-attachment-9687" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9687" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-24-Myrrhe-300x203.jpg" alt="Foto: spp-o" width="300" height="203" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-24-Myrrhe-300x203.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-24-Myrrhe.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9687" class="wp-caption-text">Foto: spp-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Unsere Ergebnisse bestätigen die schon lange bekannte anti-entzündliche Wirkung der Pflanzenkombination und liefern einen weiteren Grund für ihren Einsatz bei der Therapie von CED“, erläutert Studienleiterin Dr. Cica Vissiennon, Universität Leipzig. Bereits 2013 hatte eine Studie an der Universität Duisburg-Essen den Nutzen des pflanzlichen Arzneimittels mit Myrrhe, Kaffeekohle und Kamille bei der Therapie gezeigt. Es war bei chronischer Dickdarmentzündung, Colitis ulcerosa, zur Erhaltung der Beschwerdefreiheit (in der schubfreien Phase) vergleichbar wirksam wie ein chemisches Standardmedikament.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Anwendung von pflanzlichen Arzneimitteln bei chronischen Darmerkrankungen hat eine lange Tradition und zeichnet sich durch ein hohes Sicherheitsprofil aus, d. h. die Nebenwirkungen sind gering oder zu vernachlässigen. Seit mehr als fünfzig Jahren wird die Pflanzenkombination mit Myrrhe zur Unterstützung der Magen-Darm-Funktion im Rahmen der Behandlung verschiedener Darmerkrankungen – auch bei CED – erfolgreich eingesetzt. Die Heilpflanzen greifen an verschiedenen Punkten im Krankheitsgeschehen an und verstärken sich gegenseitig in ihrer Wirkung. „Dieser sogenannte synergistische Effekt konnte auch in den aktuellen Studien beobachtet werden und bestätigt die Vielfach-Wirkung der Pflanzenkombination“, so Vissiennon.</p>
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		<title>Ratgeber: Fünf Heilpflanzen können bei bakteriellen Infekten helfen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/ratgeber-fuenf-heilpflanzen-koennen-bei-bakteriellen-infekten-helfen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2016 10:43:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Atemwegsinfekt]]></category>
		<category><![CDATA[Darmdysbiose]]></category>
		<category><![CDATA[Heilpflanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Nebenwirkungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzenstoffe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mittelohrentzündung, Atemwegsinfekte oder Magen-Darm-Erkrankungen - noch immer setzt die Schulmedizin bei der Behandlung häufig auf Antibiotika, weil sie die Erreger schnell ausschalten können. Die Kehrseite der Medaille sind Nebenwirkungen wie Übelkeit, Durchfall oder eine Darmdysbiose. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mittelohrentzündung, Atemwegsinfekte oder Magen-Darm-Erkrankungen &#8211; noch immer setzt die Schulmedizin bei der Behandlung häufig auf Antibiotika, weil sie die Erreger schnell ausschalten können. Die Kehrseite der Medaille sind Nebenwirkungen wie Übelkeit, Durchfall oder eine Darmdysbiose. Und nicht zuletzt die Gefahr, dass Bakterien resistent gegen den Wirkstoff werden. Doch es gibt Alternativen aus der Natur.</p>
<figure id="attachment_8616" aria-describedby="caption-attachment-8616" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-8616" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/csm_83314.rgb_67ed4aa2d7-300x200.jpg" alt="Foto: djd/Verlag Peter Jentschura" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/csm_83314.rgb_67ed4aa2d7-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/csm_83314.rgb_67ed4aa2d7.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8616" class="wp-caption-text">Foto: djd/Verlag Peter Jentschura</figcaption></figure>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Kapuzinerkresse</strong>: Sie ist die Nummer Eins unter den sogenannten Phytobiotika. Ihre Blüten enthalten ätherische Senföle, die immunstärkend und desinfizierend wirken, etwa bei Harnwegsinfekten und Nebenhöhlenentzündungen. Präparate mit Kapuzinerkresse (lat. Tropaeoli herba) gibt es in der Apotheke. &#8222;Vorbeugend kann man die bunten Blüten pur essen oder Salate damit garnieren&#8220;, weiß Dr. h.c. Peter Jentschura, bekannter Gesundheitsautor aus Münster.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Knoblauch</strong>: Seine sekundären Pflanzenstoffe, vor allem das Alliin, wirken antibiotisch, zum Beispiel bei Magen-Darm-Problemen. Darüber hinaus ist Knoblauch ein bewährtes Herz-Kreislaufmittel, das die Cholesterinwerte im Blut positiv beeinflusst.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Sonnenhut</strong>: Besonders bei Erkältungskrankheiten hat sich die Heilpflanze aus Nordamerika bewährt. Das enthaltene Echinacin wirkt desinfizierend, außerdem kann es die körpereigenen Abwehrkräfte anregen, weshalb Sonnenhut (lat. Echinacea) auch vorbeugend eingesetzt werden kann.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Schwarzkümmel</strong>: In der Naturheilkunde kommt Schwarzkümmel unter anderem bei Asthma bronchiale zum Einsatz. Als Tee kann er auch bei Magen-Darm-Beschwerden helfen, weil er krampflösend und beruhigend wirkt.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Zwiebel</strong>: Ihre scharfen ätherischen Öle machen Erkältungserregern den Garaus. Hartnäckigen Husten etwa löst ein Sirup aus frischer Zwiebel, Zucker und Wasser, der teelöffelweise eingenommen wird. Hausmittel gegen Mittelohrentzündung: warme Zwiebelwürfel in ein Leinentuch schlagen und ca. 30 Minuten auf das betroffene Ohr legen.</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Verdauungsprobleme? Bitter macht fitter!</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/verdauungsprobleme-bitter-macht-fitter.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2015 11:39:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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		<category><![CDATA[Blähungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Verdauungsprobleme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einem üppigen Kaffeeklatsch oder einem gemütlichen Grillabend "beschwert" sich der Bauch häufig mit Blähungen, Magendrücken und Völlegefühl. Auch Stress kann buchstäblich Bauchweh bereiten. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach einem üppigen Kaffeeklatsch oder einem gemütlichen Grillabend &#8222;beschwert&#8220; sich der Bauch häufig mit Blähungen, Magendrücken und Völlegefühl. Auch Stress kann buchstäblich Bauchweh bereiten. Hilfe kann dann eine alte Volksweisheit bringen: &#8222;Was bitter im Mund, ist dem Magen gesund&#8220;. Denn pflanzliche Bitterstoffe sind seit jeher als Verdauungshelfer bekannt, die die Gallenproduktion fördern, die Fettverbrennung unterstützen und die Darmbewegung anregen können. Sie kommen in vielen Kräutern vor und sind oft Bestandteil der beliebten Magenbitter-Spirituosen.</p>
<figure id="attachment_5163" aria-describedby="caption-attachment-5163" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5163" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-Verdauungsprobleme-200x300.jpg" alt="Bei Blähbauch, Völlegefühl und Magendrücken können pflanzliche Bitterstoffe zum Beispiel aus der Artischocke Erleichterung bringen. Foto: djd/Hepacyn-Forschung/highwaystarz - Fotolia" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-Verdauungsprobleme-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-Verdauungsprobleme.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-5163" class="wp-caption-text">Bei Blähbauch, Völlegefühl und Magendrücken können pflanzliche Bitterstoffe zum Beispiel aus der Artischocke Erleichterung bringen.<br />Foto: djd/Hepacyn-Forschung/highwaystarz &#8211; Fotolia</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Inhaltsstoffe der Artischocke als Frischblatt-Extrakte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Besonders wertvoll für eine fitte Verdauung können die Inhaltsstoffe der Artischocke sein, genauer gesagt der Artischockenblätter, mehr Informationen dazu gibt es unter www.hepacyn.de. Die auch als Gemüse beliebte Mittelmeerpflanze enthält neben Bitterstoffen mehrere Substanzen, die bei Magen-Darm-Beschwerden eine positive Wirkung entfalten. Da ist zunächst der Bitterstoff Cynarin, welcher die Gallenproduktion anregt und die Leber schützen kann. Dazu kommen Flavonoide, die stark antioxidativ wirken. Neuere Studien, die für die Beurteilung der Artischocke als Heilpflanze berücksichtigt wurden, bestätigen diese Effekte. Und um bei Blähbauch und Co. Erleichterung durch die Artischocke zu genießen, muss man nicht einmal etwas Bitteres schlucken, denn es gibt die Inhaltsstoffe hochkonzentriert auch in Tablettenform. Viele Tabletten werden aus getrockneten Pflanzen hergestellt. Doch Frischblatt-Extrakte wie etwa das pflanzliche Arzneimittel &#8222;Hepacyn&#8220;, dass es rezeptfrei in der Apotheke gibt, enthalten rund 50 Prozent mehr des wertvollen Bitterstoffes Cynarin, da dieser bei der Trocknung teils verloren geht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Cholesterinspiegel günstig beeinflussen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aktuelle Forschungen zeigen außerdem, dass die Artischocke neben der Unterstützung der Verdauung weitere gesundheitsfördernde Eigenschaften hat: So kann sie den Cholesterinspiegel günstig beeinflussen, indem sie das &#8222;gute&#8220; HDL-Cholesterin erhöht und das &#8222;schlechte&#8220; LDL senkt. Zusammen mit einer fettreduzierten Ernährung kann ihr damit eine wichtige Rolle bei der Behandlung milder sogenannter Hypercholesterinämien zukommen. Weiterer positiver Nebeneffekt: Der Fettstoffwechsel wird angekurbelt. So entsteht eine bessere Fettverdauung, die wiederum die Gewichtsabnahme unterstützt!</p>
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		<title>Starke Tipps gegen Erkältungen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/starke-tipps-gegen-erkaeltungen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2014 10:35:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Heilpflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Infekte der oberen Atemwege]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps gegen Erkältungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erkältungen nerven: Meist beginnen sie mit einem Kratzen im Hals, dann fängt die Nase an zu laufen und schließlich gesellt sich oft ein quälender Husten hinzu. Begleitet wird das Ganze darüber hinaus häufig von Kopf- und Gliederschmerzen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Erkältungen nerven: Meist beginnen sie mit einem Kratzen im Hals, dann fängt die Nase an zu laufen und schließlich gesellt sich oft ein quälender Husten hinzu. Begleitet wird das Ganze darüber hinaus häufig von Kopf- und Gliederschmerzen. Die kalte und feuchte Jahreszeit ist Hochsaison für Infekte der oberen Atemwege: Bis zu vier Erkältungen pro Jahr sind normal für einen Erwachsenen. Zwar verlaufen sie üblicherweise ungefährlich, aber sie sind unangenehm und man sollte sie auf keinen Fall verschleppen, damit nichts Ernsteres daraus wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/46843s_bild1_Foto_djd_tetesept.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1837" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 70888" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/46843s_bild1_Foto_djd_tetesept-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/46843s_bild1_Foto_djd_tetesept-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/46843s_bild1_Foto_djd_tetesept.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Schon bei den ersten Anzeichen einer Erkältung kann ein Erkältungsbad mit ätherischen Ölen helfen, die Erkältung abzuwehren oder die Symptome zu lindern.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/tetesept</em></strong></p>
<h5>Warmes Wasser und ätherische Öle</h5>
<p>Außerordentlich wichtig ist es, schon bei den ersten Anzeichen eines Infekts aktiv dagegen anzugehen. Eine effektive Maßnahme ist ein warmes Wannenbad, am besten mit den Auszügen wertvoller Arzneipflanzen wie Eukalyptus, Rosmarin, Thymian und Kampfer, enthalten beispielsweise im &#8222;tetesept Erkältungs Bad&#8220;. Solche Bäder helfen auf mehrfache Weise. Zunächst einmal regt die Wärme die Durchblutung der Schleimhäute an, wodurch Viren besser abgewehrt werden können. Zudem wirken die ätherischen Öle der Heilpflanzen direkt auf Nase und Bronchien, lösen den Schleim und befreien so die Atemwege. Nach dem Bad kann es förderlich sein, sich in eine warme Decke zu wickeln und eine Runde &#8222;nachzuschwitzen&#8220;. Denn wie beim Fieber wird auch dadurch der natürliche Abwehrmechanismus angeregt.</p>
<h5>Viel trinken löst den Schleim</h5>
<p>Das oberste Gebot bei einer Erkältung heißt zudem: Viel trinken, um den hartnäckigen Schleim zu verflüssigen. Am besten eignen sich Kräutertees, stilles Wasser, heiße Zitrone oder warmer Holundersaft mit Honig. Außerdem sollte man für ausreichend Ruhe und eine reichliche Vitaminzufuhr durch frisches Obst und Gemüse sorgen. Auch ein gemächlicher Spaziergang an der frischen Luft kann guttun &#8211; solange man kein Fieber hat und sich warm anzieht. Und zu guter Letzt ist Omas gute alte Hühnersuppe ein kleines Wundermittel gegen Atemwegsinfekte: Sie enthält den Eiweißstoff Cystein, der entzündungshemmend und abschwellend auf die Schleimhäute wirken kann.</p>
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		<title>Antioxidantien können Gefäße, Herz und Augen schützen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 17:51:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Anthocyane]]></category>
		<category><![CDATA[Antioxidantien]]></category>
		<category><![CDATA[Aroniabeere]]></category>
		<category><![CDATA[Carotinoiden]]></category>
		<category><![CDATA[Heilpflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Makuladegeneration]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kraft der Aroniabeere Zurück zur Natur &#8211; dieser Trend zieht sich heute durch fast alle Lebensbereiche und besonders durch die Medizin. Immer mehr Menschen vertrauen auf natürliche Heilkräfte, dank neuer Forschungen werden viele alte Heilpflanzen wieder neu entdeckt. Dazu gehört auch die hierzulande noch relativ unbekannte Aronia- oder Apfelbeere. Ursprünglich aus Nordamerika stammend, wird &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_610" aria-describedby="caption-attachment-610" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-610" title="Makuladegeneration" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Makuladegeneration-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Makuladegeneration-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Makuladegeneration.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-610" class="wp-caption-text">Unscheinbar, aber sehr gesund: Die Aronia- oder Apfelbeere ist besonders reich an wertvollen Antioxidantien. Foto: djd/ursapharm</figcaption></figure>
<h2>Die Kraft der Aroniabeere</h2>
<p>Zurück zur Natur &#8211; dieser Trend zieht sich heute durch fast alle Lebensbereiche und besonders durch die Medizin. Immer mehr Menschen vertrauen auf natürliche Heilkräfte, dank neuer Forschungen werden viele alte <a href="http://www.aronia-beere.com" target="_blank">Heilpflanzen</a> wieder neu entdeckt. Dazu gehört auch die hierzulande noch relativ unbekannte Aronia- oder Apfelbeere. Ursprünglich aus Nordamerika stammend, wird sie in Russland und Osteuropa seit langem gezielt angebaut und medizinisch genutzt. Und dafür gibt es gute Gründe.</p>
<h3>Stark gegen freie Radikale</h3>
<p>Die Aroniabeere ist eine Wildfrucht aus der Familie der Rosengewächse. Die dunkle Beere gilt als einer der besten Lieferanten für Substanzen, die höchst effektiv schädliche Radikale binden können. Diese sogenannten Flavonoide und insbesondere die Untergruppe der Anthocyane sind in der Lage, die freien Radikale zu binden, und können so das Auge vor deren zellschädigender Wirkung schützen. Kombinationen des Aroniaextrakts mit Carotinoiden und Omega-3-Fettsäuren werden in der diätetischen Behandlung der altersbedingten Makuladegeneration (AMD) eingesetzt. Diese effektive Verbindung ist beispielsweise in dem diätetischen Lebensmittel Retaron (www.retaron.de) enthalten.</p>
<h3>Der AMD vorbeugen</h3>
<p>Von der auch als Altersblindheit bezeichneten altersbedingten Makuladegeneration (AMD) sind Schätzungen zufolge rund 3,5 bis 4,5 Millionen Menschen in Deutschland betroffen. Dabei bilden sich im Bereich des schärfsten Sehens, der Makula (gelber Fleck), krankhafte Netzhautveränderungen infolge einer Schädigung der lichtempfindlichen Zellen der Netzhaut. Die Folgen sind ein zunehmend verzerrtes Sehen und eine schlechtere Wahrnehmung von Kontrasten. Lesen, Fernsehen und Autofahren werden schwer bis unmöglich. Da es zumindest gegen die häufigere, trockene Form der AMD noch keine ursächliche Behandlung gibt, kommt der Vorbeugung eine besondere Rolle zu. Die beiden wichtigsten Aspekte sind der Verzicht auf das Rauchen und eine gesunde Ernährung. Hier kann die Aroniabeere einen wichtigen Beitrag leisten. Roh schmeckt sie allerdings sehr herb, deshalb wird sie meist zu Säften und Gelees verarbeitet oder in Kapselform verzehrt.</p>
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