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	<title>Hektik</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Hektik</title>
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		<title>Stress als Ursache für Gesundheitsprobleme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jun 2018 10:08:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie das Zentrum für Prävention und Sportmedizin der Technischen Universität München ermittelt hat, sind 40 Prozent der Grundschullehrer dauermüde und erschöpft.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Warum Dauerstress gesundheitlich bedenklich ist und wie man gegensteuern kann</h2>
<p>(djd). Viele Menschen sehnen sich nach Entspannung, weil ihr Alltag von Hektik und Stress geprägt ist. Auf Dauer kann die gesteigerte Anspannung ihre Gesundheit beeinträchtigen. Zu den Berufsgruppen, die besonders unter Druck stehen, zählen Lehrer, Pflegekräfte und Sozialarbeiter. Wie das Zentrum für Prävention und Sportmedizin der Technischen Universität München ermittelt hat, sind 40 Prozent der Grundschullehrer dauermüde und erschöpft. Als weitere Warnsignale gelten Gesundheitsprobleme wie Kopfschmerzen, mangelnde Konzentration, Magen-Darm-Beschwerden oder eine geschwächte Abwehr. Dabei ist Stress eigentlich nichts Negatives. &#8222;Es handelt sich dabei um eine ganz natürliche, hilfreiche Körperfunktion&#8220;, erklärt Jutta Doebel. Dabei werden Stresshormone ausgeschüttet, Blutzucker freigesetzt, Herzfrequenz und Durchblutung angekurbelt. &#8222;Das Problem: Der Körper mobilisiert Energie, die gar nicht benötigt wird&#8220;, weiß die Stoffwechselexpertin aus Erftstadt.</p>
<h2>Vitalstoffreich ernähren</h2>
<p>Eine &#8222;Stresstreppe&#8220; zeigt die Folgen auf: Während der Körper mit kurzzeitigen Belastungen problemlos zurechtkommt, kann Dauerstress in Erschöpfung umschlagen, es drohen Burnout und Depressionen. Mögliche Anzeichen einer Überlastung, sind Gesundheitsprobleme, die Betroffene oft gar nicht auf Stress zurückführen, etwa Schlafstörungen oder Bluthochdruck. &#8222;Auch der Vitalstoff-Haushalt ist beeinträchtigt, denn der Körper verbrennt die Nährstoffe wie Magnesium, Kalium und Kalzium, Vitamine und Spurenelemente richtiggehend&#8220;, zählt die Ernährungsberaterin auf. Daher ist eine vitalstoffreiche Ernährung mit frischem Obst und Gemüse in solchen Phasen besonders wichtig. Ergänzend kann Magnesium die normale Funktion des Nervensystems unterstützen. Unter www.diasporal.de hilft ein Test den eigenen Bedarf richtig einzuschätzen.</p>
<h2>In Bewegung bleiben</h2>
<p>Das Anti-Stress-Mineral spiele eine entscheidende Rolle im Energie-Stoffwechsel und werde bei Stress vermehrt benötigt, so die Apothekerin. Um die Entspannung zu fördern, den Herzrhythmus zu stabilisieren und den Blutdruck zu senken, empfiehlt Doebel, ein Produkt aus der Apotheke wie Magnesium-Diasporal einzunehmen: &#8222;Wer gleichzeitig Schlafprobleme hat, wendet es am besten abends an.&#8220; Zusätzlich rät die Sporttrainerin regelmäßig Sport zu treiben: &#8222;Studien haben belegt: Bewegung hilft effektiv gegen Stress, weil dadurch anfallende Stoffwechsel-Produkte wie Adrenalin abgebaut werden.&#8220; Empfehlenswert sind Ausdauersportarten wie Joggen, Walken, Radfahren oder Schwimmen, dreimal pro Woche für eine halbe Stunde. Dabei gilt: Bloß kein Stress. Schon ein Spaziergang oder Gartenarbeit sind ein guter Ausgleich.</p>
<figure id="attachment_18248" aria-describedby="caption-attachment-18248" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-18248" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/06/2018-06-20-djd-4-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/06/2018-06-20-djd-4-300x212.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/06/2018-06-20-djd-4.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-18248" class="wp-caption-text">Foto: djd/Magnesium-Diasporal/Shutterstock &#8211; wavebreakmedia</figcaption></figure>
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		<title>Wenn Hektik dick macht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Aug 2013 10:54:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchen Menschen verschlägt Stress den Appetit und sie werden gertenschlank. In der Regel jedoch lassen Dauerbelastungen den Zeiger der Waage nach oben schnellen. Dabei setzt ein uralter Mechanismus im Körper ein: Das Blut wird von Stresshormonen überschwemmt, unter anderem auch Cortisol, um die Reaktionsfähigkeit für den Notfall zu garantieren. Doch Cortisol fördert nach medizinischen Erkenntnissen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Manchen Menschen verschlägt Stress den Appetit und sie werden gertenschlank. In der Regel jedoch lassen Dauerbelastungen den Zeiger der Waage nach oben schnellen. Dabei setzt ein uralter Mechanismus im Körper ein: Das Blut wird von Stresshormonen überschwemmt, unter anderem auch Cortisol, um die Reaktionsfähigkeit für den Notfall zu garantieren. Doch Cortisol fördert nach medizinischen Erkenntnissen vor allem das gefährliche Bauchfett, dessen Zellen das Hormon besonders gut binden. Für zusätzliche Kilos sorgt der Hang vieler Menschen, Leistungsdruck und Hektik mit Essen zu kompensieren.</p>
<figure id="attachment_1645" aria-describedby="caption-attachment-1645" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Gewicht2.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-1645" alt="Am Arbeitsplatz lauern die Schlemmerfallen: Kollegen, die Schokolade und Kuchen mitbringen, fettiges Kantinenessen oder Pommes im Imbiss an der Ecke. Foto: djd/Cefamagar/D.Burton" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Gewicht2.jpg" width="500" height="332" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Gewicht2.jpg 500w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Gewicht2-300x199.jpg 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1645" class="wp-caption-text">Am Arbeitsplatz lauern die Schlemmerfallen: Kollegen, die Schokolade und Kuchen mitbringen, fettiges Kantinenessen oder Pommes im Imbiss an der Ecke. Foto: djd/Cefamagar/D.Burton</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Plötzliches Hungern ist der falsche Weg, um sein Gewicht wieder zu reduzieren, da der Körper für die hormonelle Umstellung Zeit braucht. Mindestens ein Jahr dauert es, bis sich der Grundumsatz und die Ausschüttung appetitfördernder Botenstoffe normalisieren. Besonders wirksam ist es, den Kalorienverbrauch dauerhaft durch Bewegung zu erhöhen und die Kalorienzufuhr parallel zu drosseln. Mehrere kleine vollwertige Mahlzeiten über den Tag verteilt verhindern Heißhungerattacken. Effektiv ist eine Vitaldiät wie Cefamagar aus der Apotheke. Sie enthält alle nötigen und lebenswichtigen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, hochwertiges Eiweiß, L-Carnitin und Lecithin. So können einzelne Mahlzeiten ersetzt werden. Mit nur 262 Kalorien pro Drink unterstützt dies wirkungsvoll die Gewichtsreduktion und beugt Mangelerscheinungen vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Verteilung überschüssiger Kilos sagt auch einiges über mögliche Gesundheitsrisiken aus. Infos dazu gibt es unter <a href="http://www.cefamagar.de">www.cefamagar.de</a>: Wer etwa viele Speckröllchen um die Taille aufweist, gilt als so genannter Apfeltyp. Dieser trägt ein hohes Risiko, am metabolischen Syndrom zu erkranken, welches mit Herz-Kreislauf-Problemen, Diabetes und Bluthochdruck einhergeht. Birnentypen dagegen, bei denen die Pfunde eher auf den Hüften sitzen, tragen bei gleichem Gewicht ein geringeres Risiko. Aber so oder so belastet Übergewicht die Gelenke und sollte auf ein vernünftiges Maß reduziert werden.</p>
<figure id="attachment_1646" aria-describedby="caption-attachment-1646" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Gewicht1.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-1646" alt="Eine Vitaldiät sollte alle nötigen und lebenswichtigen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, hochwertiges Eiweiß, L-Carnitin und Lecithin enthalten. Foto: djd/Cefamagar/thx " src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Gewicht1.jpg" width="500" height="332" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Gewicht1.jpg 500w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Gewicht1-300x199.jpg 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1646" class="wp-caption-text">Eine Vitaldiät sollte alle nötigen und lebenswichtigen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, hochwertiges Eiweiß, L-Carnitin und Lecithin enthalten. Foto: djd/Cefamagar/thx</figcaption></figure>
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